- Studierende der DHBW Mosbach haben ab sofort Zugriff auf diverse Selbstlernmodule für das Fach Mathematik. Diese sind ein Angebot des Anwendungszentrums E-Learning der DHBW (AWZ E-Learning) und eine Art freier Trainingsplatz, zu dem Studierende Zugriff während Ihres gesamten Studiums haben. Viel Spaß beim Üben! Hier können Sie direkt zugreifen.
- Demächst erfolgt ein Update unseres zentralen Webkonferenzsystem BigBlueButton. Dann können sich unsere Nutzer*innen auf verschiedene neue Features freuen: Infomieren Sie sich hier über die Neuerungen!
Schwerpunkte Wirtschaftsinformatik Startseite Studium Studienangebot Bachelor Wirtschaftsinformatik Schwerpunkte Studieninhalte Schwerpunkte Studienverlauf & Organisatorisches Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Duale Partner & Studienplätze Projekt- und Bachelorarbeiten Aus Lehre & Forschung Ansprechpersonen Schwerpunkte in der Wirtschaftsinformatik Das Curriculum der Wirtschaftsinformatik mit der Studienrichtung Application Management beinhaltet Wahlmodule, die vom vom 3. bis zum 6. Semester stattfinden. Die Wahlmodule werden hierbei zu Schwerpunkten zusammengefasst, sodass die Module sinnvoll aufeinander aufbauen können. Ein Schwerpunkt umfasst 4 Wahlmodule mit jeweils 5 ECTS Punkten. Zu Beginn des Studiums ist ein Schwerpunkt durch das Unternehmen / den Studierenden wählbar. In Mosbach werden die derzeit die folgenden drei Schwerpunkte angeboten: Angewandte Künstliche Intelligenz Handel Industrie Angewandte Künstliche Intelligenz Gezielte Vermittlung von Kompetenzen im Bereich der zentralen konzeptionellen und technologischen Felder der Digitalen Transformation mit der Schwerpunktsetzung: Künstliche Intelligenz Machine Learning Data Analytics Internet of Things (IoT) Besonderes Augenmerk auf Hands-On Didaktik auf Basis von fundiert vermittelten konzeptionellen und technischen Grundlagen. Im Vordergrund steht hierbei die Erarbeitung und Festigung von konkretem Working Knowledge mittels aktueller Algorithmen, Frameworks und Tools. Die Studierenden werden somit befähigt, digitale Wertschöpfung und die dazugehörigen Geschäftsmodelle analytisch zu durchdringen. Dies ermöglicht es ihnen eigenständig digitale Mehrwertservices zu konzipieren und implementieren. Handel Gezielte Vermittlung von Kompetenzen im Bereich der Konzeption und Realisierung betrieblicher Informationssysteme. Die Fokussierung liegt hierbei auf der informationstechnologischen Unterstützung und Umsetzung in den Geschäftsfeldern: Materialwirtschaft und Handelsmarketing SAP-Programmierung Logistik und ERP-Systeme Digitale Transfomation und eBusiness Die Studierenden sind mittels ihrer fachlichen und technologischen Kenntnisse im Bereich betrieblicher Anwendungs- und Informationssysteme (insbesondere von der SAP SE) in der Lage, eigenständig Anwendungen zu konzipieren, umzusetzen, weiterzuentwickeln und auf ihre Wirkweise in der Praxis zu überprüfen. Industrie Gezielte Vermittlung von Kompetenzen im Bereich der Konzeption und Realisierung betrieblicher Informationssysteme. Die Fokussierung liegt hierbei auf der informationstechnologischen Unterstützung und Umsetzung in den Geschäftsfeldern: Materialwirtschaft und Teilkostenrechnung SAP-Programmierung Logistik und ERP-Systeme Digitale Transformation und Industrie 4.0 Die Studierenden sind mittels ihrer fachlichen und technologischen Kenntnisse im Bereich betrieblicher Anwendungs- und Informationssysteme (insbesondere von der SAP SE) in der Lage, eigenständig Anwendungen zu konzipieren, umzusetzen, weiterzuentwickeln und auf ihre Wirkweise in der Praxis zu überprüfen. Die Module der