- Am 30. Juni 2025 bietet das Kompetenzzentrum StudyPath über die ZHL Bildungswelt in Heilbronn ein Präsenzseminar an. In diesem Seminar erwerben Lehrende das didaktische Know-how für die erfolgreiche Durchführung der Veranstaltung „Clevere Lernstrategien“. Im Mittelpunkt stehen erprobte Lernstrategien, die praxisnahe Anwendung und der Einsatz digitaler Tools sowie die Reflexion der eigenen Lernbiografie für eine praxisnahe Lernbegleitung. Das Seminar kann für das DivE In Sustainability-Zertifikat angerechnet werden. Es sind noch Plätze frei! 30.06.2025, 10:00–15:00 Uhr Anmeldung über die ZHL Bildungswelt , Veranstaltungsort ist Heilbronn
- Sie lehren wissenschaftliches Arbeiten an der DHBW und fragen sich, wie generative KI hier genutzt werden kann? Jeden Monat gibt es einen Impulsvortrag zu den verschiedenen Facetten der KI-Nutzung im Kontext wissenschaftlichen Arbeitens – vom verantwortungsvollen Umgang mit KI über Chancen, Grenzen und Risiken bis hin zu rechtlichen und ethischen Fragestellungen. Im Anschluss findet ein Austausch über praktische Erfahrungen, Chancen und Herausforderungen statt. 7 Termine im Herbst 2025 & Frühjahr 2026 Virtuell über BigBlueButton Anmeldung über die ZHL Bildungswelt Alle Informationen finden Sie unter: KI-Austauschformat Melden Sie sich jetzt an und tauschen Sie sich aus!
Wissenschaftliche Arbeiten Wirtschaftsingenieurwesen Campus Mosbach Startseite Studium Studienangebot Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsingenieurwesen Campus Mosbach Wissenschaftliche Arbeiten Studieninhalte & Profil Studieninteressierte Duale Partner Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Neues zu Lehre, Forschung und Weiterem aus dem Studiengang Bei uns lehren Wissenschaftliche Arbeiten Dokumente & Links Termine Ansprechpersonen WIW Mosbach Wissenschaftliche Arbeiten im Studiengang Hier finden Ausbildungsleitungen, Betreuungspersonen und Studierende weitere Informationen zu den wissenschaftlichen Arbeiten des Studiengangs. Der Studiengang bietet ein umfassendes und freiwilliges Schulungsangebot im Rahmen von Informationsveranstaltungen zu den wissenschaftlichen Arbeiten an. Die Inhalte der Schulungsangebote fokussieren sich auf die Einordnung und Anforderungen der Arbeiten, die Aufgaben der Studierenden und Betreuungspersonen sowie den Begutachtungs- und Bewertungsprozess. Des Weiteren werden alle relevanten Dokumente und verantwortliche Personen vorgestellt und eine Möglichkeit für Fragen und Diskussionen geboten. Die Einladungen zu den jeweiligen Schulungsangeboten erfolgen termingerecht über die bei uns hinterlegten Ausbildungsleitungen. Die zur Betreuung der wissenschaftlichen Arbeiten benötigten Unterlagen finden Sie unter Dokumente & Links . Praxisprojekt I (T1000) Hierbei handelt es sich um eine unbenotete wissenschaftliche Arbeit im ersten Studienjahr. Die Studierenden sollen eine fachlich fundierte Ausarbeitung erstellen, die eine fachorientierte Reflexion der Prozesse und Strukturen des Unternehmens ermöglicht. Ansprechpartner: Prof. Dr. Alexander Janz Termine zu den Informationsveranstaltungen Betreuungspersonen & Ausbildungsleitungen: KW26/27 Studierende: KW24/25 Praxisprojekt II (T2000) Mit der benoteten Projektarbeit im 2. Studienjahr wird die Fähigkeit erreicht, dass bisher erworbene Wissen aus verschiedenen Fachgebieten auf Projekte anzuwenden und innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem aus dem jeweiligen Fachgebiet nach wissenschaftlichen Methoden weitestgehend selbstständig zu bearbeiten. Ansprechpartner: Prof. Dr. Alexander Janz Termine zu den Informationsveranstaltungen Betreuungspersonen & Ausbildungsleitungen: KW12/13 Studierende: KW10/11 Studienarbeit (T3100) Während der fünften Theoriephase sollen die Studierenden sich eigenständig in ein komplexes Themengebiet vertiefend einarbeiten und mit dem erworbenen Fachwissen eine benotete wissenschaftliche Arbeit anfertigen. Ansprechpartner: Prof. Dr. Tobias Riegmann Termine zu den Informationsveranstaltungen Betreuungspersonen & Ausbildungsleitungen: - Studierende: KW40/41 Bachelorarbeit (T3300) In der Bachelorarbeit sollen die Studierenden zeigen, dass sie in der Lage sind, durch wirtschaftlich-technisch-wissenschaftliches Denken und Arbeiten eine aus der betrieblichen Anwendung vorgeschlagene Aufgabe mit Hilfe der an der Hochschule vermittelten Stoffinhalte, wissenschaftlicher Literatur sowie der im Ausbildungsbetrieb erworbenen Fertigkeiten und Kenntnisse selbständig und fristgerecht zu lösen. Ansprechpartner: Prof. Dr. Stephan Hähre Termine zu den Informationsveranstaltungen Betreuungspersonen & Ausbildungsleitungen: KW23/24 Studierende: KW21/22
Duale Partner Bauingenieurwesen Duale Partner & Studienplätze
Studienverlauf & Organisatorisches BWL - Nachhaltiges Bauen und Ressourcenmanagement Startseite Studium Studienangebot Bachelor BWL - Nachhaltiges Bauen und Ressourcenmanagement Studienverlauf & Organisatorisches Studieninhalte & Profil Studienverlauf & Organisatorisches Vertiefungen Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Duale Partner & Studienplätze Dokumente & Downloads Ansprechpersonen Studienverlauf & Organisatorisches Grundsätzlicher Aufbau des Studiengangs BWL – Nachhaltiges Bauen und Ressourcenmanagement Das duale Studium in BWL – Nachhaltiges Bauen und Ressourcenmanagement gliedert sich in drei Studienjahre zu je zwei Semestern. Das Semester wiederum gliedert sich in eine Theorie- und eine Praxisphase von 12 bzw. 14 Wochen. Die zeitliche Abfolge der Phasen wird im sogenannten Phasenplan festgelegt. Sowohl für die Theorie- als auch die Praxisphasen sind die Inhalte übergreifend definiert. Die Inhalte sind Modulen zugeordnet, die sich in die folgenden Modularten untergliedern: Betriebswirtschaftslehre VWL Recht Wirtschaftsmathematik und Statistik Studienrichtungskernmodule zum Nachhaltigen Bauen und Ressourcenmanagement Studienrichtungswahlmodule zum Nachhaltigen Bauen und Ressourcenmanagement Schlüsselqualifikationen Module aus dem freien Modulpool Den allgemeinen Studienplan können sie hier herunterladen. Der Studiengang gliedert sich in verschiedene Schwerpunkte welche teilweise zu differenzierten Angeboten in den Studienrichtungskern- und Studienrichtungswahlmodulen führen. Weitergehende Informationen zu den verschiedenen Schwerpunkten finden Sie hier . Abschlüsse Für diesen Studiengang der Fakultät Wirtschaft verleiht das Land Baden-Württemberg aufgrund erfolgreicher Abschlussprüfungen nach dreijährigem dualem Studium den Hochschulgrad Bachelor of Arts mit 210 ECTS
Berufsperspektiven & Einsatzgebiete BWL - Nachhaltiges Bauen und Ressourcenmanagement Startseite Studium Studienangebot Bachelor BWL - Nachhaltiges Bauen und Ressourcenmanagement Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Studieninhalte & Profil Studienverlauf & Organisatorisches Vertiefungen Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Duale Partner & Studienplätze Dokumente & Downloads Ansprechpersonen Berufsperspektive & Einsatzgebiete Tätigkeitsfelder der Absolventen Die Einsatzfelder nach Abschluss des dualen Studiums BWL – Nachhaltiges Bauen und Ressourcenmanagement liegen sehr breit gefächert in den genannten Branchen Agrarwirtschaft, Holzwirtschaft, Bau, Haustechnik, Elektro, Wohnen, Garten- und Landschaftsbau, Facility Management und Immobilienwirtschaft (Integration der Inhalte des zertifizierten Verwalters), Internationaler Handel und Internationaler Technischer Handel. Betriebswirtschaftliche Spezialistenaufgaben bei Industrie, Handel, Handwerk, Dienstleistungsunternehmen der aufgezählten Branchen (z.B. Spezialist Einkauf, Spezialist Vertrieb, Spezialist Controlling, Spezialist Personal, Spezialist Produktmanagement) Führungsaufgaben in Industrie, Handel, Handwerk, Dienstleistungsunternehmen der relevanten Branchen mit Leitung einzelner Abteilungen, der Führung von Standorten oder andere Leitungspositionen in Zentralbereichen. Eine bedeutende Rolle spielt auch die Unternehmernachfolge bei inhabergeführten Industrie-, Handels-, Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen.
