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News:
Internationale Studierende in Mosbach

- DHBW Mosbach begrüßte Austauschstudierende Gemeinsam mit dem Schnee sind internationale Studierende in Mosbach eingetroffen: Anfang Januar startete das International Programm in Business an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach. Das Programm ermöglicht es auch dieses Jahr wieder zahlreichen Studierenden aus Ecuador, Kolumbien, Korea, China, USA, Frankreich, Niederlande und Tschechien, ein Semester an der DHBW Mosbach zu verbringen. 18 deutsche und 16 internationale Studierende aus den Bereichen BWL-Handel und BWL-Industrie besuchen nun gemeinsam die Vorlesungen internationaler Lehrbeauftragter, welche die Studieninhalte auf Englisch vermitteln. Abgesehen von den Vorlesungen werden in dieser Zeit auch Exkursionen arrangiert und die Teambildung gefördert.

News:
Von Kundenwünschen, Blue Oceans und Produktlebenszyklen

- Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen der DHBW Mosbach organisierte Vorträge für Produktmanager Eine Stärke der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) ist die enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis. Dies gilt nicht nur für die Lehre. Auch Unternehmen will die Hochschule eine Plattform zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch zu aktuellen Themen bieten. Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (WIW) der DHBW Mosbach setzte mit seinem Vortragsnachmittag zum Produkt- und Innovationsmanagement eine rege Diskussion zu Kundenwünschen, Produktlebenszyklen und Marketingstrategien in Gang. „Den Grundbaustein unseres Dualen Konzepts spiegelt die Veranstaltung wider“, eröffnete der Dekan der Fakultät Technik Prof. Dr. Max Mühlhäuser den Vortragsnachmittag „Produktmanagement im Wandel“. „Denn heute trifft Wirtschaft auf Wissenschaft.“ 80 Produktmanager aus dem Norden Baden-Württembergs und den angrenzenden Bundesländern waren der Einladung der DHBW Mosbach und der IHK Heilbronn-Franken an den Campus Bad Mergentheim gefolgt. Die Hochschule bildet dort ab Herbst 2014 junge Leute in der neuen WIW-Studienrichtung „Innovations- und Produktmanagement“ (IPM) aus. Drei Referenten lieferten unter der Moderation des IHK-Vertreters Kai Plambeck die Grundlage zur Diskussion, die sich auch lange nach dem offiziellen Programm fortsetzte: einem kundenorientierten Ansatz, aus Perspektive der Konkurrenz oder auf Basis des Produkts selbst. Auf innovativen Märkten die Konkurrenz hinter sich lassen Für Britta Goldbach, Produktmanagerin bei der JUMO GmbH & Co. KG in Fulda, spielt die Kaufentscheidung des Kunden eine wesentliche Rolle für die Produktentwicklung. In ihrem Vortrag skizzierte sie den Wandel vom ehemals reinen „Verkäufermarkt“ zum heutigen „Käufermarkt“, bei dem der Käufer mehr Einfluss auf die Marktentwicklung hat als der Verkäufer. Die Gründe für diesen Wandel liegen darin, dass es mehr Wettbewerber und internationale Märkte gibt, der Kunde also aus einem größeren Angebot wählen kann. Eine probate Strategie, um dem veränderten Käuferverhalten Rechnung zu tragen, sei die „Diversifikation der Kundenansprüche“, so Goldbach: Die Produkte werden nach Qualitäts- und Preisniveau eingeteilt, Kundenbetreuung, Fertigungsqualität und Prüfaufwände darauf abgestimmt. Christian