- Am 20. November um 18 Uhr findet im Foyer der DHBW Mosbach, Lohrtalweg 10, die Vernissage zur Ausstellung „Spuren“ statt. Die Künstlerin Brigitte Kümmell, 1945 in Hamburg geboren und aufgewachsen in Bonn, absolvierte zunächst eine Bühnenbildnerlehre an den Kölner Bühnen. Später ließ sie sich an der Stuttgarter Akademie zur Kunsterzieherin ausbilden und lehrte ab 1977 an zwei Gymnasien. In ihrem Studium hat sie sich auf die Glasmalerei spezialisiert, später arbeitete sie auch mit Acryl auf Leinwand und Holz. Aktuell beschäftigt sie sich verstärkt mit der Fotografie, in welcher sie vor allem Stadtansichten thematisiert. Alle Schaffensetappen werden in der Ausstellung zu sehen sein. In ihren Werken rückt Brigitte Kümmell Außen- und Innenräume, Raumgrenzen und -durchlässe in den Fokus. Sie erforscht künstlerisch Überlagerungen, Bildschichten sowie Palimpseste und erzählt von den Dingen, die uns als Spur oder Ahnung gegenübertreten. Dinge, die der Betrachter im Kopf ergänzt, wie zum Beispiel Stimmungen, Erinnerungen, Gedächtnis und Identität. Musikalisch begleitet wird die Ausstellung vom Jazz-Quintett Son Riente. Die fünf Musiker verknüpfen afro-kubanische und brasilianische Rhythmen mit Einflüssen des europäischen Jazz und begeistern die Zuhörer durch mitreißende Eigenkompositionen und Neuarrangement bekannter Jazz-Standards. Zum MySpace-Profil mit Hörproben von Son Riente gelangen Sie hier . Die Ausstellung ist bis zum 22. Januar 2010 im Foyer der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach, Lohrtalweg 10, zu sehen. Um Anmeldung zur Vernissage wird gebeten: bennebach@dhbw-mosbach.de
- Pilotprojekt unterstützt Studienanfänger Im Oktober startet das neue Semester an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach – doch für die angehenden Studierenden der Angewandten Informatik geht es im August schon los: Im Rahmen des Pilotprojekts „Semester Null“ sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mithilfe von Vorkursen zu den Themen Mathematik, Informatik und akademische Arbeitstechniken auf ein einheitliches Einstiegsniveau gebracht werden. „Wir möchten Sie unterstützen und Ihnen die Möglichkeit geben, sich mit unserer Hilfestellung auf die Anforderungen eines dualen Studiensystems ideal vorzubereiten“, begrüßten Prorektor und Dekan der Fakultät Wirtschaft, Prof. Dr. Karl Albert Strecker, und Studiengangsleiter Prof. Dr. Alexander Auch die 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Acht Wochen Kursprogramm durchlaufen die baldigen Erstsemestern, bevor das Studium richtig losgeht. Das Konzept der DHBW Mosbach geht auf, wie Marek Hohmann aus Hessen nach zehn Tagen bestätigen kann. Der angehende Informatikstudent hat sein Fachabitur bereits vor vier Jahren gemacht und sieht insbesondere im Mathematikvorkurs große Chancen: „Ich finde es sehr positiv, dass ich noch vor Studienbeginn alles wiederholen kann. Dann weiß ich, auf welchem Stand meine Vorkenntnisse sind.