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News:
Wir wünschen Ihnen alles Gute für das Neue Jahr!

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News:
Denken Sie daran: Der Flashplayer funktioniert nicht mehr

- Denken Sie bitte daran: Adobe hat den Support für den Flashplayer am 31.12.2020 endgültig eingestellt. Sollten Sie als Lehrperson nachwievor Ihr Onlinetraining im Flash-Format zur Verfügung stellen, kann dieses nicht mehr genutzt werden. Exportieren Sie Ihre Dateien bitte in das HTML5-Format und stellen Sie diese erneut auf die Lernplattform. Weitere Infos hier: https://www.adobe.com/de/products/flashplayer/end-of-life.html

News:
Die Suche nach dem Millimeter

- Der Studiengang Bauingenieurwesen ist mit rund 550 Studierenden der derzeit größte technische Studiengang der DHBW Mosbach und erfährt eine hohe Nachfrage durch Unternehmen und Studieninteressenten. Im Studium steht auch das Fach Vermessungskunde mit auf dem Studienplan. Die notwendige Theorie wird durch praktische Laborübungen gefestigt. Erstmals konnten in diesem Jahr zusätzlich zu bisher erfolgreich eingesetzten Nivelliergeräten für genaue Höhenmessungen neu beschaffte Tachymeter für Absteckungsarbeiten unter strengen Hygienemaßnahmen intensiv zum Einsatz kommen. In Gruppen von zwei bis fünf Personen führten die Studierenden an jeweils zwei verschiedenen Terminen Laborübungen zum Nivellement und im Umgang mit einem Tachymeter durch. Die Höhe verschiedener Messpunkte galt es in hoher Genauigkeit mittels Nivellierinstrument zu ermitteln. Außerdem wurde die Absteckung von einem Fundament für ein geplantes kleines Gebäude mit genauem Aufmaß mittels Tachymeter praktisch eingeübt. „Die Studierenden waren voll konzentriert und sehr motiviert bei den Vermessungsarbeiten. Ein positives Signal, gerade auch in Zeiten des Corona-Virus“, so Laboringenieur Ralf Brecht.

Ansprechperson:
Stefan Leukel

Berufsperspektiven & Einsatzgebiete

Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Bauingenieurwesen - Fassadentechnik Startseite Studium Studienangebot Bachelor Bauingenieurwesen Bauingenieurwesen - Fassadentechnik Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Studieninhalte & Profil Studienverlauf & Organisatorisches Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Duale Partner & Studienplätze Fassadentechnik News & Aktuelles Studienberatung Fassadentechnik Projekte FAQ - Häufig gestellte Fragen Ansprechpartner Kooperationspartner Perspektiven nach dem Bachelor-Abschluss Nach deinem Studium verfügst du über fachspezifische Konstruktionskenntnisse und bist in der Lage, architektonische Kreativität technisch umzusetzen, national und international. Neben den Fähigkeiten, Projekte vom Entwurf bis zur Fertigstellung zu planen und durchzuführen, verfügst du auch über kaufmännische Kenntnisse sowie über Führungswissen. Der Titel Bachelor of Engineering (B.Eng.) berechtigt zur Teilnahme an einem weiterführenden Masterstudium. Masterstudium Nach einjähriger Berufspraxis kannst du am DHBW CAS ein berufsbegleitendes Masterstudium in Wirtschaftsingenieurwesen mit der Vertiefungsrichtung Bauingenieurwesen/Facility Management oder in Bauingenieurwesen mit den Vertiefungsrichtungen Konstruktiver Ingenieurbau, Facility Management oder Infrastrukturmanagement anschließen. Weitere Informationen und Studienberatung findest du hier: Master Wirtschaftsingenieurwesen Master Bauingenieurwesen

