- Am 4. Juni 2011 hat das 9. Heilbronn-Böckinger Drachenboot-Rennen und damit das 2. Kräftemessen zwischen der DHBW Mosbach, der Hochschule Heilbronn und der German Graduate School stattgefunden. Dieses Jahr hat das Team der Hochschule Heilbronn den begehrten Wanderpokal erobert. Schauen Sie sich jetzt die umfangreichen Impressionen vom Rennen an. Impressionen
- Pow wow und Europapark Obwohl wir mitten in den Vorlesungen mit den internationalen Dozenten sind, haben wir uns Zeit genommen, mehr über die Länder unserer Mitstudierenden zu erfahren! PowWow war eine super Möglichkeit für Studierenden aus der ganzen Welt ihre Kultur zu teilen! Jede hatte die Chance den anderen mit Essen, Musik, Spiele oder auch Handarbeit aus dem Heimatland zu beeindrucken. Manche haben Filme über ihr Land gezeigt, anderen haben über die Besonderheiten ihrer Kulturen erzählt. Die Botschaft war klar: wir laden den anderen zu uns nach Hause. Es ist sehr berührend zu wissen, dass die Freundschaften, welche wir hier in Mosbach schließen, immer halten werden. Zwei Tage später fuhren wir zum Europa Park, dem zweitgrößten Vergnügungspark Europas. Der Park war riesig. Wir verbrachten circa 7 Stunden vor Ort und die Zeit war trotzdem zu kurz.Die Achterbahnen waren Nervenkitzel pur. Während des Tages haben wir viel Zeit miteinander verbringen und uns noch besser kennenlernen können während wir unsere Ängste gemeinsam überwunden haben.
- Einladung zur Kinderuni Am Mittwoch, 29. Juni 2011 findet ab 15.00 Uhr ein Vortrag der Kinderuni zum Thema "Was machen Pflanzen bei Fieber?" statt. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Website .
- Anfang April reisten 52 Studierende des Studiengangs „BWL – Food Management“ der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach, Campus Bad Mergentheim, ins kulturreiche Piemont (Italien). Begleitet von dem bekannten Weinexperten und ehemaligem Vorsitzenden von Slow Food, Otto Geisel, erhielten die Studenten während der fünftägigen Exkursion Einblicke in die Vielfalt der Lebensmittelwelt. Bereits auf der Fahrt nach Italien hatte die Gruppe ihren ersten Programmpunkt der Piemont-Exkursion geplant. Die Gastronomiekette marché führte die Studierenden nicht nur durch ihr Restaurant in Heidiland (Schweiz), sondern erläuterte zudem ausführlich das Unternehmenskonzept. Am folgenden Tag konnten die Besucher des Agri.bio-Verbandes in Cissone nach einem Vortrag zum ökologischen Anbau die verschiedenen Produkte der Bauern probieren. Auch in einer Haselnussrösterei in Cortemilia wurden sie empfangen. Nachdem der Weg der Haselnüsse vom Eintreffen des Rohproduktes bis hin zur verpackten gerösteten Haselnuss schrittweise nachverfolgt wurde, gab es auch hier eine Verkostung der weltberühmten Piemont-Haselnüsse in verschiedenen Röstungsstufen. Der komplette Dienstag stand ganz unter dem Motto „Weinkunde“. Hier wurden die Weingüter La Contea (Neiva) und Borgogno (Barolo) besichtigt. Selbstverständlich gab es auch hier köstliche Kostproben der hauseigenen Weine. Den Abschluss des Tages bildete eine Stadtführung durch die historische Stadt Turin. In der Kellerei Fontana Freda (Alba) wurden die Studierenden über die Rinderrasse „La Granda“ informiert. Danach machten sie sich auf den Weg in die Seealpen. Hier stand der Besuch der Käserei Beppino Occelli auf dem Programm. Als besonderes Highlight der Exkursion gilt die Einladung des Präsidenten von Slow Food, Carlo Petrini, in seine University of Gastronomic Sciences nach Pollenzo. Neben eigens für die DHBW-Studierenden gehaltenen Vorlesungen gab es ein gemeinsames Mittagessen mit Carlo Petrini. Zum Abschluss besuchten die Studierenden den italienischen Slow-Food Megastore „Eataly“ in Turin. Nach einer Vorlesung über das Konzept und die weitere geplante Entwicklung von Eataly durften sie den Markt mit seiner riesigen Auswahl an frischen und erlesenen Lebensmitteln selbst erkunden. Nach sechs Tagen ging's zurück nach Deutschland, wo die BWL-FM-Studierenden in den kommenden Wochen ihre Eindrücke und Erfahrungen im Rahmen des Studiums theoretisch erörtern und das neue Wissen vertiefen werden.
