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News:
SWR berichtet über Erstsemesterstart an der DHBW Mosbach: Studenten sind in der Stadt

- Knapp 3000 Studierende werden am DHBW-Campus Mosbach im Wintersemester 2012/13 eingeschrieben sein. 530 Studienanfänger in der Fakultät Wirtschaft wurden am 1. Oktober 2012 in Mosbach empfangen. Ende November werden weitere rund 670 Erstsemester in der Fakultät Technik begrüßt werden. Das ist ein neuer Rekord. Martin Gärtner vom Kurpfalzradio nahm die Erstsemesterbegrüßung an der DHBW Mosbach zum Anlass, einmal in der Stadt Mosbach nachzufragen, was die stetig wachsende Studentenschar für die Große Kreisstadt bedeutet. Von Oberbürgermeister Michael Jann erfuhr er, dass deren "Wirtschaftskraft nicht zu unterschsätzen" sei. Für die Mosbacher Gewerbetreibenden sind die Studierenden "ein Glücksfall". Und Studierendensprecher Ron-Hendrik Peesel (Foto) freut sich gemeinsam mit dem Rektor Prof. Dr. Dirk Saller, dass der Gemeinderat offen für Ideen hinsichtlich einer attraktiven Studentenstadt ist. Hören Sie selbst.

News:
„Vielfältigkeit innovativer Lehrideen an der DHBW“

- Preis für Petra Morschheuser beim ersten DHBW Ideenwettbewerb „Innovative Lehre“ Das Lehrkonzept der Mosbacher Professorin Petra Morschheuser wurde mit einem Preis ausgezeichnet. Ein studentisches Gremium wählte im ersten hochschulweiten Ideenwettbewerb „Innovative Lehre“ der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) insgesamt fünf Konzepte aus. Mit dem DHBW Ideenwettbewerb „Innovative Lehre“ werden besonders gelungene Lehrentwürfe an der Hochschule mit 5.000 Euro unterstützt. Eine Jury aus Studierenden wählte dazu im vergangenen Jahr aus einer Vielzahl von Konzepten und Ideen die fünf innovativsten aus. Kriterien dabei waren Niedrigschwelligkeit, Realisierbarkeit, didaktischer Mehrwert und innovativer Einsatz. Im Rahmen einer Feierstunde stellte die Preisträgerin Prof. Dr. Petra Morschheuser von der DHBW Mosbach ihre Lehridee vor. So beschäftigte sie sich mit der Vermittlung der Prinzipien wissenschaftlichen Arbeitens mittels WissBase II, einem Web Based Training (WBT). Um die Studierenden auf das Schreiben eines wissenschaftlichen Exposés vorzubereiten, setzt dieses Konzept auf einen didaktischen Mix. Nach einer einführenden Präsenzveranstaltung folgt eine Selbstlernphase, in der WissBASE II absolviert wird. „Die Studierenden lernen nach ihrem individuellen Rhythmus: Eine Unterbrechung ist jederzeit möglich, denn WissBase II speichert die Zwischenergebnisse“, sagt Morschheuser. Das Tool schließt mit einem Test, der durch ein Zertifikat dokumentiert wird. Darüber hinaus erarbeiten die Studierenden zu einem Thema ihrer Wahl ein Exposé, das in die Präsenzveranstaltung mitzubringen ist. Kleinere Übungen oder Wiederholungen und ein Glossar sind auch über die App WissFIT II abrufbar. WissFIT II dient dem spielerischen Üben zwischendurch und unterwegs. Präsident Prof. Reinhold R. Geilsdörfer überreichte die Preise persönlich: „Ich freue mich sehr darüber, dass dieser Wettbewerb eine solche Vielzahl an innovativen Lehrkonzepten sichtbar gemacht hat. Er bietet den Prämierten nun auch ein Forum, das es bisher in dieser Form nicht gab – ein weiterer Gewinn dieses Projekts.“ Auch der Vizepräsident für Qualität und Lehre der DHBW, Prof. Dr. Ulf-Daniel Ehlers, zeigte sich hocherfreut über den Erfolg des DHBW Ideenwettbewerbs: „Bei dem erstklassigen, hochschulinternen Bewerberfeld fiel es dem studentischen Auswahlgremium nicht leicht, lediglich fünf Ideen zu prämieren. Mit der Auswahl sind wir aber sehr zufrieden, denn sie zeigt nicht nur die große Zahl, sondern auch die Vielfältigkeit innovativer Lehrideen an unserer Hochschule.“

