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News:
Südkorea - Das Ursprungsland des K-Pops

- Hallo :-) ! Mein Name ist Kevin und ich bin dualer Student an der DHBW in Mosbach. Von März 2021 bis Juni 2021 habe ich ein Auslandssemester an der Chung-Ang University in Seoul, Südkorea gemacht. Dabei unterstützt hat mich das Baden-Württemberg STIPENDIUM. Wieso Südkorea? Wieso mitten in der Corona Krise? Wie war es denn? Nun ja, ich selber war noch nie außerhalb von Europa. Ich habe das Abenteuer gesucht und wollte in eine mir unbekannte Kultur eintauchen. Mit knapp 10 Millionen Einwohnern hat Seoul für mich eine unvorstellbare Größe, weshalb ich mich für Südkorea entschieden haben. Südkorea ist ein sehenswertes Land, zwischen K-Pop Stars und traditionsreicher Kultur sind in diesem Land viele verschiedene Extremen gegeben. Die Hauptstadt, Seoul, hat so viel zu bieten und zu entdecken, dass ich selber in den Monaten nicht alles hab sehen können. Die Corona Krise war dabei kein Hindernis, denn es war so gut wie alles offen. Im Land war es möglich sich frei zu bewegen und eigentlich alles zu unternehmen worauf man Lust hatte. Die einzige Einschränkung war, dass man nicht mehr als 4-Personen gleichzeitig sein durfte und man sollte seine Maske tragen, sobald man das Haus verlässt. Im Vergleich zu den Einschränkungen in Deutschland, war das wirklich ein Segen. Die ersten Tage waren dennoch sehr ungewohnt, denn das Leben ist sehr viel dynamischer als ich es kenne. Die Straßen und U-Bahn Stationen waren voll mit Menschen, der Verkehr war schier unendlich und es herrschte immer ein gewisse Grundlautstärke. Man musste auch immer aufpassen, wenn man unterwegs war, weil z.B. ein Zebrastreifen so gut wie gar nicht beachtet wird und die Menschen fokussiert auf ihr Smartphone, durch die Gegend laufen. Der Kontakt mit Einheimischen bestand meistens nur aus Verständigung mit den Händen und einzelnen koreanischen Wörtern, welche wir gelernt haben. Die Sprachbarriere war definitiv hoch, da nur wenige Koreaner englisch sprechen. Dabei ist zu bemerken, dass die jüngere Generation öfters englisch kann und vor allem sehr gut. Dennoch hatte ich keinerlei Probleme oder Schwierigkeiten, eher im Gegenteil. Bei so einer Situation, wie bspw. beim bestellen von Essen wurde dementsprechend viel gelacht und so war das ganze auch nie unangenehm. Wie das Studium war, ist schwer in ein paar Worte zu fassen. Hier, und wahrscheinlich generell im asiatischen Raum, gibt es eine ganz andere Kultur, es ist eine ganz andere Welt als in Europa. Dementsprechend ist auch das Studium hier einfach anders, aber nicht schlechter oder besser. Allen in allem kann ich ein Auslandssemester jedem empfehlen. Meiner Meinung nach, trägt so ein Auslandssemester ein großes Stück dazu bei, dass man selbst offener, respektvoller und verständnisvoller wird. Eine komplett andere Kultur für mehrere Monate kennen und schätzen zu lernen, ist eine der besten Sachen welche ich erleben durfte. Freunde die man unbedingt wieder sehen will in seinem Leben, Erinnerungen die man nie vergisst und Bilder welche einem ein lebenslang zu schmunzeln bringen werden. Sehr dankbar bin ich auch für das Baden-Württemberg STIPENDIUM. Ohne die Unterstützung hätte ich wohl an vielen Stellen abstriche machen müssen.

News:
Meine Reise ins Land des Massentourismus ohne Touristen!

