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News:
21. November: Studieninformationstag an allen drei Campus

- Am 21. November 2012 findet an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach der Studieninformationstag statt. Von 8.15 bis 13 Uhr können sich Studieninteressierte an den drei Campus in Mosbach, Heilbronn und Bad Mergentheim über das duale Studienangebot in den Fakultäten Wirtschaft und Technik informieren.Wer nach dem Abitur studieren, Geld verdienen, Berufserfahrung sammeln und seine Karriere starten will, erfährt an der DHBW Mosbach, was man dafür tun muss. Am Studieninformationstag geben Personalverantwortliche Tipps zu den Erwartungen der Unternehmen an Studierende. Professoren laden zum Schnupperstudium ein, Studierende geben ihre Erfahrungen weiter und „Eckert Coaching“ erklärt, worauf es bei Bewerbungen heute ankommt. Wer schon eine Bewerbungsmappe zusammengestellt hat, kann sie gerne – selbstverständlich kostenlos – prüfen lassen. Eine „Stellenbörse“ informiert über die aktuellen Stellenangebote der Partnerunternehmen. Bei einem geführten Rundgang oder Vortrag über den Campus in Mosbach, Heilbronn oder Bad Mergentheim erfahren die Studieninteressenten mehr über den Studienort und seine Besonderheiten. Wegen des großen Interesses am praxisintegrierenden, dualen Studium wird um Anmeldung bis 16. November 2012 unter dem Link http://events.dhbw-mosbach.de/studieninformationstag.html gebeten. Dort findet man auch weitere Informationen zum jeweiligen Programm an den Campus der DHBW Mosbach. Schülerinnen und Schüler, die am Studieninformationstag teilnehmen, sind vom Schulunterricht befreit. Zur Vorbereitung können Studieninteressierte schon im Voraus den Orientierungstest der Hochschulen des Landes Baden-Württemberg unter www.was-studiere-ich.de machen.

