Logo DHBW Mosbach - zur Startseite

Suchen
  • DE
  • EN
Menü
  • Mosbach
  • Bad Mergentheim
  • DE
  • EN
Schließen
  • Mosbach
  • Bad Mergentheim
  • DHBW Mosbach
    • Wir über uns
    • Organisation & Gremien
    • Stellenangebote
    • Angebote für Schulen / Schüler*innen
    • Stiftung 'Pro DHBW Mosbach'
    • Förderverein 'DHBW friends for life'
    • Termine & Veranstaltungen
    • News & Presse
    • Who is who
  • Studium
    • Freie Studienplätze
    • Studienangebot Bachelor
    • Studienangebot Master
    • Finde Dein Studium
    • Studyfinder
    • Studienberatung
    • Bewerberbörse
    • Bewerbung & Zulassung
    • Vorbereitungskurse
    • Studienkosten & Finanzierung
    • Rat & Hilfe
  • Duale Partner
    • Duale Partner Suche
    • Duale Partner Liste
    • Vorteile der dualen Partnerschaft
    • Dualer Partner werden
    • Partner-Logo
    • Zugang zur Bewerberbörse
    • Dokumente & Downloads
  • International
    • Allgemeine Informationen
    • Internationale Erfahrungen
    • Internationale Partnerhochschulen
    • Förderung & Finanzierung
    • Internationale Studieninteressierte
    • DHBW und Europa
    • Interkulturelles Training
    • Interkulturelles Zertifikat
  • Forschung & Transfer
    • Forschung an der DHBW
    • Kompetenzzentren
    • Schwerpunkte & Projekte
    • Projekte-Übersicht
    • Kooperative Promotion
    • Laborinfrastruktur
    • Kontakt
  • Service & Einrichtungen
    • Beratungsangebote
    • Bibliothek
    • Prüfungsamt
    • IT Service & Support
    • Education Support Center
    • Alumni
    • Hochschulsport
    • Studienzentrum WION
    • Hochschulkommunikation
    • Wissenschaftliche Weiterbildung
    • Dokumente & Downloads
Startseite

Suche

  1. Startseite

News:
850 Kilometer und vier platte Reifen

- Alle Standorte der DHBW in einer Woche mit dem Rad anfahren: Dieses Ziel hat sich Lorenz Harder von der DHBW Villingen-Schwenningen gesetzt. Von Lörrach ging es nach Karlsruhe und Mannheim. Am Campus Mosbach begrüßten ihn Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann, Prodekan Prof. Dr. Christoph Schinke und Sportbeauftragte Simone Keller-Löser. Über Heilbronn ging dann am nächsten Tag auf zum Campus Bad Mergentheim. Von dort begleiteten DHBW-Präsidentin Prof. Dr. Martina Kläre und Axel Hecker von der DHBW Mosbach den Radler ein Stück, bevor er Heidenheim, Ravensburg, Friedrichshafen, Villingen-Schwenningen und Horb erreichte. Nach über 6 Tagen mit 850 Kilometern, 4 platten Reifen, vielen tollen Begegnungen und herzlichen Empfängen endete seine Tour an der DHBW Stuttgart. Damit belegt er aktuell Platz 1 im Team der DHBW. Die Academic Bicycle Challenge (ABC) ist ein internationaler Fahrrad-Wettbewerb, um im Zeitraum von April bis November die fahrradaktivsten Hochschulen weltweit zu finden. Im August nimmt die DHBW teil und hat für einen Monat die Möglichkeit, so viele Kilometer zu sammeln wie möglich. „Zusammen können wir zeigen, dass wir auch auf dem Fahrrad ein gutes Team sind und das Thema Nachhaltigkeit nicht nur auf der Arbeit, sondern auch auf dem Weg dorthin und in der Freizeit leben“, sagt die leidenschaftliche Radlerin DHBW-Präsidentin Martina Klärle. Mitmachen können alle Studierenden und Mitglieder der DHBW, die Lust haben, gesunde Bewegung mit praktischem Klimaschutz zu kombinieren und nachhaltige Mobilität zu fördern. In den vergangenen Jahren beteiligten sich bereits mehr als 60 Hochschulen von vier Kontinenten. In diesem Jahr ist auch die DHBW ein Teil davon. Mitmachen ist ganz einfach: Zeichnen Sie Ihre Strecken mit der kostenlosen Naviki-App auf. Dafür müssen Sie sich als Teilnehmer*in registieren, ihrem DHBW-Team beitreten und losradeln: https://www.go-abc.org/de/start/