- Moin, mein Name ist Henrik und ich studiere Holzwirtschaft an der DHBW in Mosbach. Derzeit befinde ich mich in meinem Auslandssemester in Thailand und was soll ich sagen? Mir geht es einfach gut. Schon lange habe ich mich auf mein Auslandssemester gefreut und auch oft gedacht, dass das es unmöglich sein wird nach Thailand zukommen. Anfänglich war es nur der simple Wunsch Erfahrungen zu sammeln was wahrscheinlich jeden Studenten motiviert ein Auslandssemester zu absolvieren. Getrieben durch den unwirklichen Alltag im Leben mit dem Corona-Virus hat sich mit der Zeit diese Motivation jedoch in den verzweifelten und tiefgreifenden Wunsch nach Freiheit verwandelt. Diese Freiheit erlebe ich nun und ich kann mir nichts Schöneres vorstellen. Mein Auslandssemester begann mit einer zugegebenermaßen sehr unfreien 10-tägigen Quarantäne in Bangkok die ich überraschenderweise relativ produktiv und kurzweilig verbracht habe. Seit meinem Start aus Bangkok verbringe ich meine Zeit damit von Ort zu Ort zu reisen. Die viele freie Zeit und die derzeitige Situation ermöglicht es das Land Thailand aus einer ganz anderen Perspektive wahrzunehmen und Erfahrungen zu sammeln die sonst nie möglich gewesen wären. Ich reise, bzw „studiere“ derzeit zusammen mit 6 anderen Studenten aus Deutschland, Frankreich und Thailand. Die Vorlesungen werden derzeit komplett online abgehalten, was an meiner Uni der Mahidol fantastisch funktioniert. Die Online-Vorlesungen sind technisch, didaktisch und methodisch auf höchstem Niveau. Neben den Vorlesungen, die mich zwei Tage die Woche beschäftigen, erlebe so viele schöne Dinge, die Zeit verfliegt und ich bin bei jeder einzelnen Erfahrung so froh diese erleben zu dürfen. Die meiste Zeit verbringe ich in Hostels und Airbnbs zusammen mit meinen Freunden und denen die es noch werden. Durch diese Art zu leben lerne ich viele Locals, Gestrandete, Aussteiger und Expats kennen und egal wo ich bin, erhalte ich die Möglichkeit den Ort und das Land aus ihrer Perspektive zu sehen. Durch all diese Erlebnisse fällt es mir schwer mein normales Leben in Deutschland nicht komplett zu verdrängen. In diesem Paradies passiert SOO viel, aber gleichzeitig geht das Leben außerhalb meiner derzeitigen Erfahrungswelt weiter und damit fängt man an die Liebsten zu Hause in Deutschland zu vernachlässigen. Bis jetzt habe ich persönlich viel über mich selbst gelernt und einige meiner festgefahrenen Meinungen und Anschauungen haben sich verändert. Ich denke, dass ich durch mein Auslandssemester jetzt schon flexibler geworden bin und gelernt habe das Unvermeidbare nicht zu bekämpfen, sondern hinzunehmen und das Beste aus der Situation zu machen. Zudem ist mir klar geworden wie privilegiert ich bin solche Erfahrungen machen zu dürfen, die für viele wahrscheinlich gerade unvorstellbar sind. Gleichzeitig freue ich mich, dass noch die Hälfte dieses Traumes vor mir steht, andererseits bin ich traurig, dass diese Zeit schon so schnell vorbeigegangen ist. Dankbar bin ich für die Unterstützung durch das BW-Stipendium, die mir die Möglichkeit bietet unabhängiger zu sein und mir die finanzielle Freiheit bietet mir nicht anderweitig Gedanken machen zu müssen wie ich die Zeit hier finanziere.