- Am 17. März kamen knapp 80 Experten aus Holzindustrie und -handwerk an die Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach, um die neuesten Trends und Entwicklungen zu diskutieren. Das zentrale Thema waren „Neue Materialien und Produkte“, die innovativ in der Holz- und holzverarbeitenden Industrie zum Einsatz kommen und neue Maßstäbe setzen werden. Prof. Dr. Dirk Saller, der erst kürzlich die Position des Rektors an der DHBW-Mosbach übernahm, begrüßte die Gäste und betonte die Qualität der Kooperation zwischen Firmen, Professoren und Studierenden, die erfolgreich vom Netzwerk Holzindustrie Baden-Württemberg e.V. praktiziert wird. Prof. Dr. Simon Möhringer, Vorstand des Netzwerkes und Studiengangsleiter des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der DHBW Mosbach, fasste das Konzept des Netzwerkes so zusammen: Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht das Austauschen von Informationen, die Bekanntmachung der Firmen am Markt, das Aufdecken von Synergien und der Transfer von Know-how. Mittlerweile agiert das Netzwerk bereits seit 6 Jahren erfolgreich und wird sowohl von der EU als auch vom Land Baden-Württemberg finanziell gefördert. Prof. Dr. Klaus Pfuhl, ebenfalls Vorstand des Netzwerkes und Studiengangsleiter des Studiengangs Holztechnik der DHBW Mosbach führte durchs Programm und stellte die Referenten vor. Jürgen Gaiser von der Reichert Holztechnik GmbH & Co. KG sprach über die Oberflächenbeschichtung mit Echtmetall. Durch Spritzapplikation in flüssiger Form kommt es zu völlig neuen Möglichkeiten wenn es darum geht, Trägermaterialien unterschiedlicher Form und Größe mit einer Echtmetallhaut zu überziehen. Mit italienischem Charme und Begeisterung präsentierte Roberto Sabatini von der Firma Laminam S.p.A., welche Möglichkeiten ein neuer großflächiger Keramikwerkstoff bietet. Nicht nur im Innenausbau bei Möbeln findet dieses kratz- und bruchfeste Material Anwendung, sondern auch bei der Außenverkleidung von Gebäuden oder bei Photovoltaikanlagen. Es handelt sich um ein revolutionäres Material, das – auch nach Aussage von hiesigen Schreinermeistern – ganz im Trend liegt. Frank Ackermann von der Georg Ackermann GmbH ging auf den Einsatz eines Laserschneiders in der Holz- und Plattenbearbeitung ein. Da seine Anlage schon vor einigen Monaten in Betrieb genommen wurde, konnte er bereits aus einem wertvollen Erfahrungsschatz berichten. Er präsentierte anschauliche Beispiele zu den Möglichkeiten und Grenzen auf diesem Gebiet. Manfred Dollmann von der Westag & Getalit AG legte dar, wie das Corporate Design professionell in den Medien, auf das Unternehmen, dessen Markenwelt und in dem Produktentwicklungs- und Innovationsprozess angewendet wird. Am konkreten Produkt „GetaStyle“ erläuterte er die praktische, erfolgreiche Umsetzung. Kaurit®Light heißt die innovative „Holzsparplatte“ der BASF SE, über deren Eigenschaften und Entwicklung Dr. Stephan Weinkötz berichtete. Nicht nur Ressourcen, sondern auch Energie und 30% des Gewichts einer normalen Spanplatte können durch das Beimengen eines aufschäumenden Polymers eingespart werden. Die Produktion in Kleinstmengen und Handarbeit eines dekorativen, extravaganten Materials aus Baumrinde, Bananen-, Palm- und Luffafaser sowie Biopolymeren stand im Mittelpunkt des nächsten Referats. Oliver Heintz hat sich mit seinem