Logo DHBW Mosbach - zur Startseite

Suchen
  • DE
  • EN
Menü
  • Mosbach
  • Bad Mergentheim
  • DE
  • EN
Schließen
  • Mosbach
  • Bad Mergentheim
  • DHBW Mosbach
    • Wir über uns
    • Organisation & Gremien
    • Stellenangebote
    • Angebote für Schulen / Schüler*innen
    • Stiftung 'Pro DHBW Mosbach'
    • Förderverein 'DHBW friends for life'
    • Termine & Veranstaltungen
    • News & Presse
    • Who is who
  • Studium
    • Freie Studienplätze
    • Studienangebot Bachelor
    • Studienangebot Master
    • Finde Dein Studium
    • Studyfinder
    • Studienberatung
    • Bewerberbörse
    • Bewerbung & Zulassung
    • Vorbereitungskurse
    • Studienkosten & Finanzierung
    • Rat & Hilfe
  • Duale Partner
    • Duale Partner Suche
    • Duale Partner Liste
    • Vorteile der dualen Partnerschaft
    • Dualer Partner werden
    • Partner-Logo
    • Zugang zur Bewerberbörse
    • Dokumente & Downloads
  • International
    • Allgemeine Informationen
    • Internationale Erfahrungen
    • Internationale Partnerhochschulen
    • Förderung & Finanzierung
    • Internationale Studieninteressierte
    • DHBW und Europa
    • Interkulturelles Training
    • Interkulturelles Zertifikat
  • Forschung & Transfer
    • Forschung an der DHBW
    • Kompetenzzentren
    • Schwerpunkte & Projekte
    • Projekte-Übersicht
    • Kooperative Promotion
    • Laborinfrastruktur
    • Kontakt
  • Service & Einrichtungen
    • Beratungsangebote
    • Bibliothek
    • Prüfungsamt
    • IT Service & Support
    • Education Support Center
    • Alumni
    • Hochschulsport
    • Studienzentrum WION
    • Hochschulkommunikation
    • Wissenschaftliche Weiterbildung
    • Dokumente & Downloads
Startseite

Suche

  1. Startseite

News:
Austausch über moderne Hochschullehre

- „Tag der Lehre“ präsentierte Qualifizierungsprojekte für Studierende Zum „Tag der Lehre“ an der DHBW Mosbach waren am 23. Oktober Professoren, Dozenten sowie Lehrbeauftragte aller Hochschulen und Lehrer an Gymnasien eingeladen, sich über das Thema „Qualifizierung Studierender im Student-Life-Cycle“ auszutauschen. „Die zunehmende Heterogenität der Studienanfänger stellt Hochschulen im Bereich der Lehre vor neue Herausforderungen. Damit setzt sich die DHBW Mosbach im Bereich ‚Qualität der Lehre‘ intensiv auseinander und sucht nach möglichen Lösungswegen“, beschrieb Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann die Grundproblematik in ihrer Begrüßungsrede. Nach den Keynotes von Prof. Dr. Thilo Harth und Dr. Janina Tosic diskutierten deshalb die Teilnehmer in parallelen Workshops über die verschiedenen Qualifizierungsprojekte für Studierende. Insgesamt 23 Projekte wurden von Vertretern verschiedenster Hochschulen vorgestellt. So starten die sogenannten MINT-Camps, Schüleringenieurakademien oder Bildungspartnerschaften mit Schulen bereits vor dem Studium, um Schülern Orientierung bei der Studien- und Berufswahl zu geben. Bei Studienbeginn werden außerdem Mathematik- und lernmethodische Seminare angeboten, um Wissensdefizite der Studierenden auszugleichen, damit sie ihr Studium erfolgreich absolvieren. Die Workshops ließen den Teilnehmern Freiraum für Austausch und rege Diskussionen. Am Ende des Tages erfolgte die Präsentation der Ergebnisse im Plenum. Die Quintessenz: „weg vom Frontalunterricht“, „Verknüpfung fachlicher Disziplinen“ und „eigene Lösungsentwicklung durch Studierende“. Erfolg soll nicht nur durch Angebote der Hochschulen entstehen, sondern auch durch das Engagement der Studierenden selbst. Prof. Dr. Petra Morschheuser, Leiterin des Ressorts Qualität in der Lehre und E-Learning an der DHBW Mosbach, zeigte sich sehr zufrieden mit den Ergebnissen und dem konstruktiven Austausch innerhalb der Workshops: „Es gibt nicht ein Erfolgsrezept, der zunehmenden Heterogenität der Studierenden zu begegnen. Es gibt allerdings ähnliche Lösungsansätze, die sich gut kombinieren lassen. Für uns alle war der Tage der Lehre ein Tag des Lernens, den wir in Mosbach institutionalisieren wollen.“