Studienverlauf & Organisatorisches

Studienverlauf & Organisatorisches Wirtschaftsinformatik Startseite Studium Studienangebot Bachelor Wirtschaftsinformatik Studienverlauf & Organisatorisches Studieninhalte Schwerpunkte Studienverlauf & Organisatorisches Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Duale Partner & Studienplätze Projekt- und Bachelorarbeiten Aus Lehre & Forschung Ansprechpersonen Für diesen Studiengang der Fakultät Wirtschaft verleiht das Land Baden-Württemberg auf Grund erfolgreicher Abschlussprüfungen nach dreijährigem dualem Studium den Hochschulgrad Bachelor of Science. Curriculum Unser innovatives duales Studienkonzept mit dem Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphasen ist einzigartig in Deutschland. Wir bieten Ihnen ein praxisintegriertes Intensivstudium , bei welchem die Studierenden nach drei Jahren Ihren Bachelor-Abschluss erwerben und bereits während der Studienzeit umfangreiche Praxiserfahrungen sammeln können. Jedes Studienjahr gliedert sich in zwei Semester. Das Semester wiederum gliedert sich in eine Theorie- und eine Praxisphase von 12 bzw. 14 Wochen. Die zeitliche Abfolge der Phasen wird im sog. Blockplan festgelegt. „Die DHBW – Erfinder des dualen Studienkonzepts“ Das Modulkonzept Sowohl für die Theorie- als auch die Praxisphasen sind die Inhalte übergreifend im Studienplan definiert. Die Inhalte sind Modulen zugeordnet, die sich in die folgenden Modularten unterteilen: In den Kernmodulen wird ein breites Wissen und Verstehen über die Grundlagen, Theorien, Konzepte und Methoden des gewählten Studienfaches aufgebaut. Dazu gehören die „Methodischen Grundlagen der Wirtschaftsinformatik“, „Informatik“ und „Betriebswirtschaftslehre“ sowie die „Weiteren methodischen Grundlagen“ und „Wissenschaftliches Arbeiten“. Durch lokale Profilmodule erhalten die Studierenden die Möglichkeit, ihr Kompetenzprofil zu schärfen und können sich für Spezialgebiete am Arbeitsmarkt zusätzlich qualifizieren (DHBW Mosbach: Handel, Industrielles Management). Außerdem enthält das Curriculum spezielle Module um Schlüsselqualifikationen zu trainieren (Präsentation, Rhetorik, Programmierung, Vertiefte Kenntnisse in der Programmiersprache ABAP und im Unternehmens-Informationssystem SAP ERP). In den Praxismodulen lernen die Studierenden einen organisatorischen Unternehmensablauf sowie die Rolle und Struktur der IT im Unternehmen kennen. Sie arbeiten in IT-Projekten mit und lernen so verschiedene IT-Funktion auf betriebswirtschaftliche Problemstellungen anzuwenden. Ein wesentliches Ziel der Praxisphasen ist es, Handlungskompetenz zu entwickeln. Die in den Theoriephasen erlernten Inhalte sollen auf die Praxis übertragen und vertieft werden. Die dualen Partner setzen ihre Studierende entsprechend der neu im Studium erlernten Kompetenzen in Projekten im Unternehmen ein. Die Studierenden lernen dadurch, wie die in der Vorlesung behandelten Strukturen und Konzepte in der Praxis ausgeprägt sind. Dadurch wächst ihr Verständnis für die Konzepte. Erste Arbeits- und Problemlösungsmethoden werden kennengelernt. Sie sind in der Lage, sich auch in komplexen Strukturen zu orientieren und in Arbeitsteams einzugliedern. Studienrahmenplan (606 KB) 1. Studienjahr Im 1. Studienjahr werden Grundlagen der Rechnungslegung (Finanzbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung) und der Betriebswirtschaftslehre (Einführung BWL, Marketing) vermittelt. Die Studierenden lernen grundlegende Methoden der Wirtschaftsinformatik kennen (Einführung in die Wirtschaftsinformatik, Systemanalyse und -entwurf). Sie werden in die Programmierung und Programmierungstechniken sowie in grundlegende Konzepte der IT eingeführt (Betriebssysteme, Kommunikationssysteme). Dazu kommen Vorlesungen im Bereich Mathematik (Logik und Algebra), Recht (Vertragsrecht, Schuldrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht) und Wissenschaftliches Arbeiten (Lern- und Arbeitstechniken für das Studium, Wissenschaftliches Arbeiten). Praxisphasen In der ersten und zweiten Praxisphase ( Praxismodul I ) steht das Kennenlernen des Unternehmens im Mittelpunkt. Die Studierenden lernen das Unternehmen als System, die Unternehmensziele, die Aufbauorganisation und die Rolle der IT im Unternehmen kennen. Es werden Grundkenntnisse über den IT-Bereich und grundsätzliche betriebliche Abläufe vermittelt. In der zweiten Praxisphase ist im betrieblichen Umfeld eine Aufgabenstellung für den Studierenden zu finden, die in Form einer ersten Projektarbeit dokumentiert wird. 2. Studienjahr Im 2. Studienjahr stehen im Kernmodul „Betriebswirtschaftslehre“ die Themen Finanzierung und Rechnungswesen im Mittelpunkt (Investition und Finanzierung, Bilanzierung). Im Bereich Wirtschaftsinformatik wird in das Thema Projektmanagement eingeführt und eine Fallstudie bearbeitet. Im der Informatik liegt der Schwerpunkt auf Datenbanken (DB-Entwurf und -programmierung, Datenbank-Technik) und verteilte Systeme (Web-Programmierung, Verteilte Systeme). Im Kernmodul „Methodische Grundlagen“ folgen Vorlesungen im Bereich Statistik und Operations Research sowie in der Wissenschaftstheorie. Im Bereich der Kernmodule wird das Fach Volkswirtschaftslehre behandelt (Mikro- und Makroökonomie, Geld, Währung, Außenwirtschaft, Wirtschaftspolitik). Dazu kommen Wahlmodule mit verschiedenen Schwerpunkten. Praxisphasen In der 3. und 4. Praxisphase ( Praxismodul II ) soll die Mitarbeit im IT-Bereich Schwerpunkt der Tätigkeit im Unternehmen sein (Projektarbeit II). Dies können Tätigkeiten in den folgenden Bereichen sein: Eingliederung des Bereichs IT in die Organisation des Unternehmens Aufgaben und Funktionen des Bereichs IT im Unternehmen Aufbauorganisation des IT-Bereichs Hardware-/ Softwarestruktur Systemsoftware Informationssysteme Benutzeroberflächen Standardisierung Datenschutz/ -sicherheit Softwarelizenzen Rolle der Telekommunikation im Unternehmen Multimedia Rechenzentrumsorganisation Software-Engineering etc. 3. Studienjahr Der Schwerpunkt des Studiums im abschließenden 3. Studienjahr liegt auf den Methoden der Wirtschaftsinformatik (IT- und Geschäftsprozessmanagement, Seminar zu ausgewählten Themen der Wirtschaftsinformatik, Projektarbeit, Vorstellung neuer Konzepte). Vorlesungen im Bereich Unternehmensführung und ausgewählten Aspekten des Managements runden die Ausbildung im Bereich Betriebswirtschaftslehre ab. Das lokale Profilmodul „Industrielles Management“ fokussiert die Themen Logistik und ERP-Systeme/ IT-Servicemanagement. Im Bereich „Handel“ stehen die Themen Handelslogistik und Modellierung/ Optimierung von Handelsprozessen im Mittelpunkt. Praxisphasen In der 5. und 6. Praxisphase (Praxismodul III ) soll selbstständig eine betriebliche Problemstellung gelöst und die Bachelorarbeit angefertigt werden. Darüber hinaus dienen diese beiden Praxisphasen dazu, die Studierenden auf ihren zukünftigen betrieblichen Einsatz vorzubereiten. Abhängig vom Tätigkeitsschwerpunkt, für den die Studierenden nach Abschluss des Studiums vorgesehen sind, werden ihnen Aufgaben übertragen, die im Sinne einer Einarbeitung zu verstehen sind. Zusatzqualifikationen Ausbildung der Ausbilder (AdA-Schein) Gemäß der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) müssen betriebliche Ausbilder/innen einen Qualifikationsnachweis erbringen, den sogenannten AdA-Schein . Er wird von der Industrie- und Handelskammer (IHK) vergeben. An der DHBW Mosbach können Studierende des Studiengangs "Wirtschaftsinformatik" diesen AdA-Schein schon während des Studiums erwerben. Die gebührenpflichtige Zusatzausbildung wird jährlich als Blockveranstaltung angeboten und umfasst die Prüfung einschließlich Unterweisungsprobe. SAP ® -Zertifizierung Im Rahmen des Curriculums erwerben die Studierenden profunde BWL- und IT-Kenntnisse, die ihnen die Teilnahme an einer optionalen SAP-Zertifizierung ermöglichen. Diese beinhaltet eine strukturierte Einführung in die neuesten Business-Lösungen der SAP SE und erweitert hierdurch das fachliche Kompetenzprofil der Absolvent*innen. Auslandssemester Im 4. Theoriesemester besteht die Möglichkeit, ein Auslandssemester an einer unserer internationalen Partnerhochschulen zu verbringen. Die vom Auslandsamt angebotenen Programme werden jährlich neu ausgeschrieben. Zentrale Bewerbungsfrist ist jeweils der 30. Juni des Vorjahres . Informationen zu den Partnerhochschulen und den dortigen Studienangeboten finden Sie hier . Damit die ausländischen Studienleistungen für den Studienverlauf angerechnet werden können, müssen vorab Learning Agreements mit der Studiengangsleitung getroffen werden. Praxisphase im Ausland Viele Ausbildungsunternehmen haben Niederlassungen oder Partner im Ausland oder können über sonstige Kontakte Ihren Studierenden ein Praktikum im Ausland vermitteln. Auf diesem Weg können Praxissemester individuell international ausgestaltet werden. Summer Schools Zusätzlich finden regelmäßig DHBW Summer Schools statt. Eine Summer School ist ein kostenpflichtiger Kurzzeitaufenthalt im Ausland von ca. 3-4 Wochen mit Vorlesungen, Exkursionen und landeskundlichen Inhalten. Da sie während der Praxisphase stattfinden, ist die Voraussetzung eine Genehmigung des Dualen Partners.

Duale Partner & Studienplätze

Duale Partner & Studienplätze Wirtschaftsinformatik Startseite Studium Studienangebot Bachelor Wirtschaftsinformatik Duale Partner & Studienplätze Studieninhalte Schwerpunkte Studienverlauf & Organisatorisches Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Duale Partner & Studienplätze Projekt- und Bachelorarbeiten Aus Lehre & Forschung Ansprechpersonen Duale Partner finden Zu den kooperierenden Ausbildungsunternehmen zählen Softwarehäuser und IT-Dienstleister, Industrie- und Handelsunternehmen, Banken und Finanzdienstleister, die nur mit professioneller Informationstechnologie am Markt bestehen können. Das Spektrum der Ausbildungsunternehmen reicht von Großunternehmen als Anwender bis hin zum kleinen IT-Dienstleister. Liste der Dualen Partner Dualer Partner werden IT-ler dringend gesucht Hochqualifizierter Nachwuchs in nur drei Jahren, praxiserfahrene Absolventen, die Ihr Unternehmen genau kennen – als Dualer Partner gewinnen Sie einen Vorsprung auf dem Arbeitsmarkt! Wer heute belastbare IT-Kompetenzen vorweisen kann, zählt zur heißesten Handelsware am Arbeitsmarkt. Denn der Markt ist eng. Laut Branchenverband Bitkom sind aktuell rund 43.000 Informatikerstellen unbesetzt (Personalwirtschaft 07/2016). Welche Strategien fahren Sie in Ihrem Unternehmen, um sich die besten Köpfe von Morgen zu sichern? Wir bieten Ihnen eine Lösung an: Den „dualen Weg“. Sichern Sie sich Ihre IT-Fachkräfte bereits bevor sie mit anderen Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt um sie in Konkurrenz treten. Werden Sie Dualer Partner der DHBW Mosbach und bilden Sie mit uns Ihre zukünftigen IT-Spezialisten in der Wirtschaftsinformatik selbst aus. Optimale Lösungen für Ihr Unternehmen Als Dualer Partner können Sie in Zusammenarbeit mit der DHBW Mosbach in nur drei Jahren Hochschulabsolventen maßgeschneidert für Ihre betrieblichen Anforderungen qualifizieren und während dieser Zeit schon in eigenen Projekten nutzbringend einsetzen. Unser seit nunmehr 40 Jahren bewährtes Studienkonzept verbindet erstklassige Lehrqualität mit maximalem Praxisbezug. Unter unserem Dach als staatliche Hochschule absolvieren junge Menschen das Studium zum Bachelor of Science in der Wirtschaftsinformatik und sind gleichzeitig bei Ihnen im Ausbildungsunternehmen angestellt. Im Dreimonatsrhythmus wechseln sich die Theorie- und Praxisphasen ab. Somit werden die Studierenden optimal auf den Berufseinstieg vorbereitet. Sie wählen Ihre Studierenden selbst aus und können sich so schon frühzeitig die besten Köpfe für ihre Fach- und Führungsriege sichern. Dieses Verfahren garantiert, dass Sie sich für die Kandidaten entscheiden, die am besten zu Ihrem Unternehmen passen.

