Logo DHBW Mosbach - zur Startseite

Suchen
  • DE
  • EN
Menü
  • Mosbach
  • Bad Mergentheim
  • DE
  • EN
Schließen
  • Mosbach
  • Bad Mergentheim
  • DHBW Mosbach
    • Wir über uns
    • Organisation & Gremien
    • Stellenangebote
    • Angebote für Schulen / Schüler*innen
    • Stiftung 'Pro DHBW Mosbach'
    • Förderverein 'DHBW friends for life'
    • Termine & Veranstaltungen
    • News & Presse
    • Who is who
  • Studium
    • Freie Studienplätze
    • Studienangebot Bachelor
    • Studienangebot Master
    • Finde Dein Studium
    • Studyfinder
    • Studienberatung
    • Bewerberbörse
    • Bewerbung & Zulassung
    • Vorbereitungskurse
    • Studienkosten & Finanzierung
    • Rat & Hilfe
  • Duale Partner
    • Duale Partner Suche
    • Duale Partner Liste
    • Vorteile der dualen Partnerschaft
    • Dualer Partner werden
    • Partner-Logo
    • Zugang zur Bewerberbörse
    • Dokumente & Downloads
  • International
    • Allgemeine Informationen
    • Internationale Erfahrungen
    • Internationale Partnerhochschulen
    • Förderung & Finanzierung
    • Internationale Studieninteressierte
    • DHBW und Europa
    • Interkulturelles Training
    • Interkulturelles Zertifikat
  • Forschung & Transfer
    • Forschung an der DHBW
    • Kompetenzzentren
    • Schwerpunkte & Projekte
    • Projekte-Übersicht
    • Kooperative Promotion
    • Laborinfrastruktur
    • Kontakt
  • Service & Einrichtungen
    • Beratungsangebote
    • Bibliothek
    • Prüfungsamt
    • IT Service & Support
    • Education Support Center
    • Alumni
    • Hochschulsport
    • Studienzentrum WION
    • Hochschulkommunikation
    • Wissenschaftliche Weiterbildung
    • Dokumente & Downloads
Startseite

Suche

  1. Startseite

News:
Personal im ESC gesucht!

- Im ESC ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung gesucht! Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über unsere Personalabteilung. Hier finden Sie weitere Informationen zur ausgeschriebenen Stelle!

News:
Vermessung Schneeburgruine

- Im Rahmen von Studienarbeiten fand im Februar 2021 die Vermessung der Schneeburgruine in Ebringen bei Freiburg statt. Die Studierenden Lena Ruf und Matthias Weinmann führten einen 3D-Scan durch. Für die Georeferenzierung der Punktwolke erfolgte die Einmessung mehrerer Passpunkte in das Landeskoordinatensystem mittels GPS-Empfänger, Tachymeter und Nivellement. Zusätzlich wurde eine Drohnenbefliegung durchgeführt. Die Studierenden wurden durch Elmar Pfeiffer (Lehrbeauftragter für Vermessungskunde) und Philipp Leonhardt (Vermessungstechniker) unterstützt.

News:
Crashkurs zu OER

- Sandra Schön, Mitarbeiterin des österreichischen "Forum Neue Medien in der Lehre Austria" und OER-Expertin, vermittelt im Workshop Grundwissen zur praktischen und korrekten Nutzung von offenen Bildungsressourcen für die eigene Lehrveranstaltung: Wo und wie finde ich OER? Was bedeuten die unterschiedlichen Lizenzen? Was darf ich wie nutzen? Die Veranstaltung "Online-Crashkurs OER: Was sind offene Bildungsressourcen, wo finde ich sie und wie benutze ich sie korrekt?" findet jeweils am 18. März 2022, 9-12.00 sowie 6. Mai 2022, 9-12.00 statt. Die Anmeldung ist ab sofort über die Weiterbildungsplattform möglich. Übrigens: es gibt noch einige freie Plätze für die " Online - Einführung in das Thema Urheberrecht und mögliche Lösungen!" . https://weiterbildung.dhbw.de/

News:
Auslandspraktikum in Dublin - meine Erfahrungen auf der grünen Insel

- Mein Name ist Nadine, ich bin 21 Jahre alt und habe im September 2021 mein Studium im Bereich BWL-Industrie an der DHBW Mosbach abgeschlossen. Nach meinem Studium wollte ich etwas Neues erleben, bevor das Berufsleben startet und habe mich deshalb auf ein Auslandspraktikum beworben. Primär war für mich wichtig in ein englischsprachiges Land zu verreisen, weshalb ich mich für ein Praktikum in Dublin entschied – definitiv die richtige Entscheidung. Leben in Dublin Dass Dublin die Hauptstadt von Irland ist, ist definitiv zu sehen. Die Straßen sind mit Leuten gefüllt und auch das Nachtleben ist ausgeprägt. Mein Praktikum hat im Oktober gestartet und zu diesem Zeitpunkt wurden die Regulierungen bzgl. Corona gelockert, sodass ich mich leicht in das irische Leben einbringen konnte.Dublin hat insgesamt 24 Bezirke und ist in einen Süd- und Nordteil, welche durch den Liffey getrennt werden, aufgeteilt. In beiden Bereichen gibt es zahlreiche Shoppinggelegenheiten und Restaurants, welche ich natürlich genutzt habe. Überall sind Pubs zu finden, welche für Irland bekannt sind und zur Kultur gehören. Die meisten Pubs sind liebevoll und individuell gestaltet und die Leute treffen sich nach der Arbeit auf ein Guinness, welches wohl das bekannteste irische Bier ist. Allgemein sind Iren sehr freundlich und kommunikativ. Egal wo - man findet immer Leute für einen Austausch. Das „irische Englisch“ war am Anfang etwas schwer zu verstehen, aber nach einer Woche habe ich mich daran gewöhnt. Ich habe während meiner Zeit bei einer Gastfamilie gelebt. Meine Familie hat mich herzlich aufgenommen und direkt integriert. Die Familie und allgemein meinen Praktikumsplatz habe ich mithilfe einer Agentur bekommen. Ich habe die Option Halbpension, d.h. Frühstück und Abendessen bei der Familie, gewählt. Die Lebenshaltungskosten in Irland sind bekanntlich höher als in Deutschland. Bei der Finanzierung der doch höheren Kosten hat mir die Förderung durch ERASMUS+ geholfen. Praktikum im „The National Wax Museum Plus“ In meinem Praktikum im National Wax Museum Plus habe ich die meiste Zeit im Büro gearbeitet und meinen Kollegen im Bereich Marketing unterstützt und verschiedene Programme kennengelernt. Zudem hatte ich die Möglichkeit durch Hotel-Promotion, in welcher wir verschiedene Hotels besucht haben, die Stadt zu erkunden. Einen Tag habe ich im Museum gearbeitet, um auch in diesen Bereich reinzuschauen. Bei meinen Kollegen haben mich bestens aufgehoben gefühlt! Aufgrund von Corona war das Irish Rock´n´Roll Museum, welches unter anderen Umständen auch Teil meines Praktikums gewesen wäre, leider geschlossen. Am Wochenende habe ich die Zeit genutzt, um einige Ausflüge mit anderen Praktikanten zu unternehmen. Irland ist als die grüne Insel bekannt. Definitiv würde ich einen Ausflug nach Howth, was meiner Meinung nach zu den schönsten Orten zählt, empfehlen. Zudem finden sich in jedem Reiseführer die Cliffs of Moher, welche ich mit einem Ausflug nach Galway, ebenfalls einer sehr schönen Stadt, verbunden habe. Ich kann jedem ein Praktikum oder Studium im Ausland empfehlen, um Erfahrungen in einer anderen Kultur zu sammeln! Ich bin unglaublich froh den Schritt gewagt zu haben und die Entscheidung für Dublin würde ich jederzeit wieder treffen.