Elbert, Leiter des Produktbereichs Kalibriertechnik der WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG aus dem unterfränkischen Klingenberg am Main, vertritt eine Position, die sich stark auf die Analyse der Konkurrenzsituation stützt. Um Produkte in den weltweiten Markt einzuführen und zu begleiten, nutzt sein Unternehmen die „Blue Ocean Strategie“. Grundgedanke ist es, innovative neue Märkte ohne Wettbewerber zu erschließen, sogenannte Blue Oceans. Dafür sollten Unternehmen Produkte anbieten, die Kunden einen relevanten Nutzen gegenüber Alternativprodukten bringen, die Konkurrenz wird idealerweise bedeutungslos. Voraussetzung zur erfolgreichen Umsetzung dieser Strategie sei, dass sich das Produktmanagement als „Voice of the customer“ versteht, mit Trend Scouting neue Wachstumsmärkte erschließt und in die globale Vertriebsstruktur des Unternehmens eingebunden ist, so Elbert. Durch diese Strategie vermeide WIKA zudem Kannibalisierung zwischen aufgekauften Tochtergesellschaften. Transparente Entscheidungen dank Kennzahlen Manuel Peter, Produktmanager bei der WITTENSTEIN alpha GmbH, setzt auf Produktsteuerung durch Produktlebenszyklen. In seinem Vortrag erläuterte er, dass diese immer kürzer und die Anzahl neuer Produkte immer größer werden. Mithilfe von Kennzahlen kommen Produktmanager zu fundierten und transparenten Entscheidungen. Am Beispiel eines Getriebes stellte er dar, wie zunächst aus der Vielzahl von möglichen Kennzahlen Absatz, Umsatz und Gewinn ausgewählt wurden. Damit war eine Ermittlung der Lebenszykluskurve und letztendlich eine erfolgreiche Produktsteuerung möglich. Diese verschiedenen Blickwinkel auf das Produkt- und Innovationsmanagement könnten angehende duale Studierende ab Herbst am Campus Bad Mergentheim einnehmen, erklärten die WIW-Studiengangsleiter Prof. Dr. Simon Möhringer und Prof. Dr. Christian Steurer. Das Studienkonzept bietet den angehenden Ingenieuren breites Wissen in Technik, Wirtschaft und interdisziplinären Gebieten. „Die Besonderheit der neuen Studienrichtung ist die umfangreiche, noch praxisnähere Ausbildung. Denn auch in der Theoriephase ist viel Praxis in neuen hochmodernen Laboren integriert“, so Steurer. Die Vermittlung komplexer, modulübergreifender Zusammenhänge unter Benutzung spezieller (Software-)Werkzeuge stehe dabei im Mittelpunkt und werde durch Zusatzveranstaltungen wie interkulturelle Trainings, Lernseminare und Exkursionen unterstützt. Einige Module werden optional mit elektrotechnischem und maschinenbaulichem Schwerpunkt angeboten. Damit sei die Studienrichtung auch für elektrotechnisch geprägte Firmen eine Option, so der Professor. Über den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Die DHBW Mosbach bietet den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen in Mosbach und Bad Mergentheim mit verschiedenen Schwerpunkten an. Am Standort Mosbach stehen Internationale Produktion und Logistik, Internationales Technisches Projektmanagement und Internationales Technisches Vertriebsmanagement zur Wahl. In Bad Mergentheim wird neben der neuen Studienrichtung Innovations- und Produktmanagement bereits seit dem Wintersemester 2013/14 ebenfalls die Studienrichtung Internationales Technisches Vertriebsmanagement angeboten. Weitere Informationen gibt es hier: www.dhbw-mosbach.de/wiw

