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News:
Duales Studium zum Anfassen

- Tag des dualen Studiums in Mosbach „Entspannt euch!“ Was vier Professoren selbst überzeugend vermittelten, indem sie im Plauderton darüber sprachen, was ein duales Studium kennzeichnet, empfahlen sie auch den Zuhörerinnen und Zuhörern im Forum am Tag des dualen Studiums an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach. Der „lockere Rahmen“ war gegeben mit einer Vielzahl von Veranstaltungs- und Informationsorten, die sich über den ganzen Campus verteilten. Von der nicht minder großen Zahl der Programmpunkte zwischen 10 und 15 Uhr – allein 31 Vorträge wurden gehalten – ließen sich Studieninteressierte ansprechen; von Anfang an herrschte Hochbetrieb in der Hochschule – und das bei hochsommerlichen Temperaturen. Am Ende waren rund 1100 Besucher gezählt. Schülerinnen und Schüler, solche mit (Fach)abitur und solche, die darauf zusteuern, aber auch solche, die bereits eine Ausbildung abgeschlossen oder ein Studium an einer (Fach)hochschule abgebrochen haben, waren zum Schnuppern in den Lohrtalweg gekommen, oftmals begleitet von Eltern. „Das ist genau das Richtige für dich“, steuerte eine Mutter aus Schwäbisch Hall mit ihrem Sohn auf den Stand des DHBW-Partners ZG Raiffeisen zu. Dass der sich noch nicht fest für ein BWL-Studium für Agrarhandel entschieden hat – Maschinenbau könnte ebenfalls passen –, schreckt die an diesem Stand Auskunft gebende Hanna Lenz nicht. Die Studentin im vierten Semester kann den jungen Mann mit guten Tipps versorgen. Darum geht es: Kontakte knüpfen, Orientierung geben, die nächsten Schritte nach der Schule angehen, einen Überblick verschaffen, Entscheidungen anbahnen. Und – nicht zuletzt – darum, etwas von dem Enthusiasmus vermitteln, mit dem die jungen Menschen hier in Mosbach studieren. Da alle Studierenden in einem Partnerunternehmen ausgebildet werden, und von diesen sich 124 auf dem Campus präsentierten, war das, was DHBW-Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann und Robert Zimmermann als Vorstand des Örtlichen Hochschulrats als Maxime herausgeben, überall zu spüren: „Wir halten zusammen.“ Der Zusammenhalt, das klang schon beim „Grundkurs DHBW-Studium“ im Forum an, er gelte auch und besonders unter den Studierenden. Anders ausgedrückt von Jeck-Schlottmann: „Bei uns sind Sie keine anonyme Nummer.“ Symbolträchtig hatte sie zusammen mit den Prorektoren Prof. Dr. Max Mühlhäuser und Prof. Dr. Karl Albert Strecker im Info-Zelt einen Ikosaeder zusammengesetzt, einen platonischen Körper aus 20 gleichseitigen Dreiecken, mit dem dem Zusammenhalt zwischen DHBW, Dualen Partnern und der Region ein Zeichen gesetzt wird. Aber nicht nur die potentiellen künftigen Studierenden suchen (und finden) an einem solchen Tag des dualen Studiums etwas. Das Gleiche gilt für die Partnerunternehmen, die sich für qualifizierten Firmennachwuchs als attraktive Arbeitgeber darstellten. Beim Speed-Dating mit 75 Bewerbungsgesprächen wurden konkrete Kontakte im Zehn-Minuten-Takt angebahnt. Aus manchen werden sich für den Semesterbeginn im Herbst noch konkretere Karriereschritte ergeben. Ein Bewerbungstraining konnte an diesem Tag ebenfalls absolviert werden. Etwas allgemeiner dagegen sind die Auskünfte und Ratschläge, die Studienberaterin Janine Berger denen gibt, die sich in einer noch frühen Entscheidungsphase befinden. Dass man an der DHBW weiter in die Zukunft denkt, ließ sich im Gebäude A beobachten. Da hatten Studierende der Mechatronik, Elektrotechnik und des Maschinenbaus Anlagen gebaut, die realitätsnah Prozesse in Produktion, Service und Anlagenmanagement simulierten – aus Legosteinen. Die zogen sogar jene Besucher an, die in frühestens zehn Jahren über ein Studium an der DHBW nachdenken werden. „Genau das wollten wir erreichen“, machte sich Elektrotechnik-Laborleiter Stefan Bauer seine Gedanken dazu, dass es zunehmend schwieriger wird, die technischen Studienplätze zu besetzen. Theorie und Praxis, das Wesensmerkmal eines dualen Studiums, gingen auch am Tag der dualen Studiums Hand in Hand. Sie habe ja geahnt, dass der Praxisbezug ihrer Tochter in deren BWL-Studium an der Uni fehle, räsoniert eine Mosbacherin vor dem Audimax, während drinnen die junge Frau beim Speed-Dating ist. „Wir nehmen hier heute einiges mit, besonders wenn es darum geht, dass dual studieren bedeutet, Gelerntes in einem Unternehmen umzusetzen und die dort gesammelten Erfahrungen in den Studienalltag an der DHBW einfließen zu lassen.“ Impressionen Nächste Termine Schnuppervorlesungen in den Herbstferien Studieninfotag am 21. November 2018

