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News:
Ready, steady, go!

- International Program in Business (IPB18S) We would like to welcome our new 13 internationals students at the DHBW Mosbach. For the next three months they will participate in the International Program in Business (IPB). They will take part in interesting lectures, given by international lecturers, varied excursions and build friendships for life. The following nationalities are represented: Ecuador, South Korea, the Netherlands, Hungary, France and Finland. We wish them all an unforgettable stay at the DHBW Mosbach.

News:
Erfolgreiche „Mission DHBW“

- Zwei Länder, dreizehn Schulen, zwei Tagungen, zweitausend Kilometer Über 2000 Kilometer binnen eineinhalb Wochen sind Stefan A. Riedl und Florian Küchler im Namen der DHBW Mosbach durch Rumänien und Bulgarien getourt. Sie haben zwei Tagungen und 13 Schulen besucht, besiegelten vier Duale Schulpartnerschaften, sprachen mit gut 230 Lehrern und rund 400 Schülern. Am 17. April kehrten sie zurück, und der Erfolg dieser „Mission DHBW“ ist schon wenige Tage nach deren Abschluss sichtbar. Nein, eine Vergnügungsreise war es nicht, was die beiden da absolviert haben. Das Arbeitspensum – auf den ganzen Tag, nicht selten von 6.30 bis 23 Uhr, verteilt – ließ keine Zeit für Kultur und Sightseeing. Selbst die Wochenenden waren prall gefüllt mit Programm und Gesprächen. Immer ging es darum, das Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, das Studienangebot der DHBW Mosbach und die Vorteile der Verzahnung von Theorie und Praxis zu erläutern. Und das längst nicht nur vor Schülern und Lehrern: Vertreter von Botschaft, Ministerium, Schulämtern und auch Bürgermeister zeigten Interesse. Der Besuch aus Deutschland wurde zudem von vielen Print- und Online-Medien wahrgenommen, nationale Presseagenturen verbreiteten Berichte über das duale Studium in Mosbach und Bad Mergentheim, Angebote wie „Sommer im Schloss“ oder Bewerberwochen, sowie die neuen Dualen Schulpartnerschaften. „Viele glauben nicht, dass es schon während des Studiums ein Gehalt gibt“, kennt Stefan Riedl die Skepsis mancher ausländischer Schüler. Auch die direkte Verzahnung von Studium und Praxis sei in den beiden Ländern unbekannt. „Wir sind ‚Kronzeugen‘ dafür. Deshalb ist es gut, dass wir vor Ort gehen und unser duales Studium immer wieder erklären.“ Denn auch wenn „Dual“ bereits eine Art deutscher Exportschlager ist, die größte Hochschule Baden-Württembergs ist in Teilen der beiden Länder noch wenig präsent. Das dürfte sich durch die DHBW-Tour Riedls und Küchlers merkbar verändert haben, sind doch viele ihrer schon bestehenden und neu gewonnenen Kontakte vom Angebot der DHBW überzeugt. Beide Mitarbeiter der DHBW Mosbach kennen die Zielländer gut, denn beide haben bereits in Rumänien bzw. Bulgarien gearbeitet und unterrichtet. Vorträge und Präsentationen Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA), deren Koordinator in Bulgarien, Jörg Kassner, einer der Gesprächspartner von Riedl und Küchler war. Auf der ZfA-Tagung in Sofia konnten die beiden DHBW-Vertreter den Tag mit Vorträgen und Präsentationen über das Duale Studium gestalten. Die ZfA-Koordinationsstelle für Bulgarien wurde zudem mit Urkunde als Dualer Schulpartner begrüßt. Workshop und Vorträge hielten die beiden außerdem bei der 25. Jahrestagung des bulgarischen Deutschlehrer-Verbands in Ruse an der Donau. Nach den ersten zwei Tagen in Rumänien, an denen vier Schulen und das deutsche Banater-Forum in Reschitza besucht wurden, ging es nach Bulgarien, wo außer Schulterminen und Tagungen auch die Begegnung mit Eltern einer dualen Studentin sowie das Treffen mit einer zukünftigen DHBW-Studentin auf dem Programm standen. Schüler zeigen echtes Interesse Besonders beeindruckt hat Riedl, dass die meisten der 400 Schüler, die er getroffen hat, freiwillig zu den Terminen kamen und echtes Interesse zeigten. Auch Eltern haben bereits an den besuchten Schulen angerufen, um sich über das Studium an der DHBW zu informieren. Sehr genau nachgefragt haben auch die rund 230 Pädagogen, mit denen Riedl und Küchler zusammenkamen – in erster Linie einheimische Deutschlehrer, aber auch Lehrer aus Deutschland, die in Bulgarien oder Rumänien unterrichten. Neben der ZfA wurden an die Fremdsprachengymnasien in Lovech, Plovdiv und Kardzhali Duale Schulpartner-Urkunden der DHBW Mosbach verliehen. Der Erfolg der DHBW-Tour ist schon jetzt sichtbar, freut sich Stefan A. Riedl, der an der DHBW Mosbach für die internationale Kooperation zuständig ist: „Wir haben vier direkte Bewerbungen für ein Studium noch 2016 mitgebracht.“ Schon am Tag der Rückkunft waren außerdem sechs Mails eingegangen mit Bewerbungen für „Sommer im Schloss“ und die Bewerberwochen im November. Riedl erwartet viel weiteres Interesse, ausgelöst nicht nur durch die Werbung vor Ort sondern auch durch die breite Medienresonanz in den beiden Ländern. Dass die rumänischen und bulgarischen Pädagogen begeistert sind vom Angebot an den Campus Bad Mergentheim und Mosbach, drückt die Aussage einer Lehrerin recht deutlich aus: „Das ist das Bonbon dafür, dass die Schüler jahrelang die deutsche Sprache erlernt haben.“ Schon in wenigen Tagen ist Stefan Riedl wieder auf Achse in Sachen DHBW-Studium. Dann geht es für zwei Tage nach Frankreich.