Berufsperspektiven & Einsatzgebiete

Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Wirtschaftsinformatik Startseite Studium Studienangebot Bachelor Wirtschaftsinformatik Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Studieninhalte Schwerpunkte Studienverlauf & Organisatorisches Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Duale Partner & Studienplätze Projekt- und Bachelorarbeiten Aus Lehre & Forschung Ansprechpersonen Tätigkeitsfelder Wirtschaftsinformatiker/innen arbeiten an der Schnittstelle zwischen Betriebswirtschaftslehre (BWL), Informatik, Technik und Verhaltenswissenschaften. Typische Tätigkeitsfelder von Wirtschaftsinformatikern/innen sind: IT-Beratung (z.B. Geschäftsprozessmanagement und SAP-Consulting) IT-Anwendungen (z.B. Entwicklung von betriebswirtschaftlichen und technischen Softwareanwendungen) IT-Betrieb (z.B. im Hinblick auf die Infrastruktur und das Rechenzentrum) „Das duale Studium der Wirtschaftsinformatik – die Basis für eine große Karriere im Unternehmen.“ Arbeitgeber Beschäftigt werden Wirtschaftsinformatiker/innen in nahezu allen Institutionen und Unternehmen des privaten und öffentlichen Sektors, die zur Abwicklung ihrer Geschäftsprozesse komplexe Informationstechnologien nutzen oder selbst IT-gestützte Informationssysteme entwickeln. Zu unseren kooperierenden Partnerunternehmen, den Dualen Partnern , zählen IT-Dienstleister und Endanwender aus verschiedenen Branchen und Typen des primären (Urproduktion), sekundären (industriellen) und tertiären (Dienstleistungs-) Sektor. Das Spektrum reicht dabei von regional bzw. national tätigen Kleinunternehmen bis hin zu international operierenden Großkonzernen.

FAQ

FAQ BWL - Digital Business Management Startseite Studium Studienangebot Bachelor BWL - Digital Business Management FAQ Studieninhalte & Profil Studienverlauf & Organisatorisches Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Duale Partner & Studienplätze Dokumente & Downloads Studienplatzreservierung News & Aktuelles Mergentheimer Kolloquium für Digitale Transformation FAQ Ansprechpersonen Bei deutschlandweit 18.000 Bachelorangeboten – warum gibt es mit Digital Business Management nun ein weiteres neues Angebot am DHBW-Campus Bad Mergentheim? Die Halbwertzeit des Wissens verkürzt sich laufend, der Umfang nimmt jeden Tag schneller und schneller zu . An den Hochschulen müssen wir deshalb vor allem Kompetenzen vermitteln, sich in einem Umfeld zurecht zu finden, das sich ständig wandelt. „Wie bereiten wir Menschen auf Jobs vor, die gegenwärtig noch gar nicht existieren, auf die Nutzung von Technologien, die noch gar nicht entwickelt sind, um Probleme zu lösen, von denen wir heute noch nicht wissen, dass sie entstehen werden?“ Wir haben die Generation unserer Eltern und Großeltern immer belächelt , wenn sie sich schwer damit taten, die richtige Taste auf ihrem Smartphone zu finden – sofern sie überhaupt eines besitzen. Aber eines ist ziemlich sicher, dass es in ein paar Jahrzehnten die jungen Menschen von heute sein werden, der zum Objekt des Spottes verkommen wird. Es ist mit DBM möglich, Antworten zu bekommen und sich Kenntnisse und vor allem Kompetenzen anzueignen, die einen auf das spätere Berufsleben vorbereiten: z. B. hochentwickelte, einfache Programmiersprachen , Software-Tools zur Datenauswertung und Entscheidungsunterstützung mit künstliche Intelligenz. Unser Appell an die Schülerinnen und Schüler: Lernt diese Dinge ! Lasst diese Skills nicht links liegen, denn eines ist sicher: Ihr werdet sie brauchen. Wie sieht das Berufsprofil nach dem Studium aus? Was macht man damit im Unternehmen? Die Studierenden sind BWLer mit einem digitalen Rucksack . Disziplinärer Bezugspunkt ist die Betriebswirtschaftslehre. Wie Unternehmen ihre Aufgaben erledigen, verändert sich durch die Digitalisierung . Das gilt für den Einkauf , der heute über Marktplätze stattfindet, wie wir es aus dem Privatbereich kennen, genauso wie für die Logistik, die Lagerung und den Transport von Waren. Hier können LKWs jederzeit nachverfolgt werden, melden sich selbstständig im Wareneingang an und ab und können zukünftig autonom, fahrerlos fahren. Autonom fahrende Stapler kommen an die Rampe, entladen den LKW und entscheiden selbstständig, wo die Ware eingelagert werden soll. Für solche Vorgänge sind jede Menge Technologien notwendig, akustische und optische Sensoren , Kleinstprozessoren mit Minispeicher, die Dinge intelligent machen . Diese Gegenstände bekommen Augen, Ohren und Gehirn zur Gewinnung, Verarbeitung und Speicherung der gewonnen Daten. Aus diesen Daten werden durch die richtige Aufbereitung Informationen, Stichwort Big Data. Das Entscheidende ist die Vernetzung , dass die Dinge miteinander und mit dem Menschen kommunizieren. Hierzu bedarf es schneller Netze und Cloud-Dienste, um die Daten zu speichern. In dem neuen Studiengang stellen wir uns die Frage: Wie lassen sich diese Möglichkeiten in Unternehmen gezielt nutzen, um vor allem auch bessere Entscheidungen herbeizuführen? Was wünschen die Kunden benötigen und welche waren werden unnötig produziert. An welchem Ort, in welchem Geschäft holen die Kunden die Ware? Die neuen Möglichkeiten werden am deutlichsten im Vertrieb . Heute werden Produkte über soziale Medien diskutiert, bewertet oder Nutzungserfahrungen ausgetauscht. Der Verkäufer per Video-Chat oder aber gleich intelligente Chatbots beantworten Fragen. Unsere Studierende erhalten einen tiefen Einblick in die Möglichkeiten, aber auch Grenzen der digitalen Transformation aus betriebswirtschaftlicher Sicht , also aus Sicht von kleinen und großen Betrieben, Handwerksbetrieben, aber auch Banken, Krankenhäusern, Handelsunternehmen oder Produktionsunternehmen. Wir sensibilisieren sie für die Herausforderungen der Transformation in marktbezogenen, technologischen, sozialen und juristischen Spannungsfeldern. Die Studierenden können als Change-Management-Berater den Transformationsprozess begleiten und erhalten kommunikationstechnische, informationsmanagementbezogene sowie IT-sicherheitsbezogene und IT-rechtliche Basiskenntnisse . Damit werden sie fähig sein, relevante Informationen zu sammeln , zu analysieren und somit eine bessere Entscheidungsgrundlage für viele Fragen im Unternehmen zu haben. Mögliche Einsatzfelder sind... Was sind die wichtigsten Inhalte des Studiengangs BWL-Digital Business Management? DBM kombiniert ein breites und fundiertes betriebswirtschaftliches Studium mit IT-bezogenem Grundlagenwissen . Fähigkeiten der Analyse und Umwandlung von Daten in Informationen steht im Vordergrund um Entscheidungen zu ermöglichen, bzw. Aktivitäten zu initiieren , was eine Verknüpfung zu den Themen Big Data und Analytics aufzeigt. Die Gewinnung, Modellierung und der Austausch von Daten steht weniger im Vordergrund. Die Entwicklung und Betreuung von IT-Lösungen und Systemen gehört ausdrücklich nicht zum Lehrinhalt des Studiums – dies ist der Schwerpunkt in der Wirtschaftsinformatik. Methodisches Know-how in Themenfeldern wie Business Analytics , Geschäftsprozessmodellierung und IT-Projektmanagement wird vermittelt. Arbeiten mit Fallstudien : Erfahrungen, Lösungsansätze und Resultate von konkreten Projekten, die den Kundennutzen und die Möglichkeiten der Digitalisierung ins Zentrum ihrer Prozessmanagement-Initiativen stellen Branchenübergreifender Wissenstransfer : Unternehmen unterschiedlicher Branchen zusammenzubringen, die Prozessmanagement auf einem ähnlich hohen Niveau betreiben, um zu diskutieren. Professor Dietrich Emmert im Interview