Schwerpunkte Angewandte Künstliche Intelligenz Studienjahr Module 2. Digitale Transformation (Grundlagen und Fallstudie) Artificial Intelligence (Einführung und weiterführende Aspekte) 3. Intelligent Data Analysis (Business Intelligence und Big Data) Intelligent Text Analysis (Natural Language Processing) Handel Studienjahr Module 2. WI-Basismodul Handel (Materialwirtschaft und Handelsmarketing) SAP-Programmierung in Handelsunternehmen 3. Vertiefung Handel (Logistik und ERP-Systeme) Ergänzende Aspekte im Handel Industrie Studienjahr Module 2. WI-Basismodul Industrie (Materialwirtschaft und Teilkostenrechnung) SAP-Programmierung in Industrieunternehmen 3. Vertiefung Industrielles Management (Logistik und ERP-Systeme) Ergänzende Aspekte des Industriellen Managements
Prof. Dr. Christoph Sturm Who is who Prof. Dr. Christoph Sturm E-Mail christoph.sturm@mosbach.dhbw.de Funktion(en) Kontaktdaten Sprechzeiten Studiengangsleitung Wirtschaftsinformatik Studiengangsleitung Data Science und künstliche Intelligenz Lohrtalweg 10 74821 Mosbach Raum: B/0.160 Tel.: 06261 939-163 Fax: 06261 939-434 Forschung / Research Forschung Mein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich Data Engineering, also der Datenverarbeitung, Datenaufbereitung und Datenintegration von großen Datenmengen (Big Data), wie sie typischerweise in Data Lakes vorkommen. Da die Daten in Data Lakes oftmals die Grundlage für die Entwicklung von Machine Learning und Data Analytics Modellen darstellen, ist der Übergang zu Data Science hier fließend. Aktuelle Forschungsprojekte: Semantic Data Lake Research Data Engineering, especially data preparation and data integration at scale, is my main research focus. This data typically resides in Data Lakes and is the basise for machine learning and data analytic models. Therefore Data Science research questions are part of my research interests. Current research projects: Semantic Data Lake Lehre / Teaching Aktuelle Vorlesungen Datenbanksysteme (3. Sem.) Fortgeschrittene Systementwicklung - Datenbanktechnik (4. Sem) Big Data (5. Sem) Data Science (Master) Advanced Data Management (Master) Beteuung wissenschaftlicher Arbeiten Praxisprojektarbeiten und Bachelorarbeiten in der Wirtschaftsinformatik Studienarbeiten in der Informatik Masterarbeiten am CAS Heilbronn Lectures Databases (3. Sem.) Database System Technologies (4. Sem.) Big Data (5. Sem.) Data Science (Master) Advanced Data Management (Master) Supervision Project and Bachelor Thesis Student research projects in Computer Science Master Thesis (CAS Heilbronn) CV seit 2014 Professor für Wirtschaftsinformatik an der DHBW Mosbach seit 2015 Studiengangsleiter für Wirtschaftsinformatik an der DHBW Mosbach seit 2018 Standortrepräsentant für den Master Informatik und Master Wirtschaftsinformatik since 2014 Professor for Information Systems since 2015 Dean of the Business Informatics Programm since 2018 Representative for the Master Programm in Computer Science and Buisness Informatics Veröffentlichungen / Publications siehe DBLP
- Für alle Neulinge in der Onlinelehre bietet das ESC mit Start des ersten Theoriesemesters der Fakultät Technik wieder Onlineschulungen für Einsteiger*innen an. Die Termine lauten: Online-Schulung Moodle für Einsteiger*innen: Dienstag, 30.11.2021 - 12-13 Uhr Online-Schulung BigBlueButton für Einsteiger*innen: Donnerstag 02.12.2021 – 12 bis 13 Uhr Online-Schulung Moodle für Einsteiger*innen: Donnerstag, 09.12.2021 - 12-13 Uhr Online-Schulung BigBlueButton für Einsteiger*innen: Montag 13.12.2021 – 12 bis 13 Uhr Melden Sie sich gerne an! Die Anmeldung erfolgt über die Lernplattform Moodle.
