- Sie möchten sich zu verschiedenen Themen der Hochschuldidaktik weiterbilden? Dann nutzen Sie das Weiterbildungsprogramm des Zentrum für Hochschuldidaktik und Lebendlanges Lernen (ZHL) der DHBW. Zu den Angeboten können sich alle Lehrpersonen der DHBW anmelden. Weiterhin richtet sich dieses Programm auch an in der Lehre involvierte und daran interessierte Mitarbeitende. Seit heute ist das Sommerprogramm online. Im Programm wurden neue didaktische Themen wie zur Frage der Empathie in Online-Veranstaltungen aufgenommen. Auf Grund der starken Nachfrage wurde das Angebot zu Videoproduktion erweitert. Weiterhin wurden Veranstaltungen zum Thema akademische Führungskräfteentwicklung weiter ausgebaut. Hier geht es zum Sommerprogramm des ZHL Die Veranstatungen werden auch im Sommer online stattfinden. Die Anmeldungen für alle Angebote erfolgen ausschließlich über die Weiterbildungsplattform der DHBW. Eine Anmeldung ist für alle Beschäftigte mit einem gültigen DHBW-Account möglich.Externe Lehrbeauftragte benötigen einen separaten Account, welchen Sie mit einer formlosen E-Mail unter Berufung auf die Studiengangsleitung an hochschuldidaktik@cas.dhbw.de erhalten.
- Was tun, wenn die sonst ach so verlässlich brummende Wirtschaft mit Beginn der eigenen Bachelorarbeit – und damit dem nahenden Einstieg ins reguläre Arbeitsleben – plötzlich lahmt? Was, wenn zum Studienende im besten Fall Kurzarbeit ansteht statt der sonst prall gefüllten Auftragsbücher? Wegen der Pandemie-bedingten Unsicherheit und der großen Nachfrage verlängert das DHBW CAS seinen Dualen Master Trainee für die Technik-Studiengänge. Über diesen Weg zur Qualifizierung zum Master binden Arbeitgeber ihre Bachelorabsolvent*innen an sich – als Alternative zur Nicht-Übernahme. Maximilian Scholer hat das alles schon hinter sich – den Corona-Schreck, das fassungslose Staunen, wo sonst nur wirtschaftliche Sicherheit herrschte, das völlig unerwartete Bangen um den eigenen Job. Der heute 24-Jährige steckte vergangenes Frühjahr mitten in der Maschinenbau-Bachelorarbeit an der DHBW Karlsruhe. thyssenkrupp System Engineering mit Hauptsitz in Heilbronn wollte den Ingenieur zwar auf keinen Fall gehen lassen, doch mehr als ein Jahresvertrag war zu diesem Zeitpunkt nicht möglich. Herr Scholer, wie haben Sie die erste Corona-Welle vergangenes Frühjahr erlebt? Scholer: „Die Verunsicherung unter uns Studierenden war wahnsinnig hoch. Plötzlich war die Auftragslage teils etwas dünn, unsere betriebliche Übernahme unsicher. Das war vorher für mich undenkbar. Im Bereich Werkzeug- und Anlagenbau stellen wir im Technology Center in Wadern-Lockweiler Presswerkzeuge für Karosserieteile im Fahrzeugbau her. Ich kenne thyssenkrupp System Engineering seit meiner Ausbildung zum Werkzeugmechaniker, die ich dort 2014 begonnen habe – und plötzlich war im Anschluss an den Bachelor nur ein auf ein Jahr befristeter Vertrag möglich . Aber Sie steckten den Kopf nicht in den Sand. Was haben Sie gemacht? Scholer: Zwar hatte ich das Masterstudium schon ins Auge gefasst, aber es war ursprünglich nicht direkt nach dem Bachelor geplant. Als ich vom Dualen Master Trainee am DHBW CAS hörte, habe ich dieses Angebot direkt recherchiert und kurzfristig umdisponiert. Es folgten einige Gespräche mit meinen Vorgesetzten, meinen Ausbildern und der Personalabteilung. Hierbei hat sich sehr schnell gezeigt, dass dies ein sehr gutes Angebot für beide Seiten ist, mit dem wir das Bestmögliche aus der Situation machen. Neben mir nutzen bei thyssenkrupp System Engineering seit Oktober noch zwei Kollegen den Dualen Master Trainee. Jetzt studieren Sie ein Jahr lang Weiterbildungsmodule aus dem Masterangebot und haben die Garantie, danach in das Masterstudium einsteigen zu können, wo Ihnen die jetzigen Module angerechnet werden. Was noch? Scholer: Ich habe finanzielle Sicherheit für die nächsten zwei Jahre bis zum Ende des Dualen Masters. Die Vergütung orientiert