News:
Aktive Herbstferien

- KinderCampus an der DHBW Mosbach „Bühne frei“, heißt es heute Nachmittag für 20 Mitarbeiterkinder der DHBW Mosbach. Nach drei Tagen intensiven Trainings mit der Künstlergruppe artArtistica geben die 6- bis 12-Jährigen für Eltern und Interessierte eine bunte Vorstellung im großen Saal der Alten Mälzerei. Die Initiative der DHBW Mosbach zu diesem Ferienprogramm erfolgt im Rahmen der familiengerechten Hochschule. „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird für viele unserer Mitarbeiter zunehmend wichtiger“, weiß Christine Zimmer, stellvertretende Verwaltungsdirektorin und Personalchefin der Hochschule. Bereits zum vierten Mal bietet die DHBW Mosbach daher in den Ferien eine Betreuung für Mitarbeiterkinder aller drei Campus an. In den Herbstferien steht Bewegung im Mittelpunkt des Programms. Die Kinder übten sich seit Montag in jeweils drei Gruppen in Akrobatik, Clownerie und Magie sowie in Kugellauf- und Seiltanz. Mit Feuereifer waren die Kleinen bei der Sache –Pausen wurde nur maulend akzeptiert. „Wir wollten Spaß an Sport und Bewegung bei den Kindern initiieren und zeigen, dass es jenseits von Playstation und Co auch noch andere Möglichkeiten gibt, die Freizeit zu gestalten“, so Zimmer. Auch die Mitarbeiter begrüßen das Angebot: „Unsere Kinder sind gerne kreativ und freuen sich jedes Mal auf das Ferienprogramm der DHBW Mosbach. Und für uns Eltern bedeutet es Entlastung, denn wir wissen, dass unsere Kinder gut aufgehoben sind“, erzählt Dr. Albrecht Mund, Vater von Samuel, David und Daniel. Und wie findet das der Nachwuchs? „Gut“, so die einhellige Antwort der drei Jungs.

