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News:
FragAlumni

- Neues Serviceangebot bei Fragen zu Masterstudiengängen Bei FragAlumni geben Ehemalige des DHBW Center for Advanced Studies (DHBW CAS) ihre Erfahrungen zum Masterstudium an Studieninteressierte weiter und antworten auf allgemeine Fragen wie: Ich bin im Beruf stark gefordert. Ist der Workload im Studium trotzdem zu schaffen? Wie habt ihr das Jahr Berufstätigkeit zwischen Bachelor und Master überbrückt? Wie habt ihr eure/-n Vorgesetzte/-n vom dualen Masterstudium überzeugt? Wo gibt es Übernachtungsmöglichkeiten während der Präsenzzeiten an den Standorten der DHBW? Der Theorie-Praxis-Transfer in Studium und Beruf ist ein wesentlicher Vorteil am Dualen Master. Wir habt ihr diesen für euch nutzen können? So funktioniert FragAlumni FragAlumni findet im beruflichen Netzwerk XING statt. Dort treten Sie der Gruppe Duale Hochschule Baden-Württemberg - Center for Advanced Studies (CAS) bei und befinden sich über das Forum FragAlumni im Austausch mit ehemaligen Studierenden aus den Fachbereichen Wirtschaft, Technik und Sozialwesen. Damit Sie als Gruppenmitglied aufgenommen werden können, ist ein Profil bei XING Voraussetzung. Das Verlassen der Gruppe ist jederzeit möglich. Spezifische und administrative Fragen zum Masterstudium beantwortet weiterhin die CAS-Geschäftsstelle an der DHBW Mosbach.

News:
Neues Gleichstellungskonzept der DHBW Mosbach

- Die DHBW Mosbach hat das neue lokale Gleichstellungskonzept veröffentlicht, das zum 01. Oktober 2018 mit einer Laufzeit von vier Jahren in Kraft gesetzt wurde. Dieses bildet die Grundlage für die inhaltliche, strategische und konzeptionelle Ausrichtung der Gleichstellungs-, Diversity- und Familienpolitik der DHBW. Das neue Gleichstellungskonzept fokussiert verstärkt auf Chancengerechtigkeit über alle Qualifikationsstufen, auf die Erhöhung des Anteils der Professorinnen angesichts des zurzeit niedrigen Anteils und auf die Ermöglichung von Karrierewegen unabhängig von persönlichen Merkmalen und Lebenslagen. Darüber hinaus möchte die DHBW Mosbach Nachwuchswissenschaftlerinnen an der Hochschule fördern und vermehrt Studentinnen für ein Studium im MINT-Bereich gewinnen. Das Konzept greift dafür neun Handlungsfelder auf: Studium, Professuren, Leitungs- und Querschnittsaufgaben, Personalgewinnung und -entwicklung, Geschlechtergerechte Lehre, Wissenschaftlicher Nachwuchs und Forschung, Lehrbeauftragte, Vereinbarkeit von Familie und Beruf/Studium, Geschlechtergerechte Außendarstellung. Durch die Entwicklung und Umsetzung eines lokalen Gleichstellungskonzepts im Rahmen der Gleichstellungsstrategie der DHBW und der darauf basierenden Gleichstellungsmaßnahmen bekennt sich die DHBW Mosbach zu einer Hochschulpolitik, die Chancen-und Geschlechtergerechtigkeit fördert und der DHBW Mosbach dadurch auch einen Vorteil im Wettbewerb um die besten Köpfe sichert. Das Gleichstellungskonzept finden Sie hier. Das Gleichstellungsbüro ist via Mail an gleichstellung@mosbach.dhbw.de erreichbar.

News:
Der Region ein Gesicht geben - Stadt-Land-Fluss-Geschichten 2018

- Studiengang Onlinemedien präsentiert StadtLandFluss-Geschichten Ein Semester haben die Onlinemedien-Studierenden der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach am Drehbuch geschrieben, Interviews geführt und das Rohmaterial geschnitten. Am 18. Oktober war es dann soweit: Zum achten Mal präsentierte der Studiengang die Filme aus dem Dokumentarfilm-Projekt „Stadt-Land-Fluss-Geschichten “ . Das Filmprojekt ist eine Kooperation des Studiengangs Medien-Onlinemedien und der DOKWERK Filmkooperative in Berlin. Die Studierenden sollen dabei jedoch nicht nur etwas über audiovisuelle Gestaltung lernen – über Storytelling, Schnittprogramme, Licht- und Tontechnik. Auch Web-Programmierung für die projekteigene Webseite www.stadtlandfluss-geschichten.de, das Event-Management des Premierenabends und die anschließende Veröffentlichung und Verbreitung über Social Media stehen auf dem Lehrplan. Prof. Dr. Thomas Wirth, der Vater des Projekts, freute sich über den vollbesetzen Audimax der DHBW Mosbach wie auch über die authentischen sieben Dokumentarfilme. „Wie oft kommt es vor, dass ein Mensch eine interessante Facette hat, die niemand oder nur sehr wenige kennen?“ Die den StadtLandFluss-Geschichten stellen eine Verbindung zwischen der akademischen Welt der Hochschule und dem Umland her und dokumentieren Veränderungen einer ganzen Region, so der Professor. Die Film-Porträts Jeder kann Geschichte schreiben „Jeder kann Geschichte schreiben, egal wie jung oder alt man ist”. Dieses Motto vermittelt Christine Eggers, Lehrerin am Nicolaus-Kistner-Gymnasium in Mosbach, in ihrer Geschichts-AG Schülern von der 5. Klasse bis zur Oberstufe. Die Ziele, vergangene Geschichte vor der eigenen Haustüre zu entdecken und dabei selbst Geschichte zu schreiben, erreicht Frau Eggers mit ihren engagierten AG-Teilnehmern Jahr für Jahr. Die Projekte zur Heimatforschung wurden nun bereits schon zum 6. Mal in Folge mit dem ersten Platz des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten und dem Tutoren-Preis für Frau Eggers belohnt. Mit einer der ersten öffentlichen gleichgeschlechtlichen Eheschließungen in Mosbach geht Frau Eggers mit gutem Beispiel voran, selbst Geschichte schreiben zu können. Aufgeben gibt's bei mir nicht Obwohl ihm vorausgesagt wurde, dass er zeitlebens einen Rollstuhl benötigen würde, stand es für Michael Gänßmantel nie zur Debatte, aufzugeben. Er hat trotz seinen erst 22 Jahren bereits einen langen Weg und eine ungewöhnliche Entwicklung hinter sich. Er nutzt eines der Wohnangebote für Menschen mit Behinderung der Johannes-Diakonie in Mosbach. Nun will er sich dafür einsetzen, dass auch andere Menschen für das Thema Behinderung sensibilisiert werden und die Botschaft weitergeben, dass jeder Mensch mit entsprechender Willenskraft und Selbstdisziplin Großes erreichen kann. Daheim angekommen Anıl İlerigider ist in der Türkei geboren. Nach seinem Abitur kam er zum studieren nach Deutschland. Im schönen Mosbach hat er Fuß gefasst und seine neue Heimat gefunden. Hier entdeckt er seine Leidenschaften für Gesang und Schauspiel. Um sein Studium zu finanzieren, arbeitet er als Dozent mit Flüchtlingen, Menschen mit Migrationshintergrund und Wiedereinsteigern zusammen. Bei dieser Tätigkeit kann er sich an seinen eigenen Weg nach Deutschland zurückerinnern, sowie bei Schwierigkeiten Unterstützung leisten. Holz ist für mich Leben Harald Hannich, Ur-Badener und Alleskönner. Mit knapp 60 Jahren ist er neben seinem Beruf als Förster immer noch sehr aktiv. Als leidenschaftlicher Turner, Besenwirt und Hobby-Schreiner steht Harald nie still und zeigt vollen Einsatz bei allem, was er anpackt. In die Wiege gelegt Selbst Schlachten - für viele Frauen unvorstellbar. Und doch wollte Ann-Katrin Zimmermann aus Waldkatzenbach schon seit ihrer Kindheit Fleischerin werden. In dritter Generation arbeitet sie in der familieneigenen Metzgerei mit eigener Kuhaufzucht und behauptet sich so gegen Massentierhaltung und Discounterware. Klappe auf und ab in die Freiheit Sonja Jonas hat ein außergewöhnliches Hobby: Sie kümmert sich um verwaiste Eichhörnchen und macht sie wieder fit für das Leben in Freiheit. Meine Partner mit der kalten Schnauze Die 25-jährige Esther gestaltet ihr Leben rund um ihre beiden Hunde Clara und Wilma. Während sie als Physiotherapeutin arbeitet, trainiert sie regelmäßig für Agilityturniere (Hundesport) und engagiert sich obendrein zwei mal die Woche und am Wochendende bei der Rettungshundestaffel in Mosbach.

News:
Erfolgreicher Studienbeginn 2018 - an der Hochschule und auch sonst

- Voller Erwartung und Motivation, haben wir, der Kurs HD18D das Studium im Oktober begonnen. Durch Professor Neumann haben wir rasch Wissen im Bereich BWL-Handel anhäufen können. Aufgrund der kleinen Kursgrößen, ist ein optimales Lernen in den Vorlesungen möglich und eine enge Kursbindung mit vielen Freundschaften ist entstanden. Dadurch konnten wir uns schnell in Mosbach einleben und freuen uns auf die kommenden 3 Jahre. Dies zeigt auch das Video von der Erstsemester-Party zu Beginn des Studiums am 01.10.2018.

News:
Blockchain in der Automobilindustrie

- Was hinter einer Blockchain steckt und welche Einsatzmöglichkeiten im Bereich der Automobilentwicklung sie bietet, präsentierte Marc Gardeya in seinem Vortrag an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach. Eine Blockchain ist eine erweiterbare Liste von Datensätzen (sog. Blöcke), die mithilfe von kryptographischen Methoden verkettet sind (engl. chain = Kette). So entsteht ein webbasiertes, dezentrales, öffentliches Buchhaltungssystem. Beim Studium Generale erklärte der Referent Marc Gardeya, Softwareentwickler bei Porsche, die Grundlagen der Technologie. Er stellte eine Blockchain in einer Live Demo vor und berichtete von seinen Erfahrungen aus der Integration von Blockchains in ein echtes Fahrzeug. Zusätzlich präsentierte er ein Werkzeug, mit dem jeder selbst ermitteln kann, ob Blockchain für ein spezifisches Projekt eingesetzt werden sollte. Der Referent ist diplomierter Mathematiker und arbeitet als Ende-zu-Ende Architekt Connected Car bei der Porsche AG. Darüber hinaus befasst er sich mit Softwareentwicklungen für das hochautomatische Fahren, Over-the-air Technologien und Schwarmdaten. Gardeya ist Gründer, Mitgründer und Mitarbeiter mehrerer Startups in Stuttgart, San Francisco und Amsterdam. Videomitschnitt des Vortragsabends in voller Länge

News:
LEGO-Roboter mit Matlab programmieren

- „Matlab ist eine Software speziell zur Programmierung und Lösung ingenieurtechnischer Probleme“, erklären die Projektbetreuer Prof. Dr.-Ing. Gangolf Kohnen, Studiengangsleiter an der DHBW in Mosbach, und Dr.-Ing- Manuel Ludwig, Lehrbeauftragter an der DHBW Mosbach. Mit den Toolboxen können auch spezifische Themen aus den Ingenieurwissenschaften ganz gezielt und einfach gelöst werden, beispielsweise Probleme aus der Regelungstechnik, angewandten Mathematik, Mechanik, Verfahrenstechnik. Auch die Lösung mathematischer Gleichungen, die Erfassung von Sensoren und die Verarbeitung, Speicherung und Darstellung in einer Benutzeroberfläche ist mit den umfangreichen Funktionen von Matlab möglich. Mit den Lego Mindstorms fanden die zwei Projektbetreuer eine Möglichkeit, individuelle Projekte für Studierende umzusetzen und Mathematik, Programmierung, Mechanik und Montage zu verknüpfen. Mit den Lego-Utensilien können Fertigungsstraßen, Roboter, Fahrzeuge und alles, was das Herz begehrt, aufgebaut werden. „Insbesondere die umfangreiche Sensorsammlung der Lego Mindstorms überzeugt bei solchen Digitalisierungsprojekten“, so Kohnen und Ludwig. Die Studierenden haben in dem Projektkurs zunächst Grundlagen in Matlab sowie die Erstellung von Benutzeroberflächen kennengelernt. Auf dieser Basis war es dann möglich, dass jede studentische Arbeitsgruppe sich ein Oberthema für die eigene Projektarbeit aussuchte und die Betreuer dieses Thema dann zu einem großen Programmier-, Entwicklungs-, Datenerfassungs- und Datenvisualisierungsprojekt machten. „Die Studierenden lernen dabei sehr praxisnah den Umgang mit Matlab sowie im Rahmen der Projektarbeit auch die Arbeit in einem Team und die Umsetzung einer Problemstellung, wie sie typischerweise in der industriellen Praxis auftritt“, erklärt Professor Kohnen. Manuel Ludwig ergänzt: „Aufgabenstellungen dieser Art zielen auf die Entwicklung des System- und Prozessdenkens ab, die in der Studienrichtung Virtual Engineering eine zentrale Rolle spielen.“ Die nächsten Studierendengruppen stehen bereits in den Startlöchern. Das Interesse an dem Projektkurs Matlab ist riesengroß und die Betreuer freuen sich darauf, neue, spannende Projekte umsetzen zu können. Für die Abfüllanlage programmierten die Studierenden einen Parcour für den Roboter. Der Roboterarm sollte die Teile auf dem Förderband farblich sortiert in die richtigen Kästen ablegen. Während der Fahrstrecke sollten alle Sensordaten aufgezeichnet und live in einem Diagramm auf dem Bildschirm gezeigt werden (z. B. aktueller Ort jedes Teils, Geschwindigkeit der Bänder). Auch die Zeiten, die das Teil auf dem Förderband lag und wie lange der Roboterarm für die Bewegung benötigt hat, sollten gespeichert werden. Die Daten zu einem Teil mussten für die Aufgabenstellung mit Zeitstempel versehenen werden, so dass eine eindeutige Zuordnung zu jedem Teil möglich ist. Mit einem Roboterarm haben die Studierenden Vier gewinnt gespielt. Dabei mussten sie die Spielsteine (=Bälle) holen und einwerfen. Ein Farbsensor stellte dabei sicher, dass die richtige Farbe ausgewählt wurde. Während des Spiels mussten alle Sensordaten (Drehbewegung der Motoren, Drehwinkel und Höhe des Greiferarms) aufgezeichnet und live in einem Diagramm in der graphischen Benutzeroberfläche angezeigt werden. Am Ende jedes Programmablaufs werden alle Daten und der Spielablauf abgespeichert. Die Studierenden integrierten außerdem eine Schaltfläche zur automatischen Wiederholung eines gespeicherten Spiels. Für das Amphibien-Fahrzeug erstellten die Studierenden einen Kurs mit Kurven, Steigungen und Gefälle. Das Fahrzeug sollte durch zwei separate Antriebe gelenkt werden. Während der Fahrstrecke mussten alle Sensordaten aufgezeichnet und live in einem Diagramm in der graphischen Benutzeroberfläche angezeigt werden. Auch eine Schaltfläche ist vorhanden, um die aufgezeichneten Sensorsignale zu analysieren. In einem Diagramm werden Höhenmeter und Geschwindigkeiten ausgegeben. Am Ende jedes Programmablaufs werden alle Daten unter einer spezifisch benannten Datei abgespeichert. Der Roboterarm mit Fernbedienung stellt Dominosteine auf und stößt sie anschließend um. Die Studierenden haben dafür eine übersichtlich dargestellte graphische Benutzeroberfläche erstellt. Während der Durchführung des Programmes sollen alle Sensordaten aufgezeichnet und abgespeichert werden, die dabei live in der Benutzeroberfläche zu sehen sind. Mit einem Gyroskopsensor kann der Roboter wie mit einer Fernsteuerung bedient werden.

News:
Landschaftsökologische Exkursion in BWL-Handel Agrarwirtschaft

- Die landschaftsökologische Exkursion führte sie in das Waldgebiet rund um den Roberner See auf der Gemarkung Fahrenbach. Dort lernten sie naturwissenschaftliches Grundlagenwissen: Meteorologie, Bodenkunde, Botanik und Pflanzenökologie - auf dem Foto zu sehen ist eine Pflanzenbestimmungsübung. Lernziele: Die Studierenden erkennen die verschiedenen Landnutzungstypen und verstehen die Ursachen ihrer räumlichen Anordnung in der Landschaft. Die Studierenden können ein Bodenprofil beschreiben. Die Studierenden können anhand von wenigen Zeigerpflanzen auf die Standorteigenschaften schließen.

News:
Problemlöser Augmented Reality

- Die Vermischung von Realität und digitalen Bildern ist ein spannender Prozess. Bisher werden hybride Bilder vor allem in Apps eingesetzt: Das Testen diverser Möbelstücke in der eigenen Wohnung, das Projizieren von Bildern auf Papier zum Nachzeichnen oder die Jagd nach virtuellen Fantasiewesen – All diese Vorgänge beruhen auf dem Prinzip der Augmented Reality (AR). Dabei kann AR nicht nur im Alltag nützlich sein. Insbesondere die Industrie profitiert von den Einsatzmöglichkeiten der computergestützten Erweiterung der Realität. Der Rückgriff auf Augmented Reality (AR) in der Industrie ist ein immer beliebteres Mittel, um Prozesse zu beschleunigen. Bei dieser „erweiterten Realität“ werden visuelle Informationen auf die wahrnehmbare Umgebung des jeweiligen Nutzers eingeblendet. Dabei kommen verstärkt Datenbrillen zum Einsatz. Die DHBW Mosbach forscht im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen unter Leitung von Prof. Dr. Simon Möhringer am Campus Bad Mergentheim seit Jahren in angewandten Kooperationsprojekten mit mittelständischen Unternehmen zu vorteilhaften Einsatzmöglichkeiten von Digitalbrillen im Industriealltag. Im Zuge dessen entwickelte Moritz Fink-Neckermann, dualer Student des Wirtschaftsingenieurwesens im 5. Semester am Campus Bad Mergentheim, in seiner Studienarbeit eine Machbarkeitsstudie. Dabei kam es insbesondere auf die Möglichkeiten des „Remote Support“ der AR an. Mittels einer Datenbrille sollen dabei externe Experten Fachkräften vor Ort bei Wartungen und Problemlösung jenseits des Bildschirmes helfen. Das erfreuliche Resultat der Studie sowie die Datenbrille „MS HoloLens“ präsentierte Fink-Neckermann bei der Arnold Umformtechnik GmbH & Co. KG. Möglich wurde das Ergebnis durch das große Engagement von Alex Lindt, Head of System Planning Feedtec & Tooltec bei Arnold und Lehrbeauftragter an der DHBW, und Edgar Parsons-Klein, Team Leader Aftersales Service Feedtec & Tooltec ebenfalls bei Arnold. Mit besonderem Einsatz unterstützte Zeki Susam, Laboringenieur an der DHBW Bad Mergentheim, Mortiz Fink-Neckermann bei der Durchführung dieses Projekts. Remote Support: Nutzungsbeispiel der MS HoloLens

Mergentheimer Kolloquium für Digitale Transformation

Mergentheimer Kolloquium für Digitale Transformation Termine & Veranstaltungen Hier finden Sie die Vortragspräsentationen des letzten Kolloquiums zum Download: Präsentation Alexander Emmert, Leitung Digital Business International, Theo Förch GmbH & Co. KG. (7 MB) Präsentation Manfred Bernhart, Vice President IT Operations, TecAlliance GmbH & Timm Nießlbeck, IT Service Manager Collaboration, TecAlliance GmbH (6 MB) Präsentation Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter, Lauda Dr. R. Wobser GmbH & Co. KG (3 MB) Präsentation Martin Jauss, Sprecher der, Geschäftsführung, Würth Industrie Service GmbH & Co. KG (3 MB) Video: 2. Mergentheimer Kolloquium für Digitale Transformation Folgende Cookies müssen akzeptiert werden, damit Sie den Inhalt einsehen können: Werbung Mehr Informationen zum Datenschutz Dauerhaft aktivieren Einmalig aktivieren Video: 1. Mergentheimer Kolloquium für Digitale Transformation Folgende Cookies müssen akzeptiert werden, damit Sie den Inhalt einsehen können: Werbung Mehr Informationen zum Datenschutz Dauerhaft aktivieren Einmalig aktivieren Emmert, Prof. Dr. Dietrich Studiengangsleitung Digital Business Management Prof. Dr. Dietrich Emmert Studiengangsleitung Digital Business Management Johann-Hammer-Str. 24 97980 Bad Mergentheim Telefon 07931 1230-442 E-Mail dietrich.emmert@mosbach.dhbw.de Detailansicht

News:
3. Tagung Branche meets Hochschule zum Personalrecruiting hat stattgefunden

