- Die neue Vertiefung E-Commerce wurde von den beiden Dozenten Herrn Bernhard Heinzler www.bernhardheinzler.com und Herrn Steffen Höpfinger Geschäftsführer bei der Firma www.signtek.de gestaltet. Die Studierenden reflektieren hier in der Vorlesung mit Hilfe der Darstellung der aktuellen Entwicklungen im E-Commerce durch die Dozenten die verschiedenen Marktauftritte ihrer Unternehmen und bauen darüber ein Verständnis über die Chancen durch den optimalen E-Commerce-Auftritt auf. Daneben sollen die Studierenden aber auch ein Gefühl für die praktische Umsetzung entwickeln und lernen dabei qualifiziert mitzuwirken. Die Studierenden haben auf Basis der Vorlesung hier in Form einer Seminararbeit einen Business Case zu erarbeiten mit dem Aufbau eines intelligenten Shop-Konzepts und dessen Umsetzung. Gerade die Umsetzung bedeutet für die Studierenden der Vertiefung E-Commerce eine Beschäftigung mit den Möglichkeiten der Gestaltung von Funktionalitäten in Shop-Systemen und damit die Konfiguration mit Hilfe von Shop-Konzepten. Damit wird der Bogen geschaffen zwischen dem reinen BWL-Studium und der Informatik-Umsetzung, welche heute immer stärker von den Unternehmen gefordert wird. Die Studierenden erhalten über die Vertiefung ein Gefühl über den entsprechenden Aufwand der Konfigurierung und die heutigen Möglichkeiten. Damit werden die Studierenden zwar keine Programmierer, aber dennoch kompetente Verantwortliche für bestehende Shop-Lösungen und deren Konfiguration in der täglichen Praxis des agilen Projektmanagements im E-Commerce. Eine Studierendengruppe hat dabei das oben gezeigte Beispiel YourVanSolution programmiert. Dies ist eine E-Commerce-Plattform für Umrüstbausätze für Campingbusse, welche diedie Studierenden vom Geschäftsmodell her ausgearbeitet haben und dann in der die Vorlesung begleitenden Seminararbeit programmiert haben mit einem einfachen Shop-System (Shopware). Alternativ stand den Studierenden auch das komplexere Shopsystem von Intershop zur Verfügung zum Kennenlernen der verschiedenen Optionen und Möglichkeiten (siehe Bilder anbei, ggf. kann auch programmierte Lösung auf Anfrage hin im Einzelfall einmal gezeigt werden). Damit wird über die Vertiefung E-Commerce die Chance geschaffen, dass sich die Studierenden des Branchenhandels nach dem Kennenlernen der jeweiligen Branche mit ihren spezifischen Besonderheiten (z.B. dreistufiger Vertrieb im Baubereich) auch zu qualifizieren für die neuen Anforderungen von E-Commerce und dessen kompetente Umsetzung in der betrieblichen Praxis. In den letzten Jahren arbeiten immer mehr der Absolventen des Branchenhandels im Bereich E-Commerce an der Umsetzung von Shop-Konzepten und deren Optimierung. Die Besonderheit des Ansatzes ist aber weniger eine komplette Ausrichtung auf den reinen E-Commerce-Ansatz, sondern sehr stark auch der Omni-Channel-Ansatz, welcher bei vielen Unternehmen heute dominiert. Durch die neue Vertiefung werden diese nunmehr noch bessere auf diese Anforderungen vorbereitet, auch mit praktischen Übungen, also dem Erleben der Möglichkeiten der Konfiguration von Shop-Systemen und gleichzeitig dem Erfahren des zugehörigen Aufwandes. Diese Vertiefung ist die digitale Alternative zur klassisch orientierten Vertiefung Marketing und Vertrieb mit einer hohen persönlich orientierten Vertriebsausrichtung, wo man sich mit der Marke und dem Markenaufbau, der gezielten persönlichen Kundenansprache (Kundentypen) und der Gestaltung von Shops mit der Übungsaufgabe des Store-Checks, also des Vergleichs von stationären Märkten und der Erarbeitung von Optimierungspotenzialen für die Produktpräsentation dort beschäftigt. Dazu kommt noch das Thema Events, was gerade in dem Corona-Umfeld doch stark an Bedeutung verloren hat. Darüber werden dann doch zwei unterschiedliche Vertriebstypen angesprochen. Vielen Dank von Seiten der Studiengangsleitung an Herrn Heinzler und Herrn Höpfinger für die sehr gelungene Durchführung der Vertiefungsvorlesung mit einem adäquaten sehr praktisch geprägten Projektansatz, so wie es die Studierenden auch in Ihren Shop hineinprogrammiert haben (siehe Bild anbei).