News:
Tatort Bildschirm

- Am Mittwoch, den 21. Januar 2009 fanden die 2. Mosbacher Campus Gespräche in der Alten Mälzerei in Mosbach statt. Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Ulm, referierte zum Thema „Tatort Bildschirm - Wie Fernsehen und Computer die Gesellschaft verändern". Die Berufsakademie Mosbach hat sich mit den Mosbacher Campus Gesprächen zum Ziel gesetzt, renommierte Referenten zu aktuellen, gesellschaftspolitisch relevanten Themen zu engagieren und eine Plattform für Diskussion zu bieten. Knapp 600 interessierte Besucher kamen, um den Ausführungen des durch zahlreiche populärwissenschaftliche Bücher bekannt gewordenen Medienkritikers zu folgen. Dieser überraschte gleich zu Beginn mit dem Statement „Ich sitze den ganzen Tag am PC und habe eine eigene Fernsehsendung“. Damit war allen, die einen engstirnigen Gegner aller Bildschirmmedien erwartet hatten, der Wind aus den Segeln genommen. Eloquent, kurzweilig und leicht verständlich schlug Spitzer den Bogen von Hirnforschung und Lerntheorie, über aktuelle Forschung zum Medienkonsum bis hin zu den drastischen Folgen, die übermäßiges Fernsehen und Computerspielen haben können. Lernen, das war die gute Nachricht des Experten, passiere unwillkürlich und immer. Die entscheidende Frage sei jedoch, so Spitzer, was man lerne. Permanent werden Impulse in den unendlich vielen Synapsen des menschlichen Gehirns weitergegeben. Je mehr gleichartige Impulse ausgelöst werden, desto leichter laufen diese und so entsteht ein Lerneffekt. Sieht man zur Entspannung viel fern und geht davon aus, dass sich das Gehirn in dieser Zeit entspannen und die Lernleistung einstellen würde, irrt man. Denn die Informationen aus Werbespots werden genauso gespeichert, wie z.B. Gewaltszenen in Filmen oder Berichten. Nicht ohne Grund wurde in England, wo Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen ein gravierendes Problem darstellt, an Kinder gerichtete Werbung für ungesunde Nahrung verboten. Eine Ausnahme im Lernprozess stellen Säuglinge bis zwei Jahre dar. Auch diese lernen immer, allerdings anders als ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene. „Säuglinge lernen ganzheitlich“, erläuterte der Spezialist. Sie nehmen mit allen Sinnen gleichzeitig wahr, tasten, hören, riechen und schmecken. Zahlreiche Studien der letzten Jahre haben ergeben, dass Säuglinge beim Fernsehen Ton- und Bildimpuls nicht als zusammengehörig erkennen. Ein reiner Bild- oder Tonreiz jedoch interessiert und erreicht sie kaum. Spitzer stellte Experimente vor, durch die getestet wurde, was Säuglinge beim Medienkonsum lernen, und die erschreckenden Ergebnisse zeigen: nichts. Dies sei, so der Hirnforscher, besonders problematisch, da in den ersten Lebensjahren die entscheidenden Grundlagen für die spätere Bildung gelegt würden. Säuglinge, die in den Wachphasen mit Medien konfrontiert würden und keine anderen Reize angeboten bekämen, blieben deutlich hinter ihren geistigen Möglichkeiten zurück. Auch im Kindergartenalter sei eine anregende Umgebung, die Neugier wecke, und der Kontakt zu anderen Kindern der Entwicklung viel förderlicher als Medienkonsum, egal, wie wertvoll eigentlich die vermittelten Inhalte seien, erklärte Spitzer. Er ist überzeugt, dass selbst in der Schule die Einführung von EDV-Kursen nicht sinnvoll sei. Seiner Meinung nach sei vielmehr wichtig, die notwendigen Grundlagen zu vermitteln, auf die aufbauend eine verantwortungsvolle und zielführende Nutzung des Internets und anderer Medien ermöglicht würde. Bildung ist sowohl für die ethische als auch für die wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft eminent wichtig. Da die Nutzung von Bildschirmmedien die geistige Leistungsfähigkeit der Menschen nachhaltig beeinflusse, müsse der Konsum von Bildschirmmedien bei Kindern drastisch eingeschränkt werden, schlussfolgert Spitzer. Die Besucher der Campus Gespräche, das ging aus Fragen an den Referenten und den anschließenden Gesprächen hervor, waren beeindruckt und überzeugt. Aus manchem Mosbacher Kinderzimmer wird wohl bald der Fernseher verbannt, Sendungen werden noch gezielter ausgewählt und die Kinder zu anderen Beschäftigungen motiviert. Die Veranstaltung wurde mit freundlicher Unterstützung der MPDV Mikrolab GmbH, der Sparkasse Neckartal-Odenwald, der Stadt Mosbach, der Volksbank eG Mosbach und in Kooperation mit der Stiftung Pro Berufsakademie Mosbach realisiert.

