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News:
Forschungsprojekt zur Didaktik der Mathematik

- Verbundprojekt zur Optimierung der Selbststudiumsphase an der DHBW Viele Studierende sind zu Studienbeginn überrascht, welche Wissenslücken sie im Bereich der Mathematik haben. Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) führt mit anderen Hochschulen zusammen ein BMBF-gefördertes Verbundprojekt im Rahmen des Qualitätspaktes Lehre durch, wie ein reibungsloser Start ins Studium gelingen und der Studienerfolg verbessert werden kann. Das Verbundprojekt optes – Optimierung der Selbststudiumsphase ist eine Kooperation zwischen den DHBW-Standorten Karlsruhe, Mannheim und Mosbach, der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, der Universität Hamburg, der Universität Würzburg und dem Verein ILIAS open source e-Learning e.V. im Rahmen des Qualitätspakts Lehre. Die Umsetzung des Teilprojekts mit dem Fokus auf der Adaption des Online-Systems auf den jeweiligen Nutzer wird im Teilprojekt in Mosbach bis Ende 2020 durch vier Promovierende umgesetzt. Schwerpunkt der Forschungen in Mosbach ist dabei die Entwicklung einer mathematisch-fachdidaktischen Basis für eine Adaption auf die Nutzer, die sich im Übergang zwischen Schule und Hochschule befinden. Ziel ist, dass möglichst wenig Studienanfänger ihr Studium in einem MINT-Fach abbrechen. Einer Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) zufolge liegt die Abbruchquote für Ingenieurwissenschaften an Fachhochschulen bei 30 Prozent, an Universitäten sogar bei 48 Prozent. An der DHBW Mosbach erreichen dagegen über alle Studiengänge hinweg knapp 90 Prozent der Studierenden ihren Bachelorabschluss. Bereits im Dezember 2015 begann der erste gemeinsame Doktorand der DHBW Mosbach und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg seine Dissertation, die sich mit der didaktischen Gestaltung eines Blended-Learning-Mathematikvorkurskonzeptes befasst, das an der DHBW Mosbach praktisch umgesetzt wird. Weitere drei Arbeiten beschäftigen sich nun als Teil des optes-Projekts mit den mathematisch-didaktischen Herausforderungen eines reinen Online-Vorkurses. Um die Studierenden aktiv dabei zu unterstützen, ihre Wissenslücken zu schließen, entwickeln andere Projektpartner einen diagnostischen Selbsttest und entsprechende mathematische Lernmodule. Durch die in Mosbach zu entwickelnde Adaption dieses Online-Systems sollen Aussagen darüber gemacht werden, welche mathematischen Inhalte und Übungsaufgaben selbstorganisiert in welcher Reihenfolge genau bearbeitet werden sollten. Auf Basis des Selbsttests und der Bearbeitung geeigneter Aufgaben werden der Wissensstand und die Fertigkeiten analysiert. Das System soll dann individuell und passgenau eine auf die Fähigkeiten, das Niveau und die Schwächen zugeschnittene Auswahl von weiteren Aufgaben vorschlagen, um den Nutzer optimal zu fördern. Die drei Promovierenden entwickeln in diesem Zusammenhang die mathematisch-didaktische Basis für diese Adaptionsfähigkeit. Zur praktischen Umsetzung der Adaption mit Hilfe künstlicher neuronaler Netze – Stichwort Deep Learning – kooperiert die DHBW Mosbach seit Juli 2017 mit dem Bereich Informatik der Universität Erlangen-Nürnberg. Sad but true - IPB is over! IPB not only stands for "International Program in Business", it also means " Inspiring, Purposeful, Breathtaking ", as Sarah from Singapore described it in her feedback. Hannes from the DHBW Mosbach said:" The IPB was definitely my favorite semester so far, it proved that studying in Mosbach can be much more than lectures and learning, but also get into contact with nice persons from all over the world and make great excursions and experiences you will never forget." Jarett from the USA summed up his semester:" It was the experience of a lifetime." All the IPB students said in the evaluation that their expectations for the semester were exceeded. That is all what the IPB Team wanted to achieve. We would like to thank all the students for their enthusiastic participation in the Program!!!

News:
Austauschstudierende begrüßt

- Internationales Frühjahrsprogramm an der DHBW Mosbach Das International Program in Engineering hat am Montag an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach begonnen. Sechs Austauschstudierende aus Korea, China und Mexico wurden am Campus Mosbach begrüßt. Sie werden bis 11. Juli zusammen mit 20 internen Studierenden ein englischsprachiges Semester absolvieren. Vertreten sind die Studienrichtungen Mechatronik, Informatik, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen. Mit einem breiten Kursangebot wird die Interdisziplinarität dieser Bereiche abgebildet. Betreut wird das Programm von Verena Yahyaoui vom Auslandsamt der DHBW Mosbach, Professor Dr. Christian Kuhn, Studiengangsleiter Elektrotechnik, und Mechatronik-Professor Dr. Andreas Schramm. Geplant sind Exkursionen, etwa zur Hannover Messe, Seminare und Sprachkurse sowie viele gemeinsame Aktivitäten vor Ort. Denn auch wenn die Studierenden konzentriert arbeiten und Prüfungen ablegen müssen, soll der Spaß nicht zu kurz kommen, betont Kuhn.

