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News:
Ehrung langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DHBW Mosbach

- Insgesamt 30 Personen, die bereits seit 10 Jahren oder mehr an der DHBW Mosbach arbeiten, standen im Mittelpunkt der kleinen, nach den Regeln des Infektionsschutzes ausgerichteten Feier am Campus Mosbach. Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen die Möglichkeit, über eine Webkonferenz die Feier am Bildschirm im Büro oder im Homeoffice live mitzuverfolgen. Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann, die die Ehrungen gemeinsam mit den Prorektoren und Dekanen Prof. Dr. Karl Albert Strecker, Prof. Dr. Max Mühlhäuser, dem Campusleiter Prof. Dr. Seon-Su Kim und der Verwaltungsdirektorin Christine Zimmer durchführte, würdigte das Engagement der Mitarbeitenden: „Es ist herausragend, was Sie alle bereits seit einem oder mehreren Jahrzehnten und gerade in diesen besonderen Zeiten leisten. Herzlichen Dank für Ihr Engagement, Ihre Verbundenheit und Motivation! Gerade dieser Zusammenhalt, Höhen und Tiefen gemeinsam zu meistern, ist ein herausragendes Merkmal der DHBW Mosbach.“ „Ein Vierteljahrhundert, kaum zu glauben“, so die Verwaltungsdirektorin, arbeitet Sybille Fass, Studiengangssekretariat BWL-Industrie, für die Hochschule. Fünf Jahre länger ist Birgit Herhoff zuerst als Studiengangssekretärin, aktuell in der Zentralen Information als „Stimme der DHBW Mosbach“ tätig. Auch Prof. Thomas Wais engagiert sich bereits 30 Jahre an der Hochschule „mit Leib und Seele in der Lehre“, verriet Prof. Dr. Max Mühlhäuser. Marius Friedrich wurde als Laboringenieur für 30 Jahre tatkräftigen Einsatz in Laborübungen verschiedener Studiengänge geehrt, mit denen er die Praxis auch in die Theoriephase bringt. Für besonderes Engagement und Verbundenheit mit der Hochschule wurde Siglinde Brunner ausgezeichnet. Sie war eine der ersten Mitarbeiterinnen und arbeitete als Sekretärin der Verwaltung an der damaligen BA Mosbach. Zusammen mit der Hochschule feiert Siglinde Brunner daher in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum. Bereits seit zwei Jahrzehnten engagieren sich fünf Personen für die Hochschule, die auf viele Veränderungen an der Hochschule wie beispielsweise die Gründung der Außenstelle Bad Mergentheim zurückblicken können (auf dem Foto v.l.n.r.): Cindy Stöger, Studiengangssekretariat Elektrotechnik Jürgen Schröder, Teamleiter Haustechnik Anita Krug, Studiengangssekretariat Bauingenieurwesen Prof. Dr. Klaus Pfuhl, Studiengangsleiter Holztechnik Prof. Dr. Rainer Klein, Studiengangsleiter Mechatronik Nicht auf dem Foto: Prof. Dr. Dirk Saller, Studiengangsleiter Angewandte Informatik Wer bereits seit 15 Jahre an der Hochschule arbeitet, schloss seinen Vertrag noch mit der ehemaligen Berufsakademie Mosbach, die 2009 zur DHBW umgewandelt wurde. Auf dem Foto v.l.n.r.: Monika Hofmann, Sekretariat Rektorat am Campus Bad Mergentheim Silvia Geißler, Mitarbeiterin Akademisches Auslandsamt am Campus Bad Mergentheim sowie DAAD-Beauftragte Prof. Dr. Rainer Jochum, Leiter Studiengang BWL-International Business, Double Degree Program am Campus Bad Mergentheim Wolfgang Knapp, Laboringenieur Maschinenbau Konstruktion/Entwicklung Diana Reichert, Studiengangssekretariat Angewandte Informatik Nicht auf dem Foto: Melanie Knapp, Sekretariat Akademisches Auslandsamt Prof. Dr. Frank Deser, Leiter Studiengang BWL-Industrie Für 10 Jahre Tätigkeit an der DHBW Mosbach wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer Urkunde und einem Tag Sonderurlaub geehrt. Prof. Dr. Andreas Reichert, Studiengangsleiter Wirtschaftsingenieurwesen Prof. Dr. Isabelle Simons, Studiendekanin Bauingenieurwesen Prof. Dr. Seon-Su Kim, Campusleiter Bad Mergentheim Axel Hecker, Teamleiter Ressort OPQ (Organisations-, Projekt und Qualitätsmanagement) Prof. Dr. Max Mühlhäuser, Prorektor und Dekan Fakultät Technik Anne Katrin Leidel, Bibliotheksleiterin am Campus Bad Mergentheim Prof. Dr. Stephan Hähre, Studiengangsleiter Wirtschaftsingenieurwesen Prof. Dr. Petra Morschheuser, Studiengangsleiterin BWL-Handel Controlling Igor Naab, Mitarbeiter im IT-Service am Campus Mosbach Prof. Dr. Jens Saffenreuther, Studiengangsleiter BWL-Bank Chris Neumann, vor seinem Wechsel an das CAS Leiter des Bereichs Finanzen Prof. Dr. Christine Azarmi, Professorin insbes. für International Business und Finanzierung und Programmleiterin des International Program in Business (IPB) in Mosbach