News:
DHBW fördert Studentinnen mit Mentoring-Programm CroMe

- Als Personalentwicklungsinstrument fördern Mentoring-Programme den Austausch zwischen erfahrenen und weniger erfahrenen Personen. Ein Konzept von dem alle Seiten profitieren. Es gibt Situationen im Leben, in denen ein unabhängiger Rat, eine neue Perspektive oder einfach ein ehrliches Feedback von großem Wert sind. Das Ziel von Mentoring-Programmen ist es, für diese Situationen erfahrene Ansprechpartner bereitzustellen. Die Duale Hochschule Baden-Württemberg entwickelt mit CroMe derzeit ein Crossmentoring-Programm speziell für Studentinnen, die am Übergang ins Berufsleben stehen. Das Programm soll die jungen Frauen an diesem oft entscheidenden Karriereschritt unterstützen, um sie optimal auf ein erfolgreiches Berufsleben vorzubereiten. Als Mentorinnen und Mentoren möchte die DHBW vorrangig Führungskräfte aus dem Kreis ihrer Absolventinnen und Absolventen gewinnen. Frauen starten in der Regel ebenso gut ausgebildet und ambitioniert ins Berufsleben, wie ihre männlichen Kollegen. Dennoch stoßen sie häufiger und früher auf Situationen, an denen es für sie schwer oder gar nicht weitergeht. Als Vorbild und Ratgeber, Berater und Vertrauter kann ein Mentor mit seinen Erfahrungen hier häufig wichtige Impulse und Hinweise geben. Das Crossmentoring-Programm CroMe führt dazu je eine Führungskraft und eine Studentin aus unterschiedlichen Unternehmen und Branchen zusammen. Die Exklusivität und die Hierarchiefreiheit dieses Mentorings bieten den geeigneten Rahmen, um sich offen und vertrauensvoll über Lebensentwürfe, Studienentwicklung und Berufsplanung austauschen. Die Mentoring-Beziehung ist dabei so individuell wie die beteiligten Personen: Die Führungskraft (Mentor/in) und die Studentin (Mentee) bilden entsprechend der jeweiligen Zielsetzungen und Erfahrungen für zwölf Monate ein Tandem. Jedes dieser Tandems legt gemeinsam fest, welche Themen sie besprechen und wie sie ihre Mentoring-Beziehung ausgestalten möchten. Ob persönliche Gespräche, Telefongespräche oder E-Mails, im Büro, Café oder Park, beim gemeinsamen Mittagessen oder als Besprechung – die Art, den Umfang und den Ort der Mentoring-Gespräche definieren die Tandems passend zu ihrer jeweiligen Situation gemeinsam. Begleitet wird das Mentoring durch ein umfassendes Rahmenprogramm. Dazu zählen beispielsweise Vorträge und Seminare zur Karriereplanung oder verschiedene Netzwerktreffen. In diesem Rahmen erhalten nicht nur die Mentee die Möglichkeit, erste Kontakte aufzubauen. Als standortübergreifendes Mentoring-Programm stellt CroMe auch den Mentorinnen und Mentoren ein landesweites Netzwerk zur Verfügung. Darüber hinaus bietet CroMe den Führungskräften einen weiteren Mehrwert: Aus der Wertschätzung ihrer Erfahrung und der Reflektion des eigenen beruflichen Werdegangs ziehen sie neue Impulse, Sichtweisen und Anregungen für die eigene Tätigkeit und die eigene berufliche Entwicklung. Durch die intensiven Gespräche mit den Mentee bauen sie zudem ihre Beratungskompetenzen weiter aus und schärfen ihren Blick für Talente im eigenen Unternehmen. CroMe ist ein Programm von dem alle Seiten profitieren. Mentoring lohnt sich. Deshalb wird CroMe unterstützt durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg für eine Laufzeit von zunächst drei Jahren. Das Programm befindet sich derzeit im Aufbau und soll im Herbst 2012 beginnen. Bei Interesse an einer Teilnahme und weiterführenden Fragen steht Catrin Luithle,Tel.: 07131 1237-113 , luithle@ dhbw-mosbach.de zur Verfügung. Weitere Informationen hier.

News:
Kooperation zwischen DHBW Mosbach und BDB

- Studiengang BWL-Handel-Branchenhandel Bau, Haustechnik, Elektro gemeinsam weiterentwickeln Michael Hölker, Hauptgeschäftsführer des BDB (Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V.), besuchte am 28. Februar 2017 die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und unterzeichnete mit Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann einen Kooperationsvertrag zwischen der DHBW Mosbach und dem BDB. Der BDB ist die Interessensvertretung von über 900 Mitgliedsunternehmen des Baustoff-Fachhandels mit 2.400 Niederlassungen in Deutschland. Ziel der Vereinbarung ist es, zukünftig den Studiengang BWL-Handel-Branchenhandel Bau, Haustechnik, Elektro gemeinsam noch besser zu positionieren und im Sinne der Unternehmen der Baustoff-Fachhandelsbranche weiterzuentwickeln. Stefan Thurn, Präsident des BDB unterstreicht, „dass dem qualifizierten Nachwuchs eine besondere Bedeutung zukommt und junge Menschen mit der erfolgreichen Ausbildung an der DHBW Mosbach attraktive Perspektiven für die berufliche Entwicklung in Führungsaufgaben im Baustoff-Fachhandel haben!“ Der Arbeitskreis Aus- und Weiterbildung des Gesprächskreises Baustoffindustrie im BDB e.V. wird mit Marc-Oliver Windbacher, Personalleiter Bauking und Gruppensprecher des Arbeitskreises, die operative Begleitung des Studiengangs und des Studiengangsleiters Prof. Dr. Alexander Neumann übernehmen. Durch eine noch engere Verzahnung und eine verstärkte Einbindung von Lehrbeauftragten und Prüfern aus dem Baustoff-Fachhandel soll die Qualität praxisorientiert abgesichert und ein weiteres Wachstum des Studiengangs BWL-Handel-Branchenhandel Bau, Haustechnik, Elektro mit seinen bereits 52 Studienanfängern im Jahr 2016 ermöglicht werden. Der Studiengang an der DHBW Mosbach bietet dem Baustoff-Fachhandel für die direkte Ansprache von Abiturienten eine branchenspezifische, höherwertige Alternative zur klassischen kaufmännischen Ausbildung durch das duale branchenorientierte Studienprogramm zum Bachelor of Arts mit 210 ECTS in drei Jahren. Gleichzeitig ist das Studienprogramm auch eine Weiterbildungsmöglichkeit für fertige Azubis mit Hochschulzugangsberechtigung. In beiden Fällen soll auf eine spätere Niederlassungsleitung und andere Fach- und Führungspositionen vorbereitet werden. Bereits vier der fünf größten Baustoff-Fachhändler in Deutschland sowie viele weitere mittelständische Unternehmen beteiligen sich heute schon erfolgreich am Studiengang mit eigenen Studierenden. Aber es gibt natürlich noch ein immenses Potenzial für die stärkere Beteiligung der mittelständischen Baustoffgroßhändler. Die Ausbildungsunternehmen des Studiengangs berichten, dass das Studium in Mosbach, weg von zu Hause, auch im Anschluss an die kaufmännische Ausbildung, nochmals einen enormen Schub in der Persönlichkeitsentwicklung bietet und die nötige Selbständigkeit bringt, um anschließend im Außendienst oder in anderen verantwortungsvollen Positionen bestehen zu können. Der Studiengang BWL-Handel-Branchenhandel Bau, Haustechnik, Elektro besitzt damit die Unterstützung aller relevanten Handelsverbände, des BDB für den Baustoff-Fachhandel, der DG Haustechnik für den Bereich des Haustechnik-Großhandels und dem VEG, dem Bundesverband Elektrogroßhandel. Dazu kommen mit der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft und dem ZVSHK (Zentralverband Sanitär Heizung Klima) zwei weitere Verbände, welche in der Haustechnik die Hersteller wie das Handwerk repräsentieren. Damit etabliert sich der 2007 begonnene Studiengang BWL-Handel-Branchenhandel Bau, Haustechnik, Elektro weiter. Weitere Informationen zum Studiengang: www.mosbach.dhbw.de/bhe