Living Lab - Industrie 4.0 Kompetenzzentrum "Fertigungs- und Informationsmanagement" Startseite Forschung & Transfer Kompetenzzentren Kompetenzzentrum "Fertigungs- und Informationsmanagement" Living Lab - Industrie 4.0 Allgemein Living Lab - Industrie 4.0 Grüne Daten, smarte Energie MOSbot Lab - Internet der Dinge High-Performance-Computing-Lab Living Lab - Industrie 4.0 Virtuelle Fabrik In Zusammenarbeit mit verschiedenen Dualen Partnern wird der Aufbau einer Modellfabrik mit realitätsnah simulierten Prozessen in Produktion, Logistik, Service und Anlagenmanagement durchgeführt. Diese soll nicht nur aufgebaut und dann in Lehre, Forschung und Transfer genutzt werden, sondern "leben", d.h. stetig verändert, angepasst und erweitert werden ("Living Lab"). Hiermit wird die Umsetzung von Innovationen im Umfeld der "Produktion der Zukunft" zielgerichtet gefördert und in die betriebliche Praxis transferiert. Folgende Cookies müssen akzeptiert werden, damit Sie den Inhalt einsehen können: Werbung Mehr Informationen zum Datenschutz Dauerhaft aktivieren Einmalig aktivieren Typische Produktionsanlagen und Fertigungsprozesse, insbesondere auch von mittelständischen Betrieben (KMUs), können dort in Form von Modellen mit realen industriellen Komponenten, verteilter Automatisierungstechnik sowie echtzeitfähigen Simulationssystemen abgebildet und mit realen Informationssystemen (ERP, MES, SCADA,...) vernetzt, analysiert und gesteuert werden. Ein zukunftsfähiges Kennzahlenmanagement und ein Ausnahmeprozess auf Grundlagen einer echtzeit- und massendatenfähigen Prozessdatenarchitektur (OPC, Hadoop-Cluster) sind wichtige Pfeiler der Gesamtlösung. Des Weiteren sind Methoden und Komponenten zur automatischen Identifikation von Objekten (1D/2D-Barcodes, RFID, NFC) bis hin zum Digitalen Produktgedächtnis ebenso Teil des Labors wie auch aktuelle Konzepte zur Mensch-Maschine-Interaktion inklusive Web-Schnittstellen und mobilen Lösungen zur Visualisierung und Steuerung über eigenentwickelte Apps. Die "Digitale Fabrik" des Kompetenzzentrums "Fertigungs- und Informationsmanagement" der DHBW Mosbach ist als einer von "100 Orten für Industrie 4.0" in Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Studium und Forschung Dieser interdisziplinäre Ansatz ermöglicht ein umfassendes, bedarfsgerechtes und praxisorientiertes Studium der zukünftigen Ingenieure in den Studiengängen Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik, Maschinenbau und Mechatronik, aber auch in der Informatik und Wirtschaftsinformatik. Mit "E-FIT" (,Evolutionäre Fertigungs-IT´) wurde zudem ein erstes Forschungsprojekt gestartet, um Mensch, Maschine und IT-Systeme in der Produktion informationstechnisch zu vernetzen. Im Rahmen des Projektes wurde untersucht, wie innovative Produktions- und Logistikprozesse zusammen mit moderner Informations- und Kommunikationstechnologie einen entscheidenden Mehrwert und Effizienzgewinn für Unternehmen ermöglichen. Hierunter fiel auch die Analyse neuer Geschäftsmodelle auf Basis der erweiterten Möglichkeiten. Module des Living Lab 1 Mensch-Maschine-Schnittstelle Das Modul schult die Studierenden im Umgang mit der Benutzerschnittstelle zwischen Mensch und Produktionsanlage. Die Werkstücke tragen ihre Informationen mit sich. Über Tablets und Datenbrillen können die Studierenden dieses digitale Produktgedächtnis via Augmented Reality (AR) abrufen. Informationen zum Werkstück werden über NFC (Near Field Communication) gelesen, aktualisiert und sind über eine Cloudanbindung auch für IoT (Internet of Things) Szenarien verfügbar. 3 Individuelle Fertigung und kollaborative Robotik Die Studierenden übergeben die Daten aus der Bestellung – im Living Lab ein virtuelles Fahrrad unterschiedlicher Farbe – an die Fertigungsanlage, die einzelnen Werkstücke tragen ihre Informationen über RFID mit sich. Das ermöglich einen dynamischen und adaptiven Fertigungsablauf und den anschließenden Abgleich mit den Bestelldaten. Ein kollaborativer Roboter setzt im Living Lab Produkte auf die Fertigungsstraße und interagiert dabei mit den Studierenden. Sie üben an und mit ihm Verfahren, um seine Interaktions- und Schutzmechanismen einzulernen. Auch Methoden zur Bilderkennung mittels Kamera werden vermittelt. 