News:
Beton digital kennenlernen

- Eine Hochschule ohne Studierende ist undenkbar und war doch im Sommersemester 2020 Realität. Fast. Denn die Studierenden waren „da“, wenn auch an ihren heimischen Schreibtischen und nicht vor Ort in ihren Seminarräumen am Campus der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Mosbach. Vorlesungen fanden von heute auf morgen nur noch digital statt – auch in den Laboren. Für rund 200 Studierende im zweiten Semester im Studiengang Bauwesen standen „Grundlagen Beton und Zement“ und „Frischbetonversuche“ auf dem Studienplan. Eigentlich die Gelegenheit für die jungen Leute, selbst Hand anzulegen, zu lernen, wie sich Frischbeton verhält und auf was sie achten müssen, um beim Bau eine hohe Qualität zu erreichen. „Wir wollten trotzdem ‚Praxis‘ vermitteln, zumindest ein wenig“, erzählen die Laboringenieure Ralf Brecht und Christian Stier. Sie richteten darum ein „virtuelles Betonlabor“ ein. „Die Lernplattform Moodle bietet hierzu einen virtuellen Kursraum mit umfangreichem Werkzeugkasten an.“ Selbst Beton mischen war dort zwar nicht möglich, aber die Studierenden erhielten ihre Einführung, welche Kenntnisse das Labor vermitteln sollte und was dafür zu tun war, per Begrüßungsvideo. Danach folgten vertonte Präsentationen, Lehrvideos und interaktiver Inhalt, Dokumente zum Download und weiterführende Links. Durch sogenannte Bedingungen im Kursraum stellten Brecht und Stier sicher, dass die Studierenden die einzelnen Themen nacheinander in der richtigen Reihenfolge bearbeiteten. Virtuell lehren hat den Vorteil, dass die Studierenden das Labor rund um die Uhr besuchen, die Lehrinhalte jederzeit wiederholen und sich im Forum mit den Laboringenieuren und den anderen Studierenden austauschen können. „Wir haben das Labor mit einem kleinen Test in Form einer Multiple-Choice-Prüfung abgeschlossen“, erzählt Christian Stier. Wurde eine Mindestpunktzahl erreicht, konnten die Studierenden ein Zertifikat erstellen, welches ihnen die Teilnahme am Labor bescheinigte – und die haben alle Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer am Ende erhalten. „Das ‚reale‘ Labor endet eigentlich ganz ohne Prüfung“, so die Laboringenieure. „Wir denken also, dass die Studierenden dieses ungewöhnliche Semester mit einem erfolgreichen Labor beendet haben, und zwar ohne tatsächlich in Mosbach zu sein.“ Viele weitere Laborübungen wurden verschoben – zeitlich oder eben in den virtuellen Raum. „Die digitale Lehre, auch mithilfe von Moodle, ist keineswegs neu und wird an der DHBW Mosbach schon lange gelebt“, erklärt Erika Günter-Deimling, Teamleiterin des Educational Support Centers, das den Lehrenden das Semester über beratend und praktisch zur Seite stand. Dennoch habe das Thema, wie in so vielen Lebensbereichen, von jetzt auf gleich so stark an Bedeutung gewonnen, wie es sich zu Anfang des Semesters noch niemand hätte vorstellen können. „Aus unserer Sicht sind die Möglichkeiten der digitalen Labore noch lange nicht ausgeschöpft“, erklärt auch Achim Hantschel, der Leiter aller nichtelektrischen Mosbacher Labore. Aktuell arbeitet das gesamte Laborteam daran, weitere Lehr- und Laborinhalte digital vorzubereiten und gleichzeitig auch die Räume vor Ort für eine Rückkehr der Studierenden an den Campus zu ermöglichen – selbstverständlich unter Einhaltung der gebotenen Hygieneregeln - , um das Beste für die Studierenden anzubieten. Ein praktisch angelegtes Labor kann natürlich nie ganz durch ein „virtuelles Labor“ ersetzt werden, ohne wichtige Dinge durch buchstäbliches „Begreifen“ zu vermitteln. Das Labor der Zukunft, so sind sich die Beteiligten einig, müsste also ein hybrides Lehrformat sein, das das Beste aus virtueller und realer Welt, aus Theorie und Praxis verknüpft.

