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Gestalten Sie den Perspektivenwechsel mit!

Gestalten Sie den Perspektivenwechsel mit! PROFESSORINNEN FOR FUTURE Startseite Bad Mergentheim Gestalten Sie den Perspektivenwechsel mit! Die Duale Professur bietet mehr! Gestalten Sie den Perspektivenwechsel mit! Informationen und Links Kontakt Wir wollen es genau wissen: Welche Karrierewege schlagen promovierte Akademikerinnen in Technik und Wirtschaft ein und warum? Welche Aspekte sprechen für eine Laufbahn als Professorin? Welche Gründe stehen dagegen? Welche Spielregeln gilt es zu ändern, damit der Frauenanteil bei den Professuren mittelfristig verdoppelt wird? Spielregeln verändern heißt, raus mit dem Thema aus der Genderecke! Rein in einen konstruktiven Prozess des Mindsettings. Machen Sie mit bei unserer Umfrage ! Teilen Sie diese in Ihrem beruflichen Netzwerk. Sie sind promovierte Akademikerin in Technik und Wirtschaft und haben Interesse an einer Professur? Dann kontaktieren Sie uns doch.

Duale Partner

Duale Partner Studienangebot Master Startseite Studium Studienangebot Master Duale Partner Dualer Master Termine & Veranstaltungen Aktuelles Service für Studieninteressierte Duale Partner Wissenschaftliche Weiterbildung Beratung vor Ort Die Nase vorn bei Potenzialträgern Unter den Schlagworten Finden – Entwickeln – Binden eröffnet der Duale Master der DHBW sowohl Unternehmen als auch sozialen Organisationen neue Möglichkeiten für ihre Personalarbeit . Der Wunsch von Mitarbeitern/-innen nach weiterer Qualifizierung kann mit dem berufsintegrierendem Konzept von Personalverantwortlichen nicht nur unterstützt werden, es bietet dem Arbeitgeber auch die Chance, Know-how aus der Theorie in die Praxis zu transferieren. Zudem bleiben die dualen Masterstudierenden dem Unternehmen während des gesamten Studiums erhalten. Sie widmen sich weiterhin ihren beruflichen Themen und bereichern die Arbeit um anwendungsbezogene Kenntnisse auf Master-Niveau. Der Aufbau eines Netzwerks über sämtliche Firmen- oder Organisationsgrößen hinweg ermöglicht zudem weitere Perspektiven. Möchten Sie Mitarbeiter/-innen mit erstem Studienabschluss für Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation gewinnen? Auf dem Marktplatz duales Masterstudium finden Sie Kandidaten/-innen, die sich mit dem Dualen Master weiterqualifizieren möchten. Wenn Ihr Unternehmen/Ihre Einrichtung bereits als Dualer Partner des DHBW CAS zugelassen ist, sind Sie auf dem Marktplatz gelistet. Sie sind noch kein Dualer Partner des DHBW CAS, haben noch keine Zugangsdaten zum Marktplatz oder weitere Fragen zum Dualen Master? Sprechen Sie bitte Kirsten Bock (Leitung Kundenbeziehungen) an!