News:
Weniger Neubau, mehr Sanierungen und Modernisierungen

- Prof. Dr.-Ing. Markus Koschlik lehrt seit 2019 als Professor im Bauingenieurwesen an der DHBW Mosbach. Das Thema Nachhaltigkeit begleitet er beruflich bereits seit langem, promovierte beispielsweise zum Thema „Verfahren zur ganzheitlichen Nachhaltigkeitsintegration bei öffentlichen Baumaßnahmen im In- und Ausland“ am Institut für Baubetrieb der Universität der Bundeswehr München und arbeite in der Nachhaltigkeitsberatung bei einer Unternehmensberatung. Im RNZ-Gespräch Herr Koschlik, was ist für Sie Nachhaltigkeit, wie sieht nachhaltiges Handeln und Leben aus? Nachhaltigkeit beschreibt das Bestreben, alle vorhandenen Schutzgüter,wie unsere begrenzt verfügbaren Ressourcen, die Umwelt, dieökonomische Leistungsfähigkeit, die menschliche Gesundheit, aber auch soziale und kulturelle Werte zu bewahren. Dabei werden alle Wechselwirkungen untereinander berücksichtigt und nicht –wie etwa beim Greenwashing –nur einzelne besonders positive Aspekte hervorgehoben.Und echte Nachhaltigkeit kannauchimmer nur dann entstehen, wenn sie aus einer inneren Überzeugung heraus realisiert wird.2.Ihr Fachgebiet ist ja das Bauen. Wie baut man nachhaltig? Eigentlich werden doch beim Bauen immer Unmengen an Energie und Rohstoffen verbraucht ...Die deutsche Bauwirtschaft verbraucht branchenübergreifend betrachtet in der Tat die meisten Rohstoffe und verursacht später mit mehr als 50 % den mit Abstand größten Teil des Abfallaufkommens.Gerade deshalb ist dieBaubranche in der Pflicht, die eigenen Prozesse und Produkte ständig zu verbessern. Und hier passiert aktuell auch sehr viel: Die Brancheist im Umbruch und die Art wie geplant wird und auf welcher Basis Projektentscheidungen getroffen werden,wird sich im Vergleich zu„früher“noch stärkerverändern.Die Digitalisierung wird hier einen großen Beitrag leisten. 3.Man muss die Dinge ja meist individuell betrachten. Lässt sich die Frage: „Lieber ein älteres oder sogar sehr altes Haus sanieren oder es durch einen Neubau ersetzen?“ dennoch einigermaßen allgemeingültig beantworten? Ja, die Frage kann klar beantwortet werden. Weniger Neubau, mehr Sanierungenund Modernisierungen. In den bestehenden Gebäuden steckt so viel graue Energie, also Energie, die für das Gewinnen der erforderlichen Rohstoffe, die Weiterverarbeitung zu Bauteilen, das Transportieren und den Einbau benötigt wurde. Diese Energie solltegrundsätzlich nicht verschwendet werden, indem die Gebäude abgerissen werden oder indem man für Neubauprojekte neue Flächen in Anspruch nimmt, die bisher nicht versiegelt waren.Sicherlich gibt es auchSzenarien, in denen ein Neubau geeignetersein kann, als ein Bestandsprojekt. Beim Neubau sind insbesondere die frühen Planungsphasen entscheidend, um mithilfe geeigneter Variantenuntersuchungen nachhaltige und klimaverträgliche Projekte realisieren zu können. Haben Sie denn gebaut? Und wenn ja, wie? Ich habe nicht gebaut, sondern ein rund 20 Jahre altes Bestandsgebäude gekauft. Bei der Planung und dem Bau wurden damals schon einige sehr wichtige Aspekte des nachhaltigen Bauens berücksichtigt, wie beispielsweise die Nutzung des Regenwassers, eine hohe Flächeneffizienz oder die Verwendung gut trennbarer und langlebiger Materialien. Die Energie wird allerdings noch von einer Brennwerttherme bereitgestellt, an dieser Stelle steht demnächstder Wechsel zu einer Wärmepumpe an. Nun sind wegen der Energiekrise ja alle möglichen Formen des Einsparens (auch in Bestandsgebäuden) in der Diskussion. Es wurden bereits seit mehreren Jahrzehnten immer strengere Wärmeschutzverordnungen bzw. Energieeinsparverordnungen erlassen und die entsprechenden Maßnahmen auch umgesetzt. Im Ergebnis wird heute pro Quadratmter Fläche natürlich deutlich weniger Energie benötigt als in den 70er Jahren. Der Fokus lag bisher aber ausschließlich auf der Steigerung der Energieeffizienz.Gleichzeitig ist der Wohnflächenbedarf immer mehr gestiegen, sodass in der Summe der Energiebedarf pro Person gleichgeblieben ist–und das seit ca. 50 Jahren. Das Stichwort lautet „Suffizienz“: Wir als Gesellschaft müssen also unser Nutzerverhalten überdenken und in vielen Bereichen wieder das richtige Maß finden.Ansonsten gibt es Reboundeffekte, die dem Bestreben nach Nachhaltigkeit entgegenwirken. Und was kann der Hausbesitzer denn jetzt selbst mit seinem mäßig energieeffizienten Bestandshaus machen? Im Bestand gibt es deutlich weniger Möglichkeiten, als beim Neubau. EinSchwerpunkt bleibt hier auch weiterhindie Effizienzsteigerung: Dämmung, wenn nicht zeitgemäß –aber hier gut trennbare und später auch recycelbare Lösungen wählen. Gebäudetechnik gegebenenfalls erneuern;über Photovoltaik, Solarthermie oder die Kombination nachdenken (PVT);auch mal wieder einen hydraulischen Abgleich durchführen.Und natürlich das eigene Nutzerverhalten überdenken: Können die persönlichenKomfortgrenzen vielleichtetwas verschoben und nicht mehr alle Flächen vollumfänglich konditioniert werden?7.Welche Rolle spielen die Materialien beim Bauen und Sanieren? Sind natürliche Materialien über den gesamten Lebenszyklus gesehen nachhaltiger als synthetische?Die Materialien spielen eine ganz wesentliche Rolle bei einer ganzheitlichen Betrachtung. Zum einen bestimmen sie zusammen mit dem Energiebedarf aus der Nutzungsphase die Ökobilanz eines Gebäudes maßgeblich. Weshalb das neue Gebäudeenergiegesetz diese grauen Energien aus der Konstruktion noch nicht berücksichtigt, ist mir ehrlich gesagt ziemlich schleierhaft. Zum anderen sind die Materialien aber auch entscheidend für die Gesundheit der späteren Nutzer und für die mögliche Weiterverwendung am Ende des Lebenszyklus.Eine pauschale Bewertung natürlicher oder synthetischer Materialien möchte ich nicht vornehmen, das geht nur mithilfeeiner detaillierten Betrachtung. Wer über seinen ökologischen Fußabdruck nachdenkt, lässt das Auto stehen, fliegt seltener oder lebt vegan. Doch auch Wohnen verbraucht CO2. Wie groß ist denn der Anteil? In einer Veröffentlichung des BBSR aus dem Jahr 2020 wurden die CO2-Emissionen der Wohn-und Nichtwohngebäude in Deutschland bilanziert. Dabei hat sich ergeben, dass durch Herstellung, Errichtung, Modernisierung, Nutzung und Betrieb der Wohn-und Nichtwohngebäude insgesamt ca. 40 % aller CO2-Emissionen verursacht werden. Das entspricht einem Fußabdruck von 398 Mio. Tonnen CO2-Äquivalenten pro Jahr. Der größte Treiber sind hierbei Nutzung und Betrieb mit 297Mio. Tonnen CO2-Äquivalenten pro Jahr. Wohnen macht mit knapp 70 % den größten Anteil aus. Was tut sich in der Region beim Thema nachhaltiges Bauen? Es tut sich sehr viel. Nachhaltigkeit spielt mittlerweile bei fast allen Projekten eine wichtige Rolle. Das gilt für öffentliche Baumaßnahmen, bei denen die Anwendung des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen verpflichtend ist (Baumaßnahmen des Bundes)oder empfohlenwird(Baumaßnahmen der Länder und Kommunen); aber es gilt natürlich auch für diePrivatwirtschaft. Man kann das sehr gut an der jährlich steigenden Anzahl zertifizierter Gebäude ableiten. Vor kurzem war ich erst an einem Investorenauswahrverfahren für ein größeres Bauvorhaben in der Region beteiligt, bei dem verschiedene Nachhaltigkeitsaspekte die Vergabeentscheidung maßgeblich beeinflusst haben. Projekte ohne die Berücksichtigung der Nachhaltigkeit sind heute nicht mehr denkbar. Wie und warum kamen Sie zum Thema Nachhaltiges Bauen? Zum ersten Mal so richtig konkret habe ich mich mit dem Thema Nachhaltigkeit ungefähr im Jahr 2010 beschäftigt, als ich erstmals Fortbildungen der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen besucht habe. Die Tragweite der Themen und die großen Herausforderungen, diedamals schon genannt wurden und die jetzt auch immer relevanter werden, wie zum Beispiel KlimawandelundRessourcenschonung, haben mich fasziniert und gleichzeitig auch ziemlichnachdenklich werden lassen. Seither zieht sich Nachhaltigkeit wie ein roterFaden durch mein Leben. Besonders begeistert hat mich in meinem bisherigen Berufsleben die Erkenntnis, dass man mit häufig sehr einfachen Mitteln Bauvorhaben auch wirklich nachhaltiger gestaltenkann, ohne großen Mehraufwand oder Mehrkosten. Nachhaltigkeit und die hierfür bereits bestehenden Methoden oder auch die Entwicklung ganz neuer und innovativer Methoden sind meines Erachtens derHebel schlechthin, um Bauprojekte besser zu machen. Diese Erkenntnis hat mich von Anfang an motiviert und ich lassesie seitdem bei den Projekten, an denen ich mitwirke, einfließen. Und vor allemmöchte ich auch ein Multiplikator für die Studierenden meiner Hochschule sein. Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit im Studium Bauingenieurwesen? Was ist für die Zukunft geplant?Nachhaltigkeit spielt eine sehr große Rolle und wird durch unsere Präsidentin auch zurecht stark priorisiert. Die DHBW erarbeitet gerade eine zentrale Nachhaltigkeitsstrategie, die für alle Standorte die Grundlage für zukünftige Entwicklungen sein wird. In Mosbach selber wurde vor kurzem ein weiterer Schwerpunkt „Nachhaltiges Bauen“ für den Studiengang Bauingenieurwesen beantragt. Darüber hinaus startete dieses Jahr der neue Masterstudiengang Bauingenieurwesen mit mehreren Modulen zum nachhaltigen Bauen. Außerdem freue ich mich sehr, dass ich Ende letzten Jahres eine Hochschulkooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) begründen konnte und bereits mehr als 50 Studierende dadurch eine Zusatzqualifikation im Bereich des nachhaltigen Bauens erlangt haben.

