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News:
Vernissage an der BA

- Am 17. Oktober, um 18 Uhr lädt die Berufsakademie Mosbach zur Vernissage der Ausstellung „Formationes - Choreographien des Augenblicks” mit Bildern des Mannheimer Künstlers Rainer Zerback ein. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Kunstverein Neckar-Odenwald e.V. sowie mit freundlicher Unterstützung von BASF SE und BA friends for life e.V. Sie wird vom 20. Oktober bis zum 28. November an der Berufsakademie zu sehen sein. Rainer Zerback, 1958 in Stuttgart geboren, ist Mitglied des Bundesverbands Bildender Künstler und beschäftigt sich seit 1989 mit konzeptioneller Fotografie. Die Bilder der Serie Formationes zeigen Menschen in inszeniert anmutenden Situationen, die sich jedoch zufällig ergeben haben und von der Kamera eingefroren wurden. Zerback dokumentiert, dass sich über kulturelle Grenzen und konkrete Anlässe hinweg bestimmte Rituale der Interaktion und damit auch formale Muster wiederholen. Die Fotografien sind aus geringer Entfernung mit kurzer Brennweite aufgenommen, so wähnt sich der Betrachter inmitten des Geschehens. Diesen Effekt verstärkt eine durchgängige Schärfe, die dank der Verwendung einer niedrigen Blende entsteht. Zerback vermeidet damit eine vordergründige Akzentuierung und vorschnelle Interpretationen. In Gruppen arrangiert entstehen aus den eindrücklichen Einzelwerken spannungsreiche Tableaus. Die musikalische Umrahmung des Abends übernimmt die bekannte Mosbacher Combo TAKE FOUR, die mit ihren Jazzstandards und Popsongs an der BA schon mehrfach für Begeisterung sorgte. Programm der Vernissage Begrüßung: Prof. Reinhold Geilsdörfer, Direktor der Berufsakademie Mosbach Einführung: Prof. Dr. Volkard Wolf Musikalische Begleitung: TAKE FOUR

News:
Fit am Arbeitsplatz

- DHBW Mosbach veranstaltet Gesundheitstag für Studierende und Mitarbeiter Am 11. und 12 Oktober bot die DHBW Mosbach und der Campus Bad Mergentheim ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie ihren Studierenden einen Gesundheitstag. Diesmal konzentrierte sich in Mosbach die AOK und in Bad Mergentheim die DAK auf die Bereiche „Rücken“, „Entspannung“, „Pausengestaltung“ sowie den „Lungenfunktionstest“. Wie auch im letzten Jahr stand bei den 130 Mitarbeitern und den 50 Studierenden aus Mosbach sowie bei den 50 Teilnehmern aus Bad Mergentheim wieder das Testen und Ausprobieren zur Analyse des Gesundheitsstands im Vordergrund. Beim Rudern konnten die Teilnehmer am Campus Bad Mergentheim feststellen, wie fit sie in Sachen Ausdauer sind. Eine Übung zur Gleichgewichtsverteilung auf zwei Beinen stellte die eigene körperliche Fitness fest. Am Campus Mosbach testeten die Teilnehmer ihre körperliche Fitness ein Schnuppertraining zur Kräftigung der Rückenmuskulatur. An beiden Campus gab ein Lungenfunktionstest Auskunft über das Lungenvolumen, das mittels Altersgruppenvergleich ausgewertet wurde. Auch die Wirbelsäule konnte mit Hilfe einer Maximalkraftmessung der Bauch- und Rückenmuskulatur auf Symmetrie, Stabilität und Sensomotorik getestet werden. Wer den Testparcours durchlaufen hatte wurde, auf Basis der Ergebnisse, beraten und bekam entsprechendes Infomaterial.