News:
Schnupperstudium im Schloss

- Schüler testeten duales Studium an der DHBW Mosbach Was kommt nach dem Abi? Uni, FH oder dual? Und welches Fach? 31 Schülerinnen und Schüler suchten in den Faschingsferien nach Antworten. Sie erkundeten in Schnuppervorlesungen die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und den Campus Bad Mergentheim. Das Fazit: Anschauliche Lehre und moderne Ausstattung. Aus den Landkreisen Ansbach, Main-Tauber, Neckar-Odenwald und Hohenlohe kamen die Studieninteressierten. 13 von ihnen besuchten Marketingvorlesungen des Wirtschaftsingenieurwesens am Campus Bad Mergentheim, 18 Vorlesungen aus den Bereichen Personalarbeit, Konstruktion, Rechnungswesen, Informationstechnik, Marketing, technischer Mechanik und Projektmanagement in Mosbach. Maria Beck, eine 18-jährige Schülerin aus Buch am Wald in der Nähe von Ansbach, kam an den Campus Bad Mergentheim. Sie kannte die DHBW Mosbach und das duale Konzept bereits von Ausbildungsmessen. „Da ich dort sehr gut beraten und freundlich empfangen wurde, wollte ich mir nun selbst ein Bild von der Hochschule machen“, erzählt sie. Sie erlebte mit den regulären Studierenden einen ganz normalen Vorlesungstag zum Thema Marketing im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Damit erfuhr sie aus erster Hand, wie sich ein DHBW-Studium anfühlt und worin es sich vom Schulunterricht unterscheidet. „Der Dozent hat sehr anschaulich erklärt. Am besten fand ich aber die Gruppenarbeit der Studenten, bei der jeder vorstellte, wie die zuvor besprochenen Lehrinhalte bei seinem Arbeitgeber umgesetzt sind“, fasst Maria einen Vorteil des dualen Studiums zusammen. Denn nicht nur die Dozenten kommen aus der Praxis. Auch die Studierenden können die theoretischen Inhalte leicht mit praktischen Beispielen füllen, studieren sie doch in 3-monatigem Wechsel an der Hochschule und beim Unternehmen. Auch die Hochschule selbst gefiel der Schülerin: „Das Schloss ist wirklich modern, freundlich und offen gestaltet!“ Sie hat sich erfolgreich beworben und beginnt im Oktober ihr duales Studium in Bad Mergentheim. Die nächsten Schnuppervorlesungen finden in den Osterferien statt: www.dhbw-mosbach.de/schnuppervorlesung

News:
Mensa an der DHBW Mosbach öffnet schon am 25. September 2012

- Mehr als pünktlich wird am 25. September 2012 die neue Mensa der DHBW Mosbach im Ärztehaus am Knopfweg 1 ihre Türen öffnen. Während Heribert Vogler, Leiter der Studentenverpflegung bei der Neckar-Odenwald-Kliniken Service GmbH (rechts im Bild mit seinem Team), noch gerne von einer „Probephase“ bis zum offiziellen Start am 1. Oktober 2012 spricht, freut sich Siegfried Glier, Verwaltungsdirektor der DHBW Mosbach, über die „termingerechte Fertigstellung“. Ab Dienstag dieser Woche gibt es in der Mensa an jedem Werktag zwischen 11.30 und 14.30 Uhr frisch zubereitete Speisen. Da ein voller Bauch nicht gern studiert, kann sich dort jeder Studierende das Menü im so genannten Free Flow System selbst zusammenstellen. Bezahlt wird nach Gramm: 100 Gramm kosten für Studierende 0,80 Euro. Achtung: Im Casino wird ab sofort kein Essen für Studierende mehr angeboten. In der Mensa kann nur noch mit dem Studierendenausweis, der CampusCard, bezahlt werden. Eventuell noch vorhandene Essensmarken können im Studierendenbüro zurückgegeben werden. Die Öffnungszeiten können unter Telefonnummer 06261/939-282 abgefragt werden. Wichtig ist, dass die CampusCard mit einem Geldguthaben schon in den Aufladestationen in den DHBW-Gebäuden geladen ist. In den kommenden Tagen soll auch eine Aufladestation im Mensabereich aufgestellt werden. Sie erreichen die Mensa über den Steg an der Lieferanteneinfahrt für das Kreiskrankenhaus Mosbach.

News:
Kinderuni am 22. September in Bad Mergentheim

- In Zusammenarbeit mit der Akademie für Innovative Bildung und Management (AIM) geht es in diesem Jahr um das Thema Gesundheit. Thema der Vorlesung ist "Schlag um Schlag - das Herz" mit dem Referenten Professor Armin Bolz von der Universität Karlsruhe. Er erklärt u.a. warum das Herz schneller schlägt, wenn wir rennen. Die Vorlesung beginnt um 15.00 Uhr im Roten Saal des Deutschordensmuseums und dauert ca. 1 Stunde. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist allerdings erforderlich bei AIM-Akademie Frau Sabine Endtner email: endtner@aim-akademie.org oder telefonisch 07131-39097383

News:
„Ist die Kuh gesund, läuft es richtig rund“

- Rinderforum an der DHBW Mosbach In Donaueschingen ist das Rinderforum des Raiffeisenkraftfutterwerks (RKW) Kehl schon Tradition. Jetzt durften sich erstmals auch die Mitgliedsbetriebe aus dem nordbadischen Einzugsbereich der ZG Raiffeisen über die Fachveranstaltung vor ihrer Haustür freuen. „Ist die Kuh gesund, läuft es richtig rund“ lautete das Thema der Premiere, für die die Duale Hochschule Baden Württemberg (DHBW) Mosbach als Gastgeber gewonnen werden konnte. RKW-Geschäftsführer Bernhard Stoll bewertet die Entscheidung zur Durchführung eines Rinderforums in Mosbach als äußerst positiv: „Wir intensivieren unsere Aktivitäten in Nordbaden zunehmend. Somit steigt der Anspruch an uns selbst, unsere Kunden dort mit unserer Fach- und Beratungskompetenz verstärkt zu unterstützen. Das Rinderforum ist ein Baustein.“ Mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach sei ein hervorragender Gastgeber mit im Boot. Der Bildungseinrichtung ist diese Form der Kooperation hochwillkommen: „Wir sehen in einer solchen Veranstaltung eine gute Möglichkeit, den Agrarschwerpunkt, den wir unseren Studenten der Betriebswirtschaftslehre (BWL) anbieten können, stärker zu etablieren“, sagte Prof. Dr. Alexander Neumann, Leiter des Studiengangs BWL-Handel mit der Vertiefung Branchenhandel Agrar. Gut 50 Teilnehmer aus den Vertriebsregionen Tauberbischofsheim/Schweigern und Karlsruhe/Mannheim folgten den Vorträgen und stellten zahlreiche Fragen. „Die Resonanz von Seiten der Landwirte war durchweg positiv“, bilanziert RKW-Produktionsmanagerin Julia Schmautz: „Die Themenauswahl und die Vorträge an sich kamen sehr gut an.“ Tierwohl und wirtschaftlicher Erfolg hängen unmittelbar zusammen Zwei externe Referenten und die RKW-Produktionsmanager Stefan Mühlenstädt und Julia Schmautz besetzten die insgesamt vier Fachvorträge, die das Thema Kuhgesundheit rundum beleuchteten: von den möglichen Ursachen von Erkrankungen über Verlauf und Behandlungsformen bis hin zu vorbeugenden Maßnahmen. Dabei zog es sich wie ein roter Faden durch alle Vorträge, dass sich der Aufwand lohnt, der für gute Haltungsbedingungen fraglos erbracht werden muss. Tierwohl und wirtschaftlicher Erfolg, so eine zentrale Aussage, hängen unmittelbar zusammen. Mangelhafte Euterhygiene etwa kostet die deutschen Milchviehhalter im Jahr in Summe 1,4 Millionen Euro, zitierte Schmautz eine Schätzung der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft (DVG). Mit den richtigen „Hygienemaßnahmen im Rinderstall“ – so der Titel ihres Vortrags – könnten die Landwirte die Ausbreitung von krankheitsauslösenden Keimen von Vorneherein verhindern oder zumindest stark eindämmen. Ebenso wie Mühlenstädt („Einflüsse der Fütterung auf die Tiergesundheit“) gab sie den Landwirten neben gut aufbereitetem wissenschaftlichem Material zahlreiche handfeste Tipps mit auf den Weg. Mühlenstädt gab in seinem Vortrag einen Überblick über Stoffwechselkrankheiten bei Kühen und verdeutlichte den Zusammenhang mit der Leistungsfähigkeit, vor allem auch hinsichtlich der unterschiedlichen Stadien: „Wenn eine Kuh vor dem Kalben gut frisst, ist das die beste Voraussetzung für ihre Gesundheit in der Latktationsphase“, lautete eine wesentliche Aussage. Grundsätzlich hilfreich sei es, über das Fressverhalten der einzelnen Tiere Buch zu führen. So lasse sich in optimaler Abstimmung mit dem Futter die Milchleistung erhöhen beziehungsweise auf hohem Niveau halten. „Wenn ein Kalb blöd schaut, stimmt irgendetwas nicht.“ „Mortellarosche Krankheit – kein Ende in Sicht?“ Tierärztin Andrea Fiedler aus München hatte ein hochaktuelles Thema gewählt. Unter den anwesenden Landwirten konnte nur einer für sich in Anspruch nehmen, dass sein Stall von der weitverbreiteten und hoch ansteckenden Klauenerkrankung nicht betroffen ist. „Eine lahme Kuh frisst weniger und bringt dann auch weniger Leistung“, brachte es die Expertin auf den Punkt. Mit regelmäßiger Klauenpflege sowie der richtigen Stallhygiene und -konzeption könne man jedoch viel erreichen. Auch sie empfahl den Landwirten, die Kühe genau zu beobachten. Oft böten schon Kleinigkeiten wie die Größe der Liegeplätze Ansatzpunkte für Verbesserungen. Das Wohl der Tiere im Auge haben: Das ist auch nach Ansicht von Angela Lamminger-Reith die unbedingte Basis für einen gesunden, gut gehenden Betrieb. Ihres Vortrag „Homöopathie bei Rindern“ entwickelte sich fast schon zu einer Art Sprechstunde: Das Interesse der Landwirte an den Einsatzmöglichkeiten von Globuli war sehr groß. Vieles sei machbar mit Hilfe der Homöopathie, sagte Lamminger-Reith. Eine wesentliche Voraussetzung sei allerdings, etwaige gesundheitliche Probleme bei den Tieren früh zu erkennen. Hierfür hatte die Expertin einen ebenso einfachen wie handfesten Tipp: „Wenn ein Kalb blöd schaut, stimmt irgendetwas nicht.“

News:
Mosbach ist internationalster Standort der Dualen Hochschule Baden-Württemberg