News:
Und, in welchen Glascontainer werfen Sie blaues Glas?

- Dass Verpackungen eine große Rolle am Point of Sale (POS) einnehmen, verdeutlichten die Vorträge von Claudia Rivinius und Patrick Schulz. Mit zahlreichen Beispielen verdeutlichten beide Referenten*innen, welche Erwartungen Verbraucher*innen an Verpackungen stellen, wie Verpackungen das Kaufverhalten beeinflussen und wie mit Verpackungen umgegangen wird. Einem vielschichtigen Themenfeld widmete sich der Vortragsabend Nachhaltigkeit im Handel – und die Rolle von Verpackungen und POS-Kommunikation. Dass gerade die DHBW Mosbach sich diesem Thema widmet, erläuterte in der Begrüßung die Dekanin Prof. Dr. Elke Heizmann. Vielfältige Aktivitäten in verschiedenen Studiengängen an der DHBW Mosbach beschäftigen sich mit dem Themenfeld der Nachhaltigkeit. Eingeladen zum Vortrag hatte Prof. Dr. Petra Morschheuser, Studiengangsleiterin BWL-Handel, um mit den über 60 Zuhörer*innen und Studierenden die Bedeutung der Verpackungen für die Nachhaltigkeit zu diskutieren. Welche Unterstützung gerade der Einzelhandel durch das Projekt der Klimaschutzoffensive des Handelsverbandes Deutschland e.V. (HDE) erhalten kann, erläuterte Patrick Schütz, der u.a. Beispiele für den Einzelhandel zeigte, um (Energie-)Effizienzpotentiale zu heben. Als ehemalige Studentin der DHBW Mosbach erläuterte Claudia Rivinius (Marketing Director der STI Group), welche Trends im Bereich der (nachhaltigen) Verpackungen zu erkennen sind. Darüber hinaus stellte sie viele Beispiele zum Recycling von Verpackungen vor und auch Konzepte, wie eine Wiederverwendung (Reuse) von Verpackungen in Unternehmen bereits umgesetzt wird. Rund 8,7 Millionen Tonnen Verpackungsbedarf allein für private Endverbraucher (Stand: 2020, Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) vom Juni 2022) signalisieren, dass es noch viele Potentiale zu heben gilt. Gemeinsam mit Vertreter*innen der Dualen Partner der DHBW Mosbach diskutierten die Studierenden, die Vortragenden und Studiengangsleiterinnen Prof. Dr. Petra Morschheuser und Prof. Dr. Sabine Staritz, welche Konsequenzen für Unternehmen daraus erwachsen. Ach ja, blaues Glas entsorgen Sie bitte im grünen Glascontainer oder Sie verwenden es als Vase.

News:
CampusGespräch am 28. Januar zur nachhaltigen Karriereentwicklung nach Castingshows: Wie Prüfungen unser Leben prägen

- „Wenn ich jetzt einen Fehler mache, bin ich raus!“ Jeder kennt die Anspannung in den Augenblicken, die ihm so wichtig sind für die Zukunft. Beim Abitur, bei den Prüfungen an der Dualen Hochschule, bei Vorstellungsgesprächen, aber auch im Sport, bei Hobbies und sozialen Beziehungen. Wie meistern wir solche Situationen, und vor allem: Wie prägen uns diese Momente für die Zukunft? Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach wird sich in diesem Jahr besonders dem Thema „Nachhaltigkeit“ widmen. Nachhaltigkeit bedeutet auch, Verantwortung für die Studierenden zu übernehmen und Sie auf ihrem Weg in eine gute, erfolgreiche, zufrieden stellende Zukunft zu begleiten. Zum Auftakt unserer CampusGespräche in diesem Jahr beschäftigen wir uns deshalb kritisch mit dem Phänomen der sehr populären Castingshows. Auch dort gibt es alles entscheidende Momente. Rektor Prof. Dr. Dirk Saller wird mit einem Coach und zwei Teilnehmern der ersten Staffel von „The Voice of Germany“ zum Thema „Nachhaltige Karriereplanung nach Castingshows - ein Widerspruch“ diskutieren. Den Impulsvortrag dazu hält der Produzent und Musiker Michael Herberger. Er hat mit Xavier Naidoo das Label „Söhne Mannheims“ gegründet und ihn auch in seiner Solokarriere begleitet. Zusammen mit dem Sänger führt er das Mannheimer Tonstudio Naidoo-Herberger Produktion Gbr. In der Castingshow „The Voice of Germany“ coacht Michael Herberger die Teilnehmer im Team Xavier. Zur Podiumsdiskussion begleiten ihn Katja Friedenberg und Rino Galiano, zwei Teilnehmer der Castingshow aus der ersten Staffel. Sie kennen das Gefühl zwischen „Daumen hoch“ und „Daumen runter“. Für Michael Herberger und Xavier Naidoo war in der Castingsshow die verantwortungsbewusste, nachhaltige Begleitung der jungen Talente unabdingbar. Sie kümmerten sich noch lange, nachdem die Show längst gelaufen war, um ihr Team. Xavier Naidoo hat es mit dem Bandprojekt „Sing Um Dein Leben“ auf den Punkt gebracht und so gezeigt, dass eine Castingshow der Karriere förderlich und der Moment vieles beeinflussen kann, aber nicht alles. Ist „nachhaltig“ also eher das, was man aus diesen Augenblicken, auch aus möglichen Fehlern, für seine Zukunft macht? Ein interessantes Thema, das beim CampusGespräch der DHBW Mosbach am 28. Januar 2013 um 18 Uhr in der Alten Mälzerei erörtert wird. Wegen der Exklusivität des Events, zu dem Studierende, Alumni, Mitarbeiter und VIP aus der Region geladen sind, melden Sie sich bitte <link file:5965 - - "TEXT, Anmeldung Campus Gespraeche2013, AnmeldungCampusGespraeche2013.pdf, 43 KB" >hier</link> an. Natürlich sorgen Katja Friedenberg und Rino Galiano im Rahmenprogramm auch musikalisch für Nachhaltigkeit.

News:
CampusGespräch zur nachhaltigen Karriereentwicklung: "Die Casting-Show als Business begreifen"