News:
„Die neuen Food-Experten Deutschlands kommen aus Heilbronn.“

- DHBW Mosbach startet Studiengang BWL-Food Management neu am Bildungscampus Heilbronn Der 1. Oktober 2013 markiert eine Premiere am Bildungscampus Heilbronn: Mit zwei Anfängerkursen zieht der neue Studiengang BWL-Food Management am Bildungscampus ein. Damit stärkt der Campus Heilbronn der DHBW Mosbach seine Kompetenzen im Bereich Lebensmittel und leistet einen Beitrag zum Erfolg der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken. Essen ist heute mehr denn je ein politischer Akt. Der Studiengang BWL-Food Management hat sich dieser Haltung angenommen: Die Studierenden lernen, kulinarische Produkte in Verantwortung für Mensch und Umwelt erfolgreich zu machen. Der Studiengang beschäftigt sich mit hochaktuellen gesellschaftlichen Fragen: Was ist uns gutes Essen noch wert? Wie lassen sich Ökologie, Ökonomie und Soziales in der Lebensmittelwirtschaft vereinbaren? Wie definieren wir unseren Lebensstil über das Essen? „Um Antworten darauf zu finden, ist ein Zusammenspiel vieler Disziplinen notwendig: Betriebswirtschaft, Logistik und Warenwirtschaft, Ernährungswissenschaften, Psychologie und Medizin“, weiß Prof. Dr. Sabine Woydt. Sabine Woydt, die den Studiengang in Bad Mergentheim 2007 aufbaute, wird zusammen mit Prof. Dr. Anette Grinôt und Prof. Dr. Sybille Sobczak in Heilbronn ihre Aufbauarbeit fortsetzen. „From Farm to Fork“ – Food Management begleitet den Weg unserer Nahrung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Studierenden erfahren, welche Schritte notwendig sind, damit aus einem Weizenkorn ein frisch gebackenes Brot, aus einem Rebstock ein Qualitätswein wird. Das spiegelt auch die eindrucksvolle Liste der Partnerunternehmen wieder: Neben regionalen Partner wie der Bäuerlichen Erzeugergesellschaft und Heilbronner Winzergenossenschaften sind mit Vapiano, Frosta und Käfer Feinkost große nationale und internationale Firmen an Bord. Mit Heilbronn als traditioneller Lebensmittelstadt sieht Prof. Dr. Anette Grinôt hervorragende Perspektiven: „Wir sind froh, mit unserem Studiengang am Bildungscampus eine neue Heimat gefunden zu haben. Zusammen mit dem Studienprofil Konsumgüterhandel/Lebensmittel werden wir das Profil “Lebensmittel“ in Heilbronn weiter schärfen. Die neuen Food-Experten Deutschlands kommen aus Heilbronn.“ Wer sich für das Studium BWL-Food Management entscheidet, befindet sich in elitärer Gesellschaft. Bis jetzt ist dieser Studiengang deutschlandweit einzigartig, ähnliche akademische Ausbildungen gibt es sonst nur in San Diego(USA), Örebo(Schweden) und Pollenza(Italien). Mit seiner Verbindung von Wirtschaft, Nachhaltigkeit und Ernährung schließt der Studiengang eine Bedarfslücke. „Wir produzieren keine wirtschaftlichen Experten auf Halde. Die Erzeugerbetriebe benötigen genauso wie die Industrie, Gastronomie und Hotellerie dringend Spezialisten auf diesem Gebiet.“, so Prof. Dr. Sybille Sobczak. Ihre Aussage wird durch die Entwicklung am Arbeitsmarkt bestätigt: Obwohl Food Manager erst seit fünf Jahren an der DHBW studieren, suchen Unternehmen bereits jetzt gezielt nach diesem Stellenprofil. Studiengang besetzt neue Berufsbilder Der intensive Studienplan sieht einen dreimonatigen Wechsel von den Theorieblöcken am Bildungscampus und den Praxisphasen im Unternehmen vor, ergänzt durch Exkursionen und Projekte in Betrieben. Nach drei Jahren schließen die Food Manager ihr Studium mit dem international anerkannten Bachelor of Arts ab, aufgrund der Einstufung als Intensivstudium ist der Abschluss mit 210 ETCS-Punkten akkreditiert. Food Manager haben hervorragende Karrierechancen. Nach ihrem Studium können die Betriebswirte zum Beispiel als kaufmännische Leiter, Geschäftsführer oder Produktmanager in Betrieben der Lebensmittelindustrie, Handel, Erzeugerbetrieben oder in der Gastronomie tätig werden. Neue Berufsbilder wie das des Food Scouts sind am Entstehen, der Markt ist jung und dynamisch. Das straffe Studium erfordert ein gutes Zeit- und Organisationsmanagement, durch die hohen Anforderungen werden die jungen Food Manager gezielt auf Führungsaufgaben im Unternehmen vorbereitet. Neues Kulinaristik-Zentrum im Hofkammergebäude Der Campus Heilbronn ist bekannt für seine rasante Entwicklung: Obwohl erst 2011 eröffnet, ist er bereits jetzt zu klein. Im Jahr 2010 mit 88 Studierenden gestartet, werden im Oktober über 800 junge Menschen an der DHBW studieren. Bereits im September zieht der erste Kurs BWL-Konsumgüterhandel in die neuen Vorlesungs- und Büroräume des Hofkammergebäudes ein. Das neue kulinaristische Entwicklungszentrum wird 2014 im Erdgeschoss des Hofkammergebäudes eröffnet. Dort warten auf die zukünftigen Heilbronner Food-Studenten viele neue Herausforderungen: Im Sensoriklabor werden die olfaktorischen und gustatorischen Sinne geschult, um Nahrung anhand von Aussehen, Geruch und Geschmack bewerten zu können. Das Ensemble aus Kulinarik-Labor, Sensorik-Labor und Service-Labor wird in den nächsten Jahren um ein mikrobiologisches Labor erweitert, das die Themen Hygiene und Nahrungsmittelqualität abdeckt. Campusleiterin Prof. Dr. Nicole Graf ist begeistert: “Unsere Studierenden erwartet nicht nur ein einzigartiges Lehrangebot, sondern auch beste Studienbedingungen. Das neue kulinaristische Entwicklungszentrum bietet spannende Projekte und Perspektiven – für unsere Studierenden, die DHBW und die Region. Denn Ernährung betrifft jeden. Was und wie wir essen, bestimmt unsere Zukunft.“ Eins ist klar: Mit dem neuen Studienangebot und dem Kulinaristik-Zentrum ist der Campus Heilbronn der DHBW Mosbach für die Zukunft bestens aufgestellt.

