Daisy auf dem Podium, Donald im Finale
Mosbacher Studierende überzeugen bei Betonkanuregatta
Mit Platz 2 in der Konstruktionswertung und einem Finaleinzug im Damenrennen hat die DHBW Mosbach bei der 20. Deutschen Betonkanuregatta in Brandenburg an der Havel ein starkes Ausrufezeichen gesetzt.
30 Studierende aus dem Bauingenieurwesen stellten zwei Teams für die Jubiläumsausgabe des Wettbewerbs und reisten mit den beiden Betonkanus „Donald“ und „Daisy“ nach Brandenburg. Besonders erfolgreich war das Team mit Kanu „Daisy“: In der Konstruktionswertung erreichten die Studierenden den zweiten Platz. Überzeugt hat die Jury vor allem die Kombination aus zweiteiliger Schalung, selbstkonstruierten und 3D-gedruckten Abstandshaltern sowie einem selbstverdichtenden Mörtel.
Auch auf dem Wasser zeigte das Team der DHBW Mosbach starke Leistungen. Das Damenteam mit Betonkanu „Donald“ paddelten sich bis ins Finale und verpassten das Podium nur hauchdünn: Mit knapp zwei Sekunden Rückstand auf Platz drei kam das Boot als Viertes ins Ziel. Für die DHBW Mosbach war das der bislang größte sportliche Erfolg bei der inzwischen vierten Teilnahme an der Deutschen Betonkanuregatta.
Der Auftritt in Brandenburg hat gezeigt, was in den Teams steckt: technische Stärke, großer Einsatz und spürbare Begeisterung für Ingenieurarbeit. Mit dem zweiten Platz für „Daisy“ und einem Finale, in dem das Podium nur knapp verfehlt wurde, hat die DHBW Mosbach eindrucksvoll bewiesen, wie stark gelebte Praxis im Studium sein kann.