News:
„In Präsenz und virtuell: Das Wintersemester wird hybrid“

- Die DHBW Mosbach startet in das Wintersemester. Wie wird es aussehen? Das Sommersemester 2020 an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach war corona-bedingt plötzlich ein Online-Semester. Lediglich für die Klausuren betraten die Studierenden das Hochschulgelände. Was sich daran für das Wintersemester ändert, erklärt Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann im Interview. Zu Hause oder im Hörsaal: Wo lernen die Mosbacher und Bad Mergentheimer Studierenden ab dem Herbst? Gabi Jeck-Schlottmann: Wir freuen uns riesig auf das Wintersemester, wenn ab Oktober wieder mehr Leben auf unsere aktuell verwaisten Campus in Mosbach und Bad Mergentheim kommt. Das Wintersemester wird ein hybrides Semester: Soviel Präsenzlehre wie möglich und nötig wird kombiniert mit digitalem Lehren und Lernen aus der Distanz. Auch wenn es wieder mehr Präsenzlehre gibt, wollen wir in Zukunft nicht die Vorteile aus der digitalen Distanzlehre aufgeben, die wir im Online-Sommersemester erfahren konnten. Die ersten Präsenzvorlesungen beginnen in der Fakultät Wirtschaft am 1. Oktober . An diesem Tag starten die Erstsemester , insofern freue ich mich sehr, dass wir ihnen ermöglichen können, sich von Angesicht zu Angesicht kennenzulernen. Die Erstsemesterstudierenden haben bei der Präsenzlehre Vorrang. Darüber hinaus müssen wir priorisieren: Unser Fokus liegt darauf, dass zunächst der Prüfungsbetrieb reibungslos läuft und Laborübungen in Präsenz besucht werden können. Für die anderen Vorlesungen gilt: Es gibt Präsenzformate und digitale Formate des Distanzlernens in unterschiedlichen Anteilen. Entscheidend für den Anteil der Lehrformate ist, wie die methodisch-didaktischen Ziele in den jeweiligen Studiengängen und Modulen am besten erreicht werden können. Das entscheiden die Studiengangsleitungen nach Rücksprache mit den Lehrenden über die Lehrformate und informieren die Studierenden. Wie läuft der Studienalltag konkret ab? Was ändert sich im Vergleich zu früher? Gabi Jeck-Schlottmann: Wie immer erhalten die Studierenden zu Semesterbeginn von ihren Studiengangsleitungen einen Vorlesungsplan, in dem ganz konkret drin steht, wann welche Vorlesungen mit welchen Lehrenden in welchen Räumen in Präsenz oder aus Distanz stattfinden. Aufgrund begrenzter Räumlichkeiten können bei Einhaltung der geltenden Abstandsregeln nicht alle Kurse in Präsenz anwesend sein. In großen Hörsälen können Präsenzvorlesungen und Seminare für ganze Kurse stattfinden. In den kleineren Räumen ist dies bei Einhaltung der Distanzregeln nicht möglich. Bei Teilungen der Kurse im Rahmen der hybriden Lehre erlebt z.B. die eine Hälfte eine Präsenzvorlesung, die andere Hälfte verfolgt die Vorlesung am Bildschirm in einem Nachbarraum oder am häuslichen Arbeitsplatz, mit einem geregelten Wechsel zwischen den Gruppen, damit jeder und jede mal in den Genuss von Präsenzlehre kommt. Oder es kann sein, dass eine ganze Gruppe in einem bestimmten Zeitraum digital aus der Distanz lernt, während eine andere Gruppe vor Ort ist. Das klingt aufwendig. Gabi Jeck-Schlottmann: Das ist es auch: Begrenzte Lehrkapazität und Engpässe bei Räumlichkeiten und der Technik erfordern einen erhöhten Planungs- und Organisationsauwand in der Lehre, da wir die Distanzregeln einhalten. Der hybriden Lehre geht ein ausgeklügelter Raum-Zeit-Veranstaltungsplan voraus, unter Berücksichtigung der methodisch-didaktischen Aspekte. Dabei sind auch die Rahmenbedingungen zum Infektionsschutz zu beachten, beispielsweise