News:
Einladung zur Eröffnung des Bildungscampus

- Liebe Leserinnen und Leser, es ist so weit, der Campus Heilbronn der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach zieht auf den neu gebauten Bildungscampus Heilbronn um – und das möchten wir mit Ihnen allen feiern. Wir haben am Samstag, den 1. Oktober von 10 – 18 Uhr in Zusammenarbeit mit der Dieter-Schwarz-Stiftung, der German Graduate School (GGS) und der Akademie für Innovative Bildung und Management (AIM) ein spannendes Programm für Sie zusammengestellt und freuen uns, wenn Sie mit dabei sind! Unter dem Motto „informieren, motivieren, aktivieren“ möchten wir Sie dazu einladen, den Campus Heilbronn der DHBW Mosbach näher kennenzulernen. Vor unserem neuen Gebäude auf dem Campus bereiten wir für Sie einen kleinen Sportparcours vor: Erklimmen Sie den Kletterturm, balancieren Sie über Slacklines oder testen Sie Ihre Geschicklichkeit im Fingerboardpark. Ein spektakuläres Event haben wir außerdem für Abenteuerlustige an der Gaskugel geplant. Nur so viel vorab: Sie sollten schwindelfrei sein! Im Gebäude können Sie unterhaltsame Kurzvorlesungen besuchen und erfahren, warum Ihre Jeans um die Welt fliegt, bevor Sie sie tragen oder warum die Chinesen beim Essen schmatzen und rülpsen dürfen. Wer an konkreteren Infos zum Studienangebot interessiert ist, kann sich an den Infoständen der beiden betriebswirtschaftlichen Studienrichtungen Konsumgüter-Handel und Dienstleistungsmanagement des Campus Heilbronn direkt mit den Studiengangsleitern unterhalten. Für alle Schulklassen, die 2012 Abitur machen, bieten wir zur Eröffnung des Bildungscampus in Heilbronn ein besonderes Highlight: Wer sich als Klasse auf unserer Website anmeldet, kann beim Tag der offenen Tür „Credit Points“ sammeln und das Klassenkonto füllen. Die Siegerklasse gewinnt für ihre Abireise 2.500 Euro. Das ist natürlich noch längst nicht alles, das vollständige Programm finden Sie hier . Der Bildungscampus Heilbronn ist für uns eine großartige Chance in doppelter Hinsicht: Zum einen decken wir auf engem Raum gemeinsam mit der German Graduate School of Management and Law (GGS) und der Akademie für Innovative Bildung und Management (AIM das gesamte Spektrum von der frühkindlichen Erziehung bis zur Hochschule ab. Zum anderen hat der neue Bildungscampus auch übergreifende Bedeutung für den zukünftigen Erfolg aller drei Campus der DHBW Mosbach, da der bedarfsgerechte Zuschnitt von Hochschulgebäuden ein wichtiges Qualitätsmerkmal für Lehre und Forschung ist, welchem gerade in Zeiten des Anstiegs an Studierendenzahlen besondere Aufmerksamkeit gebührt. An dieser Stelle gilt unser Dank vor Allem den Investoren. Es ist schon jetzt absehbar, dass der Bildungscampus eine wichtige Rolle für die zukünftigen Herausforderungen, wie z.B. neue Lehr- und Lernmethoden, Netzwerk- oder Forschungsaktivitäten spielen wird. Unser Studienangebot Konsumgüter-Handel und Dienstleistungsmanagement am Campus Heilbronn ist perfekt auf die Bedarfe der Region Heilbronn-Franken abgestimmt, strahlt aber auch überregional aus. Das Konzept funktioniert: Wir haben dieses Jahr in Heilbronn, ebenso wie in Mosbach und Bad Mergentheim so viele Studienanfänger wie noch nie zuvor. Insgesamt starten an der DHBW Mosbach voraussichtlich mehr als 1450, das sind 50% mehr als im vorangegangenen Jahr. Unabhängig von der demografischen Entwicklung ist auch ein Trend der Studierenden hin zum berufsintegrierten Bachelor-Studium spürbar, der mit hoher Wahrscheinlichkeit auch langfristig anhält. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns den Umzug auf den Bildungscampus feiern und am 1. Oktober mit dabei sind. Viele Grüße, Prof. Dr. Dirk Saller und Prof. Dr. Nicole Graf