News:
BWL-Digital Business Management startet 2019

- BWL-Digital Business Management kann man zukünftig an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach am Campus Bad Mergentheim studieren. Die Hochschule entwickelt damit ein modernes Studienangebot, das auf die Nachfrage sowohl von Seiten der Unternehmen wie auch der Studieninteressierten zugeschnitten ist. Alexa, welche Termine stehen heute im Kalender? Willkommen in der digitalen Welt: Wir sind umgeben von digitalen Geräten wie Smartphones und Tablets. Sprachassistenten wie Alexa oder Siri sind dabei die neuesten digitalen Helfer für die Bewältigung unserer täglichen Aufgaben – unser zweites Gedächtnis. Wie aber setzt man diese digitalen Werkzeuge sinnvoll im Unternehmen ein? Wie helfen diese Geräte dabei, das Arbeitsleben zu erleichtern? Welche neuen Geschäftsmodelle lassen sich damit entwickeln? Antworten darauf liefert das Studium BWL-Digital Business Management. Der Studiengang startet zum Herbst 2019 erstmals mit einem Kurs in Bad Mergentheim. Die Nachfrage ist hoch: 30 Studienplätze bei 22 Unternehmen aus der Region und darüber hinaus sind bereits kurz nach der ersten Ankündigung gemeldet. Das Spektrum umfasst Großunternehmen ebenso wie innovative kleine und mittlere Unternehmen in einer Vielzahl von Branchen von der Industrie über den Handel bis zu Dienstleistungsunternehmen. Die Praxisphasen bei diesen Dualen Partnern wechseln alle drei Monate mit Theoriephasen an der Hochschule. Digitale Prozesse und Geschäftsmodelle Das duale Studium BWL-Digital Business Management bildet dabei die Schnittstelle zwischen dem kaufmännischen Bereich und der IT. Folglich bietet es fundierte betriebswirtschaftliche Grundlagen und legt seinen Schwerpunkt auf das Zusammenwachsen von realer und digitaler Welt, bei dem sich Menschen, Maschinen und Services intelligent vernetzen. Die Studierenden lernen, wie man Veränderungsprozesse hin zu digitalen Abläufen im Unternehmen begleitet oder wie neue Geschäftsmodelle mit digitalen Komponenten entwickelt und vermarktet werden. „Damit verstehen sie die Zusammenhänge und wie man eine Idee bis zur Umsetzung und Vermarktung entwickelt“, erklärt Campusleiter Prof. Dr. Seon-Su Kim. „Nach dem Abschluss sind unsere Studierenden keine Programmierer, sondern Übersetzer zwischen der Informatik und dem kaufmännischen Bereich im Unternehmen – und ebenso zwischen Unternehmen und Kunden.“ Dafür erarbeiten die Studierenden sich zahlreiche Themen wie digitale Geschäftsmodelle, digitale Wirtschaft und Change Management. Daneben stehen klassische betriebswirtschaftliche Inhalte auf dem Lehrplan. Typische Tätigkeitsfelder liegen nach dem Abschluss in der Koordination oder Begleitung von interdisziplinär besetzten Projektteams z.B. in den Bereichen Digitale Transformation, Digitale Geschäftsmodelle und -prozesse, Business Development oder auch Logistik, Marketing und Vertrieb. Informationen zum Studium sowie eine Liste der Studienplätze findet sich unter www.mosbach.dhbw.de/dbm .

