Logo DHBW Mosbach - zur Startseite

Suchen
  • DE
  • EN
Menü
  • Mosbach
  • Bad Mergentheim
  • DE
  • EN
Schließen
  • Mosbach
  • Bad Mergentheim
  • DHBW Mosbach
    • Wir über uns
    • Organisation & Gremien
    • Stellenangebote
    • Angebote für Schulen / Schüler*innen
    • Stiftung 'Pro DHBW Mosbach'
    • Förderverein 'DHBW friends for life'
    • Termine & Veranstaltungen
    • News & Presse
    • Who is who
  • Studium
    • Freie Studienplätze
    • Studienangebot Bachelor
    • Studienangebot Master
    • Finde Dein Studium
    • Studyfinder
    • Studienberatung
    • Bewerberbörse
    • Bewerbung & Zulassung
    • Vorbereitungskurse
    • Studienkosten & Finanzierung
    • Rat & Hilfe
  • Duale Partner
    • Duale Partner Suche
    • Duale Partner Liste
    • Vorteile der dualen Partnerschaft
    • Dualer Partner werden
    • Partner-Logo
    • Zugang zur Bewerberbörse
    • Dokumente & Downloads
  • International
    • Allgemeine Informationen
    • Internationale Erfahrungen
    • Internationale Partnerhochschulen
    • Förderung & Finanzierung
    • Internationale Studieninteressierte
    • DHBW und Europa
    • Interkulturelles Training
    • Interkulturelles Zertifikat
  • Forschung & Transfer
    • Forschung an der DHBW
    • Kompetenzzentren
    • Schwerpunkte & Projekte
    • Projekte-Übersicht
    • Kooperative Promotion
    • Laborinfrastruktur
    • Kontakt
  • Service & Einrichtungen
    • Beratungsangebote
    • Bibliothek
    • Prüfungsamt
    • IT Service & Support
    • Education Support Center
    • Alumni
    • Hochschulsport
    • Studienzentrum WION
    • Hochschulkommunikation
    • Wissenschaftliche Weiterbildung
    • Dokumente & Downloads
Startseite

Suche

  1. Startseite

Studienplatz finden

Studienplatz finden BWL - International Business Startseite Studium Studienangebot Bachelor BWL - International Business Studienplatz finden Studieninhalte & Profil Studienverlauf & Organisatorisches Gelebte Internationalität Karrierechancen und Alumni Studienplatz finden Dokumente & Downloads Ansprechpersonen Dualer Partner werden Freie Studienplätze finden Ihre Bewerbung für ein duales Studium erfolgt direkt bei Unternehmen, die Studierende in BWL-International Business ausbilden möchten, die sogenannten Dualen Partner. Auf der Liste der Praxisunternehmen (Duale Partner) sind die freien Studienplätze für das kommende Studienjahr aufgeführt. Für Sie als Studieninteressierte/r ist es auch möglich, selbst Unternehmen anzusprechen und bei gegenseitigem Interesse anschließend Kontakt mit uns aufzunehmen. Da einige Unternehmen bereits 1,5 Jahre vor Studienbeginn ihre Studienplätze vergeben, sollten Sie frühzeitig aktiv werden. Manchmal findet sich aber auch kurzfristig ein freier Platz. Unsere Dualen Partner Noch unsicher, ob International Business das Richtige ist? Dann lassen Sie sich beraten! Bei der Fachstudienberatung haben Sie die Möglichkeit Infos rund um das Studium direkt aus erster Hand von unseren Lehrbeauftragten zu erhalten. Melden Sie sich gleich zur Fachstudienberatung an!

Liste der Dualen Partner

Liste der Dualen Partner Studienplatz finden

News:
Drei neue Wirtschafts-Studiengänge im Dualen Master

- Die Wirtschaft hat gleich dreimal neuen Bedarf beim Center for Advanced Studies der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW CAS) angemeldet: Sie brauchen Nicht-Wirtschaftswissenschaftler*innen mit ökonomischer Expertise, die als versierte Quereinsteiger auch in der Geschäftsführung fundiert entscheiden können. Für sie bietet das DHBW CAS jetzt einen Dualen Master of Business Administration (MBA). Außerdem ist der Digitalisierungsdruck enorm. Hier knüpft der Duale Master Digital Business Management an. Den vielen sich ständig verändernden Schnittstellen zwischen Kund*innen und Firmen wird der Duale Master Sales gerecht. Alle drei neuen Studiengänge befinden sich aktuell in der Akkreditierungsphase. Sie starten geplant im April. Dualer Master of Business Administration (MBA) „Der MBA ist ein international bekannter betriebswirtschaftlicher Abschluss – für Leute ohne wirtschaftswissenschaftliches Grundlagenstudium. Ich freue mich sehr, dass wir mit dem MBA nun auch Quereinsteiger*innen den Weg ins Management ebnen“, sagt Prof. Dr. Carsten Brehm, Wissenschaftlicher Leiter des MBA. Expertise in generellen Managementthemen ist heute in vielen Berufszweigen immanent wichtig – immer stärker auch für Nicht-Wirtschaftswissenschaftler*innen. Gerade Fach- und Führungskräfte wie Ingenieur*innen, Informatiker*innen und auch Äzt*innen, Architekt*innen, Jurist*innen oder auch Geisteswissenschaftler*innen bewegen sich zusehends im wirtschaftlichen Kontext und stellen ihre berufliche Perspektive somit durch einen Abschluss als Master of Business Administration (MBA) auf ein neues, zielführendes Fundament. Wer eine Position im Management anstrebt oder eine Führungsposition in der bisherigen Disziplin, ist hier richtig. Außerdem erhalten im MBA künftige Schnittstellenmanager*innen notwendiges ökonomisches Wissen, um ihre bisherigen Kenntnisse mit wirtschaftlichen Fragestellungen zu verknüpfen. Prof. Brehm lädt Interessierte ohne wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund zu dem neuen Wirtschaftsstudiengang des DHBW CAS ein: „Als Absolvent*in des MBA werden Sie auch in Ihrer zukünftigen Führungsposition fundiert und mit Überblick entscheiden können.“ Dualer Master Digital Business Management (M.A.) Wer aktiv an der Digitalisierungsstrategie des eigenen Unternehmens mitwirken möchte, ist im Dualen Master Digital Business Management richtig. Hier erwerben Fach- und Führungskräfte die nötigen Kompetenzen, um digitale Transformationsprozesse in Unternehmen aus betriebswirtschaftlicher Perspektive zu planen und umzusetzen. „Sie benötigen eine fundierte betriebswirtschaftliche Expertise, um neue technologische Konzepte einordnen und für Ihr Geschäftsmodell nutzen zu können? Dann sind Sie bei uns richtig!“, lädt der Wissenschaftliche Leiter des Studiengangs Prof. Dr. Matthias Rehme ein. Mithilfe des Studiums lernen die Studierenden nicht nur technologische Trends zu erkennen, sondern diese auch in Bezug auf die wirtschaftliche Relevanz in ihrem eigenen Unternehmen zu bewerten. Dualer Master Sales (M.A.) „In Sales-Fragen gut ausgebildete Mitarbeiter*innen sind unverzichtbar für jedes Unternehmen“, lädt Prof. Dr. Petra Morschheuser zum Dualen Master Sales ein. Sie leitet den neuen Studiengang gemeinsam mit Prof. Dr. Benjamin Österle. Im Dualen Master Sales studieren Fach- und Führungskräfte die aktuellen Entwicklungen im Vertriebsmanagement und technischen Vertrieb und entwickeln passende, profitsteigernde Strategien – unter direkter Integration in die Praxis und ihren persönlichen Arbeitsalltag. Max-Joseph Weismeier, Ausbildungsleiter bei BAUR Versand, weiß, warum er den neuen Master Sales unterstützt: „Mit den Gestaltungsmöglichkeiten aus dem Modulangebot sind die besten Voraussetzungen für ein Matching geschaffen, das sowohl die Anforderungen der Unternehmen als auch die persönlichen Interessen und Neigungen der Studierenden leichtgängig zusammenführt.“ Der duale MBA: www.cas.dhbw.de/mba Der Duale Master Digital Business Management: www.cas.dhbw.de/digital-business Der Duale Master Sales: www.cas.dhbw.de/sales Infoveranstaltung für Studieninteressierte am 1. Dezember, 17 Uhr: www.cas.dhbw.de/veranstaltungen

