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News:
DAAD-Förderpreis für Studierenden der DHBW Mosbach

- Giovanni Camazzini, Studierender der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach am Campus Bad Mergentheim, erhält den DAAD-Preis 2019. Ausgezeichnet werden Studierende mit guten Studienleistungen, die äußerst motiviert im Studium sind und herausragendes gesellschaftliches und soziales Engagement zeigen. Der Preis soll dazu beitragen, den internationalen Studierenden an deutschen Hochschulen ein Gesicht zu geben. Der Preisträger erhält die Auszeichnung durch das kombinierte Stipendien- und Betreuungsprogramm (STIBET) des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Giovanni Camazzini ist in Treviso in Norditalien geboren und aufgewachsen. Durch eine Informationsveranstaltung in seiner Heimatschule wurde er auf die DHBW und ihr Studienmodell aufmerksam und entschloss sich, ein duales Studium in Deutschland zu absolvieren. Seit 2016 studiert er in Bad Mergentheim BWL-International Business, aktuell befindet er sich in der letzten Praxisphase bei seinem Dualen Partner, der Schwarz IT KG, dem IT-Dienstleister für die Schwarz Gruppe in Heilbronn und schreibt an seiner Bachelorarbeit. „Das duale Studium ist für mich ein spannender und erfahrungsreicher Lebensabschnitt. Es ist eine gute Alternative für diejenigen, die praktische Berufserfahrungen bereits während des Studiums sammeln möchten. Die Anfangsprobleme durch Heimweh und Sprachschwierigkeiten haben sich langsam und stetig verbessert. Zum Glück bieten der Campus und die Stadt Bad Mergentheim viele Möglichkeiten, sich gemeinsam mit anderen Studierenden von den intensiven Lernphasen abzulenken“, so Camazzini. Prof. Dr. Rainer Jochum, Studiengangsleiter BWL-International Business, begründet die Auswahl folgendermaßen: „Herr Camazzini hat eine sehr steile Lernkurve im Studium durchlaufen und beeindruckt durch ausgezeichnete Leistungen, auch bei schriftlichen Ausarbeitungen in Fremdsprachen. Durch seine offene, freundliche und humorvolle Art trägt er überdies zu einem guten Klima in Arbeitsgruppen bei.“ Der mit 1.000 Euro pro Hochschule dotierte DAAD-Preis wird seit mehr als zehn Jahren vergeben. Der Preisträger hat bereits einen konkreten Wunsch, wie er die Auszeichnung nutzen wird: „Die unerwartete Förderung wird den nächsten Urlaub mit meiner Freundin finanzieren“, so Camazzini. Er hat bereits ein Übernahmeangebot von der Schwarz IT KG erhalten und blickt zuversichtlich in die Zukunft: „Mein Ziel ist es, beruflich eine sehr gute Arbeit zu leisten.“

