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Veranstaltung: "Der digitale Tutor – Einsatz und Integration von Language Models"

- Am 13.12.2023 findet von 13:00 bis 16:00 Uhr der Online-Workshop „ Der digitale Tutor: Einsatz und Integration von Language Models “ statt. Unter der Leitung von Dr. Lothar Sebastian Krapp (Universität Konstanz) und Konstantin Strömel (KI macht Schule, Tübingen), widmet sich der interaktive Workshop den Anwendungsmöglichkeiten großer Sprachmodelle in der Hochschullehre. Leistungsstarke große Sprachmodelle (Large Language Models) wie ChatGPT haben den Bildungssektor zuletzt vor neue Herausforderungen gestellt. In dieser Veranstaltung stehen die Prinzipien und Anwendungsmöglichkeiten solcher KI-Tools innerhalb der Lehre im Fokus. Wann: 13-16 Uhr Zu weiteren Informationen und dem Anmeldelink Quelle des Bildes: Foto "Artificial Intelligence & AI & Machine Learning" von Mike MacKenzie unter der Lizenz CC-BY-SA 2.0 via Flickr

News:
Trauer um Professor Hans Wolff

- Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) trauert um ihren Gründungspräsidenten Prof. Dr. Hans Wolff. Professor Wolff war im Dezember 2008 vom damaligen Wissenschaftsminister Peter Frankenberg zum Vorsitzenden des Gründungsvorstands der Dualen Hochschule Baden-Württemberg berufen worden. In dieser Position verhalf er der DHBW in den Jahren 2009 bis 2011 zu einem hervorragenden Start und prägte mit seiner positiven und anpackenden Art die Gründungsphase. Professor Hans Wolff wurde 84 Jahre alt. „Unglaublich positiv und motivierend“, „Herausforderungen hat er immer mit einer Prise Humor bewältigt, „der Erfolg unserer Hochschule ist sein Vermächtnis, er hat dafür das Fundament gelegt“, „wir sind voller Dankbarkeit für das was er für die DHBW getan hat“– so erinnern sich dieser Tage Weggefährten und Mitarbeitende an den Gründungspräsidenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Professor Wolff hatte in den Jahren 2009 bis 2011 maßgeblich dazu beigetragen, dass der Grundstein für eine beispiellose Erfolgsgeschichte innerhalb der deutschen Hochschullandschaft gelegt werden konnte. Als Gründungspräsident wirkte er federführend an der Weiterentwicklung der früheren Berufsakademie zur Dualen Hochschule Baden-Württemberg mit und sorgte dafür, dass alle Standorte mit ihren unterschiedlichen Stärken und Profilen erfolgreich unter einer Dachmarke vereint werden konnten. Der promovierte Mathematiker Professor Dr. Hans Wolff, geboren 1938 in Leipzig, wurde für seine Verdienste um das Hochschulwesen mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande und dem Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg geehrt. Von 1995 bis 2003 war er Rektor der Universität Ulm, von 1998 bis 2000 Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz der Universitäten in Baden-Württemberg und von 1998 bis 2003 Mitglied im Senat der Hochschulrektorenkonferenz. Während seiner Laufbahn setzte er sich immer wieder verstärkt für das Thema Internationalisierung ein und war wesentlich an der Gründung der Deutschen Universität in Kairo (German Universitiy in Cairo) beteiligt.

