Dokumente und Ansprechpersonen rund um Ihren Lehrauftrag Mosbach Startseite Service & Einrichtungen Education Support Center Education Support Center (ESC) Angebote für aktiv Lehrende Wegweiser für Lehrende Mosbach Dokumente und Ansprechpersonen rund um Ihren Lehrauftrag Informationen zu Ihrem Lehrauftrag Anfahrt und Übernachtung Räumliche Infrastruktur Technische Infrastruktur Dokumente und Ansprechpersonen rund um Ihren Lehrauftrag Wichtige Dokumente Auf unserer Homepage stellen wir Ihnen eine Reihe von Dokumenten zur Verfügung, die Ihnen den Alltag als Lehrbeauftragter erleichtern: Hier geht es zu den Dokumenten und Downloads. Zentrale Ansprechpartner: Weiterhin finden Sie im Who is who eine Übersicht über alle wichtigen Ansprechpartner der zentralen Einrichtungen: https://www.mosbach.dhbw.de/dhbw-mosbach/who-is-who/
Angebote Kompetenzzentrum Wissenschaftliches Arbeiten Startseite Service & Einrichtungen Education Support Center Kompetenzzentrum Wissenschaftliches Arbeiten Angebote Serviceportfolio News Angebote KI - Austauschformat OER-Veröffentlichungen Kontakt Angebote Das Kompetenzzentrum Wissenschaftliches Arbeiten bietet derzeit verschiedene Angebote an, die laufend ergänzt und aktualisiert werden. Da es zugleich Schnittstelle zu weiteren Angeboten rund um das wissenschaftliche Arbeiten ist, werden auch Angebote von Partnern verlinkt. Veröffentlichungen als Open Educational Resources (OER) Alle Onlinetrainings, die das Kompetenzzentrum Wissenschaftliches Arbeiten erstellt, werden in enger Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Open Educational Resources als freie Bildungsressource (OER) produziert und veröffentlicht. Zu den OER-Veröffentlichungen Interdisziplinäre Methodenkompetenz Hierunter versteht man die Fähigkeit, wie man mit Informationen auf unterschiedlichen Wegen umgehen kann. Es geht zum einen um die Beschaffung, Strukturierung, Auswertung, Wiederverwertung und Darstellung sowie zum anderen um die Interpretation von Ergebnissen und deren Präsentation. Dafür werden Methoden aus verschiedenen Disziplinen zusammengeführt. Diese Kompetenz ist insbesondere in Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung immer relevanter geworden. Angebote für Studierende Angebote für Lehrende Wissenschaftliches Arbeiten Wissenschaftliches Arbeiten kommt an Hochschulen und Universitäten beispielsweise bei Projekt- oder Hausarbeiten und besonders in Abschlussarbeiten vor. Hier zeigt der Studierende, dass er sich sachlich und kritisch mit einer Forschungsfrage auseinandersetzen, die Arbeit nach bestimmten Gütekriterien erstellen kann und den aktuellen Forschungsstand berücksichtigt. Dazu zählen u. a. auch die Suche und Auswertung von geeigneter Literatur sowie das Schreiben und Zitieren nach wissenschaftlichen Standards. Angebote für Studierende Angebote für Lehrende Wissenschaftstheorie und Forschungsmethoden In dieser Rubrik werden die Begrifflichkeiten der Wissenschaft und des Forschens, ihre Sprache, Ziele und Methoden erläutert, um durch eigene Forschung an Erkenntnisse zu gelangen. Angebote für Studierende Angebote für Lehrende Künstliche Intelligenz: Einsatzmöglichkeiten in der Hochschullehre Künstliche Intelligenz ist zwar schon seit längerer Zeit im Einsatz, durch die Entwicklung von ChatGPT rückte dieses Thema jedoch unter neuen Gesichtspunkten verstärkt in die Aufmerksamkeit der Medien und der Gesellschaft. Angebote für Lehrende
