Liste der Dualen Partner Duale Partner Bitte beachten Sie, dass im Filter das korrekte Studienjahr ausgewählt ist, da es zu Überschneidungen kommen kann.
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- Ein Master-Studium am DHBW Center for Advanced Studies (DHBW CAS) unterscheidet sich von anderen Masterprogrammen grundlegend durch die ausgesprochen große Auswahl an frei wählbaren Modulen. Für Studierende hat das flexible Studienmodell des DHBW CAS den entscheidenden Vorteil, dass sich Studieninhalte passgenau auf berufliche Schwerpunkte ausrichten lassen. Ab dem Wintersemester 18/19 werden im Master Maschinenbau die ohnehin schon umfangreichen Wahlmöglichkeiten noch weiter ausgebaut. Bis zu drei Module können zukünftig aus dem gesamten Vorlesungsangebot aller technischen Studiengänge frei gewählt werden. Damit reagiert das DHBW CAS auch auf die steigende Nachfrage der Studierenden nach fachlich übergreifenden Themen. Schließlich arbeiten zunehmend mehr Ingenieure in interdisziplinären Teams. Mit dem neu strukturierten Angebot lassen sich zukünftig im Master Maschinenbau die vielfältigsten Interessen abbilden. Gleichfalls ist ein Studium sowohl in der fachlichen Tiefe als auch in der inhaltlichen Breite möglich. Bewerben Sie sich jetzt um einen Studienplatz! - Bewerbungsfrist 30.06.18
- In Zeiten des Fachkräftemangels steigt der Wert des Einzelnen – und das wissen gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Bachelor in der Tasche. Unterstützt durch ihren Arbeitgeber nutzen sie die Chance, sich akademisch weiterzuentwickeln. Entsprechend beliebt ist das duale Masterstudium: Mit dem aktuellen Wintersemester studieren so viele Fach- und Führungskräfte im Master der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) wie nie zuvor. Mehr als 1.100 Studierende sind zum aktuellen Wintersemesterstart im Dualen Master der DHBW am Center for Advanced Studies (DHBW CAS) eingeschrieben. Die Einrichtung der gesamten DHBW organisiert die Masterangebote aller Standorte und somit auch die an der DHBW Mosbach. 441 Erstsemester sind dieses Jahr hinzugekommen. 18 Studienangebote stehen zur Auswahl in Wirtschaft, Technik, Sozialwesen und Gesundheit. „Bei der Halbwertszeit des Wissens in der heutigen Zeit wird lebenslanges Lernen immer wichtiger“, erklärt die Mosbacher Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann. Gerade mit dem DHBW-Master am CAS könnten Studierende punktgenau und bedarfsgerecht ihre Kompetenzen weiterentwickeln. „Passend zu dem Unternehmen, in dem sie beschäftigt sind und ohne das Unternehmen verlassen zu müssen! Ich freue mich, dass so viele Studierende diesen – mitunter steinigen – Weg gehen und dass sich immer mehr Kolleginnen und Kollegen mit Vorlesungen am CAS in Heilbronn und an der DHBW in Mosbach dafür engagieren.“ Erfahrungsgemäß nutzen Unternehmen und Einrichtungen den Dualen Master sehr gern zum Entwickeln und Binden ihrer Potenzialträgerinnen und Potenzialträger. Vermehrt spielt allerdings auch das Finden fähiger Kräfte eine wichtige Rolle. Das Angebot eines berufsintegrierenden Masterstudiums wirkt dabei als starkes Argument für einen Arbeitgeber, das rein finanzielle Aspekte oft übertrifft. Entscheidend ist, dass Studium und Beruf Hand in Hand gehen. Das ist beim Dualen Master der DHBW der Fall: Die Studierenden stellen sich ihre Veranstaltungen passgenau zu den eigenen Anforderungen und Bedürfnissen zusammen. Insbesondere in den Technik-Studiengängen aber auch im Master in Business Management und in der Wirtschaftsinformatik ist die Wahlfreiheit enorm. Mit diesem Semester ist das Modulangebot noch einmal gewachsen. Die Erstsemester konnten aus bis zu 150 Modulen wählen, als sie in den vergangenen Wochen ihre individuelle Vorlesungsplanung für die kommenden zwei Jahre ihres Studiums konkretisierten und sich die Teilnahme in den Modulen reservierten. Mit dieser persönlichen Planung wissen die Studierenden schon heute, wann sie für eine Veranstaltung anreisen werden. Bei ihrer Arbeit sind sie trotzdem laufend als wertvolle Fach- und Führungskraft aktiv und voll ins Tagesgeschäft integriert. Info-Tage Info-Tage zum Dualen Master finden regelmäßig in Mosbach und Bad Mergentheim je einmal für die Wirtschaft und für die Technik statt. Termine Wintersemester 2018: 11. Oktober 2018, Technik, Mosbach 23. Oktober 2018, Technik, Bad Mergentheim 4. Dezember 2018, Wirtschaft, Mosbach 23. Januar 2019, Wirtschaft, Bad Mergentheim Programm und Anmeldung unter www.mosbach.dhbw.de/masterinfotag . Beratung zum Dualen Master
- Dualer Masterstudiengang Advanced Practice in Healthcare Überlastete Ärztinnen und Ärzte auf der einen Seite – wenig attraktive Pflegeberufe ohne wissenschaftliche Weiterbildungsmöglichkeiten auf der anderen. Längst sollen die verschiedenen Fachkräfte im Gesundheitssystem besser zusammenarbeiten und vonei-nander profitieren. Der neue Duale Master Advanced Practice in Healthcare des Center for Advanced Studies der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW CAS) ebnet den Weg dorthin. „Wir brauchen akademisch auf Master-Niveau ausgebildete Pflegekräfte, um die Qualität des deutschen Gesundheitssystems unter den aktuellen Rahmenbedingungen beibehalten zu kön-nen“, sagt Helene Maucher. Die Pflegedirektorin der Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm weiß wovon sie spricht: „In Zeiten immer komplexerer Krankheitsbilder oder auch der Di-gitalisierung – bei gleichzeitig hohem Kostendruck – brauchen Ärzte starke Partner an ihrer Seite. Sie sind keine Prozessmanager!“ In ihrem Haus gibt sie den Medizinerinnen und Medizi-nern daher so viel Luft wie möglich, um ihren Stärken in der Therapie und Diagnostik nachzu-gehen. Wenn es darum geht, Kranke durch das System zu begleiten, sind andere Kräfte und eine gute Kultur der berufsgruppenübergreifenden, das heißt interprofessionellen Zusammen-arbeit gefragt. Maucher hat die Chance ergriffen, die Pflegeberufe in ihrem Haus durch die neue Aufgabenver-teilung attraktiver zu machen. Ihre Kliniken haben sich als Dualer Partner der Dualen Hoch-schule Baden-Württemberg (DHBW) gemeinsam mit anderen Trägern der Branche beim Auf-bau des neuen Master-Studiengangs „Advanced Practice in Healthcare“ engagiert. Ab April 2019 können sich hier Fachkräfte mit gesundheitsbezogenem oder betriebswirtschaftlichem Bachelor-Abschluss fit für die gestiegenen Anforderungen im Gesundheitssystem machen las-sen. Sie kommen aus der Pflege, dem Hebammenwesen, der Arztassistenz, Medizintechnischen Wissenschaften oder Therapieberufen aber auch aus dem Gesundheitsmanagement, der Ge-sundheitsökonomie, Public Health oder der Sozialen Arbeit und anderen Zweigen. Dank des dualen Studiums bleiben sie durchgängig in ihrem Beruf, bringen praktische Fragestellungen in die meist dreitägigen Veranstaltungsblöcke mit und wenden das Gelernte durch den berufsin-tegrierenden Ansatz direkt in der Praxis an. „Als Fach-, Führungs-, und Lehrkräfte werden unsere Absolventinnen und Absolventen sowohl auf betriebswirtschaftliche als auch auf gesundheitswissenschaftliche Fragen Antworten fin-den“, erläutert Prof. Anke Simon, die die Unterkommission Master Gesundheit an der DHBW gemeinsam mit Prof. Björn Maier leitet. Der ergänzt: „Wer in unserem Master die Studienrich-tung Management & Leadership studiert, erhält umfassende Kenntnisse, um Patienten, Klien-ten und deren Angehörige hochwertig und gleichzeitig kostenbewusst zu versorgen und zu be-treuen.