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News:
The beginning of a once in a lifetime experience...

- IPB Spring 2018 The International Program in Business and every participating German student welcomed international students from 6 different nations to Mosbach! The semester started with a welcome party, indoor climbing and a visit to Audi AG in Neckarsulm. On Wednesday, IPB continued with a Mensa-Event to get to know each other and also participants of the IPB from former semesters. Impression of the first week

News:
Bildungspartnerschaft zwischen der Beruflichen Oberschule Würzburg und der DHBW Mosbach

- Während für Tausende von Studenteninnen und Studenten gerade erst wieder das Sommersemester begonnen hat, steigt bei den Schülerinnen und Schülern der Staatlichen Berufsoberschule Würzburg die Spannung wegen der bevorstehenden Fach- bzw. allgemeinen Abiturprüfungen. Aber wohin geht die Reise danach? Egal ob Universität, Fachhochschule, Ausbildung oder duales Studium, die zukünftigen Absolventen können auf eine große Bandbreite an Angeboten zurückgreifen. Diese Vielfalt erschwert den Schülerinnen und Schülern aber häufig die Entscheidung, welchen Weg sie einschlagen sollen. Die Staatliche Berufsoberschule hat es sich daher – ihrer Leitlinien "Chance, Verantwortung und Praxis" folgend – zur Aufgabe gemacht, schon frühzeitig Orientierungshilfe für die Schülerinnen und Schüler zu bieten, indem Netzwerke geknüpft, Informationsmessen organisiert und duale Partner zur Seite gestellt werden. Mit der Unterzeichnung einer Bildungspartnerschaft zwischen der Staatlichen Fach- und Berufsoberschule und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach wurde nun am Mittwoch, den 19. April, im Beisein von Vertretern der dualen Partner ein weiterer Schritt getan, um den Kontakt zu den Hochschulen und Betrieben zu intensivieren und die Studierfähigkeit der Schüler zu erhöhen. Schulleiterin Oberstudiendirektorin Susanne Kraus Lindner und Prof. Dr. Seon-Su Kim, Prorektor der DHBW Mosbach und Leiter des Campus Bad Mergentheim, betonten die Wichtigkeit ihrer Kooperation, um die Schnittstellen zwischen Schule, Hochschule sowie Berufs- und Arbeitswelt zu optimieren. „Denkbar wäre zum Beispiel, Schülergruppen auf den Campus einzuladen, um sie dort zusammen mit Studierenden an einem simulierten ‚Business Case‘ arbeiten zu lassen“, schlug Kim vor. Die Schülerinnen und Schüler würden so Campusluft schnuppern und gleichzeitig Praxiserfahrung sammeln. Auch ein Austausch mit internationalen Studierenden sei bei einem derartigen Besuch in Bad Mergentheim oder Mosbach möglich, um, wie Kim es formuliert, „neuen Input für die Schüler zu schaffen.“ Shiran Habekost, Experte für Personalentwicklung beim dualen Partner Flyeralarm, könne sich umgekehrt vorstellen, dass Personaler im Rahmen des Wirtschafts- oder Kommunikationsunterrichtes im Klassenverband an der Schule erläutern, wie Stellenanzeigen richtig zu entschlüsseln seien oder was Bewerber in Assessment Centern zu erwarten haben. Thomas Pfandl von SSI Schäfer aus Giebelstadt bot an, Interessierten in Betriebsführungen einen ersten Einblick in die Abläufe eines Unternehmens zu gewähren. Dies würde auch mit den kompetenzorientierten Lehrplänen korrespondieren, so Kraus-Lindner. Bereits in der Vorwoche der Unterzeichnung hatten die Schülerinnen und Schüler der Berufsober-schule bei der jährlich im Schulgebäude stattfindenden Informationsmesse „Schule & Beruf“ die Möglichkeit, die vielfältigen Bildungs- und Karrierewege nach der Schule, die vom Geschäftsführer über die Intensivkrankenschwester bis hin zur Klavierbauerin reichten, kennenzulernen. Auch einige duale Partner der DHBW Mosbach sowie die Universität Würzburg, mit der die Berufsoberschule bereits einen Kooperationsvertrag eingegangen ist, hatten sich bereits hier auf der Infomesse der interessierten Schülerschaft vorgestellt. Pressemeldung der Staatlichen Berufsoberschule Würzburg

News:
"Sie werden in den nächsten Jahren Teil dieser Veränderungen sein."