News:
1.115 Adler sind flügge

- „So schnell geht das bei uns!“ Erst am vergangenen Montag, konstatierte Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann, seien die Erstsemester der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach (DHBW) begrüßt worden. „Heute feiern wir Ihre Graduierung“, freute sich die DHBW-Rektorin am 6. und 7. Dezember mit den 950 Absolventinnen und Absolventen vom Mosbacher Campus über deren Studienabschluss. Am Campus Bad Mergentheim sind es weitere 165. Zwar liegen für die in der Alten Mälzerei versammelten Graduierten nicht drei Tage, sondern drei Jahre zwischen Begrüßung und Verabschiedung, doch wird für manchen die Zeit wie im Fluge vergangen sein. „Ihr Studium war anstrengend, aber kurzweilig“, fasste Jeck-Schlottmann zusammen. „Daran sind Sie gewachsen.“ Die Hochschulleiterin sieht die Absolventinnen und Absolventen bestens gerüstet für die (nicht nur) berufliche Zukunft. „Neue Welten warten auf Sie“, spann sie den Faden eines Märchens fort, das davon handelt, dass ein Adler, der aufwächst wie ein Huhn, sich aufschwingt in die Lüfte, als er entdeckt, was wirklich in ihm steckt. „Nutzen Sie den Schwung aus Ihrem dualen Studium und bleiben Sie in Bewegung“, wünschte die Rektorin nicht nur „Erfolg, sondern Erfüllung!“ Rückblickend auf mehr als 15.000 DHBW-Biografien am Standort Mosbach konnte Gabi Jeck-Schlottmann feststellen: „Es gibt dafür viele Wege.“ Die Unternehmen bräuchten mehr denn je junge Leute, die dem Wandel offen gegenüber stehen und ihn gestalten, die sich wagen, in neue Welten aufzubrechen, die mit Mut, Energie und mit Zielorientierung neue Wege gehen wollen, die die Chancen erkennen, die auch leistungsbereit sind und die mit Durchhaltevermögen Innovationen durchsetzen, so die Rektorin. „Menschen die ihren Traum leben und ihre Ideen in Taten umsetzen!“ Hoch hinaus (wie der Adler) nahm auch Dr. Björn-Christian Kleih sein Publikum mit. Nicht in die Lüfte, aber auf Berges Höhen führte der Erste Landesbeamte des Neckar-Odenwald-Kreises in Gedanken. Die eingangs gestellte Frage, warum der Mensch auf Berge steige, beantwortete er mit dem Gefühl des Gipfelrausches: „Es geht um den Moment, in dem man oben steht.“ Ein solcher Moment ist für Kleih auch die Graduierungsfeier, ein „Tag des Triumphes“, um mit einer Empfehlung fortzufahren: „Feiern Sie und prägen Sie sich dieses Gefühl ein“, beglückwünschte er die Absolventinnen und Absolventen im Namen aller 27 Landkreisgemeinden. Musikalische Hochgefühle versprühte auch das Trio Cajon, das mit quirlig-souligen Popsongs die Festversammlung auflockerte. Die Titel – nicht abgesprochen – passten perfekt: „Heaven, I’m in heaven“ von Frank Sinatra oder der Song „Happy“ von Pharrell Williams. Im Namen der Partnerunternehmen – auf mehr als 1.000 bezifferte sie Prorektor Prof. Dr. Max Mühlhäuser– gratulierte Thorsten Strebel vom Dualen Partner MPDV Mikrolab GmbH. „Ich bin selbst hier vor mehr als 20 Jahren verabschiedet worden: Auf das Premiumelement ‚BA‘ in meinem Zeugnis bin ich noch heute stolz.“ 2009 wurde aus der BA, der Berufsakademie, eine staatliche Hochschule, seitdem schließen die Studierenden ihr duales Studium mit der Bachelor-Urkunde der ‚DHBW‘ ab. Zur Feier gehörte auch ein hochwertig gemachtes Journal, das die Namen aller Graduierten beider Campus enthält und den beziehungsreichen Titel „Hochleistung15“ trägt. 15 steht für den Jahrgang 2015. Es war das Jahr, als auch Maya Hena und Bettina Spießl nach Mosbach kamen, um ihr duales Studium im Wirtschaftsingenieurwesen aufzunehmen. Die Graduierung kommentierten die beiden jungen Frauen im Namen aller Absolventinnen und Absolventen mit einem Rückblick auf „drei Jahre angestrengten Lernens“, der das Zeug zum Poetry Slam hatte. Im Wechsel, mal gereimt, mal prosaisch, selbstironisch und menschlich ließen sie die Zeit des Studierens, des Arbeitens, des Prüfungsstresses, des Feierns Revue passieren, wobei einige Anekdoten echtes Insider-Wissen offenbarten, lachten doch an bestimmten Stellen nur bestimmte Leute. Die mehrfach zitierten Türen, die denen mit einem Bachelorzeugnis in der Hand nun offenstünden, haben für Hena und Spießl eher die Ausmaße von „Toren“. Vor ihnen liege ein Leben mit vollem Postfach, schlossen sie bildreich ihre Rede ab, die einer „Stadt im Odenwald namens Mosbach“ huldigte, die für sie als „unvergesslich in Erinnerung bleibt.“ Danach flatterten die „jungen Adler“ zur Zeugnisübergabe in die Hörsäle, wo ihnen die jeweiligen Studiengänge die Urkunden überreichten. Waren am ersten Tag 498 ehemalige Studierende der Fakultät Technik dran und daher ihr Dekan Mühlhäuser der Moderator der Veranstaltung, so folgten am Freitag 452 Ehemalige der Fakultät Wirtschaft mit Dekan Prof. Dr. Karl Albert Strecker als „Leitadler“. Impressionen

