Örtlicher Personalrat Organisation & Gremien Die folgenden Kolleginnen und Kollegen stehen den Beschäftigten der DHBW Mosbach mit Campus Bad Mergentheim in Personalratsangelegenheiten mit Rat und Tat zur Seite. Kontakt Swierczek, Marius Personalratsvorsitzender E-Mail marius.swierczek@mosbach.dhbw.de Detailansicht Fütterer, Melanie Stellvertretende Personalratsvorsitzende E-Mail melanie.fuetterer@mosbach.dhbw.de Detailansicht Haas, Dr. Julia-Catrin Personalratsmitglied E-Mail julia-catrin.haas@mosbach.dhbw.de Detailansicht Metzger, Sandra Personalratsmitglied DHPR und ÖPR E-Mail sandra.metzger@mosbach.dhbw.de Detailansicht Müller, Valentina Personalratsmitglied E-Mail valentina.mueller@mosbach.dhbw.de Detailansicht Roth, Jan Kristoffer Personalratsmitglied E-Mail jan.roth@mosbach.dhbw.de Detailansicht Selek-Kerschbaum, Emel Personalratsmitglied E-Mail emel.selek-kerschbaum@mosbach.dhbw.de Detailansicht Allgemeiner Kontakt personalrat(at)mosbach.dhbw.de
Gleichstellung, Chancengleichheit & Familie Organisation & Gremien Gleichstellung, Chancengleichheit & Familie Die DHBW Mosbach engagiert sich aktiv für Chancengleichheit von Frauen und Männern auf allen Organisationsebenen sowie für eine Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie. Das Ziel der Dualen Hochschule ist es, allen Beschäftigten und Studierenden eine gleichberechtigte Teilhabe am Hochschulgeschehen zu ermöglichen und ihnen die Balance zwischen Familienleben und Beruf bzw. Studium zu erleichtern. Gleichstellungsbeauftragte mehr erfahren Beauftragte für Chancengleichheit mehr erfahren Familiengerechte Hochschule mehr erfahren
Berichte & Aktuelles Bauingenieurwesen Startseite Studium Studienangebot Bachelor Bauingenieurwesen Berichte & Aktuelles Studieninhalte & Profil Studienplatzreservierung für Duale Partner Duale Partner & Studienplätze Lehrbeauftragte Wir über uns BIM & Labore Berichte & Aktuelles Ansprechpersonen Organisatorisches Dokumente & Downloads 05.05.2025 DHBW Mosbach Studierende mit A|U|F Nachhaltigkeitspreis für innovative Fassadenkonzepte ausgezeichnet Lehrkonzept für nachhaltiges Bauen und Aluminium-Recycling erhält Anerkennung vom Branchenverband Weiterlesen 14.04.2025 Besuch der BAUMA in München Auf der Messe der Superlative waren dieses Jahr knapp 100 Studierende aus dem Studiengang Bauingenieurwesen unterwegs. Studiengangsleiter Prof. Dr.… Weiterlesen 22.03.2025 DHBW Mosbach rockt den Frühling: Erster Tag des dualen Studiums im März begeistert auf ganzer Linie Frischer Wind im Hochschulkalender! Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach brach pünktlich zum Frühlingsbeginn mit einer langjährigen… Weiterlesen 10.01.2025 DHBW Mosbach glänzt in DOKA-Bauwettbewerb 2. Platz für Mosbacher Studenten im DOKA-Schalungswettbewerb Weiterlesen 17.12.2024 Volksbank-Preis zeichnet hervorragende Bachelorarbeiten aus Im Rahmen der Graduierungsfeier des Studiengangs Bauingenieurwesen am 6. Dezember 2024 wurden fünf Absolventinnen und Absolventen mit dem Förderpreis… Weiterlesen Seite 1 von 11 1 2 3 … letzte nächste
- Im Rahmen der Corona-Pandemie wurden der DHBW Mosbach freie Hochschullizenzen der Webkonferenzsoftware GoToMeeint zur Verfügung gestellt. Die Bereitstellung läuft am 30.06.2020 aus. Lehrende, die GoToMeeting nutzen, werden gebeten auf die anderen nutzbaren Systeme auszuweichen. Diese sind hier einsehbar: www.mosbach.dhbw.de/zuhauselehren Seitens des ESC wird die Software BigBlueButton empfohlen. BigBlueButton wird auf Servern der DHBW betrieben. Das System ist in die Lernplattform Moodle integriert. zusätzliche Nutzeraccounts und Lizenzen sind nicht erforderlich. Das Webkonferenzsystem bietet folgende Features: Präsentationsfreigabe Bildschirmfreigabe virtuelle Handzeichen der Teilnehmenden Whiteboards Gruppenräume Informationen dazu finden Sie online.