sich dabei an der branchenüblichen Trainee-Vergütung. Außerdem übernimmt mein Arbeitgeber die gesamten Studiengebühren, und ich werde für alle Uni-Termine freigestellt. Das war ein super Kompromiss für beide Seiten. Ich sehe den Dualen Master Trainee überhaupt nicht als Notlösung, sondern als sehr gute Möglichkeit, trotz Studium weiterhin sehr nah an meinem Beruf zu bleiben. Mein Unternehmen hat sofort mitgezogen. Wir haben sehr schnell entschieden. Das ist optimal gelaufen! Mastermodule direkt nach dem Bachelor sind sehr anspruchsvoll. Wie meistern Sie das? Scholer: Da ich schon meine Ausbildung bei thyssenkrupp System Engineering gemacht habe, hatte ich den Vorteil, dass ich bereits unsere Produkte und einen Teil der internen Abläufe kannte. Auf dieser Grundlage konnte ich schon im Bachelor schnell auf einem höheren Niveau profitieren. Und auch jetzt hilft meine Vertrautheit mit dem Unternehmen und vor allem den Kollegen sehr. Die grundlegenden Dinge haben sich noch weiter gefestigt, und durch meinen Einsatz während der Ausbildung kenne ich auch einen Großteil der Kollegen in der Werkstatt, was mir in meinem täglichen Arbeitsablauf enorm weiterhilft. Wie managen Sie Weiterbildung und Beruf gleichzeitig? Scholer: Das ist im Master sehr schön gelöst: Die Studienmodule sind in Drei-Tages-Blöcken organisiert. Das bedeutet, dass ich quasi unterbrechungsfrei bei der Arbeit sein kann, kontinuierlich in meinen beruflichen Projekten weiterarbeite, Änderungen mitbekomme etc. Zwar ist der Master schon sehr sportlich gestrickt und teils wird es zeitlich auch mal sehr eng. Alles in allem ist es aber mit einem ordentlichen Zeitmanagement gut zu schaffen. Der derzeitige Online-Betrieb wegen der Pandemie bringt weitere Herausforderungen mit sich. Wie erleben Sie diese? Scholer: Natürlich sind Präsenz-Veranstaltungen besser. Aber der Online-Betrieb ist am DHBW CAS absolut top organisiert. Da kann man sich wirklich nicht beschweren. Ich würde nichts verändern. Zum Beispiel wurde mein Landkreis einen Tag vor einer Veranstaltung Risikogebiet. Da nicht nur wir Studenten von thyssenkrupp System Engineering, sondern auch einige von anderen Firmen kurzzeitig in diese Situation gekommen waren, hat die Hochschule innerhalb von einer Stunde entschieden, auf online umzustellen und das auch geschafft. Außerdem finde ich das einheitliche Vorgehen mit zentralen Entscheidungen gut. Das bringt Klarheit für alle. Klar – die Situation ist nicht einfach, und weit im Voraus weiß niemand, was sein wird. Aber wir müssen die Situation alle so nehmen, wie sie ist. So wurde die Klausurwoche zwar recht spontan aber immer noch rechtzeitig abgesagt. Ich kann sagen: Die Verwaltung am CAS macht da wirklich das Beste draus. Ich habe keine weiteren Verbesserungsvorschläge! Wie soll es nun für Sie weitergehen? Scholer: Nach der großen Verunsicherung vor einem Jahr sehe ich die Situation und mein Studium nun als große Chance! Ich bin ein sehr zielstrebiger Mensch. Der Duale Master Trainee war eine recht kurzfristige, jedoch bewusste Entscheidung. Dank der großen Modulauswahl kann ich mich genau da weiterentwickeln, wo ich bei mir Lücken sehe. Ich stimme das Studium also in größtmöglichem Maße auf mein Berufsfeld ab, belege zum Beispiel auch Marktanalyse und Projektmanagement – genau das, was bei mir im Unternehmen gebraucht wird. Niemand weiß, wohin die Reise geht, jedoch könnte ich mir in einigen Jahren auch eine Position mit Personalverantwortung vorstellen. Also nehme ich gern auch betriebswirtschaftliches Expertenwissen mit. Der Master wird mir helfen, mir bei meinen kommenden Aufgaben stets ein fundiert hinterlegtes, interdisziplinäres Gesamtbild zu machen. Ich will wissen, warum Dinge gemacht werden – und wie wir sie noch besser machen können! Zum Dualen Master Trainee: https://www.cas.dhbw.de/trainee-programm/