News:
Duales Logistik-Studium in Baden-Württemberg

- DHBW präsentiert Studienangebote beim Deutschen Logistik-Kongress Seit knapp 40 Jahren bietet die Duale Hochschule Baden-Württemberg (ehemals Berufsakademie Baden-Württemberg) erfolgreich duale Logistik-Studiengänge an. Beim 31. Deutschen Logistik-Kongress vom 22. bis 24. Oktober 2014 in Berlin präsentiert die Hochschule zum vierten Mal ihre aktuellen Studienangebote im Bereich Logistik (Raum Bellevue, Stand B/08). Organisiert und koordiniert wird der Messeauftritt wieder vom Logistik-Netzwerk Baden-Württemberg. An insgesamt sechs Standorten in Baden-Württemberg bietet die DHBW Studiengänge im Bereich Logistik an. In Mosbach können junge Leute Warenwirtschaft und Logistik im Studiengang BWL-Handel studieren. Am Standort Stuttgart wird Logistikmanagement vertiefend im Studiengang BWL-Dienstleistungsmanagement angeboten. Mannheim, Heidenheim und Lörrach haben den Studiengang BWL-Spedition, Transport, Logistik in ihrem Portfolio. Seit 1. Oktober 2014 rundet der Studiengang BWL-Industrie - Supply Chain Management am Standort Karlsruhe das DHBW-weite Bachelorangebot ab. Darüber hinaus gibt es am neu gegründeten Center for Advanced Studies (CAS) den berufsbegleitenden und berufsintegrierenden Masterstudiengang Master in Business Management in der Studienrichtung Supply Chain Management, Logistik & Produktion. In Berlin präsentieren die Standorte Mannheim und Mosbach ihre Studienangebote, vertreten durch Prof. Dr. Michael Schröder (DHBW Mannheim) und Prof. Dr. Dietmar W. Polzin (DHBW Mosbach). Das innovative Studienkonzept der DHBW mit dem Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphasen ist einzigartig in Deutschland und findet auch im Bereich „Logistik“ Anwendung: Die Partnerunternehmen – in diesem Fall vor allem logistikaffine Unternehmen aus Industrie und Handel sowie Speditionen und Transportunternehmen – übernehmen dabei als Mitglieder der Hochschule den praktischen Teil des Studiums, wählen ihre Studierenden selbst aus und stellen diese für die Zeit des Studiums an. Die Studierenden lernen während ihres dreijährigen Studiums abwechselnd für drei Monate an ihrem Standort der DHBW beziehungsweise bei ihrem dualen Partnerunternehmen und profitieren so von der Verzahnung theoretischer und praktischer Inhalte. Neben hauptamtlichen Professoren lehren auch zahlreiche Logistik-Experten aus den Partnerunternehmen in den Theoriephasen an der DHBW und tragen so zusätzlich zur engen Integration der theoretischen und praktischen Inhalte im dualen Studium bei.

News:
5. Mosbacher Finanz- und Steuertag zu Chancen und Risiken von Derivaten

- Mit einem für Laien komplizierten Thema beschäftigte sich der 5. Mosbacher Finanz- und Steuertag an der DHBW Mosbach. Es ging um Finanzderivate, eine spezielle Form von Finanzinstrumenten, die zur Absicherung u.a. von Risiken aus Liefer- und Leistungsbeziehungen (z.B. Währungsrisiken) sowie Darlehensverhältnissen (z.B. Zinsänderungsrisiken) oder aber auch für spekulative Motive genutzt werden können. Gerade in mittelständischen Unternehmen bestehen vielfach noch Vorbehalte bezüglich des Einsatzes von Finanzderivaten als Bestandteil einer effektiven Finanz- und Risikomanagementstrategie, obwohl gerade auch hier ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten für dieses Instrumentarium anzunehmen ist. Der diesjährige Mosbacher Finanz- und Steuertag (MoFiSta) hatte sich deshalb zum Ziel gesetzt, Risiken und Chancen sowie Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Finanzderivaten im Rahmen des Finanz- und Risikomanagements gerade mittelständischer Unternehmen eingehender zu betrachten. Veranstalter des bereits zum fünften Mal stattfindenden MoFiSta sind der Studiengang „RSW – Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Unternehmensrechnung und Finanzen“ der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach unter der Leitung von Steuerberaterin Prof. Dr. Elke Heizmann und das IWS Institut für Wirtschaft und Steuer GmbH unter der fachlichen Leitung des Geschäftsführers Rechtsanwalt und Steuerberater Thomas Fränznick. Sie freuten sich über das rege Interesse der mehr als 70 Teilnehmer. Der einleitende Vortrag widmete sich zunächst dem Aufzeigen der derzeitigen volatilen Lage der Volkswirtschaft, um anschließend die sich daraus ergebenden Unternehmensrisiken darzulegen und im Speziellen zu erläutern, wie Unternehmen ihre Zinsrisiken durch den Einsatz sogenannter Zinsderivate absichern können. Gegenstand des nachfolgenden Vortrags war die Frage, welche gesellschafts-, haftungs- und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen die Geschäftsführung eines mittelständischen Unternehmens beachten sollte, wenn sie über den Einsatz von Derivaten zu entscheiden hat. Zum Abschluss der Veranstaltung wurden sodann die Auswirkungen des Derivate-Einsatzes mit und ohne Sicherungszusammenhang auf den handelsrechtlichen Jahresabschluss von Unternehmen in den Mittelpunkt der Betrachtung gestellt. Richtig eingesetzt, sind Zinsderivate danach keineswegs ein „Teufelszeug“, sondern bieten durchaus die Möglichkeit Planungssicherheit bezüglich Zinsaufwendungen und Erlösen zu erreichen. Sie können die Gewinn- und Verlustrechnung stabilisieren, Finanzpositionen flexibel steuern und durch konstante Cash-flows zur Realisierung von Investitionen beitragen. Langfristig kann das die Wettbewerbsfähigkeit sichern. Allerdings: Die Tagung sprach Fachleute an, und es zeigte sich, auch mit Blick auf aktuelle Praxisbeispiele, dass der Einsatz von Finanzderivaten bei nicht hinreichender Sachkunde sein Ziel verfehlen kann, d. h. statt zu einer Risikoabwälzung zum Entstehen neuer, ggf. den Unternehmensbestand gefährdender Risiken führt. Dem Laien kann man deshalb nur raten: Wenden Sie sich bei Bedenken und Fragen an Ihren Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder andere Ihnen vertraute Finanzexperten. Insgesamt sind die Veranstalter mit dem Erfolg des diesjährigen MoFiSta wieder sehr zufrieden. Elke Heizmann und Thomas Fränznick stellten unisono fest, dass gerade die rege Diskussion der Teilnehmer zeigte, dass zwischenzeitlich das Thema „Finanzderivate“ auch bei den mittelständischen Unternehmen, deren Berater und den Banken „angekommen“ ist.