- Zur Unterstützung der Studiengänge im Zusammenhang mit der Organisation und Abwicklung von virtuellen mündlichen Prüfungen hat das ESC für die Lernplattform Moodle Musterkursräume erstellt. Diese sollen den Studiengängen als Arbeitserleichterung bei der virtuellen Umsetzung der Prüfungen dienen. Die Studiengänge haben die Möglichkeit die Musterkursräume an Ihre Bedarfe anzupassen. Das ESC hilft gerne bei der Einbindung und berät hierzu. Bei Interesse wenden sich Studiengänge bitte an lehren@mosbach.dhbw.de
- Auch das dritte Semester mit Start in September 2020 wird an der DHBW Mosbach teilweise online durchgeführt werden müssen. Damit die Lehrenden dafür gut gerüstet sind, bietet das ESC weitere Online-Schulungen zur Vorbereitung an. Hierzu zählen Online-Schulungen zur Lernplattform Moodle sowie zur Durchführung von Online-Lehre im Allgemeinen sowie zum Webkonferenzsystem BigBlueButton. Die Schulungen finden jeweils in der Mittagszeit von 12 bis 13 Uhr über das System BigBlueButton statt. Weitere Informationen zu den Schulungen sind auf der Seite www.mosbach.dhbw.de/zuhauselehren zu finden. Die Anmeldung erfolgt über die Lernplattform Moodle. Zur Anmeldung...
- Kooperationsvertrag für strategische Partnerschaft zwischen weisenburger und DHBW Mosbach unterzeichnet Die weisenburger Gruppe fördert Lehre und Forschung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach: Mit einem neuen Kooperationsvertrag schließen Geschäftsführer Nicolai Weisenburger, Rektorin Gabi Jeck-Schlottmann und Prorektor Max Mühlhäuser einen Pakt, um das Studium im Bauingenieurwesen gezielt weiterzuentwickeln. weisenburger unterstützt dazu finanziell eine Stiftungsprofessur. „Die Weiterentwicklung des Studiums im Bauingenieuerwesen ist ein wichtiger Puzzlestein für die Sicherung des akademischen Nachwuchses bei weisenburger.“ Nicolai Weisenburger, Geschäftsführer der weisenburger Gruppe in Rastatt, ist sich bewusst, dass eine langfristige Zusammenarbeit die Lehre und damit auch sein Unternehmen voranbringt. weisenburger stellt hierzu finanzielle Mittel für eine Stiftungsprofessur bereit, liefert Fachinformationen aus der Branche und Impulse zur inhaltlichen Weiterentwicklung und entsendet Lehrbeauftragte an die Hochschule. „Um die Lehre zu fördern, unterstützen wir die DHBW Mosbach an vielen Stellen und haben nun zu diesem Zweck einen Kooperationsvertrag geschlossen.“ Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann freute sich „besonders über das Engagement hier vor Ort. Mit dieser Kooperation können wir unseren Studiengang Bauingenieurwesen personell verstärken und die Qualität des dualen Studiums nachhaltig verbessern.“ Für die DHBW Mosbach finden sich viele Anknüpfungspunkte in der Lehre: Beispielsweise können anwendungsbezogene Studienprojekte mit der Unterstützung von weisenburger in den Laboren der Hochschule bearbeitet und erprobt werden. Prorektor und Dekan der Fakultät Technik Prof. Dr. Max Mühlhäuser sieht hierin „eine große Chance für die DHBW Mosbach, die Lehre im Kompetenzbereich Bauwesen nachhaltig zu stärken und die Studierenden praxisnah zu fördern.“ Über den Kooperationspartner Die weisenburger Gruppe ist ein im Hochbau erfolgreiches Unternehmen mit einer mehr als 60-jährigen Geschichte und gestaltet Lebensraum von Frankfurt bis Stuttgart sowie von Karlsruhe bis Freiburg. weisenburger realisiert Projekte in den Kerngeschäftsfeldern Wohnungsbau, Reihenhäuser, Industrie- und Gewerbebau, Rohbau sowie Sanierung. Diese Geschäftsfelder stehen für eine Qualitätsführerschaft im Hochbau und bilden die Basis für weisenburger als etablierter Immobilien-Partner. Als stark wachsendes Unternehmen hat weisenburger einen langfristigen und nachhaltigen Bedarf an dualen Studierenden.