News:
Auf die Plätze, fertig und los!

- International Program in Business - IPB18S Herzlich begrüßen wir die neuen 13 internationalen Studierenden an der DHBW Mosbach. Für die nächsten drei Monate werden sie am INTERNATIONAL PROGRAM IN BUSINESS (IPB) teilnehmen. Auf die Studierenden warten spannenden Vorlesungen von internationalen Dozenten, abwechslungsreiche Exkursionen und neue Freunde fürs Leben. Dieses Semester sind die folgenden Nationalitäten vertreten: Ecuador, Südkorea, die Niederlande, Ungarn, Frankreich und Finnland. Wir wünschen allen eine unvergessliche Zeit an der DHBW Mosbach.

News:
In der Region verwurzelt, international ausgerichtet

- Wir stellen vor: Prof. Dr. Volker Siegismund – neuer Professor Wirtschaftsingenieurwesen am DHBW-Campus Bad Mergentheim Seit 1. März 2016 verstärkt Prof. Dr. Volker Siegismund den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen im Bereich Internationales Technisches Vertriebsmanagement. Der Campus Bad Mergentheim ist für Siegismund kein Neuland. Schon ab 2007 war er hier im Rahmen von Lehraufträgen immer wieder tätig. Nach dem Abitur in Künzelsau und Wehrdienst in Niederstetten studierte Volker Siegismund Maschinenbau mit den Schwerpunkten Kälte-, Klima-, Umwelt- und Verfahrenstechnik an der FH Karlsruhe, heute eine der größten und forschungsstärksten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden- Württemberg. Schlüsselerlebnis und wichtige Erfahrung, die er gerne an seine Studierenden weitergibt, war für ihn ein Praxissemester in England. Weiter auf internationalem Terrain, legte er seine Diplomarbeit in der Schweiz bei Ciba Geigy ab. Mehrere Jahre Berufserfahrung sammelte Siegismund als Projektingenieur für Wärme- und Kälteerzeugungsanlagen bei MVV Energie AG in Mannheim. Hier leitete er „spannende Projekte ‚from scratch‘ bis zum Bau“. Zurück in seiner Heimat Künzelsau, begann Volker Siegismund 1998 eine mehrjährige Tätigkeit als für die USA zuständiger Vertriebsingenieur beim Motoren- und Ventilatorenhersteller ebm-papst in Mulfingen. Für ihn ein weiterer wichtiger Baustein seiner Auslandserfahrung. Beginn der akademischen Karriere 2002 ergriff Siegismund die Chance zur Promotion in Kooperation mit der TU Dresden, die ihm sein ehemaliger Karlsruher Professor bot. So war er drei Jahre an seiner früheren Fakultät als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. 2007 schloss er die Promotion zum Thema „Einfluss von Kältemaschinenöl auf den Wärmeübergang von Kohlendioxid in kleinen Strömungskanälen“ erfolgreich ab. Mit wachsender Affinität zur Lehre unterrichtete er zwischen 2005 und 2010 angehende Fertigungstechniker und Anlagenmechaniker an der Gewerblichen Schule in Bad Mergentheim. Zu dieser Zeit war er bereits als Lehrbeauftragter an den FH Karlsruhe und Offenburg sowie an der damaligen Berufsakademie