- Der Grundgedanke: Ein Zeichen setzen gegen Krebs. Virtueller Startschuss in den Social-Media-Kanälen des NCT Heidelberg war am 2. Juli. Gelaufen wurde dann ganz real bis zum 4. Juli alleine oder in Kleingruppen entsprechend den Corona-Regeln. Startpunkt, Ort und Distanz legte jeder selbst fest. Egal ob outdoor im Wald oder indoor auf dem Laufband: Jeder Schritt zählte, finanziell unterstützt von Sponsoren. Die Veranstalter schnürten ein umfangreiches Starterpaket für jeden Teilnehmenden, um die Laufmotivation in Schwung zu bringen. Für das Team „DHBW Mosbach“ liefen in diesem Jahr 38 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und legten dabei in drei Tagen die beachtliche Strecke von 643 Kilometern zurück. Simone Keller-Löser, Sportbeauftragte der DHBW Mosbach, freut sich über die erneut rege Teilnahme: "Es zeigt die Relevanz des Themas aber auch den Teamgeist, der an der DHBW Mosbach vorherrscht." Dass es dabei nicht in erster Linie um sportliche Rekorde geht, sondern darum, sich für die Gemeinschaft zu engagieren und ein Zeichen für die Krebsforschung zu setzen, ist für Keller-Löser offensichtlich: "Die Begeisterung reicht weit über die nationalen Grenzen hinaus. So hat ein Teilnehmer des DHBW Mosbach-Teams – ein ehemaliger Studierender - seinen persönlichen Laufbeitrag “am anderen Ende der Welt“ in Chile geleistet. Faktenübersicht: Mehr als 7.000 Laufbegeisterte gingen am Wochenende vom 2. Juli bis 4. Juli beim Charity-Lauf des NCT rund um den Globus an den Start und legten insgesamt über 125.000 Kilometer zurück. Mit Hilfe der Sponsoren SAP und ProMinent GmbH sowie zahlreichen Förderern, Einzelspendern und Spendenaktionen kamen so mehr als 50.000 Euro zugunsten der Krebsforschung am NCT Heidelberg zusammen. Unterstützt wurde der Benefizlauf auch von Seiten der Politik: Theresia Bauer, die baden-württembergische Wissenschaftsministerin, und Heidelbergs Oberbürgermeister Eckart Würzner übernahmen gemeinsam die Schirmherrschaft für die Veranstaltung. Theresia Bauer besuchte am Samstag das NCT-Lauf Headquarter und feuerte einen symbolischen Startschuss für den zweiten Tag des NCT-Jubiläumslaufs ab. Anschließend machte sie sich selbst auf den Weg, um ihre Kilometer für das NCT Heidelberg zu sammeln.
- Mein Name ist Carolin, ich bin 22 Jahre alt, studiere BWL- Internationaler Handel an der DHBW Mosbach und durfte meine 5. Praxisphase in Wien verbringen. Bereits vor einigen Jahren war ich für einige Tage in Wien und hatte mich damals direkt in die Stadt verliebt. Als meine Praxisphase im Ausland anstand, entschied ich mich also – auch unter dem Aspekt, dass die Corona Lage immer noch präsent war – für die Hauptstadt Österreichs und habe es definitiv nicht bereut. Das Leben in Wien Dass Wien zu den lebenswertesten Städten zählt, überrascht mich nicht. Die ganze Stadt ist einfach nur schön und versprüht ein gewisses Flair. Wien punktet definitiv mit seiner Architektur und den wunderschönen Altbauten. Die Stadt ist untergliedert in 23 Bezirke. Nicht nur der erste Bezirk, welcher normalerweise überfüllt mit Touristen ist, überzeugt - auch die umliegenden 22 Bezirke sind wirklich sehr sehenswert. Da die 5. Praxisphase meines Studiums zwischen Februar und April stattgefunden hat, konnte ich sowohl das Ende des Winters als auch den Anfang des Frühlings in Wien miterleben. Gerade der Frühling in Wien ist wirklich wunderschön, da in der Stadt alles anfängt zu blühen. Die zahlreichen Parks mit ihren Kirschblütenbäumen, Tulpen und Rosen sind dann besonders sehenswert. Durch die Stadt fließt unter anderem die Donau, zwischen dem ersten und zweiten Bezirk verläuft außerdem der Donaukanal, der vor allem bei schönem Wetter und am Wochenende als Hotspot und Treffpunkt für junge Menschen gilt. Wer gerne einkaufen und shoppen geht findet in Wien definitiv genügend Auswahl, hier gibt es etwas für jeden Geschmack. Auch an tollen Cafés, Restaurants und Bars mangelt es der Stadt nicht. Während meines Aufenthalts waren diese zwar leider geschlossen, ein To-Go-Verkauf