- Professor Markus Schönit ist Mitautor Die Entwicklung des Spezialtiefbaus ist in den letzten Jahren sehr stark vorangeschritten und die Anwendungsbereiche sind immer vielseitiger geworden. Um einem breiten Publikum einen Überblick über den aktuellen Stand der Technik und eine umfassende Übersicht der verschiedenen Bohrverfahren zu bieten, ist ein neues Fachbuch, das „Kompendium Spezialtiefbau, Teil 1: Bohren“ erschienen. Es behandelt ausführlich die aktuellen Verfahren, Geräte, Anwendungsbereiche und IT-Lösungen für die Bohrtechnik. Einer der beiden Autoren ist Prof. Dr. Markus Schönit, Leiter des Studiengangs Bauingenieurwesen-Projektmanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach. Das Kompendium ist als Hilfe für Planende und Ausführende aber auch für Neueinsteiger im Spezialtiefbau gedacht, die ihr Wissen über die Bohrtechnik erweitern möchten. Zahlreiche anschauliche Illustrationen, hochwertige Renderings und Einsatzfotos ergänzen die beschreibenden Texte und sollen den Lesern das Verständnis erleichtern. Angaben zu den technischen Daten sowie den Maschinen- und Anwendungsgrenzen von Spezialtiefbaugeräten runden die Informationen ab, die für die Einsatzplanung benötigt werden. Das Kompendium Spezialtiefbau ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit von Ingenieuren und Technikern von ausführenden Firmen und Geräteherstellern und basiert auf technischen Regelwerken, aktuellen Bauverfahren sowie umfangreichen Erfahrungen aus der Praxis. Es behandelt die Themen Kellybohren, Endlosschneckenbohren, Doppelkopfbohren, Vollverdrängerbohren, Greiferbohren, Lufthebebohren, Imlochhammerbohren, Anwendungen der Bohrverfahren und IT-Lösungen. Prof. Dr. Markus Schönit über das neue Fachbuch: „Ein große Herausforderung im Spezialtiefbau ist, dass die Produkte – beispielsweise ein Pfahl zum Abtrag von Bauwerkslasten in den tragfähigen Baugrund – während der Herstellung nicht direkt einsehbar sind und meistens auch niemals an die Oberfläche gelangen. Das neue Kompendium erleichtert mit Hilfe vieler Illustrationen das Verständnis der komplexen Fragestellungen im Spezialtiefbau. Es bietet eine großartige Ergänzung für unsere Studierenden in meiner Vorlesung.“ Herausgeber des im Februar 2019 im Ernst & Sohn Verlag erschienenen „Kompendium Spezialtiefbau, Teil 1: Bohren“ ist die Liebherr-Werk Nenzing GmbH. Die Autoren sind Prof. Dr.-Ing. Markus Schönit und Dipl.-Ing. Peter Quasthoff.