News:
Frauen in Führung - Erfahrungen und Erwartungen

- „Frauen sind klug, Männer sind erfolgreich. Frauen machen hervorragende Abschlüsse, Männer machen Karriere“, so formulierte Prof. Erika Gauch, Professorin und Gleichstellungsbeauftragte der DHBW Mosbach provokant die Eingangsthese zur Podiumsdiskussion. Anlässlich der Frauenwirtschaftstage am 21. Oktober diskutierten erfolgreiche und erfahrene Karriere-Frauen aus der Region sowie Studentinnen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach über Chancen und Hindernisse von Frauen auf dem Weg nach oben. In einer Hinsicht waren sich die drei Business-Frauen auf dem Podium einig: Während inzwischen viele Frauen auf der mittleren Führungsebene angekommen sind, sind in den Vorständen, an der Spitze der Unternehmen, Frauen eher noch die Ausnahme. Ulrike Winterbauer ist eine von 10 Frauen unter 600 männlichen Vorstandskollegen der Volksbank. Um es bis an die Spitze zu schaffen, musste sie etliche Umwege einschlagen und Hürden nehmen: Nach ihrem Hauptschulabschluss absolvierte sie zunächst eine Lehre bei der damaligen Spar- und Kreditbank Helmstadt eG. An der Abendschule machte Ulrike Winterbauer die Mittlere Reife nach und erwarb zusätzliche Qualifikationen durch eine Vielzahl an Weiterbildungen und Aufstiegsfortbildungen. 1991 wurde sie dann in den Vorstand der Volksbank Neckartal eG berufen und ist dort zuständig für Unternehmenssteuerung, Marktfolge, Organisation, Rechnungswesen, Beauftragtenwesen und Innenrevision. „Es war viel Zeit, Engagement und Durchhaltevermögen erforderlich, aber es gab immer auch wertvolle Unterstützung durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zu denen ich im Lauf der Jahre eine Vertrauensbasis aufbauen konnte", sagt die erfahrene Bankerin heute. Insbesondere die langjährige Zugehörigkeit zum Unternehmen, die gute Kundenbindung und natürlich ihr Erfolg, der sich in Auftragsvolumina widerspiegelt, hätten letztlich ihre Karriere ermöglicht. Insbesondere bräuchten junge Frauen heute ein gehöriges Maß an Ehrgeiz, um nicht nur auf der mittleren Managementebene hängen zu bleiben, sondern bis an die Spitze zu gelangen, so Winterbauer. Davon ist auch Anke Cherdron, Geschäftsführerin der Druckerei Laub GmbH & Co. KG überzeugt. Für sie stand bereits in jungen Jahren fest, später das Familienunternehmen zu übernehmen. „Ich bin ganz wörtlich im Unternehmen aufgewachsen, mein Vater funktionierte damals die Hälfte unserer Wohnung zum Unternehmen um“. Ihr Studium der internationalen BWL wählte sie ganz gezielt, um optimal auf die Herausforderungen in der Geschäftsleitung des Familienbetriebs vorbereitet zu sein. Klar sei schon immer gewesen, dass sie irgendwann in Dallau landen würde. Einen wesentlichen Unterschied in der Arbeitsweise von Frauen sieht Anke Cherdron darin, dass bei Frauen an erster Stelle steht, dass der Betrieb funktioniert und erst an zweiter, dann man selbst gut dabei aussieht (Selbstmarketing). „Bei Männern ist das genau andersherum“, ist sich die Dallauerin sicher. Zudem sei es wichtig, als Frau nicht auf das Lob der anderen zu warten, um sich seiner Sache sicher zu sein. Eine gute Leistung sei zwar die Grundvoraussetzung, um in die Führungsriege aufzusteigen, dennoch dürfe man sein Licht nicht unter den Scheffel stellen. Ein Tipp, den sie dem überwiegend weiblichen Auditorium mit auf den Weg gab: „Tüten Sie Ihre Ideen schon vor wichtigen Meetings ein, überzeugen Sie Mitstreiter, um sich im entscheidenden Moment durchsetzen zu können.“ Für Irmtraud Feil-Jung ergabe sich die Karriere nicht zuletzt aus der familiären Situation. Als Brotverdienerin hatte sie die Verantwortung für ihre Familie. Nach ihrer Ausbildung zur Steuerfachangestellten und der Geburt ihres Sohnes legte sie die Steuerberaterprüfung ab und wurde 1995 Gesellschafter-Geschäftsführerin der Odenwald Treuhand Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. „Danach“, so sagt sie, „war die Fortbildung zur Wirtschaftsprüferin ein wichtiger Schritt in meiner beruflichen Laufbahn. Diese Prüfung als Frau und ohne Studium abzulegen, war eine große Herausforderung.“ Heute ist sie in der Odenwald-Treuhand neben der Tätigkeit als Steuerberaterin für mittelständische Betriebe für die Ausbildung zuständig. Irmtraud Feil-Jung ist davon überzeugt, dass Frauen häufig im ersten Moment zu bescheiden oder vielleicht sogar zu vorsichtig auftreten. Dabei bestünde dazu kein Anlass: „Wenn wir gefordert sind, dann sind wir genauso gut – es ist ja schließlich keine Eigenschaft des Geschlechts, gut oder schlecht zu sein.“ Daher sei es umso wichtiger, dass Frauen das notwendige Selbstbewusstsein an den Tag legten und auch dazu fähig seien, ihre Leistungen selbst darzustellen. Irmtraud Feil-Jung findet die Idee, eine Frauenquote in Unternehmen einzuführen sinnvoll, um eine richtige Mischung hinzubekommen. Der Weg zur Gleichberechtigung sei noch lange nicht abgeschlossen. Neben den „gestandenen“ Vertreterinnen der regionalen Wirtschaft kam auch die junge Generation zu Wort. Isabelle Papenbreer und Verena Baxhenrich haben gerade das zweite Studienjahr begonnen und stehen am Anfang ihres berufliches Weges. Beide bezeichnen sich als sehr zielstrebig, daher hätten sie sich auch bewusst für das duale Studium entschieden. „Ich will damit später auf jeden Fall auch etwas erreichen“, so Isabelle Papenbreer. Schließlich wolle sie nicht studieren, um später in einer Position zu landen, die sie auch mit einer normalen Ausbildung bekommen hätte. Insbesondere durch Leistung will sie ihren Arbeitgeber von sich überzeugen, wobei sie sich durchaus bewusst ist, dass Selbstmarketing mit dazu gehört. Für Verena Baxhenrich gehören Mut und Ehrgeiz bereits zum Studium. Diese Eigenschaften seien die Grundvoraussetzungen, um an der DHBW erfolgreich zu sein.