News:
Anmeldung zu den Vorbereitungskursen

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News:
Studenten der DHBW Mosbach in der Endrunde von Elon Musks Not-a-Boring Competition

- Auf Augenhöhe mit dem MIT, der ETH Zürich und der TU München - Das sind die Studierenden der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach beim international ausgeschriebenen Tunnelbau-Wettbewerb des Tesla Gründers Elon Musk. Mit ihrem „Dirt Torpedo“ stehen sie als eines von 12 internationalen Teams in der Endrunde. Die Vision von Elon Musk: Eine Tunnelbohrmaschine zu entwickeln, die „schneller als eine Schnecke“ ist. Das ist gar nicht so einfach, denn die Weinbergschnecke schlägt mit ihrer Geschwindigkeit von rund 3 Metern pro Stunde den Rekord der Tunnelbohrmaschinen. Der von der „The Boring Company“ ausgerichtete Wettbewerb richtet sich daher an innovative Erfinder, die das Tunnelbohr-Geschäft mit neuen Ideen revolutionieren könnten. Ziel des Wettbewerbs ist, einen 30 Meter langen und einen halben Meter breiten Tunnel so schnell und präzise wie möglich zu bohren. Das Finale soll voraussichtlich im Sommer 2021 in der Nähe von Los Angeles stattfinden. Dass die Mosbacher Studenten es so weit schaffen würden, als eine von nur zwei deutschen Hochschulen bis ins Finale, haben sie zunächst selbst nicht für möglich gehalten. „Als wir das Projekt im Sommer 2020 angefangen haben, hätten wir nie damit gerechnet. Wir entwickeln unseren Dirt Torpedo neben unserem normalen Alltag beim Partnerunternehmen und an der Hochschule. Da war es nicht immer einfach, alles unter einen Hut zu bekommen. Besprechungen zwischen Mitternacht und 2 Uhr sind schon fast Standard“, so Adrian Fleck, Initiator und Teamchef des Projektteams. Mit ihm arbeiten 6 weitere Mosbacher Studenten aus dem Maschinenbau und der Elektrotechnik, sowie ein Student und ein frischgebackener Absolvent der TU Darmstadt an den Konstruktionsplänen. Betreuer und Maschinenbau-Studiengangsleiter Prof. Dr. Gangolf Kohnen unterstützt seine Studierende dabei, wo er nur kann: „Unsere Studierenden können hier die Grenzen des technisch Möglichen austesten. So ein Wettbewerb ist eine einmalige Chance, auch neue Dinge auszuprobieren.“ Im Finale des Wettbewerbs geht es nun darum, tatsächlich einen Prototypen zu bauen, der nach Amerika gesendet werden kann. „Wir sind deshalb auf der Suche nach Industriepartnern, die uns bei der Fertigung oder Finanzierung der einzelnen Komponenten unterstützen oder den Transport in die Staaten organisieren“, so Fleck. Mehr Informationen zum Projekt unter www.mosbach.dhbw.de/not-a-boring-competition .

