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News:
Der neue Campuswegweiser ist Online

- Sie sind als Lehrender neu bei uns an der Hochschule oder kennen jemanden, der sich hier auf dem Campus noch nicht zurecht findet? Um Ihnen den Einstieg bei uns zu erleichtern, haben wir einen neuen Wegweiser erstellt, der Sie durch alle wichtigen Schritte führt und euch bei der Orientierung am Campus unterstützt. Der Wegweiser beinhaltet alle Informationen rund um Anfahrt, die räumliche und technische Infraktstruktur sowie wichtige Kontakte und Ansprechpartner. Wir sind sicher, dass er Ihnen dabei helfen wird, sich schnell bei uns einzuleben. Den neuen Wegweiser finden Sie für Mosbach und Bad Mergentheim . Bei Fragen oder Anmerkungen stehen wir euch gerne zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Start bei uns!

News:
Intensive Study Program »Sustainability« führt Studierende der DHBW Mosbach und Campus Bad Mergentheim nach Jordanien

- „Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen (…)“ Dem Zitat des deutschen Dichters Matthias Claudius stimmen wohl alle 20 DHBW Studierenden zu, die vom 19. bis 29. März am Intensive Study Program in Jordanien teilnahmen. In Zusammenarbeit mit der German Jordanian University (GJU) einer langjährigen Partnerhochschule der DHBW stellte das International Office der DHBW Villingen-Schwenningen ein vielfältiges Programm zusammen. „Wir möchten insbesondere Marvin Lüdemann und Stefanie Hofer vom International Affairs Department an der GJU für die Unterstützung bei der Planung und Durchführung des Programms vor Ort danken“, so Sarah Brucker, Referentin des International Office an der DHBW Villingen-Schwenningen. Gemeinsam mit Professor Dr. Marcus Vögtle, Leiter des Studiengangs »BWL – Bank«, begleitete sie die Studierenden nach Jordanien. Gefördert wurde das standortübergreifende Programm durch die DHBW Stiftung. Die teilnehmenden Studierende stammen von den Standorten der DHBW in Heilbronn, Lörrach, Mosbach, Bad-Mergentheim, Stuttgart, Horb und Villingen-Schwenningen. Unter knapp 40 Bewerbungen konnten sie sich einen der begehrten Plätze sichern. Das Intensive Study Program stand unter dem Motto »Sustainability«. In diesem Zusammenhang besuchten die Studierenden der DHBW Vorlesungen, Vorträge und Workshops gemeinsam mit Studierenden der GJU. Darüber hinaus lernten sie das Nachhaltigkeitsprojekt der Partnerhochschule und ihre Forschungseinrichtung im Jordantal kennen und besichtigten ein Projekt der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) in Gerasa. Auch eine gemeinsame Projektarbeit von Studierenden beider Hochschulen war Teil des Programms. Neben dem wissenschaftlichen Austausch rundeten Ausflüge die interkulturelle Erfahrung ab und ermöglichten wertvolle Einblicke in die Kultur, Gesellschaft, Geschichte, Wirtschaft und Hochschullandschaft Jordaniens: Sie führten ans Tote Meer, nach Gerasa, in die Wüste Wadi Rum, zur antiken Felsenstadt Petra und auf eine Wanderung im Biosphärenreservat Dana. Abseits der Lehrveranstaltungen tauschten sich die deutschen und jordanischen Studierenden intensiv zum Leben im jeweiligen Land und zu verschiedenen Meinungen und Ansichten aus. „Die Studierenden planen, neu geknüpfte Kontakte fortzuführen und möchten sich in Deutschland wieder sehen“, freut sich Brucker. Am letzten Abend präsentierten die Studierenden ihre Erkenntnisse der vergangenen Woche und beleuchteten das Schwerpunkthema »Sustainability« aus verschiedenen Blickwinkeln. Brucker ergänzt: „Die Präsentationen fanden auf dem Campus der GJU im Zentrum Ammans statt mit einem tollen Ausblick auf die Stadt. Ein besonderes Highlight war das anschließende Fastenbrechen ‚Iftar‘ mit den jordanischen Studierenden, Professorinnen und Professoren sowie Hochschulangehörigen nach Einsetzen der Dunkelheit. Wir bedanken uns herzlich, dass wir diesen Moment und den Einblick in den Fastenmonat Ramadan teilen durften.“ Die Kooperation der Dualen Hochschule Baden-Württemberg mit der German Jordanian University besteht seit 2015 und ist für beide Seiten sehr wertvoll. Regelmäßig finden Studierenden- und Dozierendenaustausche statt. Studierende der GJU lernen im Laufe ihres Studiums Deutsch und ein »German Year«, bestehend aus einem Theoriesemester und einem Praktikum in Deutschland, ist fest in ihren Studienverlauf integriert. Mehrere Standorte der DHBW beteiligen sich am Austausch mit Jordanien. Koordiniert wird die Kooperation vom International Office in Villingen-Schwenningen. „Das Intensive Study Program war bereits für 2020 geplant und 2019 fand eine Vorbereitungsreise nach Jordanien zur Planung vor Ort statt. Allerdings musste das Programm dann aufgrund der Corona Pandemie abgesagt werden. Umso mehr freut es uns, dass wir es nun drei Jahre später endlich anbieten konnten und das Interesse unserer Studierenden so groß war“, erklärt Claudia Rzepka, Leiterin des International Office der DHBW Villingen-Schwenningen und verrät: „Wir planen das Programm nochmal anzubieten. Interessierte Studierende erhalten dazu rechtzeitig Informationen über das International Office.“