News:
DHBW-Studierende entwickeln Marketing-Konzept für Bad Mergentheimer Kurverwaltung

- Praxisorientierung steht im Mittelpunkt des dualen Studiums an der DHBW Mosbach – und das nicht nur während der Praxisphasen beim Dualen Partner, sondern auch in den Seminaren an der Hochschule selbst. Der Studiengang BWL-Gesundheitsmanagement am Campus Bad Mergentheim hat diese Prämisse im Rahmen einer Kooperation mit der Kurverwaltung Bad Mergentheim erneut unter Beweis gestellt. Eingebettet in die regulären Seminare ihres laufenden, zweiten Sommersemesters haben Studierende ein Marketingkonzept für das Institut für Bad Mergentheimer Kurmedizin, Gesundheitsbildung und medizinische Wellness entwickelt, dessen Maßnahmen dazu beitragen sollen, die Bekanntheit des Institutes und der Gesundheitsangebote bei Gästen und Einheimischen zu steigern. „Das Konzept erarbeiten die Studierenden auf der Basis wissenschaftlicher Grundkenntnisse, die ihnen im Rahmen der ersten Seminartermine vermittelt werden und erhalten auf diese Weise die Möglichkeit, eine entsprechende Transferleistung ‚im Echtbetrieb‘ zu erbringen", erklärt Studiengangsleiter Prof. Dr. Boris Hubert. Das Ergebnis des Projekts ist eine Vielzahl von Handlungsoptionen, die von der klassischen Öffentlichkeitsarbeit über monetäre Anreizsysteme bis hin zu Gesundheitsveranstaltungen reichen, in deren Rahmen das Angebots- und Leistungsspektrum des Institutes präsentiert werden kann. Die Maßnahmen basieren primär auf aktuellen, wissenschaftlichen Ansätzen des Online- und Eventmarketings und bieten der Kurverwaltung nun die Option zur Auswahl aus einer Vielzahl möglicher Aktionen. Kurdirektorin Katrin Löbbecke und Kur- und Gesundheitsberaterin Veronika Schneider waren von der Präsentation und den Inhalten der verschiedenen Handlungsempfehlungen begeistert und werden sich in den nächsten Wochen intensiv mit diesen beschäftigen. „Jede der acht Arbeitsgruppen der Studierenden hat etwas Besonderes geleistet“, so Kurdirektorin Löbbecke. Veronika Schneider ergänzt: „Wir werden mit Sicherheit aus all diesen sehr spannenden und innovativen Ergebnissen ein für 2018 neues und teilweise anderes Institutsprogramm für unsere Gäste und Einheimischen erstellen.“