Unternehmen BARK CLOTH Europe in diesem Nischenmarkt spezialisiert und etabliert. Manfred Junker Leiter der Produktgestaltung der Poggenpohl Möbelwerken GmbH merkte man an, dass er seine Produkte, deren Entwicklung und die Designs lebt. In Zusammenarbeit mit namhaften Designern werden Premiumküchen konzipiert und alle Details auch aus anwendungstechnischer Sicht perfektioniert. Ein anderes Konzept verfolgen die Rauch Möbelwerke GmbH. Hans Günter Schwarz berichtete über die Serienfertigung von Möbeln für den Massenmarkt. „Der Anspruch, den Massengeschmack zu treffen und mitzugestalten“ ist seiner Aussage zufolge „die Herausforderung des Unternehmens“. Eine logistische Meisterleistung ist die Produktion ohne Lagerhaltung, d.h. vom Werk direkt zum Handel bzw. Kunden. Trotz vorgerückter Stunde fesselt der Vortrag von Chief Operator Thomas Ventzke von der de Sede Group alle Zuhörer. Der professionelle Umgang eines Premiumherstellers mit seiner Marke und die Zusammenarbeit mit dem Handel waren das Thema seines Vortrags. Herrn Ventzkes jahrelange Erfahrung zeigt, dass die Lebensdauer einer Marke von der hohen Qualität, von Innovation, einem erstklassigen Service, hochwertigen Materialien bei der Verarbeitung und der Unterstützung des Handels durch den Hersteller abhängt. „Ein Premiumhersteller darf seine Prinzipien nicht dem schnellen Geld opfern“, so Ventzke. Er muss mit Weitsicht agieren. Während und nach all diesen Anregungen gab es natürlich großen Diskussionsbedarf. Hierfür wurden die Pausen genutzt und später auch die entspannte Atmosphäre des Brauhaus Mosbach, wo Hans-Georg Thielecke erst in die Kunst des Bierbrauens einführte und danach noch mit der einen oder anderen Kostprobe für einen angenehmen Ausklang dieser äußerst erfolgreichen Veranstaltung sorgte.
- Tagung an der DHBW Mosbach „Smart Home, BIM und Industrie 4.0“ lauteten die Themen der zweiten Mosbacher Fachtagung „Branche meets Hochschule“ des Studiengangs BWL-Branchenhandel mit den Spezialisierungen auf die Bau- und Holzwirtschaft. Über 110 Besucher aus Industrie, Handel und Handwerk sowie die Studierenden des dritten Semesters folgten am 14. September 2017 im Audimax der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach den Branchentrends zur Digitalisierung. Nach der Begrüßung durch Studiengangsleiter Prof. Dr. Alexander Neumann führten vier Fachvorträge in die jeweiligen Themen ein, die am Nachmittag in Workshops von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nochmals vertieft diskutiert wurden. Eine Präsentation dieser Ergebnisse im Plenum sowie Schluss- und Dankesworte der Professoren Neumann und Speth schlossen die Veranstaltung ab. Den Anfang machte Alexander Neumann selbst mit Details zum Trendmarkt „Smart Home“: Dieser gelte als interessanter Wachstumsmarkt, für den jedoch viele Händler sowie auch Handwerker noch nicht professionell genug aufgestellt sind. Dies zeigten die Ergebnisse einer Marktforschungsstudie, die seitens des Studienganges im Frühjahr 2017 durchgeführt wurde, so der Professor. Jetzt sei der passende Zeitpunkt, auf diesen interessanten Trend zu reagieren und sich als spezialisierter Ansprechpartner für seine Kunden zu positionieren. In diesem Kontext übergab die Birk KG (SHK-Großhändler und Mitglied der GC-Gruppe), vertreten durch Linda Schmidt, einen Gutschein an die DHBW zur Einrichtung einer Smart Home Box von Coqon im Labor 4.0 zur Veranschaulichung der Möglichkeiten von Smart Home im Rahmen des Studiums. Spannend anhand von mehreren Videos und Beispielen aus der Praxis stellte Dr. Robert Freidinger die Chancen und Herausforderungen der „Industrie 4.0“ vor. Basis für alle Aspekte seien Daten, die sinnvoll erfasst, ausgewertet und gespeichert werden müssen mit dem Leitgedanken: „work smarter, not harder“. Im I.o.T. (internet of things) werden neue Produkte, Serviceleistungen und vor allem auch ein Aufbrechen der Branchengrenzen möglich, so der Referent. Hersteller, Handwerker und Händler entwickeln sich vom Produkt- zum Daten- bzw. Servicelieferanten, die Phase nach dem Kauf bietet vielfältige Möglichkeiten zur weiteren Wertschöpfung beim Kunden bei Wartung, Service, Updates und Upgrades. Zum in der Baubranche noch in den Startlöchern befindlichen Thema BIM (Building Information Modelling) fanden zwei Vorträge statt: Michael Schröder, Leiter Produktmanagement Keramik der Geberit AG, führte in die Bedeutung sowie Problematik der Umsetzung von BIM seitens der Hersteller ein und benannte die wesentlichen Fortschritte sowie aber auch den aktuellen Stand in der Anfangsphase der Umsetzung. Den Engpass in der umfassenden Anwendung von BIM-Daten von der Planung über die Bauausfertigung sowie die weitere Instandhaltung von Bauwerken sieht er vor allem im Handwerk. Denn für kleinere bis mittlere Handwerksbetriebe ist die Einführung einer entsprechenden Software inklusive zugehöriger Schulungen zeit- und kostenintensiv, so dass für diese BIM-basierte Bauprojekte nicht realisierbar seien. Tobias Pfoh, Absolvent des Studienganges und heute mit BADnet als Berater in der SHK-Branche tätig, zeigte die Veränderung der Prozesse aufgrund der Digitalisierung anhand von Beispielen in der Badsanierung auf: Ein Generalunternehmer führt die professionelle Auftragsbearbeitung von der Beratung über die Planung, Konstruktion, Kalkulation, Auftragsvergabe, Einkauf, etc. von Anfang an durch, die Badmodule werden in der Werkstatt vorgefertigt und zeitsparend im Bad verbaut. Im Handwerk kann dies zu einer Reduktion des Arbeitsaufwandes von etwa 40 Prozent führen. Digitalisierung sieht Pfoh als positive Reaktion auf die Verknappung von Arbeitszeit durch den Mangel an Nachwuchskräften im Handwerk sowie als Chance, sich beim Endkunden professionell als Komplettbad-Profi zu positionieren. Drei Workshops am Nachmittag vertieften die drei Schwerpunktthemen: Mit großem Interesse diskutierten die Teilnehmer die Trends und Handlungsfelder für die Marktteilnehmer. Das Fazit: Wer in der Branche erfolgreich vorne mit dabei sein will, muss auf Digitalisierung setzen! Die vielfältigen Einsatzgebiete fordern zunächst zwar Investitionen in Zeit und Geld, zahlen sich aber in verkürzten und transparenten Prozessen, kundennäheren Angeboten, professionelleren Serviceleistungen sowie Zeit- und Kosteneinsparungen deutlich wieder aus. Mit Dankesworten und einem Ausblick auf die Fachtagung 2018 zum Schwerpunktthema „Personalgewinnung für die Branche“ endete die offizielle Veranstaltung, einige Studierende sowie Alumni der DHBW trafen sich im Anschluss noch zum Gedankenaustausch. Die Geberit AG, Hersteller von Komplettsystemen vor und hinter der Wand im Bad, ermöglichte die Veranstaltung durch ihr Sponsoring.