News:
Bewerbungstraining und Profilanalyse am Tag der offenen Tür an der DHBW Mosbach

- Am Tag der offenen Tür der DHBW Mosbach am Samstag, den 10. Juli von 10-15 Uhr, können sich Interessenten nicht nur über das Duale Studium und freie Studienplätze informieren, sondern sich auch fit fürs Bewerbungen schreiben und das Vorstellungsgespräch machen. Coach Berthold Eckert gibt wertvolle Tipps und kennt die Fallstricke in Bewerbungen: „Häufig ist das Anschreiben nicht authentisch oder zusammenhanglos formuliert“, so der Experte. Wichtig sei, dass der persönliche Kontakt zum Ansprechpartner aus der Mappe hervorgehe. Aber auch Standards, wie die richtige Rechtschreibung und eine ordentlich strukturierte und vollständige Mappe würden häufig nicht beachtet. Im Workshop am Tag der offenen Tür der DHBW Mosbach werden alle Fragen der Teilnehmer rund um das Thema Bewerben kompetent beantwortet. Berthold Eckert bringt viele Beispiele aus der Praxis mit ein und berät die Interessenten im Anschluss an den Workshop auch individuell. Aktuelle Studienplätze der Partnerunternehmen sind in der hauseigenen Stellenbörse ausgeschrieben Ihr Wissen können die Studieninteressenten direkt am Tag der offenen Tür einsetzen. Viele Partnerunternehmen der DHBW Mosbach suchen für 2010, 2011 und 2012 vor Ort nach Bewerbern. Einen ersten Kontakt sowohl zum Studiengangsleiter als auch zu den Unternehmen können interessierte Besucher direkt am Tag der offenen Tür knüpfen. In der hauseigenen Stellenbörse (Gebäude B, Eingangsbereich) sind aktuelle Angebote ausgeschrieben. Orientierung für die Berufswahl bietet ein computergestützter Berufsinteressentest Wer noch nicht genau weiß, welche berufliche Richtung er/sie einschlagen soll, kann eine computergestützte Profilanalyse durchführen. Der Test wertet die Interessen, Neigungen und Fähigkeiten aus und ermittelt, welche berufliche Richtung zur jeweiligen Person passt. Die über 20-seitige Auswertung erhält jeder Teilnehmer innerhalb von 24 Stunden an die eigene Mailadresse zugeschickt. Die Marching Band Son Riente sorgt für karibischen, afrikanischen und brasilianischen Flair an der DHBW Mosbach Für gute Laune während des gesamten Tages sorgt die Marching Band Band Son Riente ( www.myspace.com/sonrienteband ). Die vier jungen Musiker bringen karibische, afrikanische und brasilianische Rhythmen mit Einflüssen aus dem europäischen Jazz zusammen. Sowohl bekannte Stücke als auch Eigenkompositionen bringen so ein pulsierendes Musikerlebnis zwischen Salsa, Fusion und Jazz nach Mosbach. Weitere Informationen zum Tag der offenen Tür unter events.dhbw-mosbach.de

News:
„Beschleunigen durch Bremsen“

- DHBW Mosbach lud zum Erfinderforum „Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist“ – Unter diesem Motto stand das Erfinderforum der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach Mitte Februar. Die vorgestellte Erfindung, eine elektro-mechanische Kupplung für einen Hybridantrieb, beleuchtete denn auch ein zentrales Zukunftsthema: Wie können wir Ressourcen schonen und gleichzeitig mobil bleiben? Das Erfinderforum beschäftigte sich diesmal mit der Elektromobilität, die auch einen der Schwerpunkte im Studiengang Mechatronik darstellt. Siegried Muck stellte rund 40 Tüftlern und Denkern seine neueste Erfindung vor, für die er im Jahre 2014 den "IQ Innovationspreis Mitteldeutschland" in Silber erhielt. Sie kombiniert Kupplung und Getriebe durch Einsatz elektro-mechanischer Komponenten mit einem Energiespeicher und ermöglicht damit eine elegante Auslegung eines Hybridantriebs. Muck nutzt dabei die Tatsache aus, dass ein normaler Verbrennungsmotor im optimalen Drehzahlbereich den geringsten Verbrauch hat. Sobald ein Auto aber beschleunigt oder bremst, bei der typischen Fahrt also, ist der Kraftstoffverbrauch erhöht. Der vorgestellte Hybridantrieb gewinnt dabei nicht nur elektrische Energie beim Bremsen, wie dies auch bei bereits serienreifen Elektroantrieben geschieht, sondern auch zusätzlich während des Beschleunigungsvorgangs. Muck verwendet einen Elektromotor als Generator, um den Verbrenner permanent zu belasten, damit dieser sich immer im optimalen Betriebszustand befindet. Neben der Energierückgewinnung bei Bremsvorgängen wird die hierbei gewonnene elektrische Energie über einen weiteren Elektromotor bei Bedarf auf den Antriebsstrang übertragen. Damit soll die Drehzahl im optimalen Bereich gehalten und der Kraftstoffverbrauch optimiert werden. Über das Getriebe erfolgt die Umsetzung auf die benötigte Geschwindigkeit. „Die Idealvorstellung ist, dass ich abends heimkomme und das Auto nicht an die Steckdose hängen muss“, so der Unternehmensberater für Anlagen- und Automatisierungstechnik. Mit seinem Vortrag und dem Modell des Hybridantriebs sorgte er für Fragen und angeregte Diskussion, die sich auch nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung fortsetzte. Das sei genau die Intention des Erfinderforums, so Laboringenieur Jürgen Eckert, der das Erfinderforum an der Hochschule betreut. Bereits seit 1999 treffen sich Gleichgesinnte hier regelmäßig zum Erfahrungsaustausch. Oftmals treffen die leidenschaftlichen Tüftler in ihrem Umfeld auf wenig Verständnis oder Kompetenz. Das Forum bietet ihnen die Gelegenheit, gemeinsam Lösungsansätze für technische Fragen oder organisatorische Angelegenheiten wie Förderprogramme zu finden. Siegfried Muck hat seinen Hybridantrieb als EU-Verfahrenspatent angemeldet und sucht nun nach Lizenzinteressenten.

News:
GfK-Umfrage: Zwei-Klassen-Medizin in Deutschland?

