Bei uns lehren Wirtschaftsingenieurwesen Campus Mosbach Startseite Studium Studienangebot Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsingenieurwesen Campus Mosbach Bei uns lehren Studieninhalte & Profil Studieninteressierte Duale Partner Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Neues zu Lehre, Forschung und Weiterem aus dem Studiengang Bei uns lehren Wissenschaftliche Arbeiten Dokumente & Links Termine Ansprechpersonen WIW Mosbach Lehre im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Unsere nebenberuflichen Dozentinnen und Dozenten begeistern unsere Studierenden mit aktuellem Know-how und spezifischem Wissen, welches Sie direkt aus der Arbeitswelt in die Lehre einbringen. Die Übernahme eines Lehrauftrags an der DHBW bietet eine spannende Herausforderung. Die Zusammenarbeit mit engagierten und motivierten Studierenden sowie der eigene gesellschaftliche Beitrag zur Bekämpfung des Fachkräftemangels sind, neben dem Honorar, wertvolle Belohnungen für Ihre investierte Zeit und Mühe. Darüber hinaus bleiben Sie in Ihrem Fachgebiet stets auf dem neuesten Stand, erweitern Ihr berufliches Netzwerk und treten in einen intensiven Austausch mit der kommenden Generation von Fachkräften. Mehr Informationen für externe Lehrende finden Sie auf den Seiten der DHBW Mosbach. Hier haben Sie auch die Möglichkeit, sich für die Lehre zu bewerben. Wir suchen ständig Lehrende in unterschiedlichen Fächern. Melden Sie sich gerne initiativ über das Bewerbungsformular oder schreiben Sie uns direkt unter MOSWIWMOS@mosbach.dhbw.de an. Lehraufträge Sie wollen nicht nur extern lehren, sondern hauptamtlich die Lehre an DHBW Mosbach voranbringen? Dann sollten Sie sich die Stellenangebote unseres Standorts anschauen. Stellenangebote
Studieninteressierte Wirtschaftsingenieurwesen Campus Mosbach Startseite Studium Studienangebot Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsingenieurwesen Campus Mosbach Studieninteressierte Studieninhalte & Profil Studieninteressierte Duale Partner Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Neues zu Lehre, Forschung und Weiterem aus dem Studiengang Bei uns lehren Wissenschaftliche Arbeiten Dokumente & Links Termine Ansprechpersonen WIW Mosbach Bewerbung Das duale Studium hat eine Besonderheit: Hier bewirbst Du Dich nicht an der Hochschule, sondern direkt bei den Unternehmen - unseren dualen Partnern. Um Wirtschaftsingenieurwesen studieren zu können, musst Du grundsätzlich einige Voraussetzungen erfüllen. Die typischen Fragen dazu hat unsere Studienberatung zusammengestellt. Hinweise für Studieninteressiere Freie Studienplätze bei dualen Partnern Während des Studiums des Wirtschaftsingenieurwesens bist Du bei einem unserer dualen Partner angestellt und lernst das Unternehmen während Deiner Praxisphase intensiv kennen. Zu unseren dualen Partnern gehören z um einem Tochterunternehmen von international tätigen Konzernen, zum anderen mittelständische Firmen aus den High-Tech-Branchen. Die folgenden Listen zeigen Dir die Vielfalt unserer dualen Partner innerhalb der unterschiedlichen Schwerpunkte auf. In den Listen siehst Du außerdem, wie viele Studienplätze aktuell noch frei sind. Internationales Technisches Projektmanagement Internationales Technisches Vertriebsmanagement Internationale Produktion und Logistik Wie die Bewerbung abläuft, unterscheidet sich von Partner zu Partner. Die jeweiligen Karriereseiten findest Du über die in den Listen hinterlegten Links. Dort findet Du eine Ansprechperson die Dir erläutert bis wann Du Dich bewerben musst und welche Unterlagen dafür notwendig sind. Auch hast Du bei vielen Bildungsmessen oder unserem Tag des dualen Studiums die Gelegenheit, die Partner kennenzulernen. Fachstudienberatung Wirtschaftsingenieurwesen Du hast Interesse an einem Wirtschaftsingenieurwesen-Studium an der DHBW Mosbach benötigst aber Unterstützung oder Beratung rund um die verbundenen Anforderungen, die Auswahl des Dualen Partners, den Bewerbungsprozess oder sonstige Themen dann sind wir gerne für Dich da. In einem persönlichen Gespräch vor Ort, telefonisch oder per Videokonferenz finden wir gemeinsam Antworten auf Deine Fragen, sprechen über Deine Interessen, Stärken und Ziele und unterstützen Sie auf dem Weg zu Ihrem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der DHBW Mosbach. Die Beratung ist absolut vertraulich, neutral und ergebnisoffen. Für alle Gespräche gelten selbstverständlich Datenschutz und gesetzliche Schweigepflicht. Ihre Anliegen und Interessen stehen im Vordergrund.