Informationen zu Ihrem Lehrauftrag Bad Mergentheim Startseite Service & Einrichtungen Education Support Center Education Support Center (ESC) Angebote für aktiv Lehrende Wegweiser für Lehrende Bad Mergentheim Informationen zu Ihrem Lehrauftrag Informationen zu Ihrem Lehrauftrag Anfahrt und Übernachtung Räumliche Infrastruktur Technische Infrastruktur Dokumente und Ansprechpersonen rund um Ihren Lehrauftrag Willkommen bei der DHBW Mosbach! Willkommen an der DHBW Mosbach und herzlichen Dank für Ihre Unterstützung in der Lehre. Dieser Wegweiser richtet sich an Sie als neue Lehrbeauftragte in unserem Studiengang. Um Ihnen den Einstieg so einfach wie möglich zu gestalten, haben wir für Sie auf den folgenden Seiten einige wichtige Informationen zusammengestellt. Sprechen Sie uns bei weiteren Fragen und Kommentaren jederzeit gerne an. Weitere Informationen für Studiengangsleitungen und hauptamtlich Lehrende finden Sie unter: https://moodle.mosbach.dhbw.de/course/view.php?id=17271 Vertrag und Abrechnung Allgemeine Informationen zur Lehre an der DHBW Mosbach und den Rahmenbedingungen Ihres Lehrauftrags erhalten Sie hier: https://www.mosbach.dhbw.de/service-einrichtungen/education-support-center/lehrauftraege Ihr Dienstvertrag geht Ihnen vor Beginn des Semesters zur Unterschrift zu. Bei kurzfristiger Planung wird das Vertragliche am Termin Ihrer ersten Veranstaltung im Studiengangssekretariat geregelt. Die Summe Ihrer Lehraufträge an allen Standorten der DHBW kann pro Studienjahr max. 240 Semesterwochenstunden umfassen. Der Zeitrahmen sowie die Termine innerhalb des Semesters werden vor Semesterbeginn mit der jeweiligen Studiengangsleitung flexibel abgestimmt. Die Modulbeschreibung gibt eine Zusammenfassung der Lehrinhalte und -ziele, dabei werden die geforderten Inhalte und Schwerpunkte mit der Studiengangsleitung unter Berücksichtigung der jeweiligen Modulbeschreibung abgestimmt. Haben Sie Ihre Vorlesung bei uns abgeschlossen, unterstützen wir Sie gerne bei Ihrer Abrechnung. Sprechen Sie uns dazu im Studiengangssekretariat an. Vergessen Sie bitte nicht, vorhandene Spesenbelege (Hotelrechnung etc.) im Original mitzubringen. Bitte beachten Sie, dass Ihr Anspruch auf Erstattung Ihrer Reisekosten nach §3 des Landesreisekostengesetzes Baden-Württemberg nach 6 Monaten verfällt. Vorlesungsdauer Eine Unterrichtseinheit an der DHBW Mosbach entspricht 45 Minuten. Veranstaltungen finden vormittags und nachmittags statt. Sie sollten in Blöcken von jeweils 90 Minuten lehren und den Studierenden zwischen den Blöcken eine Pause von ca. 15 Minuten einräumen. Nach den Vormittagsveranstaltungen ist den Studierenden eine Mittagspause einzuräumen, bevor die Nachmittagsveranstaltungen beginnen. Bitte denken Sie daran bei virtuellen Lehrveranstaltungen mehrere Pausen einzulegen. Die genauen Termine Ihrer Vorlesung sowie die inhaltliche Planung Ihrer Vorlesung besprechen Sie bitte im Vorfeld Ihrer Veranstaltung mit der Studiengangsleitung. Verschieben von Veranstaltungsterminen: Sollte durch Krankheit oder sonstige wichtige Gründe eine zeitliche Verschiebung Ihrer Vorlesung unumgänglich sein, informieren Sie bitte zeitnah das Studiengangssekretariat. Prüfungen In der Regel schliessen die Module mit einer bzw. mehreren Prüfungsleistungen ab. Die konkrete Prüfungsform eines Moduls ist in der Modulbeschreibung festgelegt. Die Studiengangsleitung wird bei der Abstimmung zum Lehrauftrag auch Ihren Anteil der Prüfung in Form und Umfang mitteilen. Im Fall von Klausuren als Prüfungsform reichen Sie Bitte die von Ihnen erstellten Klausur bis spätestens fünf Arbeitstage vor dem angegebenen Klausurtermin ein. Senden Sie Ihre Klausuraufgaben mit Lösung bitte rechtzeitig per E-Mail (im PDF-Format) an das Studiengangssekretariat. Dort werden die Klausuren für die Prüfung vorbereitet. Die Klausur müssen Sie innerhalb von etwa vier Wochen korrigieren. Im Rahmen des Lehrauftrags sind ggf. auch Nach – und Wiederholungsprüfungen zu stellen und zu bewerten. Weiterbildungsmöglichkeiten Die Abteilung Hochschuldidaktik des ZHL unterstützt Sie in Ihrer persönlichen Weiterentwicklung