News:
Hacking

- Peter Kestner war einmal selbst einer der „Bösen“: Als Black-Hat-Hacker verdiente er schnelles Geld mit Informationsklau, bis die Polizei ihm auf die Schliche kam und ihn vor die Wahl stellte entweder als Bundesagent zu arbeiten oder im Gefängnis zu sitzen. Er entschied sich für ersteres. Inzwischen wechselte er nochmals die Seite und zwar in die Wirtschaft. Jetzt ist er als Technology Director Database Security verantwortlich für die Sicherheit des Datenbanksystems Oracle. In der alten Szene ist er nach wie vor unterwegs, allerdings jetzt um sich selbst auf dem Laufenden über neue Angriffsmöglichkeiten und Hacking-Tools zu halten. Am 4. Februar 2010 gab er 70 Zuhörern an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach exklusive Einblicke in die Arbeit und die Vorgehensweisen von Hackern. Internet Security sei, so Peter Kestner, ein Thema über das immer wieder gesprochen werde, über dessen Bedeutung sich die meisten jedoch wenig Gedanken machten. Ca. 80 Prozent aller Angriffe kommen von intern, was es noch schwerer mache, den Spion zu erwischen oder durch Firewalls oder andere Systeme am Datenklau zu hindern. „Hochrangige Firmenmitglieder haben genaue Kenntnisse über das Netzwerk und Sicherheitslücken und genießen viele Privilegien und Zugriffsrechte“, so Kestner weiter. Das mache es schwer, Datendiebstähle zurückzuverfolgen. Hinzu komme, dass der Austausch bzw. Verkauf von gestohlenen Daten inzwischen sehr viel einfacher ablaufe: Im „hacker’s ebay“ werden jegliche illegalen Informationen zum Kauf und Verkauf angeboten. Kreditkartendaten werden hier pro Stück für 7 Dollar gehandelt, Kontakt zu Internen sei dagegen 5.000 Dollar wert. Das Image eines Mitbewerbers zerstören zu lassen kostet laut Shopping List in etwa 100.000 Dollar. Den typischen Hacker dürfe man sich nicht als asozialen Punk vorstellen, erklärte Kestner. Vielmehr seien die Black-Hats ebenso professionell organisiert wie ein Konzern: „Die Daten-Mafia ist strukturiert aufgestellt.“ Genau wie in einem Unternehmen gebe es unterschiedliche Geschäftssegmente, wie Programmierung, Logistik und Marketing. Die „Organized Computer Crime“ sei strikt organisiert, häufig würden sich die Leute im gleichen Projekt nicht einmal kennen. Dateneinbrüche werden über Monate hin trainiert und vorbereitet. Um sich gegenseitig über die Vorgehensweise auszutauschen, treffen sich die Hacker vor Ort zu einem persönlichen Gespräch, bei welchen bewusst keine elektronischen Hilfsmittel eingesetzt werden. Dennoch, da ist sich Peter Kestner sicher, der größte Unsicherheitsfaktor bleibe der Mensch vor dem PC. Neben technischen Finessen habe sich deshalb inzwischen eine neue Hacking-Methode etabliert, das sogenannte „Social Engineering“. Bekannt wurde diese Methode durch den von den Medien als schlimmsten Hacker bezeichneten Kevin Mitnick. Dabei geht es weniger darum, technische Hürden zu knacken als vielmehr die Person vor dem Bildschirm durch Rhetorik und Manipulation zur Herausgabe sensibler Daten oder den Zugriffsrechten zu bewegen. Um sich vor Datenklau zu schützen, genüge es in 90 Prozent aller Fälle, bei den Basics anzufangen. Dennoch, so Kestner, müsse zunächst ein besseres Verständnis für IT-Security hergestellt werden: „Security ist kein Produkt, sondern ein Rennen.“ Wichtig sei es sich zu überlegen, welches die tatsächlich sensiblen Daten sind. Es nütze nichts, das gesamte System schwer zugänglich und damit unpraktikabel zu machen, wenn es letzten Endes nur um einige wenige schützenwerte Daten ginge. „Jeder muss den Level für sich selbst identifizieren, der zum Schutz der eigenen Daten notwendig ist“. Allerdings könne es einen 100 prozentigen Schutz nie geben.

News:
Erster Tag für Technik-Studierende

- Erstsemesterbegrüßung an der DHBW Mosbach Der erste Tag an der Hochschule ist aufregend: Kontakte zu den Kommilitonen knüpfen, die Professoren kennenlernen, die Stadt erkunden. Mit der feierlichen Erstsemesterbegrüßung starteten an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach Ende November die Erstsemester der Fakultät Technik in ihr Studi-Leben. Der offizielle Studienbeginn der Technik-Studierenden liegt bereits zwei Monate zurück, denn die Fakultät Technik startet in Mosbach mit einem Praxissemester bei den Dualen Partnern. Erst Ende November sitzen die Erstsemester dann in Vorlesungen und Seminaren an der Hochschule. Rund die Hälfte der mehr als 660 Technik-Erstis studiert Maschinenbau oder Bauingenieurwesen, die andere Hälfte verteilt sich auf die Fächer Elektrotechnik, Holztechnik, Informatik, Mechatronik und Wirtschaftsingenieurwesen. Insgesamt starteten zusammen mit der Fakultät Wirtschaft 1.280 Studierende im Studienjahr 2017/18 an der DHBW Mosbach. Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann begrüßte die Studierenden der technischen Studiengänge am Campus Mosbach. Am Campus Bad Mergentheim hieß Campusleiter Prof. Dr. Seon-Su Kim die Neuen willkommen. Jeck-Schlottmann erklärte: „Zwar ist das duale Studium ein Intensivstudium, aber unsere individuelle Betreuung in kleinen Kursen ist der Schlüsselfaktor beim Ihrem Studienerfolg.“ Kim bekräftigte: „Sie haben bereits gezeigt, dass Sie etwas Besonderes sind, indem Sie den Auswahlprozess bei den Unternehmen bis zum Studienplatz erfolgreich gemeistert haben.“ Neben der Hochschulleitung hießen auch Professorinnen und Professoren, die Studierendenvertretung und das Studierendenwerk die jungen Menschen willkommen. Auch die Vertreter der Städte und Landkreise begrüßten die Neu-Studierenden und forderten sie auf, die Region besser kennen zu lernen, ihre Freizeit zu genießen, sich aber auch im Studium „ordentlich reinzuhängen“. Einigkeit herrschte bei allen: „Wir freuen uns, Sie in den nächsten drei Jahren auf diesem Weg begleiten zu dürfen“.