News:
Toolbox für den B2B-Vertrieb

- Kunden möchten individuelle Lösungen, die ihr Problem so genau wie möglich beheben. Gleichzeitig sind sie heutzutage sehr gut informiert. Im Regelfall wissen sie bereits alles Wesentliche über die möglichen Produkte aus dem Internet. Aus diesem Grund müssen Vertriebsexperten ihre Kunden ganzheitlich und strategisch betrachten. Insbesondere Verkaufen im Unternehmensumfeld ist eine hochkomplexe Aufgabe, die neben Produktwissen und Branchen-Knowhow weitreichende kommunikative und beratende Fähigkeiten des Spezialisten abverlangt. Eine Hilfestellung im Berufsalltag für diese Zielgruppe soll die B2B-Toolbox bieten, deren Mitherausgeber ein Mosbacher BWL-Professor ist. Die Idee und Realisierung des Buches ist eine Zusammenarbeit des Arbeitskreises B2B-Marketing/Vertrieb der Arbeitsgemeinschaft für Marketing (AfM), ein Zusammenschluss von über 600 Professorinnen und Professoren aus Hochschulen in der DACH-Region, und der Unternehmer von Visual Selling. „Gemeinsam bündelten wir Vertriebsmethoden und -modelle, die sich besonders im Umfeld des B2B-Vertriebs, bei strategischen und operativen Fragestellungen, etabliert haben“, erklärt Prof. Dr. Enrico Purle, Studiengangsleiter für BWL-International Business am DHBW-Campus Bad Mergentheim. Im Buch finden Leser unter anderem die TCO-Analyse, das Kundenzufriedenheits-Modell, Benchmarking, den Visual Selling® Discovery Punch und vieles mehr. All das soll dabei unterstützen, strategisch zu planen, erfolgreich zu verkaufen und gleichzeitig eine gute Kundenbeziehung zu pflegen. Visual Selling bildet hierbei die kommunikative Brücke und erleichtert den einfachen Transfer in die Vertriebspraxis durch erklärende Visualisierungen der einzelnen Tools. 37 Autoren, größtenteils Professorinnen und Professoren der AfM, haben insgesamt 52 Vertriebswerkzeuge praxisorientiert und wissenschaftlich fundiert beschrieben und zu einem Nachschlagewerk zusammengefasst. Leser sollen so schnell die für sie im jeweiligen Moment passende Methode finden und nutzen können. Um dies zu erleichtern, wurden alle Werkzeuge zusätzlich zu den Erklärungen visuell dargestellt. Dabei wird praxisnah erklärt, in welcher Situation der Einsatz besonders geeignet ist, welche Hilfsmittel und wie viele Personen benötigt werden. Eine Struktur erhält das Nachschlagewerk durch den Selling Cycle von Günter Hofbauer. Er sorgt für eine ganzheitliche Betrachtungsweise und erlaubt, den kompletten Vertriebszyklus zu verstehen. „Ein außergewöhnliches Buchprojekt: für Vertriebs-Praktiker/Experten geschrieben, aber wissenschaftlich fundiert, durch Visualisierungen schnell zugänglich und erstmalig eine Gesamt-Übersicht über eine Vielzahl an wissenschaftlich fundierten Vertriebs-Werkzeugen“, bekräftigen auch die Mitherausgeber Prof. Dr. Susanne Steimer und Dipl.-Ing. Marko Hamel. Über die Herausgeber Prof. Dr. Enrico Purle ist Professor für Industriegütermarketing und -vertrieb und Studiengangsleiter des Studiengangs BWL – International Business der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach am Campus Bad Mergentheim. Er ist zugleich Leiter des Arbeitskreises B2B-Marketing/Vertrieb der Arbeitsgemeinschaft für Marketing (AfM), in der derzeit über 600 Marketingprofessorinnen und -professoren aus dem deutschsprachigen Raum zusammengeschlossen sind. Für die Toolbox beschreibt er die „Cost-to-Serve-Kundenprofitabilitätsanalyse“. Prof. Dr. Susanne Steimer ist Professorin für Beratungsforschung und Vertriebsmanagement an der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim. Sie verantwortet dort den Bachelorstudiengang Beratung und Vertriebsmanagementund das Qualitätsmanagement der Hochschule Dipl.-Ing. Marko Hamel ist Geschäftsführer der Visual Selling® GbR und war 16 Jahre beim Softwareunternehmen SAP als Berater, Vertriebsexperte, Prozessauditor und Trainer tätig. Seit 2013 unterstützt er mit seinem Team innovative Unternehmen dabei, ihre Produktivität im Kundendialog zu erhöhen. Er hat hierfür alle Tools im Buch Visualisierungen entwickelt und auch viele weitere Abbildungen in einem einheitlichen Design erstellt. (www.visualselling.de) Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bestellung des Buchs finden Sie unter: https://shop.schaeffer-poeschel.de/prod/toolbox-fuer-den-b2b-vertrieb. Über die Arbeitsgemeinschaft für Marketing und den Arbeitskreis B2B-Marketing/Vertrieb Die AfM - Arbeitsgemeinschaft für Marketing - ist ein Zusammenschluss von über 600 Professorinnen und Professoren aus Hochschulen in der DACH-Region, die sich mit Fragestellungen des Marketings in Forschung und Lehre beschäftigen. Neben fachbezogenen Arbeitskreisen wird jährlich eine Jahrestagung an wechselnden Hochschulstandorten organisiert. Der Arbeitskreis B2B-Marketing besteht aus mittlerweile 65 Mitgliedern, allesamt Hochschulprofessoren und Experten im Bereich B2B-Marketing & Vertrieb, und ist in dieser Form in Deutschland einzigartig. Aufgrund der praxisnahen Ausrichtung der Hochschulen für angewandte Wissenschaften können Theorie und Praxis direkt mit der Lehre vernetzt werden und so neueste Entwicklungen für die Ausbildung in den Bereichen Marketing und Vertrieb berücksichtigen. Das nun erschienene Buch trägt somit zur Zielsetzung des Arbeitskreises bei, die Bereiche Business-to-Business(B2B)-Marketing und Vertriebsmanagement in der Forschung, Lehre und Praxis zu stärken und zu fördern. Der Arbeitskreis entwickelt darüber hinaus gemeinsame Standpunkte und Standards mit dem Ziel der weiteren Professionalisierung der praxisorientierten, aber wissenschaftlich fundierten Ausbildung im Vertrieb und im B2B-Marketing. Der Arbeitskreis trifft sich halbjährlich. Das nächste Treffen wird am 15. November 2019 in Geisenhausen stattfinden. Ein Schwerpunkt wird dann auf der Nutzung digitaler Tools (insbesondere auch CRM-Lösungen) in der Lehre liegen. Weitere Informationen zum Arbeitskreis, zu Arbeitsergebnissen, aktiven Professorinnen und Professoren sowie früheren Arbeitssitzungen finden sich hier: http://arbeitsgemeinschaft.marketing/afm-arbeitsgruppen/afm-arbeitskreis-b2b-marketing.