- Professoren für BWL-Gesundheitsmanagement über Entwicklungen im Gesundheitssystem Welche Einschätzungen und Erwartungen haben die Bürger in der nahen Zukunft zum Gesundheitssystem? Das war Gegenstand einer repräsentativen GfK-Umfrage des Studiengangs BWL-Gesundheitsmanagement der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach. Die Ergebnisse nutzen die Professoren für ihre Lehre, um den dualen Studierenden die Herausforderungen des Berufsalltags in der Gesundheitsbranche vor Augen zu führen. Das prägnanteste Ergebnis der Befragung: 67 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass sie eine Zwei-Klassen-Medizin zwischen privat und gesetzlich Versicherten befürchten. Bei Haushalten mit drei Kindern oder mehr sind es sogar 71 Prozent. „Diese Einschätzung ist zwar keinesfalls ein Hinweis auf die tatsächliche Existenz einer Zwei-Klassen-Medizin“, so Prof. Dr. Tobias Lutz, der im Studiengang BWL-Gesundheitsmanagement an der DHBW Mosbach lehrt, „aber bedenklich finde ich, dass diese Zahlen wie auch die anderen Umfrageergebnisse belegen, dass der Wandel im Gesundheitssystem die Menschen in allen Lebenssituationen und Versorgungsbereichen verunsichert.“ So sorgt sich ein Drittel der Bevölkerung um die medizinische Versorgung im ländlichen Raum, in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sogar mehr als die Hälfte der Befragten. Knapp 30 Prozent sehen die Pflegeversorgung nicht gewährleistet. „Dass dieser Wert so hoch ausfällt, hat uns überrascht. Denn viel weniger Menschen kommen mit dem Bereich Pflege in Berührung als beispielsweise mit ambulanter oder stationärer Versorgung. Das zeigt, wie relevant das Thema ist“, so Lutz. Dass die Menschen sich zu Recht Sorgen um die zukünftige Entwicklung machen, belegen die Zahlen des Statistischen Bundesamts: In den Jahren von 2001 bis 2011 ist die Zahl der Pflegebedürftigen von gut 2 Millionen auf rund 2,5 Millionen gestiegen. Das Amt schätzt, dass es bis 2030 3,4 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland gibt – und dass dann rund 150.000 Pflegekräfte fehlen. Auch die betriebswirtschaftliche Orientierung im Gesundheitssystem beschäftigt die Bürger. 43 Prozent befürchten laut Umfrage, dass ihre Ärzte oder Krankenhäuser unnötige Behandlungen durchführen würden, wenn sie diese gut abrechnen können. Ein knappes Viertel der Befragten glaubt zudem, dass der Fortschritt in der Medizintechnik in Zukunft die finanziellen Mittel des Gesundheitssystems übersteigen werde. Tobias Lutz und seine Kollegen Prof. Dr. Dr. Frank Elste und Prof. Dr. Björn Peters kennen die Entwicklung: „Über 300 Milliarden Euro flossen in Deutschland 2012 in Gesundheitsausgaben. Dieser Betrag hat sich in den letzten 20 Jahren fast verdoppelt. Auch der Anteil am Bruttoinlandsprodukt stieg in dieser Zeit von 9,6 auf 11,3 Prozent“, erklärt Peters. „Angesichts solcher Zahlen wird klar, warum wir zunehmend stärker betriebs- und volkswirtschaftliche Faktoren berücksichtigen müssen. Wir haben unzählige medizinische Therapiemöglichkeiten, müssen sie jedoch im wirtschaftlich möglichen und medizinisch notwendigen Rahmen einsetzen“, so Frank Elste. „Gewinnorientierung ist keine falsche Entwicklung. Ökonomisierung darf aber nicht zu Fehlentwicklungen führen wie beispielsweise zu ethisch fragwürdigen Entscheidungen angesichts von Fallpauschalen oder zu schlechterer Betreuung aus Personalmangel.“ Der duale Studiengang BWL-Gesundheitsmanagement bereitet darum seit 2004 Studierende darauf vor, in der Gesundheitsbranche zu arbeiten. Auf dem Stundenplan stehen neben klassischen BWL-Kenntnissen Spezialisierungen in den Bereichen Klinikmanagement, Medizincontrolling und Healthcare Marketing, aber auch Gesundheitspolitik und Medizinethik. Gesamtgesellschaftliche Herausforderung Die Entwicklungen des Gesundheitssystems seien nur zusammen zu meistern, sind sich die Professoren des Studiengangs BWL-Gesundheitsmanagement sicher. Deswegen gibt es am Campus Bad Mergentheim zwei Vertiefungsrichtungen: Im Bereich Gesundheitseinrichtungen verbringen die dualen Studierenden ihre Praxisphasen in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen, bei Krankenkassen oder Verbänden wie dem Roten Kreuz. Im Bereich Healthcare Industry bilden Unternehmen aus der Pharma- oder Medizintechnikbranche die jungen Leute zusammen mit der DHBW Mosbach aus. Ein Ergebnis der Studie freut Frank Elste besonders: „Die Bürger sind bereit, auch selbst einen Beitrag zu leisten, um die Versorgung zu verbessern. Nur 11 Prozent der Befragten würden wegen steigender Zuzahlungen auf medizinische Leistungen verzichten. Das zeigt, dass nicht nur die Branche, sondern alle diese Situation als gesamtgesellschaftliche Herausforderung ansehen.“ Die Befragung wurde von der GfK in Nürnberg unter 2.000 Bundesbürgern ab 14 Jahre im Zeitraum vom 15. August bis 5. September 2014 durchgeführt und ist repräsentativ für die Gesamtbevölkerung.

News:
Schnuppervorlesung für Zugewanderte

- „Studium ist anders als im Heimatland – Duales Studium erst recht“: Unter diesem Motto haben junge Zuwandererinnen und Zuwanderer in das Studierendenleben der Vertiefung Controlling des Studiengangs BWL-Handel geschnuppert. Die knapp 20 aus dem Irak, Marokko und Syrien Zuwanderten besuchten die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach, um an einer deutschen Hochschule akademische Luft zu schnuppern. Sie alle nehmen an einem studienvorbereitenden Jahr teil: Das Programm bereitet junge Zuwanderte mit Hochschulzugangsberechtigung innerhalb eines Jahres in einem Deutschkurs auf die telc-Prüfung vor. Es zielt darauf ab, den sogenannten C1-Level in Deutsch zu erreichen, der für ein Studium vorausgesetzt wird. Gemeinsam mit der Akademie für Innovative Bildung und Management (aim) in Heilbronn, die dieses Programm durchführt, besuchten sie die DHBW Mosbach. Prof. Dr. Petra Morschheuser, Studiengangsleiterin für den Studiengang BWL-Handel mit der Vertiefung Controlling, begrüßte die Gruppe und erklärte die Hochschullandschaft und auch die Vorzüge eines dualen Studiums. Anschließend hörten die Gäste bei Prof. Gudrun Reichert in einer Schnuppervorlesung die Tücken der Kosten- und Leistungsrechnung und rechneten auch Fallbeispiele. Um die innovativen Lehr- und Lernformate zu zeigen, rundete eine Führung durch die Digitale Fabrik den Besuch ab. Laboringenieur Sven Benseler führte die Produktionsanlagen und Fertigungsprozesse vor, die dort in Echtzeit miteinander vernetzt sind.