News:
Anleitungen für BigBlueButton ab sofort in englischer Sprache verfügbar

- Unsere englischsprachigen Lehrenden und Studierenden haben ab sofort die Möglichkeit sich mit den ersten Schritten in BigBlueButton in Ihrer Muttersprache vertraut zu machen. Derzeit baut das ESC das englischsprachige Angebot für Anleitungen im Rahmen der Onlinelehre schrittweise aus. Bitte werfen Sie regelmäßig einen Blick auf unsere englische Startseite im Bereich der Onlinelehre, um sich über neue Anleitungen und Hinweise zu informieren. Hier geht es zu unserer Webseite teaching online

Studienverlauf & Organisatorisches

Studienverlauf & Organisatorisches BWL - International Business Startseite Studium Studienangebot Bachelor BWL - International Business Studienverlauf & Organisatorisches Studieninhalte & Profil Studienverlauf & Organisatorisches Gelebte Internationalität Karrierechancen und Alumni Studienplatz finden Dokumente & Downloads Ansprechpersonen Dualer Partner werden Wie läuft das Studium ab? Das Studium setzt sich aus Modulen der folgenden Bereiche zusammen: Zudem gibt es im 5. und 6. Semester zwei international geprägte Wahlmodule. Ausgewählte Inhalte des Studiengangs sind unter anderem (Auszug aus dem Modulhandbuch/ den Modulbeschreibungen): Applied Intercultural Management "Sie erwerben Kenntnisse über das komplexe Zusammenspiel der kulturellen Ebene und deren Einfluss auf die Unternehmungsführung und strategische Ausrichtung. U.a. setzen Sie sich mit verschiedenen internationalen Aspekten der Ethik z.B. in der Produktion auseinander, um ein situationsbedingtes Verständnis für die Problematik zu gewinnen. Als Weiterentwicklung der neugewonnenen Erkenntnisse stellen Sie sich der Frage nach den kulturellen Einflussgrößen auf das Grundverständnis für die Nachhaltigkeit und ihren sozialen Stellenwert." International Market Research "Sie lernen die besonderen Anforderungen kennen, die sich im Bereich der Marktforschung im internationalen Umfeld ergeben. Insbesondere lernen sie die wesentlichen Stufen / Prozesse / Methoden / Inhalte einschlägiger (empirischer) Forschung kennen, um dieses Wissen im Rahmen von eigenen Marktforschungsstudien eigenständig oder im Team anwenden zu können. Am konkreten Praxisbeispiel erkennen und verstehen Sie den Stellenwert empirischer Forschung für Unternehmen." Applied Communication in Business (in Englisch oder Spanisch) "Nach Abschluss des Moduls können Sie Verhandlungen in der Fremdsprache zielorientiert und systematisch zu führen. Sie lernen (internationale) Verhandlungssituationen und Verhandlungspartner einzuschätzen und kennen Methoden, um ihre Ziele in Verhandlungen auch im internationalen Kontext zu erreichen. Zudem haben Sie nach Abschluss des Moduls einen Überblick über wichtige Kommunikationstechniken und deren kontextbezogenen Einsatz im internationalen betrieblichen Umfeld." Mehr über die Inhalte und Module des Studiengangs finden Sie im Modulhandbuch. Für eine vergrößerte Darstellung bitte auf das Bild klicken. Besonderheiten des Studiengangs Auslandsstudium in Theorie und / oder Praxis Als Studierende/r des Studiengangs BWL-International Business am Campus Bad Mergentheim können Sie in Abstimmung mit Ihrem Praxisunternehmen Studienphasen sowohl in den Theorie- als auch in den Praxisphasen im Ausland verbringen. Alle Studierenden haben im Studienverlauf „International Exposure“, weiterhin besteht die Option der Summerschools und des Doppelabschlusses . Besondere Möglichkeiten, Spanisch zu vertiefen Bei entsprechenden Vorkenntnissen in der spanischen Sprache (B-Niveau erforderlich) können Sie verschiedene Module im Bereich „Business Communication“ in spanischer Sprache belegen. Außerdem besteht ggf. die Möglichkeit, im letzten Studienjahr am exklusiven Doppelabschlussprogramm mit einer Universität in Kolumbien teilzunehmen. Besondere fachliche Schwerpunkte Zusätzlich zum internationalen Fokus können Sie in Abstimmung mit Ihrem Praxisunternehmen im Studienverlauf verschiedene fachliche Schwerpunkte setzen, dazu zählen insbesondere Change Management , Finance & Controlling, Informations- und Wissensmanagement, Innovationsmanagement, Marketing & Sales sowie Operations Management & Logistics . Abschlüsse Für diesen Studiengang der Fakultät Wirtschaft verleiht Ihnen das Land Baden-Württemberg aufgrund erfolgreicher Abschlussprüfungen nach dreijährigem dualem Studium den Hochschulgrad Bachelor of Arts

Berufsperspektiven & Einsatzgebiete

Berufsperspektiven & Einsatzgebiete BWL - Handel Startseite Studium Studienangebot Bachelor BWL - Handel Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Studieninhalte & Profil Studienverlauf & Organisatorisches Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Duale Partner & Studienplätze Ansprechpersonen Dokumente und Downloads Tätigkeitsfelder der Absolventen Typische Einsatzfelder nach Abschluss des dualen Studiums BWL-Handel bestehen vor allem in zwei Richtungen: Spezialistenaufgaben in Handelsunternehmen (z.B. Spezialist Einkauf, Spezialist Vertrieb, Spezialist Controlling, Spezialist Personal, Spezialist Produktmanagement) Führungsaufgaben im Groß- und Einzelhandel, z.B. die Leitung einzelner Verkaufsabteilungen, die Führung von Filialen oder Leitungspositionen in Zentralbereichen. Aufgaben in Handwerks- und Industrieunternehmen bei den branchenorientierten Wahloptionen. Eine bedeutende Rolle spielt auch die Unternehmernachfolge bei inhabergeführten Handelsunternehmen.