News:
Gründungsaufsichtsrat der DHBW schlägt Prof. Geilsdörfer als neuen Präsidenten vor

- Stuttgart, 24. September 2010 - Der Gründungsaufsichtsrat der Dualen Hochschule hat heute Prof. Reinhold Geilsdörfer zum neuen Präsidenten der Dualen Hochschule gewählt. Die Wahl muss noch durch den Gründungssenat der Dualen Hochschule bestätigt werden. Geilsdörfer würde dann Nachfolger des Gründungspräsidenten Prof. Dr. Hans Wolff, dessen Amtszeit am 28. Februar 2011 endet. Für den Gründungsaufsichtsrat erklärten der Vorsitzende, Wilfried Porth, und der Staatssekretär im Wissenschaftsministerium, Dr. Dietrich Birk: „Prof. Geilsdörfer ist hervorragend geeignet, die erfolgreiche Arbeit von Prof. Dr. Hans Wolff fortzusetzen und die Duale Hochschule auch nach der Grüdungsphase auf Erfolgskurs zu halten. Er hat die Entwicklung der Dualen Hochschule seit vielen Jahren mit gestaltet und genießt als Rektor der DHBW Mosbach in Hochschul- wie in Wirtschaftskreisen eine hohe Reputation“. Prof. Geilsdörfer habe sich in einem starken Bewerberfeld durchgesetzt. Porth und Birk betonten, die Wahl durch den Aufsichtsrat bedürfe noch der Bestätigung des Gründungssenats. Beide zeigten sich zuversichtlich, dass der Senat diese Bestätigung aussprechen werde. Hinweis für die Redaktionen: Reinhold Richard Geilsdörfer, geboren 1950 in Boxberg, ist Rektor der DHBW Mosbach. Er studierte Physik- und Maschinenbau an der Universität Stuttgart und arbeitete dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter. 1977 bis 1981 war er Referent im Arbeits-, dann im Umweltministerium von Baden-Württemberg. 1981 wurde er Studiengangsleiter an der damaligen Berufsakademie Mos-bach, deren Leitung er 2005 übernahm - zunächst als Direktor, seit 2009 als Rektor. Seit 2006 ist er außerdem Vorsitzender der Rektorenkonferenz der DHBW-Standorte. Die Duale Hochschule Baden-Württemberg wurde zum 1. März 2009 gegründet. Sie ist aus der bisherigen Berufsakademie Baden-Württemberg hervorgegangen. Die Duale Hochschule Baden-Württemberg hat ihren Sitz in Stuttgart und hat acht Standorte mit vier Außenstellen im ganzen Land. Derzeit wird die Hochschule von einem Gründungsvorstand, -aufsichtsrat und -senat geleitet. An der Spitze des Gründungsvorstands steht der Präsident Prof. Dr. Hans Wolff, dessen Amtszeit - wie die der anderen Gründungsorgane - mit Ablauf des 28. Februar 2011 endet. Kontakt für Journalisten DHBW Präsidium Friedrichstr. 14, 70174 Stuttgart Tel.: 0711 320 660 - 14 Fax: 0711 320 660 - 66 wolff@dhbw.de Weitere Informationen: http://www.dhbw.de URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/de/news388052