- Trendforscher Dr. Eike Wenzel als Gast beim Students‘ Executive Talk am Campus Heilbronn der DHBW Mosbach Das Thema Zukunft spielte am 19.11.2013 am Bildungscampus die Hauptrolle: Mit dem Fall des DHBW-Logos auf der Gaskugel ging eine Ära zu Ende, die vor drei Jahren im Hinterhof der Stadtwerke begann. Das Logo war viele Monate Wegmarke und macht jetzt Platz für den Ausbau der Wissensstadt Heilbronn. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Gaskugel wurde – ebenfalls vor drei Jahren – das Institut für Trend- und Zukunftsforschung (ITZ) als An-Institut der DHBW gegründet. Institutsleiter Dr. Eike Wenzel wagte in seinem Vortrag einen fundierten Blick in die Zukunft und untersuchte, welche Auswirkungen die Lifestyles von morgen auf die Ernährung von heute haben. „Für die Zukunft ist die DHBW am Bildungscampus Heilbronn bestens aufgestellt. Mit dem Ausbau des neuen Studiengangs Food Management und dem Bau des kulinaristischen Entwicklungszentrums bietet Heilbronn ein hervorragendes Umfeld für die Nachwuchskräfte der Lebensmittelbranche. Heute geht es um die Ernährung der Zukunft. Damit spricht unser prominenter Gastredner über ein Thema, das direkt die Kernkompetenzen unserer Hochschule aufgreift.“, begrüßte Prof. Dr. Nicole Graf die Zuhörer im mit über 300 Studierenden gefüllten Forum auf dem Bildungscampus. Dr. Eike Wenzel ist seit Jahrzehnten in der Trendforschung tätig. In seinem Institut wirft er einen „offenen und engagierten Blick auf die Zukunft“ und macht die Welt von morgen so früh wie möglich planbar. Das ITZ arbeitet eng mit dem Gallup Institut und der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zusammen und ist als einziges und erstes Trendinstitut an eine Hochschule angeschlossen. „Allein auf diese Weise ist Trendforschung wissenschaftlich fundiert und basiert auf seriösen Forschungen“, so Wenzel. Wenn man von Trends spricht, meint die Forschung nicht das neue Sommergelb der Saison. Dabei handelt es sich um eine kulturelle Erscheinung, die nach kurzer Zeit bereits von einer anderen Mode abgelöst wird. Megatrends hingegen sind die wichtigsten und nachhaltigsten Veränderungen in der Gesellschaft, die über 30 Jahre hinweg wirken. Dabei existieren diese Trends nicht parallel nebeneinander, sondern beeinflussen sich auf komplexe Art und Weise. Das Thema Ernährung nimmt innerhalb der 15 Megatrends der Zukunft – von Nachhaltigkeit bis zu alternden Gesellschaft, von Verstädterung bis Gesundheitsbewusstsein – einen zentralen Platz ein. „Essen wird zur politischen Entscheidung.“ Mit diesem Satz greift Wenzel wortgenau das Motto des neuen Studiengangs Food Management auf. Er sagt voraus, dass neue Berufsbilder wie der Food Manager in der Zukunft sehr gefragt sein werden. Die Gesellschaft befindet sich im Umbruch: Die neuen Zielgruppen verlangen nach einer höheren Kontrolle über ihr Essen (Radical Homemakers), verbinden Essen mit einem Genuss-Erlebnis (Leisure Channel), wollen sich bewusst und gesund ernähren (Bio-Food, Functional Food) und dort einkaufen und essen, wo das Leben stattfindet (ready-to-eat). Und der Handel reagiert bereits: Gerichte werden mit fertig portionierten Zutaten direkt nach Hause geliefert, Handelsketten integrieren Bistros auf der Handelsfläche und bieten Menüs zum Mitnehmen an, Tankstellen-Restaurants erhalten eine deutliche Aufwertung. Spannende Themen für alle Studierenden, die einen Blick auf die Herausforderungen werfen konnten, denen sie sich in ihren Betrieben in den nächsten Jahrzehnten stellen müssen. Vielleicht hat mancher Jugendliche im Saal nicht nur im Hinblick auf sein Studium vom Vortrag profitiert, sondern Impulse in sein persönliches Leben mitgenommen. Dann wäre der Bildungsauftrag der Hochschule – über den Tellerrand zu blicken und eine umfassende Allgemeinbildung zu vermitteln – an diesem Abend erfolgreich umgesetzt.