Mergentheimer Kolloquium für Digitale Transformation

Mergentheimer Kolloquium für Digitale Transformation BWL - Digital Business Management Startseite Studium Studienangebot Bachelor BWL - Digital Business Management Mergentheimer Kolloquium für Digitale Transformation Studieninhalte & Profil Studienverlauf & Organisatorisches Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Duale Partner & Studienplätze Dokumente & Downloads Studienplatzreservierung News & Aktuelles Mergentheimer Kolloquium für Digitale Transformation FAQ Ansprechpersonen 2. Mergentheimer Kolloquium für Digitale Transformation Folgende Cookies müssen akzeptiert werden, damit Sie den Inhalt einsehen können: Werbung Mehr Informationen zum Datenschutz Dauerhaft aktivieren Einmalig aktivieren Hier finden Sie die Präsentationen zum Download: Präsentation Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter, Lauda Dr. R. Wobser GmbH & Co. KG (3 MB) Präsentation Martin Jauss, Sprecher der, Geschäftsführung, Würth Industrie Service GmbH & Co. KG (3 MB) Pressebericht: Es ging um mehr als Technologie - 2. Mergentheimer Kolloquium für Digitale Transformation Auch das zweite Mergentheimer Kolloquium für Digitale Transformation fand nicht an dem Ort statt, nach dem es benannt ist, sondern am Campus Mosbach und im digitalen Raum – wie schon 2020. Nun aber war man froh, mit einer Hybrid-Veranstaltung wenigstens mit einem Teil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer „von Angesicht zu Angesicht ein wenig Tagungsatmosphäre“ schaffen zu können. So drückte es der Gastgeber aus, Prof. Dr. Dietrich Emmert, Studiengangleiter von BWL-Digital Business Management der DHBW Mosbach am Campus Bad Mergentheim. Angemeldet hatten sich rund 130 Männer und Frauen, an die sich das Kolloquium richtet: Studierende sowie Führungskräfte und Fachverantwortliche aus allen Unternehmensbereichen, die sich mit der digitalen Transformation beschäftigen oder Informationen hierzu aus erster Hand bekommen möchten. Diese Hände gehörten zu drei Personen, die als Vortragende in das Audimax geladen waren. Zur Begrüßung und Einleitung führte Professor Emmert in das Thema ein, das bereits bei seiner Premiere 2020 auf ein großes, überregionales Interesse gestoßen war. „Ich denke, uns allen ist klar, dass wir hier vor riesigen neue Möglichkeiten stehen und nur zu oft nicht wissen, wie wir uns diese Möglichkeiten zunutze machen“, warb er für die Studienrichtung. Weil man das Zunutzemachen vor allem von Unternehmen lernen könne, die Erfahrungen hätten, freute sich Emmert, drei ihrer Vertreter in Mosbach zu begrüßen und darauf hinzuweisen, dass alle drei Unternehmen Duale Partner von BWL-Digital Business Managments seien. Was es beim Temperieranlagenhersteller Lauda Dr. R. Wobser GmbH & Co. KG mit Sitz in Lauda-Königshofen mit der digitalen Transformation auf sich hat, das hatte schon vor einem Jahr dessen Geschäftsführer mit einer „Roadmap zur Digitalisierung im Mittelstand“ vorgeführt. Nun war Dr. Gunther Wobser, geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens gekommen, um zum Stichwort „Open Innovation“ zu sprechen. Wobser erzählte viel aus dem Silicon Valley, wo er sich ein Jahr aufgehalten hat. Er hat Antworten auf die Frage gesucht (und gefunden), wie der Mittelstand – „das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, der vielen mittlerweile als rückwärtsgewandt und träge gilt“- überleben kann. Dass es wenig hilft, auf die Tradition als Familienunternehmen zu setzen, veranschaulichte er mit einer Gegenüberstellung: hier eine Liste der ältesten Firmen Europas, dort eine Weltkarte der „Unicorns“, Start ups mit eine Gesamtwert von je mehr als einer Milliarde Dollar. „Da sehen wir Europa unter ferner liefen.“ „Neu erfinden“ – so heißt der Titel eines von ihm vor einem Jahr veröffentlichten Buches - müsse sich der Mittelstand und vom Silicon Valley lernen. „Entdecken, sich häuten, ausprobieren und das mit Tempo“, waren Schlagworte, die er aus Kalifornien mitgebracht hat und hier in seinem Unternehmen übersetzt - mit „Risikobereitschaft, einer Kultur des Scheiterns und Vertrauen“. Oder kurz: Open Innovation. Bei Lauda fühle man sich der Tradition als modernes Familienunternehmen wohl verpflichtet, öffnet sich jedoch gleichzeitig agil und systematisch für Innovationsprozesse. Leiten lässt sich Wobser von dem Satz: „Kultur ist kein Hindernis für Veränderung, Kultur ist das Ergebnis von Veränderung“. Zu den Innovationsaktivitäten bei Lauda zählen: überdurchschnittlich hohe Investitionen in neue Produkte und Technologien, Kooperationen mit Start-ups, die Zugang zu diesen haben, ein eigenes Innovationslabor, Impulse aus allen Unternehmensbereichen als auch von außen (Kundschaft). Sie werden durch Ideenmanagement nutzbar gemacht. Mit Martin Jauss trat der Vertreter eines weiteren Weltmarktführers ans Mikrofon und vor die Kamera; er ist Sprecher der Geschäftsführung der Würth Industrie Service GmbH & Co. KG., ein „Würth-Gewächs und ehemaliger BA-Student“. So simpel wie seine Unternehmensbeschreibung klang – „Einkaufen, verkaufen und dazwischen was tun, das Mehrwert schafft“ – so sei Digitalisierung eine „Zukunftsnotwendigkeit“. Zukunftssicherung und -gestaltung kann für den Künzelsauer Spezialisten für Montage- und Befestigungsmaterial nur „im europäischen Kontext“ funktionieren – digital und mit Innovation. Jauss sprach für den noch eher jungen Geschäftsbereich Würth Industrie Service in Bad Mergentheim und lobte eingangs die Initiative der DHBW und ihr Kolloquium für den kleinen Ort. „Für unser Geschäft in Europa liegt die Komplettverantwortung in Bad Mergentheim.“ Nicht die enorm große Zahl von Artikeln (1,25 Millionen plus monatlich 10 000 neue) allein zähle, sondern man konzentriere sich auf den Prozess. Anspielend auf den Titel der Veranstaltung „Digitale Transformation“ hob Jauss den stetigen Wandel dieses Prozesses hervor, Transformation aber bedeute eine Statusveränderung von A nach B. Doch: „Digitalisierung hat keinen Status, hat keinen Anfang gehabt und wird auch kein Ende haben.“ Vor allem erfordere sie Mitgestalten. Insbesondere jungen Menschen (aus dem DHBW-Studiengang Digital Business Management) traut man das bei Würth zu. „Sie bringen uns weiter, bringen frischen Wind ins Unternehmen.“ Negativen Aussagen über die Digitalisierung setzte Jauss entgegen: „Man muss sie richtig nutzen.“ Bei Würth werde das Kerngeschäft digitalisiert. Man verschafft sich mittels Process Mining Klarheit über Prozessabläufe, man automatisiert durch Roboter und in der Logistik, um die Mitarbeiter von immer gleichen Tätigkeiten zu befreien, schafft so Gestaltungsfreiräume und erreicht Innovationen im System und im Management. „Kleine Dinge, extreme Wirkung!“ „Auch wir waren im Silicon Valley“, ließ Dr. Johannes van der Beek als dritter Referent die Zuhörer im Audimax und vor den Bildschirmen wissen. Er ist Group Director R&D / Design & Engineering und Mitglied der Konzernleitung der Mosca GmbH in Waldbrunn und ebenfalls Partnerunternehmen der DHBW. Disruption durch Digitalisierung sei allgegen­wärtig, auch im Maschinenbau“, blickte van der Beek auf die Reise in die USA zurück, „vor allem aber haben wir gelernt, die Chancen zu sehen.“ Mit digitalen Funktionen und Dienstleistungen Umsatz zu generieren, sei in vielen Unternehmen ein neues Themenfeld, beschrieb van der Beek das Innovationspotential im Maschinen- und Anlagenbau. „Dafür brauchen wir interdisziplinäre und agile Produktentwicklungsteams, innovative Arbeitsgruppen, Kooperation mit den Kunden und Kollaborationen unterschiedlicher Partner.“ „Es geht nicht nur um Technologie, sondern darum, was wollen wir damit machen?“ Anders ausgedrückt: Es gehe um die Veränderung von Organisation und Denkweisen – intern und extern, so der Maschinenbau-Ingenieur, „es geht um Menschen und neue Ideen.“ Und darum, das Erlebnis des Kunden in den Vordergrund zu stellen. Die Ebene des Kunden, den Nutzen vor Ort stellte er in den Mittelpunkt seines Vortrags. Digitale Dienstleistungen für den Kunden ergeben sich auf der Grundlage von Maschinendaten hier, von den Daten kommt es zu einzigartigen Aktionen, angepasst für den Kunden und sein Produkt dort. Dass dabei auf Cloud-Dienstleistungen zurückgegriffen werde, gehört bei Mosca zur digitalen Architektur. „Der Maschinenbau verschmilzt mit der IT-Technik, das Internet der Dinge vernetzt Maschinen und Anlagen, die digitalen Anwendungen optimieren die Verfügbarkeit und Nutzung unserer Anlagen“, beschreibt man bei Mosca den Prozess der Transformation, der auch Disruption ist, die Ablösung alter durch neue Technologien. An das anknüpfend, was seine Vorredner gesagt hatten, fasste der Mosca-Mitarbeiter seine Rede zusammen in zwei (englischen) Worten zusammen: Nonstop Performance. Spannend war es in der abschließenden Podiumsdiskussion, die Dr. Kim Linsenmayer moderierte. Sie ist Coach und Trainerin bei Leadacs - Leadership Accelerators, Linsenmayer Personal Beratung & Vermittlung GmbH in Bad Mergentheim. Die Fragen hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der digitalen Plattform geäußert. „Wie lässt sich das Wissen von außen gut koppeln mit dem internen?“ lautete die erste. Gunther Wobser regte auch diesbezüglich an zum Ausprobieren - „im Sinne der Kultur des Scheiterns“. Nicht nebenher laufen lassen“, ist man bei Würth tatsächlich schon gescheitert und greife daher auf Zusammenarbeit mit Externen zurück, berichtete Martin Jauss. Wie die Digitalisierung in die eigentlichen Geschäftsmodelle eingreife, war Inhalt eines weiteren Fragen- und Antwort-Komplexes. „Wir kommen mehr und mehr dahin, dass wir Temperaturleistungen verkaufen“, so Gunther Wobser, „das stellt unsere Tradition als Gerätelieferant auf den Prüfstand.“ Johannes an der Beek sieht mit der Digitalisierung Maschinenbau und Elektrotechnik zusammenwachsen. „Das ist ein echter Wandel. Wir agieren in einer Art und Weise, die wir so nicht kannten“ Ein Ansatz bei Mosca sei, die Transformation mit jungen Talenten zu erschließen. Kim Linsenmeyer hakte ein: „… wie wir als DHBW auch.