News:
StuV jetzt auch auf Facebook!

- Endlich ein Freund eurer StuV sein. Nun, machen wir es kurz: Eure StuV gibt es jetzt auch auf Facebook - mit aktuellen Themen, Terminen, Hinweisen. Gruppe: Dhbw Mosbach Stuv Das heißt natürlich auch dass ihr viel schneller und direkter Feedback geben könnt. Also am besten gleich mal "liken".

News:
Berufsakademie Mosbach international

- Vor dem Hintergrund der Globalisierung gewinnen Auslandserfahrungen bereits während des Studiums zunehmend an Bedeutung. Die Berufsakademie Mosbach (BA) mit ihrer Außenstelle Bad Mergentheim hat weltweit unzählige Partnerhochschulen und versendet im Vergleich aller Berufsakademien Baden-Württembergs die meisten Studierenden ins Ausland – nicht nur prozentual, sondern auch in absoluten Zahlen. Für einen der kleineren BA-Standorte ist dies eine beachtliche Leistung. Die BA kooperiert mit Hochschuleinrichtungen auf fünf Kontinenten, in den Ländern Australien, Chile, Ecuador, Finnland, Frankreich, Georgien, Großbritannien, Irland, Kanada, Kolumbien, den Niederlanden, Neuseeland, Polen, Russland, Schweden, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, Ungarn und den USA. Dieses Netzwerk bietet den Studierenden die Möglichkeit, einen Teil ihres Studiums – in der Regel ein Semester – oder einen Teil ihrer Praxisphasen im Ausland zu verbringen. Umgekehrt kommen Studierende und Professoren der Partnerhochschulen nach Mosbach bzw. Bad Mergentheim und bereichern das Arbeitsklima durch neue Impulse. Im Studienjahr 2007/2008 werden 30 unterschiedliche Austauschprogramme aktiv genutzt. Seit 2000 wurde die Anzahl der BA-Studierenden, die ins Ausland gehen, um das Fünffache gesteigert. Insgesamt verbringen 2007/2008 über 130 BA-Studierende ein Semester oder ein Jahr an einer internationalen Hochschule. Noch einmal so viele absolvieren ein Praktikum im Ausland. Am heutigen Tag beginnen 17 junge Menschen aus aller Herren Länder ihr Studium an der Berufsakademie Mosbach. Das weltweit hohe Interesse an einer Kooperation mit der BA zeigt sich auch daran, dass im letzten Quartal zahlreiche Delegationen ausländischer Hochschulen zu Gast waren. Zur Vertiefung bestehender Kontakte reisten Vertreter des Nelson Marlborough Institute of Technology, Neuseeland, der European School of Management in Tbilisi, Georgien, der University of the Sunshine Coast, Australien, und der Staffordshire University in Stoke-on-Trent und Stafford, England, an. Dozenten und Studierende der renommierten Bauman University, Moskau, waren beeindruckt vom hohen technischen Standard und den hervorragenden Arbeitsbedingungen. Im Rahmen eines Kooperations- und Austauschabkommens nehmen die Jahrgangsbesten des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen in der Vertiefung Technisches Vertriebsmanagement dort an einer internationalen Projektarbeit teil. Prof. Dr. Simon Möhringer, Leiter des Studiengangs, ist begeistert von diesem Projekt: „International tätige Unternehmen benötigen Ingenieure, die neben soliden Fachkenntnissen über gute Fremdsprachenkenntnisse und internationale Teamfähigkeit verfügen. Deshalb wird der Studierendenaustausch bei uns ganz groß geschrieben.“ Zwei Dozenten der University of Glamorgan (UoG), Wales, reisten extra für die Präsentation der Diplomarbeiten von Studierenden des Studienganges Project Engineering - Internationales Technisches Management an. Die Studierenden hatten das dritte Jahr an der UoG verbracht und ihre Arbeiten in englischer Sprache verfasst und präsentiert. Auch eine Delegation der Nanyang Polytechnic in Singapur besuchte die BA. Die moderne Institution mit insgesamt 15.000 Studierenden kooperiert seit 2003 mit der Berufsakademie und pflegt einen aktiven Austausch.

News:
Wege zur Professur

- Infoabend an der DHBW Mosbach Am 19. April fand im Audimax der DHBW Mosbach die vom Gleichstellungsteam der DHBW in Zusammenarbeit mit der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an HAW und der DHBW (LaKof) durchgeführte Veranstaltung „Wege zur Professur an der DHBW“ statt. Ziel der Veranstaltung war es, insbesondere Frauen darüber zu informieren, ob bzw. wie die Berufung auf eine Professur für sie erreichbar ist. Hintergrund hierfür ist, dass an der DHBW Mosbach – wie auch an anderen deutschen Hochschulen – der Frauenanteil unter den Professuren bisher sehr gering ist. Einer der Gründe für diesen niedrigen Anteil ist, dass sich auf die ausgeschriebenen Stellen oft keine oder nur wenige Frauen bewerben. Die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der DHBW Prof. Anke Gärtner-Niemann begrüßte die mehr als 30 interessierten Akademikerinnen und stellte die DHBW mit ihren über ganz Baden-Württemberg verteilten Standorten und deren unterschiedlichen Studienbereichen vor. In ihrer anschließenden Kurzvorstellung der DHBW Mosbach hob Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann hervor, dass auch sie als Rektorin der DHBW Mosbach ein starkes Interesse daran habe, den hier derzeit bei nur 14 Prozent liegenden Frauenanteil an den Professuren zu erhöhen. Für den Hauptvortrag des Abends war es gelungen, Prof. Dr. Margot Körber-Weik, die ehemalige langjährige Sprecherin der LaKof und Trägerin der Bundesverdienstkreuzes, und Prof. Dr. Gabriele Gühring, die derzeitige LaKof-Sprecherin, zu gewinnen. Sie erläuterten, welche Voraussetzungen für die Berufung auf eine Professur an einer HAW bzw. der DHBW erfüllt sein müssen und veranschaulichten mit zahlreichen Beispielen, wie dies im Einzelfall gelingen kann. Nach den Erfahrungsberichten einiger Professorinnen, die erläuterten, auf welchem Weg sie selbst das Ziel erreicht hatten, wurden Kleingruppen zu unterschiedlichen Aspekten wie beispielsweise „Ablauf des Berufungsverfahrens“ oder „Erwerb/Nachweis der erforderlichen Berufspraxis“ gebildet. In diesen konnten durch die Expertinnen und Professorinnen zahlreiche individuelle Fragen geklärt werden und es fand ein intensiver Erfahrungsaustausch auch unter den Teilnehmerinnen statt. Einige stellten mehr oder weniger überrascht fest, dass sie bereits alle oder nahezu alle Voraussetzungen erfüllen und bei einer Bewerbung gute Chancen haben dürften. Weitere Informationen und ähnliche Veranstaltungen finden sich auf www.lakof-bw.de . Impressionen