News:
„Wissbegierig, aufgeschlossen und selbständig“

- Tauberfranken (er-)leben, die kulturelle Vielfalt im Unternehmen erweitern und ganz nebenbei noch junge Fachkräfte für die Region gewinnen. Schüler, Unternehmen und Hochschule – alle Beteiligten am Bewerberseminar „Sommer im Schloss“ am Campus Bad Mergentheim der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach ziehen nach sechs Jahren eine positive Bilanz. Seit dem Start des Programms im Jahr 2014 haben mehr als 100 Schülerinnen und Schüler aus zehn europäischen Ländern am vierwöchigen Bewerberseminar teilgenommen. Die vier Wochen im August haben es in sich: Neben einem intensiven Deutschkurs bekommen die Interessierten Einblicke in das Studium an der DHBW. Bewerbungstraining, Unternehmensbesuche oder Studienplatz-Speeddating gehören ebenso zum Programm wie Freizeitangebote. Einige der Unternehmen in Tauberfranken sind schon seit Jahren Parner beim „Sommer im Schloss“. Auf die Frage nach Unterschieden zu Bewerberinnen und Bewerbern mit deutschem Abitur antwortet Simone Germann, zuständig für die Aus- und Weiterbildung bei ebm-papst in Mulfingen mit einem „Eindeutig ja! Die internationalen Studenten sind selbständiger und bringen bereits interkulturelle Erfahrungen mit. Sie sind offen auch für Neues, noch Unbekanntes.“ Ihrer Erfahrung nach integrieren sich die internationalen Studierenden aus dem Bewerberseminar sehr schnell ins Unternehmen und werden auch zu „aktiven Mitgliedern der Unternehmensfamilie“. „Ohne den Sommer im Schloss wäre ich heute gar nicht hier! Jetzt habe ich meinen Bachelorabschluss fast in der Tasche und einen festen Arbeitsplatz in Deutschland“, erzählt Nevana Dankova aus Bulgarien. Die 22-Jährige nahm bereits 2015 am „Sommer im Schloss“ teil, arbeitet bei ebm-papst und und schließt Ende September ihr Studium mit Bestnoten als Wirtschaftsingenieurin ab. „Die Arbeitsatmosphäre fördert mich persönlich und nach der Praxiserfahrung, die ich im dualen Studium bekommen habe, kann sich jeder nur sehnen“, beschreibt Dankova die Karriereoptionen. Win-Win Situation für alle Beteiligten Auch Kerstin Langohr, Personalleiterin bei TecAlliance in Weikersheim, sieht einen deutlichen Mehrwert auf beiden Seiten. „Für kleinere Unternehmen wie uns ist es nicht einfach, überhaupt Kontakte zu jungen Menschen in verschiedenen Ländern zu knüpfen. Daher freuen wir uns, wenn internationale Schüler diese Chance nutzen.“ TecAlliance konnte bereits acht Studierende aus fünf europäischen Ländern gewinnen, berichtet Projektkoodinator Stefan A. Riedl – und verrät: „Noch vor Ende der vier Wochen hatten drei der aktuellen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein duales Studienplatzangebot von TecAllicance.“ Langohr nickt und ergänzt nicht ohne Stolz: „Damit wird unser Team vielfältiger, auch die Kulturen anderer Länder fließen automatisch mit ein und werden gelebt.