News:
Rund 700 Technik-Erstis starten in die Theoriephase

- Tipps und Ermutigung bekamen die neuen Technik-Studierenden der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach an ihrem ersten Tag an der Hochschule Ende November. Sie beginnen ihr duales Studium mit der Praxisphase im Partnerunternehmen und starten ihre Theoriephase rund zwei Monate später als ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen aus der Fakultät Wirtschaft. Bei der feierlichen Begrüßung der Erstsemester hießen Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann, Prorektor und Dekan der Fakultät Technik Prof. Dr. Max Mühlhäuser und die Studiengangsleitungen die rund 700 neuen Studierenden im Roten Saal in Bad Mergentheim und in der Alten Mälzerei in Mosbach willkommen. Größter Studiengang der Fakultät Technik ist das Bauingenieurwesen, in dem 246 Erstis beginnen, gefolgt von Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen. Die 81 neuen Technik-Studierenden in Bad Mergentheim verteilen sich auf die Studiengänge Angewandte Informatik und Wirtschaftsingenieurwesen. Beim Megatrend „New Work“ bieten Unternehmen den Mitarbeitenden die Möglichkeit, viele Teile der Arbeit auch im Home Office zu erbringen. Mit „New Study Informatik“ zahlt die DHBW Mosbach auf diesen Trend ein und wagt für die ersten 14 Studierenden eine Deutschland-Premiere. „Es handelt sich um ein überwiegend virtuelles duales Studium in englischer Sprache über sechs Semester“, erläutert die Studiengangsleiterin Professorin Kay Berkling. „‚New Study‘ ist die Antwort auf Erfahrungen aus der Pandemie-Zeit – nämlich, dass Online-Lehre funktionieren kann. Das haben wir sogar wissenschaftlich untersucht und nachgewiesen.“ Das virtuelle Informatikstudium richtet sich vor allem an diejenigen, für die „New Study“ besser ins Leben passt: Menschen mit Familie, an entfernteren Orten oder in sozialen Engagements, die ihren Wohnort nicht aufgeben wollen, aber dennoch dual studieren möchten. Oder Menschen, die Angehörige pflegen, selbst chronisch krank oder in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Es muss für die DHBW aber nicht immer ein vollständig neuer Studiengang sein, um auf die Zukunftstrends zu reagieren. Technologische Trends oder Bedarfe der Unternehmen werden überprüft und bei bestehenden Angeboten neue Schwerpunkte entwickelt, wie zum Beispiel im Studiengang Maschinenbau. Angehende Ingenieurinnen und Ingenieure können nun ab dem zweiten Studienjahr den Schwerpunkt „Nachhaltige Produktion“ wählen. Energieversorgung, Ressourceneinsatz, Umweltschutz, Abfallwirtschaft: Wer den neuen Schwerpunkt belegt hat, weiß künftig, wie man die Herstellungsprozesse der Zukunft nachhaltig gestaltet. Auch die ersten Studienkollegiatinnen und Studienkollegiaten beginnen nach ihrem Vorbereitungsjahr ihr Studium. Insgesamt acht, also die Hälfte des Pionierjahrgangs, haben einen Studienvertrag mit einem Partnerunternehmen der DHBW abgeschlossen und starten an den Studienakademien Mosbach, Heidenheim, Stuttgart und Mannheim.

News:
Studieninfotag präsentierte alle Studiengänge

- Die DHBW Mosbach präsentierte am landesweiten Studieninfotag Informationen rund um das Studium und die Bewerbung um einen dualen Studienplatz. Der Vorteil für die Studieninteressierten: Nicht nur die Theoriephase an der Hochschule kennenlernen, sondern auch direkten und persönlichen Kontakt zu den Personalverantwortlichen von über 70 Partnerunternehmen bekommen. Am Campus Mosbach lernten rund 300 Schülerinnen und Schüler die Hochschule und ihre Studienangebote kennen. Der Fokus lag darauf, den Studieninteressierten die Besonderheiten und Unterschiede im Studienangebot zu erläutern. Studiengänge rund um die Digitalisierung erläuterten in den Live Talks "Matrix Revolution" und "Code, Kabel & Kreativität", wie die Studiengänge Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik, Onlinemedien, Elektrotechnik, Mechatronik, Digital Business Management und Data Science und Künstliche Intelligenz in Zukunft mit Programmier-Kenntnissen und großen Datenmengen Alltag und Unternehmenskultur verändern wird. Der Studiengang BWL zeichnet sich durch ein breites Spektrum an Schwerpunkten aus. Zusammen mit den Studiengangsleitungen arbeiteten die Studieninteressierten die feinen Unterschiede zwischen internationalen Angeboten (International Business, Internationaler Handel und Internationaler Technischer Handel) und branchenübergreifenden Angeboten wie Marketing, Controlling oder Warenwirtschaft und Logistik heraus. Über das Berufsbild des Ingenieurs bzw. der Ingenieurin der Zukunft berichteten die Studiengänge Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und Bauingenieurwesen. Wie nachhaltige Geschäftsmodelle und Technologien unsere Geschäftswelt prägen, erfuhren die Schülerinnen und Schüler beim Studiengang Sustainable Management. Abgerundet wurden die Studieninformationen durch Bewerbungstipps vom Karriere-Coach. Partnerunternehmen informierten in eigenen Livetalks über die Praxisphasen im Unternehmen und berieten die jungen Leute anschließend an ihren Ständen. "Einen tollen Eindruck in die Hochschule" mit "interessanten Campus- und Laborführungen" und "aufschlussreichen Livetalks" war die Resonanz der Studieninteressierten, die teils mit ihren Eltern, teils mit ihren Schulen und teils auf eigene Faust den Campus an diesem "kleinen Tag des dualen Studiums" besuchten. Viele Unternehmen vergeben ihre Studienplätze weit im Voraus zum Studienstart. Der Herbst ist daher ein guter Zeitpunkt für die Bewerbungen, die die Studieninteressierten direkt an die Partnerunternehmen richten. Die Unternehmen laden die Studieninteressierten ein und nach einem erfolgreichen Bewerbungsgespräch wird der Studienvertrag unterschrieben. Nächster Infoabend der Studienberatung: https://www.mosbach.dhbw.de/studium/studienentscheidung-beratung/virtuelle-infoveranstaltung/anmeldung-infoveranstaltung/ Liste aller Studienplätze: www.mosbach.dhbw.de/studium/freie-studienplaetze/