“ Denn nur wenn er potentielle Lücken schnell identifiziere, so Hohmann, könne er diese auch rechtzeitig aufarbeiten. Mathematik, Informatik und Arbeitstechniken „Wir haben hier einen didaktischen Mix, der die angehenden Studierenden bestmöglichst auf die Anforderungen im Studium vorbereitet“, betont Projektleiterin Iris Naumann-Söllner. In der ersten Woche werden sie mithilfe eines Blended-Learning-Ansatzes, also einer Kombination aus Präsenzveranstaltungen und E-Learning, mit akademischen Arbeitstechniken vertraut gemacht. Hierbei absolvieren sie ein mehrstündiges Web-Based-Training, dessen Inhalte in einem zweitägigen Präsenzseminar vertieft werden. Der daran anschließende zweiwöchige Mathematik-Präsenzkurs wiederholt intensiv die entsprechenden Inhalte der Mittel- und Oberstufe. Eine Einführung in die Grundlagen der Informatik folgt in der vierten Präsenzkurswoche. Den Abschluss bildet dann ein vierwöchiger betreuter Online-Vorkurs in Mathematik. In diesem haben die Teilnehmer nochmals die Möglichkeit, ihr im Präsenzkurs erworbenes mathematisches Wissen mithilfe von Betreuern zu wiederholen und weiter zu vertiefen. Bereits seit einigen Jahren gibt es Vorkurse für Erstsemester der DHBW Mosbach, das Pilotprojekt „Semester Null“ greift diese mit auf und vereint sie. Ziel dieses Vorkurskonzepts ist es, Studienanfänger auf ein einheitliches, studienfachbezogenes Einstiegsniveau zu bringen und dadurch den Studienablauf und -erfolg zu optimieren. Organisiert wird das von der Stiftung „Pro DHBW“ geförderte Projekt vom Ressort „Qualität in der Lehre und E-Learning“ zusammen mit dem Studiengang Angewandte Informatik. Begrüßung Semester Null
- Kooperation unterstützt Schüler bei Berufsorientierung Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Hochschulen sind ein wichtiges Instrument der Wissensvernetzung. Bereits seit Mai 2011 pflegt die Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach eine enge und vertraglich fixierte Zusammenarbeit mit dem hiesigen Auguste-Pattberg-Gymnasium (APG). Mitte Februar wurde die Partnerschaft für weitere drei Jahre erneuert. Im Rahmen der Kooperation werden Schüler an Themen aus den Bereichen Wirtschaft, Naturwissenschaft und Technik herangeführt und so bei ihrer Berufswahl unterstützt. Außerdem soll die Studierfähigkeit der Schüler sichergestellt und der Übergang von Schule zu Hochschule erleichtert werden. „Unsere Bildungspartnerschaften werden gelebt und stehen nicht nur auf dem Papier“, freute sich APG-Schulleiterin Regine Schmock beim gemeinsamen Gedankenaustausch vor der Vertragsunterzeichnung. Neben der DHBW Mosbach arbeitet das APG außerdem eng mit der Sparkasse Neckartal-Odenwald und der Johannes Diakonie Mosbach zusammen. „Es ist eine Win-win-Situation für alle Partner“, fügte Professor Dr. Gabi Jeck-Schlottmann, frischgewählte Rektorin der DHBW Mosbach, hinzu. „Die Kooperation hilft Schülern, Kompetenzen fürs Studium zu entwickeln und wir können quasi Studienberatung ‚live‘ durchführen. Gleichzeitig können wir die Schüler vor Fehlentscheidungen bei der Studienwahl bewahren.