“ Diese Sichtweise bestätigt auch Steffen Weis, kaufmännischer Geschäftsleiter der VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken in Tauberbischofsheim: „Als international agierendes Unternehmen sind wir sehr daran interessiert, Mitarbeitende aus Ländern zu gewinnen, mit denen wir in Geschäftsbeziehungen stehen. Die dualen Studierenden aus dem Programm sprechen die Muttersprache unserer Partner, kennen ihre kulturellen Besonderheiten und erweitern so direkt unsere VS-Perspektive. Das hat sich als enorm wertvoll für uns erwiesen.“ Doris Franke, Personalreferentin bei VS, erinnert sich gerne an eine Episode, die zeigt, dass Kulturunterschiede auch zu kuriosen Situationen führen können: „Wir hatten uns für eine Messe verabredet. Treffpunkt war Samstag früh, 8 Uhr, bei VS. Weil wir Deutschen für unsere Pünktlichkeit bekannt sind, wollten zwei Studierende auf keinen Fall zu spät kommen und waren deshalb schon um 6.45 Uhr in Tauberbischofsheim – der nächste Zug wäre nämlich erst um 8:07 Uhr angekommen.“ „Beste Entscheidung in meinem Leben“ Auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des „Sommer im Schloss“ betonen den positiven Einfluss auf ihre berufliche wie auch persönliche Entwicklung. „Für mich war es beeindruckend, im letzten Jahr das duale Studium kennenzulernen. Die vielen Informationen, die ich von Deutschland und von der deutschen Kultur bekommen habe, haben mir komplett neue Perspektiven gegeben“, berichtet Barnabas Emberovics aus Ungarn, der ab Oktober sein Studium der Angewandten Informatik bei ebm-papst in Mulfingen beginnt. „Für mich war der ‚Sommer im Schloss‘ eine der besten Entscheidungen in meinem Leben.“ Er weiß, wie auch die übrigen Studieninteressierten, um die Möglichkeiten des dualen Studiums, denn „in unseren Heimatländern gibt es kein Studium, das Theorie und Praxis so miteinander verbindet. Das Bewerberseminar ist hierfür mein Türöffner gewesen.“ Alexandrina Yaneva kommt aus Bulgarien und studiert Wirtschaftsinformatik bei TecAlliance. Sie bezeichnet das duale Studium in Deutschland als „großes Abenteuer“ voller „Herausforderungen, wie Sprache und Heimweh.“ Dennoch ist sie sicher: „Ich habe noch ein Jahr, bis das Studium zu Ende ist, und ich werde auf jeden Fall bei TecAlliance zu bleiben.“ Künftigen Bewerberinnen und Bewerbern empfiehlt sie, während des Seminars viel Deutsch zu sprechen, um die Sprache zu üben und den Wortschatz zu erweitern. Eine „Familie in Deutschland“ gefunden Großen Wert legt Stefan Riedl beim „Sommer im Schloss“ auf das Zwischenmenschliche. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich willkommen und gut aufgehoben fühlen. Für die Nähe zum Campus und einen Vorgeschmack auf das Leben in Bad Mergentheim stellen das Studierendenwerk Heidelberg und Studierende Wohnheimplätze und Privatzimmer zur Verfügung. Riedl und Robert Zebec, selbst ehemaliger Teilnehmer aus Kroatien beim „Sommer im Schloss“ und dualer Student, sind dabei auch Ansprechpartner für ganz alltägliche Probleme. „Das reicht von deutscher Mülltrennung bis zur Pünktlichkeit“, so Zebec. Im Bewerberseminar entstehen grenzüberschreitende Freundschaften. „Ohne den ‚Sommer im Schloss‘ wäre ich nicht die Person, die ich heute bin“, ist sich Nevana Dankova sicher, und fügt hinzu: „Ich hätte nie die wichtigen Menschen in meinem Leben kennengelernt, die ich heute meine besten Freunde und meine „Familie in Deutschland“ nennen darf.“