News:
Absolvent der DHBW Mosbach mit Spitzenplatzierung beim BIM-Award

- Der BIM-Award des BIM Cluster Baden-Württemberg wurde am 9. November 2023 in Weissach verliehen. In der Sonderkategorie „Virtuelle Akademie“ erzielte Lukas Schreckenhöfer, frischgebackener Absolvent des Studiengangs Bauingenieurwesen-Projektmanagement, einen hervorragenden 4. Platz. Schreckenhöfer war einer von 34 Studierenden bzw. Absolventen, die Wettbewerbsbeiträge einreichten. Er bewarb sich mit seiner Bachelorarbeit mit dem Thema „Erarbeitung eines klassischen RE-Entwurfes und Überführung in ein 3D-Planungsmodell am Beispiel der B 29 Anschlussstelle Aalen-Affalterried“. Winfried Hermann, Minister für Verkehr in Baden-Württemberg, übergab als Schirmherr persönlich die Urkunde: „Wir zeichnen junge Studierende für ihre herausragenden Forschungsarbeiten und ihre innovativen Lösungsansätze zu BIM aus. Bis 2027 wollen wir alle neuen Straßenbaumaßnahmen im Land mit der digitalen Arbeitsmethode umsetzen. Mit dieser Digitalisierung tragen wir zu einer nachhaltigen, klimaschonenden und sicheren Mobilität für alle bei. Die Ausgezeichneten zeigen, dass baden-württembergische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch künftig zu den Vorreitern in Sachen BIM gehören werden.“ Über den BIM-Award und die Virtuelle Akademie Der BIM-Award wird im Rahmen der Virtuellen Akademie für studentische Abschluss- und Projektarbeiten aus den Bereichen BIM (Building Information Modeling) und Digitalisierung im Bauingenieurwesen gestiftet. Dieses Jahr fand die Verleihung des BIM-Awards bereits das sechste Mal statt. HOCHTIEF PPP Solutions, Johann BUNTE Bauunternehmung, Dutch Infrastructure Fund (DIF) und das BIM-Cluster BW haben insgesamt 15.000 Euro als Preisgeld zur Verfügung gestellt. Die Virtuelle Akademie entstand rund um das Projekt „Verfügbarkeitsmodell BAB A6“. An ihr beteiligen sich Professoren der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach, der Hochschulen Biberach, Karlsruhe, Konstanz und Stuttgart, des Karlsruher Instituts für Technologie und der Universität Stuttgart. Die DHBW Mosbach wird durch Prof. Dr.-Ing. Markus Schönit vertreten.