durch eine Vielzahl von unterschiedlichen Bausteinen. Diese greifen ineinander und bilden gemeinsam das Gerüst für qualitätsgestützte und innovative Lehre an der DHBW. Die Seminare finden am ZHL in Heilbronn und an allen Standorten der DHBW statt. Das ZHL bietet Ihnen auch Web-Based-Trainings an, an denen Sie örtlich und zeitlich flexibel teilnehmen können. Das Angebot des ZHLs umfasst folgende Teilnahmemöglichkeiten: klassische Seminare E-Learning Zertifikate Web-Based-Trainings Exklusive Angebote für Professor*innen Weitere Informationen, Ansprechpartner*innen und Anmeldung zu den Angeboten finden Sie unter der ZHL Bildungswelt: https://zhl-bildungswelt.dhbw.de/LS/2046671295/INF?linktype=menue Open Educational Resources (OER) in der Lehre Bei Open Educational Resources (OER) handelt es sich um frei verfügbare und kostenlose Lehr-Lernmaterialien, die Sie rechtssicher für Ihre Lehre nutzen können. Gerne möchten wir Sie dabei unterstützen, die Vorteile für Sie und Ihre Studierende von OER zu nutzen. Werden Sie ein Teil unserer OER-Community! Weitere Informationen, Ansprechpersonen und Termine zum Thema OER finden Sie unter: https://www.mosbach.dhbw.de/oer KI Campus - Die Lernplattform für künstliche Intelligenz Sie möchten sich mit KI in der Lehre beschäftigen? Dann steht Ihnen als Lehrender der DHBW Mosbach der KI-Campus zur Verfügung! Die DHBW ist Teil der Gemeinschaftsinitiative “KI-Campus”. Ziel ist es die KI-Kompetenzen zu stärken. Der KI-Campus beinhaltet u.a. die Projekte “KI als Breitenkompetenz”, “KI-Campus 2.0”, “KI-Campus-Hub Baden Württemberg” und “KI-Campus 1.0”. Auf der Plattform finden Sie viele verschiedene Angebote zu Chatsbots, Daten, Medizin, Schule und Unternehmen verteilt auf Kurse, Lernvideos oder Podcasts. Über den folgenden Link gelangen Sie auf die Plattform: https://ki-campus.org/
- Frau Weil-Kliebisch, Bildungsbeauftragte der kooperierenden Verbände VEG und DG sowie als Prüferin und Betreuerin von Projekt- und Bachelorarbeiten,führte durch die Tagung, Frau Sprügel als Dozentin im Studiengang zeigte auf, wie man die Generation Z positiv führt und einbindet, die Studiengangsleitung Prof. Neumann stellte sein Konzept für das wissenschaftliche Arbeiten bei Projekt- und Bachelorarbeiten zum Nutzen der Unternehmen dar, bevor Herr Kraus als Absolvent des Studiengangs seine Erfahrungen einbrachte und Best-Practice von Firmenseite darlegte. Frau Weil-Kliebisch fasste dann noch die Kernaussagen zusammen und stellte ein paar Fragen. Weitere Hinweise und die Möglichkeit zum Download der Präsentationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite des Studiengangs über diesen Link hier .
- Studienarbeiten stehen im Mittelpunkt am Tag der Technik an der DHBW, der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, in Mosbach. Rund 130 Studierende der Studiengänge Mechatronik, Elektrotechnik und Maschinenbau präsentieren, was sie in den letzten Wochen berechnet und konstruiert haben. Und so flitzen nun Roboter und Drohnen durch die Flure, können Gesichtserkennungssoftware, eine Eiersortiermaschinen und die automatische Zimmerpflanzenbewässerung getestet und teilbare SUP-Boards bestaunt werden. Die großen gesellschaftlichen Trendthemen tauchen auch bei den Studienarbeiten wieder auf: Künstliche Intelligenz, Automatisierung, Mobilität der Zukunft und Energie. Die Studienarbeiten und ihre Präsentation sind für die Studierenden im 6. Semester die letzte Prüfung an der DHBW in der Theoriephase. Nun geht es zurück zum Partnerunternehmen, um dort die Bachelorarbeit zu schreiben. Aber zuerst wird das Ende der Theoriephase gefeiert oder bei dem schönen Wetter an den Neckar, um die drei SUP-Boards auch praktisch zu testen. Die Jungfernfahrt haben sie bereits alle erfolgreich bestanden.