Mosbach tätig. Im Jahr 2010 wurde er als Professor an die Hochschule Biberach berufen und begleitete Bachelor- und Masterstudiengänge im Energie-Ingenieurwesen, Fachrichtung Kältetechnik – zu dieser Zeit ein einmaliges Angebot, eine Brücke zwischen Technik und Gebäude. Der Wunsch, wieder in die Heimat zu wechseln und bei der Familie in Assamstadt zu sein, wurde für Volker Siegismund durch die DHBW Mosbach wahr. Hier vermittelt er den angehenden Wirtschaftsingenieuren die maschinenbaulichen Grundlagen. Vom DHBW-Konzept ist er überzeugt: „Es hat sich bewährt und ist gefragt“. „Maßgeschneiderte Hochschulausbildung direkt vor der Tür“ Seine Tätigkeit am Campus Bad Mergentheim stellt Volker Siegismund auf drei Säulen. „Gute Lehre“, sagt er „ist das A und O und spiegelt sich in den Dualen Partnerunternehmen wider“. Auch das Feedback der Studierenden ist ihm wichtig. Zum Zweiten liegt ihm viel an der Internationalisierung: „Ich ermutige unsere Studierenden, die Möglichkeiten von Auslandssemestern zu nutzen.“ Das Kennenlernen anderer Länder, Menschen, Kulturen und Hochschulen leiste einen starken Beitrag zur Selbstentwicklung.“ Seine eigenen Kontakte ins Ausland kann Siegismund hierbei einbringen. So sieht er etwa auch Möglichkeiten eines studentischen Austauschs mit der Deutsch-Jordanischen Universität in Amman (GJU), in deren Netzwerk er sich engagiert. Drittens will er mithelfen, den Campus Bad Mergentheim als attraktiven Hochschulstandort für angehende Studierende und Duale Partner weiterzuentwickeln. „Schülerinnen und Schüler sollen zukünftig verstärkt die Vorteile eines DHBW-Studiums mit kurzen Wegen zu Professoren und Mitarbeitern erkennen. Die Dualen Partner können zur Gewinnung der Studierenden anführen, die maßgeschneiderte Hochschulausbildung ‚direkt vor der Tür‘ zu haben“. Von der Internationalität zurück zur Bodenständigkeit: Als früherer aktiver Fußballspieler und Vater von drei Jungs ist Siegismund freilich im heimischen Sportverein Mitglied und trainiert den fußballerischen Nachwuchs.

News:
Jetzt Fan werden: Die DHBW Mosbach ist auf Facebook

- Unsere neue Facebook-Seite ist online! Hier finden Sie künftig aktuelle Informationen zu Themen rund ums Studieren und Lehren von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach inklusive Campus Bad Mergentheim und Campus Heilbronn. Wir laden alle „Freunde" zum regen Informationsaustausch ein und freuen uns über Anregungen, Veranstaltungstipps und Interessantem aus unserer Region. Jetzt Fan werden auf www.facebook.com/dhbwmosbach.home

News:
Herzlichen Willkommen!

- GLACIP-Studierende aus Florida am Campus Bad Mergentheim Diese Woche begrüßten wir drei GLACIP-Studierende (German Language and Culture Immersion Program) aus Florida am Campus Bad Mergentheim. Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit in Deutschland!