Berufsperspektiven & Einsatzgebiete

Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Rechnungswesen Steuern Wirtschaftsrecht - Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Unternehmensrechnung und Finanzen Startseite Studium Studienangebot Bachelor Rechnungswesen Steuern Wirtschaftsrecht - Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Unternehmensrechnung und Finanzen Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Studieninhalte & Profil Studienverlauf & Organisatorisches Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Integration von KI & IT-Kompetenz Duale Partner & Studienplätze Allgemeine und kursspezifische Termine Gedankenspaziergänge - Zur Motivation und Inspiration Dokumente & Downloads Ansprechpersonen Entwicklungsmöglichkeiten für Studierende Studierende können in allen Bereichen des kaufmännischen Rechnungs- und Finanzwesens eingesetzt werden. Im Anschluss an das Studium haben sie z. B. folgende Entwicklungsmöglichkeiten: Führungsaufgaben im Finanz- und Rechnungswesen Durch die Komplexität des nationalen und internationalen Rechnungswesens sowie durch ständige Steuerreformen werden an Industrie- und Handelsunternehmen immer höhere Anforderungen an das Finanz- und Rechnungswesen gestellt. Dies führt dazu, dass sich innerhalb der Unternehmen verstärkt eigenständige Abteilungen wie z. B. "Finanzen", "Rechnungswesen" und / oder "Steuern" bilden. Diese Abteilungen werden i. d. R. von Mitarbeitern geleitet, die über eine hohe Fachkompetenz im Bereich des Finanz- und Rechnungswesen sowie im Bereich des Steuerrechts verfügen. Als Zusatzqualifikation haben viele Abteilungsleiter/innen das Steuerberaterexamen und/oder Wirtschaftsprüferexamen abgelegt. Steuerberater/in Absolventen/innen des Studiengangs RSW-Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Unternehmensrechnung und Finanzen haben die Möglichkeit das Berufsexamen des Steuerberaters/der Steuerberaterin abzulegen. Hierzu müssen Sie nach erfolgreichem Abschluss des Studiums an der Dualen Hochschule weitere drei Jahre auf dem Gebiet der von den Bundesfinanzbehörden und den Landesfinanzbehörden verwalteten Steuern tätig gewesen sein. Weitere Informationen zum Berufsbild und Tätigkeitsfeld eines Steuerberaters erhalten Sie auf der Homepage der Bundessteuerberaterkammer . Dort wird ebenfalls beschrieben, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, um Steuerberaterin bzw. Steuerberater zu werden. Wirtschaftsprüfer/in Absolventen/innen des Studiengangs RSW-Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Unternehmensrechnung und Finanzen haben die Möglichkeit das Berufsexamen zum Wirtschaftsprüfer/zur Wirtschaftsprüferin abzulegen. Die Voraussetzungen für die Zulassung zum Examen ergeben sich aus §§ 8 ff. WPO (siehe Homepage der Wirtschaftsprüferkammer, Rubrik " Rechtsvorschriften "). Weitere Informationen zum Berufsbild und Tätigkeitsfeld einer Wirtschaftsprüferin/eines Wirtschaftsprüfers erhalten Sie auf der Homepage der Wirtschaftsprüferkammer . Dort wird ebenfalls beschrieben, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, um Wirtschaftsprüfer/in zu werden. Übrigens: Die DHBW ist 2022 in einer Umfrage im Auftrag des »manager magazins« von 89 Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und 1243 Mandant*innen erneut im bundesweiten Ranking der Hochschulen für angewandte Wissenschaften zur besten Hochschule im Fach Wirtschaftsprüfung gekürt worden.

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