5 Digitaler Zwilling Virtuelles Engineering und Data Science lernen die Studierenden mit Digitalen Zwillingen der Produktionsmodule des Living Lab, beispielsweise einer Presse aus Lego-Komponenten. Dazu zählt das Auslesen der Sensorik ebenso wie Simulationen vor und während der Inbetriebnahme oder die prädiktive Wartung. Der digitale Zwilling des DHBW-Exponats auf der Bundesgartenschau, die Blumenpflanzanlage, ist ebenfalls ins Living Lab integriert. 2 Produktions- und Informationsmanagement Herzstück des Living Lab sind die betrieblichen Informationssysteme ERP und MES (SAP und MPDV Hydra) im Produktionsumfeld, auf dem die Prozesse laufen. Hier steuern die Studierenden in den Laborübungen die Produktion vom Kundenauftragsprozess über Logistik und Fertigung bis hin zum Controlling. 4 Lagerlogistik mit kontaktloser Ladestation Die automatisierte Lagerhaltung und Inventur für verschiedene Komponenten des Living Lab erfolgt im automatischen Hochregallager. Gleichzeitig befindet sich hier die Ladestation für eines der Produkte des Living Lab, die individualisierte Taschenlampe. 6 Industrielle Kommunikation Die automatische Identifikation der Werkstücke mittels RFID, Sensorik und Feldbussysteme vereinen sich im Living Lab zu ‚Big Data‘. Die Studierenden lernen, die dezentrale Prozessdaten und Automatisierungssysteme ins Produktions- und Informationssystem zu integrieren. Projekt Prof. Dr. Christian Kuhn, Prof. Dr. Stephan Hähre, Prof. Dr. Alexander Auch Für die zukunftsorientierte Lehre und angewandte Forschung hat die DHBW Mosbach das interdisziplinäre Kompetenzzentrum „Fertigungs- und Informationsmanagement“ etabliert. Neben dem Ausbau der anwendungsbezogenen Lehraktivitäten in verschiedenen Studiengängen wird vor allem auch eine verstärkte Transferforschung mit Dualen Partnern und Projektpartnern angestrebt. Projektbeschreibung (PDF)
- Einblick in das Gridstore-System – Exkursion am 14.04.2025 Wir hatten im Rahmen des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Internationale Produktion und Logistik im 6. Semester die Möglichkeit, die Firma 11teamsports zu besuchen. Die Exkursion fand im Rahmen der Vorlesung Materialwirtschaft und Logistik im Modul Internationale Logistik statt und bot uns die Möglichkeit, die Inhalte der Vorlesung einmal in der Praxis zu erleben. Vor Ort bekamen wir eine spannende Führung durch das automatisierte Lager, in dem das Gridstore-System zum Einsatz kommt. Zwei Mitarbeiterinnen von Gridstore erklärten uns die Abläufe und Vorteile dieses modernen Lagersystems. Besonders beeindruckend war, wie das System mit derzeit zwölf Robotern funktioniert, die sich auf einem Raster über den Lagerboxen bewegen. Sie holen die benötigten Artikel automatisiert aus dem Lager und bringen sie zu den Übergabestationen - schnell, effizient und ohne lange Wege für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, oder wie man in der Logistik sagt: Ware-zu-Mensch. Sollte einmal ein Artikel in einem Behälter unter einem anderen Artikel gelagert sein, dann wird der Zielbehälter „ausgegraben“. D.h. eventuell auch weitere Roboter bringen die weiter oben stationierten Behälter in andere Schächte. Der Besuch hat sehr anschaulich gezeigt, wie moderne Technik und Automatisierung logistische Prozesse optimieren können - zum Beispiel durch kürzere Durchlaufzeiten, platzsparende Lagerung und geringere Fehlerquoten. Für uns war es eine großartige Möglichkeit, theoretisches Wissen aus dem Studium in der Praxis wiederzuerkennen und besser zu verstehen. Ein großes Dankeschön geht an unsere Dozentin Britta Scherer, die uns diesen Besuch ermöglicht hat, sowie an das Team von 11teamsports und den Mitarbeiterinnen von Gridstore für den herzlichen Empfang und die interessanten Einblicke und Erläuterungen. Verfasserin: Laura Hartel, Studierende im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen - Schwerpunkt IPL, (Kurs WIW IPL22)