News:
Mosbacher Student erfolgreich auf der Piste

- Gute Stimmung und perfektes Wetter beim sechsten DHBW Ski- und Snowboard-Cup Strahlend-sonniges Winterwetter, griffiger Schnee und ein traumhaftes Alpenpanorama – besser hätten die Bedingungen beim diesjährigen DHBW Ski- und Snowboard-Cup am Feldberg kaum sein können. Für die Teilnehmer vom Standort Mosbach war es ein besonders erfolgreicher Tag: BWL-Handel-Student Robin Tiefenthaler fuhr mit 29,40 Sekunden Tagesbestzeit bei den Ski-Herren und trug somit maßgeblich dazu bei, dass die „Bronze-Medaille“ in der Gesamtwertung der Standorte in diesem Jahr in den Odenwald ging. Bereits zum sechsten Mal trafen sich Wintersportbegeisterte aller sechs DHBW-Standorte vorvergangenen Freitag im Schwarzwald. Die offizielle Ski- und Snowboardmeisterschaft der Dualen Hochschule Baden-Württemberg ist bei Studierenden und Mitarbeitern gleichermaßen beliebt und vor allem für erstere eine willkommene Abwechslung in der stressigen Prüfungszeit. Mehr als 150 Teilnehmer nahmen die Herausforderung an und absolvierten die Riesenslalom-Strecke am Seebuck mitunter in beeindruckendem Tempo. Trotz ihres Wettkampfcharakters stand bei der Veranstaltung der Spaß im Vordergrund. „Schon allein wegen der super Stimmung hier hat sich das Kommen gelohnt“, freut sich Champion Robin Tiefenthaler. Organisiert wurde der Cup von Prof. Dr. Hillemanns und der Studierendenvertretung der DHBW Lörrach. Weitere Ergebnisse können Sie auf den Webseiten der DHBW Lörrach nachlesen.