News:
Master-Infotag in Bad Mergentheim

- Nachdem sich bereits Ende November zahlreiche Gäste in Mosbach über unsere Dualen Master-Programme informiert haben, wurde auch der Master-Infotag in Bad Mergentheim am 8. Dezember 2016 sehr gut angenommen. Die vom Ressort Lebenslanges Lernen und der Standort-Geschäftsstelle des CAS organisierte Veranstaltung besuchten nicht nur DHBW-Studierende, Absolventinnen und Absolventen, sondern auch Interessierte von anderen Hochschulen. Nach einem Überblick über Bildungs- und Karrierewege nach dem Bachelor stellten die CAS-Funktionsträger das breite Studienangebot des Dualen Masters in den Fachbereichen Technik und Wirtschaft vor und informierten ausgiebig über die Besonderheiten dieser qualitativ hochwertigen Weiterbildung "on the job".

  • Vorherige
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31
  • 32
  • 33
  • 34
  • 35
  • 36
  • 37
  • 38
  • 39
  • 40
  • 41
  • 42
  • 43
  • 44
  • 45
  • 46
  • 47
  • 48
  • 49
  • 50
  • 51
  • 52
  • 53
  • 54
  • 55
  • 56
  • 57
  • 58
  • 59
  • 60
  • 61
  • 62
  • 63
  • 64
  • 65
  • 66
  • 67
  • 68
  • 69
  • 70
  • 71
  • 72
  • 73
  • 74
  • 75
  • 76
  • 77
  • 78
  • 79
  • 80
  • 81
  • 82
  • 83
  • 84
  • 85
  • 86
  • 87
  • 88
  • 89
  • 90
  • 91
  • 92
  • 93
  • 94
  • 95
  • 96
  • 97
  • 98
  • 99
  • 100
  • 101
  • 102
  • 103
  • 104
  • 105
  • 106
  • 107
  • 108
  • 109
  • 110
  • 111
  • 112
  • 113
  • 114
  • 115
  • 116
  • 117
  • 118
  • 119
  • 120
  • 121
  • 122
  • 123
  • 124
  • 125
  • 126
  • 127
  • 128
  • 129
  • 130
  • 131
  • 132
  • 133
  • 134
  • 135
  • 136
  • 137
  • 138
  • 139
  • 140
  • 141
  • 142
  • 143
  • 144
  • 145
  • 146
  • 147
  • 148
  • 149
  • 150
  • 151
  • 152
  • 153
  • 154
  • 155
  • 156
  • 157
  • 158
  • 159
  • 160
  • 161
  • 162
  • 163
  • 164
  • 165
  • 166
  • 167
  • 168
  • 169
  • 170
  • 171
  • 172
  • 173
  • 174
  • 175
  • 176
  • 177
  • 178
  • 179
  • 180
  • 181
  • 182
  • 183
  • 184
  • 185
  • 186
  • 187
  • 188
  • 189
  • 190
  • 191
  • 192
  • 193
  • 194
  • 195
  • 196
  • 197
  • 198
  • 199
  • 200
  • 201
  • 202
  • 203
  • 204
  • 205
  • 206
  • 207
  • 208
  • 209
  • 210
  • 211
  • 212
  • 213
  • 214
  • 215
  • 216
  • 217
  • 218
  • 219
  • 220
  • 221
  • 222
  • 223
  • 224
  • 225
  • 226
  • 227
  • 228
  • 229
  • 230
  • 231
  • 232
  • 233
  • 234
  • 235
  • 236
  • 237
  • 238
  • 239
  • 240
  • 241
  • 242
  • 243
  • 244
  • 245
  • 246
  • 247
  • 248
  • 249
  • 250
  • 251
  • 252
  • 253
  • 254
  • 255
  • 256
  • 257
  • 258
  • 259
  • 260
  • 261
  • 262
  • 263
  • 264
  • 265
  • 266
  • 267
  • 268
  • 269
  • 270
  • 271
  • 272
  • 273
  • 274
  • 275
  • 276
  • 277
  • 278
  • 279
  • 280
  • 281
  • 282
  • 283
  • 284
  • 285
  • 286
  • 287
  • 288
  • 289
  • 290
  • 291
  • 292
  • 293
  • 294
  • 295
  • 296
  • 297
  • 298
  • 299
  • 300
  • 301
  • 302
  • 303
  • 304
  • 305
  • 306
  • 307
  • 308
  • 309
  • 310
  • 311
  • 312
  • 313
  • 314
  • 315
  • 316
  • 317
  • 318
  • 319
  • 320
  • 321
  • 322
  • 323
  • 324
  • 325
  • 326
  • 327
  • 328
  • 329
  • 330
  • 331
  • 332
  • 333
  • 334
  • 335
  • 336
  • 337
  • 338
  • 339
  • 340
  • 341
  • 342
  • 343
  • 344
  • 345
  • 346
  • 347
  • 348
  • 349
  • 350
  • 351
  • 352
  • 353
  • 354
  • 355
  • 356
  • 357
  • 358
  • 359
  • 360
  • 361
  • 362
  • 363
  • 364
  • 365
  • 366
  • 367
  • 368
  • 369
  • 370
  • 371
  • 372
  • 373
  • 374
  • 375
  • 376
  • 377
  • 378
  • 379
  • 380
  • 381
  • 382
  • 383
  • 384
  • 385
  • 386
  • 387
  • 388
  • 389
  • 390
  • 391
  • 392
  • 393
  • 394
  • 395
  • 396
  • 397
  • 398
  • 399
  • 400
  • 401
  • 402
  • 403
  • 404
  • 405
  • 406
  • 407
  • 408
  • 409
  • 410
  • 411
  • 412
  • 413
  • 414
  • 415
  • 416
  • 417
  • 418
  • 419
  • 420
  • 421
  • 422
  • 423
  • 424
  • 425
  • 426
  • 427
  • 428
  • 429
  • 430
  • 431
  • 432
  • 433
  • 434
  • 435
  • 436
  • 437
  • 438
  • 439
  • 440
  • 441
  • 442
  • 443
  • 444
  • 445
  • 446
  • 447
  • 448
  • 449
  • 450
  • 451
  • 452
  • 453
  • 454
  • 455
  • 456
  • 457
  • 458
  • 459
  • 460
  • 461
  • 462
  • 463
  • 464
  • 465
  • 466
  • 467
  • 468
  • 469
  • 470
  • 471
  • 472
  • 473
  • 474
  • 475
  • 476
  • 477
  • 478
  • 479
  • 480
  • 481
  • 482
  • 483
  • 484
  • 485
  • 486
  • 487
  • 488
