Aufgabenbereiche der Gleichstellungsbeauftragten

Die Aufgabe der örtlichen Gleichstellungsbeauftragten und ihrem Team besteht darin, die individuelle Situation der wissenschaftlich tätigen Frauen sowie Studentinnen an der Dualen Hochschule Mosbach zu verbessern. In ihrer Arbeit wirkt sie auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin, fördert aktiv die Erhöhung der Frauenanteile in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind und setzt sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Studium und Beruf ein:

  • Die Gleichstellungsbeauftragte berät und unterstützt wissenschaftlich tätige Frauen sowie Studentinnen in Gleichstellungsfragen
  • Sie setzt sich dafür ein, dass gleichstellungs- und frauenrelevante Aspekte bei der Erfüllung der Aufgaben der Dualen Hochschule beachtet werden und nimmt dafür als beratendes Mitglied an Sitzungen des Örtlichen Hochschulrats und des Örtlichen Senats teil.
  • Die Gleichstellungsbeauftragte ist an Stellenbesetzungs- und Berufungsverfahren beteiligt.
  • Des Weiteren ist sie für die Überprüfung der Umsetzung von Frauenförder- und Gleichstellungsmaßnahmen zuständig.
  • Sie wirkt beim Aufbau von Frauennetzwerken mit und vernetzt sich mit Gleichstellungsbeauftragten auf Stadt-, Land- und Bundesebene.

 

Beratungsangebot

Sie fühlen sich diskriminiert - z.B. wegen Ihres Geschlechtes, Herkunft, Religion oder Behinderung? Sie denken, das Andere diskriminiert werden?

Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns. Natürlich können Sie uns auch individuell kontaktieren. Sie finden unsere Kontaktdaten auf dieser Seite.

Weitere Beratungsangebote an unserem Standort, wie beispielsweise die Kontaktstelle für sexuelle Belästigung finden Sie hier.

Tipps für eine geschlechtersensible Sprache

Als moderne Hochschule spricht sich die DHBW Mosbach dafür aus, eine faire und zielgruppenorientierte Sprache zu verwenden, die niemanden ausschließt und insbesondere auch Frauen in der Sprache sichtbar werden lässt. Denn Sprache sozialisiert, schafft Wirklichkeit, setzt Signale und hat Vorbildwirkung. Nur eine Sprache, die sämtliche Geschlechter berücksichtigt, kann sicherstellen, dass sich alle Personen gleichermaßen angesprochen fühlen und von den Lesenden und Zuhörenden mitgedacht werden. Aus diesem Grund wurde vom DHBW-Präsidium ein Leitfaden erstellt, der einige Tipps an die Hand geben soll, wie Texte so formuliert werden können, dass sich alle Geschlechter angesprochen fühlen.

Förderprogramme für Akademikerinnen

Das Mathilde-Planck-Lehrbeauftragtenprogramm soll die Zahl der Professorinnen erhöhen, indem mehr Lehraufträge an Akademikerinnen vergeben werden. Akademikerinnen können pädagogische Erfahrung erwerben sowie Verbindungen zu Hochschulen knüpfen.

Das Brigitte-Schlieben-Lange-Programm soll exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchskünstlerinnen mit Kindern bei der Vereinbarkeit einer wissenschaftlichen Karriere mit Erziehungs- und Betreuungspflichten unterstützen

Das Informations- und Qualifizierungsangebot Auf dem Weg zur Professur (HAW/DHBW) für Akademikerinnen umfasst Infoabende, Workshops und Seminare zu den Themen Berufsfeld, Berufungsvoraussetzungen, Berufungsverfahren, Promotion, Hochschuldidaktik und Schlüsselqualifikationen.

Interesse? Einfach melden oder auf der Seite der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (LaKof BW) vorbeischauen!

Die örtliche Gleichstellungsbeauftragte

Prof. Dr. Marthe Kaufholz
  • Studiengangsleitung Mechatronik
  • Örtliche Gleichstellungsbeauftragte
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Die Stellvertreterinnen

Prof. Dr. Eva Maria Boder
  • Studiengangsleitung International Business
Telefon
07931 1230-528
Fax
07931 1230-544
E-Mail
evamaria.boder@mosbach.dhbw.de
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Prof. Dr. Gisela Köberle
  • Professorin für Quantitative Methoden und Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
  • stv. örtliche Gleichstellungsbeauftragte
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