News:
Vernissage am Campus Heilbronn: „Festgehaltene Augenblicke“

- Es war eine kleine Zeitreise, zurück ins Heilbronn Ende des 19. Jahrhunderts: Mit dem Swing-Stück „On broadway“ eröffnete gestern die Big Band der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach die Vernissage zur Kunstausstellung „Bauwerke der Heilbronner Ziegelstein-Architektur“. Fotografiert hat sie der gebürtige Italiener Giuseppe die Giandomenico, der nach seinem Physikstudium nach Deutschland gekommen ist und seit Ende der 80er Jahre in Heilbronn lebt. Seine Bilder zeigen allesamt Ziegelsteinbauten, die zum größten Teil zwischen der zweiten Hälfte des 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Heilbronn entstanden sind. Eine kurze Einführung in die Zeit der Ziegelsteinbauten gab Prof. Dr. Christhard Schrenk, Direktor des Stadtarchivs Heilbronn. „Heilbronn war eine der dynamischsten Industriestädte in Deutschland“, so Schrenk über die „wahrscheinlich beste Zeit von Heilbronn“. Er beschrieb die Fotografien als „festgehaltene Augenblicke“ mit ganz unterschiedlicher Wirkung auf den Betrachter: „Wenn die Zeit stehen bleibt, kann sich das Bild entfalten. Und wie sich das Bild entfaltet, hängt vom Betrachter ab“. Zugleich hätten die Bilder in diesem Zusammenhang eine unbestrittene stadtkulturelle Bedeutung. Sie erzählten von Betriebsamkeit und Wohlstandsdynamik, aber auch von sozialen Unterschieden. Die Ausstellung dokumentiere einen wichtigen Teil der Stadtgeschichte Heilbronns. Nach dem verheerenden Bombenhagel des 2. Weltkriegs seien diese Zeitzeugen umso wertvoller. Die Ziegelsteinbauten sind heute in unterschiedlichen Bauzuständen zu finden. Der Künstler Giuseppe di Giandomenico sieht in ihnen Boten einer vergangenen Lebensweise und Zeichen eines urbanen Stillstandes, aber auch Symbole einer sich kontinuierlich wandelnden Gesellschaft und Zeugen einer Metamorphose in der städtischen Architektur. „Die Gebäude spiegeln für mich das Leben dieser Zeit wieder, sie wurden von Menschen für Menschen gebaut. Jedes Gebäude hat sein Selbstbewusstsein und dokumentiert ein Stückchen Stadtgeschichte“, so Giandomenico. Prof. Dr. Nicole Graf, Leiterin des Campus Heilbronn der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach, freute sich über die Vielzahl an Gästen. Rund 100 Gäste waren der Einladung gefolgt und nutzten die Gelegenheit, sich beim Rundgang nicht nur die Bilder, sondern auch das „Gesamtkunstwerk“, den Campus Heilbronn, genauer anzuschauen. Die Ausstellung ist noch bis Ende April im DHBW-Gebäude auf dem Bildungscampus zu sehen.

News:
Vertragsmanagement im nationalen und internationalen Business

- Bernd Roland, Unternehmensgründer und Geschäftsführer der Software-Schmiede SealBase; referiert im Rahmen des Studiums Generale an der Berufsakademie Mosbach zum Thema Vertragsmanagement. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Verein der Freunde und Förderer „BA friends for life e.V.“ organisiert und findet am 22.10.2008, um 17:30 Uhr im großen Hörsaal (1.03) des A-Gebäudes, Lohrtalweg 10, statt. Im nationalen und besonders im internationalen Business, in dem die rechtlichen Vorgaben mehrerer Länder beachtet werden müssen, bergen Vertragsabschlüsse viele Fußangeln. 15 – 20 Prozent aller Kontrakte sind mit Fehlern behaftet. Wurde ein Vertrag erst einmal unterzeichnet, ist es mit der Arbeit lange nicht vorbei. Denn vom ersten bis zum letzten Tag seiner Gültigkeit müssen die Klauseln überwacht, verwaltet und jederzeit eingehalten werden, sonst drohen Bußgelder. Juristische Fallstricke werden häufig übersehen – vor allem dann, wenn die Kontrakte nicht das unmittelbare Kerngeschäft eines Unternehmens betreffen. Bei einer genauen Bestandsanalyse sind darüber hinaus oft zahllose Karteileichen zu finden. Wer weiß auf Anhieb genau, wie viele aktive Verträge es im Unternehmen gibt? Welche Vertragsstrafen oder Gewährleistungsrisiken diese beinhalten? Ob bestimmte Risiken nicht vielleicht doppelt abgesichert sind und höhere Kosten entstehen, als unbedingt nötig? Andere Bereiche wurden bei den Vertragsabschlüssen vielleicht gar nicht bedacht. Ein internes Kontrollsystem, das auf der vollständigen Transparenz aller Vertragsbedingungen basiert, ist deshalb ungemein wichtig. Bernd Roland erläutert, wie dies aussehen kann.