- Lehre über tausende Kilometer und Ländergrenzen hinweg: Vier europäische Hochschulen haben zum Sommersemester 2021 die Virtual Wood University gegründet, um virtuelle Lehrinhalte der Holztechnik und Holzwirtschaft anzubieten. Das Pilotprojekt trifft den Nerv der Zeit: Mehr als 160 Studierende aus vier Ländern haben sich für die ersten Kurse angemeldet. Die LAB University im finnischen Lahti, die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach, die Technische Universität Tallinn in Estland und die FH Salzburg kooperieren in diesem mit Erasmus+ geförderten Projekt. Ein Ziel dieser Holz-Universitäten war es, neue Formate zu entwickeln, die dem Fachkräftemangel entgegenwirken können. Denn Flexibilisierung, geografische Entkopplung und die Möglichkeit, das Studium mit dem Beruf zu verbinden, sind immer stärker nachgefragte Entwicklungen beim Hochschulstudium. Alle Module können von den Studierenden aus allen vier Hochschulen besucht werden. Die Studierenden sind dabei in ihrer Heimatuniversität eingeschrieben. Bestimmte Studieninhalte belegen sie nun aber nicht mehr aus dem heimischen Kurskatalog, sondern wählen sie auf einer virtuellen Lernplattform aus. Dabei steht die CO2-Bilanz von Holzprodukten und der internationale Holzhandel ebenso auf dem Lehrplan wie Gründergeist und technisches Detail-Wissen beispielsweise zu Brettsperrholz. Die Studierenden durchlaufen die Kurse in ihrem eigenen Tempo und nutzen dabei Lehrvideos, PDFs mit ausführlichen Informationen, Übungen und Diskussionsforen, um das Modul letztlich mit einem Online-Examen abzuschließen. Die ECTS-Punkte werden ihnen auf ihr Studium angerechnet. „Das Besondere ist, dass jedes Modul von jeweils mindestens zwei der Partnerhochschulen gestaltet worden ist“, so Prof. Dr. Hubert Speth, Studiengangsleiter für BWL-Handel mit dem Schwerpunkt Holzwirtschaft an der DHBW Mosbach. „Der europäische Vergleich ist auf diese Weise tief in den Lehrinhalten verankert. Dieses Konzept ist europaweit einzigartig, und zwar nicht nur für die Holzbranche, was uns auch die Erasmus-Verantwortlichen bestätigt haben.“ Auch Prof. Dr. Günter Berger, Projektleiter und Initiator an der FH Salzburg, bestätigt: „Die Diskussion der Themen durch mehrere Lehrpersonen aus jeweils verschiedenen Ländern wurde als besonders interessant bewertet.“ Dass die Studierenden für das internationale Programm, das bereits vor der Corona-Krise initiiert wurde, ihren Heimartort nicht verlassen müssen, ist in diesen bewegten Zeiten ein zusätzlicher Pluspunkt. Anfang März startete zudem eine Podcast-Reihe auf Spotify mit Persönlichkeiten der Holzbranche. Für die erste Folge interviewten Speth und Berger mit Prof. Dr. Erwin Hussendörfer von der Hochschule Weihenstephan-Triersdorf einen der führenden Experten der Forstwirtschaft in Deutschland und darüber hinaus. Die Frage „Wie lange reicht die Fichte?“ stellt die Schlüsselfrage nach dem Wald als der Hauptressource einer regenerativen Wirtschaft. Zum „ProfCast“: www.mosbach.dhbw.de/wvu-podcast
- Die DHBW Mosbach hat die bestehende Lizenzen für den Webkonferenzdienst ZOOM bis zum März 2022 verlängert. Lehrende der DHBW Mosbach können Zoom bei Bedarf vorläufig bis März 2022 nutzen. Beachten Sie bei der Nutzung von ZOOM unbedingt die für ZOOM gelten Datenschutzbestimmungen. Lehrende die ZOOM verwenden müssen den Studierenden vor Nutzung der Software diese Regelungen mitteilen. Mehr dazu hier (im Bereich ZOOM) . Beachten Sie, dass wir aktuelle Hinweise zum Thema ZOOM und Datenschutz laufend im ZOOM-Bereich au Moodle einstellen und aktualisieren. Das ESC behält sich vor ggf. notwendige Datenschutzeinstellungen im System vorzunehmen. Dies kann zu Einschrränkunge bei Services und Features führen. Externe Lehrbeauftragte erhalten ZOOM-Lizenzen ausschließlich für die Dauer der Lehrveranstaltung und ausschließlich für Lehrzwecke an der DHBW Mosbach. Die ZOOM-Lizenzen der externen Lehrbeauftragten werden regelmäßig abgefragt und zurückgesetzt oder bei Bedarf verlängert.