News:
Zusammenarbeit zwischen Bad Mergentheimer Stadtverwaltung und Dualer Hochschule

- DHBW-Studierende entwickeln das Stadtmarketing weiter Zwölf Studierende am Campus Bad Mergentheim der DHBW Mosbach entwickeln derzeit in einem gemeinsamen Projekt mit der Verwaltung das Stadtmarketingkonzept weiter. Ziel ist es, die Attraktivität Bad Mergentheims bis zum Jahr 2025 weiter zu steigern. Unterstützt und gecoacht werden die Studierenden des Studiengangs „BWL – International Business“ dabei von Professor Enrico Purle im Rahmen eines Kurses zu Marktforschung sowie Marketing- und Verkaufskonzepten. Auf Seiten der Stadtverwaltung begleiten Oberbürgermeister Udo Glatthaar und Wirtschaftsförderer Marcel Stephan das Projekt. Unter anderem sollen die Ergebnisse dabei helfen, die Entwicklung der Einwohnerzahl Bad Mergentheims bis zum Jahr 2025 auf über 25.000 zu unterstützen. Um Stärken und Herausforderungen für die Stadt genau zu analysieren, haben die Studierenden in vier Gruppen bereits fundierte Marktforschung auf verschiedenen Themenfeldern betrieben: „Wirtschaft – Einzelhandel – Dienstleistung“; „Tourismus – Kur – Gesundheit“; „Wohnen – Leben – Infrastruktur“ sowie das „Bildungs- und Kulturangebot“ wurden unter die Lupe genommen. Bei einer Vorstellung der Zwischenbilanz sind in dieser Woche die Ergebnisse mit der Verwaltungsspitze im Neuen Rathaus diskutiert worden. Nun geht es für die Arbeitsgruppen in die Konzeptionsphase, damit Mitte Februar fertige Stadtmarketingkonzepte vor all jenen präsentiert werden können, die das Thema in Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Handel und Tourismus berührt. Fast 3.000 Arbeitsstunden werden die Studierenden des 5. Semesters am Ende in das Projekt investiert haben. Für Professor Enrico Purle ist die Weiterentwicklung des Stadtmarketings von Bad Mergentheim „ein spannendes Praxis-Projekt: Die Studierenden bearbeiten eine reale komplexe Themenstellung mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden, lernen dabei sehr viel und entwickeln kreative Ansätze zur Steigerung der Attraktivität Bad Mergentheims“. Schon jetzt habe sich herauskristallisiert, dass die Stadt gute Ausgangsbedingungen und ein großes Potenzial habe. Oberbürgermeister Udo Glatthaar freut sich über die Kooperation, weil darin auch die enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Stadt und DHBW zum Ausdruck komme: „Schon jetzt bedanke ich mich sehr herzlich bei allen Studierenden für ihre engagierte und wissenschaftlich fundierte Arbeit.“