News:
Aktive Personalentwicklung mit dem Dualen Master

- Master-Infotag am Campus Mosbach Der drohende Mangel an Fach- und Führungskräften von Morgen ist nicht neu – und dennoch weiterhin eine Herausforderung für Unternehmen. Wie man sich aktiv dieser Herausforderung stellt, zeigte die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach an einem Master-Infotag speziell für Unternehmen. Rund 40 Personalverantwortliche der Dualen Partner informierten sich am Campus Mosbach über die Chancen einer aktiven Personalentwicklung mit dem Dualen Master am Center for Advanced Studies (CAS) der DHBW. Prof. Dr. Karl Albert Strecker, Prorektor und Dekan der Fakultät Wirtschaft, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und nutze die Gelegenheit, die hohe Zufriedenheit der Unternehmen und Absolventen mit dem Bachelor an der DHBW Mosbach zu betonen: „Beide Seiten stellen uns ein sehr gutes Zeugnis aus, wie Befragungen ergeben haben. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Der Weg sei aber mit dem Bachelor-Abschluss noch nicht zu Ende, so Strecker. Die Befragung unter den Absolventen bestätigt: Ein Teil von ihnen möchte weiterlernen und strebt ein Masterstudium an. Dies sollten die Unternehmen unterstützen, denn „mit einem DHBW-Masterstudium können Sie Ihre Personalentwicklung abrunden und qualifizierte Arbeitnehmer binden“, appelliert Strecker. Die Angebote und Inhalte eines Masterstudiums in Wirtschaft oder Technik standen im weiteren Verlauf des Nachmittags im Fokus. Die wissenschaftlichen Leiter der Masterprogramme Prof. Dr. Christian Kuhn und Prof. Dr. Stefan Leukel gaben Auskunft über die Anforderungen, den Ablauf und das Curriculum. Simone Germann aus der Ausbildungsabteilung von ebm-papst zeigte in einem Best-Practice-Beispiel die konkrete Umsetzung des betrieblichen Teils während des Masterstudiums. Kirsten Bock vom CAS präsentierte allgemeine Infos rund um das Masterprogramm. Eine persönliche Studienberatung erfolgte durch viele örtliche CAS-Funktionsträger sowie durch die Mosbacher Standort-Geschäftsstelle Sabine Latty. Ihre Ansprechpartnerin für weitere Informationen zum Dualen Master

News:
Neuer Örtlicher Hochschulrat der DHBW Mosbach

- Konstituierende Sitzung des Gremiums Der im Juni 2016 gewählte Örtliche Hochschulrat der DHBW Mosbach hat sich in seiner ersten Sitzung nach der Wahl für die Amtsperiode bis 2020 konstituiert und den Vorsitzenden sowie seine Stellvertreterin im Amt bestätigt. Im Rahmen der Sitzung im Örtlichen Hochschulrat am 17. Oktober 2016 hat sich dieser für die Amtsperiode bis zum 30. September 2020 konstituiert. In der Gremienstruktur spiegelt sich der duale Charakter der Dualen Hochschule wider: Fast alle Gremien sind paritätisch mit Vertretern der Dualen Partner und der Hochschule besetzt, die gemeinsam über die Weiterentwicklung entscheiden. Konkret setzt sich der Örtliche Hochschulrat aus Vertreterinnen und Vertretern der DHBW Mosbach, der Dualen Partner, Vertreterinnen und Vertretern des Präsidiums und des Wissenschaftsministeriums, der Studierendenvertretung, den Gleichstellungsbeauftragten und ständigen Sachverständigen zusammen. Der Örtliche Hochschulrat der DHBW Mosbach bestätigte den Vorsitzenden Robert Zimmermann (AZO GmbH & Co. KG) und seine Stellvertreterin Prof. Dr. Elke Heizmann (DHBW Mosbach) in ihren Ämtern für weitere zwei Jahre bis 30. September 2018. Robert Zimmermann freut sich auf die Fortsetzung seiner Arbeit sowohl im Örtlichen Hochschulrat der DHBW Mosbach als auch im Aufsichtsrat der DHBW in Stuttgart: „Die DHBW Mosbach ist ein wichtiger Faktor für die Unternehmen in der Region. Wir möchten die Erfolge der letzten Jahre auf einem hohen Niveau stabilisieren, trotzdem stehen Herausforderungen bei der Internationalisierung und bei der Digitalisierung an. Ferner sind sehr gute Erfolge bei der kooperativen Forschung zu verzeichnen, die nun weiter ausgebaut werden sollen.“ Der Örtliche Hochschulrat ist ein Gremium nach dem Landeshochschulgesetz Baden-Württemberg (LHG). Als zentrales Gremium der DHBW Mosbach schlägt der Hochschulrat die Einrichtung neuer Studiengänge oder deren Änderung bzw. Aufhebung vor. Er legt die standortspezifischen Inhalte der Studien- und Ausbildungspläne sowie der zugehörigen Prüfungsordnungen fest. Ferner regelt der Hochschulrat die Zusammenarbeit zwischen der Studienakademie und den Ausbildungsstätten. Der Hochschulrat wählt den Rektor, die Prorektoren, sowie die Studienbereichsleiter. Er kann außerdem Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die DHBW Mosbach verdient gemacht haben, dem Vorstand zur Verleihung der Bezeichnung "Senator ehrenhalber (e. h.)" oder "Senatorin ehrenhalber (e. h.)" vorschlagen. Eine Liste der Mitglieder des Örtlichen Hochschulrats von 2016-2020 finden Sie hier .