- Die DHBW Mosbach hat die Lizenzen für den Webkonferenzdienst ZOOM bis zum März 2022 verlängert. Es stehen derzeit 150 ZOOM-Edu-Lizenzen für die Lehre bereit. Lehrende der DHBW Mosbach können Zoom bei Bedarf vorläufig bis März 2022 nutzen, das ESC empfiehlt jedoch die Nutzung von BigBlueButton. Für ZOOM bietet das ESC keine Schulungen an. Beachten Sie bei der Nutzung von ZOOM unbedingt die für ZOOM gelten Datenschutzbestimmungen. Lehrende die ZOOM verwenden müssen den Studierenden vor Nutzung der Software diese Regelungen mitteilen. Mehr dazu hier (im Bereich ZOOM) . Zoom-Lizenzen können über lehren@mosbach.dhbw.de beantragt werden. Externe Lehrbeauftragte erhalten ZOOM-Lizenzen ausschließlich für die Dauer der Lehrveranstaltung und ausschließlich für Lehrzwecke an der DHBW Mosbach. Die ZOOM-Lizenzen der externen Lehrbeauftragten werden regelmäßig abgefragt und bei Bedarf zurückgesetzt oder verlängert.
- Alle DHBW Standorte, die das gemeinsame Moodle nutzen, können nunmehr auf eine neue Version des englischsprachigen Web Based Trainings Tour the World zugreifen, das vom Multimedia Lernzentrum (MLZ) der DHBW Karlsruhe unter der Leitung von Prof. Dr. Silvia Lauer entwickelt wurde. Die Software kann sowohl im Selbststudium genutzt als auch in Lehrveranstaltungen zur Interkulturellen Kommunikation eingesetzt werden. Mit unterschiedlichen Übungstypen, didaktisierten TED-Talks und vom MLZ-Team produzierten Videos erhalten die Lernenden auf unterhaltsame Art umfassende Informationen zu sozialen, politischen und wirtschaftlichen Themen der elf im Programm präsentierten Kulturen, darunter die USA, das Vereinigte Königreich und China. Alle Daten und Fakten wurden in der neuen Version aktualisiert, neue Übungen hinzugefügt und auch die wirtschaftliche Situation der Länder im Kontext der Pandemie beleuchtet. Darüber hinaus gibt das Lernprogramm Einblicke in grundlegende Kulturtheorien, die in „Critical Incidents“ veranschaulicht werden. Hier erfahren die Lernenden, welche Konfliktsituationen oder Missverständnisse es zwischen Deutschen und den präsentierten Kulturen geben und wie diese verhindert bzw. ausgeräumt werden können. Dies bietet unseren Studierenden die Option, sich sowohl auf Auslandsaufenthalte, als auch auf die Arbeit in internationalen Teams vorzubereiten. Lehrende und Mitarbeiter*innen der DHBW sind ebenfalls herzlich eingeladen, mit Tour the World eine Entdeckungsreise rund um den Erdball anzutreten, was aufgrund der momentanen Situation eine planungssichere Möglichkeit bietet, andere Länder zu entdecken. Tour the World ist über folgenden Weblink erreichbar: https://moodle.dhbw.de/course/view.php?id=1767 . Einen Videoclip mit Informationen rund um das Programm finden Sie auf https://player.vimeo.com/video/292283490 . Für Fragen zu Tour the World steht das Team des Multimedia Lernzentrums gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an mlz@dhbw-karlsruhe.de .