- Am Freitag, den 16.04.2021, von 12-13 Uhr bietet das ESC kurzfristig eine technische Einführung in die Abwicklung von mündlichen Online-Prüfungen über Moodle und BBB an. Die allgemeinen Informationen zur Schulung lauten: Zielgruppe : alle an einer mündlichen Online-Prüfung Beteiligten (Studiengangsleitung, Prüfer*innen, Sekretariat) Inhalt : Vorbereitung über Moodle Einladung, Zeitfenster Einverständniserkärung etc. Handhabung von BBB für die Prüfungssituation Realisierung des Warteraums a) mit Moodle-Gruppen, b) mit Breakout-Räumen Einstellungen des BBB-Raums (Audio-Signale etc.) Verabschiedung + Sperren von Geprüften Melden Sie sich wie gewohnt über Moodle an. Hier geht es zur Anmeldung....
- Das 5. virtuelle Alumni-Treffen hatte das Thema SAP und Robotic Process Automation als Thema. Dafür hat Herr Mehlhaus als Absolvent des Studiengangs Herrn Michael Mohr gewonnen, der als SAP-Berater international tätig ist und eine Vielzahl von Projekten in den letzten mehr als 10 Jahren durchführen durfte. Das Schaffen von Produktivitätssteigerungen liegt der Studiengangsleitung sehr am Herzen, weil nur darüber langfristig die Wettbewerbsfähigkeit am deutschen Hochschlohnstandort gesichert werden kann. Die Chancen von Robotic Process Automation mit der Automatisierung von Prozessen über verschiedene Software-Systeme zeigte Herr Michael Mohr ( www.mohr-consulting.com ) eindrucksvoll anhand von drei eigenen Projektbeispielen, mit dem Höhepunkt eines Films, der verlangsamt die automatisierten Prozesse extrem eindrucksvoll sichtbar machte. Und das Schönste war für die Absolventen auch der Hinweis, dass gerade einfache Anwendungen auch von ihnen selber geschaffen werden können, ohne große Programmierkenntnisse über die Software StudioX von UiPath. Herr Mohr hat sicherlich die Absolventen wie einige Studierende hier sehr angeregt einmal selber etwas auszuprobieren, was durch die 60-Tage Freilizenz auch möglich ist. Vielen herzlichen Dank an Herrn Michael Mohr für den motivierenden Vortrag und die rundherum gelungene Veranstaltung. Das nächste virtuelle Absolvententreffen ist geplant für den 31.05.2021 um 19.00 Uhr.
- Steigern Sie mit MERK-würdigen Notizen und Grafiken die Behaltensquote und Aufmerksamkeit Ihrer Studierenden. Mit Sketchnotes kann das gelingen. Sketchnotes sind visuelle Notizen. Sie setzen sich aus Ihren handschriftlichen Notizen, kleinen Symbolen, grafischen Elementen (Pfeile, Sprechblasen, Figuren…) und weiteren Bestandteilen, wie Farben und Schriftarten zusammen. Komplexe Zusammenhänge aus Ihren Fachthemen lassen sich mit einfachen grafischen Elementen und Bildern leichter erklären und verstehen. Ziel dieses Workshops ist es, dass Sie das „Visuelle Handwerkszeug“ auf dem Tablett anwenden können und Mut und Lust haben Ihre Fachinhalte den Studierenden mit (einfachen) Zeichnungen und schnellen Skizzen vermitteln. Das Onlineseminar findet statt am 07. Mai 2021 von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr Die Anmeldung erfolgt über die Weiterbildungsplattform der DHBW Der direkte Link zum Seminar lautet: https://weiterbildung.dhbw.de/course/view.php?id=1753
- E-Sport ist auf dem Vormarsch - zur Coronazeit noch stärker denn je. Online Ligen stehen zurzeit hoch im Kurs. Da ist es nicht verwunderlich, dass bei der aktuellen Fifa21 Liga der Region Unterland-Hohenlohe vier Teams der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach teilnehmen. Insgesamt zwölf Teams mit je drei Spielern treten an elf Spieltagen gegeneinander an. Gespielt wird Fifa 21 auf der Playstation 4. Dabei spielt jedes Teammitglied einzeln gegen ein Spieler der gegnerischen Mannschaft. Die Ergebnisse werden dann am Ende der zwölf-minütigen Spielzeit zusammengezählt. Wer am Ende der Saison Tabellenführer sein wird, wird sich zeigen. Die Saison endet am 23. Mai. Die Tabellenübersicht, sowie Links zu den Livestreams gibt's unter: Unterland-Hohenlohe FIFA21 Liga | winwin-esport.de