News:
Veranstaltung: "Barcamp: KI in der Hochschullehre – Beispiele aus der Praxis"

- Viele Studierende und Lehrende haben in den letzten Monaten erstmals erprobt, wie sie KI im Hochschulkontext nutzen könnten – doch längerfristige Erfahrungen sind zurzeit noch selten. Deshalb werden in diesem zweistündigen, in Kooperation mit dem KI-Campus durchgeführten Online-Barcamp mehrere Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Hochschulen und Fachbereichen vorgestellt, die bereits erfolgreich im Einsatz sind. Im Anschluss an einen einleitenden Überblick über alle Projekte im Plenum besteht die Gelegenheit, in Kleingruppen Fragen zu den Beispielen zu stellen und über weiterführende didaktische Gestaltungsmöglichkeiten zu diskutieren. Wann: Montag, 27.11.2023, 14-16 Uhr Zu weiteren Infos und dem Zugangslink via Zoom Sie möchten noch mehr zum Thema erfahren? Die Plattform e-teaching.org bietet von Oktober bis Dezember 2023 ein Themenspecial "KI in der Hochschulpraxis" an. Montag, 30.10.2023: Generative KI trifft auf Hochschule: Eine Zeitreise vom „Urknall“ bis heute weitere Infos mit Aufzeichnung des Vortrags Montag, 20.11.2023: KI in der Medizin hautnah – Entwicklung und Implementierung eines KI-Curriculums weitere Infos mit Aufzeichnung des Vortrags Dienstag, 28.11.2023: Workshop: Prüfen in Zeiten von ChatGPT und generativer Künstlicher Intelligenz weitere Infos Montag, 11.12.2023: Zwischen Faszination und Skepsis: Wie verändert KI die Hochschulpraxis? weitere Infos Quelle des Bildes: Foto "robot, hand, human, handshake, robotic, partner" von Mohamed Hassan unter der Lizenz CC0 1.0