News:
Boote mit Beton bauen

- Kenntnisse des Werkstoffs Beton, Fundraising und nicht zuletzt die gesamte Projektplanung und der Bau der Boote: 17 angehende Bauingenieurinnen und Bauingenieure starten im Juni mit ihren selbstgebauten Betonkanus bei der Deutschen Betonkanu-Regatta in Brandenburg. Nach der Premiere der DHBW Mosbach bei der Regatta vor drei Jahren gibt es in diesem Jahr gleich zwei Teams, die sich dem Wettbewerb um das beste, schnellste und schönste Boot aus Beton stellen. Das Team des Jahrgangs 2019 hatte sich bereits für die 2021 geplante Regatta gefunden, diese fiel jedoch wie viele andere Veranstaltungen der Pandemie zum Opfer. Am 11. Juni 2022 starten nun rund 80 nationale und internationale Teams aus Ausbildungsstätten, Schulen, Fachhochschulen, Hochschulen, Universitäten und anderen Institutionen, an denen Betontechnik gelehrt wird. Austragungsort ist die internationale Regatta-Wettkampfstrecke am Beetzsee in Brandenburg an der Havel. Die Wettkampfstrecke umfasst 100 Meter, eine Wende und 100 Meter als Slalom zurück. Doch nicht nur der sportliche Wettkampf wird bewertet, sondern auch Preise für Konstruktion, Nachhaltigkeit, Gestaltung der Boote, T-Shirt-Design und die Social-Media-Präsenz werden vergeben. „Für den Bau der Kanus sind Kenntnisse aus den Bereichen Stahlbetonbau, der Statik und der Baustoffkunde erforderlich“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Thomas Reinke, Studiengangsleiter Bauingenieurwesen, der die Teilnahme 2019 initiierte. „Außerdem gilt es, das Projektteam zu organisieren und den Bau und die Teilnahme am Wettbewerb zu finanzieren, sodass auch Projektmanagement- und Marketingfähigkeiten gefragt sind.“ Da das Kanu für die Regatta aus Beton hergestellt werden muss, einem Werkstoff, der aufgrund seines hohen Gewichts nicht besonders geeignet zu sein scheint, müssen sich die Studierenden intensiv mit dem Thema Leichtbau auseinandersetzen. „Für den Bau des Kanus wird dabei eine geeignete Betonmischung mit besonders leichten Bestandteilen entwickelt“, erklärt Christian Stier, der die Teams als Laboringenieur betreut und berät. So wird beispielsweise Sand durch Blähgranulate ersetzt, welche Luft enthalten und damit dem Beton eine geringere Dichte verleihen. Während Normalbeton eine Dichte von mehr als 2 Kilogramm pro Liter aufweist, erreichen die Wettkampfboote auf diese Weise eine Dichte von rund 1,5 Kilogramm pro Liter. Zudem erhalten die Boote eine „Bewehrung“, um sie zu stabilisieren. Dabei werden Textilgitter in den Beton eingebracht. „Textilbewehrter Beton enthält anders als der klassische Stahlbeton keine Bewehrungsstähle sondern stattdessen Textilgewebe aus Glas- oder Carbonfasern das die Zugkräfte im Material aufnimmt“, erläutert Reinke. Da das Textilgewebe nicht korrodiert, also mit der Luft reagiert, sind mit dieser Bauweise sehr dünnwandige und damit leichte Konstruktionen möglich. Die Wandstärken der Kanus betragen nur ca. einen Zentimeter. Die geringen Wandstärken entstehen durch lagenweises Einbringen von dünnen Betonschichten in eine Schalung, in die die Gewebe eingearbeitet werden, ähnlich wie beim Verputzen einer Hauswand. Hierfür muss die Betonmischung leicht verarbeitbar, aber dennoch steif genug sein, damit sie beim Aufbringen die Form behält. Textilbewehrter Beton bzw. Carbonbeton, findet in verschiedenen Bereichen des Bauwesens Anwendung und kann durch die mögliche Materialeinsparung auch zum ressourcenschonenden Bauen und zur Nachhaltigkeit der Betonbauweise beitragen. Die Boote der zwei Teams wiegen rund 80 Kilo und sind damit verhältnismäßig gut zu transportieren, denn der Vorgänger mit 120 Kilo konnte nur mit mehren Mann und Schlingen gewuchtet werden. Dennoch haben die nächsten Jahrgänge noch viel Potenzial zur Weiterentwicklung, denn manche Teams mit jahrelanger Erfahrung bringen Boote mit 20 Kilo an den Start. „ING.O“, das Boot des Teams INGenious des Jahrgangs 2019 misst 5 Meter, der „Concretador“ des Jahrgangs 2020 etwa 4,80 Meter. Die Teams haben sich außerdem für unterschiedliche Bootsformen entschieden, die ihnen im freundschaftlichen Wettstreit Vor- oder auch Nachteile bei Schnelligkeit, Wendigkeit oder Stabilität verschaffen. Auch in der Rudertechnik unterscheiden sich die beiden Teams – genaugenommen sogar vier Teams, denn jeder Jahrgang stellt ein zweiköpfiges Männer- und Frauenteam. Während ein Jahrgang auf beiden Unterschenkeln kniet, stellt der andere einen Fuß auf und kniet einbeinig. Wirklich große Rudererfahrung hatte bisher niemand, doch ein Kriterium des Wettkampfs: Wer im Boot sitzt, muss es auch mit gebaut haben. Das Bauingenieurwesen mit der Studiendekanin und weiteren 8 Professoren, einem Doktoranden und 3 Laboringenieuren für rund 600 Studierende ist der größte Studiengang der DHBW Mosbach. Derzeit finden die Vorlesungen und Seminar im Gebäude der Diakone statt, viele Laborübungen im Neubau der DHBW Mosbach im Lohrtalweg. Die beide Boote sind dagegen im Gebäude H der DHBW Mosbach entstanden, das wie die Diakonie am Ortsausgang Richtung Neckarburken, aber auf der anderen Straßenseite liegt. „So weit außerhalb zu sein ist in diesem Fall sogar Vorteil, denn hier können wir so viel Schmutz und Lärm machen, wie notwendig ist“, so Stier, Herr über die Zementeimer, Kübel mit Gesteinskörnungen und Prüfmaschinen zur Charakterisierung von Beton bzw. dessen Bestandteilen. Im Gebäude H findet für alle angehende Bauingenieurinnen und Bauingenieure bereits zu Beginn Ihres Studiums das Betonlabor statt. Später folgt dann für die meisten Kurse das Geotechniklabor. Hierbei erkunden die Studierenden auf den Freiflächen rund um das Gebäude den Boden vorgenommen und untersuchen entnommenes Bodenmaterial im Labor. Die Idee, Kanus aus Beton zu bauen und junge Leute für den Baustoff zu begeistern, klingt dabei übrigens moderner als sie ist: Der Bau von Betonschiffen hatte seine Hochphase bereits während und nach den beiden Weltkriegen aufgrund des Stahlmangels. Vielleicht wird die aktuelle Rohstoffkrise also uns auch zukünftig auch wieder Lastschiffe aus Beton auf dem Neckar bescheren… Förderer und Sponsoren: Sponsoren der zwei Teams waren die Stiftung Pro DHBW Mosbach sowie peterbeton, Schleith, Union Hornbach und Kirn. Weitere Unterstützer sind die Albert Amos Gmbh & Co. KG, GOLDBECK GmbH, weisenburger bau GmbH, B&O Bau Baden-Württemberg GmbH, Karl Köhler GmbH, fischerwerke GmbH & Co. KG, Gottlob Brodbeck GmbH & Co. KG, Lidl Stiftung & Co. KG, Rühle GmbH Maschinenpark, Fritz Gauer Bauunternehmung GmbH & Co.KG. 10. Juni 2022 ab 18.45 Uhr als kurzer Beitrag vor dem Wettbewerb 13. Juni 2022 ab 18:45 Uhr als längerer Beitrag inkl. Abschneiden im Wettkampf und anschließend jeweils in der Mediathek

News:
„Aussagen von Mitarbeitern sind authentisch und glaubwürdig”

-

News:
Sturm aufs US-Capitol: Mosbacher DHBW-Professor warnt vor übertriebenen Erwartungen

-

News:
Das Potenzial der Blockchain

-

News:
„An der DHBW fängt der forschende Mensch nicht erst mit der Promotion an“

- Der DHBW-weite Forschungstag in Mosbach war eine der letzten Veranstaltungen der Hochschule in der „alten Normalität“ vor Corona. Man stand, aß, trank und diskutierte zusammen. Der begleitende Tagungsband dagegen entstand bereits in der neuen Arbeitsrealität, in der Videokonferenzen und elektronische Tools stärker vernetzen als Gespräche im Büro oder auf dem Flur. Die Mosbacher Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann und Prorektor Prof. Dr. Max Mühlhäuser, Leiter des Ressorts Forschung, sprechen im Interview daher nicht nur über das Tagungsthema „Vernetzung von Forschung und Lehre“, sondern auch darüber, wo die Forschung an der DHBW herkommt, wo die Hochschule steht sowie darüber, wie sich Forschung verändert und neue Schwerpunkte und Methoden findet in der „neuen Normalität“. Liebe Frau Jeck-Schlottmann, lieber Herr Mühlhäuser, wenn Sie sich zurückerinnern an den Forschungstag Ende Januar, was kommt Ihnen da als erstes in den Sinn? Gabi Jeck-Schlottmann: Ich erinnere mich besonders an die Lebendigkeit und Vernetzung, die wir erreicht haben: Die Vernetzung zwischen den Standorten, zwischen anderen Hochschulen und der DHBW sowie zu den Dualen Partnern, was ja die Besonderheit der Forschung an der DHBW ausmacht. Max Mühlhäuser: Ein besonders herausragendes Beispiel dafür war die exzellente Keynote, ein Tandemvortrag zwischen dem Unternehmen MPDV und dem Living Lab an der DHBW Mosbach. Der Vortrag zeigte deutlich die gelebte Partnerschaft zwischen den Dualen Partnern und unseren Forschenden. JS: Der Forschungstag brachte außerdem die verschiedensten Themen zusammen, von denen wir manchmal überhaupt nicht wussten, dass sich gerade ein Kollege oder eine Kollegin eines anderen Standorts damit beschäftigt. Der Tag dient somit nicht nur der Vernetzung und dem Austausch, sondern stärkt auch die Organisationsstruktur selbst. MM: Die DHBW ist bunt und vielschichtig. Das ist sie zu meiner großen Freude inzwischen auch in der Forschung, weil wir eine enorme Bandbreite abdecken. Nicht zu vergessen ist, dass so ein Forschungstag eine enorme organisatorische Aufgabe ist. Eine ganze Menge Leute im Hintergrund haben ihm zu seinem Erfolg verholfen, sowohl im Präsidium als auch bei uns am Standort. An dieser Stelle möchte ich allen meinen herzlichen Dank aussprechen. Wo sehen Sie Forschung und Lehre besonders eng vernetzt? MM: Das sind die Themen Bildungsforschung, Mathematikdidaktik und die Frage, welche IT-Kenntnisse der Studierenden die digitale Transformation erfordert. Hier steht das System des dualen Studiums selbst im Fokus der Forschung. Nicht umsonst pflegen wir eine enge strategische Partnerschaft mit der PH Heidelberg, weil das auch dort eine relevante wissenschaftliche Frage ist. Die Vorkurse und die didaktische Aufbereitung von Vorkursen sind nahe an der Bildungsforschung, haben aber andererseits auch viel mit praktischer, konkreter Lehre zu tun. Das Living Lab ist darüber hinaus das Vorzeigeprojekt, weil es sowohl ein Lehr- als auch ein Forschungslabor ist, eine forschende Umgebung, in der die Studierenden ihre Studien- und Bachelorarbeiten entwickeln. JS: Auch in der Fakultät Wirtschaft gibt es solche Beispiele, wenn beispielsweise alte geldtheoretische Texte rekonstruiert und mit aktuellen Theorien verglichen werden. Hier gibt es überraschende Parallelen, aufgrund der modernen Geldtheorie sowie der einfachen und plastischen Sprache lässt sich historische Erforschung beispielsweise des Bankiers und Schriftstellers Lansburgh mit Lehre zu aktuellen Fragen verbinden. Das Swarm Lab, das Schwarmintelligenz und KI verknüpft mit der Logistik, ist ein weiteres Beispiel für die enge Verknüpfung von Lehre und Forschung. Erkenntnisse, die in den Modulen und Vorlesungen in der Angewandten Informatik entstehen, werden auch auf Konferenzen vorgestellt. Sie werden im Sinne des Wissenstransfers an die nächste Generation an Studierenden in der Lehre weitergeben. Wie profitieren die Studierenden davon? Was bedeutet das für die „Third Mission“? JS: Wir forschen nicht zum Selbstzweck, sondern Ziel ist immer der Transfer, die Anwendung entweder in der Wirtschaft oder in der Lehre. Dabei setzen wir auf den Multiplikator-Effekt. Die jungen Leute tragen das Wissen in ihre Unternehmen hinein. Damit erreichen wir schnell eine viel größere Verbreitung in der Wirtschaftspraxis, als wenn man das Ergebnis „nur“ in einem eng begrenzten Fachpublikum vorstellt. Über die Multiplikation über die Studierenden haben wir eine unglaublich breite Transferwirkung. MM: Dass die Studierenden in die Forschungsprozesse mit einbezogen werden, ist bei uns zentral. Wir sind kein Mini-Max-Planck-Institut, das Forschung im Kreis von – selbstverständlich – höchst exzellenten Forschenden betreibt. Unser Kerngeschäft ist das Bachelorstudium. Doch wenn ich vergleiche, wie renommierte Universitäten wie das KIT oder die TU München ihre Bachelorstudierenden in Forschungsprojekte einbinden, dann schneiden wir deutlich besser ab. An der DHBW fängt der forschende Mensch nicht erst mit der Promotion an, wir verknüpfen bewusst Forschung und Lehre bereits im Bachelorstudium. Mosbach feiert 40 Jahre duales Studium. Der offizielle Forschungsauftrag ist natürlich jünger. Welche Forschung gab es in der Zeit vor der Hochschulwerdung. JS: Forschung gab es schon immer, auch schon zu Zeiten der Berufsakademie. Wir haben es damals vielleicht nicht explizit so bezeichnet, aber die Kollegen und Kolleginnen haben sich schon immer wissenschaftlich engagiert, Forschungsfragen erarbeitet und wissenschaftliche Beiträge geschrieben. Das liegt einfach in der Persönlichkeit, Professorinnen und Professoren sind wissensdurstig, möchten Dinge erforschen. Angewandte Forschung und Entwicklung schlug sich schon damals beispielsweise in der Entwicklung von Patenten speziell im Studienbereich Technik nieder. Auch gab es schon den Rückfluss in die Lehre. Seit 2009 haben wir glücklicherweise den Forschungsauftrag als DHBW. Damit verbunden sind andere Strukturen, Anreize, die zu Berufsakademie-Zeiten nicht möglich waren. MM: Ja, Forschung heißt Neues herauszufinden auf allen Ebenen, von theoretisch bis ganz praktisch Wir bilden Ingenieurinnen und Ingenieure aus. Es ist die Aufgabe eines Ingenieurs, ständig Neues zu entwickeln. Wir haben auch zu BA-Zeiten schon ein Ingenieurstudium angeboten, kritische Köpfe geformt, die Neues tun, Dinge hinterfragen, bessere Prozesse liefern. Wenn ich Studierende zu einer kreativen Aufgabe bringen will, wenn ich will, dass sie selber neue technische