News:
App für einen bewussteren Fahrstil

- DHBW-Studentin im Finale des Programmierwettbewerbs InnoJam Lassen sich Autofahrer spielerisch zu sicherer und ökologisch vorteilhafter Fahrweise motivieren? Zeitgemäß funktioniert das möglicherweise mit der App „NeoDriver“, die Kathrin Cuber, Wirtschaftsinformatik-Studentin an der DHBW Mosbach, mitentwickelt hat. Beim Coding-Wettbewerb InnoJam++ von SAP und VW auf der CeBIT 2016 in Hannover kam Cuber zusammen mit Adam Szewera (Italien), Manesh Vaswani (Pakistan), Jad Kachmar (Libanon), Rok Piletic (Solvenien) und Alexander Hoffmann (Deutschland) immerhin ins Finale. Im Rahmen der Preisverleihung wurde die Lösung des sechsköpfigen Teams vor einer Jury von Volkswagen- und SAP-Mitarbeitern präsentiert. 86 Studierende aus 16 verschiedenen Nationen hatten auf dem diesjährigen InnoJam++ die Aufgabe, in 16 Teams Apps zu den Themen „Internet of Things“ und „Mobility of the future“ zu entwickeln. An Ideen mangelte es den mit Smartphones, Tablets und Apps großgewordenen Nachwuchstechnologen nicht, wie auch „NeoDriver“ zeigt. „Am Dienstag begann der Tag zunächst mit sechs Stunden Konzeption und Design Thinking“, berichtet Kathrin Cuber. „Anschließend hatten wir 30 Stunden Zeit, die App zu entwickeln und nach 36 Stunden ohne Schlaf begannen die Vorbereitungen für die finale Präsentation am Donnerstag. Unsere App richtet sich tendenziell an eine jüngere Nutzergruppe“, so Cuber. Neben „spaßigen“ Aspekten biete die Anwendung jedoch auch das Potential, durch eine positive Fahrweise etwa Vergünstigungen bei Versicherungen zu erhalten. App analysiert und bewertet Fahrverhalten „NeoDriver“ kombiniert spieltypische Elemente mit der Vernetzung von Gegenständen mit dem Internet. Und so funktioniert’s: Mittels Sensoren im Auto werden Daten über das Fahrverhalten des Autofahrers gesammelt und an die mit der App verbundene Datenbank gesendet. Cubers Team konnte dabei auf bereits gesammelte Daten zum Fahrverhalten zurückgreifen, die von SAP zur Verfügung gestellt wurden. Außerdem schloss es eigene Sensoren an ein als Fahrzeug dienendes Skateboard an. Damit wurden Daten gesammelt, welche die App in Echtzeit nutzt. Anhand dieser Daten analysiert „NeoDriver“ das Fahrverhalten und vergibt beispielsweise Negativpunkte, falls der Fahrer bei schlechten Straßenbedingungen zu schnell unterwegs ist. Pluspunkte bekommt er dagegen, wenn sein Bremsverhalten ausgeglichen ist. Die Punkte fließen ins Rating des Fahrers und seinen Fahrer-Level mit ein. All dies mündet in Statistiken zum Fahrverhalten, aber auch in virtuelle Belohnungen und Trophäen. Der User kann seine Erfolge mit Freunden auf sozialen Netzwerken teilen und sich über Ratings vergleichen. Die App haben Kathrin Cuber und ihr Team mithilfe der SAP-Technologien SAPUI5 und SAP HANA Cloud Platform realisiert. Dadurch ist sie auf allen gängigen Tablets und Smartphones ausführbar. Ob die App es auch auf den Markt schafft, ist noch ungewiss: „Das liegt zunächst nicht bei uns“, so Cuber. Ihr im DHBW-Studium angeeignetes Wissen hat Kathrin Cuber beim Wettbewerb sehr geholfen. Vorlesungen über SAP, Programmierung und Datenbanken schärften das allgemeine Verständnis für die Aufgabe, Software Engineering, Projektmanagement und Projektarbeit waren Grundlage für systematische Vorgehensweise. Durch das SAP-Projekt im fünften Semester konnte sie ihre Erfahrung systematischen Arbeitens in Gruppen und ihr Wissen zu Webtechnologien einbringen.

