Studium für Personen aus der Ukraine

  • An der DHBW, wie auch an allen anderen Hochschulen des Landes Baden-Württemberg, müssen Studierende aus der Ukraine keine Studiengebühren zahlen. Das Wissenschaftsministerium hat in seiner Pressemitteilung vom 1. März 2022 darüber informiert, dass für Studierende aus der Ukraine sowie Flüchtenden, die ein Studium in Baden-Württemberg aufnehmen, keine Belastungen durch Studiengebühren anfallen.
  • Die DHBW bietet eine Vielzahl von Studienvorbereitungsprogrammen an, die Studieninteressierte sprachlich, fachlich und kulturell auf ein duales Studium vorbereiten. Dabei werden unterschiedliche Voraussetzungen im Hinblick auf Sprachkenntnisse und Schulbildung berücksichtigt. Flüchtende junge Menschen aus der Ukraine, die entweder gerade ihren Schulabschluss gemacht haben oder am Anfang ihrer Studienzeit stehen und sich für ein Studium an der DHBW interessieren, können sich an unsere zentrale Informations- und Zulassungsstelle wenden: International Admission and Services ias[at]dhbw.de
  • Die zentrale Informations- und Zulassungsstelle der DHBW bietet eine kostenfreie Zeugnisbewertung und Studienberatung an. Sie vermittelt ukrainische Studieninteressierte gezielt in Vorbereitungskurse an der DHBW und unterstützt bei der Suche nach einem dualen Partnerunternehmen, das für ein Studium an unserer Hochschule benötigt wird.

Studienberatung

Rat und Hilfe

  • Ukrainischen Studierenden sowie allen DHBW-Studierenden, die Hilfe und Beistand suchen, stehen die psychosozialen Beratungsstellen der Studienakademien als Anlaufstellen zur Verfügung.
  • Die DHBW unterstützt studentische Initiativen zur Aufnahme, Unterbringung oder Betreuung von Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine flüchten.

Weitere Infos

Das Deutsche Volk bekennt sich [...] zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“
Artikel 1 Absatz 2 GG

Wie wichtig ein friedliches Miteinander auf der ganzen Welt ist, wird uns vor allem in den vergangenen Tagen erneut ins Bewusstsein gerufen. Wir sprechen uns für Zusammenhalt, Respekt und Wertschätzung aus, die über Grenzen und Kulturen hinausgehen. Unser Mitgefühl und unsere Solidarität gelten allen Menschen, die derzeit in Unsicherheit und Gefahr leben müssen.