Reinigungszeiten. Wir investieren gerade stark in unsere technische Infrastruktur, denn wir brauchen nicht nur Geräte zur Übertragung von Vorlesungen, sondern auch Serverkapazitäten, Software-Lizenzen und ein gutes Netzwerk. Unsere Stiftung Pro DHBW Mosbach hat einer Umwidmung von Mitteln zugestimmt, sodass wir in eine Verbesserung unseres Lehrequipments investieren konnten und dies auch in Zukunft weiterverfolgen. Nun folgen Schulungen des Lehrpersonals und auch von studentischen Medienbeauftragten, falls einmal während der Vorlesungen etwas hakt. Welche Vorteile sehen Sie in der digitalen Lehre? Gabi Jeck-Schlottmann: Die Hochschule nutzt digitale und Online-Tools schon lange. Bei asynchroner Lehre findet Lehren und Lernen zeitversetzt statt, z.B. mit Web-Based-Trainings, Podcasts, Arbeitsaufträgen. Studierende können Lehrvideos wiederholt anschauen, wenn sie komplexe Sachverhalte begreifen möchten. Vorlesungsaufzeichnungen und digitalisierte Lerninhalte kann man überall und jederzeit nutzen. Die Lernzeiten sind individualisiert. Synchrone Lehre mit Online-Präsenzvorlesungen, Webkonferenzen oder Foren ermöglichen direkte Interaktionen, Diskussionsrunden ohne lange Anreisewege. Eine gute Mischung dieser beiden Strategien mit einer intensiven Begleitung der Studierenden hat sich bewährt. Kurz: Digitalisierung macht unsere Lehre flexibler. Auch in Zukunft werden wir einen höheren Anteil an Online-Lehrformaten oder digitalisierten Lehrinhalten haben als vor der Corona-Zeit. Wenn das alles so vielversprechend ist, warum ist Ihnen dann die Präsenzlehre überhaupt so wichtig? Gabi Jeck-Schlottmann: Wir sind eine Präsenzhochschule, sowohl Lehrende wie auch Studierende wünschen sich möglichst viel Präsenz. Das soziale Lernen, das Kennenlernen und überhaupt das Studierendenleben macht doch eine Hochschule aus. Wir sind ein Ort der Begegnung, der guten Netzwerke und Verbindungen. Wissensvermittlung lebt von Erleben und Begreifen im wörtlichen Sinne, Erkenntnisgewinn entsteht oft erst in der Diskussion und im Streitgespräch und persönliche Kompetenzen werden in der Gruppendynamik geschärft. Will man digitale Lehre so umsetzen, dass sie einer Präsenzlehre möglichst nahekommt, erfordert dies nicht nur eine entsprechende technische Ausstattung, sondern sie ist für die Lehrenden auch aufwendiger als die klassische Präsenzlehre. Machen Sie sich Sorgen, dass es zu Infektionen an der Hochschule kommt? Gabi Jeck-Schlottmann: Anders als an Schulen kommen unsere Studierenden nicht nur aus der näheren Umgebung, sondern aus ganz Deutschland, mit ganz unterschiedlichen Infektionsraten vor Ort. Die Praxisphase verbringen sie in einer anderen Region, das Wochenende häufig in der alten Heimat. Die Mobilität und Reisetätigkeit ist damit sehr hoch. Das Risiko, dass von außen eine Infektion in die DHBW hineingetragen wird und von uns überregional verteilt wird, ist deutlich größer als bei Schulen. Wir haben deshalb ein sehr strenges Hygienekonzept erstellt: Kleine Gruppen, Abstandsregeln, Maskenpflicht, Desinfektionsmittel und regelmäßiges Lüften sollen Infektionen verhindern. Sollte es doch zu COVID-19-Fällen kommen, haben wir die Nachverfolgbarkeit der Infektionsketten sichergestellt. Aber wir vertrauen auf die Vernunft der Studierenden, auf deren Rücksichtnahme, Einhaltung der Infektionsschutzregeln und Verständnis. Schließlich tragen unsere Studierenden als Arbeitnehmer bei ihren Dualen Partnern auch bereits Verantwortung und können sie sich als dual Studierende mit hoher geistiger Flexibilität schnell auf neue Situationen einlassen.