- 40 Jahre Duale Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach – das bedeutet zugleich: 20 Jahre Stiftung „Pro DHBW Mosbach“. Auch dieser Geburtstag hat im Zuge der Corona-Einschränkungen ein wenig an Beachtung einbüßen müssen, gefeiert werden konnte nicht. Dennoch markieren diese zwei Jahrzehnte eine Seite des Hochschullebens, das ohne Förderung durch die Stiftung wohl so nicht möglich gewesen wäre. Rund 4,5 Millionen Euro sind insgesamt in die Weiterentwicklung verschiedenster DHBW-Bereiche und auch in die Sicherstellung der engen Zusammenarbeit mit den Unternehmen geflossen. Gerhard Lauth, Geschäftsführer der gemeinnützigen Stiftung, hat, wenn er auf zwei Jahrzehnte erfolgreichen Hochschulengagements jenseits staatlichen Handelns zurückblickt, die Zukunft gleichwohl im Blick. Die Initiative zur Gründung einer Stiftung ging damals sowohl von Unternehmen als auch der Hochschulleitung aus. „Für uns als Kommune, für mich als Oberbürgermeister war es im Jahr 2000 keine Frage, dass wir das machen, um unsere Hochschule in ihrem Leistungsservice noch einen Tick besser zu machen.“ Lauth folgte im Jahr 2017 Kurt Finkenberger im Amt, der für sein Engagement in der Funktion des Geschäftsführers seit Gründung der Stiftung im selben Jahr als Ehrensenator der DHBW ausgezeichnet wurde. Das Ziel war (und ist), die Zukunftsentwicklung der damaligen Berufsakademie und des dualen Systems zu fördern und den Fachkräfte- und Führungsnachwuchs für die Wirtschaft der Region und darüber hinaus zu sichern. Und zwar auf den Aktionsfeldern der DHBW Mosbach, für die ansonsten keine oder keine ausreichenden finanziellen Mittel zur Verfügung stehen würden. Beispielhaft seien an dieser Stelle einige genannt: internationale Programme, Stiftungsprofessuren, Schulprojekte wie die Förderung der MINT-Fächer, Gastfamilienprogramme, Messeteilnahmen, Webentwicklung und Internet-Auftritte, Campus-Gespräche an beiden Standorten, Elektroladesäule am Campus Mosbach, Ausbau eines Alumni-Netzwerks, Förderung von Sportevents und -angeboten. Zuletzt beteiligte sich die Stiftung daran, die technischen Voraussetzungen für virtuelle Vorlesungen zu verbessern sowie bei der Gestaltung der „Smarten Produktionswelten“ auf der Bundesgartenschau in Heilbronn. Ja, sogar die finanzielle Unterstützung beim Aufbau der Außenstelle Heilbronn tauchte 2010 in der Maßnahmenliste auf. Baukompetenzzentrum und Tunnelbohrmaschine Auch und gerade am Aufbau eines Kompetenzzentrums für das Bauingenieurwesen wirkt die Stiftung eifrig mit. Es ist ein Leuchtturmprojekt für die gesamte Region und ein Alleinstellungsmerkmal für die DHBW Mosbach. „Mit einem Film, wie dieses Zentrum in der Mosbacher Innenstadt aussähe, wollen wir die Entscheider in Stuttgart überzeugen.“ Die Stiftung übernimmt die Kosten – für den Film. Lauths Augen leuchten auch, wenn vom aktuellen Wettbewerb des Tesla-Gründers Elon Musk die Rede ist. Dort steht das studentische Team der DHBW Mosbach im Finale und soll nun einen Tunnel in der Mojave Wüste bohren. „Wir bauen dafür die schnellste Tunnelbohrmaschine der Welt und zeigen Elon Musk wofür ‚Made in Germany‘ steht“. Nämlich für deutsche Ingenieurkunst. Dafür sucht der Geschäftsführer „möglichst viele Verbündete“, die den Mut und Erfindergeist der jungen Studenten unterstützen. 75 Unternehmen stiften insgesamt 350.000 Euro jedes Jahr Welche Projekte gefördert werden, entscheiden die beiden Stiftungsgremien Rat und Vorstand. Die Vorschläge kommen aus den Reihen der Dozenten, der Hochschulleitung und mitunter der Partnerunternehmen. Letztere sind es auch, die maßgeblich die Stiftungsgelder zur Verfügung stellen. Rund 350.000 Euro sind es im Jahr. Der Großteil generiert sich aus so genannten Bronze-, Silber- oder Gold-Partnerschaften, die langfristig eingegangen werden und für die Gerhard Lauth wirbt. „Als silberne Förderpartner beispielsweise beteiligen sich Firmen mit jährlich 3.000 Euro.“ Umgekehrt können die Sponsoring-Partner sich in ihrer Eigendarstellung mit einem Logo als „Zukunfts-Partner der DHBW Mosbach“ schmücken. „Unternehmen können zeigen, dass sie sich für die Ausbildung junger Menschen im dualen Studium und in der Region engagieren.“ Im Stiftungsvorstand zählt die Perspektive der Partnerunternehmen, drei Mitglieder im kürzlich neu bestellten Vorstand repräsentieren sie. 20 Jahre Stiftung „Pro DHBW Mosbach“ zeigen, dass Hochschulsponsoring sich als feste, nicht mehr hinwegzudenkende Größe etabliert hat. „Diese finanzielle Förderung ist für die DHBW Mosbach unverzichtbar geworden“, weiß nicht nur Gerhard Lauth. Und reist und wirbt und dankt für das Engagement der Partner in der Zukunft. Und damit zum 25. Jubiläum der Stiftung in Erfüllung geht, was sich der Geschäftsführer wünscht: „Ein solches Gespräch wie dieses im obersten Stockwerk des neuen Baukompetenzzentrums zu führen!“
