- Am 5.Mai 2013 startet der diesjährige Trollinger-Marathon, zu dem die DHBW Mosbach traditionell mit einer Mannschaft antritt. Hier gibt es weitere Informationen...
- Am Campus Bad Mergentheim sind in den letzten Monaten zwei neue Professoren gestartet. Sie sollen den Studiengang International Business weiter voranbringen und spezifische Profile weiter ausbauen, um besser auf die Bedarfe der Wirtschaft einzugehen. Im November 2010 wurde Dr. Marcus Hoffmann zum Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Investitionsgütermarketing, an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach (DHBW Mosbach) Campus Bad Mergentheim ernannt. Prof. Dr. Marcus Hoffmann verantwortet dort den Aufbau des Profilfachs "Marketing und Vertrieb" im Studiengang BWL International Business. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Vertriebsmanagement und Unternehmenskommunikation. Er studierte Wirtschaftswissenschaften mit Abschlüssen als Diplom-Kaufmann, Diplom-Volkswirt und Dr. rer. pol. Er startete seine Laufbahn 1994 als Verkäufer für Investitionsgüter. Von 1998 bis 2009 war er als Leiter im Marketing und Vertrieb in verschiedenen Branchen tätig. In 2009 gründete er eine auf die nachhaltige Verbesserung der Marketing- und Vertriebsergebnisse spezialisierte Unternehmensberatung, bevor er im November 2010 an den Campus Bad Mergentheim wechselte. Finanziert wird die Professur von einem Stifterbund, dem die Unternehmen Wittenstein AG, Stadt Bad Mergentheim, Main-Tauber-Kreis, Sparkasse Tauberfranken und die Stiftung ProDHBW Mosbach angehören. Prof. Dr. Jens Schütte unterstützt seit dem 1. Januar ebenfalls den Studiengang International Business und wird dort das Profil „Finanz- und Rechnungswesen“ entwickeln und weiter ausbauen. Dabei kommen ihm sowohl seine Erfahrungen aus der Praxis der Wirtschaftsprüfung wie auch der Forschung zugute. Er war zuletzt Mitarbeiter im Bereich Wirtschaftsprüfung der Deloitte & Touche GmbH. Dort kümmerte er sich u.a. um die Prüfung von Einzel- und Konzernabschlüssen, beriet Unternehmen in Fragen zur nationalen und internationalen Rechnungslegung, und wirkte bei Unternehmensbewertungen mit. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der FH Hildesheim, promovierte er an der Universität Bremen über das Thema „Aktivierungskonzepte immaterieller Vermögenswerte“ und war nebenbei als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Lehre und Forschung tätig. Vor seiner wissenschaftlichen Karriere war Prof. Dr. Jens Schütte als Industriekaufmann im Vertrieb für augenoptische Gläser bei der Schott AG (damals: Deutsche Spezialglas AG) tätig. Für 2011 hat er sich vorgenommen, über Veranstaltungen im Studiengang International Business am Campus Bad Mergentheim hinaus neue Praxiskontakte zu generieren und auch weiterhin in der Forschung aktiv zu bleiben. "Mit den beiden neuen Professoren und der geplanten Erweiterung des Studienangebots International Business in Richtung Vertrieb und Marketing wird das Profil des Standorts Bad Mergentheim der DHBW Mosbach zielgerichtet gestärkt“, freut sich Prof. Dr. Clemens Troche, Leiter des Campus Bad Mergentheim, über die Verstärkung des Professorenteams.