News:
Abschlussbericht Auslandssemester UCSB

- Das Semester ging leider viel zu schnell vorbei und abschließend kann ich sagen: Ja es hat sich gelohnt und es ist alles anders als man es sich am Anfang vorgestellt hat. Leider ist es bis zum Ende für mich recht schwer gewesen in richtigen Kontakt mit Amerikanern zu kommen, da man in Kalifornien doch auch „nur“ als Ausländer angesehen wird, und mit der Wahl der Extension Kurse ist weiterer Kontakt im Unterricht auch ausgeschlossen worden. Aber ich kam in den Genuss neue Freundschaften mit anderen europäischen Austauschstudenten aufzubauen. Mit diesen konnte ich gegen Ende des Semesters noch die ein oder anderen Unternehmungen machen, wie zum Beispiel zusammen feiern zu gehen oder zu verreisen. Durch viele zusammenhängende vorlesungsfreie Tage konnte ich die vorletzte Woche des Semesters nutzen, um nach San Francisco zu fahren. Obwohl man hier sagen konnte das nicht nur San Francisco sondern auch die Autofahrt dorthin eine Reise und ein Erlebnis war. Highway 1 Es ging also von Santa Barbara aus über die malerische Küstenstraße Highway 1 Richtung San Francisco. Man fährt also hunderte Kilometer der Küste entlang und kann verschiedenste Pflanzen, Landschaften und auch Tiere sehen. Es ging quer durch das große Big Sur Gebirge und der erste Stop hieß Carmel. Carmel ist eine kleine Stadt, die gefühlt mitten im Wald liegt. Auch die Menschen dort sind sehr angenehm und nett, weshalb ich mich dazu entschied, in dieser Stadt zu übernachten. Es ging am Abend noch in ein kleines Restaurant und es wurde, wie kann es auch anders sein, Burger gegessen, denn man ist ja schließlich in den USA. Am nächsten morgen ging es in aller frühe weiter nach Monterey. Monterey ist bekannt für die mit Robben gefüllten Strände und so war es dann auch mein erster Anlaufpunkt in Monterey. Es ist nur jedem zu empfehlen, wenn man einmal in der Gegend ist, einen Abstecher zu eben jenen Stränden zu machen, um einmal die Robben am Strand zu sehen wie sie eigentlich nichts machen außer zu schlafen. Von Monterey ging es dann noch am gleichen Tag über Seaside nach Santa Cruz. Angekommen bin ich dort am Abend, weshalb es dann wieder einmal in ein Motel zum Übernachten ging. Am nächsten Morgen dann wollte ich mir einen eigenen Eindruck von der so groß beschriebenen Surfkultur in Santa Cruz machen, leider hat das Wetter da nicht so wie geplant mitgespielt und es waren keine Wellen in Sicht. Aus diesem Grund bin ich dann noch ein bisschen über den Freizeitpark am Pier geschlendert und habe mich dann bei Zeiten wieder ins Auto gesetzt, um die Weiterreise nach San Francisco fortzusetzen. San Francisco Meine Reise nach San Francisco begann mit einem Besuch der Golden Gate Bridge, einem der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Die Aussicht von der Brücke war atemberaubend und ich konnte das klare blaue Wasser des Pazifiks sehen, während ich die bekannteste Brücke der Welt überquerte. Leider muss ich sagen, dass ich mir die Brücke doch eindrucksvoller und imposanter vorgestellt habe, als sie letztendlich war. Als nächstes besuchte ich die Insel Alcatraz, die für ihre berüchtigte Geschichte als Gefängnis und vor allem wegen dem Häftling Al Capone bekannt ist. Die Tour durch das Gefängnis war sehr informativ und interessant, da ich viele Geschichten über die Insassen und ihre Fluchtversuche hörte und mir selber ein Bild von dem Leben im Gefängnis machen konnte. In der Innenstadt von San Francisco besuchte ich das berühmte Viertel Haight-Ashbury, das für seine alternative Kultur und seine Geschichte als Zentrum der Hippie-Bewegung in den 1960er Jahren bekannt ist. Ich konnte die vielen Graffitis und Straßenkünstler bewundern und fühlte mich in die Vergangenheit zurückversetzt. Alle Ziele der Innenstadt konnte ich mittels der wohl bekanntesten Straßenbahn der Welt den sogenannten Cable Cars erreichen. Ein weiterer Höhepunkt meiner Reise war ein Besuch im Fisherman's Wharf, einem der beliebtesten Touristenziele in San Francisco. Hier konnte ich die Seelöwen am Pier 39 beobachten und mich mit köstlichem Essen wie Meeresfrüchten und Clam Chowder verwöhnen lassen. Auch habe ich hier das erste mal in meinem Leben Hummer gegessen und ich muss sagen, dass das absolut kein Essen für mich ist. Der Trip hat mir gezeigt, dass man doch lieber etwas mehr Geld für ein Motel ausgeben sollte und nicht immer das günstigste nehmen sollte. Mein Motel lag in einem nicht so netten Viertel in San Francisco. Einerseits war es beim Eintreffen schon sehr schmutzig und „einfach gehalten“ und andererseits wurde mitten in der Nacht ein Feueralarm ausgelöst, durch einen Menschen, der „nicht ganz bei sich“ war. Zum Ende des Trips bin ich dann von San Francisco direkt nach Santa Barbara geflogen, da das zum einen deutlich billiger ist, aber auch viel einfacher ist als mit dem Auto zu fahren. Mit dem Abschluss des Semesters konnten die eigentlichen Reisepläne und Vorhaben beginnen, da die erhofften Partys zum Abschluss des Semesters verliefen die letzten Tage an der UCSB sehr ruhig. Das erste Reiseziel bzw. der erste Urlaub war die Insel Oahu auf Hawaii. Hierzu ging es mit der Bahn nach Los Angeles und von dort aus mit dem Flieger 6,5 Stunden nach Honolulu. Ausflug nach Hawaii Honolulu ist die Hauptstadt von Hawaii und eine der beliebtesten Urlaubsziele der Welt. Als ich meine Reise dorthin plante, wusste ich, dass ich mich auf ein Abenteuer einlassen würde. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Stadt Honolulu ist sehr vielseitig. Es gibt so viele Dinge zu tun und zu sehen, dass es unmöglich ist, alles in einem Urlaub zu erleben. Ich beschloss, mich auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten zu konzentrieren. Eines meiner Highlights war der Besuch des Pearl Harbor. Ich hatte vorher viel über den Angriff der Japaner auf die US-Pazifikflotte im Jahr 1941 gelesen und war sehr gespannt darauf, die Gedenkstätte zu besuchen. Der Eintritt ist kostenlos, aber es empfiehlt sich, im Voraus Tickets zu reservieren, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Der Besuch des Museums und des Denkmals war sehr bewegend und ich lernte viel über die Ereignisse von damals. Ein weiteres Highlight meines Urlaubs war ein Besuch im Waikiki Aquarium. Das Aquarium beherbergt eine Vielzahl von Meereslebewesen, darunter Haie, Seepferdchen und tropische Fische. Es gibt auch viele interaktive Ausstellungen und Aktivitäten für Kinder. Ich verbrachte mehrere Stunden im Aquarium und genoss es sehr, die verschiedenen Meereslebewesen zu beobachten. Natürlich kann man Honolulu nicht besuchen, ohne Zeit am Strand zu verbringen. Der Waikiki Beach ist der bekannteste Strand von Honolulu und zieht jedes Jahr Millionen von Touristen an. Der Strand ist sehr breit und bietet genug Platz für alle. Es gibt viele Wassersportarten, die man ausprobieren kann, wie Surfen, Stand-up-Paddeln und Schnorcheln. Ich entschied mich für das Schnorcheln und hatte das Glück, viele bunte Fische und Korallen zu sehen. Eine weitere Aktivität, die ich sehr genoss, war eine Wanderung zum Diamond Head. Der Diamond Head ist ein erloschener Vulkan und bietet eine atemberaubende Aussicht auf Honolulu und den Pazifik. Die Wanderung ist relativ einfach, aber es gibt einige steile Abschnitte. Es lohnt sich jedoch, wenn man oben ankommt und die Aussicht genießt. Ich hatte geplant, morgens in aller frühe an den Startpunkt zu fahren und von dort aus den Diamond Head zu erklimmen, um den Sonnenaufgang von dort aus zu genießen. Leider musste ich am frühen Morgen jedoch feststellen, dass es, wie es in Hawaii immer mal üblich ist, wie aus Eimern regnet. Aber geplant ist geplant, deshalb ging es trotzdem auf den Vulkan, mit der Hoffnung, dass das Wetter doch noch besser wird. Leider wurde das nichts aber es hat sich trotzdem gelohnt und es war ein tolles Erlebnis. Wenn man genug Zeit hat, lohnt es sich auch, eine Fahrt entlang der Nordküste von Oahu zu machen. Die Küste ist bekannt für ihre atemberaubenden Landschaften und Surfmöglichkeiten. Auf dem Weg gibt es viele malerische Strände, wie den Sunset Beach oder den 17 Mile Drive. Es kostet zwar etwas, diesen entlang zu Fahren, da dort alles