Fürsprecher & Referenzen

Das Duale Studium trägt Früchte

Natürlich ist ein Duales Studium kein Luxus. Im Gegenteil: Wer ausbildet, erhält mehr zurück als er investiert. Die Duale Hochschule Baden-Württemberg ist im Meinungsbild vieler Entscheider und Geschäftsführer dabei besonders effizient.

Das Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg verbindet in sehr guter Weise Theorie und Praxis und bereitet Ihre Studierenden „bedarfsgerecht“ auf das Berufsleben vor. Die starke Ausrichtung und schnelle Reaktionszeit der DHBW auf den Qualifikationsbedarf der Wirtschaft macht das System für ausbildende Unternehmen besonders attraktiv. Die Ausbildungskosten amortisieren sich sehr schnell. Ein guter Abschluss eines DHBW-Studienganges öffnet die Tür zu vielen beruflichen Perspektiven.

Michael Resch, Absolvent der DHBW Mosbach, Jahrgang 1995, Studiengang Industrie, heute Leiter Personalwesen der DS Smith Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG, Fulda

 

Die Duale Hochschule Baden-Würrtemberg erfüllt mit ihrem dualen Studiensystem viele Forderungen, die an ein Erststudium gestellt werden: dreijähriges Intensiv-Studium, strukturierte Studiengänge, Internationalität und integrierte Praxisphasen. Dies sind Aspekte, die an den DHBW Standorten längst existieren und sich im direkten Vergleich mit anderen Hochschulen in erstklassigen Erfolgszahlen widerspiegeln. So haben an der DHBW in der Regel über 80 Prozent der Absolventen am Tag nach ihrer Abschlussprüfung bereits einen Arbeitsvertrag in der Tasche. Dies ist ein eindrucksvoller Beleg für die erfolgreiche Berufsbefähigung der DHBW Studierenden

Prof. Dr. Dieter Hundt, ehem. Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA).

 

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg ist unzweifelhaft ein bildungs- und zugleich beschäftigungspolitisches Erfolgsmodell von besonderer Güte. Die Bachelor-Abschlüsse der DHBW genießen eine hohe Akzeptanz in der Wirtschaft. Unternehmen brauchen gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Der Wettbewerb um die klügsten Köpfe ist voll entbrannt, und die demografischen Perspektiven werden dafür sorgen, dass dieser Wettbewerb für die Unternehmen noch härter wird.

Ludwig Georg Braun, Ehrenpräsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHT).