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News:
Duales Studium: Beratung und Bewerbungstipps

- DHBW Mosbach lädt zum Tag der offenen Tür ein Von Bewerbungscoaching bis Studienberatung: Am Tag der offenen Tür der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach können junge Leute, die sich für ein duales Studium interessieren, am 11. Juli 2015 zwischen 10 und 15 Uhr alles über das Studium an der Hochschule und ihre künftigen Arbeitgeber erfahren. Über 100 Duale Partnerunternehmen sind vor Ort, präsentieren ihre Studienplätze und geben Hinweise, worauf es bei einer Bewerbung in ihrem Betrieb ankommt. Der Vorzug des dualen Studiums liegt in der engen Verzahnung von Theorie an der Hochschule und Praxis im Unternehmen. In der Regel startet das Bewerbungs- und Auswahlverfahren an der DHBW Mosbach bereits ein Jahr im Voraus. Deshalb ist es sinnvoll, sich bereits in der 11. Klasse bei einem Partnerunternehmen zu bewerben. Doch auch für 2015 suchen die Dualen Partner noch nach geeigneten Kandidaten. Denn erst wenn ein Ausbildungsvertrag unterschrieben ist, können sich die zukünftigen Studierenden an der DHBW Mosbach immatrikulieren. Im dreimonatigen Wechsel wird anschließend studiert und im jeweiligen Unternehmen das Gelernte direkt angewandt. Die Hochschule kennenlernen Über 100 Unternehmen aus ganz Deutschland und verschiedenen Branchen, alle Studiengänge sowie zentrale Einrichtungen der DHBW präsentieren sich im Gebäude A. An den Ständen wird persönliche Studienberatung angeboten. In der Aula des Gebäudes B findet ein zentrales Forum statt, das alle Informationen rund um das Studium und die Vorträge der Partnerunternehmen an einem zentralen Punkt bündelt. Ein Moderator führt dort Gespräche mit Vertretern der Unternehmen, mit jungen Bachelor-Absolventen und Professorinnen und Professoren, die die 23 betriebswirtschaftlichen und technischen Studienangebote der DHBW Mosbach vorstellen. Im Interview kann man so die DHBW kennenlernen. Zusätzlich steht ein Bewerbungscoach bereit, der die Bewerbungsmappen von Studieninteressierten prüft. Mit den Dualen Partnern bietet die Hochschule ein Speeddating im Gebäude B an, bei denen Unternehmen unterschiedlicher Branchen noch für Studienplätze 2015 nach Bewerbern suchen. Interessierte können sich innerhalb von 10 Minuten bei den Unternehmen vorstellen. Für Technik-Fans sind die Labore geöffnet. Laboringenieure, Professoren und Mitarbeiter stehen für Fragen rund um die technischen Studiengänge bereit. Nicht nur im Haus, sondern auch auf dem Gelände der Hochschule wird allerlei Programm geboten: Neben Musik im Innenhof und Catering am Gebäude A können sich Teilnehmer vor dem Gebäude E im Segway-Fahren probieren. Auch die Bibliothek hat geöffnet und informiert über ihr Angebot. Eckdaten der Veranstaltung: Datum: 11. Juli 2015 Uhrzeit: 10 bis 15 Uhr Ort: DHBW Mosbach, Lohrtalweg 10, 74821 Mosbach

News:
672 Studienanfänger starten in der Fakultät Technik

- Es waren wieder einmal mehr als je zuvor: 672 Studienanfänger der Fakultät Technik wurden gestern in der Alten Mälzerei an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach begrüßt und von ihren Studiengangsleitern in Empfang genommen (Foto 1. Reihe). Rektor Prof. Dr. Dirk Saller freute sich über das weitere Wachstum um acht Prozent bei den Erstsemestern und zeigte ihnen eine Win-Win-Win-Perspektive auf. Die Studierenden lobte er für ihren Mut, ein anspruchsvolles technisches Studium gewählt zu haben, in dem eine hohe Leistungsbereitschaft und Durchhaltevermögen verlangt werde. Aufgrund des großen Fachkräftemangels „warte“ die Wirtschaft schon auf die Absolventen. Die Unternehmen schätzen die DHBW Mosbach, weil hier der „Output“ gut ausgebildeter Fachkräfte besonders hoch sei. „Wer hier sein Studium beginnt, beendet es in der Regel auch hier“, sagte er: „In den so genannten quantitativen Rankings ist die DHBW sehr gut aufgestellt, qualitativ ist die DHBW Mosbach überregional längst ein Begriff.“ Seine direkte Frage an die Erstsemester, wer denn aus der Region Mosbach komme, bestätigte ihm, dass sie nicht nur wegen des dualen Systems mit der Verzahnung von Theorie und Praxis, sondern auch aufgrund der geographisch günstigen Lage im Nordosten Badens für Studierende und Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet attraktiv sei. „2011 konnten laut dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) 72 000 offene Ingenieursstellen nicht besetzt werden“, ergänzte Prof. Dr. Max Mühlhäuser, Prorektor und Dekan der Fakultät Technik. Er betonte, dass die Duale Hochschule viel Eigeninititative, Interesse an der akademischen Lehre und „Transferkompetenz“ verlange und deshalb - entgegen dem Glauben vieler - anders als Schule sei. Sein Tipp an die Erstsemester: „Schlagen Sie sich nicht als Einzelkämpfer durch, sondern organisieren Sie sich in Teams und lernen Sie gemeinsam.“ Um Teams bilden zu können, muss man sich erstmal kennenlernen. Nach dem ersten Studientag haben die Studierenden am Abend reichlich Gelegenheit dazu. „Die größte Party aller Zeiten“, kündigte Ron-Hendrik Peesel den Studienanfängern der Fakultät Technik an. Erstmals sei die Alte Mälzerei für 900 Partygäste gemietet worden. Nach der schon traditionellen Kneipentour durch Mosbach legen dort die DJs Platten auf, um das Kennenlernen der Technikstudierenden zu fördern. Diese „Social Skills“ hält auch Vertrauensprofessorin Dr. Christine Arzami für ganz wichtig. „Wir erwarten natürlich Leistung an der DHBW Mosbach, aber vergessen Sie trotzdem nicht, neue Freundschaften zu schließen, zu feiern und das Studium auch zu genießen. Die Studienjahre gehören oft zu den schönsten des Lebens!“