- International Program in Engineering The International Program in Engineering (IPE) started, three months ago. Last week we celebrated the end of the semester by spending one evening in a Native American camp in Haßmersheim, where we enjoyed a delicious BBQ around the campfire. The international students from Mexico, Hungary, Lithuania, China and the Netherlands traveled back to their home countries with a lot of valuable experiences and memories. One of our students from the Netherlands, Joost Boomstra, described the semester: “IPE was wonderful, the best semester of my life!” This sentiment was echoed by Jin Zhong Yuan, one of the two Chinese participants: “I have learnt a lot in the past three months and I will never forget this time.” The student evaluation of IPE showed that 100 % of the participants would recommend the IPE to a fellow student. We are already looking forward to the IPE next year. Once again we are planning interesting excursions and lectures with DHBW und international lecturers. Farewell
- DHBW Mosbach veranstaltet Gesundheitstag für Beschäftigte Termindruck, Hektik und Stress im Arbeitsalltag: Die DHBW Mosbach lud ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Gesundheitstag ein. Dieser soll das Bewusstsein schärfen, wo die individuellen Gesundheitsrisiken im Büro liegen - und wie man sie vermeidet. Neben Vorträgen über Stress und psychische Belastung sowie Lernen und Stressbewältigung speziell für Studierende stand insbesondere das praktische Testen und Ausprobieren im Vordergrund. So hatten die DHBW-Beschäftigten die Möglichkeit, ihren Muskeltonus und damit den Grad ihrer Verspannungen messen zu lassen. Versteckte Stresssymptome konnten mit einem EKG-Test ermittelt werden. Mit den Schnupperstunden in Qigong, Progressiver Muskelentspannung und Autogenem Atemtraining erfuhren die Teilnehmer, welche Methoden sie selbst anwenden können, um ihren Stresspegel zu senken.
- Karriere.de - Das Portal von Handelsblatt und WirtschaftsWoche, 19.01.2011, Matthias Fingerhuth Am im Bau befindlichen Bildungscampus Heilbronn sollen drei verschiedene Bildungseinrichtungen ein breites Publikum ansprechen. Der Campus begleitet sein Entstehen mit einer eigenen Webserie, die Unterhaltung und Information verbindet. Ungewöhnliche und moderne Wege geht der zurzeit im Entstehen befindliche Bildungscampus Heilbronn. Der Bau wird durch eine Webserie begleitet, die Unterhaltung und Information miteinander kombiniert. Ihr Name: „30-9“. In der Rahmenhandlung bahnt die Schülerin Lilian sich durch die Herausforderungen des jugendlichen Alltags einen Weg zum Beginn ihres Studiums. Die fiktive Handlung wird durch kurze Interviews mit Verantwortlichen des Projekts erweitert. So erhält der Zuschauer Informationen über die Träger. Sie hoffen, dass mit dieser neuen Art der Informationsaufbereitung auch bislang noch nicht bildungsaffine Bevölkerungsschichten auf die Bedeutung der Bildung aufmerksam werden, erläutern Klaus Czernuska und Dr. Eberhard Klotz, Geschäftsführer der Dieter Schwarz Stiftung, die Bauherr des Campus ist. Neuartig ist nicht nur dieses Konzept der Präsentation. Auf dem neuen Campus werden drei überaus unterschiedliche Bildungseinrichtungen zusammenkommen. Die Duale Hochschule Baden-Würtemberg (DHBW), die German Graduate School of Management & Law (GGS) und die Akademie für Innovative Bildung und Management (AIM). Diese Kooperation von staatlicher mit privater Hochschule und Weiterbildungseinrichtung hat in Deutschland kein Vorbild. Durch die räumliche Zusammenlegung und Kooperation dieser Anbieter soll ein breites Bildungsangebot für sämtliche Lebensphasen entstehen, von der Kindheit über die Berufsausbildung bis hin zur Weiterbildung im Beruf. Spatenstich für den Bildungscampus Heilbronn war bereits im Februar 2010, eröffnet werden soll er am 30. September dieses Jahres. Die erste Staffel der Serie, deren Titel sich an dem Datum der Eröffnung anlehnt, ist bereits im vergangenen Jahr gelaufen. Die zweite Staffel startet am 20. Januar und wird in wöchentlichem Turnus im Internet veröffentlicht. Ihren Abschluss wird die Serie zeitgleich mit der Eröffnung des Bildungscampus finden. Informationen zum Campus und die Serie finden sich unter http://www.bildungscampus-heilbronn.de . Artikel im Original lesen
- Wechsel in der Führung der Stiftung Pro DHBW Mosbach Mosbach, den 13. Juli 2017 – Zum Juli gibt es personelle Veränderung bei der Stiftung Pro DHBW Mosbach: Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender übergeben die Geschäfte an ihre Nachfolger. Ziel der Stiftung ist die Förderung der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und die Weiterentwicklung des dualen Studiensystems. Kurt Finkenberger übergab Anfang Juli die Geschäftsführung nach 15 Jahren herausragendem Engagement für die Stiftung an Gerhard Lauth. „Ich danke Herrn Finkenberger, der die Stiftung in ihrer heutigen Form mit ihrer großen Bedeutung für unsere Hochschule aufgebaut hat“, so Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann. „Er war ein sehr wertvolles Bindeglied zu vielen Dualen Partnern und förderte die enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschule in starkem Maße.“ Zum Glück für die Hochschule, betonte die Rektorin, bekomme die Stiftung aber mit Gerhard Lauth einen ebenso engagierten und gut vernetzten Geschäftsführer. Als früherer Bürgermeister der Stadt Waldenburg, wo er den „Gewerbepark Hohenlohe“ einrichtete, wie auch als ehemaliger Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Mosbach kenne Gerhard Lauth die meisten Unternehmen wie auch die Menschen der Region. Zudem bringe er breite Erfahrungen im Bereich von Stiftungsarbeit, Wirtschaftsförderung und in internationalen Projekten mit. „Für mich ist Kontinuität in der Stiftungsarbeit wichtig, beispielsweise bei der Qualität in der Lehre oder dem Ausbau der Internationalisierung“, so Lauth. „Gleichzeitig sollten wir aber auch an den Zukunftsthemen arbeiten und etwa die Digitalisierung stärken. Nicht zu vergessen aber auch die stete Pflege der Attraktivität der Standortkommunen Mosbach und Bad Mergentheim für die DHBW und ihre Studierenden.“ Ebenfalls zum Juli übergab einer der Gründungsväter und zudem langjähriger Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Klaus Frink sein Amt. Seine Nachfolge tritt Prof. Dr.-Ing. Jürgen Kletti an. „Mit Herrn Professor Kletti konnten wir ein erfahrenes Vorstandsmitglied der Stiftung und einen langjährigen Förderer und Unterstützer der Hochschule für das Amt gewinnen. Mit ihm bekommt die Stiftung einen ausgezeichneten Vorstandsvorsitzenden, der die strategische Entwicklung engagiert weiterführen wird“, so DHBW-Rektorin Jeck-Schlottmann. Mit einer starken Stiftung könne die Hochschule ihre Strahlkraft in die Region und für die Dualen Partner optimieren.