News:
Brennpunkte bei der Besteuerung mittelständischer Unternehmen

- 7. Mosbacher Finanz- und Steuertag informiert über Steuern im internationalen Umfeld Mittelständische Unternehmen sind zunehmend nicht nur im nationalen Umfeld, sondern auch in internationalen Märkten tätig. Der 7. Mosbacher Finanz- und Steuertag (MoFiSta) der DHBW Mosbach und des IWS konzentrierte sich daher auf Besteuerung im internationalen Kontext: Was ist eine Gelangensbestätigung? Sind Holdinggesellschaften eine lukrative Unternehmensstruktur für den Mittelstand? Wofür muss man die Verrechnungspreisermittlung dokumentieren? „Für unsere Veranstaltung konnten wir bundesweit renommierte Experten aus der Branche gewinnen“, freute sich Organisatorin Prof. Dr. Elke Heizmann, Studiengangsleiterin für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Unternehmensrechnung und Finanzen an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach. „Da viele mittelständische Betriebe auch international agieren, wird die Frage der Besteuerungspraxis in anderen Ländern zunehmend wichtiger“, berichtete Thomas Fränznick, Mitorganisator und Geschäftsführer des Instituts für Wirtschaft und Steuer (IWS) in Mosbach. Knapp 100 Teilnehmer aus der Steuer- oder Unternehmensberatung, Wirtschaft, Finanzverwaltung und Justiz diskutierten am 9. Mai 2014 mit ihnen und den vier Referenten über Steuerproblematiken. Holdingstrukturen als „Steuersparmodell“? Im Fokus des ersten Vortrags standen Einzelprobleme des internationalen Umsatzsteuerrechts. Rüdiger Weimann, freier Gutachter und Fachautor zu Umsatzsteuerfragen aus Dortmund, erklärte Vorsteuerprobleme von EU-Kunden bei steuerpflichtigen Abrechnungen und wie die Unternehmereigenschaft und Seriosität des EU-Geschäftspartners geprüft werden können. Weiterhin ging er darauf ein, welche Anforderungen bei der Ausgestaltung der sogenannten Gelangensbestätigung zu beachten sind, die als Ersatz für die Abnehmerversicherung eingeführt wurde. Florian Kaiser und Dr. Susanne Kölbl, beide Steuerberater bei Rödl & Partner in München, befassten sich im zweiten Vortrag mit der Frage, ob Holdinggesellschaften eine lukrative Unternehmensstruktur für den Mittelstand darstellen. Einleitend zeigten sie die Funktionsweise des auf Holdingstrukturen basierenden „Steuersparmodells“ von Apple, Google und Co. Ihr Zwischenfazit war, dass diese Strukturen vor allem für US-amerikanische Unternehmen, nicht aber für den deutschen Mittelstand geeignet sind, um steueroptimal zu handeln. Darauf aufbauend konnten die Referenten jedoch beschreiben, wie auch für mittelständische Unternehmen bestimmte Holdingstrukturen eine Option darstellen können, um etwa Verluste zu verrechnen, Quellensteuern zu reduzieren oder ausländische Erbschaftsteuern zu vermeiden. Dokumentation internationaler Verrechnungspreise Im dritten Vortrag stellte Dr. Martin Cordes von der Sozietät Flick / Gocke / Schaumburg in Bonn vor, was mittelständische Unternehmen bei der Gestaltung von Verrechnungspreisen für grenzüberschreitende Konzerntransaktionen zu beachten haben: Eine zentrale Rolle bildet in diesem Zusammenhang die sachgerechte Dokumentation der Verrechnungspreisermittlung. Damit kann das Unternehmen gegenüber der Finanzverwaltung nachweisen, dass keine unangemessenen Gewinnverlagerungen zu Konzernunternehmen im Ausland stattgefunden haben. Fehlt dieser Nachweis, entsteht auch für mittelständische Unternehmen das Risiko einer höheren Gewinnschätzung durch die Finanzbehörde. Prof. Dr. Elke Heizmann freute sich über den Erfolg des MoFiSta: „Hochkarätige Referenten haben aktuelle Themen aus dem Bereich der internationalen Besteuerung mittelständischer Unternehmen anschaulich und zugleich fundiert dargelegt.“ Auch Fränznick zeigte sich zufrieden: „Die Themenauswahl stieß bei den Teilnehmern auf großes Interesse. Dies motiviert, auch im nächsten Jahr diese etablierte Plattform des Erfahrungsaustauschs auf hohem Niveau fortzuführen.“