- Darf ich dieses Bild überhaupt in meine Präsentation einbinden? Darf ich jenes Video für meine Lehrveranstaltung kürzen? Darf ich meinen Kolleg*innen dieses Skript weiterleiten? Lehren und lernen im Zeitalter der Digitalisierung nimmt alte und komplexe Fragestellungen noch einmal intensiv unter die Lupe – so auch Fragen bezüglich des Urheberrechts. Das Kompetenzzentrum OER an der DHBW Mosbach ist der Überzeugung, dass Offene Bildungsressourcen darauf eine Antwort sein können. EdCoN (Education Competence Network) ist ein von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördertes Digitalisierungsprojekt der DHBW. Hier sind insgesamt 10 Kompetenzzentren über sämtliche Standorte der DHBW verteilt mit dem Auftrag, die digitale Lehr-Lern-Transformation zu beschleunigen. Eines dieser Kompetenzzentren steht hierbei ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit – das Kompetenzzentrum OER in Mosbach. Projektpat*innen Erika Günther-Deimling und Prof. Dr. Gerhard Götz arbeiten zusammen mit den beiden Mitarbeiterinnen Myriam Hamich und Sonja Philipp daran, tragfähige Strukturen und Rahmenumstände zu schaffen, um Lehr-Lernmaterialien möglichst dauerhaft und einfach weiternutzen und -verarbeiten zu können. Ein Grundlage hierfür schafft eine geeignete Lizenzierung. „Grundsätzlich kann ich ein Skript, an dem ich die Urheberrechte halte, meiner Kollegin geben und zu ihr sagen „Mach damit, was du willst!“, was dann als mündlicher Vertrag gilt. Und in einem persönlichen Dialog zwischen zwei Personen stellt dies auch kein Problem dar. Das Ganze wird allerdings schwieriger, wenn ich meine Lehrinhalte mehreren Leuten freigeben und zugleich erlauben möchte, diese weiter zu bearbeiten. Das alles zu organisieren, wenn ich diese Absprache dann mit z.B. 250 externen Lehrbeauftragten machen möchte, wird schwierig. Es kann gut sein, dass diese dann eher verunsichert sind, weil sie nicht sicher sein können, wie sie die Materialien denn nun einsetzen oder bearbeiten dürfen. Das ist doppelt kritisch, wenn wie im Zuge des Projekts EdCoN aufwändige Lehrvideos, Animationen, Trainings und Konzepte erstellt werden.“ Entsprechend hatte das Mosbacher Kompetenzzentrum OER ab der ersten Sekunde alle Hände damit zu tun, die Kolleg*innen der anderen Kompetenzzentren dabei zu unterstützen, dass diese ihre Ergebnisse unter einer offenen Lizenz veröffentlichen können – mit Beratungs- und Schulungsangeboten, wie einem regelmäßigen OER-Urheberrechtscafé, praktischen Hilfestellungen wie Unterstützung bei der Anbindung an das Zentrale OER-Repositorium und vieles mehr. Dabei sieht sich das Kompetenzzentrum auch als Kontakt- und Informationsstelle für Lehrende. „Unsere Lehrenden leisten viel, wir wollen Ihnen zur Seite stehen dass sie sich bei Ihrer Lehre keine Sorgen machen müssen um Urheberrechtsverletzung, sondern ihre Lehre ganz nach eigenen Bedarfen mit unterschiedlichen Materialien und Medien gestalten können.“ Sagt Sonja Philipp vom Projektteam. Interessierte können sich gerne an oer@mosbach.dhbw.de wenden, um einen Beratungstermin vereinbaren zu können. Weitere Informationen rund um das Projekt sind auf www.mosbach.dhbw.de/oer zu finden.
