Logo DHBW Mosbach - zur Startseite

Suchen
  • DE
  • EN
Menü
  • Mosbach
  • Bad Mergentheim
  • DE
  • EN
Schließen
  • Mosbach
  • Bad Mergentheim
  • DHBW Mosbach
    • Wir über uns
    • Organisation & Gremien
    • Stellenangebote
    • Angebote für Schulen / Schüler*innen
    • Stiftung 'Pro DHBW Mosbach'
    • Förderverein 'DHBW friends for life'
    • Termine & Veranstaltungen
    • News & Presse
    • Who is who
  • Studium
    • Freie Studienplätze
    • Studienangebot Bachelor
    • Studienangebot Master
    • Finde Dein Studium
    • Studyfinder
    • Studienberatung
    • Bewerberbörse
    • Bewerbung & Zulassung
    • Vorbereitungskurse
    • Studienkosten & Finanzierung
    • Rat & Hilfe
  • Duale Partner
    • Duale Partner Suche
    • Duale Partner Liste
    • Vorteile der dualen Partnerschaft
    • Dualer Partner werden
    • Partner-Logo
    • Zugang zur Bewerberbörse
    • Dokumente & Downloads
  • International
    • Allgemeine Informationen
    • Internationale Erfahrungen
    • Internationale Partnerhochschulen
    • Förderung & Finanzierung
    • Internationale Studieninteressierte
    • DHBW und Europa
    • Interkulturelles Training
    • Interkulturelles Zertifikat
  • Forschung & Transfer
    • Forschung an der DHBW
    • Kompetenzzentren
    • Schwerpunkte & Projekte
    • Projekte-Übersicht
    • Kooperative Promotion
    • Laborinfrastruktur
    • Kontakt
  • Service & Einrichtungen
    • Beratungsangebote
    • Bibliothek
    • Prüfungsamt
    • IT Service & Support
    • Education Support Center
    • Alumni
    • Hochschulsport
    • Studienzentrum WION
    • Hochschulkommunikation
    • Wissenschaftliche Weiterbildung
    • Dokumente & Downloads
Startseite

Suche

  1. Startseite

Dokumente & Downloads

Dokumente & Downloads BWL - Gesundheitsmanagement Startseite Studium Studienangebot Bachelor BWL - Gesundheitsmanagement Dokumente & Downloads Studieninhalte & Profil Studienverlauf & Organisatorisches Berufsperspektive & Einsatzgebiete Duale Partner & Studienplätze News & Aktuelles Dokumente & Downloads Ansprechpersonen Dokumente & Downloads Das aktuelle Modulhandbuch finden Sie hier . Hilfreiche Dokumente & Informationen Allgemeine Informationen Informationsmappe Informationsmappe für interessierte Unternehmen (2 MB) Informationen für Studieninteressierte Schulische Zulassungsvoraussetzungen (133 KB) Informationsmaterial für Initiativbewerbungen (53 KB) Informationen für Duale Partner Rahmenausbildungsplan (31 KB) für die betriebliche Ausbildung Mustervorlage (62 KB) für einen betrieblichen Ausbildungsplan Eignungsvoraussetzung und Zulassung (32 KB) für Praxispartner Informationen zu Studieninhalten/Blockpläne Studienverlaufsplan GE (32 KB) Struktur- und Inhaltsübersicht Rahmenstudienplan (52 KB) 1. bis 6. Semester Blockplan Jahrgang 2025 (153 KB) Termine Theorie und Praxis Blockplan Jahrgang 2024 (154 KB) Termine Theorie und Praxis Blockplan Jahrgang 2023 (154 KB) Termine Theorie und Praxis Blockplan Jahrgang 2022 (168 KB) Termine Theorie und Praxis