News:
Staatssekretär Dr. Frank Mentrup am Campus Bad Mergentheim

- Am Freitag, den 9. März, besuchte Dr. Frank Mentrup, Staatssekretär im Kultusministerium, den Campus Bad Mergentheim der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und informierte sich über die besonderen Herausforderungen am Standort. „Wir stehen unter einem enormen Wachstumsdruck“, so Prof. Dr. Dirk Saller, Rektor der DHBW Mosbach. Das Wachstum werde nicht nur durch den doppelten Abiturientenjahrgang, sondern auch den enormen Bedarf der Firmen an Nachwuchskräften verursacht. Insbesondere die Umwandlung der früheren Berufsakademien in die Duale Hochschule und deren damit einhergehende vollständige staatliche Anerkennung habe zu einer gestiegenen Nachfrage nach Studienplätzen geführt. Tatsächlich haben sich die Studierendenzahlen seit 2003 an der DHBW Mosbach verdreifacht. Jetzt müsse sichergestellt werden, dass die Finanzierung des Wachstums nachhaltig sei. Die wichtigsten Themen für die Zukunft sieht Saller daher in der Qualitätssicherung und in der Konsolidierung der Studierendenzahlen. Mentrup wies im Gespräch darauf hin, dass sowohl die Hochschulen als auch die Schulen an den Übergängen besser zusammenarbeiten müssten.“ Ein wichtiges Ziel ist die Weiterentwicklung der Bildungspläne in Abstimmung mit den Hochschulen“. Vorstellbar seien Schulpartnerschaften, wie zum Beispiel Mathematik-Assessments, die zur Vorbereitung auf ingenieurwissenschaftliche Studiengänge dienten. Der Staatssekretär lobte besonders die Anstrengungen der DHBW Mosbach, sich ständig und unmittelbar weiter zu entwickeln. „Die enge Verknüpfung mit der Wirtschaft ist vorbildhaft auch für Schulen, die bestehenden Verbindungen gerade auch zur regionalen Wirtschaft vor Ort müssen noch besser genutzt werden.“