- Die Duale Hochschule Mosbach hat erneut Maßstäbe bei der Internationalisierung gesetzt. Das belegen eindrücklich die DHBW-weit höchsten Austauschzahlen in der diesjährigen landesweiten Statistik. Insgesamt verbringen zum Beispiel etwa 22 Prozent aller Studierenden mindestens ein Studiensemester im Ausland, bei den BWL-Studiengängen sogar 27 Prozent. Das sind in Zahlen ausgedrückt 187 (bei BWL 129) Studierende eines Studienjahrgangs. Hinzu kommt eine besonders große Anzahl an internationalen Gastdozenten; insgesamt 37 Dozenten aus dem Ausland haben im letzten Studienjahr Vorlesungen in Mosbach und Bad Mergentheim gehalten. Mit rund 50 Partnerhochschulen unterhält die DHBW Mosbach ein weit verzweigtes Netz an Kooperationen in der ganzen Welt. Als regionale Schwerpunkte sind Nord- und Lateinamerika, Europa und Asien zu nennen. Neben der Möglichkeit, ein Auslandssemester an einer Gasthochschule zu verbringen, können die Studierenden häufig auch einen Teil ihrer Praxisphasen im Ausland verbringen. Das hängt nicht nur von den Interessen der Studierenden, sondern vor allem auch von der Bereitschaft der Ausbildungsfirmen ab, die Studierenden während der Präsenzzeit in der Firma zu entbehren. Nicht selten werden die Studierenden aber auch aktiv von den Firmen in eigene Niederlassungen oder Partnereinrichtungen ins Ausland entsandt, um dort eine Praxisphase zu verbringen. Im vergangenen akademischen Jahr haben weit über hundert Studierende diese Möglichkeit genutzt. Junior Program als etabliertes internationales Studienangebot Auch was die sogenannten „Incomings“, die internationalen Austauschstudierenden aus dem Ausland, betrifft, liegt die DHBW Mosbach im Vergleich zu den anderen Standorten mit 70 Studierenden ganz vorne. Die meisten von ihnen nehmen am englischsprachigen „Junior Program“ teil. Dieses über ein Semester laufende Programm findet zweimal jährlich in Mosbach und einmal in Bad Mergentheim statt und verbindet Vorlesungen aus dem Bereich International Business mit interkulturellen Programmpunkten und landeskundlichen Exkursionen. Spannend wird das Programm vor allem durch die internationalen Dozenten und die Mischung aus deutschen und internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus aller Welt (im vergangenen Jahr kamen Studierende aus Singapur, den USA, Kolumbien, Mexiko, Ost- und Westeuropa), die eine multikulturelle Gruppe bilden. Neues Angebot, die Summer School in China Zum ersten Mal hatten in diesem Jahr Studierende der DHBW Mosbach neben den bestehenden klassischen Austauschprogrammen die Möglichkeit, an einer Summer School in China teilzunehmen. Dabei handelt es sich um ein intensives vierwöchiges Training an der Southeast University in Nanjing, einer Partnerhochschule der DHBW Mosbach. Die Vorlesungen finden in englischer Sprache statt und behandeln Themen wie interkulturelle Kommunikation, chinesische Wirtschaft (z. B. Textilindustrie oder chinesisches Bankenwesen), Kultur, Politik und Geschichte. Zudem erhalten die Studierenden einen Chinesischsprachkurs und können an verschiedenen Ausflügen in die nähere und weitere Umgebung teilnehmen. Mit auf dem Programm stehen außerdem Firmenbesichtigungen, wie etwa bei der Sunshine Group, der FASTEN Group und der Bank of China. Fulminanter Abschluss des Programms war in diesem Jahr ein Wochenende in Shanghai inklusive des Besuchs der EXPO. Und einige der insgesamt 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den Fakultäten Wirtschaft und Technik haben das ganze noch ergänzt: Sie haben nach Beendigung der Summer School gleich noch ein Praktikum in China oder Hongkong angehängt.

News:
Hochschullauf der DHBW

- Hervorragende Ergebnisse in einem starken Teilnehmerfeld Beim 18. Mosbacher Stadtlauf am 16. Juni konnte die DHBW Mosbach mit deutlichem Vorsprung und zum wiederholten Male die Mannschaftswertung gewinnen. Der Stadtlauf ist gleichzeitig der Hochschullauf der DHBW. Wie bereits im letzten Jahr war die ehemalige Mosbacher Studentin Isabel Leibfried die schnellste Frau im gesamten Hauptlauf über 10 Kilometer und somit auch im Hochschullauf. Mit einer Zeit von 0:37:53,0 belegte sie den 1. Platz in beiden Wertungen. Bei den Männern sicherte sich der Student Andreas Honecker den Titel als schnellster Mann in der DHBW-Wertung (0:35:21,3). Die Ergebnisliste findet sich hier: https://my2.raceresult.com/88351/results?lang=de Weitere Fotos können hier angesehen und auch bestellt werden: www.fotostudio-kapferer.de .

