Logo DHBW Mosbach - zur Startseite

Suchen
  • DE
  • EN
Menü
  • Mosbach
  • Bad Mergentheim
  • DE
  • EN
Schließen
  • Mosbach
  • Bad Mergentheim
  • DHBW Mosbach
    • Wir über uns
    • Organisation & Gremien
    • Stellenangebote
    • Angebote für Schulen / Schüler*innen
    • Stiftung 'Pro DHBW Mosbach'
    • Förderverein 'DHBW friends for life'
    • Termine & Veranstaltungen
    • News & Presse
    • Who is who
  • Studium
    • Freie Studienplätze
    • Studienangebot Bachelor
    • Studienangebot Master
    • Finde Dein Studium
    • Studyfinder
    • Studienberatung
    • Bewerberbörse
    • Bewerbung & Zulassung
    • Vorbereitungskurse
    • Studienkosten & Finanzierung
    • Rat & Hilfe
  • Duale Partner
    • Duale Partner Suche
    • Duale Partner Liste
    • Vorteile der dualen Partnerschaft
    • Dualer Partner werden
    • Partner-Logo
    • Zugang zur Bewerberbörse
    • Dokumente & Downloads
  • International
    • Allgemeine Informationen
    • Internationale Erfahrungen
    • Internationale Partnerhochschulen
    • Förderung & Finanzierung
    • Internationale Studieninteressierte
    • DHBW und Europa
    • Interkulturelles Training
    • Interkulturelles Zertifikat
  • Forschung & Transfer
    • Forschung an der DHBW
    • Kompetenzzentren
    • Schwerpunkte & Projekte
    • Projekte-Übersicht
    • Kooperative Promotion
    • Laborinfrastruktur
    • Kontakt
  • Service & Einrichtungen
    • Beratungsangebote
    • Bibliothek
    • Prüfungsamt
    • IT Service & Support
    • Education Support Center
    • Alumni
    • Hochschulsport
    • Studienzentrum WION
    • Hochschulkommunikation
    • Wissenschaftliche Weiterbildung
    • Dokumente & Downloads
Startseite

Suche

  1. Startseite

News:
Studieninformationstag

- Am Mittwoch, den 19. November 2008, findet von 8:15 – 13:00 Uhr ein Studieninformationstag an der Berufsakademie Mosbach (BA) und erstmals parallel an der Außenstelle Bad Mergentheim statt. Das abwechslungsreiche Programm richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe. Professorinnen und Professoren der BA informieren über die dualen Bachelor-Studiengänge und über anschließende Karrierechancen. Wer sich von der modernen Ausstattung der Berufsakademie ein Bild machen möchte, erhält bei Rundgängen spannende Einblicke in Labore und Vorlesungssäle. Vertreter der Ausbildungsbetriebe legen dar, wie man seine Chancen optimieren kann einen Firmenplatz zu ergattern. Es besteht außerdem die Möglichkeit, eine computergestützte Profilanalyse durchzuführen, die bei der Wahl des persönlich passenden Studiengangs weiterhilft, sich bei einem Coach praktische Tipps für Bewerbungsverfahren zu holen und eine professionelle Mappenanalyse durchführen zu lassen. Eine Stellenbörse mit freien Ausbildungsplätzen für 2009 vervollständigt das Angebot. Nach Voranmeldung stehen darüber hinaus die Studiengangsleiter für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung. Wegen des großen Andrangs ist eine Anmeldung bis zum 9. November erforderlich. Wichtig ist die Angabe, ob Sie den Studieninformationstag in Mosbach oder Bad Mergentheim besuchen möchten. Das Anmeldeformular finden Sie hier .

News:
12. Mosbacher Stadtlauf: 68 stramme Beine holten den ersten Platz für die DHBW Mosbach

- Viel hat nicht gefehlt und der schnellste DHBW Läufer hätte die Silbermedaille beim 10-Kilometerlauf des 12. Mosbacher Stadtlaufs errungen. In einem packenden Finish auf den letzten 200 Metern unterlag Steffen Mader (Startnummer 51), Student im Studiengang BWL-Handel, dem späteren Zweitplatzierten nur mit 5/100 Sekunden und belegte in der Gesamtwertung mit einer fabelhaften Zielzeit von 34 Minuten und 11 Sekunden einen hervorragenden dritten Platz. Er konnte damit auch seinen Titel „schnellster Läufer der DHBW“ aus dem Jahr 2011 erfolgreich verteidigen. Schnellste Läuferin der DHBW war dieses Jahr Julia Klenk, Studentin im Studiengang Maschinenbau, mit einer Zielzeit von 51 Minuten und 19 Sekunden. Damit belegte sie auch noch den dritten Platz in der Altersklasse W20. Aber auch alle anderen Läufer und Läuferinnen haben eine tolle Laufleistung gezeigt und damit eindringlich unter Beweis gestellt, dass mit der DHBW Mosbach auch sportlich zu rechnen ist. Trotz schwülem Wetter haben insgesamt 34 Läufer und Läuferinnen der DHBW Mosbach erfolgreich am Haupt- und Jedermannlauf teilgenommen. Damit hat die Hochschule auch den ersten Platz in der Mannschaftswertung erreicht. Jetzt muss das Preisgeld, ein 30 Liter Fass Bier, möglichst gerecht unter den Läufern verteilt werden. Im Vergleich zum Laufen sicherlich die einfachere Übung.

News:
Tag der offenen Tür 2010

- Diesen Samstag, den 10. Juli, öffnet die DHBW Mosbach (Lohrtalweg 10, 74821 Mosbach) ihre Türen und gibt Einblicke in das Duale Studium. Von 10.00-15.00 Uhr findet beim Tag der offenen Tür ein abwechslungsreiches und informatives Programm statt. Es präsentieren sich über 100 Partnerunternehmen und alle Studiengänge der DHBW Mosbach mit den aktuellen Studienplatzangeboten für 2010, 2011 und 2012. Wie geht das, studieren an der DHBW Mosbach? Beim Tag der offenen Tür können sich Abiturienten und Oberstufenschüler informieren, wie ein duales Studium überhaupt funktioniert. Das duale Konzept sieht abwechselnde Theorie- und Praxisphasen vor. Die DHBW Mosbach übernimmt die Verantwortung für den theoretischen Anteil des Studiums, die Partnerunternehmen qualifizieren die Studierenden in der beruflichen Praxis. Voraussetzung für ein Studium an der DHBW Mosbach ist ein Studien- und Ausbildungsvertrag bei einem Partnerunternehmen. Die Studierenden bewerben sich also direkt beim Unternehmen um einen Studienplatz. Das Unternehmen stellt sicher, dass im jeweiligen Studiengang eine Stelle zur Verfügung steht und schließt bei Eignung mit dem Bewerber einen Vertrag ab. Freie Plätze der Partnerunternehmen können auch online unter www.dhbw-mosbach.de/studienplaetze eingesehen werden. Das Studium dauert genau drei Jahre und ist in sechs Studienhalbjahre mit jeweils zwölf Wochen Theorie und zwölf Wochen Praxis eingeteilt. Die Absolventen aller Studiengänge schließen mit dem international anerkannten Bachelorgrad ab. Studieren und gleichzeitig Geld verdienen Von den Partnerunternehmen erhalten die Studierenden über die vollen drei Jahres ihres Studiums eine Vergütung. Im Rahmen des Studien- und Ausbildungsvertrages sind die Studierenden zudem sozialversichert und genießen den Schutz der gesetzlichen Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Urlaub wird während der Praxisphase im Umfang eines normalen Jahresurlaubes gewährt. Das Programm vom Tag der offenen Tür im Überblick: 112 Unternehmen präsentieren sich Alle Studienangebote stellen sich vor Vortrag über die DHBW Mosbach (Cafeteria) von Prof. Dr. Johannes Schmidt (DHBW Mosbach) um 10:00 Uhr, 11:00 Uhr, 12:00 Uhr, 13:00 Uhr, 14:00 Uhr Profilanalyse für Oberstufenschülerinnen / -schüler (Raum A-0.12) Rundgang mit Gewinnspiel Bewerbungstraining und Mappenanalyse um 11.30 Uhr, 12.30 Uhr, 13.30 Uhr, Einzelberatungen durchgehend von Berthold Eckert - Eckert Coaching ( www.eckert-coaching.com ) Vortrag „Wie angele ich mir einen Firmenplatz?“ (Raum B-0.17) 11:00 Uhr - Bernd Ludwig, ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG 12.00 Uhr - Lisa Eilmes, SKF GmbH 13.00 Uhr - Karin Markert - Wittenstein AG 14.00 Uhr - Ralf Heiland, Bürkert Werke GmbH Stellenbörse (vor den Räumen B-0.16 / B-0.17) Projektpräsentation formula student electric „Studierende bauen einen Elektrorennwagen“ (Foyer) ( www.mostec-racing.de ) Livemusik „Son Riente“ ( www.myspace.com/sonrienteband ) Mobile Kaffeebar „mokaba“ mit verschiedenen Kaffeespezialitäten und hausgemachtem Kuchen ( http://www.mokaba.de/ ) Snacks und Erfrischungen von der „Bäckerei Dreschflegel“ ( www.dreschflegel-mosbach.de )

News:
DHBW-Studierende präsentieren ihre Stadtmarketing-Konzepte

- Zusammenarbeit zwischen der Stadt Bad Mergentheim und dem Campus Bad Mergentheim Ein multifunktionaler City-Campus, die Bewerbung um die Landesgartenschau, neue Verkehrskonzepte für die Innenstadt oder einfach eine originelle PR-Idee für die Heilquellen: Zwölf Studierende am Campus Bad Mergentheim der DHBW Mosbach haben in vier Gruppen Konzepte für das Stadtmarketing entwickelt. Seit Dezember des vergangenen Jahres wurde dafür recherchiert, analysiert und konzipiert. Jetzt fand die große Abschlusspräsentation im Roten Saal des Deutschordensschlosses statt. Vor rund 60 Vertretern aus Stadtverwaltung, Gemeinderat, öffentlichen Institutionen, Wirtschaft und Handel stellten die Studierenden ihre Ideen für Bad Mergentheim vor. Alle vier Gruppen zeigten dabei vielversprechende Ansätze. „Ihr habt sehr viel Material intensiv aufbereitet und Euch eine Riesenarbeit gemacht“, lobte Oberbürgermeister Udo Glatthaar. Bei der Wahl des besten Konzepts wurde die Arbeit von Alina Beugler, Lena Ostermeyr und Lena Staudt unter dem Titel „Bad Mergentheim – meine Stadt“ prämiert. Die drei Studentinnen hatten unter anderem für die Idee eines großen City-Campus im Herzen Bad Mergentheims geworben, der verschiedene Bereiche des Stadtlebens vereint. Unterstützt und gecoacht wurden die Studierenden des Studiengangs „BWL – International Business“ dabei von Professor Enrico Purle im Rahmen eines Kurses zu Marktforschung sowie Marketing- und Verkaufskonzepten. Auf Seiten der Stadtverwaltung begleiteten Oberbürgermeister Udo Glatthaar und Wirtschaftsförderer Marcel Stephan das Projekt. Professor Purle zeigte sich im Anschluss an die Präsentationen „begeistert von der Vielfalt der Ideen“. Die Studierenden hätten es geschafft, theoretische Grundlagen mit der Praxis zu verknüpfen. Oberbürgermeister Glatthaar erklärte, es sei zwar nicht alles umsetzbar, aber: „Die eine oder andere Idee werden wir sicher aufgreifen und Sie werden das entsprechende Projekt in Bad Mergentheim entdecken.“ Die Ergebnisse sollen auch dabei helfen, die Entwicklung der Einwohnerzahl Bad Mergentheims bis zum Jahr 2025 auf über 25.000 zu unterstützen. Um Stärken und Herausforderungen für die Stadt genau zu analysieren, haben die Studierenden in vier Gruppen bereits fundierte Marktforschung auf verschiedenen Themenfeldern betrieben: „Wirtschaft – Einzelhandel – Dienstleistung“; „Tourismus – Kur – Gesundheit“; „Wohnen – Leben – Infrastruktur“ sowie das „Bildungs- und Kulturangebot“ wurden unter die Lupe genommen. Fast 3.000 Arbeitsstunden haben die Studierenden des 5. Semesters in das Projekt investiert.

News:
„Tag der Lehre“ an der DHBW Mosbach

- Im Fokus: Qualifizierung im Studien-Lebenszyklus Sind Abiturienten gut gerüstet fürs Studium? Welche Kompetenzen sollten sie mitbringen? Welche Unterstützung können Lehrende bieten? Diesen und weiteren Fragen widmet sich der „Tag der Lehre“ am 23. Oktober 2014, erstmals durchgeführt von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach. Insgesamt 23 Projekte aus allen bekannten Hochschulformen werden zum Thema „Qualifizierung Studierender im Student-Life-Cycle“ vorgestellt. Kurzentschlossene können sich noch bis zum 15. Oktober für diese kostenlose Veranstaltung anmelden. „Die Qualität in der Lehre sicherzustellen, hat an der DHBW Mosbach vor dem Hintergrund des enormen Wachstums der letzten Jahre höchste Priorität. Durch die zunehmende Heterogenität der Studienanfänger erfährt das Thema zusätzliche Relevanz. Wir freuen uns deshalb, dass so viele Hochschulen, darunter auch Vertreter der Universität St. Gallen, ihre Teilnahme zugesagt haben“, so Prof. Dr. Petra Morschheuser, Leiterin des Ressorts Qualität der Lehre und E-Learning an der DHBW Mosbach. Zur Einstimmung auf den Tag geht Prof. Dr. Thilo Harth vom Zentrum für Qualitätsentwicklung der Fachhochschule Münster in seiner Keynote auf die Vielzahl von Widersprüchlichkeiten der aktuellen Lehr- und Lernkultur ein: Einerseits wird autonomes, selbstständiges Arbeiten und Lernen gefordert – andererseits dominieren verschultes Studium, Frontalunterricht und einheitliche Abschlussprüfungen den Alltag an Schulen und Hochschulen. Daraus ableitend skizziert Harth Schlussfolgerungen für die Qualifizierung im Student-Life-Cycle aus hochschuldidaktischer Perspektive. Die zweite Keynote von Dr. Janina Tosic vom Hochschulzentrum für Lehre und Lernen der Hochschule Niederrhein zeigt Professoren und Dozenten Grenzen, Hürden, aber auch Erfolge des fortlaufenden Prozesses der integrierten Lehrkonzeption auf. Workshops mit Fallbeispielen und Raum für Diskurs In den anschließenden, parallelen Workshops werden insgesamt 23 Projekte aus den verschiedenen Abschnitten des Student-Life-Cycles vorgestellt. Hilfe vor der Studienentscheidung sollen Schülern beispielsweise zweitägige Exkursionen, MINT-Camps (beide DHBW Heidenheim), Schüleringenieurakademien und Schulkooperationen (beide DHBW Mosbach) bieten. In der Studieneingangsphase stehen vor allem Projekte zu Mathematik-Seminaren auf dem Programm. „Das große Angebot an vorbereitenden Mathematik-Kursen für Studienanfänger zeigt, dass hier die Defizite zunehmen. Wir haben deshalb einen eigenen Workshop-Block dafür vorgesehen“, so Morschheuser. Referenten der DHBW Heidenheim, Karlsruhe und Mosbach sowie der Hochschule der Medien in Stuttgart stellen ihre Konzepte zur Lösung des Problems vor. Um die Sozialkompetenz Studierender zu fördern und sie zu eigenverantwortlichem Handeln zu erziehen, hat die Hochschule Heilbronn für alle Sechstsemester des Studiengangs Produktion und Prozessmanagement die Lernfabrik entwickelt. Es gilt, einen kompletten Produktrealisierungsprozess arbeitsteilig zu bewältigen, wobei den Studierenden bei der Lösung der Aufgabe größtmögliche Freiheit gewährt wird. Jeder Workshop bietet ausreichend Zeit für Erfahrungsaustausch. Zusätzlich werden alle Ergebnisse an Ende des Tages im Plenum vorgestellt und diskutiert. Professoren, Dozenten und Lehrbeauftragte aller Hochschulen, aber auch Lehrer sind herzlich eingeladen, an dieser kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen. Der Anmeldeschluss wurde verlängert und ist noch bis 15. Oktober online möglich. Eckdaten der Veranstaltung Datum: 23. Oktober 2014 Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr Ort: Audimax im Gebäude E der DHBW Mosbach, Lohrtalweg 10, 74821 Mosbach

News:
Drachenbootrennen: GGS war einen Wimpernschlag schneller

- Bei der dritten Drachenbootregatta der Heilbronner Hochschulen konnte sich das Team der German Graduate School (GGS) in einem Kopf-an-Kopf-Rennen gegen die Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und die Hochschule Heilbronn (HHN) durchsetzen. Dabei sah es anfangs ganz nach einem Sieg der DHBW Dragons aus, die den ersten der beiden Läufe für sich entschieden hatten. "Nun kommt es auf den zweiten Lauf an" meinte Jann Schwarz, Student an der Dualen Hochschule. "Ich bin jedoch sehr optimistisch, dass wir auch diesen gewinnen. Wir haben noch Luft nach oben und sind noch nicht unseren Grenzen angelangt. Wenn wir beim zweiten Lauf gleichmäßiger paddeln dann gehört der Pott dieses Jahr ganz klar uns." Doch so einfach war es dann doch nicht. Pünktlich um 18.57 Uhr startete der zweite Lauf des Hochschulwettbewerbs im Rahmen des 10. Böckinger Drachenboot-Cups auf dem Neckar. Ein spannendes Rennen Anfangs konnte die HHN einen kleinen Vorsprung herausarbeiten, doch die Paddler der GGS holten schnell auf. In der Mitte der Strecke lag das DHBW-Team vorne. Die Heilbronner Campus-Chefin Prof. Dr. Nicole Graf gab durch gleichmäßige Trommelschläge den Takt vor, die Kanuten gaben alles. Dennoch: Die GGS Masters kamen immer näher und sogar die schon abgeschriebene HHN holte noch einmal auf. Kurzzeitig sah es vom Ufer sogar nach einem Sieg der HHN aus- eine Sache des Blickwinkels. Letztendlich entschieden drei Zehntel über Sieg und Niederlage. Den hauchdünnen Vorsprung konnte die GGS mit ins Ziel nehmen. Die Freude ist groß bei den GGS Masters. Zum ersten Mal haben sie den Pokal gewonnen. "Obwohl wir nur einmal alle zusammen trainieren konnten, haben wir es geschafft", strahlt Thorsten Dum, Sportkoordinator der German Graduate School of Management and Law. "Die vier Trainings haben sich gelohnt." Hoher Druck Anders bei der Hochschule Heilbronn. Vergangenes Jahr noch als Sieger aus den Rennen hervorgegangen, belegten sie am Samstag nur den dritten Platz. "Der Druck war einfach zu groß. In der Favoriten-Rolle haben wir uns nie wohlgefühlt" berichtet Willi Joos, der an der Hochschule Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik studiert. "Vielleicht hätten wir schon im ersten Lauf die vorderste Reihe des Bootes nicht besetzen sollen, so wie im zweiten Rennen und wie wir es in der Vorbereitung geübt haben. Außerdem sind wir in beiden Läufen nicht ganz im Takt gepaddelt. Das macht viel aus." Trotzdem hält sich die Enttäuschung in Grenzen. "Spaß gemacht hat es allemal." Nach dem Rennen ist vor dem Rennen Auch die DHBW Mosbach ist nach anfänglicher Ernüchterung über den zweiten Platz zuversichtlich: "Nächstes Jahr üben wir einfach viel mehr", meint Christian Gerber, der Sportmanagement am Campus Heilbronn studiert. Prof. Dr. Nicole Graf ist sich sicher: Nächstes Jahr wandert der Pokal wieder zurück an die DHBW Mosbach, wo er bereits vor zwei Jahren gestanden hat.

News:
Gedächtnistraining

- Unser Gehirn speichert am liebsten Bilder – und am allerliebsten verrückte, komische und blöde Bilder. Zum Beispiel: Krakauer Würstchen, die in den Zwischenräumen der Toblerone-Pyramiden abkühlen. Am Mittwoch, den 14. April, stellte Gedächtnistrainer André Gerhard im Rahmen des Studium Generale der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach Ansätze vor, wie sich unser Gehirn am besten Informationen merken kann. Gut 120 Zuhörer waren gekommen, um sich auf dem Malzboden, dem „Dachboden“ der Alten Mälzerei, Lerntipps geben zu lassen. „Der Mensch nutzt gerade einmal zwei Prozent seiner geistigen Fähigkeiten, die restlichen warten darauf aktiviert zu werden“, so Gerhard. Das sei wie mit einem Porsche, vor welchen man zwei Pferde spannen würde. Wichtig sei es, den Zündschlüssel zu finden und diesen auch zu benutzen. Der Zündschlüssel für’s Gehirn, da ist sich der Gedächtnistrainer sicher, wird auf folgende Weise aktiviert: Bildhafte Informationen : Wenn es darum geht, sich einen Text oder auch Zahlen zu merken, müssen diese laut Gerhard zunächst in Bildmotive übertragen werden (z.B. der Eifelturm für Paris, ein Käseleib für Holland). „Damit das Langzeitgedächtnis aktiviert wird muss eine Verbindung hergestellt werden zwischen bereits vorhandener Information und neuen Informationen“, so Gerhard weiter. Damit sich die Information dauerhaft einprägt sei es insbesondere wichtig, diese regelmäßig zu wiederholen. Alle Sinne ansprechen : Je mehr Sinne bei einer Erinnerung angesprochen werden (tasten, schmecken, hören, riechen, sehen), desto besser prägt sich diese ein. „Die fünf Sinne sind die Eingangskanäle in unser Gedächtnis“, erklärte Gerhard im Vortrag. Absurde Bilder und starke Emotionen : Bei ganz intensiven Emotionen überspringt unser Gehirn alle Filter und speichert eine Information direkt und unwiderbringlich im Langzeitgedächtnis ab. Alle Zuhörer konnten sich beispielsweise problemlos und unmittelbar daran erinnern, womit sie am Nachmittag des 11. Septembers 2001 beschäftigt waren. Immer nur zwei Bilder miteinander verknüpfen : Unser Gehirn funktioniert besser, wenn wir immer nur zwei Gegenstände in einem Bild miteinander verknüpfen. "Durch die Verknüpfung von jeweils zwei Bildern lässt sich eine Gedankenkette bilden, über die wir Informationen abspeichern können", so Gerhard. Zustand der entspannten Konzentration : Auch wenn es auf den ersten Blick paradox erscheinen mag, André Gerhard ist sich sicher: In einem Zustand der entspannten Konzentration ist das Gehirn am aufnahmefähigsten. Die wichtigste Voraussetzung dafür sei es, sich selbst nicht unter Stress oder Druck zu setzen. Die Maßnahmen klingen alle sehr einfach, doch gerade darin sieht Gedächtnistrainer André Gerhard die Bedingung dafür, dass das Lernen auch gelingt: „Wir denken immer, dass Methoden kompliziert sein müssen, um zu funktionieren, aber das Gegenteil ist der Fall: die einfachen Rezepte sind häufig die besten.“ So sei es auch beim Gedächtnistraining. In erster Linie gehe es darum, sich witzige und ungewöhnliche Bilder oder Assoziationen herzustellen. So könne man Spaß haben und den Stress beim Auswendiglernen deutlich reduzieren.

News:
DHBW-Studierende als Unternehmensberater für ein Kloster

- Lernen in außergewöhnlichem Umfeld Fachkräfte- und Nachwuchsmangel gehören zu den großen Herausforderungen für Unternehmen. Dass auch ein Kloster hiervon betroffen sein könnte, überrascht zunächst. Studierende des Studiengangs BWL-Handel der DHBW Mosbach haben Parallelen erkannt und erarbeiten ein Zukunfts- und Recruitingkonzept für das Heidelberger Kloster Stift Neuburg. Im Kern dreht sich das Seminar um die Frage: Wie kann die Existenz des Klosters durch Gewinnung neuer Mitbrüder gesichert werden? Studierende des 5. Semesters des Studiengangs BWL-Handel mit der Vertiefung „Internationaler Handel“ tauschten sich in den letzten Monaten mit Abt Winfried sowie Mitbrüdern und Mitarbeitern der Benediktinischen Ordensgemeinschaft des Klosters Stift Neuburg in Heidelberg aus. Im ersten Schritt untersuchten die Studierenden zunächst die Führungsstruktur des Benediktinischen Ordens. Auch verglichen sie die Benediktiner und ihre inhaltliche Ausrichtung mit mehreren anderen Glaubensgemeinschaften, um Unterschiede und insbesondere positive Beispiele zu finden. Im Fokus stand, wie andere Orden neue Mitglieder gewinnen und welche Strategien am erfolgversprechendsten sind. „Zu viele alte Menschen, zu wenig junge“ „Heute sehen wir das Thema eher im mikroökonomischen Kontext einzelner Unternehmen oder Branchen“, so Prof. Dr. Anja Kern, die zusammen mit der akademischen Mitarbeiterin Kirsten Bock und Studiengangsleiter Prof. Dr. Hubert Speth das Projekt leitet. Der Studiengang hatte Ende Januar Abt Winfried, Prior Pater Ambrosius und Mathias Braun zu Gast, um ihnen die Erkenntnisse aus der ersten Projektphase zu präsentieren. „Morgen sind wir vielleicht mit einer gesamtgesellschaftlichen Problematik konfrontiert: Zu viele alte Menschen, zu wenig junge – und diese verlassen möglicherweise Deutschland, um an interessanteren und dynamischeren Orten zu leben und zu arbeiten“, skizzierte Kern die Problematik. Damit sind nicht nur die Seminarergebnisse wichtig für das Kloster, sondern die Studierenden konnten ihre neuen Erkenntnisse praktisch anwenden. Sie führten – basierend auf den aktuellen Theorien der Betriebswirtschaftslehre – eine Vielzahl an Interviews mit jungen Mönchen sowie Gläubigen und erarbeiteten Maßnahmen für ein professionelles Recruiting junger Novizen. In fünf Arbeitsgruppen stellten die Studierenden nun ihre Ergebnisse vor. Eine wesentliche Erkenntnis lautete: Junge Menschen heute haben andere Wünsche und Bedürfnisse als noch vor 20 oder 30 Jahren und stellen andere Anforderungen an die Glaubensgemeinschaft und den dort stattfindenden Gedankenaustausch. Überhaupt ist Kommunikation einer der wesentlichen Ansatzpunkte für das Kloster, finden die Studierenden: Kommunikation intern, innerhalb der Klostergemeinschaft, ist wichtig. Aber auch die Kommunikation gegenüber dem Umfeld darf nicht vernachlässigt werden, gegenüber der Gesellschaft allgemein sowie vor allem den jungen Menschen. Wer nicht in jungen Jahren schon dem Glauben begegnet, in der Jugendarbeit aktiv ist, wird später kaum über den Beitritt in einen Orden nachdenken – so ein Ergebnis aus den Interviews. „Den Menschen zeigen, was unsere Aufgabe ist“ Im Anschluss an die Präsentation der konkret ausgearbeiteten Analysen und Vorschläge der Studierenden dankte Abt Winfried, dass die Präsentation seinen Blick „von außen nach innen geöffnet“ habe. Bisher habe man immer nur von innen nach außen geblickt und überlegt, was das Kloster zu bieten habe. Nun müsse man sich fragen, was die jungen Menschen heute erwarten, damit das Kloster diesen Bedürfnissen gerecht werden könne. Zudem traf ihn die Erkenntnis, dass die eigentliche Aufgabe der Benediktinermönche, für die Gemeinschaft und die Gesellschaft zu beten, nach außen kaum wahrgenommen würde. „Hier können wir noch viel mehr tun, um den Menschen zu zeigen, was unsere Aufgabe ist, nach der wir unser Leben mit Gott ausrichten.“ Das Projekt ist damit noch nicht beendet. In einem zweiten Schritt erarbeiten die Studierenden Konzepte zu Positionierung und Vermarktung des Klosters und erhalten damit einen ganzheitlichen betriebswirtschaftlichen Einblick in eine Organisation, die sich strategisch neu ausrichten muss. Das Team aus den Studierenden sowie Lehrkräften fungiert quasi als Unternehmensberatung mit dem Ziel, gemeinsam mit dem Kloster Maßnahmen zur Zukunftssicherung des Klosters Stift Neuburg zu definieren.

News:
DHBW Mosbach: Neuer Dekan und Hochschulratsvorsitzender gewählt

- Das Leitungsteam der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach ist wieder komplett: Prof. Dr. Karl Albert Strecker, bis dato Studiengangsleiter für BWL-Bank, ist gestern vom örtlichen Hochschulrat einstimmig zum Prorektor und Dekan der Fakultät Wirtschaft gewählt worden. Zuvor stimmten die Mitglieder des Gremiums über ihren neuen Vorsitzenden ab. Zum 1. Oktober 2014 hat Robert Zimmermann, geschäftsführender Gesellschafter der AZO Gruppe, den Vorsitz vom bisherigen Amtsinhaber Prof. Dr. Jürgen Kletti übernommen. „Ich freue mich, dass wir sowohl mit Prof. Dr. Strecker als auch mit Robert Zimmermann zwei sehr engagierte und erfahrene Persönlichkeiten gewonnen haben, denen das Wohl der DHBW Mosbach am Herzen liegt“, kommentiert Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann, Rektorin der Hochschule, das Wahlergebnis. Strecker, der bereits seit 2008 als Professor und Studiengangsleiter für BWL-Bank an der DHBW Mosbach verpflichtet ist, bedankte sich nach der Wahl für das entgegengebrachte Vertrauen und ergänzte: „Ich werde meine ganze Energie gerne in die Weiterentwicklung unserer Hochschule investieren.“ Von Beginn an setzte sich Strecker für die Belange der DHBW Mosbach in verschiedenen hochschulinternen Gremien ein. Besonders engagiert er sich im Bereich Qualität der Lehre – er ist Mitglied in der Kommission für Hochschuldidaktik am DHBW-weiten Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) und gleichzeitig Ansprechpartner und Koordinator des ZHL am Standort Mosbach. Der 53-Jährige arbeitete vor seiner Berufung an die Hochschule als Direktor und Prokurist der Abteilung Vorstandssekretariat der Südwestbank AG in Stuttgart. Dort fungierte er außerdem über viele Jahre hinweg als Pressesprecher der Bank. Seine berufliche Laufbahn begann Strecker 1991 bei der Deutschen Genossenschaftsbank in Frankfurt am Main, gefolgt von einer Traineeausbildung und einem Abschluss als Bankbetriebswirt beim Württembergischen Genossenschaftsverband in Stuttgart. Zwischen 1982 und 1987 studierte er Wirtschaftswissenschaft an der Universität Hohenheim, wo er 1990 mit dem Gesamturteil „magna cum laude“ auch promovierte. Als Dekan der Fakultät Wirtschaft ist Strecker gleichzeitig auch Prorektor und somit einer der Stellvertreter von Jeck-Schlottmann. Neuer örtlicher Hochschulratsvorsitzender kommt von AZO Gruppe Bevor Strecker zum Dekan gewählt werden konnte, sollten die Mitglieder des Hochschulrats zunächst über ihren neuen Vorsitzenden entscheiden. Für den bisherigen Amtsinhaber Prof. Dr. Jürgen Kletti, Geschäftsführer der MPDV Microlab GmbH, endete die Amtszeit regulär zum 30. September. „Nach zehn Jahren konstruktiver Zusammenarbeit im Hochschulrat bedanke ich mich bei allen für das mir entgegengebrachte Vertrauen und den intensiven Meinungsaustausch in den Sitzungen. Selbstverständlich bleibe ich der DHBW Mosbach weiterhin eng verbunden“, so Kletti. Jeck-Schlottmann würdigte Kletti in besonderem Maße auch für seinen außerordentlichen Einsatz in der Stiftung Pro DHBW Mosbach und sein Engagement für Forschungsprojekte zum Thema Industrie 4.0. Robert Zimmermann, der einstimmig zum Nachfolger von Kletti gewählt wurde, freut sich „auf die bevorstehende Gremienarbeit und die Möglichkeit, als Sprachrohr der Unternehmensvertreter einen Beitrag zur Weiterentwicklung der DHBW Mosbach leisten zu können.“ Besonders die Herausforderungen des demografischen Wandels seien ein wichtiges Thema in der gemeinsamen Zukunft von DHBW und ihren Partnerunternehmen, so der studierte Betriebswirt und Diplom-Ingenieur. Zimmermann ist bereits seit 2004 aktives Mitglied des Mosbacher Hochschulrats.

News:
Hochschul-Burger gegen den Royal TS

- Es war ein ungleicher Wettkampf, der sich am Montag auf dem Marktplatz in Bad Mergentheim abspielte. Der selbstgemachte Hamburger von acht Food-Management-Studenten trat gegen den Royal TS von McDonalds an. „Slow Food vs. Fast Food“ hieß das Geschmacksduell und die Passanten sollten entscheiden. Ist ihnen der Hochschul-Hamburger mit Zutaten aus der Region, eingekauft bei lokalen Erzeugern und im Bioladen lieber? Oder der seit Jahrzehnten etablierte, weltweit bekannte Burger von der Fast-Food-Kette? Anlass für die ungewöhnliche Aktion war nicht eine spezielle Vorlesung am Campus der Dualen Hochschule in Bad Mergentheim. Ein Kamerateam begleitete die Studierenden und drehte für eine ZDF-Dokumentation zum Thema „Slow Food“. Der Einkauf, die Zubereitung der und schließlich der Geschmackstest sollen den Fernsehzuschauern zeigen, wie man bewusster essen kann. Klar, dass dabei einiges anders als normal abläuft. „Es ist nicht immer so spontan, wie es aussieht“, sagte der verantwortliche Redakteur Enrico Demurray vor den Studierenden. „Manchmal müssen wir Szenen auch mehrfach drehen.“ Schon auf dem Weg zum Einkaufen wurde das deutlich. „Lauft immer ein wenig langsamer für uns“, rief der Kamermann. „Wir sagen euch, wenn ihr stoppen sollt.“ Später, in der Küche einer Jugendherberge, mussten die Sechstsemester geduldig erklären, welche Zutaten sie verwenden und wie sie die Burger belegen. Hier übernahm Sabrina Habele das Kommando. Vor dem Studium hatte die 32-Jährige eine Koch-Ausbildung gemacht. „Das ist also kein neuer Arbeitsplatz für mich“, sagte sie schmunzelnd. „Wir tun in das Hackfleisch nicht nur Gewürze, sondern auch Eier und Semmelbrösel rein. Das wird in anderen Ländern nicht so gemacht.“ Am Nachmittag standen die Viertsemester mit dem Kamerateam, einigen ihrer Burger und der Konkurrenz von McDonalds in der Fußgängerzone. Trotz der hochwertigen Zutaten kostete einer der Slow-Food-Burger in der Herstellung nur 3,01 Euro. Ein Royal TS ist deutlich teurer. Gekostet wurde blind, das heißt keiner der Passanten wusste, in welchen Burger er gerade beißt. Den meisten schmeckte die selbstgemachte Variante der DHBW-Studierenden am besten. Aus dem Filmmaterial des Drehtages wird eine Sequenz von sechs bis sieben Minuten für die Dokumentation geschnitten. Dazu drehte das Kamerateam auch noch ein paar Szenen mit drei DHBW-Studierenden, die ein gesundes und billiges Studentenessen kochen sollten. Autor: Jan Berger, www.hochschulenhoch3.de

  • Vorherige
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31
  • 32
  • 33
  • 34
  • 35
  • 36
  • 37
  • 38
  • 39
  • 40
  • 41
  • 42
  • 43
  • 44
  • 45
  • 46
  • 47
  • 48
  • 49
  • 50
  • 51
  • 52
  • 53
  • 54
  • 55
  • 56
  • 57
  • 58
  • 59
  • 60
  • 61
  • 62
  • 63
  • 64
  • 65
  • 66
  • 67
  • 68
  • 69
  • 70
  • 71
  • 72
  • 73
  • 74
  • 75
  • 76
  • 77
  • 78
  • 79
  • 80
  • 81
  • 82
  • 83
  • 84
  • 85
  • 86
  • 87
  • 88
  • 89
  • 90
  • 91
  • 92
  • 93
  • 94
  • 95
  • 96
  • 97
  • 98
  • 99
  • 100
  • 101
  • 102
  • 103
  • 104
  • 105
  • 106
  • 107
  • 108
  • 109
  • 110
  • 111
  • 112
  • 113
  • 114
  • 115
  • 116
  • 117
  • 118
  • 119
  • 120
  • 121
  • 122
  • 123
  • 124
  • 125
  • 126
  • 127
  • 128
  • 129
  • 130
  • 131
  • 132
  • 133
  • 134
  • 135
  • 136
  • 137
  • 138
  • 139
  • 140
  • 141
  • 142
  • 143
  • 144
  • 145
  • 146
  • 147
  • 148
  • 149
  • 150
  • 151
  • 152
  • 153
  • 154
  • 155
  • 156
  • 157
  • 158
  • 159
  • 160
  • 161
  • 162
  • 163
  • 164
  • 165
  • 166
  • 167
  • 168
  • 169
  • 170
  • 171
  • 172
  • 173
  • 174
  • 175
  • 176
  • 177
  • 178
  • 179
  • 180
  • 181
  • 182
  • 183
  • 184
  • 185
  • 186
  • 187
  • 188
  • 189
  • 190
  • 191
  • 192
  • 193
  • 194
  • 195
  • 196
  • 197
  • 198
  • 199
  • 200
  • 201
  • 202
  • 203
  • 204
  • 205
  • 206
  • 207
  • 208
  • 209
  • 210
  • 211
  • 212
  • 213
  • 214
  • 215
  • 216
  • 217
  • 218
  • 219
  • 220
  • 221
  • 222
  • 223
  • 224
  • 225
  • 226
  • 227
  • 228
  • 229
  • 230
  • 231
  • 232
  • 233
  • 234
  • 235
  • 236
  • 237
  • 238
  • 239
  • 240
  • 241
  • 242
  • 243
  • 244
  • 245
  • 246
  • 247
  • 248
  • 249
  • 250
  • 251
  • 252
  • 253
  • 254
  • 255
  • 256
  • 257
  • 258
  • 259
  • 260
  • 261
  • 262
  • 263
  • 264
  • 265
  • 266
  • 267
  • 268
  • 269
  • 270
  • 271
  • 272
  • 273
  • 274
  • 275
  • 276
  • 277
  • 278
  • 279
  • 280
  • 281
  • 282
  • 283
  • 284
  • 285
  • 286
  • 287
  • 288
  • 289
  • 290
  • 291
  • 292
  • 293
  • 294
  • 295
  • 296
  • 297
  • 298
  • 299
  • 300
  • 301
  • 302
  • 303
  • 304
  • 305
  • 306
  • 307
  • 308
  • 309
  • 310
  • 311
  • 312
  • 313
  • 314
  • 315
  • 316
  • 317
  • 318
  • 319
  • 320
  • 321
  • 322
  • 323
  • 324
  • 325
  • 326
  • 327
  • 328
  • 329
  • 330
  • 331
  • 332
  • 333
  • 334
  • 335
  • 336
  • 337
  • 338
  • 339
  • 340
  • 341
  • 342
  • 343
  • 344
  • 345
  • 346
  • 347
  • 348
  • 349
  • 350
  • 351
  • 352
  • 353
  • 354
  • 355
  • 356
  • 357
  • 358
  • 359
  • 360
  • 361
  • 362
  • 363
  • 364
  • 365
  • 366
  • 367
  • 368
  • 369
  • 370
  • 371
  • 372
  • 373
  • 374
  • 375
  • 376
  • 377
  • 378
  • 379
  • 380
  • 381
  • 382
  • 383
  • 384
  • 385
  • 386
  • 387
  • 388
  • 389
  • 390
  • 391
  • 392
  • 393
  • 394
  • 395
  • 396
  • 397
  • 398
  • 399
  • 400
  • 401
  • 402
  • 403
  • 404
  • 405
  • 406
  • 407
  • 408
  • 409
  • 410
  • 411
  • 412
  • 413
  • 414
  • 415
  • 416
  • 417
  • 418
  • 419
  • 420
  • 421
  • 422
  • 423
  • 424
  • 425
  • 426
  • 427
  • 428
  • 429
  • 430
  • 431
  • 432
  • 433
  • 434
  • 435
  • 436
  • 437
  • 438
  • 439
  • 440
  • 441
  • 442
  • 443
  • 444
  • 445
  • 446
  • 447
  • 448
  • 449
  • 450
  • 451
  • 452
  • 453
  • 454
  • 455
  • 456
  • 457
  • 458
  • 459
  • 460
  • 461
  • 462
  • 463
  • 464
  • 465
  • 466
  • 467
  • 468
  • 469
  • 470
  • 471
  • 472
  • 473
  • 474
  • 475
  • 476
  • 477
  • 478
  • 479
  • 480
  • 481
  • 482
  • 483
  • 484
  • 485
  • 486
  • 487
  • 488
  • 489
  • 490
  • 491
  • 492
  • 493
  • 494
  • 495
  • 496
  • 497
  • 498
  • 499
  • 500
  • 501
  • 502
  • 503
  • 504
  • 505
  • 506
  • 507
  • 508
  • 509
  • 510
  • 511
  • 512
  • 513
  • 514
  • 515
  • 516
  • 517
  • 518
  • 519
  • 520
  • 521
  • 522
  • 523
  • 524
  • 525
  • 526
  • 527
  • 528
  • 529
  • 530
  • 531
  • 532
  • 533
  • 534
  • 535
  • 536
  • 537
  • 538
  • 539
  • 540
  • 541
  • 542
  • 543
  • 544
  • 545
  • 546
  • 547
  • 548
  • 549
  • 550
  • 551
  • 552
  • 553
  • 554
  • 555
  • 556
  • 557
  • 558
  • 559
  • 560
  • 561
  • 562
  • 563
  • 564
  • 565
  • 566
  • 567
  • 568
  • 569
  • 570
  • 571
  • 572
  • 573
  • 574
  • 575
  • 576
  • 577
  • 578
  • 579
  • 580
  • 581
  • 582
  • 583
  • 584
  • 585
  • 586
  • 587
  • 588
  • 589
  • 590
  • 591
  • 592
  • 593
  • 594
  • 595
  • 596
  • 597
  • 598
  • 599
  • 600
  • 601
  • 602
  • 603
  • 604
  • 605
  • 606
  • 607
  • 608
  • 609
  • 610
  • 611
  • 612
  • 613
  • 614
  • 615
  • 616
  • 617
  • 618
  • 619
  • 620
  • 621
  • 622
  • 623
  • 624
  • 625
  • 626
  • 627
  • 628
  • 629
  • 630
  • 631
  • 632
  • 633
  • 634
  • 635
  • 636
  • 637
  • 638
  • 639
  • 640
  • 641
  • 642
  • 643
  • 644
  • 645
  • 646
  • 647
  • 648
  • 649
  • 650
  • 651
  • 652
  • 653
  • 654
  • 655
  • 656
  • 657
  • 658
  • 659
  • 660
  • 661
  • 662
  • 663
  • 664
  • 665
  • 666
  • 667
  • 668
  • 669
  • 670
  • 671
  • 672
  • 673
  • 674
  • 675
  • 676
  • 677
  • 678
  • 679
  • 680
  • 681
  • 682
  • 683
  • 684
  • 685
  • 686
  • 687
  • 688
  • 689
  • 690
  • 691
  • 692
  • 693
  • 694
  • 695
  • 696
  • 697
  • 698
  • 699
  • 700
  • 701
  • 702
  • 703
  • 704
  • 705
  • 706
  • 707
  • 708
  • 709
  • 710
  • 711
  • 712
  • 713
  • 714
  • 715
  • 716
  • 717
  • 718
  • 719
  • 720
  • 721
  • 722
  • 723
  • 724
  • 725
  • 726
  • 727
  • 728
  • 729
  • 730
  • 731
  • 732
  • 733
  • 734
  • 735
  • 736
  • 737
  • 738
  • 739
  • 740
  • 741
  • 742
  • 743
  • 744
  • 745
  • 746
  • 747
  • 748
  • 749
  • 750
  • 751
  • 752
  • 753
  • 754
  • 755
  • 756
  • 757
  • 758
  • 759
  • 760
  • 761
  • 762
  • 763
  • 764
  • 765
  • 766
  • 767
  • 768
  • 769
  • 770
  • 771
  • 772
  • 773
  • 774
  • 775
  • 776
  • 777
  • 778
  • 779
  • 780
  • 781
  • 782
  • 783
  • 784
  • 785
  • 786
  • 787
  • 788
  • 789
  • 790
  • 791
  • 792
  • 793
  • 794
  • 795
  • 796
  • 797
  • 798
  • 799
  • 800
  • 801
  • 802
  • 803
  • 804
  • 805
  • 806
  • 807
  • 808
  • 809
  • 810
  • 811
  • 812
  • 813
  • 814
  • 815
  • 816
  • 817
  • 818
  • 819
  • 820
  • 821
  • 822
  • 823
  • 824
  • 825
  • 826
  • 827
  • 828
  • 829
  • 830
  • 831
  • 832
  • 833
  • 834
  • 835
  • 836
  • 837
  • 838
  • 839
  • 840
  • 841
  • 842
  • 843
  • 844
  • 845
  • 846
  • 847
  • 848
  • 849
  • 850
  • 851
  • 852
  • 853
  • 854
  • 855
  • 856
  • 857
  • 858
  • 859
  • 860
  • 861
  • 862
  • 863
  • 864
  • 865
  • 866
  • 867
  • 868
  • 869
  • 870
  • 871
  • 872
  • 873
  • 874
  • 875
  • 876
  • 877
  • 878
  • 879
  • 880
  • 881
  • 882
  • 883
  • 884
  • 885
  • 886
  • 887
  • 888
  • 889
  • 890
  • 891
  • 892
  • 893
  • 894
  • 895
  • 896
  • 897
  • 898
  • 899
  • 900
  • 901
  • 902
  • 903
  • 904
  • 905
  • 906
  • 907
  • 908
  • 909
  • 910
  • 911
  • 912
  • 913
  • 914
  • 915
  • 916
  • 917
  • 918
  • 919
  • 920
  • 921
  • 922
  • 923
  • 924
  • 925
  • 926
  • 927
  • 928
  • 929
  • 930
  • 931
  • 932
  • 933
  • 934
  • 935
  • 936
  • 937
  • 938
  • 939
  • 940
  • 941
  • 942
  • 943
  • 944
  • 945
  • 946
  • 947
  • 948
  • 949
  • 950
  • 951
  • 952
  • 953
  • 954
  • 955
  • 956
  • 957
  • 958
  • 959
  • 960
  • 961
  • 962
  • 963
  • 964
  • 965
  • 966
  • 967
  • 968
  • 969
  • 970
  • 971
  • 972
  • 973
  • 974
  • 975
  • 976
  • 977
  • 978
  • 979
  • 980
  • 981
  • 982
  • 983
  • 984
  • 985
  • 986
  • 987
  • 988
  • 989
  • 990
  • 991
  • 992
  • 993
  • 994
  • 995
  • 996
  • 997
  • 998
  • 999
  • 1000
  • 1001
  • 1002
  • 1003
  • 1004
  • 1005
  • 1006
  • 1007
  • 1008
  • 1009
  • 1010
  • 1011
  • 1012
  • 1013
  • 1014
  • 1015
  • 1016
  • 1017
  • 1018
  • 1019
  • 1020
  • 1021
  • 1022
  • 1023
  • 1024
  • 1025
  • 1026
  • 1027
  • 1028
  • 1029
  • 1030
  • 1031
  • 1032
  • 1033
  • 1034
  • 1035
  • 1036
  • 1037
  • 1038
  • 1039
  • 1040
  • 1041
  • 1042
  • 1043
  • 1044
  • 1045
  • 1046
  • 1047
  • 1048
  • 1049
  • 1050
  • 1051
  • 1052
  • 1053
  • 1054
  • 1055
  • 1056
  • 1057
  • 1058
  • 1059
  • 1060
  • 1061
  • 1062
  • 1063
  • 1064
  • 1065
  • 1066
  • 1067
  • 1068
  • 1069
  • 1070
  • 1071
  • 1072
  • 1073
  • 1074
  • 1075
  • 1076
  • 1077
  • 1078
  • 1079
  • 1080
  • 1081
  • 1082
  • 1083
  • 1084
  • 1085
  • 1086
  • 1087
  • 1088
  • 1089
  • 1090
  • 1091
  • 1092
  • 1093
  • 1094
  • 1095
  • 1096
  • 1097
  • 1098
  • 1099
  • 1100
  • 1101
  • 1102
  • 1103
  • 1104
  • 1105
  • 1106
  • 1107
  • 1108
  • 1109
  • 1110
  • 1111
  • 1112
  • 1113
  • 1114
  • 1115
  • 1116
  • 1117
  • 1118
  • 1119
  • 1120
  • 1121
  • 1122
  • 1123
  • 1124
  • 1125
  • 1126
  • 1127
  • 1128
  • 1129
  • 1130
  • 1131
  • 1132
  • 1133
  • 1134
  • 1135
  • 1136
  • 1137
  • 1138
  • 1139
  • 1140
  • 1141
  • 1142
  • 1143
  • 1144
  • 1145
  • 1146
  • 1147
  • 1148
  • 1149
  • 1150
  • 1151
  • 1152
  • 1153
  • 1154
  • 1155
  • 1156
  • 1157
  • 1158
  • 1159
  • 1160
  • 1161
  • 1162
  • 1163
  • 1164
  • 1165
  • 1166
  • 1167
  • 1168
  • 1169
  • 1170
  • 1171
  • 1172
  • 1173
  • 1174
  • 1175
  • 1176
  • 1177
  • 1178
  • 1179
  • 1180
  • 1181
  • 1182
  • 1183
  • 1184
  • 1185
  • 1186
  • 1187
  • 1188
  • 1189
  • 1190
  • 1191
  • 1192
  • 1193
  • 1194
  • 1195
  • 1196
  • 1197
  • 1198
  • 1199
  • 1200
  • 1201
  • 1202
  • 1203
  • 1204
  • 1205
  • 1206
  • 1207
  • 1208
  • 1209
  • 1210
  • 1211
  • 1212
  • 1213
  • 1214
  • 1215
  • 1216
  • 1217
  • 1218
  • 1219
  • 1220
  • 1221
  • 1222
  • 1223
  • 1224
  • 1225
  • 1226
  • 1227
  • 1228
  • 1229
  • 1230
  • 1231
  • 1232
  • 1233
  • 1234
  • 1235
  • 1236
  • 1237
  • 1238
  • 1239
  • 1240
  • 1241
  • 1242
  • 1243
  • 1244
  • 1245
  • 1246
  • 1247
  • 1248
  • 1249
  • 1250
  • 1251
  • 1252
  • 1253
  • 1254
  • 1255
  • 1256
  • 1257
  • 1258
  • 1259
  • 1260
  • 1261
  • 1262
  • 1263
  • 1264
  • 1265
  • 1266
  • 1267
  • 1268
  • 1269
  • 1270
  • 1271
  • 1272
  • 1273
  • 1274
  • 1275
  • 1276
  • 1277
  • 1278
  • 1279
  • 1280
  • 1281
  • 1282
  • 1283
  • 1284
  • 1285
  • 1286
  • 1287
  • 1288
  • 1289
  • 1290
  • 1291
  • 1292
  • 1293
  • 1294
  • 1295
  • 1296
  • 1297
  • 1298
  • 1299
  • 1300
  • 1301
  • 1302
  • 1303
  • 1304
  • 1305
  • 1306
  • 1307
  • 1308
  • 1309
  • 1310
  • 1311
  • 1312
  • 1313
  • 1314
  • 1315
  • 1316
  • 1317
  • 1318
  • 1319
  • 1320
  • 1321
  • 1322
  • 1323
  • 1324
  • 1325
  • 1326
  • 1327
  • 1328
  • 1329
  • 1330
  • 1331
  • 1332
  • 1333
  • 1334
  • 1335
  • 1336
  • 1337
  • 1338
  • 1339
  • 1340
  • 1341
  • 1342
  • 1343
  • 1344
  • 1345
  • 1346
  • 1347
  • 1348
  • 1349
  • 1350
  • 1351
  • 1352
  • 1353
  • 1354
  • 1355
  • 1356
  • 1357
  • 1358
  • 1359
  • 1360
  • 1361
  • 1362
  • 1363
  • 1364
  • 1365
  • 1366
  • 1367
  • 1368
  • 1369
  • 1370
  • 1371
  • 1372
  • 1373
  • 1374
  • 1375
  • 1376
  • 1377
  • 1378
  • 1379
  • 1380
  • 1381
  • 1382
  • 1383
  • 1384
  • 1385
  • 1386
  • 1387
  • 1388
  • 1389
  • 1390
  • 1391
  • 1392
  • 1393
  • 1394
  • 1395
  • 1396
  • 1397
  • 1398
  • 1399
  • 1400
  • 1401
  • 1402
  • 1403
  • 1404
  • 1405
  • 1406
  • 1407
  • 1408
  • 1409
  • 1410
  • 1411
  • 1412
  • 1413
  • 1414
  • 1415
  • 1416
  • 1417
  • 1418
  • 1419
  • 1420
  • 1421
  • 1422
  • 1423
  • 1424
  • 1425
  • 1426
  • 1427
  • 1428
  • 1429
  • 1430
  • 1431
  • 1432
  • 1433
  • 1434
  • 1435
  • 1436
  • 1437
  • 1438
  • 1439
  • 1440
  • 1441
  • Nächste
  • Mosbach
  • Bad Mergentheim
Campus

Mosbach

  • Studienangebote
  • IT Service
  • Campusmensa
  • Hochschulsport
  • Verwaltung
Campus

Bad Mergentheim

  • Studienangebote
  • IT Service
  • Campusmensa
  • Hochschulsport
  • Verwaltung

Kontakt

DHBW Mosbach
Lohrtalweg 10
74821 Mosbach

06261 / 939-0
06261 / 939-504

Sprechzeiten Telefonzentrale:

MO – DO:
09:00 – 12:00 Uhr
13:00 – 16:30 Uhr

FR:
09:00 – 13:00 Uhr

  • Facebook
  • YouTube
  • Instagram
  • LinkedIn

Charta der Vielfalt

Charta Logo

Familiengerecht

Familiengerecht Logo

Auszeichnung

Auszeichnung Logo

Stiftung

Stiftung Logo

© 2026 Duale Hochschule Baden-Württemberg

  • Datenschutz
  • Urheberrecht
  • Impressum
  • Fehler melden
  • Barrierefreiheit
  • Leichte Sprache
  • Who is Who
  • Moodle
  • Intranet
  • Portal