News:
DHBW-Studien zum Corona-Semester finden international Beachtung

- Eine erste vom Senat der DHBW initiierte Studie wurde von den Professorinnen Dr. Sabine Möbs (DHBW Heidenheim) und Dr. Kay Berkling (DHBW Karlsruhe) als DHBW-weite Umfrage umgesetzt. Mehr als 4.500 Teilnehmer*innen wurden zur technisch-didaktischen Eignung zehn verschiedener Videokonferenz-Werkzeuge befragt. Die zweite Studie wurde in einer Sitzung der Unterkommission Informatik angeregt. In dieser wurden die Einschätzungen und Erwartungen bezüglich der Zielerreichung von Onlinelehre untersucht. Mit-Initiator Prof. Dr. Dirk Saller erklärt: „Wir wollten die Stimmung an den Hochschulen zu Beginn der Corona-Krise in unseren Befragungen einfangen. Ich freue mich, dass uns das so schnell und unkompliziert dank der Unterstützung aller Beteiligter gelungen ist, denn dafür gab es nur einen begrenzten Zeitraum, da sich die die Erwartungen mit der Entwicklung der Krise naturgemäß auch verändern.“ Diese zweite Studie, die Vergleichswerte für künftige Analysen liefern soll, wurde nahezu zeitgleich an ausgewählten Fakultäten internationaler Hochschulen, darunter neben der DHBW auch Universitäten in Italien, Hongkong und Südafrika, durchgeführt und hatte insgesamt rund 2.000 Teilnehmer*innen. Studien weisen den Weg für die Zeit nach der Corona-Pandemie In seiner Eröffnung des Seminars betonte der italienische Wissenschaftsminister Gaetano Manfredi die Bedeutung nationaler und internationaler Studien für die zielgerichtete Weiterentwicklung des Universitätssystems nach der Corona-Pandemie. Professor Nicola Leone, Rektor der Universität Calabrien, verwies in seiner Begrüßung auf die Bedeutung der studentischen Einschätzungen und den erfolgreichen Umgang mit der Corona-Pandemie. Die Fachbeiträge eröffnete Professor Dirk Saller (DHBW Mosbach) mit einem kurzen Überblick über das aus zwei Phasen zusammengesetzte Gesamtprojekt „CLUE“ (Corona Lockdown University Experience). Er betonte, dass die vorgestellten Ergebnisse als Zwischenergebnis der ersten Phase zu verstehen seien, in der die Situation zu Beginn des Corona-Semesters untersucht wurde. Er schloss seinen Vortrag anhand eines Graphen, der als hypothetischer Blick in die Zukunft verstanden werden und – bei geeigneten Erkenntnissen und Maßnahmen nach dem Corona-Lockdown – einen nachhaltigen Effizienzsprung in der Hochschullehre widerspiegeln solle. Professor Roberto Guarasci, Direktor des Instituts DiCES der Universität Calabrien, stellte Zwischenergebnisse der internationalen Studie vor, denen zufolge sowohl an der DHBW als auch an der Universität Calabrien eine tendenziell neutrale bis positive Einschätzung der Befragten in Bezug auf den Umstieg auf Distance-Learning während des Corona-Lockdowns gemessen wurde. In Phase zwei soll der Lernerfolg in den Fokus der Untersuchung rücken DHBW-Professorin Sabine Möbs (DHBW Heidenheim) stellte die Ergebnisse der DHBW-weiten Umfrage vor, die mit 4.612 Teilnehmern eine beeindruckende Rücklaufquote vorweisen kann. Sie konnte aus den Ergebnissen ein erstes quantitatives Ranking der verwendeten Videokonferenz-Werkzeuge ableiten. Etwas überrascht zeigte sie sich von der nach wie vor vergleichsweise hohen Bedeutung eines „Distance-Learning-Frontalunterrichts“ aus Sicht der Studierenden. Zum Seminar in italienischer und englischer Sprache