News:
"Junge Leute wie Sie gestalten den Wandel"

- Freude, Stolz und Aufregung, aber auch ein wenig Wehmut waren die vorherrschenden Gefühle, als der Campus Bad Mergentheim der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach seine 165 Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2015 feierlich verabschiedete. Zusammen mit dem Campus Mosbach schlossen damit 1.115 Studierende erfolgreich ihr duales Studium ab. Campusleiter Prof. Dr. Seon-Su Kim begrüßte am 14. Dezember die ehemaligen Studierenden des Campus Bad Mergentheim: „Mit Ihrer Urkunde halten Sie die Eintrittskarte für Ihren beruflichen Erfolg in Händen, sie eröffnet Ihnen neue Wege.“ Der heutige Tag sei somit ein Meilenstein, so der Campusleiter. „Welche Welten wohl auf Sie warten? Wagen Sie den Aufbruch, denn Sie bestimmen den zukünftigen Weg!“ 89 Absolventinnen und Absolventen des Studienganges BWL-International Business entließ Kim feierlich aus der Hochschule, 29 des Studiengangs BWL-Gesundheitsmanagement sowie 47 des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen. Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann ermutigte die jungen Leute dazu, zu entdecken, was in ihnen steckt – sofern nicht bereits während des Studiums geschehen: „Gerade die Unternehmen brauchen junge Leute, die dem Wandel offen gegenüber stehen und ihn gestalten, die wagen, in neue Welten aufzubrechen“, so Jeck-Schlottmann. „Leute, die mit Mut, Energie und Zielorientierung neue Wege gehen wollen, die die Chancen erkennen, leistungsbereit sind und die mit Durchhaltevermögen Innovationen durchsetzen. Menschen die ihren Traum leben und ihre Ideen in Taten umsetzen.“ Oberbürgermeister der Stadt Bad Mergentheim Udo Glatthaar, der es sich ebenso wie Prof. Dr. Wolfgang Reinhart, Landtagsabgeordneter Main-Tauber-Kreis und Minister a.D, nicht nehmen ließ, die Ehemaligen persönlich zu verabschieden, zeigte sich in seinem Grußwort überzeugt, dass „eine duale Hochschule in einem wirtschaftlich prosperierenden Mittelzentrum im ländlichen Raum ein wichtiger Impulsgeber sein und den Studierenden die für sie maßgeschneiderten Zukunftsperspektiven eröffnen kann.“ Er fügte hinzu: „Ich würde mich freuen, wenn Sie, wo auch immer Ihr weiterer Weg Sie hinführt, die Verbindungen zu und die Verbundenheit mit Bad Mergentheim aufrechterhalten. Bildung ist eine Investition in die Zukunft Steffen Weis, Kaufmännischer Geschäftsleiter bei VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken, bestätigte diese Perspektive in seiner Festansprache. „Wir erleben gerade einen beispiellosen Wandel in der Wirtschaft.“ Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis sei der beste Weg, damit die Lehre mit der Entwicklung in den Unternehmen Schritt halten könne. „Bildung ist somit eine Investition in die Zukunft und die DHBW ein unschätzbarer, wertvoller Faktor für uns Unternehmen!“ Den Ehemaligen gab er Ratschläge mit auf den Weg: „Haben Sie keine Angst, Ideen zu äußern, denn Sie verstehen die Bedürfnisse der Kunden von morgen. Hören Sie niemals auf zu lernen und behalten Sie die Lust, sich selbst weiterzuentwickeln“, so der Festredner. „Aber am wichtigsten: Achten Sie auf sich, so dass Sie nicht im Hamsterrad landen, sondern auch Zeit für Ihr Leben, Ihre Familie, Ihre Freunde und Träume haben!“ Auch Wolfgang Weislogel, Leiter kaufmännische Ausbildung Heraeus Holding, fand anerkennende Worte für die Absolventinnen und Absolventen und wünschte alles Gute für den weiteren Lebensweg. Maria Beck und Valérie Bungartz, Absolventinnen von BWL-International Business, blickten stellvertretend für die Graduierten mit einer Frage auf ihr Studium zurück: „Was verbindet uns alle?“ Das Studium, erklärten die beiden, das waren insgesamt 1.170 Tage seit dem ersten Hochschultag im Oktober 2015, davon 425 Tage Praxiserfahrung im Unternehmen und 360 Theorietage an der Hochschule an 2 Lernorten. Im Schnitt komme man dann auf 36 Klausuren und je 20 bis 30 Seiten Umfang für die zwei Projekt-/Studienarbeiten bis zum Abschluss. „Nicht zu vergessen sind die Zahlen 13 und 2,7: Schloss 13 war unser Gemeinschaftsraum für eine unvergessliche Zeit in Bad Mergentheim. Und 2,70 ist der Preis für eine Essensmarke“, verrieten die zwei Absolventinnen. Und die größte Gemeinsamkeit? Der DHBW-Bachelorabschluss und der – in den meisten Fällen nahtlose – Übergang ins Berufsleben oder ins weiterführende Studium. Wirtschaftsnahes Studium in kleinen Gruppen überzeugt Die Ehrung herausragender Studienleistungen bildete einen weiteren Höhepunkt der Graduierungsfeier im Kurhaus Bad Mergentheim. Tina Scheiner und Johnanna Radina erhielten den Preis des Bad Mergentheimer Leberzentrums e.V. Mit dem mit 1.000 Euro dotierten Stiftungspreis „Wirtschaft und Ethik“ wurden Yasmin Sack, Louis Schäfer und Samantha Ziegler ausgezeichnet. Musikalisch wurde die Graduierungsfeier vom Jugendsinfonieorchester Bad Mergentheim unter der Leitung von Axel Bähr feierlich umrahmt.