- Die Studierendenvertretung (StuV) der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach hat für ihren Campus und den Campus Bad Mergentheim eine App entwickelt, die aktuell wichtige Infos enthält. Ihr Name: StuV Survival. Seit zwei Monaten kann die App im Playstore heruntergeladen werden - 1200 Studierende haben dies bereits getan. Entwickler der App ist Peer Beckmann. Er ist im IT-Referat der StuV und hat die Applikation für Android-Geräte konzipiert. Der Vorlesungsplan wird in ihr angezeigt. Aber auch aktuelle Veranstaltungen der StuV der DHBW Mosbach sind darin zu finden. "Es gab bereits vorher eine App, die die Vorlesungspläne enthielt. Seit der IT-Umstellung der DHBW hat diese aber nicht mehr richtig funktioniert. Wir beziehen die Vorlesungspläne nun direkt von den DHBW-Servern und das IT-Referat pflegt die Veranstaltungen der StuV ein", erklärt Karsten Köhler, Studierendensprecher der DHBW Mosbach. Übergangslösung für IOS-Geräte Bisher sei nur die Entwicklung für Smartphones mit dem Betriebssystem Android geglückt. "Wir haben als Übergangslösung für Nutzer mit IOS-Geräten die Vorlesungspläne auf der Webseite der StuV online gestellt", sagt Köhler. Wenn sich unter den Kommilitonen ein Programmierer findet, der die App auf das Apple-Betriebssystem ummodeln will, kann dieser sich bei den Studierendenvertretern melden. Zukünftig sollen auch die aktuellen Mensapläne des Studierendenwerks Heidelberg in der App zu finden sein. "Das Studierendenwerk hat allerdings eine eigene App dafür. Wir haben nun die Lösung gefunden, dass wir auf die Mensapläne auf der Homepage des Studierendenwerks verlinken", erklärt Köhler. Auch ein Newsfeed ergänzt bald die App StuV Survival. "Alles, was in der StuV momentan läuft, wird kurz zusammengefasst. Zum Beispiel gibt es Nachberichte über unsere Veranstaltungen", schildert Köhler. [...] Hier geht es zur Fortsetzung des Artikels. Text und Bild: Katharina Freundorfer
- Seit Herbst 2012 kooperiert der Campus Heilbronn der DHBW Mosbach in einem Pilotprojekt mit dem Heilbronner Robert-Mayer-Gymnasium (RMG) und bietet ausgewählten Schülerinnen und Schülern eine betriebswirtschaftliche Schnuppervorlesung an. Prof. Dr. Beate Scheubrein, Studiengangsdekanin Konsumgüter-Handel am Campus Heilbronn, lehrte die ersten zwanzig Unterrichtseinheiten BWL in der Klasse und ist begeistert von der Motivation der Schülerinnen und Schüler: „Die Teenager sind sehr neugierig und interessieren sich über die reine Betriebswirtschaft hinaus auch für den Gesamtzusammenhang von Geschäftsprozessen.“ In der Vorlesung seien auf Nachfrage der Schülerinnen und Schüler viele rechtliche und volkswirtschaftliche Fragen angesprochen und diskutiert worden. Zum Abschluss des Schnupperstudiums durften die 14-16-Jährigen an einer studentischen Exkursion ins Allgäu teilnehmen, nicht jedoch zum Skifahren oder Schneewandern, sondern, um dort an einem betriebswirtschaftlichen Planspiel teilzunehmen. Mit dabei war Prof. Dr. Nicole Graf, Leiterin des Campus Heilbronn der DHBW Mosbach: „Ich bin begeistert, wie unsere Studierenden die Schüler des RMG aufgenommen und integriert haben.“ In den gemischten Teams habe jeder seinen Beitrag zum Spiel geleistet und an einer Unternehmensstrategie mitgearbeitet. Ziel war es, ein imaginäres Unternehmen über sechs Geschäftsjahre zu einer möglichst positiven Unternehmensbilanz zu führen. Nur ein Team konnte den ersten Platz belegen, trotzdem ist sich Prof. Dr. Beate Scheubrein sicher: „Gewinner sind im Grunde genommen alle“. Sowohl Studierende als auch die Schülerinnen und Schüler hätten gelernt, wie komplex die Entscheidungen auf Geschäftsführungsebene sind. Wichtiger ist Campusleiterin Prof. Dr. Nicole Graf, die Schülerinnen und Schüler durch die Kooperation bereits frühzeitig für die Betriebswirtschaft zu sensibilisieren und Einblicke in den betriebswirtschaftlichen Studien- und Berufsalltag zu vermitteln. Gerade aufgrund der verkürzten Schulzeit bis zum Abitur müssten Studieninhalte frühzeitig erfahrbar gemacht werden, um eine spätere Studienwahl zu erleichtern.