- Im Studiengang Bauingenieurwesen-Projektmanagement kam es im Rahmen der Vorlesung „Verfahrens- und Maschinentechnik“ zu einer kleinen Weltpremiere: Erstmals wurde die Software Crane Planner 2.0 an einer Hochschule eingesetzt. Krane sind ein wichtiges Hilfsmittel im Baubetrieb. Die Planung des Kraneinsatzes im Vorfeld von Baumaßnahmen ermöglicht es, mögliche Gefahren (z.B. Kollisionen, Erreichen der maximalen Traglast, Überschreiten des zulässigen Bodendrucks) im Rahmen einer Simulation zu erkennen, sodass diese im späteren Einsatz vermieden werden können. Dies ist vor allem bei sogenannten Schwerlasthüben mit Raupenkranen von großer Bedeutung. Das Programm Crane Planner 2.0 des Kranherstellers Liebherr, der auf dem Weg zum Systemanbieter ist, ist eine Software zur Hubeinsatzplanung von Raupenkranen und Seilbaggern. Die Liebherr-Werk Nenzing GmbH stellte neben den Software-Lizenzen die beiden Dozenten Christoph Mai und Patrik Habichler für eine ganztägige Schulung zur Verfügung. Unter deren Anleitung lernten die Studierenden des Kurses PM17A gemeinsam mit dem Studiengangsleiter Prof. Dr. Markus Schönit den Crane Planner 2.0 kennen und führten anhand eines Baustellenszenarios eigene Kraneinsatzplanungen durch. Das Programm kombiniert detaillierte, interaktive 3D-Modelle mit allen relevanten Planungsdaten der Maschine. Mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille und zwei Controllern kann die digitale Baustelle dreidimensional erlebt werden, und die Benutzer können die verschiedenen Arbeitsschritte aus allen möglichen Blickwinkeln betrachten. Die Veranstaltung soll auch zukünftig einen Platz im Vorlesungsprogramm einnehmen und einen weiteren Beitrag auf dem Weg zur immer stärker wachsenden Digitalisierung im Bauwesen leisten.
- Wer in der zweiten Oktoberwoche auf dem Hauptcampus der Dualen Hochschule Baden Württemberg (DHBW) Mosbach im Lohrtalweg unterwegs war, konnte Gruppen junger Menschen mit Warnwesten und technischem Gerät beobachten. Studierende des Bauingenieurwesens haben das Campusgelände vermessen: Aufhören bei Regen? Keine Option! Der Studiengang Bauingenieurwesen ist bei Partnerunternehmen wie Studieninteressierten stark nachgefragt und mit 550 Studierenden der größte technische Studiengang der DHBW Mosbach. Im Grundlagenstudium steht Vermessungskunde auf dem Stundenplan. Dabei lernen die Nachwuchsingenieure zunächst die Theorie, beispielsweise dass in der Vermessung ein Kreis keine 360 Grad, sondern 400 Gon hat. Die Laboringenieure Ralf Brecht und Christian Stier führten gemeinsam mit den Lehrbeauftragten anschließend den praktischen Teil durch. „Trotz diverser Messgeräte wie Tachymeter, Laserscanner oder GPS ist das Nivelliergerät heute und auch in Zukunft weltweit im Einsatz auf Baustellen“, führt Brecht in der Unterweisung an und erklärt den Umgang mit Feldbuch, Messgerät und Messlatte. Die Gründe liegen auf der Hand: „Höhenmessungen mit konventionellen Geräten sind kostengünstig, unabhängig von Strom und Satellitendaten und können bei jeder Witterung durchgeführt werden“, so Brecht. Erstaunlich ist auch die Genauigkeit, die so erzielt werden kann. Bei sorgfältiger Vermessung kann mittels des sogenannten Nivellements, also der Messung und Bestimmung von Höhenunterschieden im Gelände mithilfe eines Nivelliergeräts, ohne großen Aufwand eine Abweichung von 1-3 Millimetern pro Kilometer erreicht werden. In Fünfergruppen führten die Studierenden das Nivellement durch. Es galt, die Höhe definierter Vermessungspunkte in hoher Genauigkeit zu ermitteln. Unter fachlicher Betreuung der Laboringenieure lernten die Studierenden neben der praktischen Durchführung auch, wie man Fehler bei der Messung vermeidet. „Mit diesem Handwerkszeug ist es Ihnen später in der Berufspraxis möglich, selbst Messungen durchzuführen und vorliegende Messungen zu beurteilen und zu hinterfragen“, gab Christian Stier mit auf den Weg. Die Vermessungsübung mit anschließender Auswertung und Dokumentation gilt als Prüfungsleistung. Dennoch waren die Studierenden mit Freude und Motivation konzentriert dabei und ließen sich auch von Regen und Wind nicht beirren. „Schlechtes Wetter sind wir von der Baustelle gewohnt“, meint eine Studentin nur.