News:
Prof. Dr. Clemens Troche verlässt die DHBW Mosbach

- Prof. Dr. Clemens Troche, Prorektor und Außenstellenleiter am Campus Bad Mergentheim der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach, verlässt zum 30.09.2011 auf eigenen Wunsch die DHBW Mosbach und widmet sich neuen Herausforderungen. Die Kollegen und Kolleginnen der DHBW Mosbach wünschen Prof. Troche auf seinem weiteren Weg alles Gute. Das Leitungsteam der DHBW Mosbach engagiert sich für eine schnelle Wiederbesetzung der Vakanz. Rektor Prof. Dr. Dirk Saller: „Wir sind zuversichtlich, dass die Qualität des gerade startenden Vorlesungsbetriebs trotz des starken Wachstums der Studierendenzahl weiterhin gewährleistet ist. Die Professorinnen, Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Campus Bad Mergentheim stemmen in enger Abstimmung mit der Standortleitung die anfallenden Aufgaben. Natürlich engagieren wir uns für eine schnelle Wiederbesetzung.“ In Bad Mergentheim starten im Oktober fast 40 Prozent mehr Studierende als im vergangenen Jahr. Aktuell studieren hier 446 junge Menschen, zum Semesterbeginn am 4. Oktober werden 193 Studienanfänger erwartet. Hinter der geschichtsträchtigen Fassade des Deutschordenschlosses befinden sich modern eingerichtete Hörsäle und IT-Räume sowie eine große Bibliothek mit ca. 10.000 Medien. Das Studienangebot in Bad Mergentheim umfasst drei betriebswirtschaftliche Studienrichtungen und ein englischsprachiges Studienprogramm: Das deutschlandweit einzigartige Studium Food Management vermittelt fachliche und soziale Fähigkeiten, um kulinarische Genüsse in Verantwortung für Mensch und Umwelt wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Im Studienangebot Gesundheitsmanagement wird ein fundiertes betriebswirtschaftliches Studium mit allen wichtigen Themenbereichen des Gesundheitswesens verknüpft. Das bilinguale Studienangebot International Business ergänzt betriebswirtschaftliche Kenntnisse um die Besonderheiten des internationalen Geschäfts, von den rechtlichen Grundlagen über spezifische Marketingansätze bis hin zu Besonderheiten des internationalen Projektmanagements. Den Erwerb von interkulturellen Kompetenzen befördert das „Junior Program“. Hierbei besuchen Austauschstudierende von überall aus der Welt gemeinsam mit ihren Kommiliton(inn)en von der DHBW Mosbach Seminare zu den Themen International Business und Interkulturellem Management. Gelehrt wird in englischer Sprache und mit Unterstützung von Gast-Dozent(inn)en der ausländischen Partnerhochschulen. Das Duale Studium an der DHBW Mosbach mit seinem Campus Mosbach, Bad Mergentheim und Heilbronn zeichnet sich durch seine enge Verzahnung von Theorie und Praxis, die gute Zusammenarbeit mit mittlerweile 1100 Unternehmen und eine gut strukturierte Studienorganisation aus. In nur drei Jahren wird das Duale Studium mit dem Bachelor abgeschlossen. Weitere Informationen auf der Website www.dhbw-mosbach.de .

News:
Innovationen in der Transportlogistik

- Vortragsabend an der DHBW Mosbach Die Transportlogistik ist das Rückgrat des weltweiten Handels. Und sie wächst schneller als der Welthandel selbst. Schnell, preiswert, sicher, zuverlässig und multimodal – so sehen die Anforderungen an den Transport aus. Funktionierende Logistiknetzwerke der Zukunft müssen sich daran orientieren. Wie nachhaltig und effizient sich Unternehmen der Herausforderung stellen müssen, wird am Vortragsabend zum Thema „Fahrzeug- und Infrastrukturinnovationen in der Transportlogistik“ deutlich gemacht. Veranstalter sind der Studiengang BWL-Handel mit der Vertiefung Warenwirtschaft und Logistik der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und die Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft Württemberg e. V.. Höhepunkte sind die Vorträge „Grundlagen und technologische Innovationen im Küstenseeverkehr“ (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) sowie „Nachhaltigkeit und E-Mobilität im Güterverkehr“ (Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg). Der Vortragsabend findet am 9. Mai 2016 ab 17 Uhr im Audimax der DHBW Mosbach (Gebäude E, Lohrtalweg 10) statt. Um Anmeldung wird gebeten. Alle Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie unter: http://events.hk.mosbach.dhbw.de/veranstaltungsuebersicht Eckdaten zum Vortragsabend: Wann? 9. Mai 2016 ab 17 Uhr Wo? Audimax, Gebäude E der DHBW Mosbach, Lohrtalweg 10, Mosbach