Lösungen entwickeln, dann muss ich sie befähigen, zu forschen. Was waren die Höhepunkte aus 10 Jahren DHBW-Forschung? MM: Seit fünf Jahren haben wir Promovierende bei uns, die einen neuen Geist mitbrachten. Da war plötzlich von Doktoranden-Kolloquien, Promotionsverfahren und Publikationen die Rede. Es wurde auf einmal stärker nach den Spielregeln der Scientific Community gespielt. Die Methodenkompetenz in der Forschung ist dadurch „hochschulischer“ geworden. Die ersten Promotionen sind mittlerweile erfolgreich abgeschlossen. JS: Ja, akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Lehrbetrieb und als Kolleginnen und Kollegen sind Ansprechpartner für einen wissenschaftlichen Diskurs und setzen neue Impulse auch jenseits ihrer konkreten Forschungsergebnisse. Einen Kick gab uns auch das Innovationsprogramm Forschung (IPF) für akademische Mitarbeiter*innen an der DHBW Mosbach. Die dahinter stehenden Regeln und Anforderungen, wie eine Promotion aussehen sollte, und die Kriterien zur Arbeitsweise der Promovierenden haben geholfen, transparente Strukturen und Prozesse aufzubauen. Dasselbe gilt für die anderen Drittmittelprojekte in Kooperation mit beispielsweise dem DAAD oder dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums. MM: Das IPF hat enormen Rückenwind gebracht. Es gab der ganzen Organisation und eben nicht nur den Forschenden selbst ein Verständnis davon, dass Forschung einen Wert hat. Seitdem wird Forschung stärker akzeptiert. Was ich mir für zukünftige Programme wünsche, ist eine Konzentration auf thematische Cluster. Dadurch werden Forschungsfelder nachhaltig, wenn sie nicht erschöpft sind, sobald die eine Promotion zu Ende ist. Auch sollten sich Forschende unterschiedlicher Standorte bei gemeinsamen Themen zusammentun und dann besonders gefördert werden. Am Forschungstag hat man ja gesehen, dass es an jedem Standort Ideen dazu gibt. JS: Nichtsdestotrotz möchte ich betonen, dass wir nicht reglementieren, wenn ein Kollege oder eine Kollegin außerhalb dieser Cluster forscht. Hat sich Forschung durch Corona verändert? Neue Themen, neue Methoden, neue Ziele? JS: Wir untersuchen seit langem, wie sich digitale Lehrstrategien, Medien oder Formate auf das Studium auswirken. Die Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Untersuchung ist jetzt aber eine ganz andere geworden, weil wir im Sommersemester nicht mehr nur einzelne Module digital angeboten haben, sondern die komplette Lehre auf Lehren und Lernen in Distanz umgestellt war. Hier erwarte ich nun viele Projekte, um zu erforschen, wie digitale Lehre methodisch-didaktisch wirkt. MM: Nicht zu vergessen die operative Ebene. Wir haben einen riesigen Schub bei allen digitalen Instrumenten erhalten. Treffen können jetzt wesentlich spontaner in Webkonferenzen abgehalten werden. Ich bin davon überzeugt, dass das die standortübergreifende sowie internationale Kooperation massiv befördern wird. Alle sind mit diesen Tools inzwischen vertraut. Konkrete Forschungsergebnisse sehen wir natürlich noch nicht, weil die Kolleginnen und Kollegen primär damit beschäftigt sind, den Lehrbetrieb aufrecht zu erhalten. Die Studierenden und externen Lehrbeauftragten in eine ganz neue Lernwelt einzuführen, das erfordert einfach unheimlich viel Zeit, die dann logischerweise nicht für Forschung zur Verfügung steht. Die Ergebnisse erwarte ich erst in ein bis zwei Jahren, dann allerdings geballt, weil durch die digitalen Instrumente die Geschwindigkeit der Treffen und Abstimmungen enorm zunimmt. Welche Ziele hat sich die DHBW Mosbach im Bereich Forschung gesetzt? MM: Ich wünsche mir mehr Sichtbarkeit. Das gilt ganz besonders für einen Standort wie die DHBW Mosbach im ländlichen Raum. Wir greifen viele Ideen unserer Dualen Partner auf und entwickeln eine Strahlkraft in die Region. Wünschenswert wäre, dass sich darüber hinaus überregionale Leuchttürme herauskristallisieren, sodass ein Außenstehender sagt: Wenn ich zu einem bestimmten Thema eine Lösung brauche, dann kann ich nur nach Mosbach gehen. In der praxisnahen Lehre ist die DHBW schon lange an diesem Punkt angekommen. Wir haben duale Studienangebote, die in ganz Deutschland einzigartig sind, zum Beispiel Bauingenieurwesen, Holztechnik und Holzwirtschaft. Da ist völlig klar, wenn ich das beste duale Studium in Deutschland haben will, dann muss ich nach Mosbach gehen. An so einem Punkt wäre ich gerne in zehn Jahren auch in der Forschung. Das ist ein harter, weiter Weg. Wenn ich aber sehe, wie viel Lust die Kolleginnen und Kollegen darauf haben, bin ich ziemlich zuversichtlich, dass uns das gelingen wird. Wie wichtig ist Forschung für die DHBW? Für das Selbstverständnis der Professoren? Welchen Beitrag leistet die DHBW in der Forschungslandschaft? MM: Als Hochschule generieren wir Wissen. Als duale Hochschule sind wir stärker an den aktuellen Entwicklungen in den Partnerunternehmen dran als andere Hochschultypen, erkennen Trends sehr schnell. Die Vernetzung von Theorie und Praxis in der Lehre sollte auch in der Forschung stark eingebracht werden, jedenfalls stärker als es andere Hochschultypen häufig leisten. Wie gelingt der Wissenstransfer von der Hochschule in die Region? JS: Mit unseren Praxisforen bieten wir den Dualen Partnern und häufig einer ganzen Branche Plattformen zum Wissenstransfer, zum Austausch und zur Vernetzung. Mit Vortragsabenden erreichen wir die interessierte Öffentlichkeit, gerade in der Corona-Zeit und im virtuellen Format auch zunehmend überregional. Das Thema nachhaltige und Elektromobilität ist in unserem Studium Generale besonders präsent, ein Zukunftsthema, das auch in der Politik und im Hochschulfinanzierungsvertrag verankert ist. Einen großen Wert sehe ich auch in unseren Bachelorarbeiten. Die Dualen Partner stellen die Themen, sie haben für sie hohen Wert. Oftmals sind es empirische Bachelorarbeiten, die zumindest im Kleinen auf wissenschaftlichem Niveau neue Kenntnisse gewinnen und Themen weiterentwickeln, theoriefundiert und lösungsorientiert gleichzeitig. Schaffen Sie beide es noch, selbst zu forschen (falls ja, was war ihr letztes Forschungsprojekt)? JS: Nein, nur ganz wenig. Ich mache hin und wieder empirische Untersuchungen, auch vernetzt mit der Lehre. Viel mehr Zeit bleibt leider nicht. Ich habe zuletzt vor drei Jahren mit Kollegen einen Beitrag für einen Sammelband geschrieben. Währenddessen vergaß ich zu essen und zu trinken, ich saß an meinem Schreibtisch und hatte einen richtigen Flow. Es war einfach toll. MM: Für Forschung habe ich mein Leben lang gebrannt. Ich würde wahnsinnig gerne selber wieder forschen, aber zeitlich funktioniert das nur in sehr begrenztem Maße, zumal ich als Quantenchemiker Grundlagenforschung betrieben habe. An der DHBW Mosbach habe ich bis vor zwei Jahren ein EU-Bildungsprojekt begleitet und auch selber dazu beigetragen.