News:
Allein gemeinsam laufen

- Die Coronakrise brachte die Welt zum Stillstand. Auch das traditionelle Sport-Highlight der DHBW Mosbach, der Hochschullauf über 10 Kilometer im Rahmen des Mosbacher Stadtlaufs, wurde abgesagt. Stattdessen lief die Hochschule mit geballter Laufbegeisterung beim Charity-Lauf des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg. 8.976 Läufer gingen am Wochenende vom 26. Juni bis 28. Juni beim Benefizlauf des NCT an ihren persönlichen Start mit einer selbst gewählten Distanz und Strecke. Für das Team „DHBW Mosbach“ liefen dabei 43 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. „Eine bunte Mischung, denn unser Team bestand aus Studierenden, Mitarbeitern, Ehemaligen und Freunden der Hochschule“, freute sich die Sportbeauftragte der DHBW Mosbach Simone Keller-Löser. 584 Kilometer Wegstrecke legten die Läuferinnen und Läufer dabei an den drei Tagen zurück. „Es ging in erster Linie nicht um sportliche Höchstleistungen, sondern darum, sich für die Gemeinschaft zu engagieren und ein Zeichen für die Krebsforschung zu setzen“, so Keller-Löser. So leisteten alle DHBW-Sportbegeisterten ihren Anteil. Viele lieferten kurze Strecken ab. Mira umrundete in 10 Kilometern mit Freunden einen See, Judith und Stefan wählten ebenfalls diese Distanz. Erik entschied sich für die klassische Halbmarathon-Strecke, die er in 1 Stunde 40 Minuten absolvierte. Tobias lief gleich dreimal, insgesamt 56 Kilometer, und wurde doch von einer DHBW-Mitarbeiterin übertroffen: Julia Haas aus dem Prüfungsamt ging gleich viermal auf die Strecke und hatte zum Schluss 64 Kilometer auf dem Zähler stehen. Insgesamt legten alle Teilnehmer des NCT-Laufs knapp 120.000 Kilometer zurück. Die Sponsoren SAP und Prominent sowie die Förderer Klaus Tschira Stiftung und Affimed unterstützten die gelaufenen Kilometer mit mehr als 40.000 Euro. Zusammen mit zahlreichen Spenden und Spendenaktionen freut sich das NCT Heidelberg über rund 75.000 Euro zugunsten der Krebsforschung am NCT Heidelberg. Über den NCT-Lauf in COVID-Zeiten Die COVID19-Pandemie hat in diesem Jahr alle vor besondere Herausforderungen gestellt. Aus dem NCT-Lauf wurde ein virtuelles Format unter dem Motto "NCT LAUFend gegen Krebs: Alleine. Zusammen!". Gelaufen wurde für sich oder in Kleingruppen entsprechend den Corona-Regeln, aber trotzdem geeint im Grundgedanken ein Zeichen gegen Krebs setzen zu wollen. Den Ort und die Distanz legte jeder selbst fest. Nach Beendigung des eigenen NCT-Laufs konnten die absolvierten Kilometer bestätigt oder auch angepasst werden. Die Registrierung war weltweit kostenfrei möglich. Neben einer starken Beteiligung in der Region engagierten sich Läufer auch von Hawaii bis Japan, über Australien, Afrika und Nordamerika. Über das ganze Wochenende hinweg meldeten sich Läufer an, um noch dabei zu sein und teilten ihre Erfolge und Geschichten in den Sozialen Medien. "Sogar in der Antarktis gingen sieben Forscherinnen und Forscher vom Alfred-Wegener-Institut des Helmholtz-Zentrums für Polar- und Meeresforschung an den Start", freut sich Stefan Fröhling Geschäftsführender Direktor am NCT Heidelberg und Leiter der "Translationalen Medizinischen Onkologie" des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). "Wir können mit Stolz sagen, dass sich für unseren Benefizlauf Menschen mehr als zweimal rund um die Welt bewegt haben. Ein unglaubliches Zeichen für den Kampf gegen Krebs und nicht zuletzt für die Krebsforschung." Unterstützung fand der Lauf auch in der Politik: Theresia Bauer, baden-württembergische Wissenschaftsministerin, hatte sich mit Mitarbeitern zum Lauf angemeldet und lief am Sonntag ihren persönlichen NCT-Lauf. Und auch Eckart Würzner, Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg, unterstützte die Veranstaltung, indem er gemeinsam mit der Ministerin die Schirmherrschaft übernahm.

News:
Weniger Besucher, intensivere Gespräche – Das war der Tag des dualen Studiums

- Volle Gänge, rege Gespräche, eine Vielzahl an Besucherinnen und Besucher – so sieht für gewöhnlich der Tag des dualen Studiums an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach aus. Doch dieses Jahr ist alles anders: Digitale Alternativangebote und weitaus weniger Teilnehmer als üblich prägen die virtuellen Veranstaltungen. "In digitalen Rundgängen, in Live-Chats, in virtuellen Vorträgen hatten Interessierte die Möglichkeit ganz interaktiv die DHBW kennenzulernen", so Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann. An zwei verschiedenen Tagen konnten sich jeweils rund 100 Besucher Informationen über die Studienangebote und Partnerunternehmen an der DHBW Mosbach und seinem Campus in Bad Mergentheim einholen. Am 24. Juni ging es los mit der Vorstellung der einzelnen Studiengänge. In 18 verschiedenen Räumen informierten die Studiengänge über die Inhalte des jeweiligen Studiums und über die notwendigen Voraussetzungen für Interessierte. Zudem beantworteten sie Fragen rund um das duale Studium und erklärten, wie die Theoriephase abläuft. Fortgesetzt wurde Tag der offenen Tür am 8. Juli mit der Vorstellung der Partnerunternehmen. Etwa die Hälfte der Aussteller, welche sonst am Tag des dualen Studiums teilnehmen, waren auch bei der digitalen Variante dabei. Bevor die 60 Unternehmen sich präsentierten, haben sich die Interessierten zunächst in einem Infoslam allgemein über das duale Studium über den dualen Master, über mögliche Auslandsaufenthalte, wie die Wohnungssuche abläuft und vieles mehr informiert. Für Unentschlossene standen die Studienberatung, sowie ein Bewerbercoach zur Verfügung, welche die Teilnehmenden ganz individuell beraten haben – mal mit mehr, mal mit weniger Resonanz der Schülerinnen und Schüler. Der Hauptteil des Nachmittags nahm die Vorstellung der Studienmöglichkeiten der teilnehmenden Dualen Partner ein. Diese informierten über ihren Betrieb, freie Studienplätze und den jeweiligen Bewerbungsprozess. Dabei ist die Resonanz ähnlich wie auf einer üblichen Messe: wenige Teilnehmer, aber dafür mehr individuelle Gespräche. "Der traditionelle Tag des dualen Studiums war immer eine Art Tag der offenen Tür, den die Mosbacher und zukünftige Studierende zum Kennenlernen des Campus nutzten - viele mit der ganzen Familie. Virtuell haben wir uns auf Studieninformationen konzentriert, die Zielgruppe waren also ausschließlich Studieninteressierte", so das Fazit von Benjamin Hötzel, Leiter der Hochschulkommunikation. Trotz der vermeintlichen Bequemlichkeit, vom Sofa aus an einer Infoveranstaltung teilzunehmen, freuen sich alle Teilnehmenden auf 2021 und eine Wiederkehr des Tag des dualen Studiums am Campus in Mosbach.