News:
„Irgendwann braucht jeder seine Medaille“

- Weltklasse-Biathlet Sven Fischer zu Gast bei den siebten Schlossgesprächen am Campus Bad Mergentheim Sven Fischer errang bei Weltmeisterschaften 20 Medaillen und wurde vierfacher Olympiasieger. Der Mann, der auch bei Eiseskälte jedes Rennen ohne Handschuhe lief, weiß, wie man auch bei 19 Grad Minus mit viel Kraft harte Anstiege bewältigt. Motivation, Durchhaltevermögen und Spitzenleistung – das sind Qualitäten, die auch von DHBW-Studierenden gefordert werden. Unter dem Thema „Spitzensport und Karriere – ein Widerspruch?“, berichtete Fischer von seiner herausragenden Laufbahn und über Qualitäten, die man entwickeln sollte, um in Sport und Studium erfolgreich zu agieren. Die IHK Heilbronn-Franken und die DHBW Mosbach haben gemeinsam zum diesjährigen Schlossgespräch eingeladen. „Es soll ein Abend werden, der Parallelen zieht zwischen dem Spitzensport und den hohen Anforderungen in Wirtschaft und Studium.“ Mit diesen Worten eröffnete Prof. Dr. Seon-Su Kim, Prorektor und Campusleiter der DHBW Mosbach Campus Bad Mergentheim, die Veranstaltung. Die Idee zur erfolgreichen Reihe der Schloßgespräche entstand vor sieben Jahren in einer gemeinsamen Initiative der IHK Heilbronn-Franken und der DHBW Mosbach. "Das starke Engagement der Industrie- und Handelskammer sowie der Stiftung Pro DHBW Mosbach hat diesen Abend möglich gemacht.", so Kim. Der Campusleiter dankte außerdem Landrat Reinhard Frank, Oberbürgermeister Udo Glatthaar sowie dem Beirat und seinem Vorsitzenden, Dr. Manfred Wittenstein für ihre Unterstützung. 3.500 Schritte hatte Freizeitsportler und Landrat Frank an diesem Tag mit seinem Schrittzähler gemessen. Spitzensportler laufen am Tag das 20-Fache. Mit seinem Grußwort dankte er den Hochleistungssportlern als Helden des Alltags für Inspiration und Motivation. „Leistungswille, Teamgeist und Ausdauer“ sind für Elke Schweig ausschlaggebend, um im Spitzensport oder in der Wirtschaft erfolgreich zu sein. Mit diesen Worten leitete sie über zum Vortrag des Ehrengastes Sven Fischer. „Über den Tellerrand hinausschauen“ Nach einem eindrucksvollen Querschnitt seiner sportlichen Laufbahn betrat Sven Fischer die Bühne im vollbesetzten Roten Saal des Deutschordenmuseums Bad Mergentheim. Als Kind hatte Fischer Probleme, Gedichte vor der Klasse vorzutragen. Davon war an diesem Abend nichts zu spüren. Mit viel Charisma nahm er das Publikum mit auf eine Reise durch sein Leben. Er berichtete sehr ehrlich und offen von seiner Kindheit an der Kinder- und Jugendsportschule in Oberhof, von Vorbildern, die ihn prägten, von Entscheidungen und Wendepunkten in seiner Biografie. „Nach einer Knieoperation in der 11. Klasse schien das schnelle Ende meiner Karriere gekommen zu sein. Nach den Vorhersagen der Ärzte war mir plötzlich klar: Jeder Tag kann dein letzter sein.“ Um diese Erfahrung reicher, war er motiviert, sich in den Sport zurück zu kämpfen. Mit der politischen Wende 1989 kam auch die Wende für seine Karriere: „Verglichen mit anderen Ländern, hatten wir Top-Trainingsbedingungen.“ 1994 leitete die erste olympische Medaille seinen Siegeszug ein. Im Sport sieht Sven Fischer viele Gemeinsamkeiten zu Ausbildung und Wirtschaft. „Als Sportler musst du deinen Sport, deinen Körper und das Sportgerät genau verstehen lernen. Wie funktionieren Adhäsion und Kohäsion am Ski? Welche Auswirkungen hat der Höheneffekt? Um erfolgreich zu sein, stehst du in Pflicht, über den Tellerrand hinaus zu schauen und ständig zu lernen. Im Studium und in der Wirtschaft brauchst du die gleiche Passion.“ Dazu zählt auch die Fähigkeit, Neues zu probieren und sich nicht auf Vergangenem auszuruhen sowie das Bewusstsein, selbst etwas ändern zu können. Nur dann kann man durchstarten und gewinnen. Denn „irgendwann braucht jeder seine Medaille.“ Podiumsdiskussion unter Sportexperten Gast der Podiumsdiskussion, die von Prof. Dr. Dirk Schwarzer, Studiengangleiter des DHBW-Studienangebots Sportmanagement moderiert wurde, war neben Sven Fischer auch Corinne Kohlmann. Die DHBW-Maschinenbau-Studentin ist eines der größten deutschen Leichtathletik-Talente über 400 und 800 Meter. Kohlmann, die während der Unterrichtsphasen in Mosbach dort jeden Tag allein trainiert, kennt das Gefühl, sich täglich neu zu überwinden und nach den Vorlesungen noch auf den Platz zu gehen. „Abends sitze ich oft mit Muskelkater am Schreibtisch.“ In der Podiumsdiskussion dankte sie der DHBW Mosbach, die ihre ehrgeizigen Ziele unterstützt. „Ich freue mich besonders, dass die Hochschule mich für das Trainingslager im Frühjahr zehn Tage freistellt.“ Für Sportler und Studierende hat sie einen guten Tipp: „Nach der Prüfung und nach dem Wettkampf das Geschehene erst einmal verarbeiten. Es ist wichtig, zu analysieren und es beim nächsten Mal besser zu machen.“ Zu kurz waren die zwei Stunden, um auf alle Fragen aus dem Publikum direkt einzugehen. Die Gäste erwartete im Foyer ein Buffet mit regionalen Spezialitäten vom Landhotel Edelfinger Hof. Sven Fischer gab auch im Anschluss geduldig Autogramme und unterhielt sich mit seinen Fans. Fazit: Ein Spitzen-Abend von Weltklasse-Qualität.