Ansprechperson:
Kay Margarethe Berkling

Ansprechperson:
Eva Maria Boder

Ansprechperson:
Ruth Heine

News & Aktuelles

News & Aktuelles BWL - Handel - Warenwirtschaft und Logistik Startseite Studium Studienangebot Bachelor BWL - Handel BWL - Handel - Warenwirtschaft und Logistik News & Aktuelles Studieninhalte & Profil Studienverlauf & Organisatorisches Berufsperspektiven & Einsatzgebiete Duale Partner & Studienplätze News & Aktuelles Aus Lehre & Forschung Dokumente & Downloads Ansprechpersonen News & Aktuelles 15.03.2024 Exkursion zur LogistikCity der Hoffmann Group Am Tag der Abreise gab es erst den Check-out aus dem Hotel, ein Frühstück und dann eine Führung in der neuen LogistikCity der Hoffmann Group. Für drei… Weiterlesen 14.03.2024 Lean-Management bei MAN entdecken Nach einem stärkenden Frühstück im Hotel begab sich der Kurs auf den Weg in Richtung des MAN-Motorenwerk in Nürnberg. Am Eingang empfangen, begann… Weiterlesen 13.03.2024 Exkursion zur Linde Material Handling GmbH Nachdem im Voraus die Exkursion seitens Studiengangleitung & Studierenden geplant wurde, begann die logistische Reise um 6 Uhr in Mosbach am… Weiterlesen 17.01.2024 Exkursion zu Audi nach Neckarsulm und zur Winzereigenossenschaft Heilbronn Der Kurs BWL-Handel mit Schwerpunkt Warenwirtschaft und Logistik hat im Januar 2024 die Produktionsstätte der Audi AG in Neckarsulm besichtigt. Der… Weiterlesen 30.11.2023 Wissen wie Wasser Waren bewegt Duale Hochschule Baden-Württemberg und spc setzen auf Kooperation Weiterlesen Seite 1 von 2 1 2 letzte nächste Exkursion des Jahrgangs 2018 im Februar 2020 nach München und Umgebung Mitte Februar 2020 brachen die Studierenden des 4. Semesters im Studiengang BWL Handel Warenwirtschaft und Logistik zu einer viertägigen Exkursion gemeinsam mit ihrem Studiengangsleiter, Prof. Dr. Polzin, auf. Nach einer Vorlesung im Bereich „Lager- und Distributionslogistik“ in Mosbach startete die Reise am Nachmittag des 12.02.2020 mit dem Bus in Richtung München. Während ihres dortigen Aufenthaltes waren die 35 Studierenden im modernen Mercure Hotel Messe Ost untergebracht. Gleich nach dem Frühstück am nächsten Morgen stand als erster Exkursionspunkt das Distributionszentrum der Rewe Süd in Eitting, einem Dualen Partner der DHBW Mosbach, auf dem Programm. Nach Abschluss der Unternehmenspräsentation mit anschließender Vorstellungsrunde und Podiumsdiskussion der Führungsebene des Betriebes rückte die Besichtigung und der Einblick des Trockensortiments- sowie Frischelagers in den Mittelpunkt. Der Besuchergruppe wurde der Weg der Ware in allen Sortimentsbereichen vor Ort gezeigt und erklärt. Dieser erstreckt sich von der Vereinnahmung der Ware über die Lagerung und Kommissionierung bis hin zum Weitertransport in die Märkte. Mit einem gemeinsamen Mittagessen in der großen, hauseigenen Kantine wurde die Besichtigung abgeschlossen. Podiumsdiskussion mit der Geschäftsführung Lagereinblick in das Trockensortiment der REWE Süd Lager Eitting Aufstellspuren des Warenausganges Luftbild des Distributionszentrum der Rewe Süd Am Nachmittag des 12. Februar 2020 erreichten die Studierenden aus Mosbach einen der Produktions- und Lagerstandorte von Coca-Cola European Partners Deutschland in Fürstenfeldbruck, ebenfalls ein Dualer Partner im Studiengang. Nach einem umfassenden, durch den Betriebsleiter übermittelten Einblick in das weltweite Unternehmen Coca-Cola, erhielten die Studierenden auch hier detaillierte Eindrücke in die Logistik des Standortes. Die Kommissionierung zeigte sich in einer völlig anderen Struktur im Vergleich zu jener der Rewe Süd am Morgen des Tages. Dies hatte zur Folge, dass die Studenten der Vertiefung Warenwirtschaft und Logistik vielgestaltige Umsetzungen in die Praxis erleben durften. Die am Standort liegende Produktion sowie das geheime Rezept des Coca-Cola Konzentrates blieben jedoch von den Besuchern unentdeckt. Wartezeit vor der Unternehmenspräsentation bei Coca-Cola Deutschland Palettenlagerung im Außenbereich bei Coca Cola European Partners in Fürstenfeldbruck Kommissionierbereich Getränkeauslieferung Am Donnerstag, den 13. Februar 2020, brach die Gruppe nach Neuburg an der Donau auf, um das Taktische Luftwaffengeschwader 74 zu besichtigen. Ziel war hier, den Studierenden ein Verständnis für die Aufgabe und Bedeutung der Luftwaffe und seinen vier Eurofighter Geschwader zu verdeutlichen. Darüber hinaus sollte durch diese Inaugenscheinnahme ein direkter Vergleich der logistischen Versorgung und Materialwirtschaft am Standort mit den modernen Pendants aus der privaten Wirtschaft ermöglicht werden. Nach der Begrüßung und einem umfangreichen Geschwader Vortrag besichtigte die Gruppe den Fliegerhorst von Neuburg an der Donau und konnte den Start von vier Eurofightern hautnah miterleben. Eine gemeinsame Stärkung gab es in der Truppenküche der Wilhelm-Frankl-Kaserne. Die Logistikstrukturen der Luftwaffe am Standort konnten die Studierenden im Materiallager begutachten und hinterfragen. Zum Abschluss wurde in der neuerbauten Wartungshalle für die Eurofighter eine der Maschinen vor Ort durch tiefgründiges Fachwissen mit all ihren versteckten Details und Funktionen für die Studierenden transparent erklärt. Fliegerhorst Neuburg an der Donau des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 Ausführliche Darstellung, Erklärung und Abschlussfoto am "lebenden Objekt" Start eines Eurofighter am Fliegerhorst Der Nachmittag legte den Schwerpunkt auf die Münchener Umgebung und deren kulturelle Sehenswürdigkeiten. Nach einer Führung rund um die Klosterkirche des Kloster Andechs und der Besichtigung der alten Brauerei fand sich die Gruppe aus Mosbach im Braustüberl des Klosters ein, um den Abend in geselliger Runde abzuschließen. Bei einer vielfältigen Auswahl an bayrischen Schmankerln und genussvollem Andechser Bier auf dem Heiligen Berg wurde gemeinsam auf die bisherigen Tage und Erlebnisse zurückgeblickt. Ausklang des Tages im Braustüberl des Kloster Andechs Klosterkirche auf dem Heiligen Berg Außenbereich des Braustüberl auf dem Heiligen Berg Am Tag der Rückreise, dem 14.02.2020, lag der letzte Stopp der Exkursion auf dem Weg: das Container Terminal der Deutschen Umschlagsgesellschaft Schiene Straße (DUSS) GmbH in Ulm. Die DUSS ist selbst ein Tochterunternehmen der DB Netz AG. Hier erhielten die Studierenden eine umfassende Einsicht in die Logistikabläufe des kombinierten Verkehrs Straße und Schiene. Es fand eine Führung über das große Gelände statt und die Verladung der Container durch die Portalkräne konnte hautnah miterlebt werden. Danach ging es dann am Freitagnachmittag mit dem Bus weiter heimwärts in Richtung Odenwald. Luftbild des DUSS Container Terminals mit Container Depot und Abfertigungsbereich Die Portalkräne zur Verladung im KV Terminal Ulm Die viertägige Exkursion hat den Studierenden viele verschiedene Einblicke in die Praxis vermittelt. Das umfangreiche Vorwissen aus den Theoriesemestern, die eignen Erfahrungen aus den Praxissemestern bei ihren jeweiligen Dualen Partnern und die Eindrücke aus der tollen Exkursion konnten so bei den Studierenden hervorragend verknüpft werden. Nebenbei wurden innerhalb der Vertiefung Warenwirtschaft und Logistik die persönlichen Kontakte unter den Studierenden weiter ausgebaut. Die Logistikfachexkursionen haben für Prof. Polzin immer einen besonderen Stellenwert im gesamten Studium und sind schon zu einer regelmäßigen Tradition geworden. Hier wird Duales Studium seit mehr als 15 Jahren immer wieder neu erlebt mit dem Ziel, Theorie und Praxis so transparent wie möglich für die Studierenden der DHBW Mosbach verbinden.

Allgemein

Allgemein Kompetenzzentrum "Fertigungs- und Informationsmanagement" Startseite Forschung & Transfer Kompetenzzentren Kompetenzzentrum "Fertigungs- und Informationsmanagement" Allgemein Allgemein Living Lab - Industrie 4.0 Grüne Daten, smarte Energie MOSbot Lab - Internet der Dinge High-Performance-Computing-Lab Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement (FIM) Der Begriff "Industrie 4.0" steht für die vierte industrielle Revolution, eine neue Stufe der Organisation und Steuerung der gesamten Wertschöpfungsketten entlang des Lebenszyklus von Produkten. Dieser Zyklus orientiert sich an den zunehmend individualisierten Kundenwünschen und erstreckt sich von der Idee über die Entwicklung und Fertigung, die Auslieferung eines Produktes an den Endkunden bis hin zum Recycling. Er umfasst auch die damit verbundenen Dienstleistungen ( www.plattform-i40.de ). Basis ist die Verfügbarkeit aller relevanten Informationen in Echtzeit durch Vernetzung der an der Wertschöpfung beteiligten Instanzen sowie die Fähigkeit, aus den Daten den zu jedem Zeitpunkt optimalen Wertschöpfungsfluss abzuleiten. Durch die Verbindung von Menschen, Objekten, Produkten und Systemen entstehen dynamische, echtzeitoptimierte und sich selbst organisierende, unternehmensübergreifende Wertschöpfungsnetzwerke. Die Konzepte und Technologien einer "Industrie 4.0" erfüllen die Anforderungen der Industrieunternehmen – insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau – und ermöglichen so beispielsweise die Fertigung kundenindividueller Produkte zu Kosten, Ressourceneinsatz und Lieferzeiten von Serien- und Massenprodukten. Living Lab - Industrie 4.0 Modellfabrik mit realitätsnah simulierten Prozessen in Produktion, Logistik, Service und Anlagenmanagement mehr erfahren Versuchsfeld intelligente Energiesysteme (VINES) & Reporting-Tool für Nachhaltigkeit (ROOT) mehr erfahren MOSbot Lab Erforschung schwarmbasierter Algorithmen mit Kilobots und MOSbots mehr erfahren High-Performance-Computing Lab Aktivitäten im Bereich Hochleistungsrechnen mehr erfahren