“ Oberstudiendirektorin Schmock betonte auch, dass ohne das Engagement der jeweiligen Koordinatoren, die Vielzahl an Projekten nicht möglich wäre. Verantwortlich für die DHBW ist Prof. Dr. Jörn Redler, für das APG Studiendirektor Richard Zöller. Jeweils zu Beginn eines Schuljahres stellen sie gemeinsam eine Programmliste zusammen, aus der die Schüler wählen können. „Lernortwechsel motiviert“ Fester Bestandteil ist mittlerweile der Workshop „Marketing“, der den Gymnasiasten bei den Abiturvorbereitungen im Fach Wirtschaft hilft. Dazu kommen die Schüler für einen Tag an die DHBW und erarbeiten ein Marketingkonzept für ein fiktives Produkt. In Kleingruppen von bis zu sechs Personen treten die Gymnasiasten dann gegeneinander an, wobei sich zwei der vier Gruppen schwerpunktmäßig mit dem Produktpreis, die anderen mit dem Vertrieb auseinandersetzen. „Der Lernortwechsel motiviert ungemein. Insbesondere die Leistungsbewertung durch die Professoren kommt bei unseren Schülern sehr gut an“, sagte Zöller. Auch Redler, der den Workshop zusammen mit Prof. Dr. Manfred Hentz geleitet hat, bestätigte: „Die jungen Leute hatten viel Freude und Spaß am Workshop. Das gibt auch uns einiges zurück. Ganz nebenbei erfahren wir als Hochschule auch noch wie die nachwachsende Generation so tickt und wofür sie sich begeistern kann.“ Seminarkurs an der DHBW mit Prüfungsrelevanz Auch im technischen Bereich werden Lehrveranstaltungen als Seminarkurs angeboten. Von November bis März kommen die Elftklässler jeweils freitags an die Hochschule, um den Umgang mit der Konstruktionssoftware „SolidEdge“ unter Anleitung der Laboringenieure Wolfgang Knapp, Zeki Susam und Achim Hantschel zu erlernen. Während des Seminarkurses erstellen die Schüler eine praktische Arbeit, die Ende Juni in einer Präsentationsprüfung vorgestellt wird und anstelle der mündlichen Abi-Prüfung angerechnet werden kann. Die Schüler sehen das Projekt als Investition in ihre Zukunft: „Man lernt etwas Praktisches und kann schon mal richtig ins Berufsleben hineinschnuppern“, so einer der Teilnehmer. Lohnendes Engagement „Unsere Evaluation der ersten Jahre nach Vertragsunterzeichnung hat gezeigt, dass die Planung und Durchführung der Kooperationsprojekte sehr gut funktionieren und für alle Partner nachhaltig positive Ergebnisse zeigen“, unterstrich Studiendirektor Zöller. Um das Bündnis in Zukunft weiter zu festigen, wünschen sich die Lehrer gemeinsame Fachkonferenzen oder die Dokumentation der Projektangebote in einem Katalog. Letzteres ist bereits umgesetzt. „Das sorgt bei uns für größere Transparenz, die Kollegen können die Angebote so noch besser in den Unterrichtsplan integrieren“, sagte Zöller abschließend.
- „Auf nach China, ins Land von Ping und Pong“ heißt die erste Kinderuni-Vorlesung an der DHBW Mosbach in diesem Jahr. Am Mittwoch, dem 25.Januar 2012 um 15 Uhr, sind alle Kinder zwischen acht und zwölf Jahren eingeladen, im großen Hörsaal, Raum A 1.01, an der DHBW Mosbach, Lohrtalweg 10, dem Vortrag von Prof. Dr. Barbara Mittler zu lauschen. Die Wissenschaftlerin hat einige Zeit in China verbracht und weiß viel über dieses Land, das auch viele Kinderbuchautoren wie Michael Ende (Lukas der Lokomotivführer) oder Jörg Hilbert (Ritter Rost) fasziniert hat. Wie aber leben junge Chinesen heute? Wer das wissen möchte, ist herzlich willkommen. Eine Anmeldung bei der Akademie für Innovative Bildung und Management (aim), die die Kinderuni organisiert, wird erbeten unter Tel. 0 71 31/ 390 970 oder über das Anmeldeformular auf der Homepage www.aim-akademie.org . Der Eintritt ist frei.