“ Wen man da suche? Da waren sich die drei Referenten einig: „Wir suchen begeisterungs-, team- und kontaktfähige Menschen.“ Bei Würth agiere man aus der Stabilität der Tradition heraus nach vorn, meinte Jauss. Auch bei Mosca, ergänzte van der Beek, schließe das Eine das Andere nicht aus: „Junge Wilde und Erfahrungsträger.“ In den Unternehmen weiß man aber auch: Um das knappe Gut des Nachwuchses muss geworben werden. „Da müssen wir begeistern und schon in der Schule anfangen!“ 1. Mergentheimer Kolloquium für Digitale Transformation Folgende Cookies müssen akzeptiert werden, damit Sie den Inhalt einsehen können: Werbung Mehr Informationen zum Datenschutz Dauerhaft aktivieren Einmalig aktivieren Hier finden Sie die Vortragspräsentationen zum Download: Präsentation Alexander Emmert, Leitung Digital Business International, Theo Förch GmbH & Co. KG. (7 MB) Präsentation Manfred Bernhart, Vice President IT Operations, TecAlliance GmbH & Timm Nießlbeck, IT Service Manager Collaboration, TecAlliance GmbH (6 MB) Wie aus der „Digitalen Transformation“ etwas Greifbares wird Dass das 1. Mergentheimer Kolloquium über Digitale Transformation selbst ins Digitale transformiert wurde, war zwar ursprünglich nicht vorgesehen, doch die Corona-Einschränkungen machten es notwendig. Statt zu einer Präsenzveranstaltung am Bad Mergentheimer Campus der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach luden die Verantwortlichen zum wissenschaftlichen Gespräch im Rahmen einer Web-Konferenz in virtuelle Räume ein. Für Prof. Dr. Dietrich Emmert, Leiter des vor einem Jahr eingerichteten Studiengangs Digital Business Management, war der 40. Geburtstag der DHBW Mosbach Anlass, den neuen Studiengang in Form eines Kolloquiums in die Feierlichkeiten einzubringen, als Auftakt auch für weitere Hochschul-Gespräche. Prof. Emmert beschrieb digitale Transformation einleitend zum Web-Seminar als „einen fortlaufenden in digitalen Technologien begründeten Veränderungsprozess in Unternehmen, Kommunen, Bildungseinrichtungen – in unserer Gesellschaft“. Wie diese Veränderungsprozesse in drei Unternehmen, allesamt Partner der DHBW Mosbach, aussehen, wie dort die Corona-Krise bisher bewältigt wurde, das wurde im Laufe von gut zweieinhalb Stunden deutlich. Wie viel Transformation verkraftet eine Organisation? Alexander Emmert, Leiter des Geschäftsbereichs Digital Business International der Theo Förch GmbH & Co. KG, fragte im ersten von drei Vorträgen: „Wie viel Transformation verkraftet eine Organisation?“ Das Neuenstadter Unternehmen, das in 55 Ländern der Welt vertreten ist und 100 000 Artikel aus den Bereichen Werkstattbedarf, Montage und Befestigung direkt vertreibt, ist von der Digitalisierung schon heute durchdrungen: Kundenkenntnis und -ansprache, Ausbau der Vertriebskanäle, Produktinformationen, Prozessentwicklung, Übertragung der Digitalisierungsstrategie auf internationale Verbundpartner. Emmert machte am Beispiel des guten alten Katalogs deutlich, wohin die digitale Reise geht: „Wir lassen dem Kunden die freie Wahl, wo er bedient werden möchte: in der Niederlassung, vom Außendienst, über die Sales-App, im Web-Shop.“ Digitalisierung macht’s möglich. Digitalisierung aber verunsichere Menschen auch, ging Alexander Emmert in seinem Vortrag auf die psychologischen Seiten der digitalen Transformation ein: „Der Mensch tut sich schwer mit komplexen Dingen.“ Digitalisierungsprojekte scheitern zuerst wegen nicht ausreichender digitaler Kompetenzen. Emmerts Appell an die Zuhörerinnen und Zuhörer lautete deshalb: „Schauen Sie nicht nur auf Bits und Bites, sondern auf den Menschen, wenn Sie mit Digitalisierung anfangen wollen.“ Aber auch die Unternehmensleitungen nimmt der gelernte Industriekaufmann in die Verantwortung, von dort („von ganz oben“) müssten Auftrag, Mandat und Budgets kommen. Ein wichtiger weiterer Schritt sei, ein Team aufzubauen. In einer offenen Unternehmenskultur und in aktiver Kommunikation gelte es, das Thema Digitalisierung im Unternehmen strategisch zu verankern. „Vermitteln Sie, dass es gut ist, etwas anders zu tun, als Sie es bisher getan haben, und wenn die eigene Expertise nicht vorhanden ist, dann holen Sie sich Berater.“ Als weitere Praxistipps gab Emmert in die Runde weiter, auf die Resilienz des Teams zu achten, hybrides Projektmanagement zu betreiben, die Kontrolle zu behalten und die Ergebnisse zu messen. „Denn“, das betonte der Wirtschaftsingenieur mehr als einmal, „Digitalisierung ist kein Selbstzweck!“ Worldwide remote collaboration - Kein einziger Tag Arbeitsausfall während der Krise „Während der Krise fiel kein einziger Arbeitstag aus.“ Mit dieser bemerkenswerten Feststellung schaltete Prof. Emmert als nächsten Kolloquiums-Redner Manfred Bernhart und Timm Nießlbeck zu. Der eine ist Vice President IT Operations, der andere IT Service Manager Collaboration in der TecAlliance GmbH. Das mittelständige Ismaninger Unternehmen mit Niederlassung in Weikersheim und globaler Aufstellung versteht sich als international treibende Kraft für Daten, Prozesse und integrierte Lösungen im Automotive Aftermarket, begleitet und unterstützt seine Kunden in der digitalen Transformation. „Wir sind – in dem, wie wir arbeiten – sehr, sehr digital“, stellte Bernhart den Dienstleister vor, der nach dem Verkauf von Waren wie etwa Fahrzeugteilen in Erscheinung tritt. Dazu braucht es Daten, die TecAlliance erfasst und analysiert, um damit Beratung- und Lösungsleistungen zu entwickeln. Bernhart ließ den Lockdown mit seinen Auswirkungen auf Firmen, Systeme, Mitarbeiter, Kommunikation noch einmal Revue passieren. „Über Nacht waren die Kontakte zu Kollegen, aber auch zu Systemen und zum Umfeld gesperrt, doch vorweg: wir sind da gut rausgekommen.“ Als Erfolgsfaktoren, mit denen die Krise bei TecAlliance gemanagt wurde, benannten die beiden IT-Verantwortlichen: Arbeitsplätze, die digital in der Ausstattung und den Prozessen angelegt sind, an externe Speicher (Cloud) ebenso wie ans Homeoffice angebunden sind, Datenzentren, die international verfügbar sind, Networking, Kollaboration in einheitlicher „Sprache“ mit für alle gleichen Kommunikationswerkzeugen. Eigenverantwortliche, miteinander vernetzte Teams wie Abteilungen in einer guten veränderungsbereiten Unternehmenskultur (Stichwort: Agilität) zählen schließlich zu den Instrumenten, die bei Tec Alliance die Krise meistern halfen. Manfred Bernhart: „Das ist kein reines IT-Thema.“ Was Bernhart „Agilisierung“ nennt, nämlich schnell und beweglich zu sein, habe sich nicht nur in der Software-Entwicklung bewährt. Und macht nicht nur in der Krise resilient. „Die Erkenntnisse, die wir in den vergangenen Monaten gewonnen haben, bleiben wertvoll.“ Digitalisierung im Mittelstand – Ein Erfahrungsbericht Einen weiteren Erfahrungsbericht gab es mit dem dritten Beitrag, der von Dr. Mario Englert kam. Englert ist Geschäftsführer des Temperiergeräteherstellers Lauda Dr. R. Wobser GmbH & Co. KG mit Sitz in Lauda-Königshofen. Mit diesen Spezialprodukten ist man weltweit führend. Mit einer „Roadmap zur Digitalisierung im Mittelstand“ sei, so Gastgeber Prof. Dr. Emmert, Lauda zu einem Leuchtturm geworden. Bei Mario Englert läuft es allerdings keineswegs so, dass der Firmenchef sage: „Wir machen jetzt Digitalisierung.“ Vielmehr will er Antworten auf die Fragen finden: „Wie schaffe ich es, die Mitarbeiter mitzunehmen? Wie schaffe ich es, Kulturen zu ändern? Wie schaffe ich es, dass Maßnahmen, dass viel investiertes Geld den Return of Investment bringt?“ Sein Rezept: Intern eigene Kompetenzen aufbauen. Was nicht ausschließt, externe Beratung, Hochschulen und Startups einzubeziehen. Mit einem Wort: Offen sein für Neues, Anderes. Teilweise könne er das Wort „Digitalisierung“ nicht mehr hören, weil damit alles und nichts gemeint sein könne. „Im Kern kann es jedoch ganz unterschiedlich sein.“ Bei Lauda habe man sich deshalb früh gedacht, dass strukturiert und priorisiert werden müsse. Digitalisierung müsse greifbar und transparent gemacht werden, damit Mitarbeiter und Partner mitgenommen werden könnten. Mit zwei strategischen Instrumenten werde das umgesetzt. Das strategische Fundament heißt „Leuchtturm“, ein Firmenleitbild, das bei Richtungsentscheidungen eingesetzt wird. Die „Digitale Agenda“ hingegen hilft den Mittelständlern dabei, digitale Maßnahmen zu beschreiben, die sich aus Kunden-, Berater- und Mitarbeiter-Hinweisen ableiten. In der Agenda bekommen sie eine (auch zeitliche) Struktur. „Wir kategorisieren die einzelnen Digitalisierungsmaßnahmen.“ Die Kategorien heißen: Datenmanagement, Prozesse, Produktion, Produkte und New Work“. Verantwortlichkeiten werden auf der Agenda ebenfalls benannt und Häkchen an Erledigtes gemacht. „Dieses entscheidende Instrument aktualisieren wir ständig.“ Im März, am Beginn des Lockdowns, hat man bei Lauda sogar positive Erfahrungen sammeln können mit den Möglichkeiten, die die Digitalisierung bietet. Kommt normalerweise der Kunde ins Haus, um seine Temperieranlage zu testen, so war dies im Falle einer italienischen Firma nicht möglich, für die eine sehr große Anlage fertig gestellt worden war. „Die Online-Präsentation der Anlage hat prima geklappt und selbst die Skeptiker bei uns überzeugt“, konnte Mario Englert der Krise Gutes abgewinnen. „Das war ein Push!“ So ähnlich hatten das die Kolloquiums-Verantwortlichen auch gesehen, schließlich hatten sie eingeladen mit dem Satz, dass die digitale Transformation nicht erst seit Corona auf den Projektlisten der Unternehmen ganz oben stehe. Dass dieses erste Kolloquium in digitaler Gestalt stattfand, passt daher. Eine Präsenzveranstaltung soll es dennoch geben. Dietrich Emmert nannte das Datum für das „2. Kolloquium zur Digitalen Transformation“ nach zwei Stunden und 45 Minuten: „Am 21.Oktober 2021 im Ordensschloss im Roten Saal – falls die Bedingungen es erlauben…“

Studienverlauf & Organisatorisches

Studienverlauf & Organisatorisches BWL - Gesundheitsmanagement Startseite Studium Studienangebot Bachelor BWL - Gesundheitsmanagement Studienverlauf & Organisatorisches Studieninhalte & Profil Studienverlauf & Organisatorisches Berufsperspektive & Einsatzgebiete Duale Partner & Studienplätze News & Aktuelles Dokumente & Downloads Ansprechpersonen Allgemeines zum Studienverlauf Wie alle Studiengänge an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg besteht auch der Studiengang BWL-Gesundheitsmanagement aus sechs etwa 12-wöchigen Studiensemestern, die sich mit den etwa 12-wöchigen Praxisphasen in den Ausbildungsbetrieben abwechseln. Fokussiert auf die Betriebswirtschaft setzt sich das Studium zu etwa 70 % mit Inhalten der BWL zusammen. Die restlichen 30 % der Inhalte sind spezifisch auf die Belange der Gesundheitseinrichtungen sowie Unternehmen der Gesundheitsindustrie ausgelegt. Während des 4. Studiensemesters ist es möglich, bei entsprechenden Studienleistungen und in Absprache mit dem Ausbildungspartner, an einer unserer Partneruniversitäten ein Auslandssemester durchzuführen. Besonders die Oregon State University in Corvallis hat sich als beliebtes Ziel eines Auslandsaufenthalts für unsere Studierende des Studienganges Gesundheitsmanagements herauskristallisiert. Aber auch mit einer Entsendung an die University West in Schweden haben wir schon Erfahrungen gesammelt. Weiterführende Informationen zum Thema Auslandsemester finden Sie auf den Seiten unseres akademischen Auslandsamtes . Darüber hinaus bieten wir unterschiedliche Zusatzqualifikationen wie die Ausbilder-Eignungsprüfung (AdA-Schein) in Zusammenarbeit mit der IHK Heilbronn-Franken oder die Zertifizierung zum "DGQ-Qualitätsbeauftragten und Internen Auditor" an. Abschluss des Studiums ist nach 3 Jahren der "Bachelor of Arts in Betriebswirtschaft". Übersicht der Studieninhalte Kernfächer Methoden- und Sozialkompetenz Sprache und Ergänzungen zur Sprache Profilfächer Grundlagen und -funktionen der Betriebswirtschaft Präsentationskompetenz Business- und Medical English Profilrichtung Gesundheitseinrichtungen Wirtschaftsmathematik, Statistik Unternehmensplanspiel Ethik und Soziale Verantwortung Finanzbuchführung Verhandlungstechniken Health Technology Assessment Informationsmanagement Projektmanagement Social Security Systems Recht Selbstmanagement Volkswirtschaftslehre Rahmenstudienplan Profilrichtung Gesundheitseinrichtungen 1. bis 6. Semester Profilrichtungen im Gesundheitsmanagement Die Profilrichtung Gesundheitseinrichtungen ermöglicht eine spezifische Behandlung relevanter Themen der unterschiedlichen Wirkungskreise. Das Profil Gesundheitseinrichtungen richtet sich dabei speziell an Akut- und Rehakliniken sowie Universitätskliniken, Alten- und Pflegeheime, Verbände, Krankenkassen, ambulante Leistungserbringer oder Medizinische Versorgungsdienste. Profil Gesundheitseinrichtungen Unter dem Aspekt von Qualität und Wirtschaftlichkeit in Einrichtungen des Gesundheitswesens legt die entsprechende Profilrichtung für Gesundheitseinrichtungen den Fokus auf die Finanzierungsproblematik sowie die gestiegenen Anforderungen an die Unternehmen. Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden, finden schwerpunktmäßig in Verbindung zu den betriebswirtschaftlichen Grundlagenfächern die Module Klinikmanagement sowie Health Care Management - Soziale Einrichtungen im Studiengang Gesundheitsmanagement, Profil Gesundheitseinrichtungen Anwendung. Profilfächer Modul Klinikmanagement Grundlagen des Klinikmanagements Krankenhausfinanzierung Medizinrecht Qualitätsmanagement Medizincontrolling Pflegemanagement Modul Health Care Management - Soziale Einrichtungen Finanzierung von Gesundheitsleistungen Healthcare Marketing Leistungssektoren der Gesundheitswirtschaft Case Management und Managed Care Unternehmenscontrolling Gesundheitswissenschaftliche Grundlagen & Pflichtwahlmodule Medizin für Nichtmediziner Gesundheitswissenschaften Management von Medizinbetrieben Konzernrechnungslegung, Unternehmensbewertung