News:
Mit ausländischen Studierenden dem Fachkräftemangel begegnen

- DHBW Mosbach initiiert Pilotprojekt Mosbach / Bad Mergentheim, 23. Juli 2014 – Das Thema Fachkräftemangel ist in aller Munde. Um internationalen Personalnachwuchs in die Region Main-Tauber, Hohenlohe, Neckar-Odenwald und Heilbronn zu bringen, startet die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach am Campus Bad Mergentheim ein Pilotprojekt. Erster Meilenstein ist ein Orientierungsseminar, um europäischen Abiturienten die Gegend, das duale Studium und die Hochschule vorzustellen. Die ersten 16 Schülerinnen und Schüler kommen dazu bereits am 4. August an den Campus Bad Mergentheim der DHBW Mosbach. Sie stammen aus Bulgarien, Italien, Polen, Rumänien und Kroatien, sind zwischen 17 und 18 Jahre alt und machen spätestens nächstes Jahr Abitur. Sie alle sprechen bereits Deutsch auf gutem Niveau. Auf dem vierwöchigen Programm stehen für sie mehr als 60 Stunden Intensivsprachkurs, Besichtigungen bei Partnerunter-nehmen sowie die Vorbereitung auf deutsche Bewerbungs- und Auswahlverfahren. Denn am Ende des Kurzprogramms folgt idealerweise eine Bewerbung um einen Praktikumsplatz oder einen Studienplatz bei einem Dualen Partner. Ist letztere von Erfolg gekrönt, können die ausländischen Gäste ein Studium an der DHBW aufnehmen. Die Studieninteressierten aus dem Ausland sind hochbegehrt: Laut einer Studie der Boston Consulting Group vom Juni 2014 fehlen in Deutschland im Jahr 2020 rund 2,4 Millionen Arbeitskräfte, zehn Jahre später bereits bis zu 10 Millionen. Neben anderen Maßnahmen empfehlen die Autoren eine Netto-Zuwanderung von jährlich rund 460.000 Menschen. „Den ländlichen Raum trifft diese Entwicklung als erstes. Als Hochschule in einer solchen Region haben wir angesichts dieser Zahlen gar keine andere Wahl, als uns für Studierende aus dem Ausland zu öffnen“, sagt Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann, Rektorin der DHBW Mosbach. Campusleiter Prof. Dr. Seon-Su Kim ergänzt: „Im Idealfall erhalten unsere Partnerunternehmen durch unsere Initiative hochqualifizierte Nachwuchskräfte, die sowohl die deutsche Unternehmenskultur als auch internationale Rahmenbedingungen verstehen und darüber hinaus das Grundverständnis für ihre Heimatregion mitbringen.“ Der Campus Bad Mergentheim kann schon jetzt ein stärkeres internationales Profil als andere DHBW-Standorte vorweisen – auf diesen Erfahrungen baut das Pilotprojekt auf. Projektschritte: Auswahl, Vorbereitung, Studienvertrag „Wir haben uns anfangs auf europäische Schulen mit Deutsch als Fremdsprache fokussiert“, erklärt Kim. Vorteil ist, dass das Abitur anderer EU-Länder in der Regel auch in Deutschland anerkannt wird. Außerdem können gute Fremdsprachenkenntnisse bereits vorausgesetzt werden. Durch die Freizügigkeit von Arbeitnehmern innerhalb der Europäischen Union sind auch keine Visa erforderlich. Für die ersten zwei bis drei Jahre unterstützen die hauseigene Stiftung „Pro DHBW Mosbach“ und weitere Partner den Campus. Das DHBW-Präsidium beteiligt sich mit weiteren 40.000 Euro. „Danach wollen wir weitere Drittmittel einwerben und unsere Aktivitäten auf Asien und Amerika ausdehnen“, gibt Rektorin Jeck-Schlottmann einen Ausblick. Vor diesem Hintergrund fordert sie langfristige Beteiligung von Bund und Ländern: „Beide müssen bei der Finanzierung solcher Projekte mit an Bord sein, da der Fachkräftemangel wie eine Lawine übers ganze Land rollt und kein Spezialproblem einzelner Branchen ist.“ Nach dem Orientierungsseminar sollen weitere Präsenzveran-staltungen, Online-Tutorials und Besuche internationaler Schulen und Messen folgen. Duale Partner begrüßen Projektinitiative Anfang April hat die Hochschule interessierten Partnern die Projektidee präsentiert. Dazu Oliver Kössel, Leiter Human Resource Management bei der Wittenstein AG aus Igersheim, einem der Impulsgeber des Projekts: „Wir sind in etwa 40 Ländern vertreten und sehr an einer möglichst frühzeitigen internationalen Vernetzung aller Mitarbeiter und im Besonderen unserer dualen Studenten interessiert. Daher ist die Initiative von doppelter Bedeutung für Wittenstein: Wir können die Attraktivität unseres Standorts bei ausländischen Studierenden unter Beweis stellen und gleichzeitig die interkulturellen Kompetenzen unserer inländischen Studierenden von Anfang an sensibilisieren.“ Um eine „Willkommenskultur“ für Studierende – egal ob nationaler oder internationaler Herkunft – zu etablieren, arbeitet die Hochschule eng mit Stadt und Landkreis zusammen. Dominik Hoppe, innerhalb von Würth Industrie Service zuständig für Personal und Ausbildung: „Wichtig ist, dass auch kommunale Projektpartner eingebunden sind und sichergestellt ist, dass Bad Mergentheim als Gaststadt in allen Facetten bereit ist für ausländische Stu-dierende.“ Wohnen und Verpflegung stehen dabei genauso auf der Agenda wie ein attraktives Freizeit- oder Sportangebot. „Wir sind auf einem guten Weg, die Region fit für die Zukunft zu machen“, ist Kim sich sicher.