OER-Veröffentlichungen

OER-Veröffentlichungen Kompetenzzentrum Wissenschaftliches Arbeiten Startseite Service & Einrichtungen Education Support Center Kompetenzzentrum Wissenschaftliches Arbeiten OER-Veröffentlichungen Serviceportfolio News Angebote KI - Austauschformat OER-Veröffentlichungen Kontakt Veröffentlichungen als Open Educational Resources (OER) Alle Onlinetrainings, die das Kompetenzzentrum Wissenschaftliches Arbeiten erstellt, werden in enger Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Open Educational Resources als freie Bildungsressource (OER) produziert. Die veröffentlichten Onlinetraings stehen hier als OER zur weiteren Verwendung zur Verfügung. Write-it: Schreibwerkstatt Der Moodle-Kurs dient zur Auffrischung und Erweiterung der Fähigkeiten und des Wissens zum wissenschaftlichen Schreiben. Voraussetzungen für die Teilnahme am Kurs sind Kenntnisse zum Zitieren und Paraphrasieren, erste Schreiberfahrungen im akademischen Kontext sowie die Fähigkeit, wissenschaftliche Textsorten zu unterscheiden. Der Kurs ist als Selbstlernmodul aufgebaut und kann durch das Einblenden von zusätzlichen Aktivitäten leicht in einen Blended-Learning-Kurs umgewandelt werden. Die Inhaltsvermittlung findet über h5p-Inhalte statt, die eingebunden sind. Eine Handreichung für Lehrende zur Anpassung des Kurses sowie Lernaufträge sind vorhanden. Der Kurs beinhaltet h5p-Elemente und läuft auf der Moodle-Version 4.1. Der Kurs ist modular aufgebaut und behandelt folgende Aspekte: Lesetechniken zum Erkennen von Textverständnis/Textstrukturen sowie die Textzusammenfassung und das Schreiben einer Problemstellung und einer Zielstellung Test und Darstellung verschiedener Schreibtypen, die Ziele und Arbeitsweisen von Schreibgruppen, kreative Schreibübungen, um neue Perspektiven für ein Schreibprojekt zu bekommen Verschiedene Schreibstrategien und -übungen während eines Schreibprozesses Grundlagen zu Argumentationstechniken Inhaltliche und sprachliche Überarbeitungsstrategien Übungen zur Rechtschreibung, Grammatik und Kommasetzung sowie deren Überprüfungsmöglichkeiten Wissen über verschiedene Textsorten und deren Merkmale, die an einer Hochschule vorkommen können Textfeedback einholen Das Onlinetraining wurde von Dr. Marcus Fiebig für die DHBW Mosbach erstellt und ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz . Zu den Materialien auf dem ZOERR Kollegiale Beratung Die kollegiale Beratung ist eine Methodik, um selbstgesteuert und hierarchiefrei Lösungsmöglichkeiten zu einer Problemstellung von Gleichgesinnten zu erhalten. Problemstellungen können beispielsweise im beruflichen oder studentischen Kontext auftreten, bei denen eine selbstständige Lösungsfindung nicht mehr ausreicht und Input von außen erforderlich ist. Dieses Onlinetraining ist als Selbstlernmodul konzipiert, kann jedoch auch leicht in eine Vorlesung integriert werden - ein Lernauftrag läge hierfür bereit. Der Kurs läuft auf der Moodle-Version 4.1. Folgende Themen werden behandelt: Verschiedene Einführungsvideos innerhalb des Onlinetrainings zu den vielfältigen Einsetzungsmöglichkeiten, Ablauf der kollegialen Beratung, Merkmale der kollegialen Beratung, Rollenverteilung in einer Beratungssituation, Vorteile und Ausschlusskriterien einer Beratung, Methoden, wie die Beratenden Rückmeldung geben können, Checklisten und Lernauftrag zur Integration in eine Vorlesung, Quizfragen zur Wissensüberprüfung. Das Onlinetraining wurde am Standort Mosbach erstellt und ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz . Die veröffentlichten Inhalte befinden sich unter folgendem Link auf dem ZOERR: Zur Moodle-Kurssicherung inkl. Fragensammlung und Lernauftrag Zum Einführungsvideo Zum Web-Based-Training Zu den Checklisten Selbstmotivation - Strategien vom Wollen zum Machen Im Onlinetraining Selbstmotivation - Strategien vom Wollen zum Machen werden Methoden gezeigt, wie der innere Schweinehund überwunden werden kann und wie man sich selbst motivieren kann. Dadurch können Dinge mit Spaß und Begeisterung angegangen werden und es werden sich Ziele gesetzt, die man selbst wirklich möchte. Themengebiete des Onlinetrainings sind: Definition von Motivation und Volition Unterscheidung von intrinsischer und extrinsischer Motivation motivationsfördernde Kompetenzen nach der Selbstbestimmungstheorie von Deci & Ryan das Rubikon-Modell Definition von SMARTen Zielen Möglichkeiten für einen leichteren Einstieg in die Handlungsdurchführung Planung von Handlungen anhand der WOOP-Methodik Handlungsevaluation positive Fehlerkultur Belohnungen Das Onlinetraining eignet sich sowohl für das Selbststudium als auch für den Blended-Learning-Einsatz in eine Vorlesung. Das Onlinetraining wurde am Standort Mosbach erstellt und ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung Share Alike 4.0 International Lizenz . Die veröffentlichten Inhalte befinden sich unter folgendem Link auf dem ZOERR: Zur Moodle-Kurssicherung inkl. Fragensammlung und Lernaufträge Zu den Web-Based-Trainings Zu den Arbeitsmaterialien und der Checkliste