- Strasbourg, Venice, Mosbach - Study trip of IDRAC Business School leads to DHBW Mosbach 70 Freshman students of the "International Business and Management" course at IDRAC Business School from Lyon, France, paid a visit to DHBW Mosbach on September 19th. After a short welcome, the students listened to a lecture by Prof. Dr. Anja Kern, in which the roles of Germany and France in Europe, the economy in Baden-Württemberg and the special study model of the DHBW were discussed. Afterwards, two DHBW students, who had spent their semester abroad at IDRAC, led the group across the campus and through the city. After the visit to the DHBW Mosbach, the tour first takes the group to the Mercedes-Benz World in Stuttgart and then to Italy. The IDRAC Business School organizes this trip for the first-semester students as a team-building exercise and to show the students their important role as young Europeans.
- DHBW Mosbach begrüßt Studierende der Fakultät Technik Für 670 Studierende der Fakultät Technik begann heute die Theoriephase des dualen Studiums in Mosbach und Bad Mergentheim. An beiden Campus der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) wurden die jungen Leute feierlich begrüßt und in ihre Studiengänge eingeführt. Die neuen Technik-Studierenden starteten im Oktober mit einer Praxisphase ins Studium. Am 30. November begann ihre erste Theoriephase an der DHBW Mosbach. Die Studierenden verteilen sich auf die sieben Studiengänge Bauwesen, Elektrotechnik, Holztechnik, Informatik, Maschinenbau, Mechatronik und Wirtschaftsingenieurwesen. Die meisten Erstsemester beginnen im Studiengang Maschinenbau, für den sich 183 Studierende entschieden haben. In Bad Mergentheim fangen 53 Erstsemester ein Wirtschaftsingenieurstudium an. Der Frauenanteil bei den Studienanfängern der Fakultät Technik liegt bei rund 20 Prozent. Insgesamt fangen in diesem Herbst zusammen mit der Fakultät Wirtschaft 1.339 neue Studierende an der DHBW Mosbach an. Die Gesamtstudierendenzahl wächst damit um 1 Prozent, der Campus Bad Mergentheim um 10 Prozent. Die Anfängerzahlen an beiden Campus stiegen um rund 10 Prozent. Schon am ersten Tag hatten die neuen Studierenden ein volles Programm: In der Alten Mälzerei in Mosbach und im Bad Mergentheimer Schloss wurden die „Erstis“ durch Vertreter der Stadt, der Hochschule und der Studierendenvertretung begrüßt. „Es warten drei spannende Jahre auf Sie“, versprach Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann und gab Tipps für ein erfolgreiches Studium. Sie stellte die Vorteile der Hochschule vor: „An unserer Hochschule sind Sie mehr als nur eine Matrikelnummer, hier werden Sie persönlich betreut, gefördert und gefordert. Damit bieten wir Ihnen die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen beruflichen Weg.“ Prof. Dr. Seon-Su Kim, Campusleiter in Bad Mergentheim, ermunterte: „Gerade an einem kleinen Campus haben Sie die besten Möglichkeiten für aktive Mitgestaltung, enge Zusammenarbeit und gute Netzwerke. Nutzen Sie diese – wir haben immer offene Ohren für neue Ideen.“ Eindrücke der Begrüßung am Campus Mosbach Eindrücke der Begrüßung am Campus Bad Mergentheim
- Reinhold Würth ist Milliardär – laut Manager Magazin sogar siebenfacher. Aus kleinsten Anfängen schuf er die Würth-Gruppe, die inzwischen mehr als 400 Unternehmen in 84 Ländern umfasst. Aber wie hat alles angefangen? „Damals“ - gemeint ist das Jahr 1949 - „hatten wir zwei Mitarbeiter, von denen ich einer war“, so erzählte Würth den Studierenden am Campus Heilbronn der DHBW Mosbach am vergangenen Mittwoch auf dem Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung. Heute hat die Würth Gruppe 65.000 Mitarbeiter in der ganzen Welt. Eine Lebensleistung also, die hohen Respekt verdient – und so waren die fast 400 Zuhörern in der gut gefüllten Aula auf dem Heilbronner Bildungscampus auch gespannt auf die Ausführungen des heute 78-Jährigen. „Ihr habt Euer Leben vor Euch“, eine „wunderbare Zeit“ mit „sensationellen Zukunftsaussichten“ – so rief er seinem überwiegend studentischen Publikum ermutigend zu. Allerdings sei zu einem erfolgreichen Berufsleben Engagement und Neugier erforderlich, denn: „Wissen ist Schlaf, Realisieren ist Macht“ – eine Maxime, mit der die Studenten der Dualen Hochschule Mosbach mit Sicherheit etwas anzufangen wissen. Und genau das sollen die Vorträge beim „Students‘ Executive Talk“ im Rahmen des Studium Generale auch leisten: Einen Wissenstransfer zwischen Theorie und Praxis mit wertvollen Einblicken in die aktuelle Unternehmenspraxis. Und die sieht bei der Würth-Gruppe mit einem Umsatz von fast 10 Mrd. Euro bei einer Eigenkapitalquote von 41,9% beeindruckend aus. Führungs“technisch“ also alles in Ordnung. Dennoch, so Würth, reiche auch eine nahezu perfekte Führungstechnik allein für strategische Führung und ein erfolgreiches Agieren am Markt nicht aus, es müssten Schnelligkeit, Freundlichkeit nach innen und außen, Achtung, Anerkennung und Respekt gegenüber den Beschäftigten als wichtige Motivationsquelle hinzukommen. Zum Unternehmen Würth gehört auch die Integration von Kunst und Kultur in den Unternehmensalltag. Bereits 1991 wurden ein Museum sowie ein Veranstaltungssaal für Vorträge, Tagungen, Konzerte, Lesungen, Kleinkunst in das Verwaltungsgebäude der Würth-Gruppe in Künzelsau integriert. Damals ein absolutes Novum, aber in der Rückschau auch ein großer Erfolg: Ausstellungsaktivitäten aller Häuser greifen zentrale Aspekte des Unternehmens Würth wie Modernität, Internationalität und Qualität in ihren Kunstpräsentationen auf. Die Basis bildet die mittlerweile rund 15.000 Werke umfassende Sammlung Würth. Mit der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall, dem Museum Würth in Künzelsau und der Präsentation Alter Meister in der dortigen Johanniterkirche hat Würth Maßstäbe gesetzt. Auf die Frage, ob sich das Engagement in Sachen Kunst lohne, meinte Würth schmunzelnd „Ich kann nicht beweisen, ob es etwas bringt“, aber da man inzwischen weltweit führend in diesem Bereich agiere, so Würth weiter „kann es zumindest nicht geschadet haben“.
- Was werden wir morgen essen? Gibt es eine Alternative zu Bio? Diese und andere Fragen waren Gesprächsthema auf dem Podium bei der Hausmesse von Edeka-Südwest in Karlsruhe. Gemeinsam mit Ausbildungspartnern und mit prominenter Unterstützung durch Alfred Biolek und Eckart Witzigmann diskutierte Studiengangsleiterin Prof. Dr. Sabine Woydt über den Trend zu Convenience, die Wertschätzung guter Produktqualität und nicht zuletzt über die Qualifizierungschance, die der Studiengang "Food Management und Kulinaristik" am Campus Bad Mergentheim bietet: Menschen mit Doppelqualifizierung sowohl als Kaufleute, als auch als Lebensmittelexperten. Nachhaltige Konzepte für Lebensmittelerzeugung, -produktion und -handel sind heute wichtigter denn je. Mehr zum Studiengang hier .