News:
Solist und Teamplayer: Prof. Dr. Seon-Su Kim ist neuer Leiter des Campus Bad Mergentheim der DHBW

- Am Donnerstag, dem 10. Mai 2012, wurde der neue Leiter des Campus Bad Mergentheim, Prof. Dr. Seon-Su Kim, feierlich in sein Amt eingeführt. Der Rektor der DHBW Mosbach, Prof. Dr. Dirk Saller, konnte zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Roten Saal des Deutschordensschlosses begrüßen. Sie alle waren an diesem perfekten Sommerabend nach Bad Mergentheim gekommen, um Professor Dr. Kim an seiner neuen Wirkungsstätte herzlich willkommen zu heißen und die Übergabe der Ernennungsurkunde durch den Präsidenten der DHBW, Professor Reinhold Geilsdörfer, mit zu erleben. „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – dieses berühmte Hesse-Zitat stellte Prof. Dr. Wolfgang Reinhart, MdL und Europaminister a.D., an den Beginn seiner Festrede, in der er zunächst an die Anfänge des Campus vor 10 Jahren erinnerte. Der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel gab im März 2001 den Anstoß zur Gründung der Außenstelle, die als dezentrale Bildungseinrichtung einen entscheidenden Beitrag zu Entwicklung der ländlichen Räume in Baden-Württemberg geleistet habe. Der Ruf des dualen Studiums als baden-württembergisches „Erfolgsmodell“ habe sich inzwischen weit über Europa hinaus auch nach Südamerika und Südostasien verbreitet. Für die Unternehmen der Region sei es eine große Aufgabe, „Menschen auszubilden, die dann auch hier bleiben“ – nur auf diese Weise ließe sich die hohe Exportrate halten, nur so könne Europa im weltweiten Austausch weiterhin eine gewichtige Rolle spielen. An den neuen Campusleiter gewandt war sich Reinhart sicher, dass „Sie den Standort lieben lernen“ werden. Dazu will auch der Oberbürgermeister von Bad Mergentheim, Udo Glatthaar, beitragen – und mit Blick auf den virtuosen Wechsel des neuen Campusleiters zwischen seinem Stuhl in der ersten Reihe und seinem Platz in den Reihen der DHBW-Big Band, war er sich sicher: „Wenn es eines Beweises bedurft hätte, dass Sie Ihr Amt sowohl als Campusleiter und Solist als auch als Teamplayer bestens ausfüllen werden“, dann sei dieser Beweis soeben erbracht worden. Glatthaar sagte dem Campusleiter die Unterstützung der Stadt zu und betonte, dass man die Zusammenarbeit durch die Bereitstellung von Räumen für die Hochschule im Mittelstandszentrum und die erste gemeinsame Ausrichtung des „1. Tages für Management im Gesundheitswesen“ bereits erfolgreich besiegelt habe. Den herzlichen Willkommensgruß des Stadtoberhauptes erweiterte Landrat Reinhard Frank vom Stadt- auf den gesamten Landkreis, in dem mehr als 136.000 Menschen und immerhin 23 Weltmarktführer zu finden sind: „Sie hätten es in der Tat schlechter treffen können“ begrüßte er den Neubürger, der seinen Lebensmittelpunkt in nächster Zukunft in die Toskana Deutschlands verlegen wird. Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein, Vorstand der Wittenstein AG und stellvertretender Vorsitzender des Hochschulrats der DHBW Mosbach, bezeichnete Professor Kim als „Galionsfigur für Internationalität“ und verlieh seinem Traum Ausdruck, wonach Bad Mergentheim in 10 Jahren „50% ausländische Studierende“ haben werde. Zusammen mit der Dualen Hochschule hat Wittenstein neue Studienangebote ins Leben gerufen und will auch weiterhin in Bildung investieren und internationale Kompetenz schaffen. Dass man diese als Absolventin der DHBW Mosbach besitzt, stellte die Vertreterin der Studierenden, Britta Zöbelein, mit ihrem Willkommensgeschenk an Professor Kim eindrucksvoll unter Beweis: Ganz nach südkoreanischer Tradition überreichte sie Schokolade, Früchte und Blumen in den königlichen Farben rot und gelb, die Glück verheißen. „Aber nicht sofort auspacken, das wäre ein schlechtes Omen!“ – warnte sie abschließend. Der Präsident der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Professor Reinhold Geilsdörfer, erinnerte im Jubiläumsjahr des Campus Bad Mergentheim an die Gründungsphase und dankte den vielen Vätern, die ihn aufgebaut und so die Basis dafür gelegt haben, dass „wir nun neu durchstarten können“. Nach den Aufbaujahren sei auch die Duale Hochschule Baden-Württemberg in ihrer Gesamtheit nun in einer Phase angekommen, in der sich das duale Studienkonzept eindrucksvoll durchgesetzt habe und allerorten kopiert werde. Geilsdörfer rechnet im kommenden Studienjahr mit 15.000 Erstsemestern, was einen Zuwachs auf insgesamt 40.000 Studierende landesweit bedeuten würde. „Da braucht es uns auch angesichts des zu erwartenden demografischen Rückgangs nicht bange sein“ lautete sein Fazit. Neben der von den Vorrednern betonten internationalen Kompetenz wies Geilsdörfer auf ein weiteres bedeutsames Kompetenzfeld hin: „Im Gesundheitswesen stehen wir noch ganz am Beginn der Akademisierung“ - und die Duale Hochschule würde die Chance nutzen, hier ihr Studienangebot weiter zu entwickeln. Besonders erfreut zeigte sich Geilsdörfer über die Tatsache, dass ein Kollege, der erst seit zwei Jahren an der DHBW Mosbach lehrt, nun in diese besondere Funktion berufen worden sei und führte dies auf Tugenden wie Fleiß, Zielstrebigkeit, Verlässlichkeit, aber auch Veränderungsbereitschaft und Offenheit zurück, den Kim auszeichneten. Der so Gelobte bedankte sich bei seinen Vorrednern und betonte, dass es Menschen braucht, die Ideen mittragen, um etwas Neues zu schaffen und erfolgreich zu wirken. Als Mitglied der DHBW Big Band sei ihm ein Bild aus der Welt der Musik besonders wichtig: „Ein perfektes Zusammenspiel, den perfekten Moment, in dem alles passt, kann man nur erreichen, indem man viel übt und vor allem aufeinander hört.“ Dies gelte auch für die Arbeit. Kim freut sich auf die „Konzerte“, die noch vor ihm liegen und auf die schönen Momente, die man gemeinsam genießen könne.