News:
Dualer Partner Award 2023

- Die Praxisphasen bei den Partnerunternehmen, den Dualen Partnern, bilden ein Kernelement des Studiums an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW). Besonders gelungene Konzepte für die Praxisphasen im dualen Studium hat die DHBW mit Unterstützung durch den Arbeitgeberverband Südwestmetall nun zum dritten Mal ausgezeichnet. „Die Praxisphasen sind ein essentieller Bestandteil des dualen Studiums und entscheiden über Qualität und Erfolg des Studiums, Weiterentwicklung der Studierenden und insbesondere auch deren Motivation“, erklärt Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann, Rektorin der DHBW Mosbach, die Bedeutung der Auszeichnung. „Da ist es gut, Duale Partner für besonders herausragende Praxisphasen wertzuschätzen und deren Ideen mit anderen Dualen Partnern zu teilen.“ Jeck-Schlottmann war zusammen mit 200 weiteren Gästen für die Preisverleihung am 19. Oktober in die Räumlichkeiten von Südwestmetall in Stuttgart eingeladen. Verliehen wurde der Duale Partner Award in insgesamt neun Kategorien aus den Bereichen Gesundheit, Sozialwesen, Technik und Wirtschaft. Ein Sonderpreis wurde für besondere Maßnahmen bei der Verbindung von Forschung und Lehre vergeben. Eine Fachjury hatte zuvor aus mehr als 170 Einreichungen 30 Konzepte nominiert und schließlich neun Gewinner gekürt. Drei Unternehmen sind dabei Partnerunternehmen der DHBW Mosbach und ihres Campus Bad Mergentheim: Die Werbeagentur Mr. Pixel in der Kategorie Wirtschaft bis 100 Beschäftigte, der Anbieter für Vakuum-basierte Automatisierungssysteme J. Schmalz in der Kategorie Technik über 5.000 Beschäftigte und die Adolf Würth GmbH & Co. KG in der Kategorie Wirtschaft über 5.000 Beschäftigte. Die Jury würdigte beim Award besondere Initiativen in den Bereichen Theorie-Praxis-Transfer, Weiterentwicklung und Bindung nach dem Bachelorstudium sowie Werte/ Zukunftskompetenzen. Wissenschaftsministerin Petra Olschowski, Aufsichtsratsvorsitzende der DHBW, betonte in ihrer Video-Grußbotschaft den wichtigen und unverzichtbaren Beitrag der Dualen Partner für die Qualifikation der Hochschulabsolventinnen und -absolventen. Durch ihre exzellenten Praxisphasen trügen die Partner der DHBW auch zur Zukunftsfähigkeit des Landes bei: „Wir brauchen gut ausgebildete Fachkräfte, die bei uns bleiben und den Innovationsstandort sichern.“ Der Preis mache zugleich deutlich, welche herausragenden Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber das Land habe. Stefan Küpper, Geschäftsführer Politik, Bildung und Arbeitsmarkt, Arbeitgeberverband Südwestmetall, wies auf die besondere Bedeutung des dualen Studiums hin: „Die qualitätsgesicherte, strukturelle Verzahnung der beiden Lernorte Betrieb und Hochschule macht das duale Studium an der DHBW zu einem Erfolgsmodell. Dieses Erfolgsmodell made in Baden-Württemberg sollten wir auch im Ausland noch stärker und selbstbewusster bekanntmachen. Es gilt, das Potenzial bei der Anwerbung von internationalen Studierenden noch besser zu nutzen, um die Fachkräftebasis in Baden-Württemberg zu sichern.“ Professorin Dr. Martina Klärle, Präsidentin der DHBW, ging in ihrer Begrüßung auf die Erfolgsgeschichte des deutschlandweit einzigartigen dualen Studienmodells der DHBW ein: „Vor 50 Jahren hat das Land Baden-Württemberg auf Impuls seiner Unternehmen eine große Innovation gewagt. Heute ist die Duale Hochschule Baden-Württemberg nicht nur die größte Hochschule des Bundeslandes, die Jahr für Jahr 10.000 hervorragend qualifizierte Absolventinnen und Absolventen hervor-bringt. Sie ist auch die Transferhochschule am Puls der Zeit, deren Erfolgsmodell international Beachtung und Nachahmung findet. Der Duale Partner Award zeigt den besonderen Beitrag unserer Partner und mach deutlich, wie die DHBW durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis auch weiterhin Maßstäbe für die Qualität des dualen Studiums setzt.