News:
Internationale Personalgewinnung

- Tagung an der DHBW Mosbach zur Personalgewinnung und Kompetenzentwicklung im internationalen Kontext Bad Mergentheim, den 09. August 2018 – Die Arbeitswelt befindet sich im stetigen Wandel. Die Gewinnung von qualifiziertem Personal stellt viele Unternehmen gerade im internationalen Kontext vor große Herausforderungen. Die Studiengänge BWL-International Business und Wirtschaftsingenieurwesen führen daher am Montag, den 24. September, das Forum Personalgewinnung und Kompetenzentwicklung am Campus Bad Mergentheim der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach durch. Eine Einführung in das Thema gibt Rainer Bürkert, Geschäftsführer bei Würth Industrie Service, mit einem Schwerpunkt auf Internationalisierung in Asien. In vier Workshops diskutieren die Teilnehmer mit Personalverantwortlichen über die Themen Kompentenzanforderungen im internationalen Vertrieb, internationale Ausbildung, alternative Personalgewinnungsmethoden und Auswirkungen der digitalen Transformation. Das Forum beginnt um 13.30 Uhr im Roten Saal in Bad Mergentheim. Für die Teilnahme werden keine Gebühren erhoben. Um eine Anmeldung wird gebeten: forum2018@mosbach.dhbw.de Hier finden Sie das Programm. Für Rückfragen

News:
Internationale Technikstudierende in Mosbach

- Austauschprogramm gestartet Am 10. April hat das diesjährige „International Program in Engineering“ (IPE) an der DHBW in Mosbach begonnen. Der Kurs setzt sich aus 24 Studentinnen und Studenten zusammen, welche aus insgesamt sechs Nationen stammen. Die anfängliche Aufregung legte sich nach dem ersten gemeinsamen Kennenlernen in Form eines Speed-Datings und durch die herzliche Begrüßung des Studiengangsleiters Prof. Dr. Andreas Schramm und seinem IPE-Team. Bei einer Stadtführung, einem interkulturellen Seminar inklusive Stadt-Rallye, einem Internationalen Abendessen und einer Exkursion zur Kletterarena in Heilbronn, wurde die Gemeinschaft des Kurses in den folgenden Tagen gestärkt. Nach einem tollen Start freuen sich nun alle IPE‘ler auf die weitere gemeinsame und einmalige Zeit in und um Mosbach. Weitere Informationen findet ihr unter: www.mosbach.dhbw.de/international-program-in-engineering.html Ausflug in die Kletterarena

News:
Die Welt berichtet über die Mosbacher Formula Students

- Uni, FH oder Berufsakademie? Karrierewelt, 21.9.2010 Von Henning Zander Seit fast einem Jahr arbeitet Linus Friedrich, 22 Jahre alt und Maschinenbau-Student im sechsten Semester an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Mosbach, fokussiert auf sein großes Ziel hin: die Teilnahme an der Formula Student Electric in Hockenheim. Hier treten rund 70 Studenten-Teams mit selbst entwickelten Boliden gegeneinander an. Sein Team hat in den Abendstunden, nach Arbeit und Studium, am E-Mobil geschraubt. Jetzt fehlen nur noch die Hochleistungsakkus, die das Fahrzeug mit Energie versorgen.... Hier weiterlesen