privatisiert ist, aber die Landschaft ist wie in einem Film und wunderschön, wie man es von Hawaii eben kennt. Nach einer Woche war der Urlaub dann auch schon vorbei und ich musste die Reise zurück ans Festland antreten. Aber mein Abenteuer USA ist deshalb noch lange nicht vorbei. Es ging im Anschluss von Hawaii nach Los Angeles direkt nach Las Vegas. Und ich muss jedes mal wieder sagen, dass das Fliegen in den USA deutlich angenehmer und schneller ist als in Europa oder anderen touristischen Ländern. Beispielsweise musste ich nie länger als 30 Minuten auf meine Koffer warten. Da hatte ich auch schon deutlich schlimmere Erfahrungen in Deutschland gemacht. Las Vegas Es ging also kurz vor Weihnachten noch einmal nach Las Vegas und diesmal gab es kein schäbiges Motel, sondern es ging klassisch ins Caesars Palace. Ich hatte viel Glück mit dem Zeitraum und auch durch den Preisvergleich im Internet konnte ich ein Doppelzimmer für 50$ die Nacht fix machen. Wirklich empfehlenswert für Preisvergleiche ist entweder die Website Priceline oder Check24. Las Vegas, auch bekannt als die „Stadt des Glücksspiels“ oder die „Stadt der Sünde“, ist ein Ort, der niemals schläft. Die Stadt ist bekannt für ihre luxuriösen Kasinos, beeindruckenden Shows und exklusiven Clubs. Für Touristen gibt es zahlreiche Attraktionen, darunter das berühmte Bellagio Hotel, das für seine atemberaubenden Wasserfontänen bekannt ist. Auch das Mirage Hotel ist ein beliebtes Ziel für Touristen, da es eine atemberaubende Vulkanshow bietet. Beide Events der Hotels finden direkt vor diesen Stadt und kosten nichts. Es ist allgemein beeindruckend, wie viel Bling-Bling in der Stadt vorhanden ist und wie viele Menschen doch der Sucht des Glücksspiels unterliegen. All‘ das sieht man, wenn man einmal ein Kasino betritt, denn wirklich jedes Hotel hat ein Kasino im Erdgeschoss und in jedem Kasino ist betrieb. Ein weiteres Highlight von Las Vegas, welches ich besucht habe, ist die Fremont Street Experience, die eine lebhafte Atmosphäre und zahlreiche Aktivitäten bietet und man kann sich ein Bild vom alten Las Vegas machen. Ich habe mir dann am zweiten Abend gedacht, egal ob man es mag zu spielen oder nicht, es ist ein Erlebnis, das man nicht verpassen sollte, wenn man einmal in Las Vegas ist. Aus diesem Grund habe ich es auch einmal gewagt und bin im Caesars Palace spielen gegangen. Als ich die Einsätze an den Tischen gesehen habe, habe ich erst einmal einen Schreck bekommen, weil dort wird nicht um 1, 2 € gespielt, sondern Mindesteinsatz waren 25$. Um die Gewinnchance so hoch zu halten wie möglich und auch um so lange zu spielen wie möglich, habe ich mich für Roulette entschieden und was soll ich sagen, ich bin mit 140$ gewinn aus dem Kasino herausgekommen. Nach zwei Tagen Aufenthalt wurde wieder ein Auto gemietet und eine Rundfahrt um den Grand Canyon angetreten. Doch bevor es dorthin ging, ging es erst einmal 300km in die andere Richtung und zwar ins Death Valley, die heißeste Stelle unseres Planeten. Um ehrlich zu sein ist dort einfach viel nichts und ziemlich langweilig. Im Nachhinein würde ich vermutlich nicht noch einmal dorthin fahren. Nach dieser Erfahrung ging es auf direktem Wege Richtung Grand Canyon. Zion National Park Der erste Stopp auf dem Weg zum Grand Canyon war der Zion National Park. Für mich persönlich neben Hawaii und Las Vegas das schönste, was ich in den Staaten gesehen habe. Ich war besonders beeindruckt von den zahlreichen Wanderwegen, die den Park durchziehen und einen tief in die Schönheit der Natur eintauchen lassen. Einer der Höhepunkte meines Besuchs war der Angels Landing Trail. Dieser anspruchsvolle Wanderweg führt durch eine schmale Schlucht und bietet atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Berge und Täler. Der Aufstieg zum Gipfel erfordert etwas Klettergeschick, aber die Aussicht von oben ist einfach unglaublich. Ich fühlte mich wie auf einem Berggipfel, der die ganze Welt umfasst. Abgesehen von den Wanderungen gibt es noch viele andere Aktivitäten im Park, wie zum Beispiel Radfahren, Klettern und Reiten. Es gibt auch einige Museen und informative Ranger-geführte Touren, die einem helfen, mehr über die Geschichte des Parks und die Geologie zu erfahren. Der Zion National Park ist ein Ort, den ich jedem empfehlen würde, der Natur und Abenteuer liebt. Ich war beeindruckt von der Schönheit und Vielfalt dieses Parks und bin dankbar für die Erinnerungen, die ich dort geschaffen habe. Die friedliche Stille der Natur und das Gefühl, in der Wildnis zu sein, werden für immer in meinem Gedächtnis bleiben. Leider konnte ich aufgrund meines straffen Zeitplans nur 2 Tage an diesem wunderschönen Ort bleiben, denn ich wollte ja an den Grand Canyon. Bryce Canyon Der Nächste Ort, welchen ich unbedingt besuchen musste war der Bryce Canyon, ein kleiner Canyon welcher auch wieder ganz anders war als alle anderen Dinge, die ich vorher gesehen hatte. Die vielen kleinen Felssäulen die wie aus dem nichts mitten in einem Canyon stehen sind atemberaubend und es ist nicht nachvollziehbar wie dies geschehen kann. Ich kann es jedem nur empfehlen diesen Ort zu besuchen. Man sollte jedoch schlauer sein als ich und den Bryce Canyon im Sommer oder Frühling besuchen, denn im Winter ist es dort sehr kalt und die Wege sind sehr stark vereist und man muss aufpassen wo man hintritt, da es auf den Wanderwegen keinerlei Sicherungen gibt und wenn man einmal falsch ausrutscht besteht die Gefahr, dass man die steilen Klippen und Abhänge herunterrutscht. Grand Canyon Die Landschaft im Grand Canyon ist einfach unglaublich. Die roten, orangefarbenen und goldenen Felsformationen sind atemberaubend und man kann sich kaum vorstellen, wie solche Schönheit entstehen kann. Die Größe des Canyons ist ebenfalls beeindruckend, man kann nicht einmal die andere Seite sehen, wenn man am Rand steht. Es ist einfach unfassbar, wie die Natur solche Wunder hervorbringt. Eine Möglichkeit, den Grand Canyon zu erleben, ist eine Wanderung auf einem der vielen Wanderwege. Ich habe den Bright Angel Trail gewählt, der eine der bekanntesten und beliebtesten Routen ist. Der Trail ist nicht einfach, aber es lohnt sich, wenn man die atemberaubende Landschaft erleben möchte. Es gibt auch andere Möglichkeiten, wie zum Beispiel einen Helikopterflug über den Canyon oder eine Raftingtour auf dem Colorado River. Die Menschen, die ich während meines Aufenthalts im Grand Canyon getroffen habe, waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Ich habe mich sicher und wohl gefühlt. Es gibt auch viele informative Ausstellungen und Ranger-geführte Programme, die einem viel über die Geschichte und Geologie des Canyons beibringen. Nach dem Besuch des Grand Canyon ging es wieder zurück nach Las Vegas und von dort aus mittels Direktflug nach Frankfurt. Fazit Das Stipendium hat mir einige Reisen ermöglicht und ich konnte deshalb mehr von den USA sehen, als ich gedacht hatte. Abschließend kann ich sagen es ist ein Land für Autofahrer und Vielfahrer, da die Strecken, die man dort zurücklegt kein vergleich zu einer Autofahrt in Deutschland sind. Auch die Autos die dort unterwegs sind sind anders. Man sieht kaum Deutsche Marken und wenn man sich nicht einen Pickup mietet, sieht man während der Fahrt auf den Highways eigentlich nur die Reifen von den großen Autos. Für mich war das ein Traum. Die Städte sind für mich persönlich keine Reise wert, da mich keine große und bekannte Stadt so beeindruckt hat wie ich es am Anfang vermutet hätte. Für mich persönlich war das beste in den USA die vielfältige Natur und die sehr gut organisierten Nationalparks. Ich bin zwar nicht der Wander-Mensch aber, um das alles zu sehen haben sich die teils sehr langen Wanderungen mehr als gelohnt. Ich wahr am Ende meines Aufenthaltes schon sehr froh wieder zurück nach Deutschland zu kommen, weil hier einfach mein zuhause ist und ich die Menschen hier einfach in ihrer Verhaltensweise verstehe. Aber ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich auf jedenfall wieder in die USA reisen werde, vielleicht nicht mehr an die Westküste sondern eher Richtung Mittelamerika, da ich schon öfter gehört habe, dass die Menschen dort eher “europäisch” geprägt sind.