News:
Vierzehn internationale Jugendliche virtuell am DHBW-Campus in Bad Mergentheim

- Virtuell fällt in diesem Jahr auch der Startschuss für den „Sommer im Schloss“: Seit nunmehr sechs Jahren nehmen Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen europäischen Ländern am Programm des DHBW-Campus Bad Mergentheim teil, um das duale Studium und die Partnerunternehmen kennenzulernen. Studieren im Schloss prägt das Campusleben am nördlichsten Campus der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach in Bad Mergentheim. Eigentlich. Denn das Studium im Sommersemester fand überwiegend virtuell statt. Das Flair der Vorlesungsräume im alten Deutschordensschloss vermissen jedoch nicht nur die rund 550 Studierenden, sondern auch die vierzehn internationalen Teilnehmer beim „Sommer im Schloss“. Die Schülerinnen und Schüler machen im kommenden Jahr das Abitur und stammen zum überwiegenden Teil aus den Partnerschulen der DHBW Mosbach in Italien, Bulgarien, Ungarn und Lettland. Die jungen Leute sollen durch das vom DAAD mit Mitteln des Auswärtigen Amtes geförderte Seminar das duale Studium an der DHBW kennenlernen, Deutschkenntnisse vertiefen und motiviert werden, als zukünftige internationale Nachwuchskräfte bei regionalen Unternehmen einen Studienvertrag zu unterzeichnen. „Unsere Unternehmen suchen Nachwuchs aus Europa und sind gespannt, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer virtuell zu treffen“, erklärt Campusleiter Prof. Dr. Seon-Su Kim, der das Programm als große Chance für alle wahrnimmt. Immerhin liegt die Vermittlungsquote der Vorjahre bei rund 50 Prozent. Auch Oberbürgermeister Udo Glatthaar begrüßte via Webkonferenz die Teilnehmer und zeigte sich begeistert über das große Interesse. Er lud ein, Bad Mergentheim nach dem Ende der Beschränkungen auch in echt zu erleben, „spätestens beim Studium!“ Projektbetreuer Stefan A. Riedl begleitet die europäischen Studieninteressierten durch den Sommer im Schloss und sieht durch das virtuelle Format keine großen Nachteile: „Es war für uns eine Herausforderung, das Programm virtuell auf die Beine zu stellen. Wir können jedoch alle Kernelemente wie den Deutschkurs, die Unternehmensbesuche oder das Studienplatz-Speeddating virtuell anbieten.“ Ein Vorteil aus dem virtuellen Format: Auch das eine oder andere Partnerunternehmen, das in den letzten Jahren für einen Besuch mit dem Bus oder Zug zu weit entfernt war, ist nun online mit dabei. Dieses Konzept ist auch für die Zeit nach den Einschränkungen eine gute Erweiterung, finden Unternehmen und Hochschule. Das Schloss-Flair nimmt Riedl als Hintergrundfolie seiner Webkonferenzen – und nutzt Videos von Stadt und Region als virtuellen Pausenrundgang. Beides steigert hoffentlich die Vorfreude, im kommenden Jahr zum Studium an die DHBW Mosbach zu kommen.