News:
Mehr Platz für Lehre und Forschung

- Feierliche Übergabe des Neubaus der DHBW Mosbach Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach wächst: Am 1. April übergab Staatssekretär Peter Hofelich der Hochschule einen modernen Neubau mit mehr als 1.700 Quadratmeter Seminar- und Laborflächen. „Das neue Lehrgebäude wird den Studierenden in Mosbach eine zeitgemäße Unterbringung bieten. Wir investieren nicht nur in unsere leistungsfähigen und modernen Hochschulstandorte, sondern auch in die Nachhaltigkeit unserer landeseigenen Gebäude“, sagte Hofelich anlässlich der feierlichen Übergabe in Mosbach. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer dazu: „Der Neubau stärkt die DHBW Mosbach als großen regionalen Standort der DHBW und als wichtigen Partner der Unternehmen und Einrichtungen der Region bei der Gewinnung von Fach- und Führungskräften.“ Das Land hat rund 7,7 Millionen Euro in den Neubau der DHBW Mosbach investiert. Auch Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann ergänzt: „Der Neubau ist ein Zeichen für die gelebte Dualität unserer Hochschule. Zum einen lernen die Studierenden in den Seminarräumen die Theorie. Zum anderen steht ihnen in drei Laboren die neueste Ausstattung zur Verfügung, um diese theoretischen Grundlagen auf den Prüfstand zu stellen und konkrete Lösungen für ihre Dualen Partnerunternehmen zu entwickeln.“ Zudem seien gerade die Labore für Elektromobilität, Bauwesen und Fertigungs- und Automatisierungstechnik dazu ausgelegt, mit kooperativen Forschungsprojekten den Herausforderungen der zukünftigen Arbeitswelt unter dem Stichwort Industrie 4.0 zu begegnen. „Die Offenheit der neuen Räume öffnet auch den Geist, fördert die Kommunikation und interdisziplinäre Zusammenarbeit“, so die Rektorin. Im Neubau bekommen die Studiengänge Elektrotechnik, Mechatronik und Informatik ihre neue Heimat, die im Studienzentrum EMIT3 gebündelt sind. Neben den drei Laboren gibt es vier Vorlesungsräume, einen EDV-Raum, 14 Büros für 20 Mitarbeiter und fünf Meisterkabinen für Laboringenieure. Der dreigeschossige Neubau ist in 18 Monaten Bauzeit als Passivhaus errichtet worden und hat damit einen vorbildlichen Energiestandard. Erreicht werden die Anforderungen an die Passivhausbauweise insbesondere durch die hohe energetische Qualität der Gebäudehülle und eine hocheffiziente Anlagentechnik. Wesentlicher Bestandteil des Energiekonzeptes ist dabei der Erdkanal, der die Außenluft auf natürliche Weise vortemperiert. Die vorhandene Umweltwärme wird damit für das Gebäude nutzbar gemacht.

