- Der Kungsleden („Königsweg“), ein Wanderweg der Extraklasse. Einer der Schönsten weltweit. Rund 450 km führt dieser Fernwanderweg durch die Provinz Lappland in Nordschweden. 110 km davon hat ein Team der DHBW Mosbach und Karlsruhe im Rahmen des „Fjällraven Classics“ im August erwandert. Pure Wildnis-Erfahrung mit Zelt und Kocher auf dem Rücken. Einsamkeit pur? Nein. Rund 2.400 Wanderer teilten sich 2017 dieses Outdoor-Erlebnis. Der Outdoor-Ausstatter Fjällraven hat diesen Wanderlauf mit Kultstatus ins Leben gerufen. Die „Wanderung“ beginnt nicht erst in Schweden. Wer sich für dieses Abenteuer entscheidet, wird nach der Anmeldung im Januar damit beginnen, Körper und Ausrüstung fit zu machen. In den Mittagspausen wird ab nun nur noch über die beste Ausrüstung gefachsimpelt, der Trainingsstand verglichen. 11. August 2017, 9:00 Uhr. Wir stehen vor der Startlinie. Werden wir es schaffen? Wer aufgibt, muss sich vom Hubschrauber ausfliegen lassen. Wir sind nach 5 Tagen am Ziel. K.o., stolz, begeistert von einer großartigen Gebirgslandschaft oberhalb der Baumgrenze.
- „Digitale Fabrik“ der DHBW Mosbach wurde ausgezeichnet Die „Digitale Fabrik“ des Kompetenzzentrums „Fertigungs- und Informationsmanagement“ der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach ist als einer von „100 Orten für Industrie 4.0“ in Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Damit ist die DHBW Mosbach die erste und bisher einzige Hochschule, die diese Auszeichnung erhält. Die „Digitale Fabrik“ an der DHBW Mosbach wurde gemeinsam mit verschiedenen Dualen Partnern als Industrie 4.0-Modellfabrik mit praxisnahen Prozessen in Produktion, Logistik, Service- und Anlagenmanagement entwickelt. Diese Modellfabrik wird als „Living Lab“ kontinuierlich angepasst und erweitert, um die neuesten Entwicklungen abzubilden. Genutzt wird sie in Lehre und Forschung und ermöglicht so eine praxisorientierte Ausbildung der Studierenden, aber auch die aktive Beteiligung der zukünftigen Ingenieure an der Weiterentwicklung von Komponenten, Software und Prozessen der ‚Digitalen Fabrik‘ mit aktuellsten Konzepten und Technologien aus der Wissenschaft. Mit dem Wettbewerb „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“, der am 25. September 2015 startete, zeichnet das Land Baden-Württemberg innovative Lösungen in der Wirtschaft aus, die intelligente Vernetzung in Industrie und Handwerk umsetzen. Über die Bewertung und Auswahl für die „100 Orte“ entscheidet eine Expertenjury der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg. Prof. Dr. Christian Kuhn, Studiengangsleiter Elektrotechnik und Prof. Dr. Stephan Hähre, Studiengangsleiter Wirtschaftsingenieurwesen, nahmen den Preis in Stuttgart entgegen. Kuhn sieht in der Auszeichnung eine besondere Bestätigung: „Diese Auszeichnung ist ein Beleg für die hohe Innovationskraft und Aktualität der Lehre und Transferforschung an unserer Hochschule. Die praxisnahe Aus- und Weiterbildung der Ingenieure von morgen spielt eine entscheidende Rolle, um Konzepte und Technologien von Industrie 4.0 zu entwickeln und voranzutreiben. Dies dient direkt der nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit der lokalen Partnerunternehmen.“
- Die Stiftung "Wirtschaft und Ethik" lobt unter den Studierenden des Campus Bad Mergentheim einen Preis für Studienarbeiten aus, die sich intensiv mit der Thematik "Wirtschaftliches Handeln unter Einhaltung ethischer Normen" auseinandersetzen. Das wichtigste Ziel der Stiftung ist es, unter den Nachwuchskräften das ethische Denken und Handeln zu fördern. Den Gewinnern winkt ein Preisgeld von 500 Euro. Bewerbungen können schriftlich bei den Studiengangsleitern des Campus Bad Mergentheim abgegeben werden. Die Studierenden reichen dazu das Thema ihrer Bachelorarbeit sowie ein einseitiges Motivationsschreiben ein, wieso sie sich für den Preis bewerben.
- Vorkursprogramm hilft beim Studienerfolg Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach lässt ihre Studienanfänger und Studienanfängerinnen nicht alleine: Schon vor dem offiziellen Studienbeginn im Oktober frischen die Neulinge ihre Vorkenntnisse auf und lernen Campus, Stadt und Kommilitonen kennen. „Wir möchten den Studierenden mit den Vorkursen helfen, ihre Lücken zu erkennen und diese zu schließen“, so eine unterrichtende Mathedozentin. „Außerdem würde ich mir wünschen, dass alle sehen, wie spannend und interessant Mathe sein kann – auch für diejenigen, die Mathe nicht mögen.“ Sie hat im letzten Jahr schon den Start des sogenannten „Semester Null“ als Dozentin begleitet und weiß, dass die Wiederholung für die Studierenden sehr hilfreich ist. Das Konzept der DHBW Mosbach geht auf, wie Kursteilnehmer Johannes Braun bestätigen kann. Der angehende Mechatronikstudent erklärt: „Mit dem Semester Null bin ich für das Studium gut vorbereitet, um es dann bestmöglich abschließen zu können.“ Nach dem achtwöchigen Programm muss er die Grundlagen aus der Schule nicht im Studium wiederholen, sondern kann sich voll und ganz auf die neuen Studieninhalte konzentrieren. Teilnehmerin Teresa Johmann ergänzt: „Außerdem lernt man während der Vorkurse den Campus kennen und kann erste Kontakte knüpfen.“ Die angehende Maschinenbaustudentin hat ihr Abitur bereits vor zwei Jahren absolviert und sieht ebenfalls im Mathematikvorkurs große Chancen. Nicht nur Mathe- und Physikgrundkenntnisse werden aufgefrischt In den Kursen wiederholen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur Mathe- und Physikgrundkenntnisse, sondern lernen verschiedene akademische Arbeitstechniken mittels einer Mischung aus Web-Based-Trainings und Präsenzseminaren kennen. Sie trainieren aber auch studiengangsspezifische Inhalte, wie zum Beispiel im Programmierkurs. Die Studiengänge Angewandte Informatik, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik bieten dabei das komplette Vorkursprogramm an, während weitere Studiengänge sich auf Mathepräsenz- und Onlinekurse fokussieren. Insgesamt besuchen 194 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Präsenzkurse Mathematik und 160 nehmen an den Onlinekursen für Mathematik teil. Ziel dieses Vorkurskonzepts ist es, Studienanfänger auf ein einheitliches, studienfachbezogenes Einstiegsniveau zu bringen und dadurch den Studienablauf und -erfolg zu optimieren. Organisiert wird das von der Stiftung „Pro DHBW“ geförderte Projekt vom Ressort „Qualität in der Lehre und E-Learning“ mit Projektleiterin Iris Naumann-Söllner zusammen mit den Studiengängen.
- Einen Steinwurf vom Bildungscampus entfernt entsteht bis Ende 2012 ein neues Studentenwohnheim, das Wohnraum für über 100 Studierende bieten soll. In der Baulücke in zweiter Reihe östlich der Paulinenstraße, zwischen Dammstraße und Sichererstraße, beginnen Ende 2011 die Arbeiten am Neubau, der direkt an der S-Bahn-Trasse und nur wenige Gehminuten von der Innenstadt entfernt liegt. Prof. Dr. Nicole Graf, Leiterin des Campus Heilbronn der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach freut sich über diese Entscheidung: „Für unsere Studierenden am Campus Heilbronn ist das eine einmalige Chance kostengünstig mitten in der Stadt, in unmittelbarer Nähe zu ihrem Studienort und in bestens ausgestatteten und eingerichteten Appartements oder Wohngemeinschaften zu wohnen.“ Die Innenstadtlage trage außerdem dazu bei, dass die Studierenden nicht nur auf dem Bildungscampus, sondern auch im Stadtbild Präsenz zeigten. Bauträger des Projektes ist die Böhringer Creativbau GmbH, die bei der Planung speziell auf die Bedürfnisse von Studierenden eingegangen ist. „Wichtig war es uns, nicht nur die Wirtschaftlichkeit des Projektes sicherzustellen, sondern mit einer zeitgemäßen Architektur und komfortablen Ausstattung die Studierenden anzusprechen“, so Otto Böhringer, Geschäftsführer und Inhaber der Böhringer Creativbau GmbH. Im Gebäude sollen später 92 Einzelappartements und drei Vierzimmer-Wohngemeinschaften entstehen, die vollständig möbliert und die Wohngemeinschaften zudem behindertengerecht sind. Die Wohnungen im 3. Stock und im Erdgeschoss verfügen zudem über Terrassen. Der Mietpreis pro Quadratmeter liegt in einer WG bei 11 Euro, in einem Appartement bei ca. 13 Euro. Im Untergeschoss steht den künftigen Bewohnern eine Tiefgarage zur Verfügung. Zusätzlich soll in jeder Wohnetage ein Gemeinschaftsraum mit Küchenzeile entstehen, der von allen Bewohnern im Haus genutzt werden kann. Im Erdgeschoss wird künftig der Hausmeister des Gebäudes einen Kiosk betreiben, der sowohl von außen als auch von innen zugänglich ist. Hier können sich die Studierenden in der Klausurvorbereitung schnell und ohne aus dem Haus zu müssen mit Nervennahrung oder Getränken versorgen. Momentan ist Böhringer Creativbau noch auf der Suche nach Investoren, denen nach Angaben des Unternehmens eine Rendite von ca. 5 Prozent winkt. Mit dem Vertrieb der Appartements wurde die Immobilienabteilung der Kreissparkasse Heilbronn beauftragt, die von Anfang an von der Projektidee überzeugt war. „Neben der attraktiven Rendite können durch den KFW 55 Standard Darlehen mit attraktiven Zinssätzen der KfW-Bank bis 50.000 Euro mit einem einmaligen Tilgungszuschuss von bis zu 2.500 Euro beantragt werden“, so Immobilienspezialist Eugen Reinke der Kreissparkasse Heilbronn. Laut Reinke war bereits bei der ersten Werbeschaltung eine hohe Resonanz bei potenziellen Investoren feststellbar.
- Der Startschuss für das Programm „Sommer im Schloss“ ist gefallen: Bereits zum vierten Mal verbringen 20 Schülerinnen und Schüler aus 6 europäischen Ländern vier Wochen an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach. Im Schloss des Campus Bad Mergentheim lernen sie das duale Studium, die Region und die Dualen Partner kennen. Die zwölf Schülerinnen und acht Schüler machen im kommenden Jahr das Abitur und stammen größtenteils von Partnerschulen der DHBW Mosbach in Ungarn, Bulgarien, Italien und der Slowakei. Neu an Bord ist diesmal der Nordosten Europas, vertreten duch Lettland und Estland. „Es ist eine Besonderheit, Sie hier am Campus zu haben, denn Sie befinden sich in einer wichtigen Entscheidungsphase Ihres Lebens.“ begrüßte Campusleiter Prof. Dr. Seon-Su Kim die internationalen Gäste. Er ermunterte sie, ihren Aufenthalt bewusst zu nutzen, um zu erleben und zu lernen, Erfahrungen zu sammeln und das Land und die Region mit allen Sinnen zu erfahren . „Haben Sie Spaß und genießen Sie die Zeit.“ Die jungen Europäer sollen durch das Seminar motiviert werden, als zukünftige Fachkräfte in die Region zu kommen, so Kim. Auch Oberbürgermeister Udo Glatthaar hieß die Schüler willkommen und beglückwünschte sie dazu, an diesem besonderen Programm teilnehmen zu dürfen. Gleichzeitig bedankte er sich für ihre Bereitschaft, bei ihrer Studien- und Berufswahl den „Blick auch Über Ihrer eigenenen Landesgrenzen hinaus" z u richten. Das Programm des Bewerberseminars ist durchaus anspruchsvoll: Neben einem intensiven Deutschkurs und Einblicken in das Studium an der DHBW Mosbach stehen Unternehmensbesuche bei Dualen Partnern, Bewerbungscoaching mit Speeddating, aber natürlich auch ein Freizeitprogramm zum Kennenlernen von Land, Leuten und Kultur an. Deshalb bekommen die Schüler die Gelegenheit, Deutschland nicht nur als Urlaubsland kennenzulernen, sondern als Ort zum Studieren und Arbeiten. Deutsch sprechen die internationalen Gäste bereits auf hohem Niveau. Mit ihren Sprachkenntnissen und der interkulturellen Erfahrung sind solche Studierende gefragte Arbeitskräfte für die Dualen Partner in den Regionen Main-Tauber, Hohenlohe, Neckar-Odenwald und Heilbronn. Denn sie bringen interkulturelle Erfahrungen mit und sollen dem zunehmenden Fachkräftemangel entgegenwirken und die Internationalisierungsstrategien der Unternehmen unterstützen: „Sie nutzen eine besondere Chance, die sich Ihnen in jungen Jahren bietet“, bestätigt auch die Personalleiterin von ROTO Frank Sandra Braun. „Lernen Sie, die Menschen anderer Kulturkreise zu nehmen, wie sind. Aber bringen Sie auch Ihre Landesmentalität ins Unternehmen ein – so entsteht eine Win-Win-Situation.“ „Spezielle Form des Studiums“ Die 18-jährige Micol kommt aus der Nähe von Padua in Italien und interessiert sich besonders für den Bereich Wirtschaftsingenieurwesen: „Das duale Studium bietet eine gute Möglichkeit, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden.“ Ihre Nachbarin Giulia sieht ihre Stärken eher im Bereich Marketing, stimmt ihr schnell zu: “Diese spezielle Form des Studiums gibt es in unserem Heimatland nicht.“ Prof. Dr. Enrico Purle und Stefan A. Riedl begleiten die euröpäischen Gäste während ihres Aufenthals an der DHBW Mosbach. In seinem Grußwort riet Holger Simonides von der Berufsberatung der Arbeitsagentur den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, mutig zu sein, Vieles auszuprobieren und Entscheidungen zu treffen.
- „Die Banking-App braucht keine Lehre“, so titelte die FAZ in ihrer Ausgabe vom 12. September 2015. Sie braucht auch kein Duales Bankstudium, könnte man sogleich hinzufügen. Führen also die duale Berufsausbildung oder ein Studium der Bankbetriebslehre auf direktem Wege in die berufliche Sackgasse? Wir sind vom Gegenteil überzeugt. Denn auch die perfekte Banking-App...
- „Wirtschaftliches Wachstum wird künftig entscheidend davon abhängig sein, inwieweit eine neue Mischung von Ökonomie, Ökologie und sozialer Verantwortung gelingt.“ Davon ist Martin Schomaker, Vorsitzender des Vorstands der R. STAHL AG überzeugt. Am 16. März 2011 um 18 Uhr referiert er an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach über „Unternehmenskultur, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung“. Schomaker ist sich sicher: Themen wie Umweltschutz, Ressourcenschonung und die Corporate Social Responsibility verschieben die Koordinaten des gesamten Wirtschaftssystems in Richtung einer neuen Business-Moral. Die Krise hat zu einer Zäsur und zugleich zu einer Renaissance des wertebasierten Wirtschaftens geführt. Viele Unternehmen können sich nicht länger mit dem scheinbaren Widerspruch zwischen ökonomischen und ethischen Zielen abfinden, sondern sind von der Notwendigkeit und dem Nutzen wertgeleiteten Verhaltens überzeugt. „Das bedeutet aber nicht, dass wir eine Blümchenökonomie kultivieren möchten, eine Wertegemeinschaft ist eine starke Leistungsgesellschaft“ so Schomaker. Der Vortrag findet im Rahmen der Fotografieausstellung „Industrie Architektur Heilbronn-Franken 2008“ an der DHBW Mosbach statt, die vom 17. Februar bis zum 1. April 2011 im Lohrtalweg 10 in Mosbach zu sehen sein. Der Heilbronner Architekturfotograf Bernhard J. Lattner zeigt in seiner Ausstellung 46 großformatige Motive von Industriegebäuden der Region, darunter auch des börsennotierten Mittelständlers R. STAHL AG. „Ich möchte mit meinen Fotografien auf die Vielzahl kleiner und großer Unternehmen aufmerksam machen, die sich aufgrund ihrer Innovationskraft und Leistungsfähigkeit ihren Platz im globalen Wirtschaftsleben erobert haben“, so der Fotograf über die Intention der Ausstellung. Leistungsfähigkeit – und das im globalen Wettbewerb – hat auch die R. STAHL AG bewiesen. Das in Waldenburg (Hohenlohe) ansässige Unternehmen ist Weltmarktführer für Systemlösungen im elektrischen Explosionsschutz. Schomaker weiß: Um Weltmarktführer zu werden, reicht der bloße technische Vorsprung nicht aus. In seinem Vortrag erläutert Schomaker, wieso gerade nachhaltiges und soziales Wirtschaften notwendig ist, um den Sprung nach ganz oben zu schaffen.
- International Program in Business In einem Monat ist es so weit: Das nächste International Program in Business (IPB) beginnt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und die Vorfreude steigt. Auf 25 internationale Studierende aus Asien, Nord- und Südamerika und Europa sowie 15 DHBW Mosbach Studierende wartet ein abwechslungsreiches und spannendes Semester.
- Die Deutsche Bank will Personal in einem Umfang von 9.000 Vollzeitarbeitsplätzen abbauen und die jährlichen Gesamtkosten um über 3 Mrd. EUR senken, jedoch im Gegenzug hunderte Millionen Euro in den Ausbau digitaler Technologien stecken. Also: Weniger analog, mehr digital!...