News:
Straße, Schiene, Schiff?

- Im Juni begrüßte die DHBW Mosbach den baden-württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann zu einer öffentlichen Lehrveranstaltung im Audimax. Unter dem Titel „Nachhaltiges Wirtschaften im Kontext der Logistik“ diskutierte der Minister gemeinsam mit Studierenden, Lehrenden sowie weiteren Interessierten über aktuelle und zukünftige Herausforderungen der Verkehrspolitik. Nach der Begrüßung durch Rektorin Prof. Dr. Elke Heizmann und einer inhaltlichen Einführung durch Prof. Dr. Dietmar Polzin präsentierten sechs Studierende des sechsten Semesters aus dem Studiengang BWL – Warenwirtschaft und Logistik zentrale Aspekte des Güterverkehrskonzepts des Landes. Sie beleuchteten dabei sowohl Fortschritte als auch bestehende Hürden der Verkehrswende in Baden-Württemberg. Minister Hermann zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Studierenden und betonte die Bedeutung einer strategischen Herangehensweise in der Verkehrspolitik. In seinem Vortrag ging er auf Themen wie Elektromobilität im Schwerlastverkehr, die Digitalisierung des Schienennetzes sowie die Rolle des Wasserwegs als Transportalternative ein. Die Veranstaltung bot allen Teilnehmenden – darunter auch Landrat Dr. Achim Brötel und Mosbachs Oberbürgermeister Julian Stipp – eine wertvolle Gelegenheit zum direkten Austausch mit dem Minister. „Verkehrspolitik braucht kluge Köpfe und kreative Ideen. Die DHBW Mosbach zeigt, wie praxisnah solche Diskussionen geführt werden können“, so Hermann.