- Prof. Bernhard Esslinger ist Spezialist für Kryptologie. Am Montag, den 9. November, gab er an der DHBW Mosbach einen unterhaltsamen Einblick, wie sehr Kryptologie bereits Teil unseres Alltags ist – und auch schon immer war: „Seit 6000 Jahren gibt es die Schrift und schon seit 3000 Jahren Verschlüsselungssysteme“. Bislang so scheint es, konnte noch jede Verschlüsselung geknackt werden – mit teilweise weitreichenden Folgen: Maria Stuart wurde geköpft, weil ihr Mordkomplott gegen die englische Königin aufgedeckt werden konnte ( weiterlesen ), der Kriegseintritt der USA in den 1. Weltkrieg geht maßgeblich auf die Entschlüsselung des Zimmermann-Telegramms und damit der Enigma-Verschlüsselung zurück ( weiterlesen ). Inzwischen sei das Medium, welches aufgrund der Datenflut und Transaktionsprozesse elementar auf Verschlüsselungssysteme angewiesen ist, das Internet. Betrüger nutzen zum Beispiel Man-in-the-Middle-Techniken ( weiterlesen ) und können auf diese Weise an geheime Daten wie Kontonummern und Passwörter gelangen, selbst wenn diese verschlüsselt sind. Setzt man Kryptographie korrekt ein, lässt sich dies aber vermeiden. Doch nicht nur im Datenschutz sieht Esslinger ein Anwendungsgebiet der Kryptologie: Weiter in die Zukunft gedacht seien beispielsweise Autos vorstellbar, die über einen verschlüsselten Code miteinander kommunizieren und selbständig bei Gefahr bremsen. Oder auch im medizinischen Bereich könnten Verschlüsselungssysteme noch eine wichtigere Rolle spielen. Denkbar sei ein mit Funk ausgestatteter Herzschrittmacher, der via Internet vom Arzt überwacht und gesteuert werden könne. Ganz konkret sprach der Kryptologie-Experte auch über die Bedeutung von Verschlüsselungssystemen für Unternehmen – insbesondere für mittelständische. Bereits bei der Speicherung von Daten müsse sich jedes Unternehmen fragen, ob eine Verschlüsselung nicht sinnvoll sei. Häufig bestehe der Glaube, dass es reicht, sich einmal ein Produkt zum Schutz vor Hackern zu kaufen, doch das funktioniere nicht. Wichtig sei genauso die Sicherheit des Passworts und die aktuelle Software des Rechners, um potenziellen Eindringlingen möglichst wenig Angriffsfläche zu liefern. Esslinger warnte: „Nehmen Sie als mittelständisches Unternehmen Wirtschaftsspionage ernst.“ Gerade für hochspezialisierte Unternehmen sei es ein Desaster, wenn das eigene Know-How "abwandert" und plötzlich im Ausland von Konkurrenten als eigene Idee zum Patent angemeldet wird. Wichtig sei es deshalb, auch im normalen Unternehmensalltag sowohl Kryptologie als auch Awareness-Maßnahmen zum kosteneffizienten IT-Risikomanagement einzusetzen. Impressionen vom Kryptologie-Vortrag
- 10 students from the School of Engineering, who are now doing their semester aboard, have received a scholarship from the Christian Bürkert Foundation in cooperation with the Foundation 'Pro DHBW Mosbach' for their semester aboard. During their time at our partner universities, the students share their impressions, experiences and best moments on the DHBW blog. The first reports are already online: https://www.dual-studieren.blog/
- Ein Team der DHBW Mosbach hat in gemeinschaftlicher Leistung das Endziel der diesjährigen Nordschwedenwanderung erreicht. Der Fjällräven Classic ist eine Bergwanderung in der Gebirgswelt von Schwedisch-Lappland. Hundertzehn Kilometer sind zwischen dem Samendorf Nikkaluokta und dem Ziel in Abisko zurückzulegen.
- Graduierungsfeier des Jahrganges 2008 am Campus Mosbach » 02.12.2011, 09.30 Uhr und 13.30 Uhr » Kultur- und Tagungszentrum Alte Mälzerei, Großer Sala » Ausführliche Informationen finden Sie hier.