News:
Vernissage: "Zwischen Gegenstand und Abstraktion"

- Am Freitag, 30.11.2012 um 17:30 Uhr findet die Vernissage zur Kunstausstellung „Zwischen Gegenstand und Abstraktion“ statt. Dazu laden wir alle Kunstinteressierten herzlich an den Campus Heilbronn der DHBW Mosbach ein. „Mir ist es wichtig, dass meine positive Sicht auf die Dinge des Lebens und meine Lebensfreude sich durch die Betrachtung meiner Werke auf das Publikum übertragen“, so der Möglinger Künstler. „Um zu einer interessanten Bildfindung zu gelangen, muss ich mich in die Welt hineingegeben und sie mit allen Sinnen wahrnehmen“, erklärt der 51-Jährige. Hüttner arbeitete zunächst zunächst mit Airbrush und Aquarell, später kamen Öl- und Acrylfarben dazu. Festlegen auf eine Stilrichtung oder bestimmte Techniken lassen sich die Arbeiten jedoch nicht. Sie zeigen ein breit gefächertes Spektrum an Nass-in-Nass, Spachtel-, Tupf- oder Lasurtechniken. Die Schönheit von Farben und Formen, das Spiel mit dem Licht verleiht seinen Bildern Atmosphäre, Brillanz und eine erfrischende Lebendigkeit. Eine besondere Rolle spielt für Rainer Hüttner auch immer die Schrift in seinen Bildern. „Sie ist eine besondere Spur, die ein Individuum gelegt und gestaltet hat.“ Die Schrift sei nicht nur ein Mittel zur Kommunikation, sondern habe einen ähnlichen Charme wie der Gegenstand, den sie beschreibe. Die Ausstellung wird ergänzt durch Skulpturen von Veronika Lausecker-Hoffmann, die sich in den gezeigten Werken mit der menschlichen Gestalt und Beziehungen zwischen Menschen auseinandersetzt. Titel wie „Paar“, „Kopfüber“ oder auch „Zwei kopflose Rivalen“ illustrieren das auf ebenso einfache wie originelle Weise. Programm der Vernissage: 17:30 Uhr - Begrüßung Prof. Dr. Nicole Graf, Prorektorin und Leiterin des Campus Heilbronn der DHBW Mosbach 17:45 Uhr - Einführung in die Ausstellung Michael Schmid, Unternehmer 18:15 Uhr - Rundgang mit den Künstlern Musikalische Begleitung durch Jörg Linke, Saxophon Um Anmeldung bei Frau Bastian, bastian@dhbw-mosbach.de mit Angabe der Personenzahl wird gebeten.

News:
DHBW Leitbild veröffentlicht

- In ihrem neuen Leitbild hat die Duale Hochschule Baden-Württemberg die Grundsätze und Prinzipien festgeschrieben, auf denen die Hochschule basiert. Nach der Gründung der Dualen Hochschule Baden-Württemberg im vergangenen Jahr hat eine standortübergreifende und mit Vertretern aller Hochschulmitglieder-Gruppen besetzte Arbeitsgruppe das neue Leitbild der DHBW erarbeitet.

News:
Hochschullauf der DHBW

- Hervorragende Ergebnisse in einem starken Teilnehmerfeld Beim 18. Mosbacher Stadtlauf am 16. Juni konnte die DHBW Mosbach mit deutlichem Vorsprung und zum wiederholten Male die Mannschaftswertung gewinnen. Der Stadtlauf ist gleichzeitig der Hochschullauf der DHBW. Wie bereits im letzten Jahr war die ehemalige Mosbacher Studentin Isabel Leibfried die schnellste Frau im gesamten Hauptlauf über 10 Kilometer und belegte den 1. Platz in dieser Wertung (0:37:53,0). Bei den Männern sicherte sich Andreas Honecker den Titel als schnellster Mann in der DHBW-Wertung (0:35:21,3). Die Ergebnisliste findet sich hier: https://my2.raceresult.com/88351/results?lang=de Weitere Fotos können hier angesehen und auch bestellt werden: www.fotostudio-kapferer.de .

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