Duale Partner & Studienplätze

Duale Partner & Studienplätze BWL - Gesundheitsmanagement Startseite Studium Studienangebot Bachelor BWL - Gesundheitsmanagement Duale Partner & Studienplätze Studieninhalte & Profil Studienverlauf & Organisatorisches Berufsperspektive & Einsatzgebiete Duale Partner & Studienplätze News & Aktuelles Dokumente & Downloads Ansprechpersonen Duale Partner & freie Studienplätze Partnerfirmen ergeben sich traditionell aus allen Instituten und Einrichtungen des Gesundheitswesens sowie Unternehmen der Gesundheitsindustrie: Praxisplätze für das Profil Gesundheitseinrichtungen werden insbesondere in Akut- und Reha-Kliniken (gemeinwirtschaftliche und privatwirtschaftliche Träger), in Alten- und Pflegeheimen, bei ambulanten sozialen Diensten, bei Verbänden wie dem DRK oder dem ASB, bei Krankenkassen, der kassenärztlichen Vereinigung sowie dem medizinischen Dienst der Krankenkassen angeboten. Freie Studien- und Ausbildungsplätze werden in unserer Firmenliste veröffentlicht: Liste der Dualen Partner Dualer Partner werden Falls auch Sie Dualer Partner im Studienangebot BWL-Gesundheitsmanagement im Profil Gesundheitseinrichtungen werden möchten, sprechen Sie uns an - unsere Kontaktdaten finden Sie hier. Wir freuen uns auf eine mögliche Kooperation!

Berufsperspektive & Einsatzgebiete

Berufsperspektive & Einsatzgebiete BWL - Gesundheitsmanagement Startseite Studium Studienangebot Bachelor BWL - Gesundheitsmanagement Berufsperspektive & Einsatzgebiete Studieninhalte & Profil Studienverlauf & Organisatorisches Berufsperspektive & Einsatzgebiete Duale Partner & Studienplätze News & Aktuelles Dokumente & Downloads Ansprechpersonen Tätigkeitsfelder nach dem Studium Die Absolventinnen und Absolventen sind vielfältig auf verschiedenen Managementebenen in Gesundheitseinrichtungen, in der Gesundheitsindustrie sowie bei Verbänden und Organisationen einsatzfähig. Dazu gehören beispielsweise die Qualitätssicherung und Leistungsoptimierung, jeweils eng verknüpft mit gesundheits- und sozialpolitischen Fragestellungen. Auch kann eine kaufmännische Leitung in Einrichtungen des Gesundheitswesens oder Unternehmensbereichen der Healthcare Industry angestrebt werden. Des Weiteren liegen mögliche Aufgabenfelder in den Bereichen Qualiäts- und Projektmanagement, im Controlling und Rechnungswesen, in der Marketing bzw. Vertriebsabteilung, im Personalwesen oder der Aus- und Weiterbildung.