Ansprechperson:
Ibrahim Tijjani

News:
Grüne Daten, smarte Energie

- Wie kann nachhaltiges Wirtschaften für kleine und mittlere Unternehmen praktikabel und wirtschaftlich sinnvoll gestaltet werden? Die Antwort liefert ein neues Forschungsprojekt an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach. Im Fokus stehen zwei zentrale Hebel: Ein intelligentes Gleichstromnetz, das Produktionsprozesse effizienter macht und Energieverluste reduziert und eine Softwarelösung, die Nachhaltigkeitskennzahlen automatisch aus Produktionsdaten generiert und weiterverarbeitet. Ziel ist es, kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) praktische Werkzeuge an die Hand zu geben, um Energie effizienter zu nutzen, Kosten zu senken und die Anforderungen an nachhaltiges Wirtschaften zu erfüllen. Statt ihr 25-jähriges Bestehen mit einer Feier zu begehen, nutzte die Stiftung Pro DHBW Mosbach die Gelegenheit, ein Zukunftsvorhaben anzustoßen. „Wir wollten lieber Mittel einwerben, um der Hochschule langfristig etwas Substanzielles mitzugeben“, sagt Stiftungs-Geschäftsführer Gerhard Lauth. Die Stiftung stellte 300.000 Euro bereit und schrieb einen hochschulinternen Ideenwettbewerb aus. Ein interdisziplinäres und campusübergreifendes Projektteam konnte den Stiftungsrat mit einem Konzept zur Weiterentwicklung der Digitalen Fabrik am Campus Mosbach überzeugen. Vom Wechsel- zum Gleichstrom – Technologiewechsel mit Folgen Die Motivation des Forscherteams ist klar: Strompreise schwanken stark, da rund 60 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen kommen. Je nach Wetterlage variiert die Verfügbarkeit – und damit der Preis. „Früher waren Industriestrompreise fix, heute schwanken sie stündlich oder sogar minütlich“, erklärt Prof. Dr. Christian Kuhn. Wer energieintensive Prozesse wirtschaftlich betreiben will, muss flexibel planen können, beispielsweise Energie vor allem dann verbrauchen, wenn sie günstig ist. Oder eben auch selbst Energie speichern und dann abrufen, wenn sie benötigt wird. „Das ist nicht nur ein großer Wettbewerbsvorteil“, erklärt Kuhn. Denn teilweise gibt es negative Strompreise, bei denen nur noch die Umlagen gezahlt werden, ein Abnehmer aber sogar dafür bezahlt wird, Strom zu verbrauchen. Was zunächst wie ein Vorteil aussieht, ist ein gesellschaftliches Problem, denn letztlich zahlen das die Stromkunden. „Ein Unternehmen, dass Strom dann abnimmt, wenn zu viel produziert wird, glättet also auch den Markt und stabilisiert das Stromnetz.“ „Beim Wandeln von Wechselstrom in Gleichstrom und zurück geht jedes Mal Leistung verloren“, erklärt Prof. Dr. Markus Dirnberger. Historisch war Wechselstrom sinnvoll, da zahlreiche Maschinen – etwa klassische Drehstrommotoren – auf diese Technik angewiesen waren. Heute jedoch hat sich der Bedarf gewandelt: Nahezu jedes elektrische Gerät arbeitet intern mit Gleichstrom, darunter LED-Beleuchtung, moderne Computertechnik, Serveranlagen, moderne Antriebssysteme und auch Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Dirnberger betont: „Die technologischen Gründe für Wechselstrom gelten nicht mehr uneingeschränkt – Gleichstrom-Schnellladestationen für E-Autos zeigen, dass neue Wege längst beschritten werden.“ Die Technologien sind also da, werden aber in der Industrie noch selten angewendet, insbesondere nicht in KMU. Die zentrale Idee: In einer Gleichstromfabrik wird der Wechselstrom von draußen einmal zentral zugeführt. Interne Stromquellen wie etwa Solaranlagen, Stromspeicher, aber auch Maschinen brauchen daher keine eigenen Wandler und können Energie einfacher verteilen, speichern und nutzen. Bei der Übertragung der elektrischen Energie lassen sich so rund 40 Prozent der Verluste einsparen. Außerdem entfallen die energiereichen Herstellprozesse für die Wandler, welche Halbleitern basieren. Das Gleichstromnetz verspricht somit einen höheren Wirkungsgrad, weniger Materialeinsatz und somit niedrigere Kosten. „In unserer Modellfabrik wollen wir testen, in welchen Szenarien ein Gleichstromnetz wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist – und wie es sich in bestehende Prozesse integrieren lässt“, so Dirnberger. Umsetzung: VINES und ROOT als Kernelemente Die technische Umsetzung erfolgt in zwei eng verbundenen Komponenten, die in das Herzstück des Projekts, die Digitale Fabrik, eingebunden werden: das Versuchsfeld intelligente Energiesysteme (VINES) und der Softwarebaustein Reporting für Ökologische und Ökonomische Transformation (ROOT). VINES bietet mit Photovoltaik- und Windkraftanlagen, simulierten Energiespeichern und digital nachgebildeten Industrieprozessen eine realitätsnahe Testumgebung zur Erforschung und Weiterentwicklung nachhaltiger Energietechnologien. Geplant sind zusätzliche Sensorik- und Energiemesssysteme, die Integration des Gleichstromnetzes und ein intelligentes Energiemanagementsystem, um Energieflüsse in Echtzeit zu analysieren und optimieren. ROOT bildet die informationstechnische Schnittstelle zur Buchhaltung für eine automatisierte Nachhaltigkeitsberichterstattung. Es analysiert vorhandene Betriebsdaten sowie Informationen von Zulieferern und bereitet sie für Umwelt-, Sozial- und Governance-Berichte (ESG) auf. Viele große Unternehmen unterliegen der Berichtspflicht, doch auch KMU müssen immer häufiger Nachhaltigkeitskennzahlen liefern. „Um regelkonform zu bleiben, müssen sie neue Strukturen zur Datenerhebung und Berichterstattung aufbauen, mit hohem Aufwand bei begrenzten Ressourcen“, erklärt Prof. Dr. Markus Zimmer. Die Kennzahlen sind in einer smarten Fabrik ohnehin vorhanden, müssen aber gesammelt, analysiert und aufbereitet werden. „Nachhaltigkeitsberichterstattung ist ein bürokratisches Monster, wenn am Ende nur Papier entsteht“, so Zimmer. Die generelle Idee hinter der verpflichtenden Berichterstattung ist es, daraus auch sinnvolle nachhaltige Maßnahmen abzuleiten. „Dafür muss ein Unternehmen aber erstmal wissen, wo wie viel Strom oder Wasser verbraucht wird oder welcher Abfall entsteht. Daraus ergibt sich, wo Ressourcen einspart oder Nachhaltigkeit gesteigert werden kann.“ Die Berichte sollen helfen, die Kennzahlen auch im Unternehmen zu verteilen. „Unsere Software bringt die Daten aus der Produktion in die Buchhaltungssoftware, weil das in den meisten KMU der Ort ist an dem solche Informationen am einfachsten für diesen Zweck gesammelt werden können. Der Bericht selbst, nur um die Dokumentationspflichten zu erfüllen, ist für uns aber nur ein Nebenprodukt. Wichtig ist, dass die Zahlen in der Chefetage auch für Entscheidungen genutzt werden“, so Zimmer. „Denn nachhaltige Maßnahmen kosten erstmal, bevor sie Kosten sparen und deshalb ist es wichtig die wirksamsten Stellschrauben zu kennen.“ Das Forschungsprojekt profitiert dabei von der Expertise von de:karb, einer Plattform für CO₂-Rechnungsführung in der Stahlindustrie, an der Prof. Dr. Sven Seidenstricker und sein Team mit dem Fraunhofer Institut und Industriepartnern arbeiten. Was KMU bewegt, wissen Prof. Dr. Jens Schütte und sein Doktorand Dickel. Sie untersuchten bereits in einer Single-Case Study zur Einführung des europäischen VSME-Standards ( Voluntary European Sustainability Reporting Standards für kleine und mittlere Unternehmen) in einem mittelständischen IT-Dienstleistungsunternehmen. Ziel war es, die Umsetzung des Standards praxisnah zu erproben und Erkenntnisse über die Umsetzbarkeit, Herausforderungen sowie en Nutzen für die Unternehmenssteuerung insbesondere in KMU zu gewinnen. Die informelle Übersetzung des Standards, die daraus entstanden ist, wurde mittlerweile auch von offizieller Seite aufgegriffen. Nutzen für KMU und Hochschule Die Bedeutung für KMU liegt auf der Hand: Wer frühzeitig in Energieeffizienz und Transparenz investiert, kann steigenden Anforderungen aus Politik, Kundschaft und Kapitalmärkten besser begegnen. Die entwickelten Systeme VINES und ROOT sollen leicht integrierbar sein und wenig Ressourcen binden. Gerade KMU profitieren von der Möglichkeit, ohne große Investitionen Zugang zu erprobten Lösungen zu erhalten. Gleichzeitig schafft das Projekt neue Forschungsfelder – insbesondere an der Schnittstelle zwischen Technik, Betriebswirtschaft und Digitalisierung. Die Hochschule wiederum stärkt mit dem Projekt ihre Rolle als Innovationspartnerin in der Region. „Wir wollen am Ende keine abstrakten Konzepte liefern, sondern realitätsgetestete Maßnahmen, mit denen Unternehmen sofort arbeiten können“, betont Prof. Dr. Alexander Auch. „ROOT soll automatisch Nachhaltigkeitskennzahlen aus E-Rechnungen, Versorgermessungen, Dienstleisterinformationen und anderen digitalen Quellen extrahieren, sich nahtlos in gängige ERP- und Buchhaltungssysteme integrieren und ein sicheres System zum Datenaustausch bereitstellen. Dies reduziert den doppelten Erfassungsaufwand, vermeidet Übertragungsfehler und sorgt somit für eine konsistente Datenbasis.“ Das Software-Modul wird im Projektzeitraum zunächst in einem Pilotprojekt mit (regionalen) Partnern wie der IHK, ausgewählten KMU, Energieversorgern und Banken getestet. Ausblick: Verstetigung und Transfer Langfristig soll die entwickelte Infrastruktur auch in der Lehre verankert werden. Für Studierende ergeben sich vielfältige Lernchancen. Sie arbeiten an realen Systemen, erleben die Konsequenzen ihrer Entscheidungen und entwickeln ein Verständnis für die Wechselwirkungen von Technik, Umwelt und Wirtschaftlichkeit. Gleichzeitig war die Digitale Fabrik schon immer ein „Living Lab“ und ist mit Studienarbeiten gewachsen. Diese lehrintegrierte Forschung soll in den kommenden drei Jahren durch Forschung mit akademischen Mitarbeiter*innen ergänzt werden. Bereits im ersten Jahr sollen erste Anwendungen mit Partnerunternehmen erprobt werden – etwa die Installation erneuerbarer Energien, Energieanalysen oder Produktionsverschiebungen anhand von Strompreisprognosen, aber auch die Umsetzung erster Use Cases in prototypischer Software. Die entwickelten Lösungen sollen direkt in Unternehmensprozesse übertragbar sein – insbesondere für KMU, die oft keine eigene Forschungsabteilung besitzen. Die Hochschule will damit ein dauerhaftes Zentrum für nachhaltige Produktionskonzepte im ländlichen Raum etablieren und Wissenspartnerin für ihre Partnerunternehmen sein.