News:
Einladung zur 9. und 10. Tagung "Branche meets Hochschule"

- Sowohl zur 9. Tagung als auch zur 10. Tagung sind nunmehr auch die Anmeldemöglichkeiten freigeschaltet über https://www.mosbach.dhbw.de/studium/studienangebot-bachelor/bwl-handel/studienschwerpunkte/bwl-handel-branchenhandel-bau-haustechnik-elektro/veranstaltungen-fuer-studierende-absolventen-und-die-branche/ beziehungsweise direkt über https://events.mosbach.dhbw.de/event/branche-meets-hochschule-2023 für die 9.Tagung am 15.06.2023 https://events.mosbach.dhbw.de/event/branche-meets-hochschule-2023-2 für die 10. Tagung am 28.09.2023. Wir freuen uns auf Ihre Teilnehme Valentina Müller und Prof. Dr. Alexander Neumann

News:
Exkursion zur BAU 2023

- Exkursion zur BAU 2023 Am 17. April 2023 besuchte das 2. Semester des Kurses HD22D zusammen mit dem 6. Semester des Kurses HD20D die BAU Messe in München. Nach einer gemeinsamen Busfahrt konnten die Studierenden in Kleingruppen die Messe erkunden. Es konnte sich nicht nur über Produktneuheiten informiert, sondern auch wertvolle Kontakte mit verschiedenen Unternehmen in Verbindung mit diversen Projektarbeiten geknüpft, werden. Die BAU gab den Studierenden vielfältige Einblicke in die innovativen Neuheiten der Bau-Branche und war für alle ein beeindruckendes Erlebnis. Vielen Dank an die Unternehmen, welche uns hierfür großzügiger Weise die Tickets gesponsert haben (BDB (Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel), EUROBAUSTOFF, HERMAT, Otto Graf GmbH, Kleiner Mindelheim). Evangelia Wilkesmann (Studierendensprecherin HD22D)