  • Vorherige
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31
  • 32
  • 33
  • 34
  • 35
  • 36
  • 37
  • 38
  • 39
  • 40
  • 41
  • 42
  • 43
  • 44
  • 45
  • 46
  • 47
  • 48
  • 49
  • 50
  • 51
  • 52
  • 53
  • 54
  • 55
  • 56
  • 57
  • 58
  • 59
  • 60
  • 61
  • 62
  • 63
  • 64
  • 65
  • 66
  • 67
  • 68
  • 69
  • 70
  • 71
  • 72
  • 73
  • 74
  • 75
  • 76
  • 77
  • 78
  • 79
  • 80
  • 81
  • 82
  • 83
  • 84
  • 85
  • 86
  • 87
  • 88
  • 89
  • 90
  • 91
  • 92
  • 93
  • 94
  • 95
  • 96
  • 97
  • 98
  • 99
  • 100
  • 101
  • 102
  • 103
  • 104
  • 105
  • 106
  • 107
  • 108
  • 109
  • 110
  • 111
  • 112
  • 113
  • 114
  • 115
  • 116
  • 117
  • 118
  • 119
  • 120
  • 121
  • 122
  • 123
  • 124
  • 125
  • 126
  • 127
  • 128
  • 129
  • 130
  • 131
  • 132
  • 133
  • 134
  • 135
  • 136
  • 137
  • 138
  • 139
  • 140
  • 141
  • 142
  • 143
  • 144
  • 145
  • 146
  • 147
  • 148
  • 149
  • 150
  • 151
  • 152
  • 153
  • 154
  • 155
  • 156
  • 157
  • 158
  • 159
  • 160
  • 161
  • 162
  • 163
  • 164
  • 165
  • 166
  • 167
  • 168
  • 169
  • 170
  • 171
  • 172
  • 173
  • 174
  • 175
  • 176
  • 177
  • 178
  • 179
  • 180
  • 181
  • 182
  • 183
  • 184
  • 185
  • 186
  • 187
  • 188
  • 189
  • 190
  • 191
  • 192
  • 193
  • 194
  • 195
  • 196
  • 197
  • 198
  • 199
  • 200
  • 201
  • 202
  • 203
  • 204
  • 205
  • 206
  • 207
  • 208
  • 209
  • 210
  • 211
  • 212
  • 213
  • 214
  • 215
  • 216
  • 217
  • 218
  • 219
  • 220
  • 221
  • 222
  • 223
  • 224
  • 225
  • 226
  • 227
  • 228
  • 229
  • 230
  • 231
  • 232
  • 233
  • 234
  • 235
  • 236
  • 237
  • 238
  • 239
  • 240
  • 241
  • 242
  • 243
  • 244
  • 245
  • 246
  • 247
  • 248
  • 249
  • 250
  • 251
  • 252
  • 253
  • 254
  • 255
  • 256
  • 257
  • 258
  • 259
  • 260
  • 261
  • 262
  • 263
  • 264
  • 265
  • 266
  • 267
  • 268
  • 269
  • 270
  • 271
  • 272
  • 273
  • 274
  • 275
  • 276
  • 277
  • 278
  • 279
  • 280
  • 281
  • 282
  • 283
  • 284
  • 285
  • 286
  • 287
  • 288
  • 289
  • 290
  • 291
  • 292
  • 293
  • 294
  • 295
  • 296
  • 297
  • 298
  • 299
  • 300
  • 301
  • 302
  • 303
  • 304
  • 305
  • 306
  • 307
  • 308
  • 309
  • 310
  • 311
  • 312
  • 313
  • 314
  • 315
  • 316
  • 317
  • 318
  • 319
  • 320
  • 321
  • 322
  • 323
  • 324
  • 325
  • 326
  • 327
  • 328
  • 329
  • 330
  • 331
  • 332
  • 333
  • 334
  • 335
  • 336
  • 337
  • 338
  • 339
  • 340
  • 341
  • 342
  • 343
  • 344
  • 345
  • 346
  • 347
  • 348
  • 349
  • 350
  • 351
  • 352
  • 353
  • 354
  • 355
  • 356
  • 357
  • 358
  • 359
  • 360
  • 361
  • 362
  • 363
  • 364
  • 365
  • 366
  • 367
  • 368
  • 369
  • 370
  • 371
  • 372
  • 373
  • 374
  • 375
  • 376
  • 377
  • 378
  • 379
  • 380
  • 381
  • 382
  • 383
  • 384
  • 385
  • 386
  • 387
  • 388
  • 389
  • 390
  • 391
  • 392
  • 393
  • 394
  • 395
  • 396
  • 397
  • 398
  • 399
  • 400
  • 401
  • 402
  • 403
  • 404
  • 405
  • 406
  • 407
  • 408
  • 409
  • 410
  • 411
  • 412
  • 413
  • 414
  • 415
  • 416
  • 417
  • 418
  • 419
  • 420
  • 421
  • 422
  • 423
  • 424
  • 425
  • 426
  • 427
  • 428
  • 429
  • 430
  • 431
  • 432
  • 433
  • 434
  • 435
  • 436
  • 437
  • 438
  • 439
  • 440
  • 441
  • 442
  • 443
  • 444
  • 445
  • 446
  • 447
  • 448
  • 449
  • 450
  • 451
  • 452
  • 453
  • 454
  • 455
  • 456
  • 457
  • 458
  • 459
  • 460
  • 461
  • 462
  • 463
  • 464
  • 465
  • 466
  • 467
  • 468
  • 469
  • 470
  • 471
  • 472
  • 473
  • 474
  • 475
  • 476
  • 477
  • 478
  • 479
  • 480
  • 481
  • 482
  • 483
  • 484
  • 485
  • 486
  • 487
  • 488
  • 489
  • 490
  • 491
  • 492
  • 493
  • 494
  • 495
  • 496
  • 497
  • 498
  • 499
  • 500
  • 501
  • 502
  • 503
  • 504
  • 505
  • 506
  • 507
  • 508
  • 509
  • 510
  • 511
  • 512
  • 513
  • 514
  • 515
  • 516
  • 517
  • 518
  • 519
  • 520
  • 521
  • 522
  • 523
  • 524
  • 525
  • 526
  • 527
  • 528
  • 529
  • 530
  • 531
  • 532
  • 533
  • 534
  • 535
  • 536
  • 537
  • 538
  • 539
  • 540
  • 541
  • 542
  • 543
  • 544
  • 545
  • 546
  • 547
  • 548
  • 549
  • 550
  • 551
  • 552
  • 553
  • 554
  • 555
  • 556
  • 557
  • 558
  • 559
  • 560
  • 561
  • 562
  • 563
  • 564
  • 565
  • 566
  • 567
  • 568
  • 569
  • 570
  • 571
  • 572
  • 573
  • 574
  • 575
  • 576
  • 577
  • 578
  • 579
  • 580
  • 581
  • 582
  • 583
  • 584
  • 585
  • 586
  • 587
  • 588
  • 589
  • 590
  • 591
  • 592
  • 593
  • 594
  • 595
  • 596
  • 597
  • 598
  • 599
  • 600
  • 601
  • 602
  • 603
  • 604
  • 605
  • 606
  • 607
  • 608
  • 609
  • 610
  • 611
  • 612
  • 613
  • 614
  • 615
  • 616
  • 617
  • 618
  • 619
  • 620
  • 621
  • 622
  • 623
  • 624
  • 625
  • 626
  • 627
  • 628
  • 629
  • 630
  • 631
  • 632
  • 633
  • 634
  • 635
  • 636
  • 637
  • 638
  • 639
  • 640
  • 641
  • 642
  • 643
  • 644
  • 645
  • 646
  • 647
  • 648
  • 649
  • 650
  • 651
  • 652
  • 653
  • 654
  • 655
  • 656
  • 657
  • 658
  • 659
  • 660
  • 661
  • 662
  • 663
  • 664
  • 665
  • 666
  • 667
  • 668
  • 669
  • 670
  • 671
  • 672
  • 673
  • 674
  • 675
  • 676
  • 677
  • 678
  • 679
  • 680
  • 681
  • 682
  • 683
  • 684
  • 685
  • 686
  • 687
  • 688
  • 689
  • 690
  • 691
  • 692
  • 693
  • 694
  • 695
  • 696
  • 697
  • 698
  • 699
  • 700
  • 701
  • 702
  • 703
  • 704
  • 705
  • 706
  • 707
  • 708
  • 709
  • 710
  • 711
  • 712
  • 713
  • 714
  • 715
  • 716
  • 717
  • 718
  • 719
  • 720
  • 721
  • 722
  • 723
  • 724
  • 725
  • 726
  • 727
  • 728
  • 729
  • 730
  • 731
  • 732
  • 733
  • 734
  • 735
  • 736
  • 737
  • 738
  • 739
  • 740
  • 741
  • 742
  • 743
  • 744
  • 745
  • 746
  • 747
  • 748
  • 749
  • 750
  • 751
  • 752
  • 753
  • 754
  • 755
  • 756
  • 757
  • 758
  • 759
  • 760
  • 761
  • 762
  • 763
  • 764
  • 765
  • 766
  • 767
  • 768
  • 769
  • 770
  • 771
  • 772
  • 773
  • 774
  • 775
  • 776
  • 777
  • 778
  • 779
  • 780
  • 781
  • 782
  • 783
  • 784
  • 785
  • 786
  • 787
  • 788
  • 789
  • 790
  • 791
  • 792
  • 793
  • 794
  • 795
  • 796
  • 797
  • 798
  • 799
  • 800
  • 801
  • 802
  • 803
  • 804
  • 805
  • 806
  • 807
  • 808
  • 809
  • 810
  • 811
  • 812
  • 813
  • 814
  • 815
