Partnerunternehmen werden im Studiengang Sustainable Management
Nachhaltigkeit im eigenen Unternehmen fördern - warum eigentlich?
Globale Lieferketten werden im Schnitt alle 1,4 Jahre durch eine schwerwiegende Störung unterbrochen. Gleichzeitig verlangen neue regulatorische Vorgaben eine Transparenz von Kennzahlen entlang der gesamten Lieferkette, die vor wenigen Jahren noch undenkbar war. Hinzu kommt der wachsende Druck von Kunden, Kapitalgebern und Geschäftspartnern, die Nachhaltigkeitsleistungen zunehmend als Kauf- und Vergabekriterium, Kredit- oder Versicherungsvoraussetzung oder Bedingung für die Zusammenarbeit einfordern.
Nachhaltigkeit ist damit zum Steuerungsfaktor für Kosten, Risiken und Wettbewerbsfähigkeit geworden. Unternehmen, die heute nicht in die entsprechende Kompetenz investieren, werden morgen Schwierigkeiten haben, Anforderungen zu erfüllen, Lieferketten stabil zu halten und wettbewerbsfähig zu bleiben. Genau hier setzt der duale Studiengang Sustainable Management an.
Was bringen Absolventinnen und Absolventen mit?
Der Studiengang bildet keine Nachhaltigkeitstheoretiker aus, sondern umsetzungsstarke Fachkräfte, die betriebswirtschaftliches Denken mit ökologischer und technischer Kompetenz verbinden. Konkret heißt das: Absolventinnen und Absolventen können Lieferketten auf kritische Abhängigkeiten analysieren, Dekarbonisierungsstrategien wirtschaftlich bewerten, kreislauforientierte Produkte und Geschäftsmodelle entwickeln und die dafür nötigen Steuerungsinstrumente – von ESG-Kennzahlen bis zur datengestützten Risikoüberwachung – sicher anwenden. Dieses Kompetenzprofil ist am Arbeitsmarkt bisher kaum verfügbar.
Beratungstermin buchen
Wir beraten Sie gerne persönlich, wenn Sie Interesse daran haben, einen Studienplatz für Sustainable Management anzubieten. Sie können Sie sich für einen Online-Termin direkt in den Kalender einbuchen. Zugangsdaten für eine Webkonferenz werden Ihnen nach der Buchung zugeschickt.