News:
Duales Studium startet auf dem Bildungscampus

- Der 1. Oktober ist ein ganz besonderes Datum für die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach: Der Campus Heilbronn zieht auf den neu gebauten Bildungscampus um, zeitgleich starten so viele Erstsemester wie noch nie in der Geschichte der DHBW Mosbach. Insgesamt beginnen an den drei Campus in Mosbach, Bad Mergentheim und Heilbronn knapp 1500 Studierende ihr Studium, das sind 50% mehr als noch im vorausgegangenen Jahr. Bedarfsgerechte Infrastrukturen sind notwendig, nicht nur in Zeiten drastischen Wachstums Prof. Dr. Dirk Saller, Rektor der DHBW Mosbach, freut sich über die neuen Räumlichkeiten und sieht sie als großartige Entwicklung in doppelter Hinsicht: Zum einen bündelt der Campus private Weiterbildungsangebote mit den Studienangeboten einer staatlichen Hochschule, was deutschlandweit bislang einmalig ist. Zum anderen sieht der Rektor im Bildungscampus auch eine übergreifende Bedeutung für den zukünftigen Erfolg der DHBW Mosbach: „Gerade in Zeiten steigender Studierendenzahlen lenkt der Bildungscampus den Blick darauf, dass der bedarfsgerechte Zuschnitt von Hochschulgebäuden ein wichtiges Qualitätsmerkmal für Lehre und Forschung ist.“ Was die Dieter-Schwarz-Stiftung und die Stadt Heilbronn hier ermöglicht hätten, sieht er als vorbildhaft und zugleich als Signal an die Politik: „Eine gute Ausstattung ist die Grundvoraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Hochschule.“ Mit jedem neuen Studienplatz der DHBW ist ein in der Regel langfristig angelegter Arbeitsplatz mit hervorragenden Karrierechancen verbunden. Wachstum sieht Prof. Dr. Dirk Saller für die DHBW nicht als Selbstzweck, sondern als gesellschaftliche Verpflichtung, da hoch qualifizierter Nachwuchs von den Partnerunternehmen dringend benötigt werde. „Es ist eine enorme Leistung unserer Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter, Professorinnen und Professoren, dass trotz der zahlreichen Herausforderungen, die ein schnelles Wachstum mit sich bringt, diese Aufgabe angenommen und gemeistert wird“, so Prof. Dr. Dirk Saller. Die Studienangebote des Campus Heilbronn sind regional verankert, aber auch von nationaler Strahlkraft Allein am Campus Heilbronn beginnen ca. 240 Studienanfänger ihr Studium, die Gesamtstudierendenzahl wächst damit auf über 320. Studiert werden können hier die beiden betriebswirtschaftlichen Studiengänge Konsumgüter-Handel und Dienstleistungsmanagement. „Mit unseren Angeboten in Heilbronn heben wir uns ganz deutlich von den anderen Bildungsanbietern der Region ab und bieten mit weiteren Vertiefungen klar definierte Profile, die regional auf großes Interesse stoßen, aber auch ins ganze Bundesgebiet ausstrahlen“, so Prof. Dr. Nicole Graf, Leiterin des Campus Heilbronn und Prorektorin der