- Die Form der Wissensvermittlung an Hochschulen unterliegt seit einiger Zeit einem Wandel. Neben traditionellen Lehrveranstaltungskonzepten kommen zunehmend auch didaktische Ansätze zur Anwendung, die noch stärker auf ein selbstbestimmtes Lernen und eine aktive Wissenskonstruktion durch die Lernenden setzen. Dass solche Konzepte auch die Lehre und den Kompetenzerwerb im Bereich des externen Rechnungswesens und der nationalen und internationalen Bilanzierung unterstützen und bereichern können, zeigen Erfahrungen, die am Studiengang Rechnungswesen Steuern Wirtschaftsrecht an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg gemacht wurden und werden. Exemplarisch dafür steht das aktuell von Prof. Dr. Stefan Leukel und Prof. Dr. Jens Schütte im Schaeffer-Poeschel Verlag publizierte Buch „ Rechnungslegung in Fallstudien “. Die beiden DHBW-Professoren haben in diesem Werk verschiedene Fallstudien zur Rechnungslegung zusammengefasst, die ausgewählte komplexere und in sich abgeschlossene Handlungsfelder der Bilanzierung und Rechnungslegung nach HGB, IFRS und deutschem Steuerrecht adressieren (z.B. Leasing, latente Steuern, Eigenkapital, Pensionsrückstellungen). Die Fallstudien sind in der Lehrpraxis am Studiengang RSW-Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Rechnungslegung und Finanzen erprobt und können in Kombination mit verschiedenen didaktischen Ansätzen umgesetzt werden. Dazu zählen insbesondere solche, die stärker auf ein selbstbestimmtes Lernen und eine aktive Wissenskonstruktion setzen (z. B. der „ inverted/flipped Classroom“ , das „ Lernen durch Lehren“ , das „forschende Lehren und Lernen“ oder das „problemorientierte Lernen“). Gleichermaßen sind die Fallstudien natürlich auch für das Selbststudium und zur Prüfungs- und Examensvorbereitung sehr gut geeignet.
- Hej! Ich bin Verena und studiere Wirtschaftsingenieurwesen ITV am Campus Bad Mergentheim der DHBW Mosbach. Durch meinen Dualen Partner ebm-papst bekam ich die Möglichkeit, in meiner fünften Praxisphase ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Ich ergriff die Chance, meine Komfortzone zu verlassen sowie ein neues Land, neue Leute und Arbeitsweisen kennen zu lernen. Daher habe ich die vergangenen 10 Wochen in Schweden verbracht und dort in unserer Tochtergesellschaft in Järfälla, einem Vorort von Stockholm, gearbeitet. Seit Mitte März bin ich wieder zurück in der Heimat und möchte nun gerne über meine Erfahrungen berichten. Anreise und erste Tage Anfang Januar ging es für mich zunächst mit dem Auto zum Flughafen nach Frankfurt. Die Anreise nach Schweden gestaltete sich recht unkompliziert: Bereits nach 2 Stunden Flugzeit landete ich in Stockholm - Arlanda, wo ich von meinem Betreuer abgeholt wurde. Nach einem Lebensmitteleinkauf und kurzem Abstecher zum Firmengelände, fuhren wir zur Unterkunft, die für die kommenden 10 Wochen mein Zuhause werden würde. Diese wurde im Vorfeld durch die Tochtergesellschaft meines Dualen Partners organisiert, wodurch mir die Suche nach einer Wohnung erspart blieb. Montags fuhren mein Betreuer und ich zum ersten Arbeitstag um 9 Uhr ins Büro. Dort wurde ich zunächst in den Räumlichkeiten herumgeführt und den etwa 50 Mitarbeitenden vorgestellt, die mich herzlich begrüßten. Die ersten Tage waren gefüllt mit vielen Eindrücken und Informationen, die es zu verarbeiten galt. Dennoch war es vor allem die angenehme Atmosphäre, die mich erahnen ließ, dass eine tolle Praxisphase auf mich wartete. Nach einer Eingewöhnungszeit fühlte ich mich schnell wie einer großen Familie zugehörig und die anfängliche Nervosität war vergessen. Arbeitsalltag An einem typischen Arbeitstag fuhr ich morgens mit dem Bus zur 2,5 km entfernten Firma. Aufgrund der kurzen Distanz konnte ich die Strecke bei schönem Wetter auch während eines ausgedehnten Spaziergangs genießen. Allerdings muss man insbesondere um diese Jahreszeit etwas Glück