- Seit 2007 kooperieren die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Mosbach und das ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center (spc) in Sachen Hochschulbildung. Seitdem leistet das spc dort im Rahmen seiner Aktivitäten einen Beitrag, den Studierenden das multimodale System mit dem Schwerpunkt Wasserstraße näherzubringen. Von 2007 bis 2011 sogar mit einem Lehrauftrag und seitdem mit jährlichen Präsenzvorträgen vor Studierenden des Bachelorstudiengangs BWL-Handel Warenwirtschaft und Logistik. Am Freitag war es wieder so weit, diesmal vor Studierenden des Masterstudiengangs SCM, Logistik und Produktion des Center of Advanced Studies (CAS) in Heilbronn. „Dem spc ist es von je her wichtig, beim Werben für mehr Güterverkehr über die Binnen- und Küstenwasserstraßen nicht nur unmittelbar die Ladungsseite anzusprechen, sondern schon viel früher anzusetzen. Das Verständnis wird in der Ausbildung geprägt. Wir wollen, dass junge Menschen schon zu Beginn des Berufsweges erfahren, dass das System Wasserstraße leistungsfähig ist. Daher ist es wichtig, dass wir schon dort präsent sind“, erklärt spc Geschäftsführer Markus Nölke. „Der Handels- und Dienstleistungsbereich gehört zu den wichtigsten und vielfältigsten Branchen in Deutschland. Gleichzeitig prägen große Dynamik, erhebliche strukturelle, wettbewerbliche und technologische Veränderungen sowie eine starke Internationalisierung das Bild. Entsprechend steigt der Bedarf an Nachwuchskräften - und die Anforderungen an die fachlichen und sozialen Qualifikationen zukünftiger Führungskräfte wachsen. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, wird im Studiengang BWL-Handel an der DHBW Mosbach eine ganzheitliche, betriebswirtschaftliche Grundlagenausbildung angeboten. Gleichzeitig erfordert die berufliche Praxis jedoch, dass sich zukünftige Fach- und Führungskräfte rechtzeitig funktionale Expertise erarbeiten können. Daher verknüpft der Studiengang grundständige BWL-Inhalte mit entsprechenden Vertiefungsmöglichkeiten in den Bereichen Warenwirtschaft und Logistik, sagt P rof. Dr. Dietmar W. Polzin, Leiter Studiengang BWL-Handel Warenwirtschaft und Logistik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. „Mutlimodale Verkehre sind Bestandteile unserer Lehrinhalte im Bachelor und im Master und wir schätzen es sehr, unseren Studierenden neben den wissenschaftlichen Grundlagen dazu über das spc weitere praxisbezogene Inhalte vermitteln zu können“, ergänzt Polzin. „Leider werden Inhalte zur Binnen- und Küstenschifffahrt allgemein in der theoretischen Ausbildung nur sehr wenig behandelt und finden sich deshalb auch kaum in den Prüfungen wieder. Es reicht aber nicht dies zu beklagen, sondern die Branche ist gut beraten, den Lehrkräften und Bildungseinrichtungen ein Angebot zu unterbreiten, auf das sie zurückgreifen können. Wir freuen uns sehr, dass die DHBW Mosbach unser Angebot nutzt, dass übrigens auch den Schienengüterverkehr berücksichtigt“, so Nölke weiter über das spc Engagement. Im Rahmen der Ausbildungsaktivitäten bietet das spc Gastvorlesungen an Bildungseinrichtungen mit logistischem Bezug und stellt am Dienstsitz in Bonn jedes Jahr zwei Praktikantenstellen zur Verfügung. Beim Praktikum können Bachelor- und Masterarbeiten betreut werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit mitzuarbeiten und einen Einblick in die multimodale Transportwelt zu bekommen.