News:
Graduierungsfeier an der DHBW Mosbach

- 942 Absolventinnen und Absolventen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach haben diesen Herbst ihr Studium erfolgreich beendet, davon 761 am Campus Mosbach und 181 am Campus Bad Mergentheim. Nach 3-jährigem Intensivstudium erhielten heute die Absolventinnen und Absolventen des Campus Mosbach ihre Bachelorurkunden in der Alten Mälzerei. Damit hätten sie „den einzig wahren Bologna-Bachelor“ erhalten, so Prof. Dr. Dirk Saller, Rektor der DHBW Mosbach, in seiner Ansprache an die über 2000 Gäste. Bei der Einführung des Bachelors sei es in erster Linie darum gegangen, ein berufsfähigendes Studium in drei Jahren zu etablieren – genau das sei an der DHBW bzw. früheren Berufsakademie schon immer das Grundkonzept gewesen. „An der Dualen Hochschule steht die Lehre im Vordergrund“, betonte der Rektor und freute sich über den nachgewiesenen Erfolg der dualen Studierenden: „In Studienergebnissen schneiden unsere Absolventinnen und Absolventen immer hervorragend ab“. Sein besonderer Dank galt auch den Unternehmen, da ohne diese das duale Hochschulmodell nicht denkbar wäre und diese auch im „Qualitätsregelkreis“ eine wichtige Rolle spielten. Die wahre Exzellenz einer Hochschule erkenne man an der Qualität in der Lehre und letztendlich auch am Erfolg der Studierenden. Als Vorsitzender des Hochschulrates und zugleich als Geschäftsführer des Softwareunternehmens MPDV freute sich Dr. Jürgen Kletti gemeinsam mit den Absolventinnen und Absolventen über deren Erfolg im „eng getakteten Studium“. Damit seien die Studierenden bestens vorbereitet für den Berufsalltag, denn: „Die meisten von Ihnen haben Ihren Job schon in der Tasche.“ Gleichzeitig dementierte er, dass Unternehmen vorzugsweise Absolventinnen und Absolventen mit Master einstellen würden. „Bei Arbeitgebern ist der duale Bachelor äußerst beliebt.“ Um auch in Zukunft den hohen Bedarf an Fachkräften, der momentan und auch künftig in der Wirtschaft bestehe, gerecht zu werden, müsse jetzt auch die Regierung handeln und die notwendigen Mittel in Bildung investieren. „Bleiben Sie neugierig“, gab er den Graduierten mit auf den Weg, denn für die Zukunft sei nicht nur die Replikation von bestehendem Wissen wichtig, sondern das Entwickeln von Visionen und Innovationen gefragt. „Sie können ihrer eigenen Zukunft mit Zuversicht entgegensehen“, davon ist Dr. Achim Brötel, Landrat des Neckar-Odenwald-Kreises, überzeugt. Insbesondere mit dem Dualen Studium könne beruflich nichts schief gehen, da die enge Verzahnung von Theorie und Praxis für den beruflichen Einstieg einfach unschlagbar sei. Dennoch warnte er davor, mit der Bildung nach Erhalt der Bachelorurkunde abzuschließen: „Mit der Bildung sollten Sie ein Leben lang weitermachen.“ Michael Keilbach, Bürgermeister der Stadt Mosbach, gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zum erfolgreichen Abschluss des Studiums. Er war sich sicher: „Sie werden bald wieder gefordert sein.“ Dennoch seien sie für die nächsten Herausforderungen bestens gewappnet, denn „wer etwas lernt, wird nie mehr arm“. Er wünschte sich, dass möglichst viele der Graduierten der Stadt Mosbach erhalten bleiben. „Immer sein Bestes zu geben“, das formulierten die beiden Studierendenvertreterinnen Karolin Driene und Nadja Stass (Absolventinnen des Studiengangs Bank) als ihren Anspruch ans duale Studium in ihrer Rede. Dabei sei es nicht immer leicht gewesen, dualer Student zu sein: Wenig Freizeit und täglich neue Herausforderungen sowohl im Praxisteil bei den Unternehmen als auch im Theorieteil an der DHBW Mosbach habe man bewältigen müssen. Dennoch sei genügend Zeit zum Feiern und zum Abstandgewinnen von der Arbeit geblieben. Zugleich sei klar: Man könne sich jetzt nicht auf dem Erfolg ausruhen. Die Welt drehe sich heute schneller als früher und wer „auf der Autobahn der Innovationen nicht überholt werden will, muss Vollgas geben“. Der Studierendenvertreter Daniel Schnell (Absolvent Studiengang Bauwesen) wünschte sich für die Zukunft, dass die Kontakte und Verbindungen unter den Studierenden auch über den Studienabschluss hinaus halten und freute sich jetzt als Akademiker „zu einer der wertvollsten Ressourcen unseres Landes“ zu gehören. Den neuen Herausforderungen im Berufsalltag sieht er gelassen entgegen, denn „nicht durch Zufall haben wir an der Dualen Hochschule studiert“. Jetzt gehe es darum, das sowohl Erlernte zum persönlichen Erfolg zu nutzen. Durchs Programm führten Verwaltungsdirektor Siegfried Glier und Prof. Dr. Max Mühlhäuser, Prorektor und Dekan der Fakultät Technik. Die feierliche Zeugnisübergabe durch die Studiengangsleiterinnen und Studiengangsleiter wurde musikalisch von den vier jungen Saxofonisten des Quartetts „Sax mal anders“ umrahmt. Ab Montag, den 5. Dezember, können die Fotos zur Graduierungsfeier auf der folgenden Seite heruntergeladen werden: www.fotostudio-kapferer.showitsite.com Zeugnisübergabe Login: 01 Bachelorball-Portrait Login: 02 Bachelorball-Reportage Login: 03

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