Für Studieninteressierte Dokumente & Downloads Startseite Service & Einrichtungen Dokumente & Downloads Für Studieninteressierte Für Alle Für Studieninteressierte Für Studierende Für Lehrende Für Duale Partner Für Alumni Dokumente & Downloads für Studieninteressierte Wichtige Dokumente & Links Unsere Campusbroschüre erklärt das duale Studienprinzip und stellt unsere Studienangebote vor Antrag auf Einschreibung/Immatrikulation Bachelor Studierfähigkeitstest am DHBW Testzentrum am CAS Heilbronn Weiterführende Informationen zu Zulassung/Einschreibung auf den Seiten des Prüfungsamts
Ein Einblick in den Studienalltag BWL - Bank Startseite Studium Studienangebot Bachelor BWL - Bank Ein Einblick in den Studienalltag Studieninhalte & Profil Schwerpunkt Digital Finance Studienverlauf & Organisatorisches Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Duale Partner & Studienplätze Stimmen unserer Alumni Ein Einblick in den Studienalltag Aus Lehre & Forschung Dokumente & Downloads Ansprechpersonen Mai 2018 8:00 Hi, ich bin Marcel Brummer, 19 Jahre alt und durchlaufe das Duale Studium „Betriebswirtschaftslehre Bank“. Beim Dualen Studium wechselt man ca. alle 3 Monate zwischen einer Theoriephase in Mosbach an der DHBW (= Duale Hochschule Baden-Württemberg) und einer Praxisphase in der Sparkasse Kulmbach-Kronach. Im Grunde genommen studiere ich BWL mit ein paar bankspezifischen Modulen, wie z.B. „Bargeldloser Zahlungsverkehr“ oder „Geld- und Vermögensanlagen“. Zurzeit befinde ich mich in Mosbach im 2. Semester. In jedem Semester werden andere Inhalte vermittelt und am Ende werden zu den jeweiligen Fächern Prüfungen geschrieben, bevor man wieder zu seinem Ausbildungsbetrieb zurückkehrt. Wieder angekommen in der Sparkasse durchlaufe ich hier zahlreiche Bereiche, die euch meine Kollegen an den anderen Tagen näher zeigen. Im Laufe des Tages werde ich euch Einblicke in die Themen des Studiums geben und euch die Duale Hochschule etwas näher zeigen. Falls Fragen auftauchen, einfach unter dem jeweiligen Beitrag einen Kommentar verfassen – Viel Spaß! 8:30 Neuer Standort Seit diesem Semester ist der Studiengang BWL-Bank in einem neuen Gebäude. Hier gibt es nicht nur „einfache“ Vorlesungsräume sondern auch Sitzecken und Finance Labs. Finance Labs sind kleine Arbeitsräume, in denen man sich austauschen und zusammenarbeiten kann. Ausgestattet sind die Räume mit Whiteboards und mit einem vernetzten Computer, mit dem man die Möglichkeit hat, mit seinem Endgerät (z.B. Smartphone) etwas an das Whiteboard zu projizieren. Das alles ist mit frei zugänglichen WLAN ausgestattet, sodass man mit allen möglichen Endgeräten recherchieren und lernen kann. Aber zunächst beginne ich den Tag in einem „klassischen Vorlesungsraum“. Welche Vorlesung heute ansteht, erfahrt ihr gleich… 9:00 Wertschöpfung? Was ist das? Heute steht „Grundfunktionen der betrieblichen Wertschöpfung“ als Vorlesung am Vormittag auf dem Plan. Um Wertschöpfung zu verstehen, wird uns die Vorlesung aus Sicht der Industrie oder besser gesagt des produzierenden Gewerbes präsentiert. Doch zunächst: Was ist Wertschöpfung überhaupt? Ein Teil der Erklärung steckt schon im Wort, man „schafft Wert“. In der Theorie steckt man etwas in eine Produktion (Input) und bekommt am Ende etwas Wertvolleres heraus (Output). In der Praxis ist das dann viel einfacher zu verstehen. Stellt euch vor, man gewinnt Eisenerz aus einem Berg und macht daraus z.B. Karosserie-Teile für ein Auto. Als Input hat man nun das nicht gerade wertvolle Eisenerz und als Output wertvolle Karosserie-Teile. Aber nicht alleine Produktion kann man als Wertschöpfung bezeichnen. Veredelung, Prozess-Optimierung und Transformation ist ebenso ein Faktor davon. 