DHBW Mosbach. Gerade werden im Konsumgüter-Handel neue Branchen wie die Bereiche „Textil und Mode“ sowie „Heim und Garten“ erschlossen. Im Dienstleistungsmanagement bietet der Campus Heilbronn basierend auf einem allgemeinen BWL-Curriculum die spezifischen Vertiefungen Medien und Kommunikation, Bildungs- und Personalmanagement, Sportmanagement sowie Verbands- und Stiftungsmanagement an. Der Campus Heilbronn stellt sich am 1. Oktober der Öffentlichkeit vor Am 1. Oktober lädt der Campus Heilbronn der DHBW Mosbach im Rahmen der Eröffnung des Bildungscampus Interessierte dazu ein, das duale Studienangebot in Heilbronn näher kennenzulernen. Vor dem Gebäude der DHBW wird es einen kleinen Sportparcours geben: Hier können die Besucher einen sieben Meter hohen Kletterturm erklimmen, über Slacklines balancieren oder ihre Geschicklichkeit im Fingerboardpark testen. Ein spektakuläres Event findet außerdem an der Gaskugel statt. Die (hartgesottene) Öffentlichkeit kann die Gaskugel erklimmen und sich bis auf den Boden abseilen. Sinnbildhaft begeben sich die Mutigen auf eine Reise vom Industriewahrzeichen zum bzw. in Richtung des neuen Bildungshotspots. „Unser Anliegen war es auf dem alten, weithin sichtbaren Gebäude und Wahrzeichen der Industriestadt Heilbronn für das neue Image der Stadt als Ort der Bildung und des Wissens zu werben“, erklärt Prof. Dr. Nicole Graf. Ein Jahr lang hat der Studienbetrieb des jüngsten Campus der DHBW im Interimsgebäude auf dem Gelände der Heilbronner Versorgungs GmbH, direkt hinter der imposanten Gaskugel stattgefunden, zum 4. Oktober ziehen die Studierenden in die neuen Räumlichkeiten auf dem Bildungscampus um. „Das neue Gebäude auf dem Bildungscampus ist perfekt auf unseren Bedarf für die Lehre und Forschung zugeschnitten“, freut sich die Campusleiterin. Die Aktion findet von 11-15 Uhr an der Gaskugel statt, eine vorherige Anmeldung am Infocounter des Campus Heilbronn ist unbedingt erforderlich. Die Besucher können zudem unterhaltsame Kurzvorlesungen besuchen, in denen es beispielsweise darum geht, warum eine Jeans um die Welt fliegt, bevor sie getragen wird oder warum die Chinesen beim Essen schmatzen und rülpsen dürfen. Wer an konkreteren Infos zum Studienangebot interessiert ist, kann sich an den Infoständen der beiden betriebswirtschaftlichen Studienrichtungen Konsumgüter-Handel und Dienstleistungsmanagement des Campus Heilbronn direkt mit den Studiengangsleitern unterhalten. Für alle Schulklassen, die 2012 Abitur machen, bietet die DHBW Mosbach ein besonderes Highlight: Beim Tag der offenen Tür können Abiturienten „Credit Points“ sammeln und damit ihr Klassenkonto für die Abireise füllen. Die Siegerklasse gewinnt für ihre Abireise 2.500 Euro. Weitere Informationen zum Programm stehen online unter www.dhbw-mosbach.de/bildungscampus