News:
Berufsakademie Mosbach schließt Kooperationsvertrag mit Southeast University in China

- Aufgrund der großen Bedeutung Chinas für die Partnerunternehmen der Berufsakademie (BA) Mosbach zählt die Kooperation mit einer renommierten chinesischen Hochschule zu den wichtigsten strategischen Zielen der internationalen Weiterentwicklung. Prof. Dr. Nicole Graf, Leiterin der Außenstelle Bad Mergentheim, und Frau Ayfer Sen, zentrale Auslandskoordinatorin der Berufsakademien Baden-Württemberg, waren vergangene Woche an Chinas berühmter Southeast University (SEU) zu Gast, um einen Kooperationsvertrag zwischen der Berufsakademie Mosbach und der SEU zu schließen. Die BA Mosbach hat bereits zahlreiche Partnerhochschulen weltweit, versendet und empfängt mehr Austauschstudierende als alle anderen Berufsakademien – nicht nur prozentual, sondern auch in absoluten Zahlen. Die Southeast University ist eine der anerkannt besten Hochschulen des Landes. Sie befindet sich in der Provinz Jiang-Su, die eine Partnerschaft mit dem Land Baden-Württemberg pflegt. Der Erstkontakt der BA mit der SEU fand vergangenes Jahr bei der China Konferenz im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt, intensive Sondierungsgespräche und ein Vorbereitungsbesuch einer Delegation der SEU in Bad Mergentheim folgten. Am 03. März 2008 unterzeichneten nun Präsident Prof. Dr. Pu (SEU) und Prof. Dr. Nicole Graf ein Memorandum of Understanding zur Zusammenarbeit der beiden Institutionen. Primäres Ziel ist der beidseitige Studierenden-Austausch. An der SOU werden ausgewählte Vorlesungen in englischer Sprache angeboten und somit die Grundvoraussetzungen für ein solches Programm erfüllt. Im Herbst / Winter 2008 werden die ersten chinesischen Studierenden am Campus Bad Mergentheim erwartet. Diese werden von der SEU nach einem strengen Auswahlverfahren nominiert und sollen ein einjähriges Studium inklusive Praktikum in Deutschland absolvieren. Für deutsche Studierende bietet die SEU die Möglichkeit zur Teilnahme an einem einsemestrigen, durchgängig englischsprachigen Studienprogramm. Zudem können deutsche Studierende für Kurzseminare an die SEU entsendet werden. Es werden vierwöchige Kompaktseminare zu chinesischer Kultur, chinesischer Sprache und chinesischer Wirtschaft für internationale Gäste angeboten. Die SEU verfügt über drei Standorte in Nanjing, der modernste befindet sich einige Kilometer außerhalb der Stadt und verfügt über modernste Lehreinrichtungen und Studentenwohnheime. Die internationalen Studierenden werden dort gemeinsam mit Doktorandinnen und Doktoranden in einem eigenen Wohnheim untergebracht. Darüber hinaus ist ein Dozentenaustausch geplant, der die Zusammenarbeit vertiefen soll. Für Herbst 2008 wird Prof. Dr. Huang Kai, Dekan der internationalen Fakultät der SEU, zu einer Blockvorlesung „Chinesische Wirtschaft“ an die Berufsakademie Mosbach eingeladen. Die BA Mosbach kooperiert mit Hochschuleinrichtungen in den Ländern Australien, Chile, China, Ecuador, Finnland, Frankreich, Georgien, Großbritannien, Irland, Kanada, Kolumbien, den Niederlanden, Neuseeland, Polen, Russland, Schweden, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Ungarn und den USA.