  • 489
  • 490
  • 491
  • 492
  • 493
  • 494
  • 495
  • 496
  • 497
  • 498
  • 499
  • 500
  • 501
  • 502
  • 503
  • 504
  • 505
  • 506
  • 507
  • 508
  • 509
  • 510
  • 511
  • 512
  • 513
  • 514
  • 515
  • 516
  • 517
  • 518
  • 519
  • 520
  • 521
  • 522
  • 523
  • 524
  • 525
  • 526
  • 527
  • 528
  • 529
  • 530
  • 531
  • 532
  • 533
  • 534
  • 535
  • 536
  • 537
  • 538
  • 539
  • 540
  • 541
  • 542
  • 543
  • 544
  • 545
  • 546
  • 547
  • 548
  • 549
  • 550
  • 551
  • 552
  • 553
  • 554
  • 555
  • 556
  • 557
  • 558
  • 559
  • 560
  • 561
  • 562
  • 563
  • 564
  • 565
  • 566
  • 567
  • 568
  • 569
  • 570
  • 571
  • 572
  • 573
  • 574
  • 575
  • 576
  • 577
  • 578
  • 579
  • 580
  • 581
  • 582
  • 583
  • 584
  • 585
  • 586
  • 587
  • 588
  • 589
  • 590
  • 591
  • 592
  • 593
  • 594
  • 595
  • 596
  • 597
  • 598
  • 599
  • 600
  • 601
  • 602
  • 603
  • 604
  • 605
  • 606
  • 607
  • 608
  • 609
  • 610
  • 611
  • 612
  • 613
  • 614
  • 615
  • 616
  • 617
  • 618
  • 619
  • 620
  • 621
  • 622
  • 623
  • 624
  • 625
  • 626
  • 627
  • 628
  • 629
  • 630
  • 631
  • 632
  • 633
  • 634
  • 635
  • 636
  • 637
  • 638
  • 639
  • 640
  • 641
  • 642
  • 643
  • 644
  • 645
  • 646
  • 647
  • 648
  • 649
  • 650
  • 651
  • 652
  • 653
  • 654
  • 655
  • 656
  • 657
  • 658
  • 659
  • 660
  • 661
  • 662
  • 663
  • 664
  • 665
  • 666
  • 667
  • 668
  • 669
  • 670
  • 671
  • 672
  • 673
  • 674
  • 675
  • 676
  • 677
  • 678
  • 679
  • 680
  • 681
  • 682
  • 683
  • 684
  • 685
  • 686
  • 687
  • 688
  • 689
  • 690
  • 691
  • 692
  • 693
  • 694
  • 695
  • 696
  • 697
  • 698
  • 699
  • 700
  • 701
  • 702
  • 703
  • 704
  • 705
  • 706
  • 707
  • 708
  • 709
  • 710
  • 711
  • 712
  • 713
  • 714
  • 715
  • 716
  • 717
  • 718
  • 719
  • 720
  • 721
  • 722
  • 723
  • 724
  • 725
  • 726
  • 727
  • 728
  • 729
  • 730
  • 731
  • 732
  • 733
  • 734
  • 735
  • 736
  • 737
  • 738
  • 739
  • 740
  • 741
  • 742
  • 743
  • 744
  • 745
  • 746
  • 747
  • 748
  • 749
  • 750
  • 751
  • 752
  • 753
  • 754
  • 755
  • 756
  • 757
  • 758
  • 759
  • 760
  • 761
  • 762
  • 763
  • 764
  • 765
  • 766
  • 767
  • 768
  • 769
  • 770
  • 771
  • 772
  • 773
  • 774
  • 775
  • 776
  • 777
  • 778
  • 779
  • 780
  • 781
  • 782
  • 783
  • 784
  • 785
  • 786
  • 787
  • 788
  • 789
  • 790
  • 791
  • 792
  • 793
  • 794
  • 795
  • 796
  • 797
  • 798
  • 799
  • 800
  • 801
  • 802
  • 803
  • 804
  • 805
  • 806
  • 807
  • 808
  • 809
  • 810
  • 811
  • 812
  • 813
  • 814
  • 815
  • 816
  • 817
  • 818
  • 819
  • 820
  • 821
  • 822
  • 823
  • 824
  • 825
  • 826
  • 827
  • 828
  • 829
  • 830
  • 831
  • 832
  • 833
  • 834
  • 835
  • 836
  • 837
  • 838
  • 839
  • 840
  • 841
  • 842
  • 843
  • 844
  • 845
  • 846
  • 847
  • 848
  • 849
  • 850
  • 851
  • 852
  • 853
  • 854
  • 855
  • 856
  • 857
  • 858
  • 859
  • 860
  • 861
  • 862
  • 863
  • 864
  • 865
  • 866
  • 867
  • 868
  • 869
  • 870
  • 871
  • 872
  • 873
  • 874
  • 875
  • 876
  • 877
  • 878
  • 879
  • 880
  • 881
  • 882
  • 883
  • 884
  • 885
  • 886
  • 887
  • 888
  • 889
  • 890
  • 891
  • 892
  • 893
  • 894
  • 895
  • 896
  • 897
  • 898
  • 899
  • 900
  • 901
  • 902
  • 903
  • 904
  • 905
  • 906
  • 907
  • 908
  • 909
  • 910
  • 911
  • 912
  • 913
  • 914
  • 915
  • 916
  • 917
  • 918
  • 919
  • 920
  • 921
  • 922
  • 923
  • 924
  • 925
  • 926
  • 927
  • 928
  • 929
  • 930
  • 931
  • 932
  • 933
  • 934
  • 935
  • 936
  • 937
  • 938
  • 939
  • 940
  • 941
  • 942
  • 943
  • 944
  • 945
  • 946
  • 947
  • 948
  • 949
  • 950
  • 951
  • 952
  • 953
  • 954
  • 955
  • 956
  • 957
  • 958
  • 959
  • 960
  • 961
  • 962
  • 963
  • 964
  • 965
  • 966
  • 967
  • 968
  • 969
  • 970
  • 971
  • 972
  • 973
  • 974
  • 975
  • 976
  • 977
  • 978
  • 979
  • 980
  • 981
  • 982
  • 983
  • 984
  • 985
  • 986
  • 987
  • 988
  • 989
  • 990
  • 991
  • 992
  • 993
  • 994
  • 995
  • 996
  • 997
  • 998
  • 999
  • 1000
  • 1001
  • 1002
  • 1003
  • 1004
  • 1005
  • 1006
  • 1007
  • 1008
  • 1009
  • 1010
  • 1011
  • 1012
  • 1013
  • 1014
  • 1015
  • 1016
  • 1017
  • 1018
  • 1019
  • 1020
  • 1021
  • 1022
  • 1023
  • 1024
  • 1025
  • 1026
  • 1027
  • 1028
  • 1029
  • 1030
  • 1031
  • 1032
  • 1033
  • 1034
  • 1035
  • 1036
  • 1037
  • 1038
  • 1039