News:
Familiengerechte Hochschule: Alles, was zählt, ist die Familie

- Manche Studierende an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach trauten ihren Augen nicht recht: 68 Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren eilten am Dienstag zum großen Hörsaal, um Mathe zu „studieren“. Erwartet wurden sie von Annette Reinhart, die dort mit ihrem Team mehrere Erlebnis-Stationen unter dem Motto „Alles, was zählt und Spaß macht“ aufgebaut hatte. Während die Kinder tüfteln, knobeln, rechnen, bauen und auch einiges umstoßen konnten, hatten ihre Eltern aus der Region und an den drei Campus Heilbronn, Bad Mergentheim und Mosbach die Gewissheit, dass ihre Kinder gut betreut sind. Denn dieser Kinder-Mathe-Tag gehört zu dem vielseitigen Veranstaltungsreigen der „familiengerechten Hochschule“. Was sich hinter diesem Zertifikat, mit dem die DHBW Mosbach seit 2008 ausgezeichnet ist, verbirgt, erläutert Prorektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann im Interview. Warum wird die DHBW Mosbach immer wieder zum „KinderCampus“? Prof. Dr. Jeck-Schlottmann: Mit dem Kinder-Mathe-Tag und den weiteren Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche (zum Beispiel der „Kinderuni auf Reisen“) möchten wir mehrere Ziele erreichen. Die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder Studium steht dabei im Vordergrund. Daneben werden Kinder aus der Region altersgerecht gefordert und schon an die Hochschule herangeführt. Wir spornen zum Lernen in der Schule an und wecken die Lust aufs Studium. Schließlich tragen wir mit der Veranstaltung am KinderCampus „Alles was zählt und Spaß macht“ zur Förderung im MINT-Bereich bei. Gerade in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) fehlt es an Nachwuchs. Junge Menschen sind noch neugierig und aufgeschlossen. Wir möchten deshalb früh und spielerisch das Interesse an diesen Fächern wecken. Was genau verbirgt sich hinter dem Zertifikat „familiengerechte Hochschule“? Prof. Dr. Jeck-Schlottmann: Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht kann nicht auf die Kompetenzen von Frauen oder Männern verzichtet werden. Insofern ist die Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit oder Studium in hohem Maße wichtig. Das ist jedoch eine große Herausforderung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wie auch für ihre Arbeitgeber. Die DHBW Mosbach setzt sich seit 2008 zum Ziel, durch verschiedene Maßnahmen sukzessive die Rahmenbedingungen für Beruf bzw. Studium und Familie zu verbessern. Hierfür lässt sie sich im Abstand von drei Jahren von unabhängiger Seite prüfen und zertifizieren. Damit einher geht zudem auch eine kontinuierliche Verbesserung der Organisation, die allen zu Gute kommt. Flexible Arbeitszeiten und Prüfungsfristen, lässt sich das in der Realität tatsächlich umsetzen? Prof. Dr. Jeck-Schlottmann: Die DHBW Mosbach hat bereits seit vielen Jahren sehr flexible Arbeitszeiten und eine Vielzahl von Arbeitszeitmodellen, die eine Vereinbarkeit von Familienarbeit und Erwerbsarbeit erleichtern. Darüber hinaus sind noch weitere Flexibilisierungen wünschenswert, wie zum Beispiel eine lebensphasenorientierte Arbeitszeit. Diesen Wünschen sind jedoch durch externe Rahmenbedingungen Grenzen gesetzt. Für Studierende stellt die Prüfungsordnung einen einzuhaltenden Rahmen dar. Innerhalb dieses Rahmens gibt es Spielräume, die genutzt werden können. Hier kommen wir Studierenden mit Familienarbeit, soweit es möglich ist, individuell abgestimmt entgegen. Sicher wird das Angebot gerne von den Mitarbeitern angenommen. Aber wie reagieren die Studierenden, die sich in ihren Ausbildungsbetrieben bewähren müssen? Prof. Dr. Jeck-Schlottmann: Das duale Studium an der DHBW ist ein Intensivstudium mit hoher zeitlicher Beanspruchung für die Studierenden und ein Studium, das nur eingeschränkte Freiräume lässt. Studierende mit Familienarbeit sind besonders betroffen. Ihnen bleibt nur wenig Zeit für Lernen oder Familie. Aufgrund der Dualität mit zwei Lernorten an der DHBW und in einem entfernt liegenden Unternehmen sowie gegebenenfalls noch mehr Lebensorten, haben diese Studierenden ihre Familienarbeit oft anders organisiert. Eine Kinderbetreuung an der DHBW Mosbach ist nicht erforderlich, weil eine Betreuung am Wohnort praktikabler ist. Darüber hinaus gibt es aber erleichternde Angebote, die in Anspruch genommen werden, wie E-Learning, Bibliotheksarbeit von zu Hause aus, Flexibilisierungslösungen im Rahmen der Studien- und Prüfungsordnung oder Angebote zu Stress- oder Zeitmanagementseminaren. Gibt es Kooperationen mit den mehr als 1000 Partnerunternehmen der DHBW Mosbach hinsichtlich einer familiengerechten Ausbildung? Prof. Dr. Jeck-Schlottmann: Viele unserer dualen Partner sind ebenfalls als familiengerecht zertifiziert. Studierende, die auch Familienarbeit leisten, können dort die Angebote wahrnehmen. Sie sind selbst Mutter von zwei Kindern, im Beruf sehr erfolgreich und leben „auf dem Land“. Wenn Sie zurückblicken, was war besonders schwierig für Sie? Prof. Dr. Jeck-Schlottmann: Rückblickend war es besonders schwierig, die hohen Erwartungen an mich selbst zu erfüllen: 100 Prozent (oder mehr) im Beruf zu geben, gleichzeitig „gute“ Mutter, Partnerin, sozial engagiert in der Gemeinde etc. zu sein und das alles bei damals sehr eingeschränkten Kinderbetreuungsmöglichkeiten, einem Mutterbild, das in dieser Zeit mehr dem Idealbild der „Vollzeitmutter“ entsprach und einem fehlenden familiären Netzwerk vor Ort. Die unterschiedlichen Erwartungen konnten durchaus erfüllt werden, denn es war alles gut organisiert. Bei Unvorhergesehenem wie zum Beispiel Krankheit gerät ein solches System jedoch schnell aus dem Gleichgewicht. Für das Gelingen des Spagats war es besonders wichtig, dass mein Ehemann die Lebensvorstellungen teilte, unterstützte und sich intensiv in die Familienarbeit einbrachte, so dass diese auf mehreren Schultern lastete. Was hätten Sie sich „damals“ gewünscht? Prof. Dr. Jeck-Schlottmann: Bessere Kinderbetreuungsmöglichkeiten und ein familiäres Netzwerk vor Ort. Wer kann arbeiten gehen, wenn das Kind erst mit fast vier Jahren einen Kindergartenplatz bekommt und der Kindergarten von 8.30 bis 12 Uhr und dann wieder von 14 bis 17 Uhr geöffnet ist? Zusätzliche Probleme bereiteten die langen Ferienzeiten. Kein Arbeitnehmer hat so viel Urlaub, wie es Ferienzeiten pro Jahr gibt. Manchmal, vor allem in unvorhergesehenen Situationen, hätte ich mir schon mal Oma, Opa oder Tante für ein flexibles Einspringen in der Notfallbetreuung gewünscht. Heute sind die Betreuungsmöglichkeiten wesentlich besser ausgebaut, auch die der Notfallbetreuung mit Services wie Leihomas. Das erleichtert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dennoch bleibt eine hohe Belastung, so dass weiter an der Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit gearbeitet werden muss. Vielen Dank für dieses Gespräch.