und Lieferung waren dennoch möglich. An sich gibt es in Wien wirklich viel zu entdecken und auch wer gerne in der Natur ist, findet hier seine Spots. Ob Prater im zweiten Bezirk, der Türkenschanzpark im 18., der Kahlen- oder Leopoldsberg oder Schlosspark Schönbrunn - an Grünflächen mangelt es hier sicher nicht. Die Wiener werden oft als „grantig“ bezeichnet, was ich aber definitiv nicht bestätigen kann. Ich persönlich habe nur positive Erfahrungen gemacht und habe die Menschen hier als sehr offen, kontaktfreudig und gut gelaunt wahrgenommen. Auch wenn in Wien Deutsch gesprochen wird, gibt es dennoch Sprachbarrieren. Die Wiener bzw. allgemein Österreicher nutzen einige Begriffe oder Redewendungen, welche man so in Deutschland nicht kennt. Dialekte aus den verschiedenen Bundesländern Österreichs erschweren die Bedingungen zusätzlich noch etwas. Für Deutsche aus dem Süden sollte wienerisch jedoch im Großen und Ganzen gut zu verstehen sein. Während meines Aufenthalts konnte ich schon einige neue „wienerische“ Wörter kennenlernen und habe mir diese sogar über die 8 Wochen Aufenthalt hier angewöhnt und in meinen Wortschatz aufgenommen. Gewohnt habe ich während meines Aufenthalts in Wien zur Zwischenmiete in einer 2er WG, die ich über wg-gesucht gefunden habe. Die Mieten in Wien sind im Vergleich auch relativ günstig, bzw. gleichzusetzen mit denen in Deutschland, wenn man sich ein WG-Zimmer sucht. Möchte man sich eine ganze Wohnung bzw. Airbnb mieten, kann es durchaus etwas teurer werden. Mit der ERASMUS+ Förderung konnte ich meine Miete für mein WG-Zimmer komplett abdecken. Lebensmittel im Supermarkt sind grundsätzlich etwas teurer als in Deutschland – so ca. 10-20% würde ich schätzen. ERASMUS Aufenthalt während Corona Leider war während meines gesamten Aufenthalts auch ein Teil-Lockdown in der Stadt, welcher mich zum Glück aber nicht besonders eingeschränkt hat. Lediglich die Gastronomie hatte zu Beginn geschlossen und es gab eine Ausgangsbeschränkung in der Nacht. Gegen Ende meines Aufenthalts wurde der Lockdown leider nochmals verstärkt und auch der Handel und körpernahe Dienstleister etc. mussten schließen. Außerdem gab es auch eine Ausgangsbeschränkung am Tag. Zur körperlichen und mentalen Erholung durfte man jedoch trotzdem jederzeit aus dem Haus und spazieren gehen. So konnte ich dennoch viel von Wien sehen und einiges erleben. Die Arbeit im Bechtle IT-Systemhaus Österreich Während meines Auslandspraktikums in Wien durfte ich in unserer Tochterfirma, dem Bechtle IT-Systemhaus Österreich arbeiten. Hier war ich in den Bereichen Human Resources und HR-Marketing eingesetzt. Die Kollegen in Wien haben mich alle super herzlich empfangen, auch wenn aufgrund der Corona Lage meist leider nur vereinzelt Kollegen im Büro waren. Die Atmosphäre ist hier sehr teambezogen, familiär und es wird gern auch mal gemeinsam gelacht. Ich habe mich im Systemhaus Österreich in Wien sehr wohlgefühlt. Meine Tätigkeiten waren sehr vielseitig und hatten vor allem die Themen Employer Branding und Recruiting im Fokus. Im Bereich Employer Branding konnte ich viel über Social Media und LinkedIn lernen und den Content für die Unternehmensseite planen. Außerdem durfte ich bei virtuellen Karrieremessen und somit beim Recruiting unterstützen. Eine weitere Aufgabe war die Zusammenarbeit mit dem Marketing Team. Hier durfte ich bei der Erstellung von Employer Branding-Kampagnen mitwirken. Ich konnte während meines Aufenthalts viel eigenständig arbeiten und hierdurch viel lernen und auch mitnehmen. Es war sehr interessant einen anderen Einblick zu bekommen und ich kann es wirklich nur jedem weiterempfehlen, ein Auslandspraktikum während des Dualen Studiums an der DHWB zu absolvieren. Sowohl persönlich, als auch fachlich konnte ich mich hierdurch definitiv weiterentwickeln. Trotz Corona war es ein wirklich schöner Aufenthalt, ich konnte viele neue Menschen kennenlernen und Beziehungen knüpfen. Auch Wien als Stadt hat mich begeistert und hat mich in meiner Wahl definitiv nicht enttäuscht.