News:
„Aus der Region für die Region“

- Filmprojekt erzählt Mosbacher Geschichten aus dem Alltag Emotional, witzig, mitreißend, berührend und authentisch: Mit diesen Worten lässt sich einfach, aber treffend, die Filmpremiere der dritten Staffel „StadtLandFluss-Geschichten“ zusammenfassen. Sechs Studierendengruppen der Studienrichtung Onlinemedien präsentierten am vergangenen Donnerstagabend unter großem Publikumsapplaus im großen Hörsaal ihre Dokumentarfilme mit Mosbacher Bürgern in der Hauptrolle. Moderiert wurde der Abend von Jens Nising, Südwestrundfunk. „Die ‚StadtLandFluss-Geschichten‘ sind ein Projekt aus der Region für die Region“, erklärte Initiator Prof. Dr. Thomas Wirth. „Auch wenn ein Filmdreh im Rahmen einer Lehrveranstaltung organisatorisch nicht immer ganz einfach ist und allen Beteiligten – einschließlich unserer Protagonisten – einen hohen Einsatz abverlangt, so sind die Kurzfilme am Ende immer alle Mühe wert gewesen.“ Die externen Betreuer, Alexander Kleider und Daniela Michael von DOK-Werk, stimmten zu: „Wir würden nicht jedes Jahr den weiten Weg aus Köln hierher fahren, wenn wir nicht von der Qualität des Projekts und des Studieninhalts überzeugt wären.“ Kaum zu glauben, dass alle Studierenden das erste Mal in ihrem Leben ein Drehbuch geschrieben und eine Kamera in der Hand gehalten haben. Die Themen der sechs Kurzfilme wurden den Studierenden via Losverfahren zugespielt. Im Mittelpunkt standen diesmal: Dorothee Roos von der KZ Gedenkstätte Neckarelz (Filmtitel: „Auf Augenhöhe begegnen“), die Mountainbike-Profis Katrin Schwing und Matthias Ball (Filmtitel: „Lieber steinig“), das Ehepaar Walter von der Bäckerei Dreschflegel (Filmtitel: „Zeit, die man sich nicht nimmt, hat man nicht“), Karl-Heinz Harst, Inhaber der Buchhandlung am Käfertörle (Filmtitel: „Bücher öffnen Welten“), das Ehepaar Kipp/Kipp-Kluibert vom Bestattungshaus Kipp (Filmtitel: „Das letzte Fest“) und Klaus Reger, Koch im Restaurant Ludwig (Filmtitel: „Toast ohne Toast – kein Thema“). Nicht immer sorgte das gezogene Projekt bei den Studierenden gleich zu Beginn für Begeisterung: „Wir waren zunächst auf Distanz, ahnten zwar, dass sich aus dem Thema was machen lässt. Aber erst als wir mit den Protagonisten geredet hatten, baute sich diese Distanz ab“, so Nikolas Kopp, Mitglied der Filmgruppe „Das letzte Fest“. Nach diesem sehr nachdenklichen Film wurde das Publikum direkt in die Küche des Restaurants „Ludwig“ hineingezogen und stimmungsvoll auf das anschließende Premierenbuffet vorbereitet. Zubereitet war die im Brotlaib servierte Kürbissuppe nämlich vom Protagonisten Klaus Reger persönlich. Alle aktuellen und bisherigen "StadtLandFluss-Geschichten" sind auf youtube abrufbar: http://www.youtube.com/slfgeschichten .

News:
„Ein Glücksfall für unsere Hochschule“

- Kurt Finkenberger als Ehrensenator der DHBW ausgezeichnet Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach hat Kurt Finkenberger in einer Feierstunde die Würde eines Ehrensenators verliehen. Sie würdigte damit seine Verdienste insbesondere als Geschäftsführer der Stiftung ‚Pro DHBW Mosbach‘. DHBW-Präsident Prof. Arnold van Zyl würdigte seine bedeutungsvollen Leistungen: „Herr Finkenberger hat sich in herausragender Weise um die DHBW Mosbach und das duale Studium verdient gemacht. Sein großes Engagement für Bildung und Wissenschaft im ländlich geprägten Raum waren und sind ein Glücksfall für unsere Hochschule.“ Auch Campusleiter Prof. Dr. Seon-Su Kim lobte die Übersicht, Ausdauer und Beharrlichkeit, mit der Kurt Finkenberger den Standort Mosbach und den Campus Bad Mergentheim unterstützt hat. „Er hat unsere Partnerunternehmen motiviert und daran erinnert, ihre Verantwortung für unsere Hochschule, die jungen Menschen und nicht zuletzt auch für die Region zu übernehmen“, so Kim. „Ohne sein persönliches Engagement für den Campus Bad Mergentheim zum Beispiel im Bereich Internationalisierung oder mit Blick auf die Herausforderungen im ländlichen Raum wären wir heute sicherlich noch nicht dort, wo wir heute sind.“ Innovationsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit stärken Den ländlichen Raum Nord-Baden-Württemberg kennt Kurt Finkenberger dabei wie kein anderer: Er war mehr als drei Jahrzehnte Bürgermeister von Niederstetten, wo er sich für die Bereiche Bildung und Standortsicherung stark machte. Nach dem Ende seiner Amtszeit engagierte er sich als Geschäftsführer der Stiftung ‚Pro DHBW Mosbach‘, die 2000 ins Leben gerufen wurde. „Die Stiftung hat großen Anteil an der sehr positiven Entwicklung der DHBW Mosbach“, bekräftigte Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann. „Sie stärkt unsere Innovationsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit.“ Kurt Finkenberger habe mit seinem langjährigen Engagement dazu beigetragen, das Stiftungsvolumen von 300.000 Euro auf aktuell 1,3 Millionen Euro zu erhöhen. „Hochschulen benötigen Drittmittel, um die Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft zu erfüllen. Die Mittel fließen in die direkte Unterstützung in der Lehre, beispielsweise durch Stiftungsprofessuren und Projekte zur strategischen Ausrichtung und Profilierung“, so die Rektorin. In seiner Festrede würdigte Prof. Dr. Wolfgang Reinhart, MdL und Minister a.D., den „Bürgermeister für den ländlichen Raum“. Baden-Württemberg schöpfe seine Stärke aus den dezentralen Strukturen, der ländliche Raum sei Motor und Kraftzentrum und damit die Basis von Wirtschaft und Innovationskraft. „Für diesen Erfolg entscheidend sind Macher vor Ort, Menschen wie Kurt Finkenberger. Er hat dem Hochschulstandort mit seinem großen und potenten Netzwerk von Sponsoren und Förderern kraftvollen Rückenwind gegeben.“ Hochschule als Wissens- und Innovationspartnerin für die Region Prof. Dr. Klaus W. Frink, Gründungsinitiator der Stiftung ‚Pro DHBW Mosbach‘, schätzt Kurt Finkenberger als „strategischen Visionär, als engagierten Kämpfer für seine Stadt und deren Entwicklung, als selbstlosen Überzeugungstäter für den ländlichen Raum und als unermüdlichen Streiter für das Gemeinwohl.“ In insgesamt 47 Jahren haben sich die Lebenswege der beiden immer wieder gekreuzt in der gemeinsamen Motivation, die Region voranzubringen und zukunftssicher aufzustellen. „Eine Stiftung braucht engagierte Geschäftsführer, die gestalten, Entwicklungen aufzeigen und sie voranbringen, aber auch Geld und Spenden einwerben.“ „Die eigenen Erfahrungen aus jungen Jahren, die strukturellen Versäumnisse im Bildungsbereich“, so Kurt Finkenberger, „haben mich geprägt und waren meine Motivation für mein Tun. Ich wusste immer: Eine Vision ist keine Illusion!“ Die DHBW Mosbach sieht er auf dem richtigen Weg zur Wissens- und Innovationspartnerin für die Unternehmen der Region. „Das wünsche ich mir nicht nur im Bereich der Ausbildung, sondern auch in der Anwendung.“