News:
Die DHBW Mosbach wird 30 und wagt einen Blick in die Zukunft

- 30 Jahre ist es her, dass die DHBW Mosbach, damals noch Berufsakademie Mosbach, mit dem Studiengang Industrie und 18 Studierenden in Mosbach den Grundstein für den heutigen Erfolg gelegt hat. Grund zum Feiern hatte auch die Stiftung „Pro DHBW Mosbach“, die seit 10 Jahren die DHBW Mosbach unterstützt. „Es ist viel besser gekommen, als wir uns erträumt hätten“, so der Rektor der DHBW Mosbach, Prof. Reinhold R. Geilsdörfer. Das Jubiläum wolle er zum Anlass nehmen, nicht, wie sonst üblich, zurück zu schauen, sondern „den Blick nach vorne zu wagen“, so Prof. Geilsdörfer. Zeitgleich zum Jubiläum veröffentlichte die DHBW Mosbach eine Kurzstudie zum Thema „Die Zukunft der Bildung – Vier Thesen, wie wir künftig lehren, lernen und arbeiten“, die sich mit den künftigen Anforderungen an Bildungsinstitutionen und Unternehmen auseinandersetzt. Ministerialdirektor Klaus Tappeser ist überzeugt vom Dualen System: „Die DHBW ist der Kristallisationskern von gut ausgebildeten jungen Menschen und von Unternehmen, die das zu schätzen wissen.“ Besonders lobt der Amtschef im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst den Einsatz von Rektor Prof. Geilsdörfer bei der Entwicklung der DHBW Mosbach bis heute. „Das unermüdliche Engagement von Prof. Reinhold Geilsdörfer hat maßgeblich zum Erfolg der DHBW beigetragen. Er verkörpert das duale System und ist als herausragender Netzwerker eng mit der Wirtschaft und der Region verbunden.“ Das zentrale Thema in Baden-Württemberg, so Tappeser, sei die Zukunft der Bildung, wie auch das Motto des Abends. Damit Märkte wachsen könnten, seien in erster Linie fachlich hervorragend ausgebildete Mitarbeiter nötig. Matthias Horx, Gründer und Inhaber des Zukunftsinstituts, betonte in seiner Präsentation: „Die Finanzkrise hat uns einen ganzen Schritt weitergebracht, der Prozess führt zu einer neuen Weltordnung. Wir befinden uns gerade in einer Komplexitätsentwicklung nach oben.“ Wohin genau, dafür fehle noch der richtige Begriff, so Horx weiter. Ob „postindustrielle Ökonomie, Wissensgesellschaft oder Informationsgesellschaft“, fest stehe bereits, welche Anforderungen an diese neue Arbeitswelt bestünden: „Das Fließband im 21. Jahrhundert braucht Kooperation, Individualität und Diversität“ ist sich Horx sicher. Den größten Anteil der Wertschöpfung würden künftig komplexe Kommunikation und analytische Arbeit ausmachen, während sich reproduzierbare Tätigkeiten mehr und mehr automatisieren ließen. Ziel müsse eine Gesellschaft sein, die auf Können und Talent aufbaut, denn: „Jeder Mensch hat ein Talent, mit dem er in einem bestimmten Bereich Meister werden kann“. Viel zu häufig würden Politik und Medien sich im Bildungsbereich auf Nicht-Talent in ihren Diskussionen konzentrieren. Wichtiger sei es stattdessen, dass Schulen deshalb über ganz neue Hauptfächer wie Kreativität, Teamfähigkeit, Kritikfähigkeit, Selbstkompetenz und emotionale Intelligenz nachdenken. Inwiefern die gesellschaftlichen Veränderungen und die neuen Arbeitswelten auch zu veränderten Herausforderungen für Hochschulen führen, skizzierte Rektor Prof. Reinhold R. Geilsdörfer als Einstieg in die Podiumsdiskussion. Dabei stützte er sich auf die Ergebnisse der Kurzstudie „Die Zukunft der Bildung“, in welcher vier Thesen aufgestellt werden, wie wir künftig lernen, lehren und arbeiten. Er betonte, dass Hochschulen und die Lehrenden künftig verstärkt die Rolle des Wissensmanagers einnehmen müssten, der „die Schneisen durchs Dickicht des verfügbaren Wissens schlägt“. Auch wies er darauf hin, dass trotz aller Digitalisierung und Virtualisierung von Wissen und Bildung dennoch die Lehre vor Ort wichtig bleibt, das „Erlebnis vor Ort“. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion fühlte der ZEIT-Journalist und Bildungsexperte Jan-Martin Wiarda den sechs Diskussionsteilnehmern aus Politik, Unternehmen, Zukunftsforschung und der DHBW auf den Zahn bezüglich deren Vorstellungen, wie die Zukunft der Bildung denn nun konkret aussehen könnte. Prof. Dr. Jürgen Kletti, Geschäftsführer der MPDV Mikrolab GmbH und Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein, Unternehmer und ehemaliger VDMA-Präsident, waren sich darüber einig, dass es nicht nur um theoretisches Wissen, sondern insbesondere um die Anwendung in der Praxis gehe. Gerade auf das Umsetzungswissen komme es an, so Dr. Wittenstein. Gründungspräsident der DHBW, Prof. Dr. Hans Wolff, empfindet die Bildungssituation in Deutschland als gar nicht so prekär, wie häufig kritisiert. „Wir haben hohe Bildungsstandards im Bereich Master und Promotion. Wir brauchen uns deshalb nicht vor den skandinavischen Ländern verstecken.“ Der Zukunftsforscher Matthias Horx kritisierte, dass der Hochbildungsbegriff hoffnungslos akademisiert sei. Er ist davon überzeugt, dass Menschen in erster Linie Charakterbildung und Metafähigkeiten benötigten, die die Menschen später zur Arbeit befähigten. Ministerialdirektor Klaus Tappeser wünschte sich, dass die Menschen im Bildungssystem individuell abgeholt werden. „Wir brauchen längere gemeinsame Lernzeiten, die frühkindliche Phase muss genutzt werden, um Kinder früh zu fördern und zu fordern.“ Im Schlusswort betonte Prof. Dr. Jürgen Kletti in seiner Funktion als Vorsitzender des Hochschulrates, wie gut das duale Studienmodell der DHBW Mosbach funktioniere. „Das Modell Duale Hochschule hat sich etabliert. Knapp 90% der Absolventen haben nach Studienabschluss einen Arbeitsplatz oder nehmen ein weiterführendes Studium auf“. Wichtig sei es jedoch immer, sich vor Augen zu halten, mit welcher Zielsetzung man lerne und sich weiterbilde.