- 10 Studierende der Fakultät Technik, die momentan ein Auslandssemester absolvieren, haben ein Stipendium aus Mitteln der Christian Bürkert Stiftung in Zusammenarbeit mit der Stiftung 'Pro DHBW Mosbach' für ihr Auslandssemester erhalten. Während ihrer Auslandsaufenthalte werden die Studierenden ihre Eindrücke, Erfahrungen und besten Augenblicke auf dem Blog der DHBW mit uns teilen. Die ersten Beiträge sind bereits online: https://www.dual-studieren.blog/
- 17 internationale Schüler zu Gast am DHBW-Campus in Bad Mergentheim Die Sommerferien beginnen und damit auch das Programm „Sommer im Schloss“: Am Campus Bad Mergentheim der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach verbringen 17 Schülerinnen und Schüler aus fünf europäischen Ländern vier Wochen, um das duale Studium, die Region und einige Duale Partner kennenzulernen. Das Projekt war bereits 2014 erfolgreich angelaufen und wird seit 2015 vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) aus Mitteln des Auswärtigen Amtes gefördert. Die 12 Schülerinnen und fünf Schüler stehen alle ein Jahr vor dem Abitur und stammen größtenteils von Dualen Partnerschulen der DHBW Mosbach in Ungarn, Bulgarien, Italien, Rumänien und der Slowakei. „Sie sind besondere Gäste und bieten besondere Qualitäten für die Region“, begrüßte Campusleiter Prof. Dr. Seon-Su Kim die Teilnehmer. Die jungen Leute lernen die Region kennen und haben später die Chance, als Fachkräfte in die Region zu kommen. Und die vier Wochen haben es in sich: Neben einem Intensivdeutschkurs bekommen die Interessierten Einblick in das Studium an der DHBW Mosbach. Dazu gibt es Bewerbungscoaching und Speeddating mit Dualen Partnern, Firmenbesuche, aber natürlich auch ein umfangreiches Freizeitprogramm mit Volksfest- und Freibadbesuch sowie Städtetrips nach Würzburg und Mosbach. Die Schülerinnen und Schüler haben während des Seminares die Möglichkeit, sich für ein Praktikum oder einen Studienplatz zu bewerben – und sind damit besondere Fachkräfte für die Dualen Partner in der Region Main-Tauber, Hohenlohe, Neckar-Odenwald und Heilbronn. Denn sie bringen interkulturelle Erfahrungen mit und sollen der manchmal schwierigen Personalsuche entgegenwirken. „Wir brauchen Leute wie Sie“, meint auch Sandra Braun, Personalleiterin der Roto Dach- und Solartechnologie GmbH, als Vertreterin der Dualen Partner. „Denn jeder von Ihnen kann die besondere Mentalität des Heimatlandes verstehen und einbringen.“ Die Schüler bekommen die Gelegenheit, Deutschland nicht nur aus den Schulbüchern kennenzulernen, sondern als Land zum Studieren und Arbeiten. Deutsch sprechen die internationalen Gäste bereits auf sehr hohem Niveau. „Das Seminar erweitert unseren Horizont“ Birsen Alimanova kommt aus Bulgarien und interessiert sich besonders für den Bereich International Business oder Handel: „Hier habe ich eine direkte Berührung mit der Realität und erlebe das Studium nicht nur in der Theorie. Ich kann mit Professorinnen und Professoren sprechen und bekomme Informationen aus erster Hand.“ Auch Edith Balázs aus Rumänien strebt einen wirtschaftlichen Studiengang an und freut sich, dass sie nun mehr darüber erfährt: „Dieses Bewerberseminar erweitert meinen Horizont. Ich kann so viel Neues lernen und die deutsche Mentalität besser verstehen.“ Die Projektbetreuer Prof. Dr. Enrico Purle und Stefan A. Riedl sowie Holger Simonides von der Agentur für Arbeit Schwäbisch Hall-Tauberbischofsheim freuen sich bereits das dritte Mal auf die vier Wochen und bieten ihre Unterstützung für die Schüler an: „Bei Fragen und Problemen sind wir selbstverständlich jederzeit ansprechbar“, so Simonides. Oberbürgermeister Udo Glatthaar begrüßte die Gäste und zeigte sich angesichts des „fantastischen“ Programms „ein wenig neidisch“ auf die Teilnehmenden. Dazu wünschte er „gute Eindrücke für einen beruflichen Start in Baden-Württemberg. Erobern Sie die Welt von Bad Mergentheim aus!“