- Als „neues, ungewöhnliches und experimentelles Format“ kündigte Professor Dr. Dirk Saller das erste CampusGespräch im Jahr 2013 an. Dem Rektor der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach ist daran gelegen, die Diskussion über gesellschaftliche Entwicklungen und Werte auch außerhalb der Lehre an allen drei Campus in Mosbach, Heilbronn und Bad Mergentheim zu fördern und die Attraktivität der Dualen Hochschule im ländlichen Raum zu steigern. Die Zielgruppen sind dabei recht unterschiedlich: Unternehmer, Studierende, Mitarbeiter, Lehrbeauftragte, Alumni, Abiturienten. Trotz oder gerade wegen ihrer divergierenden Interessen und Meinungen zum Thema des ersten CampusGesprächs, „Nachhaltige Karriereentwicklung nach Casting-Shows – ein Widerspruch?“, wurde es am Montag ein spannender und unterhaltsamer Abend in der Alten Mälzerei in Mosbach. Michael Herberger, derzeit Coach im Team von Xavier Naidoo in der Casting-Show „The Voice of Germany“, umriss in seinem Impulsvortrag als Insider die Problematik der „Nachhaltigkeit“ von Casting-Shows. Eigentlich sei das ein „Paradoxon“, also eine laut Duden „scheinbar unsinnige, falsche Aussage, die aber bei genauerer Analyse auf eine höhere Wahrheit hinweist“. Der Musiker, einst Mitbegründer der Söhne Mannheims und heute Produzent und Geschäftsführer einer gemeinsam mit dem Sänger Xavier Naidoo geführten Produktionsfirma mit zehn Tonstudios in Mannheim, sieht in den bisherigen Casting-Shows keine Nachhaltigkeit, sondern lediglich einen kurzen Peak hoher Bekanntheit. Mit Hilfe einer Graphik demonstriert er den meist nur kurz währenden Erfolg von Teilnehmern der schon länger laufenden Casting-Show „DSDS“. Xavier Naidoo und Michael Herberger jedoch übernehmen mit der Teilnahme an „The Voice of Germany“ eine hohe Verantwortung für die Kandidaten, weil sie sich von vornherein vorgenommen haben, sie nachhaltig zu fördern. Das Besondere dieser Show sei, dass niemand bloßgestellt werde. In der Jury sitzen ausschließlich Künstler, die ihre Erfahrung weitergeben möchten. Um sich sozusagen auf Augenhöhe zu begegnen, beginnt das öffentliche Casting vor einem Millionenpublikum als „blind audition“, während der die Jury die Sänger nur hört, nicht sieht. Gefällt einem Künstler der Vortrag, kann er sich umdrehen und als Coach bewerben. Machen dies mehrere, entscheidet der Kandidat, zu wem er möchte. Wohl dem, der sich für Xavier entschieden hat: 14 von 17 Kandidaten im Team Xavier haben mit ihm und Michael Herberger beim Projekt „Sing um Dein Leben“ mitgemacht, aus dem eine Fernsehshow und ein Album entstanden sind. Das zweite wird gerade produziert. „Jeder Cent, den wir in dieses Projekt gesteckt haben, hat sich gelohnt“, sagt Herberger und offenbart, dass auch die eigene Nachhaltigkeit nicht zu kurz kommt. Während der anschließenden Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Dirk Saller, Michael Herberger und den zwei Teilnehmern an der ersten Staffel von „The Voice of Germany“, Katja Friedenberg und Rino Galiano, wurde das Geben und Nehmen relativ widerspruchslos akzeptiert. Zu den öffentlich diskutierten „Knebelverträgen“ bei Casting-Shows appellierten sie an die Reife der Kandidaten. „Jeder entscheidet selbst, ob er unterschreibt“, betonte Katja Friedenberg, die sich vor ihrer Unterschrift Rat bei einem Rechtsanwalt holte. Sie hat es bisher „in keiner Minute bereut“, mitgemacht zu haben. Zwar möchte sie ihr Studium unbedingt abschließen, „aber die Musik steht bei mir an erster Stelle“. Auch Rino Galiano, Schauspieler am Boulevardtheater, betrachtet die Teilnahme als sehr erfahrungsreichen Weg zu sich selbst. Zwar seien sie durch das Singen von bekannten Songs in ein Format gepresst, aber dadurch, dass das Publikum diese Hits liebe und der Vortrag vergleichbar sei, beweise jeder sein Können. Eigene Songs kommen dann später…. Kritisch sehen die beiden jedoch die neue Staffel „The Voice Kids“, zu der sich acht- bis 14 Jahre alte Kinder bewerben können. Kinder seien seelisch noch nicht so gefestigt, dass sie den Hype einer Casting-Show und auch die mögliche „Niederlage“ verkraften könnten. Auf die Frage von Stephan Stock, Moderator des Abends, wie weit sich die beiden persönlich durch die Teilnahme verändert hätten, gab Rino Galiano eine verblüffende Antwort: Nicht unbedingt er, sondern sein Umfeld habe sich so verändert, dass die „Versuchung, über der Realität zu schweben, sehr groß sei“. Man werde mit anderen Augen gesehen, geachtet und bevorzugt. Ihm habe der kurze Ruhm im Fernsehen mehr und besser bezahlte Engagements auf der Bühne gebracht. Es komme darauf an, was jeder einzelne nach der Show aus seinen „fifteen minutes of fame“ mache, sagte Herberger. Die Casting-Show sei der Impuls und die Eigenschaften Talent, Ehrgeiz und Disziplin der Treibstoff für die weitere, nachhaltige Karriere. Das lässt sich durchaus auf das Studium übertragen, ist Rektor Prof. Dr. Dirk Saller überzeugt. Ohne Talent, Fleiß und Beharrlichkeit kein Preis, und ein bisschen aus der Deckung zu kommen und als charmanter und sympathischer Zeitgenosse aufzufallen, das könne jedem Studierenden nützen. Dazu gehöre auch, Fehler und Kritik mit einer gewissen Gelassenheit und Humor anzunehmen. „Locker bleiben“ ist auch der Rat von Katja Friedenberg, die „Casting-Show als Business begreifen“, jener von Rino Galiano, und der wichtigste, von den Zuschauern auch am meisten mitdiskutierte, ist der, authentisch zu bleiben. Durch die Authentizität gebe der Künstler dem Publikum die Chance, sich mit ihm zu identifizieren. Das gelang dann auch im „Praxisteil“ des Abends: Spätestens bei dem von Rino Galiano und Katja Friedenberg vorgetragenen Lied „Hallelujah“ bekamen nicht wenige Zuschauer eine Gänsehaut!

News:
Studium Generale: Nachhaltigkeit - volkswirtschaftliche und gesellschaftspolitische Aspekte

- „Zwischen Ökologie und Ökonomie besteht auf gesamtwirtschaftlicher Ebene in weiten Bereichen ein grundlegender Konflikt, der eine Entscheidung bzw. Abwägung zwischen den beiden Zielen erforderlich macht. Das Konzept der Nachhaltigkeit läuft darauf hinaus, bei dieser Abwägung den ökologischen Zielen stärker Rechnung zu tragen, als dies bisher der Fall war.“ Das ist die These von Prof. Dr. Heinz Ahrens der Universität Halle, der sich mit Fragen der Sozialethik und mit dem Grenzgebiet zwischen Ökonomie, Philosophie und Theologie befasst. Im Rahmen des Studium Generale am 11. Mai 2011 um 18 Uhr referiert er an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach über volkswirtschaftliche und gesellschaftspolitische Aspekte der Nachhaltigkeit. Prof. Dr. Heinz Ahrens ist sich sicher: „In vielen Gesellschaften dominieren die ökonomischen Interessen zu Lasten der ökologischen“. Zumindest bislang. Jedoch gewinnt – nicht zuletzt beschleunigt durch die Krise – plötzlich nachhaltiges Wirtschaften an Relevanz. Nachhaltigkeit sei jedoch alles andere als Altruismus, Unternehmen würden immer stärker erkennen, dass auf betriebswirtschaftlicher Ebene ökologische Ziele unmittelbar mit ökonomischem Nutzen einhergehen können. In seinem Vortrag diskutiert Prof. Dr. Heinz Ahrens, wie das Prinzip der Nachhaltigkeit in der Umwelt- und Unternehmenspolitik berücksichtigt wird und welche Konsequenzen sich aus der Neubewertung der Nachhaltigkeit künftig ergeben. Das Studium Generale findet an der DHBW Mosbach, Lohrtalweg 10, 74821 Mosbach im Raum A 1.03 statt, der Eintritt ist kostenlos. Um Anmeldung unter <link bennebach@dhbw-mosbach.de - mail>bennebach@dhbw-mosbach.de</link> wird gebeten.