News:
Die ersten dualen Masterstudierenden starten

- Am 1. Oktober starten die ersten 10 Studierenden im berufsintegrierten und berufsbegleitenden „Master in Business Management – Marketing“. Dabei handelt es sich um das erste Masterstudium, das die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach in Kooperation mit der German Graduate School of Management and Law (GGS) anbietet. Das Masterprogramm soll Nachwuchskräfte für anspruchsvolle Marketing- und Managementfunktionen qualifizieren . Der viersemestrige Masterstudiengang „Master in Business Management – Marketing“ ist am dualen Studienkonzept der DHBW orientiert und zeichnet sich durch einen hohen Anwendungsbezug aus. Im Gegensatz zu herkömmlichen Masterangeboten findet das Studium berufsintegriert und berufsbegleitend statt und setzt eine mindestens einjährige Berufserfahrung voraus. Konkret bedeutet das, dass die Studierenden während ihres Studiums berufstätig bleiben und damit finanziell unabhängig bleiben. Zugleich können Problemstellungen aus der Berufspraxis in den Seminaren und Lehrveranstaltungen diskutiert und wissenschaftlich bearbeitet werden. Auf diese Weise profitieren auch die Unternehmen von der Investition in die Mitarbeiter. Die Masterangebote lassen sich sehr gut in Talent-Management-Programme der Unternehmen integrieren, ohne auf die Mitarbeiter während der Studiendauer verzichten zu müssen. Das Masterstudium dient zugleich als exzellentes Bindungsinstrument für leistungsstarke Mitarbeiter. Prof. Dr. Dirk Zupancic, Präsident der GGS, freut sich, dass im gemeinsamen Masterprogramm den Studierenden „das Beste von beiden Hochschulen“ zu Gute kommt. „Die GGS verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich berufsbegleitender Master, die DHBW Mosbach ist Experte für das duale Prinzip. Gemeinsam bieten wir ein einzigartiges Studienangebot“, ergänzt Prof. Dr. Dirk Saller, Rektor der DHBW Mosbach. Als erste praxisintegrierende Hochschule in Deutschland mit mehr als 35-jähriger Erfahrung im Diplom- und Bachelorbereich verfüge die DHBW über eine zertifizierte Kompetenz für die Integration von Praxis und Theorie. Ein besonderes Plus des gemeinsamen Masterstudiums: Die Studierenden können die hochkarätigen Veranstaltungsangebote beider Hochschulen nutzen. Studiert wird künftig an allen Campus der beiden Hochschulen, d.h. in Mosbach, Heilbronn und Bad Mergentheim. Da die Studierenden gleichzeitig Beschäftigte in einem Unternehmen sind, finden die Präsenzvorlesungen vorwiegend am Wochenende und als Blockseminar statt. „Der Studiengang erweitert, vertieft und systematisiert die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse und Managementfähigkeiten der Studierenden und versetzt sie in die Lage, mit Hilfe wissenschaftlich fundierter Theoriekenntnisse komplexe Marketingproblemstellungen im beruflichen Alltag zu lösen“, erklären die beiden wissenschaftlichen Leiter des Masterprogramms Prof. Dr. Jörn Redler (DHBW Mosbach) und Dr. Jochen Becker (GGS) das Curriculum. Wertvoll sei zudem, dass die Studieninhalte branchenübergreifend angelegt sind, so dass die Studierenden auch die Probleme anderer Wirtschaftszweige kennen und verstehen lernen. Zudem werden Aufgabenstellungen der eigenen Tätigkeit in den Vorlesungen und wissenschaftlichen Arbeiten thematisiert, so dass die Synergien zwischen Beruf und Studium unmittelbar genutzt werden können. Im ersten Semester stehen jetzt zunächst Vorlesungen und Seminare zum Internationalen Marketing, Marketinginstrumenten, E-Commerce, neuen Medienn, Interkulturellen Management, Organizational Behavior, Forschungsmethoden und Informationsmanagement auf dem Stundenplan. Das Masterprogramm ist kostenpflichtig, über Stipendienprogramme können die Studierenden jedoch bis zu zwei Drittel der Programmkosten erstattet bekommen. Möglich macht dies die Dieter Schwarz Stiftung, die besonders gute Bachelorabsolventinnen und -absolventen finanziell unterstützt. „Wir möchten damit junge, leistungsbereite Menschen dabei unterstützen, ihre akademische Laufbahn fortzusetzen und sich im beruflichen Fachgebiet weiter zu qualifizieren“, so der Geschäftsführer der Dieter Schwarz Stiftung Dr. Erhard Klotz. Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) ist die erste duale, praxisintegrierende Hochschule in Deutschland. Gegründet am 1. März 2009 führt sie das seit über 35 Jahren erfolgreiche duale Prinzip der früheren Berufsakademie Baden-Württemberg fort. Mit derzeit knapp 28.000 Studierenden und über 120.000 Alumni ist die DHBW die größte Hochschule des Landes. Die DHBW Mosbach hat mit ihren beiden Campus in Bad Mergentheim und Heilbronn einen sehr großen Einzugsbereich in Nordbaden und Nordwürttemberg. Mehr als 4200 Studierende sind aktuell an der DHBW Mosbach in den Fakultäten Technik und Wirtschaft eingeschrieben. Markenzeichen der DHBW ist das duale Studienkonzept mit wechselnden Theorie- und Praxisphasen sowie die enge Verzahnung mit kooperierenden Unternehmen. Diese sind Mitglieder der Hochschule und beteiligen sich in deren Organen und Gremien. German Graduate School of Management and Law (GGS) Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, deren klarer Fokus auf berufsbegleitenden Master-Programmen liegt (MBA, The Leeds MSc in Business Management, LL.M in Business Law, LL.M. in Legal Management). Sie orientiert sich in allen Aktivitäten und Inhalten an internationalen Top-Standards. Als Hochschule für Unternehmensführung entwickelt sie verantwortungsvolle Führungspersönlichkeiten in den Themen Management und Recht. Diese sollen für Unternehmen und die Gesellschaft nachhaltige Werte schaffen. Die innovative Business School generiert dazu selbst neues Wissen, arbeitet mit den neuesten Erkenntnissen und bietet Flexibilität und eine sehr persönliche Art der Zusammenarbeit sowie eine moderne Infrastruktur.