- Werben & Verkaufen, 27.01.2011 Die Hochschule Heilbronn, die Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach und die German Graduate School of Management and Law Heilbronn haben den Förderverein der Hochschulregion Heilbronn-Franken gegründet. Weitere Gründungsmitglieder sind die Audi AG, die Dieter-Schwarz-Stiftung, die Bausparkasse Schwäbisch Hall und das Medienunternehmen Heilbronner Stimme. Der Verein sieht seine Aufgaben in der Vernetzung von Hochschuleinrichtungen, der Schaffung neuer spezifischer Angebote im Bereich Bildung und Forschung sowie einer hochschulübergreifenden, studentischen Community. Derzeit zählt die Region rund 8500 Studierende. Ein wesentliches Projekt ist die Etablierung eines gemeinsamen Hochschulportals, das Mitte des Jahres online gehen soll. Es richtet sich an Studienbewerber, Studierende und Alumni, aber auch an Dozenten, Professoren und Mitarbeiter der Hochschulen. Zielgruppen sind zudem Partner in der regionalen Wirtschaft. „Dieses nach außen hin sichtbare Signal der Gemeinsamkeit im Auftreten ist ein wichtiger Schritt für die Bildungsregion“, so Stefanie Ulrich, Personalleiterin der Audi AG in Neckarsulm. Neben dem Portal sind weitere Projekte geplant, wie ein Hochschulmagazin und Veranstaltungen mit Expertenvorträgen. Zum Artikel im Original
- Pressemeldung des Bundesverwaltungsamts Den 2. Platz des Wettbewerbs "Beruf macht Schule" des Auswärtigen Amts belegte 2017 das Profilierte Fremdsprachengymnasium "Exarch Iossiv I" in Lovech (PFG Lovech). Es wurde für seine Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach gewürdigt. Für Nevena Dankova war es ein großer Schritt: Seit Sommer 2016 absolviert die Alumna des bulgarischen PFG Lovech ein duales Studium an der DHBW Mosbach. Neben dem Studium der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen durchläuft sie eine betriebliche Ausbildung bei einem weltweit tätigen Motorbauer, einem von über 1.000 Partnerunternehmen der DHBW in Deutschland. "Sprachlich ist das zum Glück kein Problem für mich, denn Deutsch habe ich in Bulgarien ab der 8. Klasse gelernt", sagt Dankova, die heute zufrieden auf ihre Studienentscheidung zurückblickt. "Natürlich ist es nicht immer einfach, wenn man mit 19 Jahren alleine in ein fremdes Land kommt. Aber ich bekomme hier von allen Seiten Unterstützung." Dankova ist eine der ersten Abiturientinnen und Abiturienten des Fremdsprachengymnasiums, die von der noch jungen Zusammenarbeit mit der DHBW profitieren. Dass die Partnerschaft so gut funktioniert, liegt nach Meinung des Teams aus Lovech nicht zuletzt an dem Konzept, das die Koordinatorinnen und Koordinatoren an beiden Standorten gemeinsam erarbeitet haben. Realistischer Eindruck beim "Sommer im Schloss" Erste Informationen zum dualen Studium an der DHBW erhalten alle Schülerinnen und Schüler der Deutschklassen am PFG Lovech in Jahrgangsstufe 11. Wichtig sei es, einen realistischen Eindruck von diesem "Power-Studium" zu vermitteln und keine falschen Erwartungen zu erzeugen, heißt es an der Schule. Um einen praktischen Einblick in das duale Studium in Deutschland zu bekommen, haben in jedem Jahr angehende Abiturientinnen und Abiturienten die Möglichkeit, sich um einen Platz beim "Sommer im Schloss" zu bewerben. Während des vierwöchigen Seminars am DHBW-Campus Mergentheim lernen die Jugendlichen sowohl die Professorinnen und Professoren als auch die kooperierenden Unternehmen kennen. In Workshops bereiten ehemalige Teilnehmende des Bewerberseminars aus Lovech interessierte Schülerinnen und Schüler der Sprachdiplomschule auf ein Duales Studium vor. Individuelle Beratungsgespräche und Sprechstunden für die Eltern auf Bulgarisch helfen bei der Entscheidung, ob das anspruchsvolle Studium in Frage kommt. Die Jugendlichen werden sowohl vom PFG Lovech als auch von der DHBW intensiv betreut: Von der Bewerbung über den Studien- und Ausbildungsbeginn bis zum Abschluss. Die PFG-Absolventin Ivanela Pesheva, die wie Nevena Dankova an der DHBW studiert, freut sich insbesondere über die guten Zukunftsaussichten, die das duale Studium mit sich bringt. Ihr Ausbildungsunternehmen hat bereits großes Interesse signalisiert, sie nach dem Abschluss in Bulgarien weiter zu beschäftigen. Solche Zukunftsperspektiven gibt es nicht nur in Lovech: Allen Schülerinnen und Schülern im Auslandsschulwesen steht die Möglichkeit eines Dualen Studiums in Deutschland offen.