News:
Ausstellung zu Nachhaltigkeit an der DHBW Mosbach

- Der Studiengang BWL-Handel der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach holt Ende April die Ausstellung Re-Act an den Campus. Sie bietet einen Überblick zum Thema Ressourcennutzung und will zu sorgsamerem Umgang mit den Ressourcen unserer Erde anregen. Vom 24. April bis 3. Mai zeigen 20 große Posterwände den „Ressorcenhunger“ der Menschheit mit eindrucksvollen Bildern und Begleittexten. Themenschwerpunkte sind die komplette Wertschöpfungskette vom Abbau der Rohstoffe über Produktion und Konsum bis hin zur anschließenden Verwertung. Die Besucher lernen den sogenannten ökologischen Fußabdruck kennen. Ideen wie Up-cycling, Repair Cafés, Tausch- und Teilbörsen werden präsentiert. Eine hohe Identifikation gerade für die junge Zielgruppe stellen trendige Produktbeispiele wie Smartphones und Kosmetik her. Die Ausstellung wurde konzipiert von „Die Multivision e.V.“ und bietet insbesondere auch Lehrern umfangreiches Begleitmaterial zur Ausgestaltung von Themenschwerpunkten und themenorientierten Projekten der Mittel- und Oberstufe. Die Ausstellung befindet sich in der Aula im B-Gebäude der DHBW Mosbach, Lohrtalweg 10. Die Räume sind von 8-18 Uhr öffentlich zugänglich.

News:
Kick-Off Workshop für eine nachhaltige Hochschule

- Bei einer gemeinsamen virtuellen Kick-off Veranstaltung diskutierten Studierende unterschiedlicher Studienakademien der DHBW über die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz an der Hochschule und informierten sich über das Konzept von Green-Offices, die an allen Studienakademien der DHBW entstehen sollen. Zu Beginn des Workshops stellte Katharina Krug, Nachhaltigkeitsreferentin des AStA der DHBW, das Green-Office im Zuge der Nachhaltigkeitsstrategie der DHBW vor und beantwortete Fragen rund um die Etablierung einer „Kultur der Nachhaltigkeit“ innerhalb der Hochschule. Im Anschluss gaben Vertreter*innen des Netzwerk N, einer studentischen Vereinigung zur Förderung von Nachhaltigkeit an Hochschulen, Einblicke in die Aktivitäten anderer Universitäten und Hochschulen im Bereich Nachhaltigkeit. Sie schilderten wie das erste studentische Green Office (GO) im Jahr 2010 in an der Maastricht University entstand und wie diese Bewegung auch an anderen Universitäten im europäischen Raum Fahrt aufgenommen hat. In den letzten Jahren wurden bereits zahlreiche Green Offices in der Hochschullandschaft gegründet. Diese verbinden studentisches ehrenamtliches Engagement mit nachhaltigen Themen der Hochschule. Auch bereits bestehende lokale Initiativen können durch die GOs unterstützt werden. Dies soll nun auch für die DHBW entwickelt werden. Ein erster Schritt dabei ist die Ausschreibung von Stellen für studentische Hilfskräfte, die in den kommenden Wochen starten soll und durch die Initiative des AStA der DHBW angestoßen wurde. Hierdurch sollen die Errichtung von Green Offices an der DHBW vorangetrieben und Lehr- und Forschungsprojekte mit Nachhaltigkeitsbezug konkret unterstützt werden. Der Kick-Off Workshop bot den über 70 Teilnehmenden dabei eine wichtige Plattform für die erste Vernetzung. Sie machten deutlich, dass Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz ein gemeinschaftliches Projekt sind, das auch die gesellschaftliche Verantwortung spiegelt. Zudem wurden den Teilnehmenden weitere Möglichkeiten zur Umsetzung des studentischen Nachhaltigkeits-Engagements dargestellt. um So können Projekte und Themen auch innerhalb der DHBW gefunden werden, wodurch Teile der DHBW selbst als Feldstudien bzw. ´Living-Labs´ empirisch untersucht werden können. Ergebnisse dieser Studien sollen in das Umweltmanagementsystem der DHBW einfließen und dort umgesetzt werden. Tätigkeiten im Rahmen dieser Forschungs- und Lehrprojekten sind bspw. Recherche, Kommunikationsunterstützung, Vernetzungsarbeiten oder Organisation. Erste Ideen und Vorschläge zur Verbesserung des Umwelt- und Klimaschutzes wurden im Online-Format bereits bis spät in den Abend diskutiert und gesammelt.

News:
DHBW Forschungstag - Vernetzen für eine smarte und nachhaltige Zukunft

- Das virtuelle Format war zwar eine Herausforderung, denn das primäre Ziel des Forschungstags ist die Förderung von Vernetzung, um neue Synergien zu schaffen und die Forschung an der DHBW voranzutreiben. Doch dank des Einsatzes und Ideenreichtums der Akteur*innen vor und hinter den Kulissen wurde die Veranstaltung ein voller Erfolg: Nicht nur die Bandbreite der vorgestellten Projekte zum Thema „Smarte und nachhaltige Zukunft“ sorgte für kontinuierliches digitales Klatschen. In diesem Jahr wurde der Forschungstag auch erstmals für Duale Partner geöffnet. Im Rahmen des ersten DHBW Science Slams nutzten kooperativ Promovierende an der DHBW die virtuelle Bühne, um auf unterhaltsame Weise ihre Promotionsprojekte zu präsentieren. Blick auf Potenziale, Blick in die Zukunft Zu Beginn unterstrich DHBW-Vizepräsident Prof. Dr. Peter Väterlein den Stellenwert anwendungsorientierter Forschung: „Der Transfer von Wissen aus der Hochschule in die Praxis von Unternehmen, sozialen und gesundheitsnahen Einrichtungen und umgekehrt ist eine der zentralen Säulen der Forschung an der DHBW. Als Wissenspartner schaffen wir hierdurch den Raum für Innovationen in der Praxis. Deshalb sprechen wir nicht nur von Forschung, sondern von Forschung, Innovation und Transfer. Ich freue mich deshalb sehr, dass auch die Dualen Partnerunternehmen beim DHBW Forschungstag dabei sind. So wird sichtbar, wie Forschung an unserer Hochschule gelebt wird.“ Auch Prof. Dr. Georg Nagler, Rektor der DHBW Mannheim, betonte in seiner Begrüßungsrede: „Am Beispiel Industrie 4.0 erkennt man deutlich, dass gerade die Einheit von Praxis und angewandter Forschung auf wissenschaftlicher Basis zu Erfolgen führen kann, die man nicht für möglich gehalten hat.“ Durch diese Kombination sei die DHBW nicht nur der beste Weg, um eine breite Trägerschaft des Wissens zu qualifizieren; sie sei auch ein Eckpfeiler für das Land, um für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet zu sein. „Der enge Kontakt zur Wissenschaft inspiriert uns und wir erhalten wichtige Impulse für unseren Erfolg“, resümierte auch Keynote Speaker Markus Ochsner, Vorstandsvorsitzender der ABB AG Deutschland, in seinem Plädoyer für die angewandte Forschung. Informieren, vernetzen, lachen – Wissenstransfer von heute Nach den einleitenden Worten ging es in den Austausch. Sowohl in den Vormittags- als auch in den Nachmittagssessions wurde in den 7 Themenfeldern Industrie, Gesundheit, Digitalisierung, Kultur und Inklusive Gesellschaft, Mobilität, Smart Teaching und Studierendenauswahl Forschungsprojekte vorgestellt, in Chats diskutiert und Fragen beantwortet. Ob „Smarte Prozesse und Produktion“, „Innovation durch Entwicklung neuer Verfahren und Antriebe“ oder „Einfluss der Digitalisierung auf den Menschen“, soziale Fragestellungen wurden genauso berücksichtigt wie technische. Vor allem aber wurde der Blick auf Potenziale gerichtet. Außerdem präsentierte FIRE@DHBW, das Female International Research Network, Projekte und Forschungsschwerpunkte von Forscher*innen der DHBW und aus Afrika. In einem Diskussionsforum zur forschungsintegrierten Lehre im Master am CAS der DHBW wurden weitere Weichen gelegt, für die Weiterentwicklung der Hochschule in diesem Bereich. Die Teilnehmenden sprachen sich dafür aus, weiter daran zu arbeiten, auch Masteranden die Möglichkeit zu geben, sich mehr in der Forschung zu engagieren. Die Mittagszeit konnte außerdem genutzt werden, um sich mit Hilfe von Postern über weitere Forschungsprojekte an der DHBW zu informieren und das Beste zu prämieren. Gewonnen hat Elena Foitzik von der DHBW Ravensburg mit dem Projekt „Entwicklung einer Sustainability Balanced Scorecard“. „Wissenschaftskommunikation vom Feinsten“ Ein Highlight des Tages war außerdem der erste DHBW Science Slam. Bei dem, von Sven-Daniel Gettys moderierten Slam „Rockkonzert der Wissenschaft“ präsentierten neun der insgesamt 60 kooperativ Promovierenden an der DHBW ihre Dissertationsprojekte unterhaltend und leicht verständlich in sieben Minuten. Via Online-Abstimmung wurden am Ende des Tages auch die drei besten Slammer*innen gekürt: Khaled Al-Dabbas (DHBW Villingen-Schwenningen) mit dem Thema „Blockchain-Anwendungen im Mobilitäts- und Verkehrswesen“ auf Platz 1, Franziska Baar (DHBW Ravensburg) auf Platz 2 und Maximilian Schwing (DHBW Stuttgart) auf Platz 3. Zum Abschluss des virtuellen Forschungstags übergaben DHBW-Vizepräsident Prof. Dr. Peter Väterlein und Rektor Nagler gemeinsam mit Prof. Dr. Volker Schulz den Stab an Prof. Dr. Simon Ottler (Prorektor und Dekan Wirtschaft) der DHBW Ravensburg. Dort findet der nächste DHBW-Forschungstag am 11. Februar 2022 statt. Rückblick auf das Programm des Forschungstags 2021