“ Die Keynote hielt Dr. Steffi Burkhart. In Ihrem Vortrag zeigte sie auf, warum Employability eine der wichtigsten Zukunftskompetenzen überhaupt ist. So sei der „Erfolg der Zukunft die smarte Kombination aus technologischer Intelligenz und menschlicher Intelligenz“. Es sei daher von großer Bedeutung, dass junge Menschen dazu befähigt würden, „im Co-Play mit und neben Maschinen zu arbeiten. Nicht Noten entscheiden über die zukünftige Karriere, sondern Fähigkeiten wie eine gute Resilienz, Selbstmotivation, Veränderungsbereitschaft, Frustrationstoleranz, Umgang mit Unsicherheiten und der Komplexität in der Welt, Kreativität, Innovationskraft, Leadership-Stärke, Teamfähigkeit, kritisches Denken, Entrepreneurship-Geist und Umsetzungsstärke“, so Dr. Steffi Burkhart. Die Ehrungen nahm Professorin Dr. Doris Nitsche-Ruhland, Vizepräsidentin für Duales Studium und Lehre, zusammen mit dem AstA-Vorsitzenden Max Hardtke vor. „Die hohe Qualität der Praxisphasen und die hervorragende Betreuung durch die Dualen Partner sind entscheidend für den Studienerfolg unserer dual Studierenden. Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr erneut so viele hervorragende Praxiskonzepte auszeichnen dürfen. Die prämierten Konzepte sind ein Beleg für diese exzellente Qualität der Praxisphasen an der DHBW“, so Professorin Doris Nitsche-Ruhland. „Es war ein toller und kurzweiliger Abend voller guter Ideen zur Gestaltung von Praxisphasen im dualen Studium“, befand die Mosbacher Rektorin Jeck-Schlottmann. „Wir gratulieren allen Unternehmen und insbesondere den Dualen Partnern der DHBW Mosbach zur Auszeichnung und sind sicher, dass deren kreative Ideen Schule machen.“ Die Gewinner des Dualen Partner Awards 2023 der Dualen Hochschule Baden-Württemberg sind: • Kategorie Gesundheit: Klinikum Mittelbaden gGmbH • Kategorie Sozialwesen: AOK Baden-Württemberg • Kategorie Technik (bis 100 Beschäftigte): adensio GmbH • Kategorie Technik (bis 5.000 Beschäftigte): J. Schmalz GmbH • Kategorie Technik (über 5.000 Beschäftigte): Firmengruppe Liebherr • Kategorie Wirtschaft (bis 100 Beschäftigte): mr. pixel KG • Kategorie Wirtschaft (bis 5.000 Beschäftigte): SSC-Services GmbH • Kategorie Wirtschaft (über 5.000 Beschäftigte): Adolf Würth GmbH & Co. KG • Sonderpreis Forschung in Verbindung mit Lehre: CAS Software AG Hintergrundinformationen: Praxisphasen an der DHBW Das zentrale Merkmal der Dualen Hochschule Baden-Württemberg ist ihr duales Studienkonzept mit den wechselnden Theorie- und Praxisphasen sowie der engen Kooperation zwischen der Hochschule und ihren Dualen Partnern. Diese wählen die Studierenden selbst aus, schließen mit ihnen einen dreijährigen Vertrag und bieten ihnen über die gesamte Studiendauer hinweg eine monatliche, fortlaufende Vergütung. Durch den Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphasen im dreimonatigen Rhythmus erwerben die Studierenden neben fachlichem und methodischem Wissen praktisches Erfahrungswissen sowie die im Berufsalltag erforderliche Handlungs- und Sozialkompetenz. Theorie- und Praxisinhalte sind dabei eng aufeinander abgestimmt und beziehen aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft, Technik und Gesellschaft in die Lehrpläne mit ein. Die in den Praxisphasen erbrachten Leistungen sind integrativer Bestandteil des Studiums, weshalb sämtliche Studiengänge der DHBW als Intensivstudiengänge anerkannt und mit 210 ECTS-Punkten bewertet sind.