News:
DHBW unterzeichnet die Charta „Familie in der Hochschule“

- Die Duale Hochschule Baden-Württemberg ist dem Best-Practice-Club „Familie in der Hochschule“ beigetreten. Auf der zweiten Jahrestagung der Mitglieder unterzeichnete die DHBW die Charta an der Universität Hohenheim. Gefördert wird das Netzwerk von der Robert Bosch Stiftung und dem Centrum für Hochschulentwicklung (CHE). Eine familienorientierte Hochschul- und Führungskultur ist bereits fester Bestandteil der Hochschulgovernance der DHBW. Mit der Unterzeichnung der Charta „Familie in der Hochschule“ verpflichtet sich die Duale Hochschule Baden-Württemberg ihre Studierenden und Beschäftigten auch in Zukunft bei der Vereinbarkeit von Familie mit Studium oder Beruf bestmöglich zu unterstützen. Familienbewusste Maßnahmen – beispielsweise Informations- und Beratungsangebote, Fort- und Weiterbildungen, Flexibilisierung der Arbeitsorganisation sowie Verbesserung der Studienbedingungen – sollen fortwährend initiiert, umgesetzt und weiterentwickelt werden. Auf diese Weise stärkt die DHBW ihre Position als attraktiver Arbeits- und Studienort in der deutschen Hochschullandschaft. Seit 2008 tauschen sich Hochschulen in ganz Deutschland im Best-Practice-Club „Familie in der Hochschule“ über familienorientierte Maßnahmen für Studierende, Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus. Inzwischen haben 69 Hochschulen die aus der Zusammenarbeit der Clubmitglieder entwickelte Charta gleichen Namens unterzeichnet. Die zweite Jahrestagung an der Universität Hohenheim fand unter der Headline „Vereinbarkeit gestalten – Lebensphasenorientierung und Demographiesensibilität im Hochschulmanagement“ statt. Am ersten Veranstaltungstag hieß der Best-Practice-Club die neuen Mitglieder in seiner Runde willkommen. Dr. Gisela Meister-Scheufelen, Präsidiumsmitglied und Kanzlerin der DHBW, unterzeichnete die Charta vor Ort. Mit dem Arbeitstreffen am zweiten Veranstaltungstag stieg die DHBW unmittelbar in den produktiven Austausch der Netzwerkmitglieder ein. DHBW Präsident Prof. Reinhold R. Geilsdörfer zeigte sich sehr erfreut: „Die Unterzeichnung der Charta unterstreicht unser strategisches Ziel für alle Mitglieder unserer Hochschule und auch künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein attraktives, familienorientiertes Arbeitsumfeld zu ermöglichen.“

News:
Studieninformationstag: „Bewerben Sie sich so früh wie möglich“

- Mehr als 500 Schülerinnen und Schüler informierten sich am landesweiten Studieninformationstag über das duale Studienangebot der DHBW Mosbach an den Campus Mosbach, Heilbronn und Bad Mergentheim. Die Führungen über den jeweiligen Campus sowie durch die Labore und die Schnuppervorlesungen in den Fakultäten Wirtschaft und Technik weckten das Interesse am dualen Studium. Großer Andrang herrschte auch beim Bewerbungscoaching von Berthold Eckert und den Vorträgen von Personalverantwortlichen wie unserer Partnerunternehmen, die Tipps zum Thema „Wie angle ich mir einen Firmenplatz?“ gaben. Bevor die Abiturienten an der DHBW Mosbach studieren können, müssen Sie sich bei einem Ausbildungsunternehmen bewerben, das mit der DHBW Mosbach kooperieren möchte. Alle drei Monate wechseln sie dann während des Studiums zwischen der Theoriephase am Campus zur Praxisphase im Unternehmen. Wichtigster Tipp: „Bewerben Sie sich so früh wie möglich bei den Unternehmen.“ Wer noch nicht sicher ist, was er später mal werden möchte, dem könnte ein Praktikum weiterhelfen. Besonders interessant war deshalb auch die „Stellenbörse“ an allen drei Campus. Hier gab es aktuell ausgedruckte Stellenangebote und Informationen über die Partnerunternehmen. Weitere Informationen zu den Studienangeboten und eine Firmenliste mit weiteren Stellenangeboten gibt es rund um die Uhr auf dieser Webseite.