News:
Erweiterungsbau am Campus Mosbach

- Am 05. Oktober 2010 wurde der Architektenwettbewerb für den Erweiterungsbau am Standort Mosbach entschieden. Unter den etwa 40 Bewerbern ging das Stuttgarter Architekturbüro Glück + Partner als Sieger hervor. Er wird rund 2.200 Quadratmeter Nutzfläche haben. In ihm werden das Audimax, weitere Vorlesungsräume, Labore und Büros untergebracht. Der Neubau wird die Container ersetzen, die in Mosbach bisher die größte Raumnot linderten. Das Büro Glück + Partner plante auch den Bildungscampus der Dieter-Schwarz-Stiftung in Heilbronn sowie die Erweiterung der DHBW Villingen-Schwenningen.

News:
Start of IPB Fall 2018

- An exciting week for DHBW Mosbach as we welcomed our international students for the IPB Fall program. The students coming from all over the world representing eight different countries! We are thrilled to have such a fantastic mix of different perspectives and cultures. The week began with a Forest Jump activity where the students took on an adventure and experience that got them out of their comfort zone for some quality fun. From team bonding activities to scaling across trees over 8 meters in the air, the day was filled with exhilaration and team growth. The next exciting activity was the team dinner and social event. The students were tasked with organizing a dinner with an authentic Oktoberfest theme. A fun filled night allowed students to bond outside of an academic setting. The week ended with a bang as we traveled to an Audi factory for a tour and then onto Stuttgart for lunch and escape games. A day away from the lovely town of Mosbach was a great way for students to continue to get to know each-other and experience different parts of Germany. We look forward to a fantastic term filled with learning and growth!