News:
Internationales Studienkolleg: Erfolgsbrücke ins duale Studium

- Im Kreis der teilweise von weither angereisten Eltern und Familie, von Freunden und der Hochschule bekamen die Kollegiatinnen und Kollegiaten des internationalen Studienkollegs am DHBW-Campus Bad Mergentheim ihre Abschlusszeugnisse. Für sie ist es viel mehr als nur ein weiterer Meilenstein in der Ausbildung: Es ist der Lohn für unzählige Stunden des Lernens in einem neuen, fremden Land und die Eintrittskarte für ein Studium in Deutschland. Im Mittelpunkt der feierlichen Abschlussveranstaltung im Schloss Bad Mergentheim standen die 25 Absolventinnen und Absolventen des dritten Jahrgangs des Studienkollegs, die vor knapp einem Jahr aus insgesamt 16 Ländern nach Bad Mergentheim gekommen waren. Großzügig gefördert von Porsche, der Familienstiftung Sturm und der Stiftung Pro DHBW Mosbach konnten die internationalen Talente ein intensives Vorbereitungsjahr absolvieren. In ihrem Grußwort betonte Campusleiterin Prof. Dr. Kim Linsenmayer, wie wichtig Mut, Durchhaltevermögen und Offenheit für Neues sind: „Viele von Ihnen haben einen weiten Weg hinter sich – geografisch, sprachlich und kulturell. Der heutige Abschluss ist ein Beweis für Ihre Stärke und Ihren Mut. Wir sind stolz darauf, dass Sie Teil unserer DHBW-Welt sind und gratulieren Ihnen herzlich zu Ihrem Erfolg.“ Rund 10.000 Kilometer, so weit weg ist die Heimat von Angela Maharani aus Indonesien. Sie und Nanda Sanju aus Indien sind im Studienkolleg beste Freundinnen geworden. „Unsere Freundschaft begann im Deutschunterricht – wir haben schnell festgestellt, dass wir viele ähnliche Erfahrungen gemacht haben“, erzählen sie im Duett. Beide waren zuvor ein Jahr als Au-pairs in Deutschland, beide wollen Technik studieren. Nanda ergänzt lachend: „Wir haben uns gegenseitig unterstützt – ich habe ihr beim Lernen geholfen, sie hat für mich gekocht. In Indien nennen wir so etwas auch ein Barter-System, ein Tauschsystem ohne Bargeld!“ Ein Studium in Elektrotechnik und Chemieingenieurwesen möchten die beiden nun beginnen „und unbedingt in Kontakt bleiben, auch wenn wir dann in unterschiedlichen Städten leben!“ Ein ganz anderer Weg führte Kilian Chueca ins Studienkolleg. Geboren in Deutschland, aufgewachsen in Brasilien und Peru, kehrte er mit seiner Familie 2022 zurück nach Deutschland. „Durch bürokratische Hürden bei der Anerkennung des peruanischen Schulabschlusses blieb uns nur das Studienkolleg“, erzählt er. „Dank eines Hinweises vom Arbeitsamt bewarb ich mich und wurde aufgenommen. „Heute sind wir unglaublich stolz auf ihn – mit viel Eigeninitiative hat er das Jahr gemeistert und bereits einen Vertrag für ein duales Studium in der Tasche, nämlich bei Würth Elektronik“, ergänzt Kilians Mutter. Seine Geschichte zeigt, dass das Studienkolleg auch für Rückkehrer aus dem Ausland eine echte Chance sein kann. Im Studienkolleg in Bad Mergentheim absolvierte Kilian u.a. Kurse in Mathematik, Informatik und den Naturwissenschaften, um sich gezielt auf die Anforderungen eines technischen Studiums in Deutschland vorzubereiten. Prof. Dr. Axel Gerloff, Leiter der Nebenstelle des Studienkollegs Konstanz an der DHBW in Bad Mergentheim, hob hervor, dass die Unternehmen insbesondere in technischen Studiengängen Nachwuchskräfte suchen. „In dem Studienvorbereitungsjahr werden die internationalen Studieninteressierten optimal darauf vorbereitet.“ Am Ende des einjährigen Programms legen alle Teilnehmenden die sogenannte Feststellungsprüfung ab, also den Nachweis der Hochschulreife als Voraussetzung für ein Studium. Deutschkenntnisse werden fürs Studienkolleg vorausgesetzt, die Teilnehmer müssen also bereits in den Heimatländern Sprachkurse besuchen. „Ich habe zehn Monate lang Deutschkurse besucht, in Jakarta in Indonesien, und dort mein B2-Zertifikat bekommen“, erzählt Dominikus Kirana. „Ich wollte in Deutschland studieren, weil es ein gutes Bildungssystem hat und gute Unternehmen gibt. Deswegen sollte meine Karriere hier anfangen.“ Die Sprachkenntnisse zu verbessern war auch das Hauptziel von Taha Jahangiri aus dem Iran. „Das technische Wissen ist mir dagegen leicht gefallen. Ich will Informatik studieren. Da ist man immer beschäftigt, ein Problem zu lösen, und muss analytisch denken.“ Wegen organisatorischer Probleme kam er verspätet zum Studienkolleg, wurde aber mit offenen Armen empfangen und von den Dozenten intensiv dabei unterstützt, den Stoff aufzuholen. Wie er Bad Mergentheim findet? „Nach meiner Ankunft war ich für eine Nacht in Frankfurt, das war sehr chaotisch. Aber als ich hier angekommen bin, war alles sehr ruhig und sehr entspannt. Das hat mir gut gefallen.“ Das breit gefächerte Jahresprogramm ermöglichte den Studienkollegiatinnen und -kollegiaten zahlreiche Einblicke in die Praxis, etwa bei Exkursionen zu SAP in Walldorf, IONCOR in Bad Friedrichshall, ebm-papst in Mulfingen, ins Center for Applied Energy Research in Würzburg und in das Röntgenmuseum sowie im Rahmen des Porsche4School-Projekts mit Besuch im Porsche Museum und des Porsche Ausbildungszentrums in Stuttgart. Zudem boten Veranstaltungen wie das Café International am Campus Bad Mergentheim und der Besuch der Experimenta mit KI-Ausstellung in Heilbronn Möglichkeiten zum Austausch und zur Präsentation der eigenen Herkunftsländer. Rund die Hälfte der 25 Absolventinnen und Absolventen hat wie sich wie Dominikus und Taha für ein duales Studium an einer der neun DHBW-Studienakademien entschieden, die übrigen nehmen ein Studium an einer Universität oder einer Hochschule für angewandte Wissenschaften auf. Mit ihrem erfolgreichen Abschluss sind die Absolventinnen und Absolventen nicht nur bestens für ihren weiteren Bildungsweg gerüstet, sondern bereichern als künftige Fachkräfte und Brückenbauer zwischen den Kulturen die gesamte DHBW-Familie und die Wirtschaftsregion Baden-Württemberg.