- Am 16.03.2023 besuchten die Kurse HD21E und Teile des HD20E das Taktische Luftwaffengeschwader 74 in Neuburg an der Donau. Nach einer kurzen Anfahrt über den Fliegerhorst durften die Studierenden an einer Führung durch die Räumlichkeiten der Bundeswehrfeuerwehr des Standortes teilnehmen. Zu dieser gehörten, neben einer ausführlichen Präsentation des eingesetzten Flugfeldlöschfahrzeugs, auch Einblicke in die Wartung von Atemschutzgeräten und den Dienstalltag des diensthabenden Offiziers. Anschließend ging es weiter zu einer Besichtigung und detaillierten technischen Erläuterung des Waffensystems Eurofighter. Der Kampfjet ist sowohl für die Luftverteidigung als auch für den Luftangriff geeignet. Durch eine Höchstgeschwindigkeit von Mach 2,35 (entspricht 2901 km/h) gewährleistet das Mehrzweckkampfflugzeug, neben dem Luftnahkampf, einen Einsatz über große Entfernungen hinweg. Die Veranschaulichung wurde mit einem Vortrag und Video über die Übung „Rapid Pacific 2022“ im Indo-Pazifik abgerundet. Zum Abschluss des Besuches in Neuburg an der Donau durften die Studierenden den Start dreier Eurofighter, inklusive des speziell für die Rapid Pacific 2022 folierten „Air Ambassador“, hautnah und direkt von der Seite der Startbahn miterleben.
- Am Tag der Abreise gab es erst den Check-out aus dem Hotel, ein Frühstück und dann eine Führung in der neuen LogistikCity der Hoffmann Group. Für drei Stunden durften wir in einem der modernsten Werkzeug-Logistiklager erleben, wie knapp 85.000 Artikel mithilfe höchstmodernster Automatisierungstechnik termingerecht an Kunden weltweit gebracht werden. Über Eingangsbänder werden angenommene Artikel in den Kreislauf der Maschine gebracht. Artikel, die nicht für das Band vorgesehen sind, werden klassisch in einer Bodenlagerung gelagert, da diese mit ihrer untypischen Größe auch eine niedrige Umschlagshäufigkeit haben. In einheitlichen Containern gelangen die Artikel über automatische Lager zu Kommissionierplätzen, zu Verpackungsplätzen und endgültigen Etikettierungsanlagen, die automatisch Etiketten aufkleben und nach Spedition sortieren. Die nahen Einblicke an den automatisierten Anlagen dieser LogistikCity waren das Highlight dieser Führung. Doch wie jeder Spaß hatte auch diese Exkursion ein Ende, welches dann gegen 18 Uhr wieder in Mosbach am Hauptcampus war.
- Nach einem stärkenden Frühstück im Hotel begab sich der Kurs auf den Weg in Richtung des MAN-Motorenwerk in Nürnberg. Am Eingang empfangen, begann sich die Gruppe nach einer kleinen historischen Einordnung der MAN-Werke und von Dieselmotoren auf den Weg zum Mittelpunkt dieses Standortes: die Motorproduktionslinien. Die Möglichkeit, direkt neben den Fließbändern zu laufen, bot eine sehr detaillierte Beschreibung einzelner Arbeitsschritte und Strategien von unserem Werksführer an. Die Philosophie, die das MAN-Motorenwerk vertritt, ist das Lean-Management. Gemerkt hat man das an den klaren Arbeitsschritten, die keine Verschwendung von Material oder Zeit verursachen. Nachdem wir kleinere vier- oder sechszylindrige Motoren gesehen haben, durften wir ebenfalls Einblick in die Produktion der großen 8/10/12-Zylindermotoren werfen, die unter anderem für militärische Kraftfahrzeuge oder Boote benutzt werden. Nach der sehr interessanten Führung durch das MAN Motorenwerk Nürnberg gab es die Möglichkeit, Nürnbergs Geschichte zu erkunden und unter anderem das ehemalige Reichsparteitagsgelände sowie das Zeppelinfeld zu besuchen.