10:00 Wertschöpfende Aktivitäten Nachdem wir geklärt haben, was Wertschöpfung überhaupt ist, werden wir in sechs Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe wird einem Start-Up Unternehmen zugeteilt. Es gibt z.B. „eMetric“, welches innovative Batterieschnellladesysteme für elektrisch betriebene Fahrzeuge entwickelt. Oder „Nautisweet“, welches neuartigen Süßstoff aus Meeresalgen herstellt. Meine Gruppe hat das Unternehmen „Carbondy“. Wir stellen ultraleichte und feste Karosserie- und Strukturelemente aus Carbon her. Als nächstes sollen wir uns überlegen, welche Aktivitäten überhaupt notwendig sind, damit das Unternehmen reibungslos läuft. Diese Aktivitäten bezeichnen wir als wertschöpfende Aktivitäten. Der Anfang ist mit der Geschäftsführung getan. Dann fallen uns weitere Aktivitäten wie Beschaffen von Produktionsmaterialien, Vertrieb, Marketing, Personal, Forschung und Entwicklung, Controlling, Produktion und noch ein paar mehr ein. 11.00 Obwohl alle sechs Gruppen verschiedene Start-Up Unternehmen haben, hatte am Ende jede Gruppe die gleichen Aktivitäten. Nun kommen wir zu dem Punkt, wo sich die Unternehmen aber trotzdem unterscheiden. Die Reihenfolge der Aktivitäten ist entscheidend! So kann unser Unternehmen erst produzieren, nachdem wir Marketing betrieben haben und auf Kundenwunsch produzieren können. Andere Unternehmen hingegen können direkt mit der Produktion anfangen. Zum Ende der Vorlesung ordnen wir die wertschöpfenden Aktivitäten dann noch in zwei Kategorien an. Produktion, Liefern, Beschaffen von Material etc. sind primäre Aktivitäten. Diese sind direkt daran beteiligt, dass das produzierte Gut an Wert gewinnt. Unterstützende Aktivitäten dagegen sind nicht direkt daran beteiligt. Und wer hätte es gedacht? Eine Unternehmensführung zählt zu den unterstützenden Aktivitäten. 12:00 Pause! Auch ich muss mal Pause machen und durchschnaufen. Solange ich in der Pause bin und etwas in der Mensa esse, könnt ihr euch mal anschauen, was es hier in Mosbach alles zu entdecken gibt: http://www.mosbach.de Ich melde mich um 13:00 Uhr zurück. 13:00 Hier bin ich wieder! Weiter geht es mit einer Vorlesung über Geld- und Vermögensanlage. Diese wird in einer neuen Art stattfinden. Nicht einfach nur noch zuhören und mitschreiben sondern die Themen werden in Gruppenarbeit erarbeitet. Durch die neue Infrastruktur im neuen Gebäude ist dies nun gut umsetzbar. Zuerst wird uns das neue „Lehrsystem“ erklärt. Hierfür sollen wir uns in Gruppen mit je fünf Leuten aufteilen. Ziel ist es, Wissen zu bestimmten Themen zu sammeln und in Beiträgen festzuhalten, welche für nachfolgende Studierende als Wissensbasis dienen sollen sowie einfach und verständlich erklärt sein sollen. 14:00 Los geht´s! Nun geht es an die erste Arbeit. Meine Gruppe hat das Thema „Anlageberatung in rechtlicher Hinsicht“. Nun arbeiten wir gemeinsam in der Gruppe und nutzen dazu die Sitzecken oder die Finance Labs. Die Recherche erfolgt über unsere selbst mitgebrachten Endgeräte. Zur ersten Recherche reicht jedem erstmal das Smartphone aus. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit und suchen erstmal Informationen zu dem Thema. Hier seht ihr unsere Stoffsammlung: 15:00 Endspurt! Zum Ende der Vorlesung verteilen wir noch Aufgaben für die zukünftigen Vorlesungen und auch für die Arbeit zu Hause. Einer managt das Projekt der Gruppe und gibt die Vorgehensweise vor. Ein anderer kümmert sich um einen VPN- Zugang zur Digitalen Bibliothek der DHBW. VPN heißt „Virtuelles Privates Netzwerk“ und man kann es sich als einen Tunnel im Internet vorstellen. Somit hat man mit dem heimischen Rechner direkten Zugriff auf die Bibliotheks-Dateien, ohne dass ein anderer darauf zugreifen kann. Zusätzlich haben wir einen Ordner in einer Cloud angelegt, sodass jeder auf die Daten aller in der Gruppe zugreifen kann. Jeder der fünf recherchiert nun zu einem Stichpunkt zu Hause und stellt die Ergebnisse online. Damit das Projekt auch gelingt, wird am Ende jeder Vorlesung das Vorgehen jeder einzelnen Gruppe besprochen. 16:00 Und wie war es, einen Tag lang ein Dualer Student der Sparkasse zu sein? Ich hoffe es hat Spaß gemacht und ich konnte euch gute Einblicke geben. Viel Freude noch beim Digitalen Praktikum und vielleicht sieht man sich ja bald mal bei uns in der Sparkasse! Tschüss!