News:
Netzwerken beim Ersti-Start

- Gut 120 Studierende des Fachbereichs Technik begannen ihr Studium mit einem Kick-off-Termin. Kreativ wurde es besonders bei drei Runden sogenanntem „World-Café“. Mit Legobausteinen, Filmen aber auch einfach mit Stiften und Papier gingen die neuen Studierenden vier Thesen eines Vortrags nach. Auf das Kick-off der Erstsemester-Studierenden des Fachbereichs Technik folgen die Semesterstarts der beiden anderen Fachbereiche Wirtschaft und Sozialwesen. Insgesamt starten 353 Fach- und Führungskräfte dieses Semester ihren Dualen Master. 2019 sind es damit, inklusive Sommersemesterstart, 460 Erstsemester. Das ist ein erneutes Wachstum im Master der DHBW. Hier geht es zur Original-News des CAS.

News:
Dualer Master generiert Mehrwert

- Unter dem Titel "Erfolgreich in Zeiten des Wandels – alles eine Frage der Persönlichkeit?" ging es um Agilität. Das Thema beschäftige ihn auch beruflich stark, sagte Herdtweck – und bescheinigte so dem Dualen Master direkt eines der wichtigstes Merkmale, aus dem sich die Studienanfänger*innen für dieses Angebot entscheiden: Es verzahnt Theorie und Praxis am Puls der Zeit und liefert den Studierenden so einen direkten Mehrwert für ihren Arbeitsalltag. Herdtweck studiert Wirtschaftsinformatik und gehört damit zu der größten Gruppe von Erstsemestern aus dem Fachbereich Wirtschaft: 37 Fach- und Führungskräfte beginnen dieses Semester ihren Dualen Master Wirtschaftsinformatik. Insgesamt starten im Fachbereich knapp 180 Erstsemester – gut 350 sind es in allen drei Fachbereichen zusammen, 460 in diesem Jahr. Damit legt der Master der DHBW im Vergleich zum Vorjahr erneut zu. In interdisziplinären Kleingruppen tauschten sich die Erstsemester nach dem Vortrag aus. Intensiv tauchten sie in das Thema ein und stellten die Verbindungen in die jeweils eigene Berufswelt her. Schon hätten sich verschiedene WhatsApp-Gruppen gegründet, bestätigte der Studierende Herdtweck den nächsten Pluspunkt des Studiums: das branchen- und fachübergreifende Netzwerk, das sich schnell unter den Studierenden bildet. Zur Original-News des CAS geht es hier .