News:
Websoap zum Bildungscampus Heilbronn gestartet

- Der Heilbronner Bildungscampus startet zur Vermarktung eine Websoap Im schwäbischen Bermuda-Dreieck, in etwa in der Mitte zwischen Stuttgart, Mannheim und Nürnberg, formiert sich gerade ein neues, urbanes Verständnis von Bildung. Das Epizentrum ist ausgerechnet Heilbronn, eine bis in die Wurzeln vom Industriezeitalter geprägte Stadt, die bislang wohl eher als Eldorado für Mittelständler, Ingenieure und Facharbeiter bekannt war, weniger jedoch im Bereich der sozialen Innovationen. Das soll sich jetzt ändern: Eine riesige Baustelle direkt am Eingang zur Stadt steht sinnbildhaft für die Metamorphose, in der sich die Käthchenstadt (nach Heinrich von Kleists Schauspiel) gerade befindet. Hier entsteht etwas Einmaliges, was die Region auf die nächste Entwicklungsstufe heben soll: der sogenannte »Bildungscampus«. Ein Campus für die lebenslange Bildung Drei Bildungseinrichtungen sollen hier künftig miteinander netzwerken. Im September 2011 beziehen die »golden nuggets« der regionalen Bildungseinrichtungen, eine Außenstelle der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach (www.dhbw-mosbach.de), die private German Graduate School of Management and Law (GGS) (www.ggs.de) sowie die Akademie für Innovative Bildung und Management (AIM) (www.aim.de) den Bildungscampus und bieten Bildung und Fortbildung für alle Altersstufen und Lebensabschnitte. Gebaut wird der Campus für die drei Hochschul- und Bildungseinrichtungen von der Dieter Schwarz Stiftung, die sich seit Jahren ausschließlich im Bildungsbereich engagiert, auch beim nahe gelegenen Science Center experimenta. Bis 2015 sollen mehr als 1000 Studierende des Bildungscampus das Innenstadtbild der Industriestadt sichtbar verjüngen. Zudem wird die bereits bestehende Hochschule Heilbronn eine Fakultät in den Innenstadtbereich verlagern und mit weiteren 1000 Studierenden ihren Teil zur Entgreisung des Stadtzentrums beitragen. Webserie als Marketingmittel für Bildungseinrichtungen Dass die Umpolung von Heilbronn von einer Industrie- in eine Wissensstadt zunächst in den Köpfen der Menschen beginnen muss, davon ist der Geschäftsführer der Dieter Schwarz Stiftung, Dr. Erhard Klotz, überzeugt. Neue Wege will man deshalb auch in den flankierenden Marketingmaßnahmen zum Bildungscampus gehen. Impulsgeberin dazu war Prof. Dr. Nicole Graf, promovierte Betriebswirtin, Professorin im Bereich Marketing, Prorektorin der DHBW Mosbach und Leiterin des Campus Heilbronn der DHBW Mosbach. Anstelle von teuren Printkampagnen in Zeitungen, die laut der aktuellen Allensbacher Computer- und Technik-Analyse längst vom Internet als Informationsmedium Nummer Eins abgelöst wurden, startet am 23. September 2010 eine Websoap zum Bildungscampus, die in den verschiedenen Online-Kanälen ihre Verbreitung finden soll. Über vier Staffeln hinweg spinnt sich eine dramatische Handlung voller Spannung, Intrigen und persönlicher Erfolge, rund um den Bildungscampus. Der Name der Soap ist »30-9« (gesprochen: dreißig neun), weil sie den Campus bis zu seiner Eröffnung am 30. September 2011 begleitet. »Wir wollen die Entstehung des Bildungscampus zum Erlebnis machen«, so Simon Hollay, Geschäftsführer der damit beauftragten Film- und Designagentur Magmell, ebenfalls aus Heilbronn. »In der Webserie soll herausgestellt werden, dass Bildung unser wichtigster Rohstoff ist und lebenslanges Lernen der Weg zum persönlichen Erfolg«, betont Regisseur Andreas Kröneck, der gemeinsam mit Simon Hollay die Serie konzipierte und auch die Drehbücher dafür schrieb. »Und das auf so unterhaltsame und mitreißende Art und Weise, dass wir unsere Zuschauer jede Woche auf’s Neue begeistern.