News:
Lernen lernen: Neues Pilotprojekt soll Studieneinstieg erleichtern

- Unter dem Motto „Lernen lernen“ haben mit dem Start des Wintersemesters 2013 rund 45 Studienanfänger des Studiengangs BWL-Handel an einem bisher einmaligen Training teilgenommen. Fernab von der Hochschule absolvierten die Erstsemester ein zweitägiges interaktives Seminar, in dem sie auf die neue Studiensituation vorbereitet wurden. Seminarinhalte waren Grundlagen des menschlichen Lernens, geeignete Lerntechniken, Methoden der Selbstmotivation und Tools des Zeitmanagements, die in Impulsvorträgen, Kleingruppenworkshops und Großgruppenmoderationen vermittelt wurden. Die Studierenden hatten anschließend die Möglichkeit, das Erlernte direkt in die Praxis umzusetzen: Anhand einer Testvorlesung galt es, auf effiziente Weise Mitschriften anzufertigen, Mindmaps zu erstellen und Exzerpte zu erarbeiten. Zuvor hatten alle Teilnehmer auch das neue Online-Training WissBASE durchlaufen, dessen Lerninhalte mit der Veranstaltung eng verzahnt sind. Besonderer Nebeneffekt war das gegenseitige, auch kursübergreifende, intensive Kennenlernen sowohl zwischen den Studierenden untereinander als auch ihrer Studiengangsleiter. Prof. Dr. Petra Morschheuser, die das Konzept gemeinsam mit ihren Kollegen Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann, Prof. Dr. Christian Steurer, Erika Deimling, Jan Baltes sowie der Akademie für Innovative Bildung (AIM) entwickelt hat, ist überzeugt: „Diese Art von Einführung bereitet unsere Studierenden besser und systematischer auf die Anforderungen eines modernen Intensivstudiums vor.“ Den Übergang von Schule zur Hochschule zu meistern, ist eine der zentralen Aufgabenstellungen, die das Ressort Qualität der Lehre unter der Leitung von Porektorin Prof. Dr. Jeck-Schlottmann an der DHBW Mosbach bearbeitet. „Auf jeden Fall weiter so“, „Toll, die anderen gleich zu Anfang so zu erleben“ und „Jetzt habe ich weniger Angst vor den Anforderungen und zudem eine Idee, wie ich mit dem kommenden Stress umgehen kann“, so die ersten Rückmeldungen der Teilnehmer am Ende der Veranstaltung. Das Konzept „Lernen lernen“ wird nun im Zeitablauf evaluiert. Unterstützt wird es von der AIM. Das Online-Training WissBASE I wird ergänzt um Microlearning-Apps (WissFIT), die von der Stiftung Baden-Württemberg im Rahmen des Fellowships für Innovative Lehre gefördert werden. Entwickelt haben das Online-Training WissBASE I Prof. Dr. Petra Morschheuser, Erika Deimling und Lena Grams. Ein weiteres Pilotprojekt „LernenLernen“ wird im Fachbereich Technik von Prof. Dr. Christian Steurer im Frühjahr 2014 durchgeführt.

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