News:
Kooperation für nachhaltiges Bauen

- Das in der Herstellung günstigste Bauwerk ist über den gesamten Lebenszyklus gesehen selten das wirtschaftlichste oder gar nachhaltigste. Um den angehenden Bauingenieur*innen Grundlagenwissen zum nachhaltigen Bauen zu vermitteln, kooperiert die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Die ersten Prüflinge freuen sich nun über ihre Zertifikate. Prof. Dr. Markus Koschlik, seit 2019 im Bauingenieurwesen an der DHBW Mosbach, beschäftigt sich seit seiner Promotion mit der Nachhaltigkeit im Bauwesen. Er schloss daher mit der DGNB eine Hochschulkooperation ab: Die Studierenden lernen noch während des Studiums Inhalte zu Ressourcenschonung, lebenszyklusorientierter Planung, Nutzerzufriedenheit, Ganzheitlichkeit und weiteren Aspekten des nachhaltigen Bauens. Die anschließende Prüfung der DGNB bestanden nun 28 Studierende und können sich fortan DGNB Registered Professional nennen, eine Zusatzqualifikation und klare Positionierung als anerkannter Fachexperte im nachhaltigen Planen und Bauen. „Nachhaltig zu Bauen bedeutet weit mehr, als energetische Standards zu verbessern oder Gründächer zu errichten. Den angehenden Bauingenieur*innen werden die vielfältigen Aspekte des nachhaltigen Bauens, die resultierenden Wechselwirkungen und die notwendigen Prozesse in dieser ersten Stufe der (DGNB-)Ausbildung zum 'Nachhaltigkeitsexperten' vermittelt", so Koschlik. "Die weiteren Stufen können dann bei Bedarf nach dem Studium mit der notwendigen Berufserfahrung angegangen werden."

