Gleichstellung

Die Gleichstellungsbeauftragte

Die Aufgabe der Gleichstellungsbeauftragten besteht darin, die individuelle Situation der wissenschaftlich tätigen Frauen sowie Studentinnen an der Dualen Hochschule Mosbach zu verbessern. In ihrer Arbeit wirkt sie auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin, fördert aktiv die Erhöhung der Frauenanteile in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind und setzt sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Studium und Beruf ein.

Aufgabenbereiche der Gleichstellungsbeauftragten:

  • Die Gleichstellungsbeauftragte  berät und unterstützt wissenschaftlich tätige Frauen sowie Studentinnen in Gleichstellungsfragen
  • Sie setzt sich dafür ein, dass gleichstellungs- und frauenrelevante Aspekte bei der Erfüllung der Aufgaben der Dualen Hochschule beachtet werden und nimmt dafür als beratendes Mitglied an Sitzungen des Örtlichen Hochschulrats und des Örtlichen Senats teil.
  • Die Gleichstellungsbeauftragte ist an Stellenbesetzungs- und Berufungsverfahren beteiligt.
  • Des Weiteren ist sie für die Überprüfung der Umsetzung von Frauenförder- und Gleichstellungsmaßnahmen zuständig.
  • Sie wirkt beim Aufbau von Frauennetzwerken mit und vernetzt sich mit Gleichstellungsbeauftragten auf Stadt-, Land- und Bundesebene.

Sie wird in der Studienkonferenz für zwei Jahre gewählt. Bis zu drei Stellvertreterinnen können ihr zur Seite stehen.

Das Gleichstellungsteam

Prof. Gudrun Reichert
  • Professorin Allgemeine BWL Fakultät Wirtschaft
  • Örtliche Gleichstellungsbeauftragte
Portrait
Prof. Dr. Gisela Köberle
  • Professorin für Quantitative Methoden und Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
  • stv. Gleichstellungsbeauftragte
Telefon
07931 1230-518
Fax
07931 1230-514
E-Mail
gisela.koeberle@mosbach.dhbw.de
Portrait
Prof. Dr. Eva Maria Boder
  • Studiengangsleitung International Business
Telefon
07931 1230-528
Fax
07931 1230-544
E-Mail
evamaria.boder@mosbach.dhbw.de
Portrait

Aktuelles

Tipps für eine zielgruppengerechte Ansprache

Als moderne Hochschule spricht sich die DHBW Mosbach dafür aus, eine faire und zielgruppenorientierte Sprache zu verwenden, die niemanden ausschließt und insbesondere auch Frauen in der Sprache sichtbar werden lässt. Denn Sprache sozialisiert, schafft Wirklichkeit, setzt Signale und hat Vorbildwirkung. Nur eine Sprache, die sämtliche Geschlechter berücksichtigt, kann sicherstellen, dass sich alle Personen gleichermaßen angesprochen fühlen und von den Lesenden und Zuhörenden mitgedacht werden. Aus diesem Grund wurde vom DHBW-Präsidium ein Leitfaden erstellt, der einige Tipps an die Hand geben soll, wie Texte so formuliert werden können, dass sich alle Geschlechter angesprochen fühlen.

DHBW Mosbach ist Partner im nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen.

Die DHBW Mosbach arbeitet jetzt im Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen "Komm, mach MINT". Dieses bündelt über 200 Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialpartnern und Medien.

Förderprogramme für Akademikerinnen

Das Mathilde-Planck-Lehrbeauftragtenprogramm soll die Zahl der Professorinnen erhöhen, indem mehr Lehraufträge an Akademikerinnen vergeben werden. Akademikerinnen können pädagogische Erfahrung erwerben sowie Verbindungen zu Hochschulen knüpfen.

Das Brigitte-Schlieben-Lange-Programm soll exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchskünstlerinnen mit Kindern bei der Vereinbarkeit einer wissenschaftlichen Karriere mit Erziehungs- und Betreuungspflichten unterstützen

Das Informations- und Qualifizierungsangebot "Auf dem Weg zur Professur (HAW/DHBW)" für Akademikerinnen umfasst Infoabende, Workshops und Seminare zu den Themen Berufsfeld, Berufungsvoraussetzungen, Berufungsverfahren, Promotion, Hochschuldidaktik und Schlüsselqualifikationen.
 

Förderprogramme für Schülerinnen und Studentinnen

Der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen -„Komm, mach MINT.“ ist die einzige bundesweite Netzwerk-Initiative, die Mädchen und Frauen für MINT-Studiengänge und -Berufe begeistert. Sie vernetzt bereits über 200 Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien und setzt den Dialog zum Thema Frauen und MINT in innovative Maßnahmen um.

CyberMentor ist Deutschlands größtes Online-Mentoring-Programm für Mädchen in MINT. Bis zu 800 Schülerinnen der 5. bis 12. Klasse werden ein Jahr von einer persönlichen Mentorin begleitet. Sie regt als Rollenvorbild zu MINT-Aktivitäten an und gibt Hinweise zur Studien- und Berufswahl. Das Mentoring erfolgt über eine geschützte Online-Plattform mit Mail, Chat und Forum und wird durch vielfältige Informationen zu MINT, Studium und Berufswahl unterstützt. Der Einstieg in das Programm ist im März, Juni, September und Dezember eines Jahres möglich. Die Teilnehmerinnen können dadurch zeitnah einsteigen und sich in unterschiedlichen Projektphasen aktiv gegenseitig unterstützen.