News:
»Unsere Vision ist eine gemeinsame paneuropäische virtuelle Holzhochschule«

- Der Studiengang Holzwirtschaft der DHBW Mosbach erhält zusammen mit drei weiteren europäischen Partnerhochschulen eine EU-Förderung für das Projektvorhaben „Virtual Wood University“ . Zusammen mit der österreichischen Fachhochschule Salzburg am Standort Kuchl, der finnischen LAB University of Applied Science in Lahti und der estnischen Universität Tallin erhalten die vier Hochschulen eine Erasmus-plusFörderung für ihr gemeinsames Projekt. Darüber informieren in einem Interview Prof. Dr. Hubert Speth, Mosbach, und Prof. Günter Berger, Kuchl. Holz-Zentralblatt: Herr Prof. Speth, Sie haben für Ihr Projekt „Virtual Wood University“ eine EU-Förderung von rund 217.000 Euro erhalten. Herzlichen Glückwunsch. Speth: Vielen herzlichen Dank, aber ich möchte den Glückwunsch gerne an meinen österreichischen Kollegen Günter Berger weitergeben, denn Kuchl hat den Lead in diesem Projekt. HZ: Herr Prof. Berger, dann möchten wir auch Ihnen recht herzlich gratulieren zu diesem großartigen Erfolg! Worum geht es bei diesem Projekt und was bedeutet: Sie haben den Lead? Berger: Es ist ein gemeinsamer Erfolg und eine gemeinsame spannende Entwicklung, die vor uns liegt. Gerade die aktuelle Situation zeigt uns, dass wir in der Zukunft – also auch nach dem Lockdown – mehr digitale Lehre bieten müssen, aber auf einem professionellen Niveau jenseits der Improvisation. Der Lead heißt im Projektmanagement, den Überblick über viele europäische Formalia zu behalten, wobei ich von der österreichischen Nationalagentur sehr gut begleitet werde. HZ: Herr Prof. Speth, wie ist es zu dieser Idee eines gemeinsamen Forschungsprojekts mit vier verschiedenen europäischen Holzhochschulen gekommen? Speth: Der ursprüngliche Anstoß ging von Finnland aus, unser dortiger Projektpartner Ilkka Tarvainen aus Lahti hat vor zwei Jahren mehrere europäische Holz-Hochschulen zu einer „International Wood Konferenz“ nach Finnland eingeladen. Dort hat er u. a. davon berichtet, dass er durch die Virtualisierung seines Studienangebots seine Studierendenzahlen nahezu verdoppeln konnte. Man muss wissen, dass in Finnland in den Jahren zuvor fünf von sechs Hochschulen ihren Studiengang Holztechnik mangels Studierendenzahlen schließen mussten. HZ: Und wie ging es dann weiter? Speth: Da der massive Fachkräftemangel in der Holzbranche und die sinkenden Studierendenzahlen uns alle gleichermaßen betrifft, kam Ilkka Tarvainnen auf die Idee, miteinander virtuelle Holzwirtschafts- bzw. Holztechnikmodule zu entwickeln, die allen Studierenden der teilnehmenden Hochschulen gemeinsam angeboten werden können. Mit dieser Idee kam er dann zu mir nach Mosbach und konnte mich sofort davon begeistern. Mir war jedoch wichtig, dass Günter Berger aus Kuchl mit im Boot ist, weil ich kaum einen Kollegen kenne, der derart kompetent im Bereich des Holzmarketings ist. Lahti wiederum hat sehr gute Kontakte zur Technischen Universität in Tallinn, wodurch mit dem Team von Prof. Jaan Kers die Troika an Fachhochschulen und Dualer Hochschule um eine Wissenschaftliche Universität erweitert werden konnte. HZ: Herr Prof. Berger, was muss man sich unter einer „Virtual Wood University“ vorstellen? Wie soll das Projekt ablaufen? Berger: In den Diskussionen und Vorbereitungs-Meetings war uns allen klar, dass eine Digitalisierung der Lehre auch in unserem Sektor Chancen bietet und eine langfristige Notwendigkeit ist. Corona ist gerade am Ende der Einreichungsphase über uns hereingebrochen und somit wäre die Relevanz des Projektes beinahe von der Realität überholt worden, wenn wir nicht schon in unserer Planung einen wichtigen Schritt weiter gegangen wären. In der Digitalisierung können wir Lehrveranstaltungen gemeinsam aus verschiedenen Ländern bespielen. Unddas ist die wirkliche Innovation, die auch ausschlaggebend für den Projektzuschlag war. Alle Kurse, die wir entwickeln, werden zu Beginn immer gemeinsam aus der Sicht von zwei Ländern bearbeitet – und die größeren Module im dritten Jahr jeweils von allen vier teilnehmenden Ländern. Somit beleuchten die Themen neben einem allgemeinen Teil immer auch unterschiedliche Blickwinkel, Marktsituationen und Industrieund Branchenstrukturen im Hintergrund. Für die Studierenden bietet das Abwechslung und ein differenziertes Bild mit wahrscheinlich auch kontroversen Sichtweisen, wodurch man die Vielfalt und die Herausforderungen der Branche bereits im Studium viel intensiver kennenlernen kann. HZ: Und was geschieht dann nach den drei Jahren mit den Projektergebnissen? Natürlich müssen die Ergebnisse publiziert werden, sonst würde man kein Fördergeld von der EU bekommen. Aber viel spannender finde ich unsere Vision, dass wir danach das Projekt noch für weitere europäische Holzuniversitäten öffnen wollen. Zum Beispiel haben die ungarische Universität Sopron und die Technische Universtität in Zvolen (Slowakei) bereits Interesse an einer Zusammenarbeit geäußert. Des Weiteren habe ich einen guten Kontakt zu der Fakultät Holztechnik der Napier Universität in Edinburgh; auch mit den dortigen Kollegen kann ich mir eine derartige Zusammenarbeit sehr gut vorstellen. HZ: Herr Prof. Berger, verstehe ich richtig, dass Studierende aus ganz Europa sich zukünftig an dieser Virtual Wood University einschreiben und sich ihr Studium aus Modulen von allen teilnehmenden europäischen Hochschulen selbst zusammenstellen können? Berger: Die Vision gibt es. Formal ist das aber noch ein Weg mit kleineren und größeren Hürden. Wir bauen nun eine gemeinsame Basis auf und können dabei inhaltliche und didaktische Konzepte in diesem Projekt wunderbar testen; die Infrastruktur und die funktionierenden Module sollten gut skalierbar sein. Wir sehen in der Projektgruppe derzeit idealistisch die Potenziale und Chancen, aber wir erkennen schon auch die Herausforderungen der verschiedenen Organisations- und Managementstrukturen in den Partnerländern. Auf europäischer Ebene entstehen gerade die ersten „European Universities“ als Verbünde von (großen) Universitäten. Von diesen Entwicklungen und Erfahrungen sollten wir in Zukunft auch profitieren können. Die Zeit spielt gerade für unsere Idee, und wir werden dieses offene Fenster hoffentlich gut nutzen können. Speth: Wie ich bereits in unserem Interview 2019* gesagt habe, ist jede unsere Fakultäten für sich genommen zu klein, um den gesamten Fächerkanon an einem einzigen Campus anbieten zu können. Wir haben dazu weder die finanzielle noch die personelle Ausstattung. Unsere österreichischen Partner haben z. B. eine große Expertise über Brettsperrholz, die wir in Mosbach wiederum nicht haben. Die Finnen hingegen sind Experten im Bereich der Sperrholzforschung. Und besonders spannend finde ich in diesem Kontext die Universität in Estland. Als wir den Campus in Tallin im vergangenen Jahr besucht haben, wurden wir u. a. in ein Technologiezentrum geführt, das uns fast die Sprache verschlagen hat. Wir fühlten uns wie in einem Science-Fiction-Film in ein anderes Jahrhundert versetzt. An dem dortigen Campus kann man sich z. B. von selbstfahrenden Elektrobussen chauffieren lassen, und kleine autonome Roboter transportieren Materialien von einer Fakultät zur anderen. Einer dieser Roboter soll sogar mal von Chinesen gestohlen worden sein. Man muss sich dieses einmal auf der Zunge zergehen lassen, nicht die deutschen Automobilkonzerne, sondern eine estnische Universität entwickelt einen selbstfahrenden Elektrobus. HZ: Das hat aber eigentlich wenig mit Holz zu tun, oder? Speth: Ja, richtig auf den ersten Blick nicht. Aber gerade, wenn wir über Digitalisierung sprechen, dann kann dieses Thema nicht an unserer Branche vorbeigehen. Denken Sie beispielsweise nur an Virtual Show Rooms oder an das Building Information Modeling. Auch unsere Branche wird sich zukünftig intelligenten Dienstleistungen bzw. Produkten immer weniger verschließen können. HZ: Herr Prof. Berger, nun haben Sie die Zusage der Europäischen Union für das Geld bekommen – was sind die nächsten Schritte? Berger: Durch die aktuellen Pandemieentwicklungen mussten wir unsere Kickoff-Woche in Finnland schon in die Cloud transferieren, aber wir konnten auch dort sehr produktiv die Grobstruktur der zu entwickelnden Module und die jeweiligen Projektteams definieren. Es entstehen nun parallel die IT-Infrastrukturen und die einzelnen Inhalte, die wir mit Meilensteinen in Jahrespaketen abarbeiten werden. Für die ersten Einheiten muss es relativ schnell gehen, da wir mit den ersten Angeboten im März schon für die Studenten in Finnland und Deutschland verfügbar sein sollen. Die Erstellung, Durchführung und das Feedback durch die Studierenden werden uns in diesem Jahr sicher gut fordern. HZ: Können Sie schon einige der gemeinsam entwickelnden Module nennen? Berger: Wir wollen den Studierenden einen Blumenstrauß an Themen und Inhalten bieten, von Marktvergleichen zwischen den Ländern, Entrepreneurship und (neuen) Geschäftsmodellen in der Holzindustrie, Holzwerkstoffe in der Kombination aus Technologie und aktuellen internationalen Marktentwicklungen wie z. B. CLT und Sperrholz, Zukunftstrends und neue Technologien wie VR (Virtual Reality) und AR (Augmented Reality) in der Holzindustrie, aber auch Konsumentenverhalten und Multisensuales Marketing. Diese Vielfalt sollte einerseits die Studierenden motivieren, andererseits aber auch die Vielfalt unserer Branche widerspiegeln. HZ: Und wo liegen Ihre Schwerpunkte bei diesem Projektvorhaben, Herr Prof. Speth? Speth: Wie Sie wissen, liegt meine Expertise vor allem im Holzaußenhandel. Daher werde ich in den nächsten Monaten gemeinsam mit den finnischen Kollegen zwei Online-Module über „International Timber Trade“ konzipieren und gemeinsam mit Günter Berger ein Modul über die österreichische und deutsche Holzindustrie. HZ: Herr Prof. Berger, Sie haben vorhin erwähnt, dass das aktuelle Projekt auf drei Jahre ausgerichtet ist, das heißt, wir treffen uns dann wieder, wenn Sie von Ihrem Anschlussprojekt berichten werden? Berger: Als Optimist sage ich da gerne zu.