News:
1.000 Arbeitgeber setzen auf den Dualen Master

- Was tun, wenn Sie dringend qualifizierte Fach- und Führungskräfte brauchen, der Markt aber leer gefegt ist? Das Deutsche Rote Kreuz Rhein-Neckar/Heidelberg hat reagiert und bietet den Dualen Master als attraktive Weiterbildungsmöglichkeit. So findet, entwickelt und bindet der Kreisverband erfolgreich die gesuchten Kräfte. 999 andere Unternehmen und Einrichtungen nutzen ebenfalls das Masterstudium der Dualen Hoch-schule Baden-Württemberg (DHBW). Der DRK-Kreisverband Rhein-Neckar/Heidelberg e.V. ist der 1000. Duale Partner des DHBW Center for Advanced Studies (DHBW CAS), das den Dualen Master anbietet. Stephanie Lechner hat schon mit minderjährigen Flüchtlingen gearbeitet, als Rettungsassistentin und nun als Integrationsmanagerin. „Spannende Aufgaben liegen mir“, sagt die 29-Jährige. Sie geht in ihrer Arbeit auf, und gerade deswegen weiß sie: „Die Gefahr ist groß, in einen Arbeitsstrudel zu geraten, den man schnell nicht mehr reflektieren kann, wenn die Impulse von außen fehlen.“ Die holt sie sich nun während ihres Master-Studiums „Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft“ am DHBW CAS. Weil ihr ehemaliger Arbeitgeber einer reduzierten Arbeitszeit für das Studium nicht zustimmen wollte, bewarb sich Lechner mit ihren Ideen beim DRK-Kreisverband Rhein-Neckar/Heidelberg. Dessen Kreisgeschäftsführerin Caroline Greiner empfing die engagierte Fachkraft mit offenen Armen: „Was früher undenkbar war, ist jetzt Realität: Auch in der Sozialen Arbeit fehlt uns der Nachwuchs. Kräfte mit einem höheren Grad der Professionalisierung sind sehr gefragt – und das wird auch so bleiben.“ Mit dem Angebot der akademischen Weiterqualifizierung will sie Personal finden, entwickeln und binden. „Dafür eignet sich der Duale Master der DHBW optimal. Er hilft uns enorm, uns breiter aufzustellen, weil die Studierenden neben ihrem neuen akademischen Wissen in der Sozialen Arbeit Fachkenntnisse in Betriebswirtschaftslehre, Projektmanagement und Personalführung mitbringen – und gleichzeitig bleiben sie unterbrechungsfrei als Arbeitskraft erhalten.“ „Das duale Konzept der DHBW spielt allen Seiten in die Hände – nicht nur im Bachelor sondern auch im Master“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Joachim Frech, Direktor des DHBW CAS. „Unternehmen und Einrichtungen, die mit uns zusammenarbeiten, also unsere Dualen Partner, schätzen sehr den nahtlosen Übergang von Theorie und Praxis, der bei uns in beide Richtungen funktioniert.“ Dabei spiele die Größe der Dualen Partner keine Rolle: Sie kommen aus allen Branchen, sind klein- und mittelständig aber auch große Konzerne. Häufig unterstützen die Arbeitgeber jeweils einen Master-Studenten oder eine Master-Studentin – doch es gibt auch viele, mit mehreren Studierenden parallel. Mit Daimler haben bereits über 70 Fach- und Führungskräfte den Dualen Master studiert – vom Master Business Management über Wirtschaftsinformatik, Maschinenbau, Integrated Engineering und Informatik bis Wirtschaftsingenieurwesen. Dass der Theorie-Praxis-Transfer ideal funktioniert, bestätigt auch die Studentin Lechner. „Ich bringe meine Fragestellungen aus dem Berufsalltag mit in die Hochschule und neues Wissen zurück an den Arbeitsplatz. Das klappt wunderbar!“ Gerade der fachliche Wissensgewinn ist auch ihrem Betreuer und Leiter der Sozialen Dienste im DRK-Kreisverband Hans-Jürgen Florenz wichtig. Gemeinsam mit Lechner hat er schon überlegt, welche Themen die Studentin mit-hilfe der wissenschaftlichen Arbeiten im Studium für das DRK ausarbeiten könnte – fundiert und mit klaren Handlungsempfehlungen: „Hier erwarte ich mir vielfältige Impulse, die für uns wahnsinnig nützlich sind.“ Studienstart im April (Bewerbung 1.9. bis 15.1.) und Oktober (Bewerbung 1.2. bis 30.6.) Alle Informationen rund um den Dualen Master: www.cas.dhbw.de Master-Infotag Wirtschaft in Bad Mergentheim: Mittwoch, 23. Januar 2019, 16:45 Uhr bis ca. 18:00 Uhr