- In Impuls-Beiträgen und Workshop-Formaten waren alle haupt- und nebenamtlichen Lehrenden sowie in der Hochschuldidaktik engagierten Mitarbeitenden der DHBW dazu eingeladen, sich mitverschiedenen Aspekten der Gestaltng von Lehre und Lernmaterial auseinanderzusetzen und auch die Erfahrungen der vergangenen (digitalen) Semester aufzugreifen und gemeinsam zu reflektieren. Digitalisierung und virtuelle Formate sind dabei keinesfalls erst zu Corona-Zeiten im Trend, so Teamleiterin des Education Support Center (ESC) der DHBW Erika Günther-Deimling. Das zeige schon die Tatsache, dass das Tagungsprogramm bereits im Jahr 2019 vor der Krise entstanden sei. Pandemie-bedingt habe man die Veranstaltung zunächst verschoben, um sie nun, ein Jahr später, mit den geplanten Inhalten virtuell nachzuholen. Instruktionsdesign und Planspiele (im virtuellen Raum) standen dabei ebenso auf dem Programm wie der Einsatz und die Gestaltung von (digital) Storytelling, Gamification-Elementen und Lernvideos. Eingeleitet wurden die Workshops mit dem Impulsvortrag „Lehren und Lernen aus Sicht der Hirnforschung“. Ein positives Fazit zog Günther-Deimling nicht nur bezüglich der Inhalte der Tagung, sondern auch zum virtuellen Format. “Wir haben neue Zielgruppen erreicht, da nun auch Lehrpersonen teilnehmen konnten, die einen Präsenztag aufgrund der weiten Anreise nicht hätten besuchen können." Der Tag hat gezeigt, dass Austausch und Interaktion auch in der virtuellen Kaffeeecke stattfinden können, ist die Teamleiterin sich sicher, sofern man in der Organisation hierfür genügend (virtuellen) Raum lässt. Zukünftig werden beide Formate – online und Präsenz- Hand in Hand gehen und so eine vielfältige Lehre und Kultur der Hochschuldidaktik unterstützen. Über den 3. Mosbacher Tag der Lehre Ziel der standortübergreifenden Tagung war, allen in der Lehre der DHBW engagierten Personen neue Impulse für ihre Arbeit, Austausch und Weiterbildung zu bieten. Der Tag wurde organisiert durch die Education Support Center der DHBW Mosbach und der DHBW Karlsruhe. Unterstützt wurden sie durch das Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) der DHBW sowie der DHBW Mannheim . Die Stiftung Pro DHBW Mosbach förderte den Tag der Lehre. Teilnehmende der Tagung können über den Moodle-Zugang weiterführende Unterlagen einsehen.
- Der Anmeldezeitraum für den betreuten Onlinevorkurs Mathematik für angehende Studierende der DHBW Mosbach im Rahmen des Semester Null läuft noch bis einschließlich 02.08.2021. Bei Interesse, melden Sie sich jetzt noch an. Ab 03.08.2021 können Sie nur noch Zugriff zu unseren virtuellen Selbstlernmodulen erhalten. Die Anmeldung zu unseren Selbstlernangeboten im Bereich Mathematik sowie zum betreuten Onlinevorkurs Mathematik ist bis einschließlich 02.08.2021 über untenstehenden Button möglich. Melden Sie sich hier bis zum 02.08.2021 zu den Selbstlernangeboten in Mathematik und dem betreuten Onlinevorkurs Mathematik an. Weitere Informatione zu den Angeboten finden Sie hier .