  • Vorherige
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31
  • 32
  • 33
  • 34
  • 35
  • 36
  • 37
  • 38
  • 39
  • 40
  • 41
  • 42
  • 43
  • 44
  • 45
  • 46
  • 47
  • 48
  • 49
  • 50
  • 51
  • 52
  • 53
  • 54
  • 55
  • 56
  • 57
  • 58
  • 59
  • 60
  • 61
  • 62
  • 63
  • 64
  • 65
  • 66
  • 67
  • 68
  • 69
  • 70
  • 71
  • 72
  • 73
  • 74
  • 75
  • 76
  • 77
  • 78
  • 79
  • 80
  • 81
  • 82
  • 83
  • 84
  • 85
  • 86
  • 87
  • 88
  • 89
  • 90
  • 91
  • 92
  • 93
  • 94
  • 95
  • 96
  • 97
  • 98
  • 99
  • 100
  • 101
  • 102
  • 103
  • 104
  • 105
  • 106
  • 107
  • 108
  • 109
  • 110
  • 111
  • 112
  • 113
  • 114
  • 115
  • 116
  • 117
  • 118
  • 119
  • 120
  • 121
  • 122
  • 123
  • 124
  • 125
  • 126
  • 127
  • 128
  • 129
  • 130
  • 131
  • 132
  • 133
  • 134
  • 135
  • 136
  • 137
  • 138
  • 139
  • 140
  • 141
  • 142
  • 143
  • 144
  • 145
  • 146
  • 147
  • 148
  • 149
  • 150
  • 151
  • 152
  • 153
  • 154
  • 155
  • 156
  • 157
  • 158
  • 159
  • 160
  • 161
  • 162
  • 163
  • 164
  • 165
  • 166
  • 167
  • 168
  • 169
  • 170
  • 171
  • 172
  • 173
  • 174
  • 175
  • 176
  • 177
  • 178
  • 179
  • 180
  • 181
  • 182
  • 183
  • 184
  • 185
  • 186
  • 187
  • 188
  • 189
  • 190
  • 191
  • 192
  • 193
  • 194
  • 195
  • 196
  • 197
  • 198
  • 199
  • 200
  • 201
  • 202
  • 203
  • 204
  • 205
  • 206
  • 207
  • 208
  • 209
  • 210
  • 211
  • 212
  • 213
  • 214
  • 215
  • 216
  • 217
  • 218
  • 219
  • 220
  • 221
  • 222
  • 223
  • 224
  • 225
  • 226
  • 227
  • 228
  • 229
  • 230
  • 231
  • 232
  • 233
  • 234
  • 235
  • 236
  • 237
  • 238
  • 239
  • 240
  • 241
  • 242
  • 243
  • 244
  • 245
  • 246
  • 247
  • 248
  • 249
  • 250
  • 251
  • 252
  • 253
  • 254
  • 255
  • 256
  • 257
  • 258
  • 259
  • 260
  • 261
  • 262
  • 263
  • 264
  • 265
  • 266
  • 267
  • 268
  • 269
  • 270
  • 271
  • 272
  • 273
  • 274
  • 275
  • 276
  • 277
  • 278
  • 279
  • 280
  • 281
  • 282
  • 283
  • 284
  • 285
  • 286
  • 287
  • 288
  • 289
  • 290
  • 291
  • 292
  • 293
  • 294
  • 295
  • 296
  • 297
  • 298
  • 299
  • 300
  • 301
  • 302
  • 303
  • 304
  • 305
  • 306
  • 307
  • 308
  • 309
  • 310
  • 311
  • 312
  • 313
  • 314
  • 315
  • 316
  • 317
  • 318
  • 319
  • 320
  • 321
  • 322
  • 323
  • 324
  • 325
  • 326
  • 327
  • 328
  • 329
  • 330
  • 331
  • 332
  • 333
  • 334
  • 335
  • 336
  • 337
  • 338
  • 339
  • 340
  • 341
  • 342
  • 343
  • 344
  • 345
  • 346
  • 347
  • 348
  • 349
  • 350
  • 351
  • 352
  • 353
  • 354
  • 355
  • 356
  • 357
  • 358
  • 359
  • 360
  • 361
  • 362
  • 363
  • 364
  • 365
  • 366
  • 367
  • 368
  • 369
  • 370
  • 371
  • 372
  • 373
  • 374
  • 375
  • 376
  • 377
  • 378
  • 379
  • 380
  • 381
  • 382
  • 383
  • 384
  • 385
  • 386
  • 387
  • 388
  • 389
  • 390
  • 391
  • 392
  • 393
  • 394
  • 395
  • 396
  • 397
  • 398
  • 399
  • 400
  • 401
  • 402
  • 403
  • 404
  • 405
  • 406
  • 407
  • 408
  • 409
  • 410
  • 411
  • 412
  • 413
  • 414
  • 415
  • 416
  • 417
  • 418
  • 419
  • 420
  • 421
  • 422
  • 423
  • 424
  • 425
  • 426
  • 427
  • 428
  • 429
  • 430
  • 431
  • 432
  • 433
  • 434
  • 435
  • 436
  • 437
  • 438
  • 439
  • 440
  • 441
  • 442
  • 443
  • 444
  • 445
  • 446
  • 447
  • 448
  • 449
  • 450
  • 451
  • 452
  • 453
  • 454
  • 455
  • 456
  • 457
  • 458
  • 459
  • 460
  • 461
  • 462
  • 463
  • 464
  • 465
  • 466
  • 467
  • 468
  • 469
  • 470
  • 471
  • 472
  • 473
  • 474
  • 475
  • 476
  • 477
  • 478
  • 479
  • 480
  • 481
  • 482
  • 483
  • 484
  • 485
  • 486
  • 487
  • 488
  • 489
  • 490
  • 491
  • 492
  • 493
  • 494
  • 495
  • 496
  • 497
  • 498
  • 499
  • 500
  • 501
  • 502
  • 503
  • 504
  • 505
  • 506
  • 507
  • 508
  • 509
  • 510
  • 511
  • 512
  • 513
  • 514
  • 515
  • 516
  • 517
  • 518
  • 519
  • 520
  • 521
  • 522
  • 523
  • 524
  • 525
  • 526
  • 527
  • 528
  • 529
  • 530
  • 531
  • 532
  • 533
  • 534
  • 535
  • 536
  • 537
  • 538
  • 539
  • 540
  • 541
  • 542
  • 543
  • 544
  • 545
  • 546
  • 547
  • 548
  • 549
  • 550
  • 551
  • 552
  • 553