  • 1040
  • 1041
  • 1042
  • 1043
  • 1044
  • 1045
  • 1046
  • 1047
  • 1048
  • 1049
  • 1050
  • 1051
  • 1052
  • 1053
  • 1054
  • 1055
  • 1056
  • 1057
  • 1058
  • 1059
  • 1060
  • 1061
  • 1062
  • 1063
  • 1064
  • 1065
  • 1066
  • 1067
  • 1068
  • 1069
  • 1070
  • 1071
  • 1072
  • 1073
  • 1074
  • 1075
  • 1076
  • 1077
  • 1078
  • 1079
  • 1080
  • 1081
  • 1082
  • 1083
  • 1084
  • 1085
  • 1086
  • 1087
  • 1088
  • 1089
  • 1090
  • 1091
  • 1092
  • 1093
  • 1094
  • 1095
  • 1096
  • 1097
  • 1098
  • 1099
  • 1100
  • 1101
  • 1102
  • 1103
  • 1104
  • 1105
  • 1106
  • 1107
  • 1108
  • 1109
  • 1110
  • 1111
  • 1112
  • 1113
  • 1114
  • 1115
  • 1116
  • 1117
  • 1118
  • 1119
  • 1120
  • 1121
  • 1122
  • 1123
  • 1124
  • 1125
  • 1126
  • 1127
  • 1128
  • 1129
  • 1130
  • 1131
  • 1132
  • 1133
  • 1134
  • 1135
  • 1136
  • 1137
  • 1138
  • 1139
  • 1140
  • 1141
  • 1142
  • 1143
  • 1144
  • 1145
  • 1146
  • 1147
  • 1148
  • 1149
  • 1150
  • 1151
  • 1152
  • 1153
  • 1154
  • 1155
  • 1156
  • 1157
  • 1158
  • 1159
  • 1160
  • 1161
  • 1162
  • 1163
  • 1164
  • 1165
  • 1166
  • 1167
  • 1168
  • 1169
  • 1170
  • 1171
  • 1172
  • 1173
  • 1174
  • 1175
  • 1176
  • 1177
  • 1178
  • 1179
  • 1180
  • 1181
  • 1182
  • 1183
  • 1184
  • 1185
  • 1186
  • 1187
  • 1188
  • 1189
  • 1190
  • 1191
  • 1192
  • 1193
  • 1194
  • 1195
  • 1196
  • 1197
  • 1198
  • 1199
  • 1200
  • 1201
  • 1202
  • 1203
  • 1204
  • 1205
  • 1206
  • 1207
  • 1208
  • 1209
  • 1210
  • 1211
  • 1212
  • 1213
  • 1214
  • 1215
  • 1216
  • 1217
  • 1218
  • 1219
  • 1220
  • 1221
  • 1222
  • 1223
  • 1224
  • 1225
  • 1226
  • 1227
  • 1228
  • 1229
  • 1230
  • 1231
  • 1232
  • 1233
  • 1234
  • 1235
  • 1236
  • 1237
  • 1238
  • 1239
  • 1240
  • 1241
  • 1242
  • 1243
  • 1244
  • 1245
  • 1246
  • 1247
  • 1248
  • 1249
  • 1250
  • 1251
  • 1252
  • 1253
  • 1254
  • 1255
  • 1256
  • 1257
  • 1258
  • 1259
  • 1260
  • 1261
  • 1262
  • 1263
  • 1264
  • 1265
  • 1266
  • 1267
  • 1268
  • 1269
  • 1270
  • 1271
  • 1272
  • 1273
  • 1274
  • 1275
  • 1276
  • 1277
  • 1278
  • 1279
  • 1280
  • 1281
  • 1282
  • 1283
  • 1284
  • 1285
  • 1286
  • 1287
  • 1288
  • 1289
  • 1290
  • 1291
  • 1292
  • 1293
  • 1294
  • 1295
  • 1296
  • 1297
  • 1298
  • 1299
  • 1300
  • 1301
  • 1302
  • 1303
  • 1304
  • 1305
  • 1306
  • 1307
  • 1308
  • 1309
  • 1310
  • 1311
  • 1312
  • 1313
  • 1314
  • 1315
  • 1316
  • 1317
  • 1318
  • 1319
  • 1320
  • 1321
  • 1322
  • 1323
  • 1324
  • 1325
  • 1326
  • 1327
  • 1328
  • 1329
  • 1330
  • 1331
  • 1332
  • 1333
  • 1334
  • 1335
  • 1336
  • 1337
  • 1338
  • 1339
  • 1340
  • 1341
  • 1342
  • 1343
  • 1344
  • 1345
  • 1346
  • 1347
  • 1348
  • 1349
  • 1350
  • 1351
  • 1352
  • 1353
  • 1354
  • 1355
  • 1356
  • 1357
  • 1358
  • 1359
  • 1360
  • 1361
  • 1362
  • 1363
  • 1364
  • 1365
  • 1366
  • 1367
  • 1368
  • 1369
  • 1370
  • 1371
  • 1372
  • 1373
  • 1374
  • 1375
  • 1376
  • 1377
  • 1378
  • 1379
  • 1380
  • 1381
  • 1382
  • 1383
  • 1384
  • 1385
  • 1386
  • 1387
  • 1388
  • 1389
  • 1390
  • 1391
  • 1392
  • 1393
  • 1394
  • 1395
  • 1396
  • 1397
  • 1398
  • 1399
  • 1400
  • 1401
  • 1402
  • 1403
  • 1404
  • 1405
  • 1406
  • 1407
  • 1408
  • 1409
  • 1410
  • 1411
  • 1412
  • 1413
  • 1414
  • 1415
  • 1416
  • 1417
  • 1418
  • 1419
  • 1420
  • 1421
  • 1422
  • 1423
  • 1424
  • 1425
  • 1426
  • 1427
  • 1428
  • 1429
  • 1430
  • 1431
  • 1432
  • 1433
  • 1434
  • 1435
  • 1436
  • 1437
  • 1438
  • 1439
  • 1440
  • 1441
  • Nächste
  • Mosbach
  • Bad Mergentheim
Campus

Mosbach

  • Studienangebote
  • IT Service
  • Campusmensa
  • Hochschulsport
  • Verwaltung
Campus

Bad Mergentheim

  • Studienangebote
  • IT Service
  • Campusmensa
  • Hochschulsport
  • Verwaltung

Kontakt

DHBW Mosbach
Lohrtalweg 10
74821 Mosbach

06261 / 939-0
06261 / 939-504

Sprechzeiten Telefonzentrale:

MO – DO:
09:00 – 12:00 Uhr
13:00 – 16:30 Uhr

FR:
09:00 – 13:00 Uhr

  • Facebook
  • YouTube
  • Instagram
  • LinkedIn

Charta der Vielfalt

Charta Logo

Familiengerecht

Familiengerecht Logo

Auszeichnung

Auszeichnung Logo

Stiftung

Stiftung Logo

© 2026 Duale Hochschule Baden-Württemberg

  • Datenschutz
  • Urheberrecht
  • Impressum
  • Fehler melden
  • Barrierefreiheit
  • Leichte Sprache
  • Who is Who
  • Moodle
  • Intranet
  • Portal