News:
Dual Match: Online-Bewerberportal gestartet

- Das Online-Portal bietet eine Plattform für den Erstkontakt zwischen den Studieninteressierten und den Personalern der Unternehmen. „Damit ergänzt es das bisherige, zeitaufwendige Verfahren, bei dem die jungen Leute jedem Unternehmen individuelle Bewerbungsunterlagen schicken“, erläutert Verwaltungsdirektorin Christine Zimmer. Man habe nämlich festgestellt, dass die großen, sehr bekannten Unternehmen bevorzugt angeschrieben werden. Der Nachteil für die Studiereninteressierten und die weniger bekannten Unternehmen: Eine große Anzahl an Bewerbern konkurriert für wenige Stellen, während ebenso attraktive Angebote aus dem Mittelstand weniger Beachtung finden. In der Bewerberbörse legen Studieninteressierte nach der Registrierung ein eigenes Profil mit ihren Fähigkeiten, Vorkenntnissen und Interessen an. Die Partnerunternehmen der DHBW Mosbach und des Campus Bad Mergentheim suchen selbst im Pool an Bewerbern nach den idealen Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Stellen und schreiben sie über das Portal an. Über den dauerhaft hinterlegten Suchfilter werden die Unternehmen regelmäßig über neue passende Bewerber informiert. „Mit einem einzigen Profil können Schülerinnen und Schüler also viele verschiedene Duale Partner gleichzeitig erreichen und dadurch die Chance erhöhen, das richtige Unternehmen zu finden“, erklärt Christine Zimmer den Vorteil. Die Bewerberbörse ist damit die ideale Ergänzung zur aktiven Bewerbung. „Es ist wichtig, aber sehr aufwendig, die bestgeeigneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden. Daher freut es mich besonders, dass wir mit der Bewerbungsplattform diesen Service bieten können, dass unsere Partnerunternehmen und die Studieninteressierten zusammenzufinden.“ Die Bewerberbörse ist kostenlos und findet sich unter https://bewerberboerse.mosbach.dhbw.de/home .