  • Vorherige
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31
  • 32
  • 33
  • 34
  • 35
  • 36
  • 37
  • 38
  • 39
  • 40
  • 41
  • 42
  • 43
  • 44
  • 45
  • 46
  • 47
  • 48
  • 49
  • 50
  • 51
  • 52
  • 53
  • 54
  • 55
  • 56
  • 57
  • 58
  • 59
  • 60
  • 61
  • 62
  • 63
  • 64
  • 65
  • 66
  • 67
  • 68
  • 69
  • 70
  • 71
  • 72
  • 73
  • 74
  • 75
  • 76
  • 77
  • 78
  • 79
  • 80
  • 81
  • 82
  • 83
  • 84
  • 85
  • 86
  • 87
  • 88
  • 89
  • 90
  • 91
  • 92
  • 93
  • 94
  • 95
  • 96
  • 97
  • 98
  • 99
  • 100
  • 101
  • 102
  • 103
  • 104
  • 105
  • 106
  • 107
  • 108
  • 109
  • 110
  • 111
  • 112
  • 113
  • 114
  • 115
  • 116
  • 117
  • 118
  • 119
  • 120
  • 121
  • 122
  • 123
  • 124
  • 125
  • 126
  • 127
  • 128
  • 129
  • 130
  • 131
  • 132
  • 133
  • 134
  • 135
  • 136
  • 137
  • 138
  • 139
  • 140
  • 141
  • 142
  • 143
  • 144
  • 145
  • 146
  • 147
  • 148
  • 149
  • 150
  • 151
  • 152
  • 153
  • 154
  • 155
  • 156
  • 157
  • 158
  • 159
  • 160
  • 161
  • 162
  • 163
  • 164
  • 165
  • 166
  • 167
  • 168
  • 169
  • 170
  • 171
  • 172
  • 173
  • 174
  • 175
  • 176
  • 177
  • 178
  • 179
  • 180
  • 181
  • 182
  • 183
  • 184
  • 185
  • 186
  • 187
  • 188
  • 189
  • 190
  • 191
  • 192
  • 193
  • 194
  • 195
  • 196
  • 197
  • 198
  • 199
  • 200
  • 201
  • 202
  • 203
  • 204
  • 205
  • 206
  • 207
  • 208
  • 209
  • 210
  • 211
  • 212
  • 213
  • 214
  • 215
  • 216
  • 217
  • 218
  • 219
  • 220
  • 221
  • 222
  • 223
  • 224
  • 225
  • 226
  • 227
  • 228
  • 229
  • 230
  • 231
  • 232
  • 233
  • 234
  • 235
  • 236
  • 237
  • 238
  • 239
  • 240
  • 241
  • 242
  • 243
  • 244
  • 245
  • 246
  • 247
  • 248
  • 249
  • 250
  • 251
  • 252
  • 253
  • 254
  • 255
  • 256
  • 257
  • 258
  • 259
  • 260
  • 261
  • 262
  • 263
  • 264
  • 265
  • 266
  • 267
  • 268
  • 269
  • 270
  • 271
  • 272
  • 273
  • 274
  • 275
  • 276
  • 277
  • 278
  • 279
  • 280
  • 281
  • 282
  • 283
  • 284
  • 285
  • 286
  • 287
  • 288
  • 289
  • 290
  • 291
  • 292
  • 293
  • 294
  • 295
  • 296
  • 297
  • 298
  • 299
  • 300
  • 301
  • 302
  • 303
  • 304
  • 305
  • 306
  • 307
  • 308
  • 309
  • 310
  • 311
  • 312
  • 313
  • 314
  • 315
  • 316
  • 317
  • 318
  • 319
  • 320
  • 321
  • 322
  • 323
  • 324
  • 325
  • 326
  • 327
  • 328
  • 329
  • 330
  • 331
  • 332
  • 333
  • 334
  • 335
  • 336
  • 337
  • 338
  • 339
  • 340
  • 341
  • 342
  • 343
  • 344
  • 345
  • 346
  • 347
  • 348
  • 349
  • 350
  • 351
  • 352
  • 353
  • 354
  • 355
  • 356
  • 357
  • 358
  • 359
  • 360
  • 361
  • 362
  • 363
  • 364
  • 365
  • 366
  • 367
  • 368
  • 369
  • 370
  • 371
  • 372
  • 373
  • 374
  • 375
  • 376
  • 377
  • 378
  • 379
  • 380
  • 381
  • 382
  • 383
  • 384
  • 385
  • 386
  • 387
  • 388
  • 389
  • 390
  • 391
  • 392
  • 393
  • 394
  • 395
  • 396
  • 397
  • 398
  • 399
  • 400
  • 401
  • 402
  • 403
  • 404
  • 405
  • 406
  • 407
  • 408
  • 409
  • 410
  • 411
  • 412
  • 413
  • 414
  • 415
  • 416
  • 417
  • 418
  • 419
  • 420
  • 421
  • 422
  • 423
  • 424
  • 425
  • 426
  • 427
  • 428
  • 429
  • 430
  • 431
  • 432
  • 433
  • 434
  • 435
  • 436
  • 437
  • 438
  • 439
  • 440
  • 441
  • 442
  • 443
  • 444
  • 445
  • 446
  • 447
  • 448
  • 449
  • 450
  • 451
  • 452
  • 453
  • 454
  • 455
  • 456
  • 457
  • 458
  • 459
  • 460
  • 461
  • 462
  • 463
  • 464
  • 465
  • 466
  • 467
  • 468
  • 469
  • 470
  • 471
  • 472
  • 473
  • 474
  • 475
  • 476
  • 477
  • 478
  • 479
  • 480
  • 481
  • 482
  • 483
  • 484
  • 485
  • 486
  • 487
  • 488
  • 489
  • 490
  • 491
  • 492
  • 493
  • 494
  • 495
  • 496
  • 497
  • 498
  • 499
  • 500
  • 501
  • 502
  • 503
  • 504
  • 505
  • 506
  • 507
  • 508
  • 509
  • 510
  • 511
  • 512
  • 513
  • 514
  • 515
  • 516
  • 517
  • 518
  • 519
  • 520
  • 521
  • 522
  • 523
  • 524
  • 525
  • 526
  • 527
  • 528
  • 529
  • 530
  • 531
  • 532
  • 533
  • 534
  • 535
  • 536
  • 537
  • 538
  • 539
  • 540
  • 541
  • 542
  • 543
  • 544
  • 545
  • 546
  • 547
  • 548
  • 549
  • 550
  • 551
  • 552
  • 553