News:
Studierendenzahlen in Mosbach und Bad Mergentheim stabil

- Die 570 „Erstis“ der Fakultät Wirtschaft starten an der DHBW Mosbach im Oktober mit ihrer Theoriephase am Campus. Die 744 neuen Technik-Studierenden sind zunächst für zwei Monate in der Praxisphase im Unternehmen und lernen die Vorlesungsräume erst ab Dezember von innen kennen. Die 1.314 Studienanfängerinnen und -anfänger bedeuten ein leichtes Plus von rund 2 Prozent im Vergleich zu den Vorjahreszahlen. In Mosbach starten 1.115 Studierende, in Bad Mergentheim sind es 199. „Wir haben eine große Nachfrage insbesondere in den profilschärfenden Studiengängen, namentlich in den Studiengängen des Baukompetenzzentrums wie Bauingenieurwesen und BWL-Branchenhandel für die Baubranche, aber auch in den Informatik-Studiengängen. Dafür haben wir intern unsere Ressourcen verschoben“, erklärt Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann. Campusleiter Prof. Dr. Seon-Su Kim ergänzt: „Dass wir stabile Anfängerzahlen haben, verdanken wir vor allem den zwei neuen Studienangeboten am Campus Bad Mergentheim.“ 18 Studierende haben sich für das neue BWL-Digital Business Management eingeschrieben, 28 für die Angewandte Informatik, die bereits in Mosbach mit zwei Kursen läuft. Somit studieren 3.571 junge Leute an der DHBW Mosbach, davon 533 in Bad Mergentheim. Rektorin Gabi Jeck-Schlottmann begrüßte die Neu-Studierenden an ihrem ersten Campus-Tag in Mosbach und gab - zusammen mit ihren Professorinnen und Professoren, mit Studierendenvertretung und Studierendenwerk, Stadt und Landkreis – ganz viele Tipps für eine erfolgreiche UND gleichermaßen schöne Studienzeit an der DHBW.