- Der Kurs BWL-Handel mit Schwerpunkt Warenwirtschaft und Logistik hat im Januar 2024 die Produktionsstätte der Audi AG in Neckarsulm besichtigt. Der Exkursionstag begann morgens mit einer Fahrt mit der S-Bahn von Mosbach nach Neckarsulm zum Audi-Forum. Dort haben wir uns die historische Entwicklung der Motorisierung angeschaut. Im Anschluss daran wurden wir von einem Guide abgeholt, welcher uns einen vielseitigen Einblick in die Fertigung gab. Am Standort Neckarsulm werden die Modelle Audi A4, Audi A5 Cabriolet, Audi A6, Audi A7 oder Audi A8 hergestellt. Ca. 15.000 Mitarbeitende sind dort tätig. Wir besichtigten an diesem Tag die Produktion des A4. Ein Bus fuhr uns vom Audioforum über das Werksgelände zu einer Produktionshalle. Dort konnten wir von einer Plattform den Ablauf der Fertigung eines Audi-Modells mitverfolgen. Durch unser Hintergrundwissen, welches wir im Studium an der DHBW erlangt haben, kennen wir die großen logistischen Herausforderungen, welche mit einer kundenindividuellen Fertigung im Zusammenhang stehen. Besonders interessant fanden wir daher die Vielfalt bei der Zusammenstellung des Cockpits. Des Weiteren haben wir die Fertigungshalle besichtigen können, in der die Karosserie vollautomatisiert durch den Einsatz von Robotern hergestellt wird. Der Exkursionstag fand seinen Ausklang mit einer Kellerführung bei der Winzereigenossenschaft Heilbronn und integrierter Weinprobe. Die Genossenschaft besteht aus ca. 750 Weingärtnerfamilien, die 745 ha Rebfläche bewirtschaften. Aus diesen Erträgen werden jährlich 6-7 Millionen Liter Wein hergestellt. Elisabeth Botthof – HD21E, 5. Semester
- Nachdem im Voraus die Exkursion seitens Studiengangleitung & Studierenden geplant wurde, begann die logistische Reise um 6 Uhr in Mosbach am Hauptcampus. Das erste Ziel der Exkursion war die Linde Material Handling GmbH, welche ihren Produktion-/Verwaltungssitz in Aschaffenburg am „Carl-von-Linde-Platz“ hat. Angekommen, wurden wir begrüßt und bekamen die Chance uns zu stärken. Zuerst wurde uns das neulich gebaute und für Präsentationen der Linde Produkte sowie Technik vorgesehene „Experience Hub“ gezeigt. Über eine Unternehmensgeschichte, Gründergeschichte und Technische Alleinstellungsmerkmale wurde uns anhand einer Präsentation und einem Rundgang im Experience Hub erzählt. Es ist klar, dass die Linde Material Handling GmbH sehr nah an ihren Gründerwurzeln steht und sie Bestandteil der Unternehmenskultur sind. Danach ging es zu der Produktions- und Verwaltungsstätte. Dort bekamen wir einen tiefen Einblick in die Intralogistik eines Unternehmens mit solcher Größe. Das wohl Spannendste war die unternehmenseigene Lackiererei, die in ihrem Preis die bisher teuerste Einzelinvestition der Kion Group AG ist, zu der u.a. die besuchte Linde Material Handling GmbH gehört. Nach einem Mittagessen in der Kantine wurde sich verabschiedet und es begann der Weg nach Nürnberg. Am Hotel angekommen, welches sich in bester Lage in der Nähe einer U-Bahn-Station befand, gab es den Check-In und anschließend den Besuch in der Brauerei Steinbach in Erlangen. Nachdem uns ausführlich die geschichtlichen Hintergründe des Bierbrauens in Erlangen erklärt wurden, ist auch der Brauprozess mit seinen logistischen Herausforderungen in guter Tiefe vom Brauereichef erklärt worden. Anschließend gab es ein gemeinsames Abendessen vor Ort.