News:
Die Schranken in den Köpfen sollen weg

- Den Bericht verfasste Frank Heuß für die Rhein-Neckar-Zeitung , in der er am 31. Januar 2019 erschien. Der Einfluss tradierter Rollenbilder auf die Berufsorientierung junger Menschen ist auch in der heutigen Zeit unbestreitbar. Statistiken belegen nach wie vor typische Männer- und Frauendomänen in der Berufswelt. Was in Teilen auf natürliche Veranlagungen zurückzuführen sein mag, ist an anderer Stelle überkommen und führt mitunter zu Nachteilen für die Wirtschaft. So werden gerade in hoch qualifizierten Berufen der Naturwissenschaft und Technik händeringend Fachkräfte (auch weibliche) gesucht. Auf der anderen Seiten fehlen männliche Bewerber etwa in sozialen und erzieherischen Berufen. „Die Quote der Studienabbrecher ist bei jungen Frauen deutlich geringer als bei Männern“, weiß Professorin Gudrun Reichert, die als Gleichstellungsbeauftragte an der DHBW Mosbach fungiert. Die bei jungen Frauen oft stärker ausgeprägte Strebsamkeit, die entsprechend häufiger zu herausragenden Abschlüssen führt, stellen ein noch nicht ausgeschöpftes Potenzial dar. Programme wie die „Mint-Woche“ des Landesschulzentrums für Umwelterziehung (LSZU) in Adelsheim sollen darauf hinwirken, dem weiblichen Geschlecht „einen Zugang zu Technik“ zu verschaffen. Derzeit halten sich 30 Schülerinnen ab der achten Klassenstufe aus dem ganzen Land in Adelsheim am LSZU auf. Sie sind für eine Woche von ihren Schulen freigestellt, um „Mint“-Berufsfelder zu erkunden. „Mint“ steht dabei für die Anfangsbuchstaben von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. „Es geht gar nicht nur um Studiengänge, sondern auch um Ausbildungsgänge“, betont Petra Kallis. Lediglich „Begeisterung für Technik“ war Voraussetzung für die Bewerbung der Schülerinnen aus allen Schularten. Dass aber doch viele davon sehr leistungsstarke Schülerinnen sind, wurde beim Besuch am Campus Lohrtalweg der DHBW in Mosbach am Mittwoch schon in den einführenden Vorlesungen deutlich. „Hast Du das jetzt schon auf die Schnelle ausgerechnet?“ staunte selbst Professor Dr. Christian Kuhn, Studiengangleiter Elektrotechnik, als eine der Schülerinnen auf noch gar nicht aufgezeigten Lösungsweg bereits eine genaue mathematische Antwort beitragen konnte. In seiner Vorlesung am Vormittag behandelte Kuhn unterstützt durch Laboringenieur Jürgen Eckert die theoretischen Grundlagen zur Herstellung einer Solarladestation für Handys, an der die technikbegeisterten Mädchen am Nachmittag sogar selbst löteten. Gekommen war auch die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, Angelika Bronner-Blatz. „Schranken in den Köpfen abbauen“ sei wichtig, wo doch der Bedarf bei den Unternehmen und auch das Interesse bei den kommenden Berufseinsteigerinnen vorhanden seien. Die nicht selten gut bezahlten Stellen in den Mint-Berufen müssten jungen Frauen näher gebracht werden, um Hemmnisse zu überwinden. Nur um die 20 % Frauenanteil in technischen Studiengängen sei eindeutig zu wenig. Nicht zuletzt wegen dieser althergebrachten Verteilung auf die Berufsfelder verdienen Frauen im Durchschnitt weniger als Männer. Und wie finden die Teilnehmerinnen des „exklusiv für Girls“ zusammengestellten Wochenprogramms den Ausflug in die Mint-Berufe? Ziemlich einig waren sie sich, dass sie die Inhalte bisher als sehr interessant und spannend empfanden. Die Wege, die sie zur Mint-Woche in den ländlichen Raum Nordbadens führten, sind jedoch unterschiedlich: So waren es bei einigen die Empfehlungen der Fachlehrer, andere hatte bereits an der „Hector-Akademie“ mit ähnlicher Zielrichtung teilgenommen. Ob sie sich ein Studium an der DHBW vorstellen können? Da wollten sich die meisten noch nicht festlegen, wo es bis zum Abitur doch noch einige Jahre hin ist. Neben dem Besuch der technischen Fakultät an der Hochschule stehen für die Jugendlichen aber noch weitere Exkursionsziele auf dem Programm: So die Besichtigung einer Biogasanlage sowie ein Besuch des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Hardthausen am Kocher. Auch ein Projekttag zum Thema Klimawandel und Energie bereichert die besondere Woche.