News:
Fünftes Doktorandenkolloquium der DHBW

- Am 23. Januar 2018 findet am Campus Mosbach das fünfte standortübergreifende Doktorandenkolloquium statt. Im Fokus stehen die Vorträge der Doktorandinnen und Doktoranden. Zusätzlich informiert ein Vortrag über formelle und informelle Hürden und Tücken im Antragswesen. Zum fünften Doktorandenkolloquium sind Professorinnen und Professoren sowie interessierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Standorte eingeladen. Eine Anmeldung ist erwünscht: christian.duesi@mosbach.dhbw.de Die Veranstaltung findet in Gebäude A, Raum 2.190, im Lohrtalweg 10 in Mosbach statt. Uhrzeit Thema Referentin/Referent 09.00-09.30 Ankunft / Check-In 09.30-10.15 Begrüßung Prof. Dr. Max Mühlhäuser Prof. Dr. Bernd Bachert 10.15-11.00 Forschungsintegrierte Lehre in der Digitalen Fabrik der DHBW-Mosbach Reinhard Wenig 11.00-11.45 Bilanzpolitik und sonstige Rückstellungen nach HGB Christian Götz 11.45-12.30 Gemeinsames Mittagessen 12.30-13.15 Bildungshintergrund, Motivation, Gender und Studiengang – Auf der Suche nach Variablen mit Vorhersagekraft auf Leistung in Mathematikvorkursen Christian Düsi 13.15-14.00 Modellierung des Schachtkraftwerks – Einstieg in das Mehrschachtkonzept Marcela Maldonado-Lee 14.00-14.15 Kaffeepause 14.15-15.45 (Forschungs-)Projekt optes+ Myriam Hamich Daniel Ullrich David Schönwälder Sebastian Wankerl 15.45-16.15 Kaffeepause 16.15-17.00 (DFG-) Antragsstellung Prof. Dr. Tobias Dörfler Posterpräsentation Interessierte Doktorandinnen und Doktoranden können ihre Forschungsarbeit mit einem Poster präsentieren. Die Poster können vor Ort in Mosbach gedruckt werden. Bitte senden Sie die Poster vorab an Christian Düsi (christian.duesi@mosbach.dhbw.de), der Ihnen auch für Fragen zur Verfügung steht. Vortrag Prof. Dr. Tobias Dörfler hält einen Vortrag über formelle und informelle Hürden und Tücken im Antragswesen. Er ist Gutachter der Deutschen Forschungsgemeinschaft, des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und diverser nationaler und internationaler Journals. Er gibt Einblick in die Prozesse rund um Projektanträge. Schriftenreihe „Mosbacher Doktorandenkolloquium“ Die schriftlichen Ausführungen zu den Vorträgen und Postern werden anschließend als kleines Proceedingheft, die Schriftenreihe „Mosbacher Doktorandenkolloquium“ , digital veröffentlicht. Doktoranden aller Standorte haben die Gelegenheit, eine kurze Ausarbeitung der Inhalte als ca. 4-6 seitiges Paper bis spätestens acht Wochen nach dem Doktorandenkolloquium einzureichen.

News:
Kleine Helferlein sollen Campusleben erleichtern

- Angehende Wirtschaftsinformatiker präsentieren Projekte zu Web-Applikationen Wo gibt es Parkplätze in der Nähe der Hochschule? Wie erreiche ich andere Studierende, wenn ich auf dem Campus etwas gefunden oder verloren habe? Mit wem kann ich am Wochenende eine Fahrgemeinschaft bilden? Und was gibt es diese Woche eigentlich in der Mensa? In ihren Projekten haben sich Studierende des Studiengangs Wirtschaftsinformatik der DHBW Mosbach mit den ganz alltäglichen Fragen des studentischen Lebens auseinandergesetzt und in Gruppen in einer Rekordzeit von nur fünf Wochen WebApps entwickelt, die das Campusleben deutlich vereinfachen sollen. Professor Dr. Herbert Neuendorf hat seine Schützlinge vor eine komplexe Aufgabe gestellt: In Teams von fünf bis sechs Mitgliedern sollte ein ortsbezogenes Studentenportal mit Ticketsystem entwickelt und programmiert werden, welches auch über mobile Endgeräte abgerufen werden kann. Das Ziel: Kürzere Kommunikationswege zwischen den Studierenden untereinander sowie zu den zentralen Einrichtungen der Hochschule. Ob MOSI (Mobile Online Student Information), My DHBW, MosExchange, LISA oder STS – schon bei der Namensfindung zeigten sich die Fünftsemester kreativ. Diese Experimentierfreude spiegelt sich auch in den auf Java, bzw. SAP basierenden Anwendungen wieder. Bei MOSI können Studierende beispielsweise Störungen in Vorlesungsräumen melden oder auch ihre Wünsche an die Verwaltung hinterlegen. Die Rubrik „Lost & Found“ sorgt dafür, dass verlorene Sachen schnell zu ihrem Besitzer zurückfinden. Fast alle WebApps haben Raum- und Vorlesungspläne sowie die Wochenkarte der Mensa integriert. Bei STS ist sogar eine Mitfahrzentrale angelegt. Damit auch internationale Studierende im Junior Program von den Vorzügen der Plattform profitieren können, besitzt MosExchange außerdem eine Übersetzungsfunktion ins Englische. Auch wenn die WebApps bereits mit zahlreichen nützlichen Funktionen aufwarten können, hatten die Studierenden noch viele Ideen im Kopf, die sich in der Kürze der Zeit jedoch nicht umsetzen ließen. Denkbar sind u.a. Suchfunktionen für Tickets, ein Bewertungssystem für Beiträge, Offline-Verfügbarkeit oder eine Upload-Funktion für Fotos. Professor Dr. Neuendorf zeigt sich dennoch sehr zufrieden mit den kreativen Ideen und der technischen Versiertheit seiner Studierenden: „Wofür unsere Projektgruppen lediglich wenige Wochen während dem laufenden Semesterbetrieb zur Verfügung hatten, lassen sich professionelle Dienstleister meist deutlich mehr Zeit.“ Auch den Studierenden war der Stolz auf ihre Entwicklungen anzusehen; die Umwandlung theoretischen Know-hows in praktisch nutzbare Ergebnisse motiviert und stellt eine optimale Vorbereitung auf das Berufsleben dar.