News:
IPE Spring 2017

- Am 10. April hat das diesjährige „International Program in Engineering“ (IPE) an der DHBW in Mosbach begonnen. Der Kurs setzt sich aus 24 Studentinnen und Studenten zusammen, welche aus insgesamt sechs Nationen stammen. Die anfängliche Aufregung legte sich nach dem ersten gemeinsamen Kennenlernen in Form eines Speed-Datings und durch die herzliche Begrüßung des Studiengangsleiters Prof. Dr. Andreas Schramm und seinem IPE-Team. Bei einer Stadtführung, einem interkulturellen Seminar inklusive Stadt-Rallye, einem Internationalen Abendessen und einer Exkursion zur Kletterarena in Heilbronn, wurde die Gemeinschaft des Kurses in den folgenden Tagen gestärkt. Nach einem tollen Start freuen sich nun alle IPE‘ler auf die weitere gemeinsame und einmalige Zeit in und um Mosbach. Weitere Informationen findet ihr unter: http://www.mosbach.dhbw.de/international-program-in-engineering.html The International Program in Engineering (IPE) at the DHBW in Mosbach started on April 10. The course consists of 24 students from six different countries. The semester began with “speed-dating” and a warm-hearted welcome from the head of study Prof. Dr. Andreas Schramm and his IPE-team. The international course feeling was strengthened by a guided city-tour, an intercultural course with a city-rally, an international dinner and a team building event at the Kletterarena (climbing arena) in Heilbronn. After a great first week, all IPE students are looking forward to a wonderful and memorable time in and around Mosbach. You can find further information at: http://www.mosbach.dhbw.de/international-program-in-engineering.html

News:
Ehrenamtstag "Lebensretter XXL"

- Etwas Gutes tun und Spaß dabei haben Frisch von der Arztliege in den Überschlagssimulator: Niklas Nikisch (19) und Linda Latreider (19), beide Studenten der angewandten Informatik, haben sich zuerst typisieren lassen sowie Blut gespendet und dann die Attraktionen an dem DHBW-Campus in Mosbach angeschaut. "Ich habe zum ersten Mal Blut gespendet und hatte echt Herzklopfen davor. Aber es ist sinnvoll, mitzumachen", sagte Nikisch. Die Studierendenvertreter (StuV) der DHBW Mosbach haben vergangene Woche den Aktionstag auf dem Campus organisiert, um das Gemeinwohl zu fördern. "Die Aktion DHBW Lebensretter XXL gibt es hochschulweit und wir haben zum ersten Mal auch Vertreter der Polizei, der Feuerwehr, vom Deutschen Roten Kreuz sowie der Johannes Diakonie eingeladen", erzählte Mascha Dreistein. Sie ist Studierendensprecherin an der DHBW Mosbach und zufrieden mit dem Angebot. Auch, dass sich viele Kommilitonen für die Stände auf dem Campus interessieren, freut Dreistein. Am Ende des Aktionstages waren es 98 Spender, davon 47 Erstspender, die sich freiwillig Blut abnehmen ließen. Den vollständigen Artikel finden Sie bei unserem Kooperationspartner, dem Hochschulportal hochschulenhoch3 . Autorin: Katharina Freundorfer

News:
Master-Infotag am 5. Dezember 2012

- „Bachelor – und dann?" Vielleicht noch ein Masterstudium? Die Auswahl fällt angesichts der Fülle möglicher Angebote nicht leicht. Der Master-Infotag bietet daher Orientierungshilfen über Bildungs- und Karrierewege nach dem Bachelorabschluss. Hier gibt es alle weitere Informationen .

News:
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- IPE Spring 2017 Am 10. April hat das diesjährige „International Program in Engineering“ (IPE) an der DHBW in Mosbach begonnen. Der Kurs setzt sich aus 24 Studentinnen und Studenten zusammen, welche aus insgesamt sechs Nationen stammen. Die anfängliche Aufregung legte sich nach dem ersten gemeinsamen Kennenlernen in Form eines Speed-Datings und durch die herzliche Begrüßung des Studiengangsleiters Prof. Dr. Andreas Schramm und seinem IPE-Team. Bei einer Stadtführung, einem interkulturellen Seminar inklusive Stadt-Rallye, einem Internationalen Abendessen und einer Exkursion zur Kletterarena in Heilbronn, wurde die Gemeinschaft des Kurses in den folgenden Tagen gestärkt. Nach einem tollen Start freuen sich nun alle IPE‘ler auf die weitere gemeinsame und einmalige Zeit in und um Mosbach. Weitere Informationen findet ihr unter: http://www.mosbach.dhbw.de/international-program-in-engineering.html

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