mitbringen, um gutes Wetter zu erwischen. Dass vor allem die Sonne in Schweden ein seltenes Gut ist, merkte ich an der Stimmung der schwedischen Kollegen, die sich analog mit den ersten Sonnenstrahlen des Jahres aufhellte. Während meines Praktikums arbeitete ich zusammen mit Kolleg:innen aus anderen Standorten an der Umsetzung einer Kreislaufwirtschaft im Unternehmen. Dazu habe ich Interviews geführt, Untersuchungen angestellt sowie CO2- und Kostenabschätzungen erarbeitet. Durch die Arbeit hatte ich viel Kontakt mit den schwedischen Mitarbeitenden. Verständigungsschwierigkeiten gab es dabei so gut wie nie, da viele Schweden ausgezeichnetes, nahezu akzentfreies, Englisch sprechen. Ich erlebte bei meiner Ankunft zwar keinen Kulturschock, konnte aber im Laufe der Zeit durchaus kulturelle Unterschiede feststellen: Ich empfand beispielsweise die Arbeitsweise der Schweden als sehr lösungsorientiert, was sich auf mich übertragen hat und bei der täglichen Arbeit am Projekt motivierte. Ich habe die Schweden als überaus freundliche Menschen erlebt, die sich mit Respekt und Wertschätzung begegnen. Oft habe ich bemerkt, wie das sogenannte „Jantelagen“ (Gesetz von Jante) im Alltag gelebt wird. Vereinfacht gesagt, drückt Jantelagen aus, dass man nicht glauben soll, etwas Besseres als andere zu sein. Was sich im ersten Moment hart anhören mag, zeigt sich in der Praxis durch einen Umgang auf Augenhöhe. Schweden sind eher bescheiden und stellen ihre eigene Leistung nicht in den Vordergrund. Wichtiger ist dagegen die Zwischenmenschlichkeit und wie man sich als Person in eine Gruppe integriert. Soziale Kontakte werden auf der Arbeit vor allem während den Kaffeepausen, Fika genannt, geknüpft: Neben der normalen Mittagspause darf eine Vormittags- sowie eine Nachmittagsfika in einem typisch schwedischen Arbeitstag nicht fehlen. Freizeit und Reisen Während meiner Freizeit konnte ich auf Reisen die Hauptstadt Stockholm und deren Umgebung ausgiebig erkunden. Da ich in der Winterzeit vor Ort war, hatte ich das Glück, dass die Städte und Sehenswürdigkeiten nicht von Touristen überfüllt waren. Sehenswert sind definitiv Drottningholm (Residenz der königlichen Familie), das Natur-Reservat Hellasgården, die Schäreninseln sowie die Städte Uppsala, Sigtuna und Vaxholm. Mit der SL-Karte des Stockholmer Nahverkehrs kann man alle öffentlichen Verkehrsmittel, inklusive der Pendelboote, nutzen und kommt so bequem von A nach B. Lediglich bei Reisen nach Uppsala wird ein weiteres Ticket benötigt, da dort eine andere Gesellschaft für den Nahverkehr verantwortlich ist. Fazit Nach einem unvergesslichen Aufenthalt in Schweden, kehre ich mit einem reichen Erfahrungsschatz und wertvollen Erinnerungen nach Hause zurück. Ich werde die Zeit dort und meine Kollegen in guter Erinnerung behalten. Abschließend bleibt mir nur noch zu sagen: Zögert nicht, Auslandserfahrungen in Form eines Theoriesemesters oder Praktikums zu machen, wenn ihr die Möglichkeit dazu habt. Ihr könnt davon nur profitieren!
- Präsentieren gehört mittlerweile zu den Dingen, die ein Studierender im Studium und besonders später im Berufsleben regelmäßig ausführen muss. Doch was ist beim Präsentieren von wissenschafltichen Ergebnissen zu beachten und was bei Präsentationen im Unternehmen? Der Workshop richtet sich an Studierende und behandelt folgende Themenkomplexe: Same, same but different?: Wissenschaftliche Präsentation vs. Präsentation im Unternehmen Ein kurzer Einblick in Kommunikationstheorie: Der Einfluss von Sprache auf das Publikum und was unser Körper damit zu tun hat In der Kürze liegt die Würze: Tipps und Tricks, wenn man eine Zeitvorgabe hat Hilfestellung gegen Lampenfieber – Wie man durch Übung seine Nervosität abbaut Wann? Dienstag, 05. September 2023, 9-17:00 Uhr Wo? DHBW Mosbach, Campus Mosbach, Gebäude A, Raum A-0.110 Weitere Informationen zum Termin und zur Anmeldung gibt's hier