News:
Stabile Studierendenzahlen in Mosbach und Bad Mergentheim

- DHBW Mosbach begrüßt Studierende der Fakultät Wirtschaft 1.280 junge Leute hatten heute ihren großen Tag: Das neue Semester an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach beginnt. In Mosbach und Bad Mergentheim verzeichnet man ein zartes Plus bei den Gesamtstudierenden. 614 Erstsemester-Studierende aus der Fakultät Wirtschaft, liebevoll „Erstis“ genannt, starteten Anfang Oktober in ihre Theoriephase, während die 666 neuen Technik-Studierenden bei ihren Partnerunternehmen zunächst Praxisluft schnuppern und im November an die Hochschule kommen. Der erste Tag eines neuen Lebensabschnitts sei immer etwas Besonderes, so Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann, die in neugierige, aber auch aufgeregte oder sogar unsichere Gesichter blickte. „Um Ihnen den Start zu erleichtern bieten wir Ihnen am ersten Tag neben einem herzlichen Willkommen vor allem viel Orientierung.“ Bei der offiziellen Erstsemesterbegrüßung in der Alten Mälzerei in Mosbach und im Roten Saal in Bad Mergentheim gaben Vertreter von Hochschule, Studierendenschaft und Stadt am 2. Oktober erste Tipps für ein erfolgreiches Studium. „Schieben Sie nicht so viel auf“, riet die Rektorin den Erstis. Denn dann sei auch ein anspruchsvolles duales Studium schaffbar, ohne dass jede Prüfungsphase unnötig stressig sein müsse. Zum Beleg zitierte sie Zahlen aus der letzten Absolventenbefragung: Mehr als 80 Prozent gaben an, dass sie zufrieden oder sehr zufrieden mit dem Studium waren, 85 Prozent verrieten, dass sie wieder an der DHBW studieren würden. Persönlicher Einsatz, Selbständigkeit und Eigenmotivation Der Ratschlag des Dekans der Fakultät Wirtschaft Prof. Dr. Karl Albert Strecker ging in eine ähnliche Richtung: „Arbeiten Sie in Teams und bilden Sie Lerngruppen. Und zwar so früh wie möglich, nicht erst am Abend vor der Klausur.“ Studiengangsleiter Prof. Dr. Rainer Jochum, der die rund 130 neuen Studierenden von BWL-International Business und BWL-Gesundheitsmanagement am Campus Bad Mergentheim begrüßte, riet den Erstis: „Hochschule ist anders als Schule. Trotz guter Betreuung müssen Sie von Anfang an persönlichen Einsatz, Selbständigkeit und Eigenmotivation zeigen.“ Diese Eigenschaften helfen auch bei der Planung des Auslandsaufenthalts, wie die Leiterin des akademischen Auslandsamts Ann Müller verriet. Denn für alle Programme müsse man sich bewerben und deshalb rechtzeitig vor den jeweiligen Fristen informieren. Der Mosbacher Oberbürgermeister Michael Jann und der Bad Mergentheimer Oberbürgermeister Udo Glatthaar ließen es sich nicht nehmen, die Erstsemester-Studierenden persönlich zu begrüßen. Viel Erfolg beim Studium wünschten beide, daneben empfahlen sie aber auch ausreichend Ausgleich. Ihr Tipp an die Erstis: Auch in kleinstädtischem Flair findet man viele Sportangebote, Kultur, Kino und Theater, Gastronomie und Kneipen. „Wenn Ihr eine Frage habt, dann stellt sie! Entweder uns als Eure Interessensvertretung, Studierenden älterer Semester oder den Mitarbeitern der Hochschule“, schloss die Studierendenvertretung die Erstsemesterbegrüßung, bevor die Neu-Studierenden von ihren Professorinnen und Professoren sowie älteren Jahrgängen zum Campusrundgang und für das Kennenlernen ihres jeweiligen Studiengangs abgeholt wurden. Impressionen aus Mosbach Impressionen aus Bad Mergentheim

News:
Zentraler und Örtlicher Senat neu gewählt

- In seiner konstituierenden Sitzung hat der Senat Prof. Dr. Beate Sieger-Hanus von der DHBW Stuttgart sowie Rainer Kraft von der DHBW Mannheim als Senatssprecher gewählt. Mit Prof. Dr. Stefan Leukel, Prof. Dr. Jens Saffenreuther, Benjamin Hötzel sowie den Studenten Herbert Bärschneider, Ole-Paul Heinzelmann und Marcus Kraft gehören dem Gremium sechs Mitglieder der DHBW Mosbach an. Der Vorsitzende des Gremiums, DHBW-Präsident Professor Arnold van Zyl, gratulierte den neuen Senatorinnen und Senatoren und deren Sprechern zur Wahl und forderte sie auf, ihr Mandat als einen Gestaltungsauftrag zu verstehen. Der zentrale Senat habe viele Möglichkeiten, die Geschicke der Hochschule insbesondere in den akademischen Fragen von Studium, Lehre und Forschung zu lenken. Bereits vor der ersten Sitzung des Senates hatten sich die neu gewählten mit zahlreichen scheidenden Mitgliedern zu einer gemeinsamen Tagung getroffen. Die neue Senat dankte den Vorgängerinnen und Vorgängern für deren Arbeit und insbesondere dafür, dass sie nochmals für eine „Staffelübergabe“ zur Verfügung standen. So könne der neue Senat nahtlos an die Arbeit des scheidenden anknüpfen. Der Senat entscheidet in Fragen von Forschung, Lehre, Studium, dualer Ausbildung und Weiterbildung. Zu seinen Mitgliedern zählen neben den Amtsmitgliedern wie Präsident, Kanzler und Gleichstellungsbeauftragte Vertreterinnen und Vertreter der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, der Dualen Partner, der Mitarbeitenden und der Studierenden. Vertreten sind darüber hinaus alle Studienakademien und alle Studienbereiche. 2019 wurde der zentrale Senat erstmals durch eine Online-Wahl bestimmt. Die Amtszeit beträgt vier Jahre. Ebenfalls neu gewählt ist der örtliche Senat der DHBW Mosbach. Er befasst sich mit den Grundsatzfragen des Lehr- und Studienbetriebes, mit der Berufung von neuen Mitgliedern des Lehrkörpers und Honorarprofessorinnen und -professoren sowie der Koordination der Arbeit der Fakultäten befassen: Zusammensetzung und Mitglieder des örtlichen Senats.