  • 554
  • 555
  • 556
  • 557
  • 558
  • 559
  • 560
  • 561
  • 562
  • 563
  • 564
  • 565
  • 566
  • 567
  • 568
  • 569
  • 570
  • 571
  • 572
  • 573
  • 574
  • 575
  • 576
  • 577
  • 578
  • 579
  • 580
  • 581
  • 582
  • 583
  • 584
  • 585
  • 586
  • 587
  • 588
  • 589
  • 590
  • 591
  • 592
  • 593
  • 594
  • 595
  • 596
  • 597
  • 598
  • 599
  • 600
  • 601
  • 602
  • 603
  • 604
  • 605
  • 606
  • 607
  • 608
  • 609
  • 610
  • 611
  • 612
  • 613
  • 614
  • 615
  • 616
  • 617
  • 618
  • 619
  • 620
  • 621
  • 622
  • 623
  • 624
  • 625
  • 626
  • 627
  • 628
  • 629
  • 630
  • 631
  • 632
  • 633
  • 634
  • 635
  • 636
  • 637
  • 638
  • 639
  • 640
  • 641
  • 642
  • 643
  • 644
  • 645
  • 646
  • 647
  • 648
  • 649
  • 650
  • 651
  • 652
  • 653
  • 654
  • 655
  • 656
  • 657
  • 658
  • 659
  • 660
  • 661
  • 662
  • 663
  • 664
  • 665
  • 666
  • 667
  • 668
  • 669
  • 670
  • 671
  • 672
  • 673
  • 674
  • 675
  • 676
  • 677
  • 678
  • 679
  • 680
  • 681
  • 682
  • 683
  • 684
  • 685
  • 686
  • 687
  • 688
  • 689
  • 690
  • 691
  • 692
  • 693
  • 694
  • 695
  • 696
  • 697
  • 698
  • 699
  • 700
  • 701
  • 702
  • 703
  • 704
  • 705
  • 706
  • 707
  • 708
  • 709
  • 710
  • 711
  • 712
  • 713
  • 714
  • 715
  • 716
  • 717
  • 718
  • 719
  • 720
  • 721
  • 722
  • 723
  • 724
  • 725
  • 726
  • 727
  • 728
  • 729
  • 730
  • 731
  • 732
  • 733
  • 734
  • 735
  • 736
  • 737
  • 738
  • 739
  • 740
  • 741
  • 742
  • 743
  • 744
  • 745
  • 746
  • 747
  • 748
  • 749
  • 750
  • 751
  • 752
  • 753
  • 754
  • 755
  • 756
  • 757
  • 758
  • 759
  • 760
  • 761
  • 762
  • 763
  • 764
  • 765
  • 766
  • 767
  • 768
  • 769
  • 770
  • 771
  • 772
  • 773
  • 774
  • 775
  • 776
  • 777
  • 778
  • 779
  • 780
  • 781
  • 782
  • 783
  • 784
  • 785
  • 786
  • 787
  • 788
  • 789
  • 790
  • 791
  • 792
  • 793
  • 794
  • 795
  • 796
  • 797
  • 798
  • 799
  • 800
  • 801
  • 802
  • 803
  • 804
  • 805
  • 806
  • 807
  • 808
  • 809
  • 810
  • 811
  • 812
  • 813
  • 814
  • 815
  • 816
  • 817
  • 818
  • 819
  • 820
  • 821
  • 822
  • 823
  • 824
  • 825
  • 826
  • 827
  • 828
  • 829
  • 830
  • 831
  • 832
  • 833
  • 834
  • 835
  • 836
  • 837
  • 838
  • 839
  • 840
  • 841
  • 842
  • 843
  • 844
  • 845
  • 846
  • 847
  • 848
  • 849
  • 850
  • 851
  • 852
  • 853
  • 854
  • 855
  • 856
  • 857
  • 858
  • 859
  • 860
  • 861
  • 862
  • 863
  • 864
  • 865
  • 866
  • 867
  • 868
  • 869
  • 870
  • 871
  • 872
  • 873
  • 874
  • 875
  • 876
  • 877
  • 878
  • 879
  • 880
  • 881
  • 882
  • 883
  • 884
  • 885
  • 886
  • 887
  • 888
  • 889
  • 890
  • 891
  • 892
  • 893
  • 894
  • 895
  • 896
  • 897
  • 898
  • 899
  • 900
  • 901
  • 902
  • 903
  • 904
  • 905
  • 906
  • 907
  • 908
  • 909
  • 910
  • 911
  • 912
  • 913
  • 914
  • 915
  • 916
  • 917
  • 918
  • 919
  • 920
  • 921
  • 922
  • 923
  • 924
  • 925
  • 926
  • 927
  • 928
  • 929
  • 930
  • 931
  • 932
  • 933
  • 934
  • 935
  • 936
  • 937
  • 938
  • 939
  • 940
  • 941
  • 942
  • 943
  • 944
  • 945
  • 946
  • 947
  • 948
  • 949
  • 950
  • 951
  • 952
  • 953
  • 954
  • 955
  • 956
  • 957
  • 958
  • 959
  • 960
  • 961
  • 962
  • 963
  • 964
  • 965
  • 966
  • 967
  • 968
  • 969
  • 970
  • 971
  • 972
  • 973
  • 974
  • 975
  • 976
  • 977
  • 978
  • 979
  • 980
  • 981
  • 982
  • 983
  • 984
  • 985
  • 986
  • 987
  • 988
  • 989
  • 990
  • 991
  • 992
  • 993
  • 994
  • 995
  • 996
  • 997
  • 998
  • 999
  • 1000
  • 1001
  • 1002
  • 1003
  • 1004
  • 1005
  • 1006
  • 1007
  • 1008
  • 1009
  • 1010
  • 1011
  • 1012
  • 1013
  • 1014
  • 1015
  • 1016
  • 1017
  • 1018
  • 1019
  • 1020
  • 1021
  • 1022
  • 1023
  • 1024
  • 1025
  • 1026
  • 1027
  • 1028
  • 1029
  • 1030
  • 1031
  • 1032
  • 1033
  • 1034
  • 1035
  • 1036
  • 1037
  • 1038
  • 1039
  • 1040
  • 1041
  • 1042
  • 1043
  • 1044
  • 1045
  • 1046
  • 1047
  • 1048
  • 1049
  • 1050
  • 1051
  • 1052
  • 1053
  • 1054
  • 1055
  • 1056
  • 1057
  • 1058
  • 1059
  • 1060
  • 1061
  • 1062
  • 1063
  • 1064
  • 1065
  • 1066
  • 1067
  • 1068