- Mosbach, 8. Juni 2018 – Hochschule und Branche sind an den Dualen Hochschulen Baden-Württembergs selbstredend Partner. In Mosbach treffen sie seit 2016 bei einem eigens entwickelten Veranstaltungsformat aufeinander, zum dem die BWL-Handel-Vertiefungen „Branchenhandel Bau, Haustechnik, Elektro“ sowie „Branchenhandel Holz“ einladen. 2018 widmete sich die Tagung „Branche meets Hochschule“ einem brennenden Thema: Kann man der Personalknappheit mit „branchenorientiertem Personalrecruiting“ begegnen? Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten ist ein Thema von wachsender Bedeutung. Ganz besonders in den Branchen Holz, Bau, Haustechnik und Elektro in allen Stufen (Hersteller, Handel Handwerk). Da liegt es nahe, Dozenten, Studierende, Branchen- und Verbandsvertreter zusammenzubringen. Das gelang auch 2018 wieder sehr erfolgreich. Der Audimax der DHBW Mosbach war bis auf zusätzlich bereit gestellte Plätze gefüllt. Durch ihr Sponsoring hat die Geberit AG die Veranstaltung erneut möglich und für die Teilnehmer kostenfrei gemacht. Der weltweit tätige Konzern im Sanitärbereich war zudem in der Person von Laura Rupps gegenwärtig. Als Business Partner im Hochschulmarketing tätig stellte Rupps Geberit als „Marke und als Arbeitgebermarke“ vor. „Das Recruiting wird schwieriger, selbst für Top-Unternehmen“ 119 Stellen in neun Ländern sind bei Geberit aktuell zu besetzen. 12 000 Mitarbeitende in über 40 Ländern relativieren die hohe Zahl unbesetzter Stellen „Die Geberit“ legt Wert auf Werte. „Wir möchten Mitarbeiter holen und halten, die unsere Werte teilen“, positionierte Rupps Geberit. Die oft jahrzehntelange Treue zeige, dass der Effekt auch langfristig greife. „Doch das Recruiting wird schwieriger“, erkannte Rupp, selbst für Geberit als den bekannten, attraktiven Arbeitgeber. Auch bei Geberit hat man die Bedeutung der Eltern (von möglichen Auszubildenden und Studierenden) erkannt, bindet sie in die Recruiting-Überlegungen ein. Gleiches hat eine aktuelle Studentenbefragung ergeben, deren Ergebnisse Prof. Dr. Alexander Neumann den Zuhörerinnen und Zuhörern präsentierte. „Personalknappheit dramatisch im mittelständischen Handwerk“ Die Situation der Personalknappheit beurteilte Neumann, wie auch der anwesende Obermeister der SHK-Innung Neckar-Odenwald-Kreis Matthias Müller, als „dramatisch“ für dass mittelständische Handwerk, das massiv leidet unter fehlendem Nachwuchs. Kurzfristig einen Handwerker zu bekommen für „Kleinaufträge“ wird immer schwieriger, auch wenn die geburtenstarken Jahrgänge noch nicht ausgeschieden sind. Die Anzahl der Auszubildenden ist selbst in zulassungspflichtigen Gewerken dramatisch eingebrochen, vielfach um die Hälfte in den letzten 20 Jahren, in nicht zulassungspflichtigen Gewerken wie dem Fliesenlegerbereich nahezu komplett. Im Umfeld der Beschaffung von Nachwuchs in der Bauwirtschaft kommt den Eltern eine nicht unbedeutende Rolle zu. Aber auch die Unternehmen selbst sind gefragt. Neumanns Appell: „Entscheidungen fällen Jugendliche oft sehr kurzfristig. Akquirieren Sie bis zum letzten Tag!“ Nicht nur den „richtigen Zeitpunkt“ peilt Marc Windbacher an, richtig müssten auch Ort und Kompetenz sein, wenn es darum geht, Mitarbeiter fürs eigene Unternehmen zu gewinnen und zu halten. Er ist Personalleiter bei Bauking, einem marktführenden Unternehmen im deutschen Baustoff- und Holzhandel und Sprecher der Fachgruppe Aus- und Weiterbildung beim Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB), der die DHBW Mosbach im Studiengang Branchenhandel Bau bundesweit aktiv unterstützt. Um interne Mitarbeiter für ein duales Studium zu gewinnen, sieht er sich nicht nur im Wettbewerb mit anderen seiner Branche, sondern auch mit Unternehmen „nebenan“. Für die im Auditorium, die fürs eigene Unternehmen oder die Branche Erkenntnisse und Anregungen mitnehmen wollten, dürften Neumanns Ausführungen interessant