  • Vorherige
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31
  • 32
  • 33
  • 34
  • 35
  • 36
  • 37
  • 38
  • 39
  • 40
  • 41
  • 42
  • 43
  • 44
  • 45
  • 46
  • 47
  • 48
  • 49
  • 50
  • 51
  • 52
  • 53
  • 54
  • 55
  • 56
  • 57
  • 58
  • 59
  • 60
  • 61
  • 62
  • 63
  • 64
  • 65
  • 66
  • 67
  • 68
  • 69
  • 70
  • 71
  • 72
  • 73
  • 74
  • 75
  • 76
  • 77
  • 78
  • 79
  • 80
  • 81
  • 82
  • 83
  • 84
  • 85
  • 86
  • 87
  • 88
  • 89
  • 90
  • 91
  • 92
  • 93
  • 94
  • 95
  • 96
  • 97
  • 98
  • 99
  • 100
  • 101
  • 102
  • 103
  • 104
  • 105
  • 106
  • 107
  • 108
  • 109
  • 110
  • 111
  • 112
  • 113
  • 114
  • 115
  • 116
  • 117
  • 118
  • 119
  • 120
  • 121
  • 122
  • 123
  • 124
  • 125
  • 126
  • 127
  • 128
  • 129
  • 130
  • 131
  • 132
  • 133
  • 134
  • 135
  • 136
  • 137
  • 138
  • 139
  • 140
  • 141
  • 142
  • 143
  • 144
  • 145
  • 146
  • 147
  • 148
  • 149
  • 150
  • 151
  • 152
  • 153
  • 154
  • 155
  • 156
  • 157
  • 158
  • 159
  • 160
  • 161
  • 162
  • 163
  • 164
  • 165
  • 166
  • 167
  • 168
  • 169
  • 170
  • 171
  • 172
  • 173
  • 174
  • 175
  • 176
  • 177
  • 178
  • 179
  • 180
  • 181
  • 182
  • 183
  • 184
  • 185
  • 186
  • 187
  • 188
  • 189
  • 190
  • 191
  • 192
  • 193
  • 194
  • 195
  • 196
  • 197
  • 198
  • 199
  • 200
  • 201
  • 202
  • 203
  • 204
  • 205
  • 206
  • 207
  • 208
  • 209
  • 210
  • 211
  • 212
  • 213
  • 214
  • 215
  • 216
  • 217
  • 218
  • 219
  • 220
  • 221
  • 222
  • 223
  • 224
  • 225
  • 226
  • 227
  • 228
  • 229
  • 230
  • 231
  • 232
  • 233
  • 234
  • 235
  • 236
  • 237
  • 238
  • 239
  • 240
  • 241
  • 242
  • 243
  • 244
  • 245
  • 246
  • 247
  • 248
  • 249
  • 250
  • 251
  • 252
  • 253
  • 254
  • 255
  • 256
  • 257
  • 258
  • 259
  • 260
  • 261
  • 262
  • 263
  • 264
  • 265
  • 266
  • 267
  • 268
  • 269
  • 270
  • 271
  • 272
  • 273
  • 274
  • 275
  • 276
  • 277
  • 278
  • 279
  • 280
  • 281
  • 282
  • 283
  • 284
  • 285
  • 286
  • 287
  • 288
  • 289
  • 290
  • 291
  • 292
  • 293
  • 294
  • 295
  • 296
  • 297
  • 298
  • 299
  • 300
  • 301
  • 302
  • 303
  • 304
  • 305
  • 306
  • 307
  • 308
  • 309
  • 310
  • 311
  • 312
  • 313
  • 314
  • 315
  • 316
  • 317
  • 318
  • 319
  • 320
  • 321
  • 322
  • 323
  • 324
  • 325
  • 326
  • 327
  • 328
  • 329
  • 330
  • 331
  • 332
  • 333
  • 334
  • 335
  • 336
  • 337
  • 338
  • 339
  • 340
  • 341
  • 342
  • 343
  • 344
  • 345
  • 346
  • 347
  • 348
  • 349
  • 350
  • 351
  • 352
  • 353
  • 354
  • 355
  • 356
  • 357
  • 358
  • 359
  • 360
  • 361
  • 362
  • 363
  • 364
  • 365
  • 366
  • 367
  • 368
  • 369
  • 370
  • 371
  • 372
  • 373
  • 374
  • 375
  • 376
  • 377
  • 378
  • 379
  • 380
  • 381
  • 382
  • 383
  • 384
  • 385
  • 386
  • 387
  • 388
  • 389
  • 390
  • 391
  • 392
  • 393
  • 394
  • 395
  • 396
  • 397
  • 398
  • 399
  • 400
  • 401
  • 402
  • 403
  • 404
  • 405
  • 406
  • 407
  • 408
  • 409
  • 410
  • 411
  • 412
  • 413
  • 414
  • 415
  • 416
  • 417
  • 418
  • 419
  • 420
  • 421
  • 422
  • 423
  • 424
  • 425
  • 426
  • 427
  • 428
  • 429
  • 430
  • 431
  • 432
  • 433
  • 434
  • 435
  • 436
  • 437
  • 438
  • 439
  • 440
  • 441
  • 442
  • 443
  • 444
  • 445
  • 446
  • 447
  • 448
  • 449
  • 450
  • 451
  • 452
  • 453
  • 454
  • 455
  • 456
  • 457
  • 458
  • 459
  • 460
  • 461
  • 462
  • 463
  • 464
  • 465
  • 466
  • 467
  • 468
  • 469
  • 470
  • 471
  • 472
  • 473
  • 474
  • 475
  • 476
  • 477
  • 478
  • 479
  • 480
  • 481
  • 482
  • 483
  • 484
  • 485
  • 486
  • 487
  • 488
  • 489
  • 490
  • 491
  • 492
  • 493
  • 494
  • 495
  • 496
  • 497
  • 498
  • 499
  • 500
  • 501
  • 502
  • 503
  • 504
  • 505
  • 506
  • 507
  • 508
  • 509
  • 510
  • 511
  • 512
  • 513
  • 514
  • 515
  • 516
  • 517
  • 518
  • 519
  • 520
  • 521
  • 522
  • 523
  • 524
  • 525
  • 526
  • 527
  • 528
  • 529
  • 530
  • 531
  • 532
  • 533
  • 534
  • 535
  • 536
  • 537
  • 538
  • 539
  • 540
  • 541
  • 542
  • 543
  • 544
  • 545
  • 546
  • 547
  • 548
  • 549
  • 550
  • 551
  • 552
  • 553
  • 554
  • 555
  • 556
  • 557
  • 558
  • 559
  • 560
  • 561
  • 562
  • 563
  • 564
  • 565
  • 566
  • 567
  • 568
  • 569
  • 570
  • 571
  • 572
  • 573
  • 574
  • 575
  • 576
  • 577
  • 578
  • 579
  • 580
  • 581
  • 582
  • 583
  • 584
  • 585
  • 586
  • 587
  • 588
  • 589
  • 590
  • 591
  • 592
  • 593
  • 594
  • 595
  • 596
  • 597
  • 598
  • 599
  • 600
  • 601
  • 602
  • 603
  • 604
  • 605
  • 606
  • 607
  • 608
  • 609
  • 610
  • 611
  • 612
  • 613
  • 614
  • 615
  • 616
  • 617
  • 618
  • 619
  • 620
  • 621
  • 622
  • 623
  • 624
  • 625
  • 626
  • 627
  • 628
  • 629
  • 630
  • 631
  • 632
  • 633
  • 634
  • 635
  • 636
  • 637
  • 638
  • 639
  • 640
  • 641
  • 642
  • 643
  • 644
  • 645
  • 646
  • 647
  • 648
  • 649
  • 650
  • 651
  • 652
  • 653
  • 654
  • 655
  • 656
  • 657
  • 658
  • 659
  • 660
  • 661
  • 662
  • 663
  • 664
  • 665
  • 666
  • 667
  • 668
  • 669
  • 670
  • 671
  • 672
  • 673
  • 674
  • 675
  • 676
  • 677
  • 678
  • 679
  • 680
  • 681
  • 682
  • 683
  • 684
  • 685
  • 686
  • 687
  • 688
  • 689
  • 690
  • 691
  • 692
  • 693
  • 694
  • 695
  • 696
  • 697
  • 698
  • 699
  • 700
  • 701
  • 702
  • 703
  • 704
  • 705
  • 706
  • 707
  • 708
  • 709
  • 710
  • 711
  • 712
  • 713
  • 714
  • 715
  • 716
  • 717
  • 718
  • 719
  • 720
  • 721
  • 722
  • 723
  • 724
  • 725
  • 726
  • 727
  • 728
  • 729
  • 730
  • 731
  • 732
  • 733
  • 734
  • 735
  • 736
  • 737
  • 738
  • 739
  • 740
  • 741
  • 742
  • 743
  • 744
  • 745
  • 746
  • 747
  • 748
  • 749
  • 750
  • 751
  • 752
  • 753
  • 754
  • 755
  • 756
  • 757
  • 758
  • 759
  • 760
  • 761
  • 762
  • 763
  • 764
  • 765
  • 766
  • 767
  • 768
  • 769
  • 770
  • 771
  • 772
  • 773
  • 774
  • 775
  • 776
  • 777
  • 778
  • 779
  • 780
  • 781
  • 782
  • 783
  • 784
  • 785
  • 786
  • 787
  • 788
  • 789
  • 790
  • 791
  • 792
  • 793
  • 794
  • 795
  • 796
  • 797
  • 798
  • 799
  • 800
  • 801
  • 802
  • 803
  • 804
  • 805
  • 806
  • 807
  • 808
  • 809
  • 810
  • 811
  • 812
  • 813
  • 814
  • 815