News:
Aus Europa direkt ins digitale Labor

- Sie sind zugeschaltet aus Italien, Bulgarien, Ungarn oder Lettland: die Schülerinnen und Schüler des diesjährigen „ Sommer im Schloss “ Programms der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach. Sie alle schauen gespannt auf ihren Bildschirm und lauschen Laboringenieur Sven Benseler, der ihnen die einzelnen Bestandteile des Industrie 4.0 Labors erklärt. Obwohl verstreut in ganz Europa sind die Teilnehmenden für diesen Vormittag dennoch gemeinsam live in Mosbach und erfahren alles Wissenswerte rund um die Funktionsweisen der digitalen Fabrik, über die Produktion der Zukunft im allgemeinen und die Besonderheiten des Labors am Campus der DHBW. Seit nunmehr sechs Jahren verbringen Studieninteressierte aus verschiedenen europäischen Ländern in ihren Sommerferien einige Wochen an den beiden Campus der DHBW Mosbach, um das Studium, die Region und die Dualen Partner kennenzulernen. Der alljährliche Trip nach Mosbach fällt dieses Mal zwar nur digital aus, doch dies tut der Begeisterung der Programmteilnehmer keinen Abbruch. Die Schülerinnen und Schüler machen im kommenden Jahr das Abitur und stammen zum überwiegenden Teil aus Partnerschulen der DHBW Mosbach. Die jungen Leute sollen durch das vom DAAD aus Mitteln des Auswärtigen Amtes geförderte Seminar das duale Studium an der DHBW kennenlernen, Deutschkenntnisse vertiefen und motiviert werden, als zukünftige internationale Nachwuchskräfte bei regionalen Unternehmen ein duales Studium zu beginnen. Nach drei Wochen intensivem Deutschunterricht, virtuellen Besuchen bei Unternehmen und Treffen mit Dualen Studierenden findet zum Abschluss diesmal digitale Variante des Speed-Datings mit interessierten Dualen Partnern an. Ein wichtiger Termin für die internationalen Studieninteressierten und anwesenden Partnerunternehmen, die zum Teil schon seit Jahren mit dem „Sommer im Schloss“ geeignete europäische Abiturienten für ein duales Studium begeistern können. Projektbetreuer Stefan A. Riedl begleitet die Teilnehmenden und weiß, wie gespannt seine Schützlinge auf diesen Termin sind: „ Mit dem Speed-Dating beginnt erst der eigentliche Bewerbungsprozess für unsere europäischen Interessierten. Der erste Schritt, um im kommenden Jahr als Studierende dann Teil der DHBW Mosbach zu werden. “

News:
Summer School per Videoschalte

- Junge Schülerinnen und Schüler für naturwissenschaftliche Bereiche zu begeistern ist zu Zeiten von Home-Schooling nicht immer so einfach, denn solch praxisorientierte Bereiche brauchen mehr als reine Wissensvermittlung. Technik muss angefasst und ausprobiert werden, um sie zu verstehen. Die alljährliche Summer School der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach brachte die Naturwissenschaften direkt zu den Gymnasiasten nach Hause. Teilgenommen haben 12 interessierte 7. Klässler des Nicolaus-Kistner-Gymnasiums Mosbach. Dank der Unterstützung der Labormitarbeiter der DHBW Mosbach und Lehrerin Judith Haas erhielten die Schülerinnen und Schüler am letzten Schultag ihr Summer School Paket direkt mit nach Hause. Die Bausätze wurden im Vorfeld so vorbereitet, dass an der Elektronik die üblichen Lötarbeiten nicht mehr erforderlich waren. Angeleitet von Peter Steinert, Akademischer Mitarbeiter für Ingenieurdidaktik, konnten die Teilnehmende in den beiden Onlinemeetings eigenständig ein funktionsfähiges Geschicklichkeitsspiel bauen und ausprobieren. Die zweieinhalb Stunden Programm waren gefüllt mit allerlei Infos über Elektrotechnik. Als Flip-Flops beispielsweise werden nicht nur die beliebten Badeschlappen genannt, sondern auch eine elektronische Schaltung, die zwei stabile Zustände annehmen kann. „Highlight für die Teilnehmenden war definitiv das erste Anschalten und der Funktionstest, bei dem die Siebtklässler das Ergebnis ihrer geleisteten Arbeit sehen konnten“, so Steinert. Das Sammeln solcher praktischen Erfahrungen ist zu Zeiten von fehlendem Präsenzunterricht für die jungen Schülerinnen und Schüler enorm wichtig. Mit dem Summer School Programm sind die Siebtklässler nun bestens für den kommenden Physikunterricht in der 8. Klasse eingestimmt, auf dessen Lehrplan ebenfalls elektronische Bauteile und Schaltungen stehen.

Studyfinder

Studyfinder Studium Studyfinder - Finde genau das Studienangebot, das zu dir passt Was soll ich studieren? Welcher Studiengang an der DHBW Mosbach passt zu mir? Unser duales Studienangebot in Technik und Wirtschaft ist sehr vielfältig und den passenden Studiengang zu finden fällt dir schwer? Entdecke jetzt unseren Studyfinder und teste, welches Bachelor-Studienangebot deinen Talenten und Stärken entspricht. Und so funktioniert's: Im grau hinterlegten Filter kannst du einen Bereich auswählen, der dich besonders interessiert. Der Studyfinder zeigt dir alle in Frage kommenden Studienangebote dazu an. Oder du gibst ein Interesse in das Suchfeld ein und erhältst eine Übersicht der Studiengänge, die dazu passen.

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