News:
Kurz und knackig: Studienplatz-Speeddating an der DHBW Mosbach

- Können sich ein Unternehmen und ein Bewerber in nur zehn Minuten „ineinander verlieben“? An diesem Experiment versuchten sich am 10. Mai an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach 26 duale Partnerunternehmen und 45 Bewerberinnen und Bewerber bei der zweiten Auflage des Speeddatings, um „last minute“ noch einen Studienplatz zu ergattern oder einen geeigneten Mitarbeiter zu gewinnen. „Ein Speeddating-Bewerbungsgespräch ist wie ein Flirt“, bereitete Christoph Lunczer, Ausbildungsbeauftragter der Sparkasse Neckartal-Odenwald, die jungen Leute in einem halbstündigen Bewerbungscoaching vor. Immerhin verbringt man beim dualen Studium viel Zeit mit dem „Auserwählten“, da die Hälfte der Studienzeit in der Praxisphase im Unternehmen stattfindet. Nach den letzten Tipps ging es direkt in die Termine mit den Personalverantwortlichen der Dualen Partner. Positiv überrascht zeigten sich beide Seiten. Die jungen Bewerber „waren alle gut vorbereitet. Man kriegt doch erstaunlich viel raus und einen ganz guten Eindruck in zehn Minuten. Zwei der Kandidaten laden wir jetzt nochmal ein“, resümierte Nicole Seib von MPDV Mikrolab aus Mosbach. „Das Speeddating war super“, befand auch die 19-jährige Franziska Schäfer aus Waldmühlbach. Nach vier Gesprächen zog sie ein positives Fazit der Veranstaltung: „Man kommt gleich aufs Wesentliche, die Unternehmen sind sehr interessiert und es wird ganz normal und offen miteinander geredet. Man erfährt manchmal mehr in so kurzer Zeit als in einem normalen Bewerbungsgespräch.“ Maria Galani von der Heidelberg Cement AG bewertete das unkonventionelle Verfahren als „sehr interessant: Zu versuchen, herauszufinden ‚Wie ist der drauf? Passt sie zu uns?‘. Das habe ich in dieser Art bisher nicht gekannt.“ Sie zeigte sich zuversichtlich, den offenen Studienplatz BWL-Handel noch vergeben zu können. Viele der Unternehmen präsentierten sich mit Rollups, Postern und digitalen Medien. Zusätzlich hatten die jungen Teilnehmer Gelegenheit, Termine für eine Studienberatung auszumachen und sich mit Infomaterial zu den Studiengängen der DHBW Mosbach einzudecken. Das nächste Studienplatz-Speeddating an der DHBW Mosbach für Studienstart 2017 und 2018 findet am 15. Juli beim Tag der offenen Tür statt.

News:
Konstituierende Sitzung des neu gewählten Senats der Dualen Hochschule Baden-Württemberg