News:
Professor Peter Väterlein zum Vizepräsidenten der DHBW ernannt

- DHBW-Präsident Professor Arnold van Zyl freut sich, dass das Leitungsteam der Hochschule nun komplett ist: „Mit Herrn Professor Väterlein gewinnen wir einen kompetenten und hoch geschätzten Kollegen. Er wird der strategischen Weiterentwicklung unserer Hochschule neue Impulse geben und insbesondere Innovationsprozesse in den Bereichen Studium, Lehre und Weiterbildung sowie Forschung, Innovation und Transfer anregen und steuern.“ In den Geschäftsbereich des Vizepräsidenten fallen neben Strategien und Maßnahmen in den Bereichen Studium, Lehre, Hochschuldidaktik, Fort- und Weiterbildung, Forschung, Innovation und Transfer auch hochschulrechtliche Angelegenheiten sowie die Weiterentwicklung der IT-Strategie und der Digitalisierung von Lehre und akademischen Prozessen. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und die enge Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen an der Duale Hochschule Baden-Württemberg. Die DHBW nimmt mit ihrem dualen Studienmodell eine besondere Rolle in der Hochschullandschaft ein. Für die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Landes leistet sie einen einzigartigen Beitrag. Um die anstehenden Transformationen in Wirtschaft und Gesellschaft auch künftig als Bildungs- und Wissenspartner zu begleiten und zu unterstützen, müssen wir uns auch als Hochschule kontinuierlich weiterentwickeln. Hierzu will ich meinen Beitrag leisten und die Kolleg*innen an der DHBW bestmöglich unterstützen“, sagt der neue DHBW-Vizepräsident Professor Peter Väterlein. Professor Väterlein hat in Stuttgart Physik studiert und wurde an der Universität Würzburg promoviert. In den zurückliegenden 16 Jahren war er Professor an der Hochschule Esslingen, davon sechs Jahre Prorektor für Lehre und Weiterbildung. Im Rahmen einer Abordnung war er darüber hinaus zeitweise in der Hochschulabteilung des Wissenschaftsministeriums tätig. Die Amtszeit des Vizepräsidenten beträgt sechs Jahre und beginnt mit dem Amtsantritt.

News:
Beiratsvorsitzende des Campus Bad Mergentheim im Amt bestätigt

- An der Außenstelle Bad Mergentheim der DHBW Mosbach ist ein Beirat als beratendes Gremium eingerichtet. Aufgabe und Ziel des Beirats ist es, die Leitung der DHBW Mosbach bei der Entwicklung der Außenstelle beratend zu unterstützen. Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein, Aufsichtsratsvorsitzender und Inhaber der familiengeführten WITTENSTEIN SE, ist mit der Wahl am 4. November 2019 einstimmig als Beiratsvorsitzender bestätigt worden. Als zweiter Beiratsvorsitzender ebenfalls einstimmig wiedergewählt wurde Ralf Sturm, Personalleiter und Unternehmensbeirat des Motoren- und Ventilatorenherstellers ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG. „Herr Dr. Wittenstein und Herr Sturm sind langjährige Förderer und tatkräftige, beratende und begleitende Unterstützer der Hochschule“, so Campusleiter Prof. Dr. Seon-Su Kim. Die Rektorin der DHBW Mosbach, Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann, ergänzt: „Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Beirat unter bewährter Führung, der die strategische Entwicklung des Campus engagiert begleiten wird.“

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