News:
Erste Ingenieure des DHBW-Campus Bad Mergentheim

- Feierliche Verabschiedung der Absolventinnen und Absolventen Stolz waren alle Anwesenden bei der Graduierungsfeier am 16. Dezember am Campus Bad Mergentheim. Die 172 Absolventinnen und Absolventen haben guten Grund dazu: Nach drei Jahren intensiven Studiums haben sie ihren Bachelorabschluss und damit einen wichtigen Meilenstein in ihrem Leben erreicht. Doch ebenso stolz auf ihre Leistung waren Hochschule, Familie und Freunde sowie die Dualen Partner, die alle ihren Teil zum Erfolg beigetragen haben. Campusleiter Prof. Dr. Seon-Su Kim verabschiedete die 82 Ehemaligen des Studiengangs BWL-International Business und die 37 des Studiengangs BWL-Gesundheitsmanagement persönlich. Besonders freute er sich aber über die 49 Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen. „Sie sind der erste technische Jahrgang, der am Campus Bad Mergentheim abschließt. Für unsere Dualen Partner ist es immens wichtig und ein großer Wettbewerbsvorteil, auch im Main-Tauber-Kreis ein duales Ingenieurstudium anbieten zu können.“ Ebenfalls eine Premiere in diesem Jahr: Vier kolumbianische und zwei DHBW-Studierende erwarben einen Doppelabschluss. Mut, Neugier und Leistungsbereitschaft seien wesentliche Voraussetzung für das erfolgreiche Studium gewesen – und auch im Berufsleben sind sie die Basis für die persönliche Weiterentwicklung, so der Campusleiter. „Als Technologieunternehmen achten wir stark auf die Qualität der technischen Studiengänge“ Ralf Eisinger (Leiter Beschaffung und Verwaltung bei ALDI, Aichtal) sowie DHBW-Hochschulrats- und Beiratsmitglied Ralf Sturm (Leiter Personalwesen bei ebm-papst, Mulfingen) würdigten die Leistung der Absolventinnen und Absolventen stellvertretend für alle Dualen Partner. „Die DHBW Mosbach ist seit Jahren einer unserer größten Partner in der Hochschulausbildung“, verriet Sturm. „Als Technologieunternehmen achten wir stark auf die Qualität der technischen Studiengänge, doch sehen wir auch das „internationale“ Studium am Campus Bad Mergentheim als entscheidend für eine erfolgreiche Entwicklung.“ Auch die Vertreter von Stadt und Land – Landtagsabgeordneter und Minister a. D. Prof. Dr. Wolfgang Reinhart sowie Bürgermeisterstellvertreter Andreas Lehr betonten den hohen Wert von Wissen und Bildung für die jungen Leute und von der Hochschule für die Region. Ein Höhepunkt der Graduierungsfeier war die Ehrung herausragender Studienleistungen. Den mit 1.000 Euro dotierten Stiftungspreis „Wirtschaft und Ethik“ erhielten Tizia Liesche, Lukas Schneider und Leonie Payer. Mit dem Preis des Bad Mergentheimer Leberzentrums e. V. wurden Marina Bernhardt und Matthias Kohn ausgezeichnet. „Anspruchsvoll, aber schön“ Die Absolventin des Studiengangs BWL-Gesundheitsmanagement Nina Frei erinnert sich an ihr Studium „Es gab gegenseitige Unterstützung, man konnte sich Lerngruppen anschließen, wir hatten immer einen Ansprechpartner, bekamen persönliche Termine beim Professor – und nicht zuletzt war die technische Ausstattung hervorragend.“ Angenehme Seiten eines gleichwohl „sehr durchgetakteten“ Studiums, so die Absolventin, die zum 1. Oktober von ihrem Dualen Partner übernommen wurde und nun als Controllerin bei der Gesundheitsholding Tauberfranken im Caritaskrankenhaus Bad Mergentheim arbeitet. „Wir bekamen sehr viel Stoff in kurzer Zeit vermittelt, der Druck war hoch. Im dualen Studium bekommst du nicht alles vorgelegt, deshalb ist es wichtig, dass du dich selbst gut organisierst.“ Dennoch oder gerade deswegen lautet ihr Fazit: „Anspruchsvoll, aber schön. Ich würde es wieder so machen.“

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