News:
Exkursion zur ISH 2023

- Exkursion zur ISH 2023 Endlich war es wieder so weit, die ISH als Weltleitmesse für die SHK-Branche war wieder am Start. Und wir waren dabei !!! Am 15.März besuchte das 4. Semester (HD21D) und am 16. März 2023 besuchte das 2. Semester des Kurses HD22D die ISH Messe in Frankfurt. Am frühen Morgen fuhren die Studierenden gemeinsam mit dem Zug nach Frankfurt. Die ersten Stopps auf der Messe waren die Stände der Unternehmen, welche uns großzügiger Weise die Tickets für die Exkursion gesponsert haben, insbesondere von Georg Fischer als Ausbildungsunternehmen. Nach herzlichen Empfängen, interessanten Führungen und anschließender Mittagspause war es dann an der Zeit, die Messe in Kleingruppen frei zu erkunden. Da bei der ISH Unternehmen aus der ganzen Welt zusammenkommen, war es für die Studierenden ein aufschlussreiches und spannendes Erlebnis; schließlich konnte neben bekannten deutschen Unternehmen auch innovative Lösungen und Neuheiten von Firmen aus anderen Ländern hautnah erlebt werden. Die Studierenden sind allesamt dankbar für dieses eindrucksvolle Erlebnis. Evangelia Wilkesmann (Studierendensprecherin HD22D)

News:
Exkursion zu Würth-2023

- Exkursion des Kurses HD20D zur Adolf Würth GmbH & Co. KG Logistik bei Würth Am 24. April besuchte der Kurs HD20D des Studiengangs BWL-Handel, Branchenhandel Bau, Haustechnik, Elektro die Firma Würth in Künzelsau-Gaisbach. Gestartet wurde mit einem kleinen Frühstück mit frischen Butterbrezeln, heißem Kaffee, Tee und anderen Getränken im Showroom der Niederlassung in Gaisbach. Anschließend schauten wir uns im Kino den Image-Film an. Hier wurde schon deutlich, welche Werte für und bei Würth wichtig sind. Um noch tiefere Einblicke zu erhalten und ein Gespür für die Firma und deren Philosophie zu entwickeln wurde uns die Firmenpräsentation vorgestellt. Nun waren wir mit genügend Wissen über die Firma versorgt und starteten unsere Logistikführung im Vertriebszentrum West, welches 2013 eröffnet wurde, aktuell erweitert wird und am Campus das neueste und modernste Logistikzentrum ist. Uns wurden vom Wareneingang bis zum Warenausgang alle Bereiche gezeigt und erklärt. Es ist faszinierend zu sehen, wie hochautomatisiert und komplex ein Lager funktioniert. Key Facts zu der Logistik bei Würth am Standort Künzelsau-Gaisbach • Lagerfläche gesamt: 50.000 m2 (8 Fußballfelder) • Lagerumschlag 5-6 (mal pro Jahr) • Größtenteils chaotische Lagerhaltung • Permanente Inventur durch Leerplatzmeldung • Servicegrad 98-99% (d.h., dass diese Ware zum Versand im Lager bereit steht) • Kapazität: 100.000 Paletten- und 190.000 Behälterstellplätze (je 40.000 Nord/ Süd, 110.000 West) • 16 km Fördertechnik • Ca. 110.000 Produkte bzw. 160.000 Artikel sind hier gelagert • 83 LKW-Tore Ca. 1.100 Mitarbeitende im 2-Schicht-Betrieb Das Curio – Reinhold Würth Innovationszentrum Im Anschluss an die Lagerführung besichtigten wir das neueröffnete Curio – Reinhold Würth Innovationszentrum, welches für drei wichtige Strategiethemen steht: Das Curio steht für interdisziplinäre Zusammenarbeit. Räumlich bringt das Gebäude unterschiedliche Abteilungen zusammen. Insgesamt befinden sich 250 Arbeitsplätze im Gebäude. Mit dem Curio wurden mehrere Örtlichkeiten abgelöst. Verbindung von Wissenschaft, Knowhow, Produktionskompetenz. Dafür kooperieren im CURIO im 1. OG Hochschulen und diverse Unternehmen der Würth-Gruppe. Es wird so zusagen die Abkürzung von der universitären Forschung in die industrielle Umsetzung genommen. Den direkten Schritt aus der Produktentwicklung in die Vertriebsschulung. DANKE! Zum Abschluss haben wir noch ein kleines Geschenk erhalten und hatten die Möglichkeit die beiden Museen zu besichtigen. Alles in allem war es eine sehr schöne und rundum gelungene Exkursion mit interessanten Einblicken. Wir bedanken uns recht herzlich für die Gastfreundschaft und das tolle Programm, welches Kathrin Stockert von der Adolf Würth GmbH & Co. KG für uns auf die Beine gestellt hat.