« Kombination von Information und Unterhaltung Jede Episode der Webserie dauert zwischen vier und fünf Minuten und verknüpft eine fiktive Rahmenhandlung mit Informationen aus der realen Welt. Beide Parts sind visuell deutlich voneinander abgegrenzt und ergeben dennoch ein harmonisches Ganzes. Die Informationen sind in Schwarzweiß im Stil einer Reportage aufbereitet. Dagegen ist die fiktive Story nicht nur in Farbe gedreht, sondern auch mit der passenden Hintergrundmusik und Dramatik versehen. Besonders charmant: Die informativen Parts wurden bereits an relevanten Events, wie beispielsweise dem Spatenstich und dem Beginn der Bauarbeiten mitgedreht. Die künftigen Fans der Websoap erhalten auf diese Weise authentische Einblicke in die Arbeiten hinter der Kulisse, die nicht nochmals nachgestellt werden mussten. Insgesamt vier Staffeln wird es geben mit jeweils zehn Episoden, die jeden Donnerstag auf der Website des Bildungscampus www.bildungscampus-heilbronn.de online gestellt werden. Die letzte Staffel verfügt nur über drei Episoden, die unmittelbar vor der Eröffnung des Bildungscampus im Herbst 2011 veröffentlicht werden sollen. Bildungsmarketing muss künftig online stattfinden Dass Bildungseinrichtungen mit Websoaps auf sich aufmerksam machen, ist bislang einmalig in Deutschland. »Wichtig ist uns, nicht nur mit dem Bildungscampus einen Schritt voraus zu sein, sondern auch mit dessen Vermarktung«, so Dr. Erhard Klotz. Laut der gerade veröffentlichten ARD/ZDF-Onlinestudie dürften die beteiligten Institutionen des Bildungscampus damit genau richtig liegen: Hiernach werden Communities sowie Video- und Fernsehinhalte im Netz immer beliebter, wobei das Anschauen von Onlinevideos für die meisten Nutzer weitaus wichtiger ist als viele Web-2.0-Aktivitäten. 65% schauen Videos im Netz, 40% nutzen Communities. Rund zwölf Millionen Menschen rufen mehr oder weniger regelmäßig Online-Sendungen ab, das sind beinahe ein Viertel aller Onliner – Tendenz weiter steigend. Gerade die Zielgruppe der unter 20-jährigen, die »digital natives« sind laut Studie zu 100% Onliner. Flankierende Werbemaßnahmen für die Bildungs-Websoap Um das Interesse an der Heilbronner Bildungs-Websoap auch in die Öffentlichkeit zu tragen, sind weitere begleitende Werbemaßnahmen geplant: Brücken-Banner und Citylight-Poster im Stadtbereich sollen die Neugier auf die Websoap und was dahinter steckt wecken. Zudem sollen die Episoden auch über die relevanten Social Communities wie beispielsweise Facebook, StudiVZ und SchülerVZ verbreitet werden. Ein großes Fassaden-Banner direkt an einem neuen Gebäude des Bildungscampus soll zudem auf die Homepage und die neue Serie verweisen. Prof. Dr. Nicole Graf ist sich sicher: »Bildung ist die Schlüsselressource der Zukunft und ein Antikörper für Ausländerfeindlichkeit, Minderwertigkeitskomplexe und Borniertheit. Der Bildungscampus wird der ganzen Region einen Schub nach vorne geben und entscheidend dazu beitragen, Heilbronn zukunftsfit zu machen.« Jetzt die Websoap hier anschauen.