Podcast Virtual Wood University BWL - Handel - Holzwirtschaft Startseite Studium Studienangebot Bachelor BWL - Handel BWL - Handel - Holzwirtschaft Podcast Virtual Wood University Studieninhalte & Profil Studienverlauf & Organisatorisches Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Duale Partner & Studienplätze News & Aktuelles Podcast Virtual Wood University Wir über uns Dokumente & Downloads Ansprechpersonen Podcast rund ums Thema Holz Im Sommersemester 2021 starteten wir zusammen mit Prof. Dr. Günter Berger eine Podcast-Reihe auf Spotify mit Persönlichkeiten der Holzbranche. #1 Wie lange reicht die Fichte? Das vordergründig abstrakte Thema um eine Baumart ist eine der Schlüsselfragen in der Transformation unseres Wirtschaftssystems in eine regenerative Circular Economy. Prof. Erwin Hussendörfer von der Hochschule Weihenstephan-Triersdorf ist einer der führenden Experten der Forstwirtschaft in Deutschland und darüber hinaus. Er spricht mit Prof. Hubert Speth und Prof. Günter Berger über die Ressource #1 für die Holzwirtschaft und die wichtigste Quelle einer regenerativen Wirtschaft - den Wald. Zur Episode #2 Wie gut schläft die Holzbranche? "Diese Dynamik, die wir derzeit erleben, hat es so in den letzten 50 Jahren [in der Holzbranche] nicht gegeben" erläutert Christoph Kulterer, CEO von Hasslacher Norica Timber, einer der größten familiengeführten Holzindustrien im deutschen Sprachraum mit Werken in 4 Ländern und 1800 Mitarbeitern. Prof. Hubert Speth und Prof. Günter Berger diskutieren mit Ihm die kurz- und langfristige Entwicklung der Holzmärkte, seine Reaktion auf die Änderungen im Wald, die Eigenheiten von Russland als Produktionsstandort und Markt sowie die künftige nachhaltige Nutzung der Ressource Holz. Und wie ruhig man in so turbulenten Zeiten in der Branche denn schläft...... Zur Episode #3 What's going on? The actual developments in the US-markets have a tremendous impact on all global and local forest products markets. Forest products prices went up by 5 times, shortages in supply everywhere - there is a need for information and orientation in these troubled times. Prof. Bob Smith from Virginia Tech gives us an insight on the Northern American markets with first hand information. This can be valuable for strategists in the forest products industries these days. Enjoy our first episode in English language - the topic demanded this flexiblity. Zur Episode
- Weiterbildung ist gerade jetzt in Corona-Zeiten äußerst wichtig. Der wachsende Andrang bei dem Online-Angebot des DHBW CAS von spiegelt sich im großen Interesse der Studierenden. 145 Studierende nehmen zum Sommersemester 2021 ihr duales Masterstudium auf. Das ist ein deutliches Plus von 16% im Vergleich zum Semesterstart 2020. 15 Masterstudierende sind Absolventinnen und Absolventen der DHBW Mosbach. Das Portfolio des Dualen Masters passt zum aktuellen Bedarf – gerade auch die neuen und erweiterten Master-Studiengänge Digital Business Management, Master of Business Administration, Personalmanagement und Wirtschaftspsychologie sowie Sales kommen vom Start weg sehr gut an. „Gerade wenn es schwierig wird, sind flexible Strukturen und Angebote gefragt. Dafür schätzen Unternehmen sowie Studieninteressierte das DHBW CAS als Ansprechpartner“, ist Prof Dr.-Ing. Joachim Frech überzeugt. Der Direktor des DHBW CAS lädt Interessierte ein, direkt Kontakt aufzunehmen: „Hochwertiges Lifelong Learning ist mit uns auch in Corona-Zeiten problemlos machbar.“