News:
Erfahrungsbericht Auslandssemester an der UC Santa Barbara

- Unterkunft Als Wohnort für den Aufenthalt an der UCSB ist es dringend zu empfehlen sich eine Wohnung im Viertel „Isla Vista“ zu organisieren. Dies ist etwas außerhalb Santa Barbara, aber grenzt an den Campus an. Mit dem Fahrrad sind es dann nur noch 5- 10 Minuten zum Campus. Dieses Viertel ist das Studentenviertel, hier wohnen kaum andere demographische Gruppen und dementsprechend findet auch das meiste Studentenleben hier statt. Da der Aufenthalt im Rahmen eines dualen Studiums in der Regel nur 1-2 Quarter beträgt, ist nun darauf zu achten was für ein Vertrag unterschrieben wird. Die allermeisten Wohnungen werden pauschal als Jahresverträge vergeben. Im Idealfall findet man etwas zur Untermiete und nimmt den Platz einer Person ein, welche z.B. auch gerade ein Auslandssemester macht. Um so etwas zu finden, eignen sich Facebook-Gruppen am besten. Hierfür einfach Schlagwörter eingeben wie „UCSB Housing, IV Housing“. Es ist auch möglich, einen Vertrag zu unterschreiben, welcher von der Dauer über den eigenen Aufenthalt hinausgeht und diesen dann an jemanden weiterzugeben. Aufgrund der Wohnungsnot dort findet man eigentlich immer jemanden, dieser Weg ist natürlich trotzdem mit einem Restrisiko verbunden. Die Universität selbst bietet auch Housing an, dies ist jedoch eher für Erstsemester gedacht und meist nochmal deutlich teurer. Ich selbst habe einen Platz zur Untermiete über eine Facebookgruppe gefunden und dort mit Nebenkosten ca. 850$ pro Monat gezahlt. Diese Wohnung befand sich auf dem Del Playa Drive, diese Straße ist auch als „Partystraße“ bekannt. Hier ist es daher selten ruhig, dort zu wohnen sollte gut überlegt sein, für mich persönlich war es aufgrund der Kürze des Aufenthalts in Ordnung. Vorteil der Straße ist, dass Sie direkt am Strand liegt. Versicherung Durch das Einschreiben an der UCSB wird man automatisch Teil des Anthem Health Programms, durch welches man das Student Health Center sowie die dazugehörige Apotheke nutzen kann. Dieses deckt aber nicht alles ab und gilt nur vor Ort, daher ist es dringend zu empfehlen eine weitere Auslandsreisekrankenversicherung für die USA abzuschließen. Ich persönlich kann nur sagen es lohnt sich, ich habe für einen Krankenhausaufenthalt von 30 Minuten eine Rechnung von 1.600$ erhalten. Auch eine Auslandshaftpflichtversicherung abzuschließen ist durchaus sinnvoll. Außerdem kann es dort deutlich schneller passieren, in Konflikt mit der Polizei zu geraten als in Deutschland, besonders durch Alkohol. Dieser ist dort erst ab 21 Jahren legal, das wird auch sehr strikt gehandhabt. Man sollte U21 auch keine Tüte mit unberührtem Alkohol bei sich tragen. Genauso ist eine offenen Alkoholcontainer in der Öffentlichkeit bei sich zu tragen verboten, Alter egal. Selbst unter Alkoholeinfluss zu lange auf einem Bordstein zu verweilen kann zu Problemen mit der Polizei führen. Kurse Ich war Teil des sogenannten University Immersion Programms. Die Anmeldung hierfür erfolgt über die Homepage der UCSB PaCe. Das kostet pro Quarter ca. 200$ und ist Voraussetzung um das sogenannte I20 zu erhalten. Auf dieser Homepage können teilweise auch Kurse gewählt werden. Es wird unterschieden zwischen Professional Kursen und Academic Kursen. Professional Kurse sind unter anderem für Berufstätige Menschen gedacht und finden daher oft Nachmittags/Abends statt. Der Vorteil: Es ist möglich sich vorab online einzuschreiben. Academic Kurse können nur „gecrasht“ werden, d.h. man geht zur ersten Vorlesung und hofft noch einen Platz zu bekommen. Daher haben ich und meine Kommilitonen ausschließlich für Professional Kurse entschieden. Wichtig ist, dass die gewählten Kurse in einem Learning Agreement festgehalten sind und Zuhause angerechnet werden. Der Lehrstil unterscheidet sich sehr stark von der DHBW, daran mussten wir alle uns erstmal gewöhnen. In jedem unserer Kurse mussten wir jede Woche verschiedenste Assignments bearbeiten und fristgerecht einreichen. Außerdem legen die Dozenten sehr großen Wert auf Pünktlichkeit, Anwesenheit und mündliche Mitarbeit. Die Studiengebühren für ein Quarter betrugen inklusive DHBW-Flatfee ca. 6000$. Falls von vornerein feststeht, dass nur Professional Kurse gewählt werden, kann es sinnvoller sein sich in das Diploma Programm einzuschreiben, welches günstiger ist. Vereinzelt mussten wir für Kurse einen Zugang auf der Online-Lernplattform „Wiley“ erwerben. Hierfür fielen nochmal Kosten von ca. 150 $ pro Kurs an. Einreise USA Da der Aufenthalt bei einem Auslandssemester in der Regel über 90 Tage hinausgeht, reicht ein Esta nicht aus, sondern es muss ein Visum beantragt werden. Grundvoraussetzung ist ein Reisepass, welcher über die gesamte Dauer des Aufenthalts gültig ist. Um das Visum beantragen zu können, bekommt man sobald man sich bei der UCSB angemeldet hat ein sogenanntes I-20 Formular zugesandt. Dieses gilt als Grundlage um das Visum zu beantragen. Zu dem Prozess des Visums gehört ein zeitintensiver Onlinefragebogen und ein persönlicher Termin im US-Konsulat. Der Termin im Konsulat muss rechtzeitig vorab gebucht werden und längere Wartezeiten vor Ort sind einzuplanen. Der gesamte Prozess kann eine Weile dauern, daher empfiehlt es sich früh damit zu beginnen.. Kosten dafür betragen nochmal ca. 500 EUR. Daily Um sich zum, am und vom Campus fortzubewegen ist ein Fahrrad eine unverzichtbare Anschaffung. Dieses kann auf Craigslist, Facebook Marketplace oder im Walmart besorgt werden. Der Campus verfügt neben den Unterrichtsgebäuden über ein Fitnessstudio, Schwimmbad, Tennisplätze, Basketballplätze etc., welche als Student kostenlos zur Verfügung stehen. Die öffentlichen Verkehrsmittel rund um Santa Barbara sind ebenfalls kostenlos mit einem Studentenausweis nutzbar. Supermärkte sind in Isla Vista leider kaum vorhanden. Es gibt einen kleinen Foodmarket, welcher preislich aber über Target oder Albertsons liegt. Es bleibt die Möglichkeit mit dem Fahrrad zu Supermärkten in Goleta zu fahren, das dauert ca. 15-20 min. Ebenfalls möglich ist es, sich Lebensmittel ganz bequem per Doordash liefern zu lassen. Eine weitere wertvolle Option ist die sogenannte Foodbank. Diese befindet sich im University Center, hier kann mit Studentenausweis übriges Essen aus Supermärkten kostenlos abgeholt werden. Partys finden hauptsächlich auf der Straße „Del Playa Drive“ oder in Verbindungshäusern statt. Ist man Ü21 kann man sich donnerstags in einen Bus setzen, welcher direkt von Isla Vista zu den Clubs in Santa Barbara Downtown fährt. Hier ist donnerstags Studentenabend, d.h. überall freier Eintritt. Je nachdem wie groß das Interesse an sportlichen Freizeitaktivitäten ist, kann es sich lohnen in den sogenannten „Excursion Club“ einzutreten. Dieser kostet pro Quarter nur ca. 30$, es kann sich dort kostenlos Wanderausrüstung, Surfausrüstung uvm. ausgeliehen werden. Auch organisierte Ausflüge durch diesen Club finden oft statt. Reisen/Ausflüge Da aus meinem Kurs aus Deutschland einige Studenten mit mir das Auslandssemester angetreten hatte, hatte ich von Beginn an eine Reisegruppe. Aber auch wenn man alleine dort anreist lernt man dort sehr schnell andere reisefreudige internationale Studenten und sollte die Zeit dort auf jeden Fall auch für Rundreisen nutzen. Wir hatten ein gutes Arbeitspensum, dieses wurde aber größtenteils in Eigenregie bearbeitet, Vorlesungen hatten wir nur von Montag bis Mittwoch. Somit hatten wir jede Woche von Donnerstag bis Sonntag zur Verfügung um Ausflüge zu machen. Folgende Dinge habe ich in meiner Zeit dort besichtigt: Los Angeles, San Francisco, San Diego, Yosemite Nationalpark, Las Vegas, Sequoia Nationalpark, Death Valley, Grand Canyon, Zion Nationalpark, Hawaii. Hiervon war alles sehenswert, meine persönlichen Highlights waren allerdings Las Vegas und Hawaii. Um diese Ziele zu erreichen ist ein Auto meist das beste Mittel. Züge sind teilweise auch eine Option, sind aber unflexibel. Busverbindungen brauchen sehr lange und sind sehr unzuverlässig. Ab einer Personenanzahl von 3 ist ein Auto zu mieten trotz Jungfahrerzuschlag meist auch günstiger als alles andere. Sollte man vorhaben, zwischendurch das Land zu verlassen (z.B.: in San Diego kurz nach Tijuana) ist es zwingend notwendig, das I-20 vorher an der UCSB unterzeichnen zu lassen. Sonst kann es möglicherweise nicht als gültig.