  • 554
  • 555
  • 556
  • 557
  • 558
  • 559
  • 560
  • 561
  • 562
  • 563
  • 564
  • 565
  • 566
  • 567
  • 568
  • 569
  • 570
  • 571
  • 572
  • 573
  • 574
  • 575
  • 576
  • 577
  • 578
  • 579
  • 580
  • 581
  • 582
  • 583
  • 584
  • 585
  • 586
  • 587
  • 588
  • 589
  • 590
  • 591
  • 592
  • 593
  • 594
  • 595
  • 596
  • 597
  • 598
  • 599
  • 600
  • 601
  • 602
  • 603
  • 604
  • 605
  • 606
  • 607
  • 608
  • 609
  • 610
  • 611
  • 612
  • 613
  • 614
  • 615
  • 616
  • 617
  • 618
  • 619
  • 620
  • 621
  • 622
  • 623
  • 624
  • 625
  • 626
  • 627
  • 628
  • 629
  • 630
  • 631
  • 632
  • 633
  • 634
  • 635
  • 636
  • 637
  • 638
  • 639
  • 640
  • 641
  • 642
  • 643
  • 644
  • 645
  • 646
  • 647
  • 648
  • 649
  • 650
  • 651
  • 652
  • 653
  • 654
  • 655
  • 656
  • 657
  • 658
  • 659
  • 660
  • 661
  • 662
  • 663
  • 664
  • 665
  • 666
  • 667
  • 668
  • 669
  • 670
  • 671
  • 672
  • 673
  • 674
  • 675
  • 676
  • 677
  • 678
  • 679
  • 680
  • 681
  • 682
  • 683
  • 684
  • 685
  • 686
  • 687
  • 688
  • 689
  • 690
  • 691
  • 692
  • 693
  • 694
  • 695
  • 696
  • 697
  • 698
  • 699
  • 700
  • 701
  • 702
  • 703
  • 704
  • 705
  • 706
  • 707
  • 708
  • 709
  • 710
  • 711
  • 712
  • 713
  • 714
  • 715
  • 716
  • 717
  • 718
  • 719
  • 720
  • 721
  • 722
  • 723
  • 724
  • 725
  • 726
  • 727
  • 728
  • 729
  • 730
  • 731
  • 732
  • 733
  • 734
  • 735
  • 736
  • 737
  • 738
  • 739
  • 740
  • 741
  • 742
  • 743
  • 744
  • 745
  • 746
  • 747
  • 748
  • 749
  • 750
  • 751
  • 752
  • 753
  • 754
  • 755
  • 756
  • 757
  • 758
  • 759
  • 760
  • 761
  • 762
  • 763
  • 764
  • 765
  • 766
  • 767
  • 768
  • 769
  • 770
  • 771
  • 772
  • 773
  • 774
  • 775
  • 776
  • 777
  • 778
  • 779
  • 780
  • 781
  • 782
  • 783
  • 784
  • 785
  • 786
  • 787
  • 788
  • 789
  • 790
  • 791
  • 792
  • 793
  • 794
  • 795
  • 796
  • 797
  • 798
  • 799
  • 800
  • 801
  • 802
  • 803
  • 804
  • 805
  • 806
  • 807
  • 808
  • 809
  • 810
  • 811
  • 812
  • 813
  • 814
  • 815
  • 816
  • 817
  • 818
  • 819
  • 820
  • 821
  • 822
  • 823
  • 824
  • 825
  • 826
  • 827
  • 828
  • 829
  • 830
  • 831
  • 832
  • 833
  • 834
  • 835
  • 836
  • 837
  • 838
  • 839
  • 840
  • 841
  • 842
  • 843
  • 844
  • 845
  • 846
  • 847
  • 848
  • 849
  • 850
  • 851
  • 852
  • 853
  • 854
  • 855
  • 856
  • 857
  • 858
  • 859
  • 860
  • 861
  • 862
  • 863
  • 864
  • 865
  • 866
  • 867
  • 868
  • 869
  • 870
  • 871
  • 872
  • 873
  • 874
  • 875
  • 876
  • 877
  • 878
  • 879
  • 880
  • 881
  • 882
  • 883
  • 884
  • 885
  • 886
  • 887
  • 888
  • 889
  • 890
  • 891
  • 892
  • 893
  • 894
  • 895
  • 896
  • 897
  • 898
  • 899
  • 900
  • 901
  • 902
  • 903
  • 904
  • 905
  • 906
  • 907
  • 908
  • 909
  • 910
  • 911
  • 912
  • 913
  • 914
  • 915
  • 916
  • 917
  • 918
  • 919
  • 920
  • 921
  • 922
  • 923
  • 924
  • 925
  • 926
  • 927
  • 928
  • 929
  • 930
  • 931
  • 932
  • 933
  • 934
  • 935
  • 936
  • 937
  • 938
  • 939
  • 940
  • 941
  • 942
  • 943
  • 944
  • 945
  • 946
  • 947
  • 948
  • 949
  • 950
  • 951
  • 952
  • 953
  • 954
  • 955
  • 956
  • 957
  • 958
  • 959
  • 960
  • 961
  • 962
  • 963
  • 964
  • 965
  • 966
  • 967
  • 968
  • 969
  • 970
  • 971
  • 972
  • 973
  • 974
  • 975
  • 976
  • 977
  • 978
  • 979
  • 980
  • 981
  • 982
  • 983
  • 984
  • 985
  • 986
  • 987
  • 988
  • 989
  • 990
  • 991
  • 992
  • 993
  • 994
  • 995
  • 996
  • 997
  • 998
  • 999
  • 1000
  • 1001
  • 1002
  • 1003
  • 1004
  • 1005
  • 1006
  • 1007
  • 1008
  • 1009
  • 1010
  • 1011
  • 1012
  • 1013
  • 1014
  • 1015
  • 1016
  • 1017
  • 1018
  • 1019
  • 1020
  • 1021
  • 1022
  • 1023
  • 1024
  • 1025
  • 1026
  • 1027
  • 1028
  • 1029
  • 1030
  • 1031
  • 1032
  • 1033
  • 1034
  • 1035
  • 1036
  • 1037
  • 1038
  • 1039
  • 1040
  • 1041
  • 1042
  • 1043
  • 1044
  • 1045
  • 1046
  • 1047
  • 1048
  • 1049
  • 1050
  • 1051
  • 1052
  • 1053
  • 1054
  • 1055
  • 1056
  • 1057
  • 1058
  • 1059
  • 1060
  • 1061
  • 1062
  • 1063
  • 1064
  • 1065
  • 1066
  • 1067
  • 1068