  • 816
  • 817
  • 818
  • 819
  • 820
  • 821
  • 822
  • 823
  • 824
  • 825
  • 826
  • 827
  • 828
  • 829
  • 830
  • 831
  • 832
  • 833
  • 834
  • 835
  • 836
  • 837
  • 838
  • 839
  • 840
  • 841
  • 842
  • 843
  • 844
  • 845
  • 846
  • 847
  • 848
  • 849
  • 850
  • 851
  • 852
  • 853
  • 854
  • 855
  • 856
  • 857
  • 858
  • 859
  • 860
  • 861
  • 862
  • 863
  • 864
  • 865
  • 866
  • 867
  • 868
  • 869
  • 870
  • 871
  • 872
  • 873
  • 874
  • 875
  • 876
  • 877
  • 878
  • 879
  • 880
  • 881
  • 882
  • 883
  • 884
  • 885
  • 886
  • 887
  • 888
  • 889
  • 890
  • 891
  • 892
  • 893
  • 894
  • 895
  • 896
  • 897
  • 898
  • 899
  • 900
  • 901
  • 902
  • 903
  • 904
  • 905
  • 906
  • 907
  • 908
  • 909
  • 910
  • 911
  • 912
  • 913
  • 914
  • 915
  • 916
  • 917
  • 918
  • 919
  • 920
  • 921
  • 922
  • 923
  • 924
  • 925
  • 926
  • 927
  • 928
  • 929
  • 930
  • 931
  • 932
  • 933
  • 934
  • 935
  • 936
  • 937
  • 938
  • 939
  • 940
  • 941
  • 942
  • 943
  • 944
  • 945
  • 946
  • 947
  • 948
  • 949
  • 950
  • 951
  • 952
  • 953
  • 954
  • 955
  • 956
  • 957
  • 958
  • 959
  • 960
  • 961
  • 962
  • 963
  • 964
  • 965
  • 966
  • 967
  • 968
  • 969
  • 970
  • 971
  • 972
  • 973
  • 974
  • 975
  • 976
  • 977
  • 978
  • 979
  • 980
  • 981
  • 982
  • 983
  • 984
  • 985
  • 986
  • 987
  • 988
  • 989
  • 990
  • 991
  • 992
  • 993
  • 994
  • 995
  • 996
  • 997
  • 998
  • 999
  • 1000
  • 1001
  • 1002
  • 1003
  • 1004
  • 1005
  • 1006
  • 1007
  • 1008
  • 1009
  • 1010
  • 1011
  • 1012
  • 1013
  • 1014
  • 1015
  • 1016
  • 1017
  • 1018
  • 1019
  • 1020
  • 1021
  • 1022
  • 1023
  • 1024
  • 1025
  • 1026
  • 1027
  • 1028
  • 1029
  • 1030
  • 1031
  • 1032
  • 1033
  • 1034
  • 1035
  • 1036
  • 1037
  • 1038
  • 1039
  • 1040
  • 1041
  • 1042
  • 1043
  • 1044
  • 1045
  • 1046
  • 1047
  • 1048
  • 1049
  • 1050
  • 1051
  • 1052
  • 1053
  • 1054
  • 1055
  • 1056
  • 1057
  • 1058
  • 1059
  • 1060
  • 1061
  • 1062
  • 1063
  • 1064
  • 1065
  • 1066
  • 1067
  • 1068
  • 1069
  • 1070
  • 1071
  • 1072
  • 1073
  • 1074
  • 1075
  • 1076
  • 1077
  • 1078
  • 1079
  • 1080
  • 1081
  • 1082
  • 1083
  • 1084
  • 1085
  • 1086
  • 1087
  • 1088
  • 1089
  • 1090
  • 1091
  • 1092
  • 1093
  • 1094
  • 1095
  • 1096
  • 1097
  • 1098
  • 1099
  • 1100
  • 1101
  • 1102
  • 1103
  • 1104
  • 1105
  • 1106
  • 1107
  • 1108
  • 1109
  • 1110
  • 1111
  • 1112
  • 1113
  • 1114
  • 1115
  • 1116
  • 1117
  • 1118
  • 1119
  • 1120
  • 1121
  • 1122
  • 1123
  • 1124
  • 1125
  • 1126
  • 1127
  • 1128
  • 1129
  • 1130
  • 1131
  • 1132
  • 1133
  • 1134
  • 1135
  • 1136
  • 1137
  • 1138
  • 1139
  • 1140
  • 1141
  • 1142
  • 1143
  • 1144
  • 1145
  • 1146
  • 1147
  • 1148
  • 1149
  • 1150
  • 1151
  • 1152
  • 1153
  • 1154
  • 1155
  • 1156
  • 1157
  • 1158
  • 1159
  • 1160
  • 1161
  • 1162
  • 1163
  • 1164
  • 1165
  • 1166
  • 1167
  • 1168
  • 1169
  • 1170
  • 1171
  • 1172
  • 1173
  • 1174
  • 1175
  • 1176
  • 1177
  • 1178
  • 1179
  • 1180
  • 1181
  • 1182
  • 1183
  • 1184
  • 1185
  • 1186
  • 1187
  • 1188
  • 1189
  • 1190
  • 1191
  • 1192
  • 1193
  • 1194
  • 1195
  • 1196
  • 1197
  • 1198
  • 1199
  • 1200
  • 1201
  • 1202
  • 1203
  • 1204
  • 1205
  • 1206
  • 1207
  • 1208
  • 1209
  • 1210
  • 1211
  • 1212
  • 1213
  • 1214
  • 1215
  • 1216
  • 1217
  • 1218
  • 1219
  • 1220
  • 1221
  • 1222
  • 1223
  • 1224
  • 1225
  • 1226
  • 1227
  • 1228
  • 1229
  • 1230
  • 1231
  • 1232
  • 1233
  • 1234
  • 1235
  • 1236
  • 1237
  • 1238
  • 1239
  • 1240
  • 1241
  • 1242
  • 1243
  • 1244
  • 1245
  • 1246
  • 1247
  • 1248
  • 1249
  • 1250
  • 1251
  • 1252
  • 1253
  • 1254
  • 1255
  • 1256
  • 1257
  • 1258
  • 1259
  • 1260
  • 1261
  • 1262
  • 1263
  • 1264
  • 1265
  • 1266
  • 1267
  • 1268
  • 1269
  • 1270
  • 1271
  • 1272
  • 1273
  • 1274
  • 1275
  • 1276
  • 1277
  • 1278
  • 1279
  • 1280
  • 1281
  • 1282
  • 1283
  • 1284
  • 1285
  • 1286
  • 1287
  • 1288
  • 1289
  • 1290
  • 1291
  • 1292
  • 1293
  • 1294
  • 1295
  • 1296
  • 1297
  • 1298
  • 1299
  • 1300
  • 1301
  • 1302
  • 1303
  • 1304
  • 1305
  • 1306
  • 1307
  • 1308
  • 1309
  • 1310
  • 1311
  • 1312
  • 1313
  • 1314
  • 1315
  • 1316
  • 1317
  • 1318
  • 1319
  • 1320
  • 1321
  • 1322
  • 1323
  • 1324
  • 1325
  • 1326
  • 1327
  • 1328
  • 1329
  • 1330
  • 1331
  • 1332
  • 1333
  • 1334
  • 1335
  • 1336
  • 1337
  • 1338
  • 1339
  • 1340
  • 1341
  • 1342
  • 1343
  • 1344
  • 1345
  • 1346
  • 1347
  • 1348
  • 1349
  • 1350
  • 1351
  • 1352
  • 1353
  • 1354
  • 1355
  • 1356
  • 1357
  • 1358
  • 1359
  • 1360
  • 1361
  • 1362
  • 1363
  • 1364
  • 1365
  • 1366
  • 1367
  • 1368
  • 1369
  • 1370
  • 1371
  • 1372
  • 1373
  • 1374
  • 1375
  • 1376
  • 1377
  • 1378
  • 1379
  • 1380
  • 1381
  • 1382
  • 1383
  • 1384
  • 1385
  • 1386
  • 1387
  • 1388
  • 1389
  • 1390
  • 1391
  • 1392
  • 1393
  • 1394
  • 1395
  • 1396
  • 1397
  • 1398
  • 1399
  • 1400
  • 1401
  • 1402
  • 1403
  • 1404
  • 1405
  • 1406
  • 1407
  • 1408
  • 1409
  • 1410
  • 1411
  • 1412
  • 1413
  • 1414
  • 1415
  • 1416
  • 1417
  • 1418
  • 1419
  • 1420
  • 1421
  • 1422
  • 1423
  • 1424
  • 1425
  • 1426
  • 1427
  • 1428
  • 1429
  • 1430
  • 1431
  • 1432
  • 1433
  • 1434
  • 1435
  • 1436
  • 1437
  • 1438
  • 1439
  • 1440
  • 1441
  • Nächste
  • Mosbach
  • Bad Mergentheim
Campus

Mosbach

  • Studienangebote
  • IT Service
  • Campusmensa
  • Hochschulsport
  • Verwaltung
Campus

Bad Mergentheim

  • Studienangebote
  • IT Service
  • Campusmensa
  • Hochschulsport
  • Verwaltung

Kontakt

DHBW Mosbach
Lohrtalweg 10
74821 Mosbach

06261 / 939-0
06261 / 939-504

Sprechzeiten Telefonzentrale:

MO – DO:
09:00 – 12:00 Uhr
13:00 – 16:30 Uhr

FR:
09:00 – 13:00 Uhr

  • Facebook
  • YouTube
  • Instagram
  • LinkedIn

Charta der Vielfalt

Charta Logo

Familiengerecht

Familiengerecht Logo

Auszeichnung

Auszeichnung Logo

Stiftung

Stiftung Logo

© 2026 Duale Hochschule Baden-Württemberg

  • Datenschutz
  • Urheberrecht
  • Impressum
  • Fehler melden
  • Barrierefreiheit
  • Leichte Sprache
  • Who is Who
  • Moodle
  • Intranet
  • Portal