“ Folgen werden die Studienrichtungen Health Professional Education, ebenfalls als Master of Arts (M.A.) und Advanced Clinical Practice als Master of Science (M. Sc.) Zudem kön-nen Interessierte einzelne Master-Module als wissenschaftliche Weiterbildung belegen. Sie schließen diese mit einem Zertifikat ab und können sich die erbrachte Leistung auf ein späteres Master-Studium anrechnen lassen. „Der Duale Master Advanced Practice in Healthcare macht das Master-Studienangebot der Dualen Hochschule noch breiter“, erklärt der Dekan des Fachbereichs Wirtschaft des DHBW CAS Prof. Andreas Mitschele. „Durch unseren interdisziplinären Ansatz und den qualifizierten Er-fahrungshintergrund aller unserer Studierenden profitieren die verschiedenen Seiten sogar weit über den Gesundheitssektor hinaus.“ Gerade bei chronischen oder seltenen Krankheiten, nach einem Schlaganfall oder auch im Schmerzmanagement ist es wichtig, neue Versorgungskonzepte zu etablieren, betonen Simon und Maier. Hier sind wissenschaftlich ausgebildete Fachkräfte gefragt, um fallbezogen zu arbeiten, Konzepte zu evaluieren und neu aufzusetzen. „Master-Absolventen bringen dafür ideale Kompetenzen mit“, unterstützt die Pflegedirektorin Helene Maucher den neuen Ansatz. Der immer weiter steigende Bedarf im Gesundheitssystem und die parallel dazu wachsende Unzufriedenheit der Patientinnen und Patienten erhöhen laufend den Druck, weiß sie aus der Praxis. Ineffektive Strukturen müssten daher aufgespürt und zugunsten einer bestmöglichen Patien-tenversorgung ersetzt werden. Dies ginge jedoch nur „direkt am Patientenbett“, also in der Pra-xis. Daher sei es so wichtig, dass der Master nicht nur berufsbegleitend, sondern auch berufsin-tegrierend angeboten werde. „Hier ist ein Netzwerk entstanden, um in den vielfältigen Gesund-heitsfachberufen gemeinsam Versorgungsverantwortung zu übernehmen, diese aufzuteilen und sich so gegenseitig zu ergänzen“, fasst Professorin Simon zusammen. Weitere Informationen: https://www.cas.dhbw.de/aph/ Beratung: Dr. Bettina Flaiz, Tel. 0711. 1849-558, bettina.flaiz@dhbw-stuttgart.de Daten zum Master-Studiengang Advanced Practice in Healthcare: Studienstart April 2019, Bewerbung bis zum 15. Januar 2019 Studienrichtungen Management & Leadership (M.A.), Health Professional Education (M.A., ab WS 2019) und Advanced Clinical Practice (M. Sc., ab WS 2019) Zertifikatsprogramme für alle Studienrichtungen ab sofort berufsintegrierend, Präsenzstudium mit hohen Anteilen Selbststudiums standortübergreifendes Studium am DHBW CAS in Heilbronn sowie dezentral an den Stand-orten der DHBW max. 25 (durchschnittlich 18) Studierende pro Lehrveranstaltung vier Semester (zwei Jahre) Regelstudienzeit, flexible Zeitplanung systemakkreditiert Studiengebühren: 9.000 Euro (Health Professional Education und Advanced Clinical Practice) bzw. 15.000 Euro (Management & Leadership) zzgl. einer einmaligen Anmeldegebühr von 300 Euro, teilweise beteiligen sich die Arbeitgeber Bewerbung: https://www.cas.dhbw.de/bewerbung/
- Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) lädt sehr herzlich zum zweiten standortübergreifenden Fachtag „Digitale Transformation“ ein: am 7. Februar 2019, 09:30 bis 16:00 Uhr an der DHBW Heilbronn Als ersten Keynote-Speaker spricht Ralf Klenk: Er ist Gründungsgesellschafter der Bechtle AG, Hochschulratsmitglied der DHBW Heilbronn und Ehrensenator der HS Heilbronn. Die zweite Keynote wird Florian Rampelt vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft halten. Im Hochschulforum Digitalisierung koordiniert er unter anderem die Peer-to-Peer-Beratung für Hochschulleitungen. Den Abschluss bildet eine Gesprächsrunde mit Prof. Arnold van Zyl, Präsident der DHBW, Prof. Dr. Dr. Rainer Przywara, Zentraler Beauftragter für Forschung, Innovation und Transfer und Prof. Dr. Max Mühlhäuser, Prorektor der DHBW Mosbach, gastgebender Standort des Fachtags 2020. Der Mosbacher Beitrag zum Fachtag wird von Prof. Dr. Stephan Hähre (Wirtschaftsingenieurwesen), Prof. Dr. Alexander Auch (Angewandte Informatik) und Prof. Dr. Sabine Möbs (Wirtschaftsinformatik, DHBW Heidenheim) gestaltet. Die „Zukunftswerkstatt – Digitalisierung in Forschung, Forschendem Lehren und Lernen an der DHBW“ bietet drei klar zeitlich begrenzte Teile. Zunächst werden die dringendsten Probleme identifiziert. Dann werden kreative Lösungsstrategien entwickelt und schließlich im dritten Teil die Umsetzung vorbereitet. Der Workshop bietet Gelegenheit zum Austausch von Ideen und Erfahrungen rund um das Thema Digitalisierung, von der Digitalen Fabrik über das Augmented Reality Labor zu DHBW-weiten digitalen Kompetenzen aller Studierenden und Lehrenden. Er richtet sich an alle Akteurinnen und Akteure der DHBW: Verwaltung, Lehrende, duale Partner und Studierende. Voraussetzung für die Teilnahme: Offenheit für neue Ideen und Interesse, nach dem Fachtag an der Umsetzung mitzuwirken. Informationen zum Konzept der Zukunftswerkstatt: https://de.wikipedia.org/wiki/Zukunftswerkstatt . Der Fachtag ist offen für alle Disziplinen und soll vor allem als Plattform zur internen Vernetzung dienen. Darüber hinaus sollen die Forschungskompetenzen und -aktivitäten der Professorinnen und Professoren an der DHBW im Bereich „Digitalisierung“ sichtbar werden. Bitte melden Sie sich bis zum 28. Januar 2019 über das Anmeldeformular unter www.dhbw.de/digitale-transformation an. Den Flyer zur Veranstaltung und eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie dort ebenfalls.
- Das Verständnis für verschiedene Belastungsarten, die an komplexen Produkten auftreten, ist für angehende Ingenieure von zentraler Bedeutung. Da sich das Erkennen dieser Belastungen aus Skizzen und Zeichnungen für Erstsemester oftmals als schwierig erweist, durften die Studierenden des Wirtschaftsingenieurwesens dies in diesem Jahr in Gruppenarbeit anhand eines selbstgebauten Krans einüben. Die Möglichkeit, die Belastungen an einem greifbaren Modell durch „Drücken und Ziehen“ direkt zu veranschaulichen, führt dabei zu einem einfacheren und tieferen Verständnis für die Technische Mechanik im Allgemeinen. Mit dem Einsatz von Fischer Technik ist der Modellbau dabei relativ realitätsnah und gleichzeitig auch material- und ressourcenschonend möglich. Professor Jens Teifel (Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen) hat in seiner Vorlesung Technische Mechanik dabei zunächst verschiedene Grundbeanspruchungsarten theoretisch erarbeitet und beispielhaft berechnet. Dann fanden sich die Studierenden in Gruppen zusammen, um jeweils einen Kran aufzubauen und danach für seinen tragenden Aufbau eine geeignete Materialauswahl zu treffen. Dazu wurden Biege-, Druck- und Zugbelastungen, sowie die Scherung und Flächenpressung verschiedener Teile berechnet. Mittels vorgegebener Preis- und Rabattstrukturen erarbeiteten die Studierenden ebenfalls ökonomische Verbesserungen bei der Konstruktion und dem Aufbau des Krans. Abschließend wurde noch die Standsicherheit des Krans für das von den Studierenden berechnete Ausgleichsgewicht im praktischen Versuch überprüft – im Ergebnis blieben die Kräne natürlich stehen, meistens.