  • 1069
  • 1070
  • 1071
  • 1072
  • 1073
  • 1074
  • 1075
  • 1076
  • 1077
  • 1078
  • 1079
  • 1080
  • 1081
  • 1082
  • 1083
  • 1084
  • 1085
  • 1086
  • 1087
  • 1088
  • 1089
  • 1090
  • 1091
  • 1092
  • 1093
  • 1094
  • 1095
  • 1096
  • 1097
  • 1098
  • 1099
  • 1100
  • 1101
  • 1102
  • 1103
  • 1104
  • 1105
  • 1106
  • 1107
  • 1108
  • 1109
  • 1110
  • 1111
  • 1112
  • 1113
  • 1114
  • 1115
  • 1116
  • 1117
  • 1118
  • 1119
  • 1120
  • 1121
  • 1122
  • 1123
  • 1124
  • 1125
  • 1126
  • 1127
  • 1128
  • 1129
  • 1130
  • 1131
  • 1132
  • 1133
  • 1134
  • 1135
  • 1136
  • 1137
  • 1138
  • 1139
  • 1140
  • 1141
  • 1142
  • 1143
  • 1144
  • 1145
  • 1146
  • 1147
  • 1148
  • 1149
  • 1150
  • 1151
  • 1152
  • 1153
  • 1154
  • 1155
  • 1156
  • 1157
  • 1158
  • 1159
  • 1160
  • 1161
  • 1162
  • 1163
  • 1164
  • 1165
  • 1166
  • 1167
  • 1168
  • 1169
  • 1170
  • 1171
  • 1172
  • 1173
  • 1174
  • 1175
  • 1176
  • 1177
  • 1178
  • 1179
  • 1180
  • 1181
  • 1182
  • 1183
  • 1184
  • 1185
  • 1186
  • 1187
  • 1188
  • 1189
  • 1190
  • 1191
  • 1192
  • 1193
  • 1194
  • 1195
  • 1196
  • 1197
  • 1198
  • 1199
  • 1200
  • 1201
  • 1202
  • 1203
  • 1204
  • 1205
  • 1206
  • 1207
  • 1208
  • 1209
  • 1210
  • 1211
  • 1212
  • 1213
  • 1214
  • 1215
  • 1216
  • 1217
  • 1218
  • 1219
  • 1220
  • 1221
  • 1222
  • 1223
  • 1224
  • 1225
  • 1226
  • 1227
  • 1228
  • 1229
  • 1230
  • 1231
  • 1232
  • 1233
  • 1234
  • 1235
  • 1236
  • 1237
  • 1238
  • 1239
  • 1240
  • 1241
  • 1242
  • 1243
  • 1244
  • 1245
  • 1246
  • 1247
  • 1248
  • 1249
  • 1250
  • 1251
  • 1252
  • 1253
  • 1254
  • 1255
  • 1256
  • 1257
  • 1258
  • 1259
  • 1260
  • 1261
  • 1262
  • 1263
  • 1264
  • 1265
  • 1266
  • 1267
  • 1268
  • 1269
  • 1270
  • 1271
  • 1272
  • 1273
  • 1274
  • 1275
  • 1276
  • 1277
  • 1278
  • 1279
  • 1280
  • 1281
  • 1282
  • 1283
  • 1284
  • 1285
  • 1286
  • 1287
  • 1288
  • 1289
  • 1290
  • 1291
  • 1292
  • 1293
  • 1294
  • 1295
  • 1296
  • 1297
  • 1298
  • 1299
  • 1300
  • 1301
  • 1302
  • 1303
  • 1304
  • 1305
  • 1306
  • 1307
  • 1308
  • 1309
  • 1310
  • 1311
  • 1312
  • 1313
  • 1314
  • 1315
  • 1316
  • 1317
  • 1318
  • 1319
  • 1320
  • 1321
  • 1322
  • 1323
  • 1324
  • 1325
  • 1326
  • 1327
  • 1328
  • 1329
  • 1330
  • 1331
  • 1332
  • 1333
  • 1334
  • 1335
  • 1336
  • 1337
  • 1338
  • 1339
  • 1340
  • 1341
  • 1342
  • 1343
  • 1344
  • 1345
  • 1346
  • 1347
  • 1348
  • 1349
  • 1350
  • 1351
  • 1352
  • 1353
  • 1354
  • 1355
  • 1356
  • 1357
  • 1358
  • 1359
  • 1360
  • 1361
  • 1362
  • 1363
  • 1364
  • 1365
  • 1366
  • 1367
  • 1368
  • 1369
  • 1370
  • 1371
  • 1372
  • 1373
  • 1374
  • 1375
  • 1376
  • 1377
  • 1378
  • 1379
  • 1380
  • 1381
  • 1382
  • 1383
  • 1384
  • 1385
  • 1386
  • 1387
  • 1388
  • 1389
  • 1390
  • 1391
  • 1392
  • 1393
  • 1394
  • 1395
  • 1396
  • 1397
  • 1398
  • 1399
  • 1400
  • 1401
  • 1402
  • 1403
  • 1404
  • 1405
  • 1406
  • 1407
  • 1408
  • 1409
  • 1410
  • 1411
  • 1412
  • 1413
  • 1414
  • 1415
  • 1416
  • 1417
  • 1418
  • 1419
  • 1420
  • 1421
  • 1422
  • 1423
  • 1424
  • 1425
  • 1426
  • 1427
  • 1428
  • 1429
  • 1430
  • 1431
  • 1432
  • 1433
  • 1434
  • 1435
  • 1436
  • 1437
  • 1438
  • 1439
  • 1440
  • 1441
  • Nächste
  • Mosbach
  • Bad Mergentheim
Campus

Mosbach

  • Studienangebote
  • IT Service
  • Campusmensa
  • Hochschulsport
  • Verwaltung
Campus

Bad Mergentheim

  • Studienangebote
  • IT Service
  • Campusmensa
  • Hochschulsport
  • Verwaltung

Kontakt

DHBW Mosbach
Lohrtalweg 10
74821 Mosbach

06261 / 939-0
06261 / 939-504

Sprechzeiten Telefonzentrale:

MO – DO:
09:00 – 12:00 Uhr
13:00 – 16:30 Uhr

FR:
09:00 – 13:00 Uhr

  • Facebook
  • YouTube
  • Instagram
  • LinkedIn

Charta der Vielfalt

Charta Logo

Familiengerecht

Familiengerecht Logo

Auszeichnung

Auszeichnung Logo

Stiftung

Stiftung Logo

© 2026 Duale Hochschule Baden-Württemberg

  • Datenschutz
  • Urheberrecht
  • Impressum
  • Fehler melden
  • Barrierefreiheit
  • Leichte Sprache
  • Who is Who
  • Moodle
  • Intranet
  • Portal