  • 1069
  • 1070
  • 1071
  • 1072
  • 1073
  • 1074
  • 1075
  • 1076
  • 1077
  • 1078
  • 1079
  • 1080
  • 1081
  • 1082
  • 1083
  • 1084
  • 1085
  • 1086
  • 1087
  • 1088
  • 1089
  • 1090
  • 1091
  • 1092
  • 1093
  • 1094
  • 1095
  • 1096
  • 1097
  • 1098
  • 1099
  • 1100
  • 1101
  • 1102
  • 1103
  • 1104
  • 1105
  • 1106
  • 1107
  • 1108
  • 1109
  • 1110
  • 1111
  • 1112
  • 1113
  • 1114
  • 1115
  • 1116
  • 1117
  • 1118
  • 1119
  • 1120
  • 1121
  • 1122
  • 1123
  • 1124
  • 1125
  • 1126
  • 1127
  • 1128
  • 1129
  • 1130
  • 1131
  • 1132
  • 1133
  • 1134
  • 1135
  • 1136
  • 1137
  • 1138
  • 1139
  • 1140
  • 1141
  • 1142
  • 1143
  • 1144
  • 1145
  • 1146
  • 1147
  • 1148
  • 1149
  • 1150
  • 1151
  • 1152
  • 1153
  • 1154
  • 1155
  • 1156
  • 1157
  • 1158
  • 1159
  • 1160
  • 1161
  • 1162
  • 1163
  • 1164
  • 1165
  • 1166
  • 1167
  • 1168
  • 1169
  • 1170
  • 1171
  • 1172
  • 1173
  • 1174
  • 1175
  • 1176
  • 1177
  • 1178
  • 1179
  • 1180
  • 1181
  • 1182
  • 1183
  • 1184
  • 1185
  • 1186
  • 1187
  • 1188
  • 1189
  • 1190
  • 1191
  • 1192
  • 1193
  • 1194
  • 1195
  • 1196
  • 1197
  • 1198
  • 1199
  • 1200
  • 1201
  • 1202
  • 1203
  • 1204
  • 1205
  • 1206
  • 1207
  • 1208
  • 1209
  • 1210
  • 1211
  • 1212
  • 1213
  • 1214
  • 1215
  • 1216
  • 1217
  • 1218
  • 1219
  • 1220
  • 1221
  • 1222
  • 1223
  • 1224
  • 1225
  • 1226
  • 1227
  • 1228
  • 1229
  • 1230
  • 1231
  • 1232
  • 1233
  • 1234
  • 1235
  • 1236
  • 1237
  • 1238
  • 1239
  • 1240
  • 1241
  • 1242
  • 1243
  • 1244
  • 1245
  • 1246
  • 1247
  • 1248
  • 1249
  • 1250
  • 1251
  • 1252
  • 1253
  • 1254
  • 1255
  • 1256
  • 1257
  • 1258
  • 1259
  • 1260
  • 1261
  • 1262
  • 1263
  • 1264
  • 1265
  • 1266
  • 1267
  • 1268
  • 1269
  • 1270
  • 1271
  • 1272
  • 1273
  • 1274
  • 1275
  • 1276
  • 1277
  • 1278
  • 1279
  • 1280
  • 1281
  • 1282
  • 1283
  • 1284
  • 1285
  • 1286
  • 1287
  • 1288
  • 1289
  • 1290
  • 1291
  • 1292
  • 1293
  • 1294
  • 1295
  • 1296
  • 1297
  • 1298
  • 1299
  • 1300
  • 1301
  • 1302
  • 1303
  • 1304
  • 1305
  • 1306
  • 1307
  • 1308
  • 1309
  • 1310
  • 1311
  • 1312
  • 1313
  • 1314
  • 1315
  • 1316
  • 1317
  • 1318
  • 1319
  • 1320
  • 1321
  • 1322
  • 1323
  • 1324
  • 1325
  • 1326
  • 1327
  • 1328
  • 1329
  • 1330
  • 1331
  • 1332
  • 1333
  • 1334
  • 1335
  • 1336
  • 1337
  • 1338
  • 1339
  • 1340
  • 1341
  • 1342
  • 1343
  • 1344
  • 1345
  • 1346
  • 1347
  • 1348
  • 1349
  • 1350
  • 1351
  • 1352
  • 1353
  • 1354
  • 1355
  • 1356
  • 1357
  • 1358
  • 1359
  • 1360
  • 1361
  • 1362
  • 1363
  • 1364
  • 1365
  • 1366
  • 1367
  • 1368
  • 1369
  • 1370
  • 1371
  • 1372
  • 1373
  • 1374
  • 1375
  • 1376
  • 1377
  • 1378
  • 1379
  • 1380
  • 1381
  • 1382
  • 1383
  • 1384
  • 1385
  • 1386
  • 1387
  • 1388
  • 1389
  • 1390
  • 1391
  • 1392
  • 1393
  • 1394
  • 1395
  • 1396
  • 1397
  • 1398
  • 1399
  • 1400
  • 1401
  • 1402
  • 1403
  • 1404
  • 1405
  • 1406
  • 1407
  • 1408
  • 1409
  • 1410
  • 1411
  • 1412
  • 1413
  • 1414
  • 1415
  • 1416
  • 1417
  • 1418
  • 1419
  • 1420
  • 1421
  • 1422
  • 1423
  • 1424
  • 1425
  • 1426
  • 1427
  • 1428
  • 1429
  • 1430
  • 1431
  • 1432
  • 1433
  • 1434
  • 1435
  • 1436
  • 1437
  • 1438
  • 1439
  • 1440
  • 1441
  • Nächste
  • Mosbach
  • Bad Mergentheim
Campus

Mosbach

  • Studienangebote
  • IT Service
  • Campusmensa
  • Hochschulsport
  • Verwaltung
Campus

Bad Mergentheim

  • Studienangebote
  • IT Service
  • Campusmensa
  • Hochschulsport
  • Verwaltung

Kontakt

DHBW Mosbach
Lohrtalweg 10
74821 Mosbach

06261 / 939-0
06261 / 939-504

Sprechzeiten Telefonzentrale:

MO – DO:
09:00 – 12:00 Uhr
13:00 – 16:30 Uhr

FR:
09:00 – 13:00 Uhr

  • Facebook
  • YouTube
  • Instagram
  • LinkedIn

Charta der Vielfalt

Charta Logo

Familiengerecht

Familiengerecht Logo

Auszeichnung

Auszeichnung Logo

Stiftung

Stiftung Logo

© 2026 Duale Hochschule Baden-Württemberg

  • Datenschutz
  • Urheberrecht
  • Impressum
  • Fehler melden
  • Barrierefreiheit
  • Leichte Sprache
  • Who is Who
  • Moodle
  • Intranet
  • Portal