News:
Gemeinderäte tagten in der DHBW Mosbach

- Die bald 3300 Studierenden der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) am Campus Mosbach sind für die Stadt eine „Traumquote“. Davon ist Rektor Prof. Dr. Dirk Saller überzeugt, denn die Studierenden stärken die Kaufkraft und verleihen der Region ein ganz besonderes Flair. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl sei schließlich jeder zehnte in Mosbach Studentin oder Student. In der ersten Sitzung des Mosbacher Gemeinderats in diesem Jahr schilderte Prof. Saller als Gastgeber in der DHBW Mosbach die aktuelle Situation und gab einen Ausblick auf die Entwicklung des DHBW-Standorts in Mosbach. „Ungeachtet der demografischen Entwicklung wird die Studierendenzahl bei uns weiterhin wachsen“, erklärte er den Mitgliedern des Gremiums. Nicht ohne Stolz auf seine „am meisten gewachsene Duale Hochschule in Baden-Württemberg“, aber auch nicht ohne Sorge. Denn der so positive Zulauf der Studienanfänger sorgt für Parkplatzprobleme, Wohnraumnot und die Erkenntnis, dass bald auch kein Zusammenrücken in den Laboren, Seminaren und Verwaltungsbüros mehr hilft, um das Raumproblem an der DHBW Mosbach zu meistern. Konnten alle Räume bis jetzt durch eine ausgeklügelte Logistik zwischen Theorie- und Praxisphasen optimal besetzt oder auch „umgenutzt“ werden, wird es mittlerweile in den Laboren eng. Da die DHBW Mosbach aber auf die hohe Qualität in der Lehre großen Wert legt, schlägt Prof. Saller früh Alarm, um auch für die noch kommenden Studierenden angemessene Rahmenbedingungen für ein qualitativ anspruchsvolles Studium zu gewährleisten. Abgesehen vom enormen Wachstum durch den doppelten Abiturjahrgang in diesem Jahr seien es vor allem die Firmen, die das Duale Studium als das Bildungsmodell der Zukunft sehen. 2012 rechnet er mit einem weiteren Zuwachs der Studienanfängerzahlen im zweistelligen Prozentbereich. Etwas Entlastung schaffen die neue Zentralbibliothek und Mensa im Ärztehaus, die fristgerecht zum Wintersemester 2012/2013 eröffnet werden sollen. Die Bibliothekscontainer werden dann zu weiteren Vorlesungs- und Büroflächen nicht nur umgebaut, sondern sogar noch durch ein weiteres Stockwerk ausgebaut. Zur Mitte des Jahres erfolgt der Spatenstich für den lang ersehnten und jetzt von der Landesregierung bewilligten Neubau. 2014 soll er fertig sein. Langfristig fehlen dann noch mehr als 3000 m² Fläche für die Studierenden. Wenn die Marke von 3000 Studierenden bald überschritten sein wird, stellt sich am Campus Mosbach auch die Frage, wo diese wohnen werden. Und ob sie von dort aus dann die Duale Hochschule ohne Auto, zu Fuß oder mit dem öffentlichen Nahverkehr, erreichen können. Die Gemeinderäte haben sich darauf verständigt, in einer Klausurtagung nach einer Lösung der vielfältigen Probleme zu suchen und zu erörtern, wie sie die DHBW Mosbach schon zeitnah unterstützen können. Dabei soll auch überlegt werden, wie das Freizeitangebot für Studierende erweitert werden kann. An der Entwicklung eines Konzepts beteiligen sich die Studierenden als „Wochenendmosbacher“ schon jetzt, und sie sind, so ist Prof. Dr. Saller überzeugt, dazu bereit, sich noch mehr einzubringen. Die Frage, wann denn der „Boom“ vorbei sei, wollte Saller nicht voraussagen. Aber: „Der größte Teil von unserem Wachstum ist nachhaltig.“ Es wird sich auf hohem Niveau stabilisieren, Mosbach bleibt „Studentenstadt“.

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