News:
Mit dem Regenwurm die Schnecke schlagen

- T unnelbohrmaschinen (TBM) sind langsam, langsamer als eine Schnecke. Dabei kann es Städte lebenswerter machen, wenn ein Teil des Verkehrs unterirdisch verläuft. Der Wettbewerb Not-a-Boring Competition von Elon Musk suchte darum Teams mit neuen Ideen und lädt zum Wettbohren in die Wüste Kaliforniens. Studierende der DHBW Mosbach schicken den Dirt Torpedo ins Rennen, der nun gebaut wird. „Wir haben seit der Erfolgsmeldung im Januar, dass wir als eines von nur 12 Teams weltweit in der Finalrunde sind, einen Großteil unserer Freizeit in das Projekt gesteckt, neben Studium und Arbeit“, erklärt Adrian Fleck, Teamleiter und Mosbacher Maschinenbau-Student. Gestartet als Idee unter Freunden auf einer Verlobungsfeier, reichten 6 Mosbacher Studenten ihr Konzept als Studienarbeit ein. Dann entstand die Tunnelbohrmaschine Dirt-Torpedo am virtuellen Reißbrett, das Team setzte auf digitale Tools und Simulationen, die Abstimmung erfolgte corona-konform über Webkonferenzen. Doch irgendwann musste das virtuelle Konzept reale Gestalt annehmen, wenn ein realer Tunnel gebohrt werden soll. Hier begann die wirkliche Arbeit: Woher bekommt man Bauteile nach Maß? Wie haucht man der Maschine Intelligenz ein? Wie gelangt der Torpedo, immerhin von Gewicht und Maß mit einem Auto vergleichbar, in die USA? Glücklicherweise fand das Kernteam der 6 Mosbacher Maschinenbauer und Elektrotechniker sehr schnell viele Unterstützer. Konnten viele der anderen Teams an renommierten Elite-Universitäten auf bestehende Strukturen und Sponsoren und teils 50 Mitglieder zurückgreifen, weil sie bereits seit Jahren an vergleichbaren Wettbewerben teilnahmen, musste das Mosbacher Team alles von vorne und in kürzester Zeit stemmen. So war es ein Glücksfall, dass Informatik-Studenten der DHBW Ravensburg Campus Friedrichhafen und ein Student und Absolvent der TU Darmstadt zum Team stießen. Auch die Stiftung Pro DHBW Mosbach e.V. schaltete sich ein. Geschäftsführer Gerhard Lauth warb im Namen des Dirt-Torpedos um finanzielle und materielle Unterstützung bei Unternehmen der Region und darüber hinaus, bei Mittelständlern und Konzernen, damit das Team sich voll auf Technik und Entwicklung konzentrieren konnte. Dass der Dirt-Torpedo innerhalb weniger Monate aufholen konnte, was die Konkurrenz bereits an Vorarbeit geleistet hatte, liegt gerade am Zusammenhalt innerhalb der DHBW, ist sich Maschinenbauprofessor Dr. Gangolf Kohnen sicher, der das Team berät und unterstützt. Die Dualen Partner, Arbeitgeber der Studenten, haben viele Freiräume gelassen, damit das Projekt wachsen kann, die akademischen Arbeiten thematisch angepasst und sind teils auch Sponsoren geworden. So ist der Dirt-Torpedo ein Paradebeispiel geworden für die gelebte Dualität und die enge Partnerschaft zwischen Hochschule und Unternehmen. Der Traum von der Tunnelbohrmaschine nimmt derzeit konkrete Gestalt an. Die gefertigten Teile werden aktuell bei drei Unternehmen in der Fuldaer Region gefertigt: FFT, Wassermann Technologie und Paul Himmelmann Werkzeug & Maschinenbau. Die Montage erfolgt am Ende in Hallen von FFT, bei denen drei der dualen Studenten arbeiten. Neben der DHBW ist daher auch die Wirtschaftsregion Fulda Förderer des Projekts. Komponenten wie Sensoren (WIKA), Ventile (Bürkert) und Linear-Aktuatoren (Thomson Linear) sind dabei ebenso willkommen wie Rechenmodule (Syslogic) und Geldspenden: ebm-papst, Herrenknecht, MPDV, MOSCA, PINK, Wayss & Freytag, WIKA, Wittenstein und Würth sind dabei die Hauptsponsoren. In Summe beteiligen sich alle Partner mit mehr als einer Viertelmillion Euro in Sach- und Geldspenden. In vier Punkten soll der Dirt-Torpedo den bisherigen Tunnelbohrmaschinen überlegen sein: Er soll sich schneller fortbewegen, präziser navigieren, den Abraum zügiger wegräumen und den Tunnel bereits beim Bohren auskleiden. Das Team setzte dabei auf einen modularen Aufbau, der die Tunnelbohrmaschine in unterschiedlichem Gelände flexibel einsetzbar macht. Der Regenwurm diente dabei als Vorbild für die Fortbewegung der Maschine, die in drei modulare Segmente aufgeteilt ist: Das erste Segment bohrt sich wie ein