News:
Schulungen zum Literaturverwaltungsprogramm Zotero

- Die DHBW-Bibliotheken bieten standortübergreifend Seminare zum Literaturverwaltungsprogramm Zotero an. Diese Veranstaltungen finden virtuell statt und sind für alle DHBW-Angehörige offen. Fragen der Teilnehmenden sind herzlich willkommen. Termine und Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf der Teaching Library .

News:
Bratwurst, Bier und (Tunnel-)Bohren

- Und er dreht sich doch! Der Bohrkopf der Tunnelbohrmaschine „Dirt Torpedo“ wühlte sich am 20. Oktober durchs Erdreich - mehr als zwei Jahre nach dem eigentlich geplanten Einsatztermin. Die von Studierenden der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach selbst konstruierte und gebaute Tunnelbohrmaschine bohrte erfolgreich durch Beton, Sandstein und Lehm in hessischem Boden. Kurze Rückblende: Das Dirt-Torpedo-Team der DHBW kam 2021 als eines von zwölf Teams weltweit in das Finale des Tunnelbohrwettbewerbs, den Elon Musks Unternehmen „The Boring Company“ ausgelobt hatte. Sicherheitsbedenken des Veranstalters und ein Sandsturm machten den Jung-Ingenieuren damals einen Strich durch die Rechnung, die Maschine durfte nicht bohren. Zurück in Deutschland wurde die Maschine im Überseecontainer im Garten des Teamcaptains Adrian Fleck im Fuldaer Stadtteil Istergiesel „geparkt“. Die Sponsoren und die Stiftung Pro DHBW Mosbach, die bereits das Projekt in Las Vegas mit Geld- und Sachleistungen im Wert von mehr als 500.000 Euro unterstützt hatten, halfen auch jetzt weiter, beim Transport und bei der Instandsetzung von Teilen, die der Wüstensturm beschädigt hatte. Die Maschine wurde zudem weiterentwickelt: Zu den bisherigen Innovationen, dem Lining-System, mit dem während des Bohrvorgangs gleichzeitig eine Betonröhre gegossen wird, dem vollelektrische Antrieb mit elektrischem Antrieb des Bohrkopfes, der Datenverarbeitung und der Maschinensteuerung kamen zusätzliche Features. Insbesondere die Elektronik ist komplett erneuert und schlanker geworden, bei der Informationsverarbeitung wurden neue Komponenten und Glasfaserleitungen eingebaut. „Antrieb und Datenverarbeitung liefen heute ausgezeichnet“, freute sich Adrian Fleck. Auch der Vortrieb mit Blasebalgen und Hexapoden nach Art eines Wurms und die Absaugung des Abraums mit einem riesigen Sauger funktionierten einwandfrei. In der Wüste von Las Vegas maß sich das Team mit dem MIT Boston, der ETH Zürich und der MTU München. „Ein Erlebnis der besonderen Art, technologischer Austausch mit den weltweit besten Technischen Universitäten und mit Ingenieuren von Elon Musks Unternehmen SpaceX. Das machte uns Mut, denn viele bescheinigten, dass unsere Innovationen vielversprechend sind.“ Die Mitglieder des ursprünglichen Konstruktionsteams haben ihr duales Studium abgeschlossen und Ende 2022 den Verein Dirt-Torpedo e.V. gegründet, der mittlerweile die Tunnelbohrmaschine besitzt. Der Verein soll junge Talente begeistern, die Tunnelbohrmaschine Lust auf Technik und das Entwickeln neuer Ideen machen. Prof. Dr. Michael Schrodt, Prodekan der Fakultät Technik an der DHBW Mosbach, sieht den gesellschaftlichen Nutzen darin: „Unsere ehemaligen Studierenden sind nun Vorbilder für andere junge Menschen, dass Technik Spaß macht, dass Ingenieurkunst Probleme lösen kann und dass kein Traum zu groß ist“. Angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels in der Ingenieurbranche sei es von entscheidender Bedeutung, junge Menschen schon frühzeitig an MINT-Themen heranzuführen. „Dass der Dirt Torpedo aus einer Projektarbeit von aufgeweckten Studierenden in unserem dualen Studium entstanden ist, macht mich sehr stolz. Der Verein ist nun die konsequente Fortführung, um junge Talente zu vernetzen und zu fördern.“ Inzwischen haben einzelne Teilnehmer der Tunnelbohrfreunde auch ein Startup gegründet, die DTec Innovation GmbH & Co. KG mit Sitz in Fulda-Istergiesel. Adrian Fleck und Daniel Klassen gaben dafür ihren Job bei dem Fuldaer Engineering-Unternehmen FFT auf und wagten den Schritt in die Selbständigkeit. Das inzwischen fünfköpfige Team beschäftigt sich mit maßgeschneiderten KI-Lösungen (AI-Boost), High-Performance Computing, Simulationen aller Art bis hin zu Neuentwicklung von Produkten und End-to-End-Lösungen für industrielle Projekte. „Der Dirt-Torpedo e.V. und das Startup DTec sind ein Paradebeispiel für Karrieren in der Technologie-Region Fulda. Gründergeist, Mut, Unerschrockenheit und schon in jungen Jahren eine professionelle technologische Lösungskompetenz des Teams sind für die ganze Region Fulda vorbildlich und hoffentlich ein Beispiel, das Nachahmer findet“, erklärte Christoph Burkard, Geschäftsführer der Region Fulda Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH. Genau diese Botschaft sandte das Team beim Bohren unterm heimischen Hühnerhaus im Fuldaer Stadtteil Istergiesel beim Event „Bratwurst, Bier und Bohren“, um mit den Sponsoren den Erfolg zu feiern.

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