- Heute traf sich der neu gewählte Senat der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) zur konstituierenden Sitzung im Präsidium der DHBW. Mit großem Engagement und viel Motivation hat dieses wichtige und zentrale Gremium der Hochschule nun seine Arbeit aufgenommen. Prof. Manfred Träger, Rektor der DHBW Heidenheim, und Prof. Dr. Doris Nitsche-Ruhland, Studiengangsleiterin Informatik an der DHBW Stuttgart, wurden zu Sprechern des Senats gewählt. Gemäß § 19 des Dritten Gesetzes zur Änderung hochschulrechtlicher Vorschriften (Drittes Hochschulrechtsänderungsgesetz - 3. HRÄG) entscheidet der Senat in Angelegenheiten von Forschung, Kunstausübung, künstlerischen Entwicklungsvorhaben, Lehre, Studium, dualer Ausbildung, und Weiterbildung, soweit diese nicht durch Gesetz einem anderen zentralen Organ, den Fakultäten oder Studienakademien zugewiesen sind. Kraft Amtes gehören dem Senat die Mitglieder des Präsidiums der DHBW, die Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden der Fachkommissionen sowie die Gleichstellungsbeauftragte auf der zentralen Ebene an. Aufgrund von Wahlen gehören dem Senat zudem stimmberechtigte Mitglieder an, deren zahlenmäßige Zusammensetzung die Grundordnung bestimmt und die nach Gruppen aus allen Studienakademien direkt gewählt werden. Der neu gewählte Senat hat folgende Mitglieder: Mitglieder des Präsidiums der DHBW Prof. Reinhold R. Geilsdörfer, Präsident Prof. Dr. Ulf-Daniel Ehlers, Vizepräsident Dr. Gisela Meister-Scheufelen, Kanzlerin Prof. Matthias Landmesser, nebenberufliches Präsidiumsmitglied Prof. Dr. Bärbel Renner, nebenamtliches Präsidiumsmitglied Gleichstellungsbeauftragte Prof. Brigitte Reinbold, DHBW Villingen-Schwenningen Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende der Fachkommissionen Fachkommission Wirtschaft Prof. Dr. Joachim Weber, DHBW Stuttgart (Vorsitzender) Prof. Matthias Landmesser, IBM Deutschland GmbH (Stellvertretender Vorsitzender) Fachkommission Technik Prof. Dr. Joachim Frech, DHBW Stuttgart (Vorsitzender) Karl-Hans Brugger, Siemens Professional Education (stellvertretender Vorsitzender) Fachkommission Sozialwesen Prof. Dr. Matthias Moch, DHBW Stuttgart (Vorsitzender) Christian Heise, Baden-Württembergischer Landesverband für Prävention und Rehabilitation gGmbH (stellvertretender Vorsitzender) Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer Prof. Dr. Herbert Dreher, DHBW Ravensburg Prof. Volker Fleck, DHBW Lörrach Prof. Dr. Elke Heizmann, DHBW Mosbach Prof. Dr. Roman Macha, DHBW Ravensburg Prof. Dr. Cornelia Mayer-Bonde, DHBW Ravensburg Prof. Dr. Gerhard Moroff, DHBW Mannheim Prof. Dr. Bernd Müllerschön, DHBW Stuttgart Prof. Dr. Doris Nitsche-Ruhland, DHBW Stuttgart Prof. Dr. Christopher Paul, DHBW Mannheim Prof. Dr. Armin Pfannenschwarz, DHBW Karlsruhe Prof. Dr. Dirk Reichhardt, DHBW Stuttgart Prof. Dr. Dirk Saller, DHBW Mosbach Prof. Manfred Träger, DHBW Heidenheim Prof. Dr. Lothar Weinland, DHBW Mannheim Prof. Kay Wilding, DHBW Mannheim Studierende Denise Hecker, DHBW Heidenheim Michael Parker, DHBW Mannheim Cynthia Thomitzni, DHBW Mosbach Akademische Mitarbeiter Daniel Bartschat, DHBW Stuttgart Sven van Hove, DHBW Mannheim Dr.-Ing. Jürgen Prenzler, DHBW Ravensburg Sonstige Mitarbeiter Rainer Kraft, DHBW Mannheim Roland Rasch, DHBW Ravensburg Benjamin Schiller, DHBW Stuttgart

News:
Grillfest des Studierendenwerks Heidelberg

- Am 17. Oktober lud das Studierendenwerk Heidelberg zum traditionellen Semesterstart-Grillfest an der DHBW Mosbach ein. So lockte in diesem Jahr nicht nur der goldene Herbst mit seinen sommerlichen Temperaturen unter freien Himmel, sondern auch feiner Grillduft und rhythmische Klänge von der Live-Band „Buena Onda“, um zwischen den Lehrveranstaltungen auf dem Campus zu pausieren. In der Mittagspause glühten die Kohlen unterm Grillrost, der eine Auswahl an Leckereien bereithielt: Wer Heißhunger auf die Berliner Kultwurst hatte, konnte die Currywurst gegrillt und auch in vegetarischer Variante probieren. Das besondere Mittagsmahl ergänzten Pulled Pork Burger mit Coleslaw und Maiskolben vom Grill. Als süßer Abschluss für Naschkatzen rundete selbstgebackener Kuchen mit Kaffee das Menü ab. Neben mittäglicher Open-Air-Kulinarik gab es auch Expertenwissen zur Studienfinanzierung: Die BAföG-Sprechstunde zog mit ihrem Beratungsstand auf den Grillplatz und informierte in entspannter Atmosphäre direkt vor Ort zu Fördermöglichkeiten. Auch die Stadt Mosbach beriet zum Thema Erstwohnsitz und vergab Termine zur Anmeldung.