Ansprechpersonen Innovations- und Produktmanagement Startseite Studium Studienangebot Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsingenieurwesen Campus Bad Mergentheim Schwerpunkte Innovations- und Produktmanagement Ansprechpersonen Studieninhalte & Profil Studienverlauf & Organisatorisches Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Duale Partner & Studienplätze Studienplatzreservierung News & Aktuelles Dokumente & Downloads Ansprechpersonen Ansprechpersonen Möhringer, Prof. Dr. Simon Studiengangsleitung Wirtschaftsingenieurwesen E-Mail simon.moehringer@mosbach.dhbw.de Detailansicht Seidenstricker, Prof. Dr.-Ing. Sven Studiengangsleitung Wirtschaftsingenieurwesen E-Mail sven.seidenstricker@mosbach.dhbw.de Detailansicht Siegismund, Prof. Dr.-Ing. Volker Professor Wirtschaftsingenieurwesen E-Mail volker.siegismund@mosbach.dhbw.de Detailansicht Susam, Zeki Labor Wirtschaftsingenieurwesen E-Mail zeki.susam@mosbach.dhbw.de Detailansicht Dierolf, Dagmar Sekretariat Wirtschaftsingenieurwesen E-Mail dagmar.dierolf@mosbach.dhbw.de Detailansicht Lonscher, Brigitte Sekretariat Wirtschaftsingenieurwesen E-Mail brigitte.lonscher@mosbach.dhbw.de Detailansicht Bank, Maximilian Akademischer Mitarbeiter Projekt de:karb E-Mail maximilian.bank@mosbach.dhbw.de Detailansicht Fischer, Dr.-Ing. Heiko Akademischer Mitarbeiter Wirtschaftsingenieurwesen E-Mail heiko.fischer@mosbach.dhbw.de Detailansicht Kriebel, Sebastian Akademischer Mitarbeiter Projekt de:karb E-Mail sebastian.kriebel@mosbach.dhbw.de Detailansicht
Stimmen unserer Alumni BWL - Bank Startseite Studium Studienangebot Bachelor BWL - Bank Stimmen unserer Alumni Studieninhalte & Profil Schwerpunkt Digital Finance Studienverlauf & Organisatorisches Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Duale Partner & Studienplätze Stimmen unserer Alumni Ein Einblick in den Studienalltag Aus Lehre & Forschung Dokumente & Downloads Ansprechpersonen Digital Banking ist gefragt - Stimmen unserer Alumni Die Karrieremöglichkeiten nach Abschluss sind vielfältig. Und sie haben alle eines gemeinsam: in allen wird Digital-Banking-Know-how gefragt sein. Torsten Scholze Absolvent des Jahrgangs 2002 „Die Verzahnung von Theorie und Praxis ist genau das, was die Wirtschaft braucht.“ Arbeitgeber: Volksbank Sulmtal eG Aktuelle Position: Vorstand Weiterbildung: Steuerberater Kornelia König Absolventin des Jahrgangs 2012 „Die Kontakte, die ich während meines Studiums knüpfte, erwiesen sich als sehr wertvoll.“ Arbeitgeber: Fürstlich Castell´sche Bank Aktuelle Position: Personalreferentin Weiterbildung: Master of Science in Betriebswirtschaftslehre Johannes Steger Absolvent des Jahrgangs 2014 „Die praxisorientierte Vermittlung der Lehrinhalte sowie die Praxisphasen ebnen einen hervorragenden Weg in das Berufsleben.“ Arbeitgeber: Sparkasse Bamberg Aktuelle Position: Firmenkundenberatung Studienalltag Digital Banking Unsere Studierender Marcel Brummer berichtet über den Alltag im Studiengang.