News:
Abschließender Erfahrungsbericht UCSB

- Hallo zusammen! Ich bin Anna Dickmann und studiere Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Internationales Technisches Projektmanagement im dritten Jahr an der DHBW Mosbach. Mein fünftes Semester habe ich an der University of California in Santa Barbara (kurz: UCSB) verbracht. Dieser Bericht spiegelt meine Erfahrungen des Auslandsaufenthaltes wieder. Meine Motivation für ein Auslandssemester an der UCSB Aufgrund ihrer wirtschaftlichen und politischen Stellung sind die USA eines der attraktivsten Ziele für Studenten aus aller Welt. Die Standorte vieler führender Technologieunternehmen wie Apple oder Microsoft sind in Kalifornien angesiedelt und locken so internationale Studenten und angehende Ingenieure wie mich an. Die Vereinigten Staaten von Amerika bieten eine sonst kaum vorhandene Vielfältigkeit. Neben dem American Spirit hat die USA noch Einiges mehr, wie zum Beispiel die traumhaften Naturkulissen oder diverse kulturelle Mentalitäten, zu bieten. Die einzigartige Lage der UCSB an der Küste Kaliforniens und der weltweit renommierte Ruf der Universität locken jährlich viele nationale wie internationale Studenten an. Die hochqualifizierten Professoren bilden eine essenzielle Wissensquelle, um ihre Studenten fachlich weiterzubilden. Zusätzlich reizt die Universität mit ihrer Lebensqualität. Neben der Nähe zum Strand und zum Meer bietet die UCSB eine umfangreiche Auswahl an sportlichen Aktivitäten und bietet so eine perfekte Möglichkeit zum Ausgleich. Ankunft & die ersten Trips Meine Reise in die USA startete ich am Flughafen in Amsterdam (es lohnt sich die Flugpreise sorgfältig zu vergleichen). Angekommen am Flughafen in Chicago erwarteten mich einige Sicherheitsfragen, außerdem wurden Fotos gemacht etc. Zunächst besuchte ich meine Gastfamilie aus Schulzeiten bevor ich mich mit einer Kommilitonin eine Woche später in San Francisco traf. Zum Zeitpunkt der Buchung war uns noch nicht klar wie viel Zeit Vorlesungen und Nacharbeit einnehmen würden.Also planten wir sowohl vor, wie auch nach dem Semester Zeit zum Reisen ein. Von San Francisco machten wir einen kleinen Roadtrip entlang des Highway 1 (sehr empfehlenswert) bis nach Santa Barbara. Wie sich hinterher herausstellte hatten wir in der ersten Woche noch keine Vorlesungen. So entschieden wir uns mit den insgesamt neun Studenten/Studentinnen aus Mosbach, die die Reise an die UCSB angetreten hatten, einen kurzen Trip in den Yosemite Nationalpark einzubauen. Urlaubsguide San Francisco San Francisco ist eine faszinierende Stadt an der Westküste der USA, die für ihre wunderschöne Bucht, steilen Hügel und berühmten Sehenswürdigkeiten bekannt ist. Während meines Aufenthaltes in San Francisco hatte ich die Gelegenheit, die Stadt zu erkunden und die berühmte Gefängnisinsel Alcatraz zu besuchen. Die Insel Alcatraz war einst ein Hochsicherheitsgefängnis und hat eine interessante Geschichte zu erzählen. Wir fuhren mit der Fähre und hatten während der Fahrt eine atemberaubende Aussicht auf die Golden Gate Bridge, sowie die Skyline von San Francisco. Auf der Insel angekommen, nahmen wir an einer spannenden Audio Tour im ehemaligen Gefängnis teil und erkundeten die Insel auf eigene Faust. Neben Alcatraz gibt es noch viele weitere Sehenswürdigkeiten: Der Union Square ist ein belebter Stadtteil, welcher für seine Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants bekannt ist. Von dort kann man gut mit den historischen Cabla Cars die steilen Hügel der Stadt hinauf- und bis zur Fisherman´s Wharf herunterfahren. Ein Abstecher zum Pier 39 ist sehr zu empfehlen. Hier lassen sich viele Seelöwen beobachten. Insgesamt hat die Stadt viel zu bieten, von historischen Sehenwürdigkeiten bis hin zu atemberaubenden Landschaften und lebendigen Stadtteilen. Unterkunft in Isla Vista & Wohnungssuche Wie viele Studenten hatte ich eine Unterkunft in Isla Vista (unter Studenten auch bekannt als I.V.). I.V. liegt sehr zentral, die UCSB ist gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen und die Downtown-Area des kleinen Stadtteils befindet sich in unmittelbarer Nähe. Generell lohnt es sich ein Fahrrad anzuschaffen, da sogar der Uni Campus über ein eigenes Fahrradnetz verfügt. Es gibt verschiedene kleine Stores, aber auch bei Facebook oder Marketplace kann man gut fündig werden. Ein Weiterer wichtiger Begriff ist DP (Kurzform für: Del Playa Drive). DP ist die Straße in Isla Vista direkt am Meer, auf welcher ein Großteil der Hauspartys stattfindet, hier ist niemals Ruhe. Ein anderer von Studenten beliebter Ort ist Goleta. In diesem Wohngebiet ist es deutlich ruhiger, dafür ist man leider auch etwas weiter weg vom Geschehen. Dennoch kenne auch ich einige Studenten, die sich bewusst dafür entschieden haben, dort hinzuziehen und den weiteren Weg mit dem Fahrrad zu meistern. Zusammen mit bereits erwähnter Kommilitonin aus Deutschland wohnte ich zur Untermiete in einem dreier Zimmer direkt auf DP. In der gesamten Unit wohnten insgesamt 11 Girls, bis auf zwei, alle zur Zwischenmiete. Es sollte einem bewusst sein, dass Ordnung und Sauberkeit in amerikanischen Studentenhäusern nicht mit der deutschen Vorstellung dessen vereinbar ist. Unsere Unit ist im Erdgeschoss, so dass auch ein kleiner Garten dazugehört, hier trafen wir uns oft zum Vortrinken, bevor es zu einer anderen Hausparty auf der Straße ging. Zunächst war