News:
Schnuppervorlesungen und Studienberatung in den Pfingstferien

- DHBW Mosbach bietet Infos zu dualem Studium Das Abitur in der Tasche, aber noch keine Pläne für die Zukunft? Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und ihr Campus Bad Mergentheim bieten für junge Menschen in den Pfingstferien verschiedene Schnuppervorlesungen und Fachstudienberatungen an. Schüler erhalten dadurch Infos über das duale Studium im Bereich Wirtschaft oder Technik. Wer weder auf Theorie noch auf Praxis verzichten möchte, bekommt an der DHBW Mosbach beides: Dreimonatige Phasen im Unternehmen und in der Hochschule wechseln sich ab, Theorie und Praxis greifen ineinander. In den Pfingstferien vom 6. – 16. Juni besteht die Möglichkeit, den Studiengang BWL-Handel am Campus Mosbach in Schnuppervorlesungen und Fachstudienberatung näher kennenzulernen. Am Campus Bad Mergentheim bietet der Studiengang BWL-International Business Schnuppervorlesungen, das Wirtschaftsingenieurwesen Fachstudienberatungen an. Alle Termine sind im Internet zu finden. Eine Online-Anmeldung ist notwendig: www.mosbach.dhbw.de/schnuppervorlesung

News:
Fachtagung: Infrastruktur und Mobilität im ländlichen Raum

- Interessierte tauschten sich im Audimax aus In der vergangenen Woche kamen im Audimax der Hochschule rund 40 Interessierte zusammen, um sich im Rahmen einer gemeinsamen Fachtagung der DHBW Mosbach mit der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft Bezirksvereinigung Württemberg e.V. über die zukünftige Infrastruktur und Mobilität im ländlichen Raum auszutauschen. Der ländliche Raum ist und bleibt schwierig für den ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr). Geringes, bzw. rückläufiges Fahrgastpotential, Verkehrsinfrastrukturprobleme und ein verändertes rechtliches Umfeld fordern neue, flexible Mobilitätsangebote. Prof. Dr. Dietmar Polzin, Leiter des Studiengangs BWL-Handel Warenwirtschaft und Logistik, nahm diese Problematik erstmalig an der DHBW auf und führte das Publikum durch die Tagung. Nach der Begrüßung durch Dekan Prof. Dr. Karl Albert Strecker folgte eine Einführung von Detlef Kuhn, Vorsitzender des Verkehrsausschusses der IHK Rhein-Neckar. Die örtliche Situation des Nahverkehrs im Neckar-Odenwald-Kreis wurde von ihm pointiert umrissen. Danach referierte Horst Windeisen, Geschäftsführer der Württembergischen Eisenbahn-Gesellschaft MbH (WEG) und Omnibus-Verkehr Ruoff GmbH (OVR), über Infrastruktur und Mobilität im ländlichen Raum. Aus Sicht eines großen Verkehrsanbieters in Baden-Württemberg wurden zahlreiche bereits realisierte neue unternehmerische Ideen aufgezeigt. Dipl.-Wi.-Ing. Stefan Tritschler, Geschäftsführer der VWI Stuttgart GmbH, schloss sich mit einem Vortrag zum Thema Innovationen für die Mobilität im ländlichen Raum an. In einem Übersichtsvortrag konnte er den Zuhörern die aktuellen gesellschaftlichen und verkehrstechnischen Rahmenbedingungen für neue Mobilitätslösungen aufzeigen. Aus ganz Deutschland wurden Beispiele aufgeführt, die auch für den Neckar-Odenwald-Kreis denkbar sind. Im Schlusswort dankte Polzin den Referenten für die zahlreichen innovativen Gedanken zu neuen Mobilitätslösungen. Der ÖPNV muss solche neuen Angebote annehmen, um seine Aufgabe auch in Zukunft zu erfüllen. „Diese Fachtagung war ein erster Schritt, im nächsten Jahr könnte eine ähnliche Veranstaltung unter Einbindung des Landkreises und der Kommunalpolitik auch zu konkreten Verbesserungen in unserem Raum führen“, schloss Polzin die Tagung.

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