- Für die Bundesgartenschau (BUGA) 2019 präsentieren sich die Hochschulen der Region gemeinsam als Teil der Stadtausstellung. Zum Kreis der Aussteller zählen die Hochschule Heilbronn (HHN), die DHBW-Standorte Mosbach und Heilbronn, das Center for Advanced Studies der DHBW (DHBW CAS), die German Graduate School of Management and Law (GGS) und die Technische Universität München (TUM) mit der TUM School of Management. In den vergangenen Jahren hat die Region Heilbronn-Franken auf dem Weg zur Wissensregion einen enormen Aufschwung erlebt. Die Hochschulen spielen eine zentrale Rolle in diesem Prozess. Sie sind Treiber für das Wachstum der Region und stoßen Innovation und Forschung an. Die Ausstellung IMPACT zeigt den Gästen der Bundesgartenschau die Vielfalt der hiesigen Hochschullandschaft Heilbronn-Franken und gibt Antworten auf drängende Fragen der Zukunft. Wie sieht die Fabrik 4.0 aus? Welche Rolle spielt die Digitalisierung im Alltag? Was heißt intelligente Mobilität? Wie verbinden sich Kultur und Technik?. Wissenschaft zum Anfassen Gestaltet im urbanen Industrie-Design, sollen die Showrooms ein Highlight der BUGA werden: In den vier Themenbereichen impact.mobility, impact.smart.tec, impact.society und impact.life gibt es Wissenschaft zum Anfassen. Autonome Lieferfahrzeuge transportieren täglich Bestellungen und entsorgen Abfall auf dem BUGA-Gelände. Das Testsystem Intelligent Parking simuliert autonomes Fahren und Parken im Miniaturmaßstab. Über ihre Smartphones können Besucher hier selbst freie Parkplätze ansteuern. Im Showroom impact smart.tec fertigt eine eigens für die BUGA konstruierte und gebaute Produktionsanlage individualisierte Blumentöpfe zum Mitnehmen. Impact.life zeigt, welchen Einfluss digitale Medien auf unseren Alltag haben und stellt dabei die wichtigsten Trends wie Ernährung, Fitness und Konsumwelten in den Fokus. Wechselnde Formate für alle Gäste Mit impact.hn sprechen die Hochschulen die Gäste in unterschiedlichen Formaten an: Neben den Showrooms wird es Vorträge mit wechselnden Schwerpunkten, Diskussionsrunden, moderierte Führungen und Beiträge zum Bunten Klassenzimmer geben. impact.karl-App ist online Das Maskottchen Karl ist bereits seit Dezember 2018 im digitalen Einsatz: Wer sich die impact.karl-App auf sein mobiles Gerät lädt, kann schon jetzt das Augmented-Reality-„Steglauf“-Spiel ausprobieren. Karl navigiert die Gäste außerdem über das BUGA-Gelände, informiert über die impact.hn Projekte und dient als Figur in fünf weiteren Minispielen. impact.smart tec zeigt die Smart Factory Im Gemeinschaftsprojekt Smart Factory der HHN und der DHBW Mosbach kann der Besucher auf der BUGA 2019 selbst eine automatisierte Bepflanzungsanlage in Gang setzen. Den Auftrag erteilen die Besucher über die App impact.karl oder ein Tablet vor Ort. Im ersten Schritt ergreift die Maschine einen Blumentopf. Über eine Dosiereinheit wird dieser Topf mit Erde befüllt, ein Roboter setzt die Samen ein und im letzten Schritt beschriftet eine Druckstation den Topf individuell (realisiert durch die HHN). Am Ende kann der BUGA-Besucher seinen ganz persönlichen Blumentopf mit nach Hause nehmen. Am Tag stehen den Besuchern 120 Töpfe zur Verfügung. Die Smart Factory zeigt dabei auch den Bereich Informationstechnik: Über zwei Großdisplays kann der „Kunde“ die Produktion verfolgen. Zum einen zeigt ein sogenannter Digitaler Zwilling die Produktion als 3-D-Modell parallel zur echten Anlage. Auf dem zweiten Bildschirm ist zu sehen, welcher Auftrag abgearbeitet wird, welche Bearbeitungsstationen laufen und wie die allgemeinen Statistiken in der Pflanzmaschine aussehen (realisiert durch die DHBW Mosbach). Die Besucher sollen den großen Vorteil der Digitalisierung in der Produktion erleben: Jedes Produkt kann individuell gefertigt werden (Losgröße 1), während die Prozesse der Anlage weiterhin vollautomatisiert ablaufen und damit weder zusätzliche Zeit noch mehr Personal benötigt wird. Für die Unternehmen der ‚Region der Weltmarktführer‘ Heilbronn-Franken sind Industrie 4.0 und die damit verknüpften smarten Dienstleistungen somit ein großer Wettbewerbsvorteil. Weitere Informationen auf der Facebook-Seite impact.hn
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