klassischer Tunnelbohrer ins Erdreich und zerkleinert den abgetragenen Boden für den Weitertransport. Das mittlere Segment ist verantwortlich für den Vortrieb der Tunnelbohrmaschine, ein drittes kleidet die Tunnelwand mit Beton aus und stützt somit den gebohrten Tunnel. Teile der Segmente pressen sich dabei an die Tunnelwand, der gesamte Bohrer bewegt sich Segment für Segment kontinuierlich wie ein Wurm vorwärts. Ein deutlicher Zeitvorteil, denn im klassischen Tunnelbau wechseln sich üblicherweise Bohrphasen mit Wartezeiten ab, in denen alles für den Vortrieb umgebaut und die Maschine versetzt wird. Der Bohrkopf ist bereits gefertigt und wartet darauf, verbaut zu werden. Eine weitere Herausforderung ist das abgetragene Material, das nach der Zerkleinerung noch mehr Volumen hat als der Tunnel selbst. Der Abtransport ist aufwendig und zeitraubend. Der Dirt Torpedo zerkleinert das Material zunächst. Vor dem Tunnel, mit einem Schlauch mit der Bohrmaschine verbunden, steht ein Saugbagger, wie er normalerweise für Unterwasserarbeiten verwendet wird. Das Team nutzt ihn, um mit dem Luftstrom Staub, Sand und Erde abzusaugen und vom Bohrort zu entfernen. Für den kurzen Tunnel ist dieses Prinzip der Absaugung per Luft geeignet, in größeren Tunneln wären später dann aufwendigere Methoden anzuwenden. Auch die Methode, die Tunnelwand mit bereits vorgefertigten Beton-Teilen zu verschalen, hat das Team weiterentwickelt. Um den Tunnel nicht nur schneller zu bohren, sondern auch insgesamt zügiger fertigzustellen, entstand in Kooperation mit Sika Deutschland ein Beton-Liningsystem, das hinten an der Maschine angebracht ist. Es spritzt den Tunnel bereits während des Bohrens mit Beton aus und kann auch flexibel mit Kurven umgehen. In umfangreichen Tests konnte der Beton-Liner dem kritischen Blick des Teams standhalten. Damit der Dirt-Torpedo jederzeit weiß in welche Richtung er bohren soll, wird die Position mit Hilfe von einem selbstentwickelten Lasersystem unter Zuhilfenahme von GPS ermittelt. Das Navigationssystem erkennt, wenn die Tunnelbohrmaschine von der gewünschten Bewegungsbahn abkommt und steuert automatisch dagegen. Kurven sind damit ebenso möglich wie gerade Tunnelverläufe. Die Unterstützung der Unternehmen endete jedoch nicht beim Maschinenbau. ebm-papst übernimmt die Zollabwicklung und den Transport der Maschine in die USA, ein ansonsten geradezu alptraumhaft zeitraubendes Unterfangen für das kleine Team. Vor Ort in der Wüste wird ein Saugbagger von RSP America auf die Wettbewerber warten. Siemens stellt die Server zur Verfügung, die den Bohrer präzise ans Ziel bringen sollen. Doch auch Knowhow wird gesponsort, beispielsweise unterstützen im Vorfeld Betonexperten von Sika und Wayss & Freytag bei der Tunnelausschalung. Der Zeitplan ist sportlich, denn der Wettbewerb findet bereits im September statt. Die Tunnelbohrmaschine wird wohl gerade passend fertig, für Verzögerungen und Fehlschläge bleibt allerdings keine Zeit, bevor sich der Dirt-Torpedo auf die Reise macht, um in der Wüste zu bohren. Der Dirt-Torpedo Das Team besteht aus 10 studentischen Mitgliedern aus 4 Studiengängen und einem Mosbacher Professor. Sie kommen von 3 Hochschulen: den 2 DHBW-Standorten Mosbach und Ravensburg und der TU Darmstadt. Unterstützt wird das Team von der DHBW Mosbach, der Wirtschaftsregion Fulda, der Stiftung Pro DHBW Mosbach e.V., 15 Unternehmen als Hauptsponsoren und 9 weiteren Unternehmen als Unterstützern. Sie fördern das Projekt mit mehr als einer Viertelmillion Euro in Form von Geldmitteln, Sachspende oder Knowhow. Informationen zu Projekt, Team und Sponsoren: www.dirt-torpedo.de Der Wettbewerb Bei der Not-a-boring Competition bohren im Spätsommer 2021 zwölf Teams – liebevoll das Digging Dozen genannt – in der Mojave-Wüste einen Miniatur-Tunnel (30 Meter lang mit einem Durchmesser von einem halben Meter). Bewertet werden sie dabei in drei Punkten: Wie schnell ist der Tunnel gebohrt? Wie schnell und gut ist die Tunnelwand und Fahrbahn ausgekleidet? Idealerweise soll hier ein Mini-Tesla durchfahren können. Und als drittes: Wie genau trifft das Ende des Tunnels den anvisierten Endpunkt am Ende des Hügels?