es für uns sehr erschreckend, da unser Zimmer zwar komplett ausgebaut war und wie ein normales Zimmer wirkte, es sich aber dennoch um eine Garage handelte. In Deutschland ist es kaum vorstellbar zu dritt eine Garage zu teilen und trotz alledem hohe Summen an Miete zu zahlen. Von unseren Freunden wurden wir zunächst belächelt, dass wir in einer Garage hausen würden. Hinterher stellte sich jedoch heraus, dass es kaum besser hätte sein können. Wir waren mitten im Geschehen und sehr zentral. Wenn wir unser Garagentor öffneten, konnten wir aus unserem Zimmer das Treiben beobachten. Ständig sind bekannte Gesichter vorbeigelaufen (manchmal zufällig, manchmal mit dem Wissen uns anzutreffen) und es wurde niemals langweilig. Aus der Erfahrung kann ich sagen, man sollte versuchen so viele neue Eindrücke und Erfahrungen wie möglich zu sammeln und sich auch auf solche absurden Ideen einlassen, denn am Ende ist die Zeit dort begrenzt. Für drei Monate ist es absolut aushaltbar niemals in Ruhe schlafen zu können. Bei der Wohungssuche sollte sowieso nicht zu lange gezögert werden. Dort eine Unterkunft zu finden ist sehr, sehr schwierig. Lage und Preis werden nach längerer Suche oft zweitrangig. Wir sind mit neun Studenten der DHBW Mosbach aus einem Kurs zusammen dorthin; drei hatten beim Abflug in Deutschland keine Ahnung wo sie unterkommen würden. Es empfiehlt sich frühzeitig mit der Suche anzufangen (ich empfehle via Facebook). Wer dennoch keine Unterkunft findet, kann sich bei Alex Clark (Ansprechpartner an der UCSB) melden, er versucht jedem zu helfen und hat es, soweit ich es mitbekommen habe, auch immer geschafft alle Studenten unterzubringen. Student sein an der UCSB Unsere ersten Unitage begannen mit Einführungsveranstaltungen, bei denen man schnell neue Kontakte knüpfte und sich für die ersten gemeinsamen Party zusammenschloß. Neben vielen Partys musste jedoch auch ein bisschen studiert werden. Dies sollte nicht unterschätzt werden. Das gesamte System vom studieren erinnert europäische Studenten meist mehr an vergangene Zeiten als man noch die Schulbank drückte. Neben Anwesenheitspflicht, mündlicher Mitarbeit, wöchentlichen Hausaufgaben, vielen Projekten, Projetarbeiten und Präsentationen erschienen die Klausuren eher zweitrangig. Nicht zu unterschätzen ist der während des Semester aufzubringende Aufwand, auch wenn die Prüfungen vom Niveau etwas leichter erscheinen als in Deutschland. Wir belegten zwei Kurse (Dozent: Don Blumenthal), welche glücklicherweise in Präsenz an der Uni stattfanden und zwei Kurse, die wir wöchentlich online besuchten. Sehr zu empfehlen sind die Kurse beim Don Blumenthal: „Negotiation and Influence Strategies“ sowie „Business and Personal Branding“. Die Inhalte dieser beiden Kurse sind sehr lebensnah und praktisch orientiert. Mein typischer Wochenablauf Montag: Vorlesungsfach 1: Managerial Accounting: 18.00-21.00 Uhr Abends: „zwei Pizzen zum Preis von einer“ im Woodstocks (Restaurant) Dienstag: Vorlesungsfach 2: Business and Personal Branding: 15.30-17.50 Uhr Vorlesungsfach 3: Agile Approaches to Project Management: 18.00-21.15 Uhr Mittwoch: Vorlesungsfach 4: Negotiation and Influence Strategies: 17.00-19.20 Uhr Abends: Karaoke im Rockfire Grill (Restaurant) Donnerstag: Ausflüge über das gesamte Wochende oder Abends: Clubbing in Downtown Santa Barbara Freitag: Abends: Partys auf DP oder Ausflüge über das gesamte Wochende Samstag: Tagsüber/Abends: Partys auf DP oder Ausflüge über das gesamte Wochende Sonntag: Tagsüber: Partys auf DP oder Ausflüge über das gesamte Wochende Kurztrips Wir nutzen das verlängerte Wochende des Öfteren für Kurztrips quer durch Kalifornien und noch Weiter. Zur Inspiration werde ich die Urlaubsziele im folgenden zusammenfassen: San Francisco + Sausalito + Highway No. 1 Yosemite Nationalpark Los Angeles + Umgebung San Diego + Umgebung Las Vegas + Zion Nationalpark + Grand Canyon Nationalpark Sequoia Nationalpark + Death Valley Nationalpark Aber auch in der näheren Umgebung gibt es einige schöne Ziele wie Santa Barbara, die Hot Springs und ein kleines dänisches Dorf namens Solvang. Im Anschluss an unsere Klausuren flog ich mit ein paar Freunden für eine Woche auf die Insel Oahu (Hauptinsel von Hawaii), wo wir unser Semester ausklingen liesen. Ich bin sehr dankbar für die Erfahrungen, die ich während meines Auslandssemesters in Amerika sammeln konnte. Mein Dank gilt vorallem meinem Unternehmen und der DHBW, die mich insbesondere durch diese PROMOS-Förderung unterstützt

News:
BigBlueButton 2.6 - Neue Features

- Das sehnlichst erwartete BBB 2.6 ist mittlerweile bereit für einen Rollout. Bevor dieser aber stattfindet würde ich Ihnen gerne wie immer eine sneak peek geben. Hier finden Sie eine Feature Präsentation die auf alle mittleren bis größeren Änderung aufmerksam macht. Außerdem ist unter https://bbb.dhbw.de/testumgebung/ ein Server eingerichtet der auf der neuesten Version läuft. Machen Sie sich gerne einen Eindruck. Last but not least, wenn innerhalb der nächsten 1,5 Wochen nichts gefunden wird was den Prozess verzögern würde, ist der Rollout für die Woche vom 17-21 April geplant. Während dem Rollout ist mit keinerlei Ausfällen zu rechnen und er sollte nicht länger als einen Tag dauern, bis Ende des Tages herrscht dann wieder Mischbetrieb, wobei neue Konferenz auf Version 2.6 landen werden.

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