- Für uns Menschen ist bei einer Reise der Wechsel von einem Verkehrsmittel zum nächsten eine unserer leichtesten Übungen. Aber wie können eigentlich Container ihren Verkehrsträger wechseln? Diesen Vorgang durften wir, die Studierenden für Logistik und Warenwirtschaft, bei unserer Exkursion bei der Deutschen Umschlaggesellschaft Schiene – Straße mbH in München genauer untersuchen. Der Umschlagbahnhof in München ist einer von mehr als 20 weiteren Umschlagbahnhöfen und fungiert als zentrale Drehscheibe zwischen Nord- und Südeuropa. Hier können jährlich mehr als 350.000 Container umgeschlagen werden. Aber wie funktioniert das denn jetzt? Wir finden es raus. Nichts wie Helme aufsetzen und los gehts. Das Umschlagterminal in München ist mit zwei Modulen mit jeweils 5 Gleisen und einem Modul mit 4 Gleisen ausgestattet, welche alle eine Nutzlänge von ca. 700 m haben. Jedes Modul ist mit zwei Portalkranen ausgestattet, mit welchem der Umschlag eines Containers zwischen zwei Verkehrsträgern möglich gemacht wird. Ein Container wird durch den Kran von einem LKW entnommen und hochgehoben. Anschließend wird der Container auf einen Tragwagen platziert, welcher bereits auf dem Gleis bereitgestellt wurde. Anders herum funktioniert das natürlich auch. Während unseres Besuches der DUSS mbH in München konnten wir diesen Prozess mehrere Male beobachten. Im Anschluss wurde uns noch die Lagerung der Container gezeigt, welche nicht sofort umgeschlagen werden können, sondern kurzfristig zwischengelagert werden müssen. Hier werden die Container mit einem Schwerlaststapler bewegt. Die Exkursion bei der DUSS mbH war eine einzigartige Möglichkeit, durch die praktischen Vorgänge ein tieferes Verständnis für den kombinierten Verkehr zu entwickeln. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht und wir bedanken uns für die Organisation und die tolle Führung.
- Am Mittwoch, 15.03.2023, fuhren wir mit dem Bus zur BMW-Welt und zum BMW-Museum. Selbstständig erkundeten wir die BMW-Welt. Dabei konnten wir verschiedene Auto-Modelle und deren Zusammenbau erkunden. Neben der Marke BMW waren Rolls-Royce und Mini ausgestellt. Auch Motorrad-Liebhaber kamen auf ihre Kosten und konnten auf einigen Exemplaren für ein Erinnerungsfoto platznehmen. Anschließend konnten wir noch das BMW-Museum besuchen, das auf der gegenüberliegenden Seite beheimatet ist. Dort gab es die komplette Geschichte des Autobauers BMW von den Anfängen bis heute zu bestaunen. Manch einer war fasziniert von der Baureihe des 3er-BMW oder dem ausgestellten BMW 507 von Elvis. Das Highlight stellte jedoch eine Boxenstopp-Simulation dar, bei der bestimmte Aufgaben, wie der Reifenwechsel oder das Auftanken des Autos, in möglichst kurzer Zeit gemeistert werden mussten. Nachmittags stand uns die Zeit zur freien Verfügung. Einige nutzen diese zum Sightseeing. Dabei wurde der Olympiapark, der Englische Garten, die Residenz oder die Innenstadt besichtigt. Andere nutzten die Zeit zum Besuch eines Restaurants, zum Shoppen oder entspannt in einem Café.