News:
Zu Hause im Ausland studieren

- Mein Name ist Edward Pulsfort, ich bin 23 Jahre alt, und studiere an der DHBW Mosbach. Mein Studienfach ist Wirtschaftsingenieurwesen, die Vertiefung lautet Internationales Technisches Vertriebsmanagement. Ich habe für den Frühlingssemester des Jahres 2021 die Möglichkeit bekommen, in Ungarn an der Budapest University of Technology and Economics zu studieren. Obwohl es nicht gerade einfach war, zu diesen Zeiten ins Ausland zu reisen, wollte ich unbedingt diesen Auslandssemester eintreten. Die Pandemie hat es wohlbekannt nicht einfach gemacht. Über meine Person muss ich noch erwähnen, dass ich gebürtiger Ungar bin und erst seit etwas mehr als 2 Jahren in Deutschland lebe. Wegen Corona hatte ich im Jahr 2020 keine Möglichkeit, nach Hause zu fahren und meine Familie, die noch in Ungarn lebt, zu besuchen. Dieses Stipendium, hat es mir ermöglicht in Ungarn zu studieren, und damit wieder meine Familie besuchen zu können. Weiterhin war es mir äußerst interessant, das Studium in Ungarn auszuprobieren. Ich habe im Jahr 2017 mein Abitur zwar noch in Ungarn gemacht, habe aber das Studium nicht mehr dort eingetreten. Das Studieren in Deutschland ist mir während des Gymnasiums immer meine Hauptmotivation gewesen und ich habe mich immer gestrebt, diesen Wunsch nachzugehen. Letztendlich habe ich die spannende Möglichkeit bekommen an der DHBW Mosbach zu studieren. Nach einiger Zeit habe ich aber gemerkt, dass es zu Schade wäre, das ungarische Studentenleben nicht erfahren zu können. Dank dieses Stipendiums habe ich die Möglichkeit erhalten, den Ablauf bzw. den Alltag einer ungarischen Universität kennenzulernen, und dies mit der Deutschen zu vergleichen. So kann ich überall zu Hause sein. Man würde denken, dass ein Einheimischer nichts Neues im eigenen Land lernen würde, ich muss aber betonen, es war nicht der Fall. Ich habe Vieles auch über die Kultur Ungarns gelernt, da wir öfters zum Beispiel wichtigen Sehenswürdigkeiten besucht haben, die ich noch nicht gesehen habe. Das Witzige ist, dass sie oft nur wenige Kilometern von mir entfernt waren. Diese Erfahrung habe ich aber auch umgekehrt gehabt als ich nach Deutschland gezogen bin. Viele meiner neuen Freunden und Bekannten haben sich gewundert, wie viele wundervolle Sehenswürdigkeiten in der Gegend gibt. Natürlich war mir die Landessprache keine Neuigkeit. Aber gerade deswegen wurde ich ab und zu mit neuen Situationen konfrontiert. Einerseits, die viele Fremdsprachen die es im Rahmen eines Erasmus Stipendiums gibt: alle kommen ja aus dem Ausland, mein Sprachkenntnis des vom Gastlandes hilft mir vielleicht beim Einkaufen, nicht aber in dem Erasmus-Community. Andererseits, fragen ja viele, wenn sie erfahren dass ich die Landessprache spreche, nach Unterstützung bei verschiedenen Angelegenheiten. Darüber freue ich mich auch, da ich sowohl dabei helfen kann, als auch mich mit der Person austauschen kann. Zusammenfassend kann ich sagen, dass mein zu Ende nahendes Erasmus-Stipendium sich auf jeden Fall gelohnt hat und ich es jederzeit wiederholen würde. Ich habe nicht nur viel neues gelernt, sondern auch mit vielen Freunden geworden, mit denen wir auf jeden Fall nach dem Ende des Semesters weiterhin in Kontakt bleiben werden.