Anschaffungsvorschlag

Anschaffungsvorschlag Service & Ausleihe Anschaffungsvorschlag

News:
Ein Team, ein Ziel!

- Ein Team von zehn Mitarbeitern, Freunden und Verwandten war im August sechs Tage in Lappland auf dem Kungsleden ("Königsweg") ca. 110 Kilometer auf Schusters Rappen unterwegs. Grandiose Landschaft, Naturgewalten und phantastische Gruppenerlebnisse prägten die Abschnitte der gemeinsamen Wanderung. Den Auftakt der Reise bildete der Besuch der LKAB-Eisenerzmine von Kiruna, bevor es in den Naturpark ging. Danach führte der lange Marsch von Nikkaluokta nach Abisko, den alten Pfaden der schwedischen Samen Richtung Norden über Stock und Stein, Hängebrücken und Flussdurchquerungen folgend. Trotz schwieriger Wegbeschaffenheit und wechselhaften Wetters hatte das Team riesigen Spaß und viele Begegnungen mit Mitwanderern aus der ganzen Welt. Übernachtet wurde mitten in der weiten Landschaft in Zelten, das Wasser aus den Gebirgsbächen jederzeit ein erfrischender Genuss und selbst die Treckingnahrung - u.a. gefriergetrocknetes "Chili con carne", "Lachs mit Reis" oder "Pork sweet sour" – aufgebrüht mit einem halben Liter heißem Wasser – erwies sich für die abends ermüdeten Wanderer als wahrer Gaumengenuss! Die "Classic Sweden" ist die älteste und ursprünglichste Wanderung, die der schwedische Outdoor-Ausrüster Fjällräven einmal im Jahr nördlich des Polarkreises organisiert. Die Besonderheit der DHBW-Gruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von vier Standorten und unterschiedlicher Bereiche waren am Start, von Mosbach bis Mannheim, von Karlsruhe bis zum CAS in Heilbronn. Vom Professor bis zum Laboringenieur, vom Sekretariat bis zum Prüfungsamt waren Studiengänge wie auch Verwaltung im Team, das mit steigenden Anforderungen der Wanderung auch immer mehr zusammen wuchs! Mit dem nötigen Biss und sich gegenseitig unterstützend bewältigte die "Generationenspanne" von Noch-Studierenden über aktive Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis hin zum "fast-emeritierten" Professor den Trail. Und in dieser bunten Truppe herrschte eine derart gute einvernehmliche Stimmung, dass auch Wandertiefs – selten, aber auch vorhanden – gemeinsam gemeistert wurden. Ein tolles Erlebnis für alle, bei dem DHBW-Flagge gezeigt wurde – diesmal oberhalb des Polarkreises! Anmeldung für den „Fjällräven Classic Schweden 2020“ Die Wanderung im nächsten Jahr beginnt voraussichtlich am 7. August 2020. Die wichtigsten Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://classic.fjallraven.com/sweden/ Die Startplätze sind limitiert und es gibt genaue Anmeldefristen, die schon ab Anfang Januar beginnen. Interessierte potentielle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten deshalb bis Ende des Jahres eine Rückmeldung geben. Für weitere Informationen (Anreise, Ausrüstung, Kosten usw.) können Sie sich melden bei

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