  • 816
  • 817
  • 818
  • 819
  • 820
  • 821
  • 822
  • 823
  • 824
  • 825
  • 826
  • 827
  • 828
  • 829
  • 830
  • 831
  • 832
  • 833
  • 834
  • 835
  • 836
  • 837
  • 838
  • 839
  • 840
  • 841
  • 842
  • 843
  • 844
  • 845
  • 846
  • 847
  • 848
  • 849
  • 850
  • 851
  • 852
  • 853
  • 854
  • 855
  • 856
  • 857
  • 858
  • 859
  • 860
  • 861
  • 862
  • 863
  • 864
  • 865
  • 866
  • 867
  • 868
  • 869
  • 870
  • 871
  • 872
  • 873
  • 874
  • 875
  • 876
  • 877
  • 878
  • 879
  • 880
  • 881
  • 882
  • 883
  • 884
  • 885
  • 886
  • 887
  • 888
  • 889
  • 890
  • 891
  • 892
  • 893
  • 894
  • 895
  • 896
  • 897
  • 898
  • 899
  • 900
  • 901
  • 902
  • 903
  • 904
  • 905
  • 906
  • 907
  • 908
  • 909
  • 910
  • 911
  • 912
  • 913
  • 914
  • 915
  • 916
  • 917
  • 918
  • 919
  • 920
  • 921
  • 922
  • 923
  • 924
  • 925
  • 926
  • 927
  • 928
  • 929
  • 930
  • 931
  • 932
  • 933
  • 934
  • 935
  • 936
  • 937
  • 938
  • 939
  • 940
  • 941
  • 942
  • 943
  • 944
  • 945
  • 946
  • 947
  • 948
  • 949
  • 950
  • 951
  • 952
  • 953
  • 954
  • 955
  • 956
  • 957
  • 958
  • 959
  • 960
  • 961
  • 962
  • 963
  • 964
  • 965
  • 966
  • 967
  • 968
  • 969
  • 970
  • 971
  • 972
  • 973
  • 974
  • 975
  • 976
  • 977
  • 978
  • 979
  • 980
  • 981
  • 982
  • 983
  • 984
  • 985
  • 986
  • 987
  • 988
  • 989
  • 990
  • 991
  • 992
  • 993
  • 994
  • 995
  • 996
  • 997
  • 998
  • 999
  • 1000
  • 1001
  • 1002
  • 1003
  • 1004
  • 1005
  • 1006
  • 1007
  • 1008
  • 1009
  • 1010
  • 1011
  • 1012
  • 1013
  • 1014
  • 1015
  • 1016
  • 1017
  • 1018
  • 1019
  • 1020
  • 1021
  • 1022
  • 1023
  • 1024
  • 1025
  • 1026
  • 1027
  • 1028
  • 1029
  • 1030
  • 1031
  • 1032
  • 1033
  • 1034
  • 1035
  • 1036
  • 1037
  • 1038
  • 1039
  • 1040
  • 1041
  • 1042
  • 1043
  • 1044
  • 1045
  • 1046
  • 1047
  • 1048
  • 1049
  • 1050
  • 1051
  • 1052
  • 1053
  • 1054
  • 1055
  • 1056
  • 1057
  • 1058
  • 1059
  • 1060
  • 1061
  • 1062
  • 1063
  • 1064
  • 1065
  • 1066
  • 1067
  • 1068
  • 1069
  • 1070
  • 1071
  • 1072
  • 1073
  • 1074
  • 1075
  • 1076
  • 1077
  • 1078
  • 1079
  • 1080
  • 1081
  • 1082
  • 1083
  • 1084
  • 1085
  • 1086
  • 1087
  • 1088
  • 1089
  • 1090
  • 1091
  • 1092
  • 1093
  • 1094
  • 1095
  • 1096
  • 1097
  • 1098
  • 1099
  • 1100
  • 1101
  • 1102
  • 1103
  • 1104
  • 1105
  • 1106
  • 1107
  • 1108
  • 1109
  • 1110
  • 1111
  • 1112
  • 1113
  • 1114
  • 1115
  • 1116
  • 1117
  • 1118
  • 1119
  • 1120
  • 1121
  • 1122
  • 1123
  • 1124
  • 1125
  • 1126
  • 1127
  • 1128
  • 1129
  • 1130
  • 1131
  • 1132
  • 1133
  • 1134
  • 1135
  • 1136
  • 1137
  • 1138
  • 1139
  • 1140
  • 1141
  • 1142
  • 1143
  • 1144
  • 1145
  • 1146
  • 1147
  • 1148
  • 1149
  • 1150
  • 1151
  • 1152
  • 1153
  • 1154
  • 1155
  • 1156
  • 1157
  • 1158
  • 1159
  • 1160
  • 1161
  • 1162
  • 1163
  • 1164
  • 1165
  • 1166
  • 1167
  • 1168
  • 1169
  • 1170
  • 1171
  • 1172
  • 1173
  • 1174
  • 1175
  • 1176
  • 1177
  • 1178
  • 1179
  • 1180
  • 1181
  • 1182
  • 1183
  • 1184
  • 1185
  • 1186
  • 1187
  • 1188
  • 1189
  • 1190
  • 1191
  • 1192
  • 1193
  • 1194
  • 1195
  • 1196
  • 1197
  • 1198
  • 1199
  • 1200
  • 1201
  • 1202
  • 1203
  • 1204
  • 1205
  • 1206
  • 1207
  • 1208
  • 1209
  • 1210
  • 1211
  • 1212
  • 1213
  • 1214
  • 1215
  • 1216
  • 1217
  • 1218
  • 1219
  • 1220
  • 1221
  • 1222
  • 1223
  • 1224
  • 1225
  • 1226
  • 1227
  • 1228
  • 1229
  • 1230
  • 1231
  • 1232
  • 1233
  • 1234
  • 1235
  • 1236
  • 1237
  • 1238
  • 1239
  • 1240
  • 1241
  • 1242
  • 1243
  • 1244
  • 1245
  • 1246
  • 1247
  • 1248
  • 1249
  • 1250
  • 1251
  • 1252
  • 1253
  • 1254
  • 1255
  • 1256
  • 1257
  • 1258
  • 1259
  • 1260
  • 1261
  • 1262
  • 1263
  • 1264
  • 1265
  • 1266
  • 1267
  • 1268
  • 1269
  • 1270
  • 1271
  • 1272
  • 1273
  • 1274
  • 1275
  • 1276
  • 1277
  • 1278
  • 1279
  • 1280
  • 1281
  • 1282
  • 1283
  • 1284
  • 1285
  • 1286
  • 1287
  • 1288
  • 1289
  • 1290
  • 1291
  • 1292
  • 1293
  • 1294
  • 1295
  • 1296
  • 1297
  • 1298
  • 1299
  • 1300
  • 1301
  • 1302
  • 1303
  • 1304
  • 1305
  • 1306
  • 1307
  • 1308
  • 1309
  • 1310
  • 1311
  • 1312
  • 1313
  • 1314
  • 1315
  • 1316
  • 1317
  • 1318
  • 1319
  • 1320
  • 1321
  • 1322
  • 1323
  • 1324
  • 1325
  • 1326
  • 1327
  • 1328
  • 1329
  • 1330
  • 1331
  • 1332
  • 1333
  • 1334
  • 1335
  • 1336
  • 1337
  • 1338
  • 1339
  • 1340
  • 1341
  • 1342
  • 1343
  • 1344
  • 1345
  • 1346
  • 1347
  • 1348
  • 1349
  • 1350
  • 1351
  • 1352
  • 1353
  • 1354
  • 1355
  • 1356
  • 1357
  • 1358
  • 1359
  • 1360
  • 1361
  • 1362
  • 1363
  • 1364
  • 1365
  • 1366
  • 1367
  • 1368
  • 1369
  • 1370
  • 1371
  • 1372
  • 1373
  • 1374
  • 1375
  • 1376
  • 1377
  • 1378
  • 1379
  • 1380
  • 1381
  • 1382
  • 1383
  • 1384
  • 1385
  • 1386
  • 1387
  • 1388
  • 1389
  • 1390
  • 1391
  • 1392
  • 1393
  • 1394
  • 1395
  • 1396
  • 1397
  • 1398
  • 1399
  • 1400
  • 1401
  • 1402
  • 1403
  • 1404
  • 1405
  • 1406
  • 1407
  • 1408
  • 1409
  • 1410
  • 1411
  • 1412
  • 1413
  • 1414
  • 1415
  • 1416
  • 1417
  • 1418
  • 1419
  • 1420
  • 1421
  • 1422
  • 1423
  • 1424
  • 1425
  • 1426
  • 1427
  • 1428
  • 1429
  • 1430
  • 1431
  • 1432
  • 1433
  • 1434
  • 1435
  • 1436
  • 1437
  • 1438
  • 1439
  • 1440
  • 1441
  • Nächste
  • Mosbach
  • Bad Mergentheim
Campus

Mosbach

  • Studienangebote
  • IT Service
  • Campusmensa
  • Hochschulsport
  • Verwaltung
Campus

Bad Mergentheim

  • Studienangebote
  • IT Service
  • Campusmensa
  • Hochschulsport
  • Verwaltung

Kontakt

DHBW Mosbach
Lohrtalweg 10
74821 Mosbach

06261 / 939-0
06261 / 939-504

Sprechzeiten Telefonzentrale:

MO – DO:
09:00 – 12:00 Uhr
13:00 – 16:30 Uhr

FR:
09:00 – 13:00 Uhr

  • Facebook
  • YouTube
  • Instagram
  • LinkedIn

Charta der Vielfalt

Charta Logo

Familiengerecht

Familiengerecht Logo

Auszeichnung

Auszeichnung Logo

Stiftung

Stiftung Logo

© 2026 Duale Hochschule Baden-Württemberg

  • Datenschutz
  • Urheberrecht
  • Impressum
  • Fehler melden
  • Barrierefreiheit
  • Leichte Sprache
  • Who is Who
  • Moodle
  • Intranet
  • Portal