gewesen sein. Udo Schlüter beispielsweise, einem Hersteller von Systemen für die Verlegung von Fliesen und Naturstein in Iserlohn, will sein Ausbildungs-Portfolio um die Sparte Duales Studium erweitern. Ihm kommt das Branche-Hochschule-Meeting in Mosbach sehr entgegen. Die Generation Y Die Jugendlichen, um die sich die Branche als Azubis wie als Studierende intensiviert bemüht – wie ticken sie eigentlich? Mit den als Generation Y bezeichneten Geburtsjahrgängen zwischen 1980 und 2000 kennt sich Jana Kasselmann aus. Nicht nur, weil sie selbst dazu zählt. Im vergangenen Jahr hat sie ihre Bachelor-Arbeit an der DHBW Mosbach der „Generation Y“ gewidmet und berichtete nun, wie sie und ihresgleichen sich als Mitarbeiter gewinnen und binden lassen. Dass sie den Spieß inzwischen umdrehen können und ihre Anforderungen an Führungskräfte formulieren, zeugt vom Selbstbewusstsein der Generation Y wie davon, wie sich Nachfrage und Angebot geändert haben. Hatte schon Professor Neumanns Studentenbefragung ergeben, dass ein gutes Arbeitsklima, eine befriedigende, vielfältige Tätigkeit und eine ausgewogene Work-Life-Balance für die jungen Menschen bei der Wahl des Ausbildungs-/Studienplatzes wie im späteren Arbeitsleben wichtiger werden, so konnte Jana Kasselmann dies bestätigen. „Wir möchten was erreichen. Das geht nur mit einem Arbeitgeber, der uns das ermöglicht. Wenn wir uns nicht wohlfühlen, sind wir auch schnell weg.“ Studiengangsleiter Prof. Dr. Hubert Speth freut sich über das Wiedersehen mit „seiner“ Studentin, die im geholfen habe, die Generation Y besser zu verstehen. Ansprache über moderne Kommunikationskanäle In doppelter Funktion war Barbara Frieling zur Tagung gekommen: Beim Baufachhandel „Bauen + Leben“ in Krefeld ist sie leitend in der Personalabteilung tätig, beim Branchenverband BDB stellvertretende Sprecherin der Fachgruppe Aus- und Weiterbildung. Sie plädierte dafür, „modernes Personalrecruiting als Serviceleistung für das Handwerk“ zu verstehen. Die Zielgruppe „Generation Y“ betreffend machte Frieling klar, dass eine Ansprache über moderne Kommunikationskanäle (Twitter, Facebook, Instagram) gerade für kleine Unternehmen eine Herausforderung sei. „Denn dann muss auch der Internet-Auftritt stimmen“, was in ihrer oft mittelständisch strukturierten Branche nicht immer der Fall sei. Ergebnis der Workshops – Mehr Unterstützung des Handwerks im Bereich „Personal“ möglich „Branche meets Hochschule“: Nachdem man sich zur Mittagspause in der Mensa getroffen hatte, war das Nachmittagsprogramm mit Workshops und einer Podiumsdiskussion praxisorientierten Fragestellungen und der vertiefenden Auseinandersetzung mit dem Thema gewidmet. Denn: „Ganzheitliches Personalmarketing ist und bleibt wichtig.“ Ein zentrales Ergebnis war, dass in einem der drei Workshops die anwesenden Hersteller und Großhandel gemeinsam erarbeiteten, dass man das Handwerk sehr stark im Bereich Vertrieb unterstützt, aber bisher fast gar nicht im Bereich der Personalgewinnung und –bindung. Allgemein wurde das Potenzial hier mehr tun zu müssen um den dreistufigen Vertriebsweg zu stärken erkannt, bestätigt und mit in die Unternehmen mitgenommen. Wenn die Tagung hier einen Beitrag geliefert hat für mehr Engagement zur Unterstützung des Handwerks, dessen Lage sich finanziell in den letzten Jahren verbessert hat, und dieses dazu führt, das Handwerk zukünftig auch personell zu stabilisieren, dann gibt es in der Holz-, Bau-, Haustechnik-, Elektrobranche ein zukünftiges Wachstum, zur Entspannung des angespannten Wohnungsmarktes und zum Wohle der Gesellschaft allgemein, aber auch des einzelnen Verbrauchers mit seinen täglichen Problemen im Hausumfeld. So lautete das positive Fazit des Tages von Prof. Dr. Alexander Neumann. Der Download der Vorträge und der Workshop-Ergebnisse findet sich unter Veranstaltungen .

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