News:
„Zusammen etwas erreichen“

- Sommerprogramm für internationale Gäste gestartet Die Sommerferien beginnen und damit auch das Programm „Sommer im Schloss“: Bereits zum fünften Mal verbringen Schülerinnen und Schüler aus europäischen Ländern vier Wochen in Bad Mergentheim am Campus der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach, um die Region und einige unserer Dualen Partner kennenzulernen. Die drei Schülerinnen und sechs Schüler machen im kommenden Jahr das Abitur und stammen zum Teil aus den Partnerschulen der DHBW Mosbach in Ungarn, Bulgarien, Italien und Kroatien. „Sie sind besondere Gäste und zusammen können wir die Zukunft gestalten“, begrüßte Campusleiter Prof. Dr. Seon-Su Kim die internationalen Besucher. Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann erklärte beim Besuch des Campus in Mosbach: „Dieses Seminar ist eine gute Möglichkeit, Einblicke in ein duales Studium und dessen Herausforderungen für ausländische Studierende zu erhalten.“ Die jungen Leute sollen durch das Seminar die Region kennenlernen und motiviert werden, als zukünftige internationale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die regionalen Unternehmen zu unterstützen. „Ein internationaler Austausch beginnt mit jungen Menschen wie Ihnen. Sie bauen die weltweite Zukunft“, meinte Michael Jann, Oberbürgermeister der Stadt Mosbach. Auch der Oberbürgermeister der Stadt Bad Mergentheim, Udo Glatthaar, hieß die Schülerinnen und Schüler willkommen und wünschte viel Spaß und Erfolg beim Erkunden der Region. Einen Anstoß hierzu gab er auch gleich und lud die Gruppe für den Abend zum Volksfest in Bad Mergentheim ein. Ein Ort zum Studieren und Arbeiten Der Projektbetreuer Stefan A. Riedl begleitet die europäischen Gäste während ihres Aufenthalts an der DHBW Mosbach und führt durch das anspruchsvolle Programm: Neben Einblicken in das Studium an der DHBW Mosbach bekommen die studieninteressierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Intensivkurs Deutsch, um ihr bereits sehr hohe Sprachniveau weiter aufzubessern. Dazu gibt es Unternehmensbesuche, Bewerbungscoaching und Speeddating mit Dualen Partnern. Die Schülerinnen und Schüler haben hierbei die Möglichkeit, sich um ein Praktikum oder einen Studienplatz zu bewerben. Ein Freizeitprogramm mit Freibadbesuch, Ausflügen und Städtetrips in die Region rundet das Programm ab. „Tolle Möglichkeit, die Zukunft zu gestalten“ Die angehenden Abiturienten bekommen die Gelegenheit, Deutschland nicht nur als Urlaubsland kennenzulernen, sondern als Land zum Studieren und Arbeiten. „Nutzen Sie die Chance und lassen Sie sich auf Deutschland und seine Kultur ein“, so Holger Simonides von der Berufsberatung der Argentur für Arbeit Schwäbisch Hall-Tauberbischofsheim. „Wir brauchen Leute wie Sie“, appeliert auch Sandra Braun, Personalleiterin der Roto Dach- und Solartechnologie GmbH, als Vertreterin der Dualen Partner. „Denn jeder von Ihnen kann die besondere Mentalität seines Heimatlandes vertreten und in den verschiedenen Unternehmen einbringen.“ Alle internationalen Teilnehmer sind gespannt auf die kommenden vier Wochen und froh, beim Sommer im Schloss dabei zu sein. Sie wissen, was diese Möglichkeit bedeutet, denn in ihren Heimatländern wird diese spezielle Form des Studiums, die Theorie und Praxis miteinander verbindet, nicht angeboten, erklärte Riedl.

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