News:
Studium Generale: Blickpunkt USA

- Nicht nur der US-amerikanische Wahlkampf, sondern auch die Immobilen- und Bankenkrise beschäftigen uns seit geraumer Zeit. Am 12. November 2008, um 17.30 Uhr, halten nun anerkannte Experten im Rahmen des Studiums Generale einen Vortrag zum Thema „Blickpunkt USA“ an der Berufsakademie Mosbach und bieten eine fundierte Einschätzung der Lage. In den Vereinigten Staaten von Amerika fällt am 4. November nach dem wohl spektakulärsten und medienwirksamsten Wahlkampf aller Zeiten die Entscheidung, ob der demokratische Kandidat Barack Obama oder der Republikaner John McCain ins Weiße Haus einziehen werden. Darüber, welche politischen und wirtschaftlichen Folgen der Führungswechsel in den USA weltweit haben wird, referiert Dr. Andrew Denison, der als Kommentator für den ARD Presseclub, das ZDF Mittagsmagazin, die 3sat-Sendung 19:10, für Phoenix, SWR, WDR und verschiedene Radiosender tätig ist. Die aktuelle Krisensituation in den USA birgt für deutsche Unternehmen auch Chancen. Rick Myatt informiert über Geschäftsmöglichkeiten sowie Marktstrategien und gibt konkrete Tipps für Verhandlungen. Er ist Geschäftsführer des deutsch-amerikanischen Consulting-Unternehmens MLM International, das sich seit vielen Jahren auf die umfassende Beratung und Begleitung deutscher Unternehmen bei der Markterschließung und dem Ausbau von Geschäftsaktivitäten in den USA, Kanada und Mexiko spezialisiert hat. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Verein der Freunde und Absolventen „BA friends for life e.V.“ organisiert und findet im großen Hörsaal (1.03) des A-Gebäudes, Lohrtalweg 10, statt. Um eine Anmeldung per Mail an hartloff@ba-mosbach.de oder unter Telefon 06261/939-546 bis zum 7. November wird gebeten.

News:
Dominik Britsch studiert künftig am Campus Heilbronn der DHBW Mosbach

- Der Neckarsulmer Profiboxer Dominik Britsch will künftig Sportmanagement am Campus Heilbronn der DHBW Mosbach studieren. Das erklärte er am Freitag, den 9. März auf einer Pressekonferenz im Golfclub Heilbronn-Hohenlohe in Friedrichsruhe. Er will damit seinen beruflichen Erfolg langfristig auf eine breitere Basis stellen. Das Studienprofil Sportmanagement kombiniert ein betriebswirtschaftliches Studium mit der Dienstleistungskompetenz speziell für Unternehmen und Non-Profit-Organisationen im Sportbereich. Das Studienangebot will Führungsnachwuchs für die spezifischen Managementbedürfnisse der dualen Partnerunternehmen aus der Sportwelt qualifizieren. Welches Unternehmen Dualer Partner wird, ist bislang noch unklar. Momentan führt Manfred Bischof, Manager von Dominik Britsch, Gespräche mit Unternehmen in der Region. Die wichtigste Voraussetzung für das Studium sei, dass beides, das Studium und das Boxen, ideal miteinander verbunden werden könne, so Bischof. Zum Campus Heilbronn der DHBW Mosbach und dem Profiboxer besteht bereits seit Anfang des Jahres eine besondere Beziehung: Studierende des Studienprofils „Marketing und Kommunikation“ entwickeln aktuell ein Markenkonzept für Dominik Britsch. Studiendekan Prof. Dr. Günter Käßer-Pawelka und Studiengangsleiter Prof. Dr. Dirk Schwarzer begleiten das Projekt, in welchem sie einen wichtigen Praxistransfer für die Studierenden sehen. „Das Thema Markenkonzept hat Tradition in der BWL, dies jedoch für eine einzelne Person im Sportbereich zu entwickeln, ist eine ganz besondere Herausforderung“, so Prof. Dr. Käßer-Pawelka. Ganz besonders sei darüber hinaus, dass die Markenwerte von Dominik Britsch bereits vorhanden seien: „Das sind keine Zielwerte, über die wir hier sprechen, sondern bereits in der Person verankerte.“ Das neue Logo etwa, das aus der Feder von Klaus Scherzer electronic publishing stammt, spiegele auf charmante Weise den Boxbezug und greife die Form des klassichen Boxergürtels auf. Außerdem hebe der Slogan „the smart one“ auf die charmante Art des jungen Boxers ab. Dominik Britsch hatte die Projektgruppe der Studierenden zu seinem letzten Kampf gegen den Spanier Roberto Santos in der Porsche Arena eingeladen – als Dankeschön für die wissenschaftliche Unterstützung. Simon Herbst, einer der Studierenden, war beeindruckt von der „emotional aufgeladenen Atmosphäre“. Den Kampf habe er als sehr positiv und fesselnd erlebt. Er und seine Kommilitonen seien begeistert über die Chance, im Studium diesen realen Fall bearbeiten zu dürfen und ihr in der Theorie erworbenes Wissen in der Praxis konkret anwenden zu können. Weitere Informationen zum Studiengang unter www.dhbw-mosbach.de/spm

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