News:
Lust auf ein Auslandssemester?

- Online-Bewerbung noch bis zum 30. Juni 2021 möglich! Hier gehts zur Anmeldung

Leichte Sprache

Leichte Sprache Informationen und Kontakt Die DHBW in Mosbach (in leichter Sprache) DHBW ist kurz für: Duale Hochschule Baden-Württemberg. Duale Hochschule bedeutet: Das Studium besteht aus 2 Teilen : 1. Die Studenten und Studentinnen lernen an der Hochschule. 2. Und die Studenten und Studentinnen arbeiten in einem Betrieb. Die DHBW gibt es an 14 Orten in Baden-Württemberg. In der Stadt Mosbach gibt es auch eine DHBW. In Mosbach kann man Berufe studieren in den Bereichen: Technik, Wirtschaft. Das Studium an der DHBW dauert 3 Jahre. An der DHBW Mosbach sind 3.600 Studenten und Studentinnen. Was bietet Ihnen die DHBW? Die DHBW ist eine besondere Hochschule. Hier lernt man das notwendige Wissen für seinen Beruf. Man kann das Wissen auch gleich benutzen. Das machen Studenten und Studentinnen bei einem Dualen Partner. Duale Partner sind Unternehmen oder Betriebe. Jeder Student und jede Studentin hat einen Dualen Partner. Die Studenten und Studentinnen arbeiten bei dem Dualen Partner. Sie verdienen Geld bei dem Dualen Partner. Viele Studenten und Studentinnen können nach dem Studium bei ihrem Dualen Partner weiter arbeiten. Das ist ein großer Vorteil an der DHBW. Wollen Sie mehr über die DHBW wissen? Dann rufen Sie uns an. Das ist die Telefonnummer unserer Studienberaterin Janine Berger: 06261 939 394 Berger, Janine Studienberatung Janine Berger Studienberatung Telefon 07931 1230-426 E-Mail janine.berger@mosbach.dhbw.de Detailansicht © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., © Illustrationen: DHBW Ravensburg © European Easy-to-Read-Logo: inclusion europe Mehr Informationen: https://www.inclusion-europe.eu/easy-to-read

News:
ESC am 15.09.2021 wegen Teamschulung nicht erreichbar

- Auch das Team des ESC muss sich zu manchen Zeiten bezüglich verschiedener Themen auf den aktuellen Wissensstand bringen. Aus diesem Grund nimmt das gesamte Team des ESC am 15.09.2021 von 08:30 bis 12:30 Uhr an einer Weiterbildungsmaßnahme teil. Wir sind in dieser Zeit nicht erreichbar.

News:
NEU: Zugriff auf die Vorlesungspläne

- Mit dem Wintersemester 2021/22 erfolgt die Umstellung auf das neue Raumverwaltungs-Tool RAPLA. In diesem Zusammenhang können Studierende und Lehrende sowie Mitarbeitende der DHBW Mosbach die Vorlesungspläne unter https://www.intern.mosbach.dhbw.de einsehen. Dort wird für jeden Kurs der aktuelle Wochenplan für die nächsten 4 Wochen oder eine Vorschau für die nächsten 4 Monate in der Monatsansicht angezeigt. Zukünftig ist dieser Bereich auch über den Quicklinkblock auf dem persönlichen Moodle-Dashboard abrufbar.

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