- Am Freitag den 03.05.2013 ging es für uns schon sehr früh gegen 6:30 in Mosbach mit dem Bus los in Richtung Lollar zum größten Produktionsstandort der Firma Bosch Thermotechnik um dort an einer Werksführung teilzunehmen. Nach zweieinhalb Stunden sehr angenehmer Fahrt kamen wir auf dem Gelände an. Nachdem der Bus geparkt war, wurden wir herzlich von zwei "altgedienten" Bosch-Mitarbeitern in der Bosch Ausbildungs-Akademie zum zweiten Frühstück mit belegten Brötchen und Kaffee empfangen. Aufgeteilt in zwei Gruppen wurden wir anschließend mit Sicherheitsausrüstung und einem Funk-Headset ausgestattet. Dann starteten wir gruppenweise mit der Führung. Die sehr erfahrenen Bosch-Mitarbeiter versorgten uns mit allerlei Informationen rund um das Werk und die Produkte die dort gefertigt werden. Zum Beispiel zeigte man uns das Wahrzeichen des Werkes und gleichzeitig der Stadt Lollar, den Gichtturm und erzählte uns von dem Aufkauf der Hedwigshütte 1861 durch Buderus, was man als Geburtsstunde des Werkes an der Lahn bezeichnen kann. Vorbei an der Regelgerätefertigung ging es weiter in das Ausbildungszentrum der handwerklichen Berufe, dort bekamen wir etwas über die gut durchdachte Ausbildungsphilosophie des Unternehmens erklärt mit zukünftig noch einer stärkeren Ausrichtung auf die Qualifikation von Servicetechnikern und durften die Ausbildungsstätten der Auszubildenden begutachten. Jetzt ging es an dem Kran, der die Gießofen mit Rohstoffen füttert, vorbei direkt in die Gießerei. Es war sehr beeindruckend zu sehen wie aus den zugeführten Rohstoffen unter hoher Hitze und Druck und mit viel Liebe zum Detail nach und nach fertige, funktionsfähige und qualitativ hochwertige Gußprodukte entstehen die alle weltweit, zum Beispiel in Gussheizkesseln, athmosphärischen Gas-Spezialheizkesseln, Öl-/Gasgebläsekesseln in Leistungsbereichen zwischen 9 und 1200 kW, eingebaut werden. Die heisse, metallhaltige Luft, die uns in der Gießerei entgegenschlug, machte uns klar, dass die Männer und Frauen hier einen anstrengenden und harten Job Tag für Tag zu erledigen haben. Umso bewundernswerter wie alle Bosch-Mitarbeiter mit sehr viel Spaß und Hingabe bei der Sache waren und dass sie auch alle ein offenes Ohr für unsere Fragen hatten. Es viel auch sofort ins Auge wie sauber und geordnet alles in den Hallen war, egal ob an der Roboterbestückung oder an den Kesseln, es war alles an seinem Platz. Von unserem sehr sachkundigen Führer wurden wir durch fast jeden Bereich des Werkes geführt und bekamen interessante Einblicke in die Technik und die Organisation des Werkes (z.B. die CIP-Continuous Improvement Process-Tafeln mit vielen Kennzahlenaushängen und den To-Do´s in Richtung Verbesserung) und der Firma Bosch Thermotechnik. Gegen 12:30 Uhr gingen wir zurück zu der Ausbildungs-Akademie wo das sehr leckere Mittagessen schon auf uns wartete. Nach der köstlichen Mittagspause wurden wir nochmals durch zwei weitere Bosch Thermotechnik Mitarbeiter der Buderus-Schulungs-Akademie begrüßt und wieder in zwei Gruppen geteilt um die Ausbildungs-Akademie genauer unter die Lupe zu nehmen. Vom Keller bis unter das Dach wurden wir geführt und bekamen Einblick in die innovativen Produkte und Schulungstechniken, welche die Firma ihren Kunden und Servicetechnikern hier in diesem hochmodernen Schulungszentrum in Lollar bietet. Alle Produkte des Unternehmens können hier unter realistischen Bedingungen ausprobiert und deren Bedienung und Kallibrierung erlernt werden. Nach der Verabschiedung und der zweieinhalbstündigen Busfahrt zurück trafen wir, erschöpft nach diesem langen, informationshaltigen Tag, wieder in Mosbach ein. Der Kurs HD 12 D der DHBW Mosbach bedankt sich hiermit herzlichst bei der Firma Bosch Thermotechnik für den warmen, freundlichen und unkomplizierten Empfang und für die Möglichkeiten einen praktischen Einblick in das komplexe System eines Weltunternehmens zu erlangen.
- Seit Jahren unterstützt der DG Haustechnik über seine Mitgliedschaft im VDS, der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft, den Studiengang BWL - Vertriebs- und Kooperationsmanagement bzw. heute BWL - Branchenhandel Bau und Sanitär. Nunmehr hat der Deutsche Großhandelsverband Haustechnik e.V. eine eigenständige Kooperationsvereinbarung mit der DHBW Mosbach geschlossen. Über diese freut sich die DHBW Mosbach sehr, da damit nunmehr alle wesentlichen Verbände, der VDS (die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft) als die Hersteller mit repräsentierende Vereinigung, der DGH als Vertretung des Großhandels und der ZVSHK als Repräsentant des Handwerks die DHBW Mosbach und den Studiengang BWL-Branchenhandel Bau und Sanitär unterstützen als bundesweit anerkannten einmaligen Branchenstudiengang. Gleichzeitig ist dies Ansporn und Verpflichtung für die Studiengangsleitung, die für die auch sehr persönliche Unterstützung sehr dankbar ist.
- Im Laufe der Jahre haben bereits zwei Elektrogroßhandelsunternehmen beim Profil BWL - Branchenhandel Bau und Sanitär sich beteiligt. Da der unterstützende Verband DG Haustechnik eine Kooperation mit dem VEG Bundesverband des Elektro-Großhandels e.V. besitzt ist die Überlegung zum Angebot eines eigenen Elektroprofils entstanden. Hier sollen die Inhalte noch erarbeitet werden. Ein erster Entwurf ist hier herunterladbar. Herr Prof. Dr. Alexander Neumann freut sich über Rückmeldungen und Hinweise.
- Heutzutage wird für fast jedes Bauwerk Beton benötigt. Also bietet es sich für den auf Bauwesen spezialisierten BWL-Studiengang der DHBW Mosbach, unter Leitung von Herrn Prof. Dr. Alexander Neumann auch an, einmal das Zementwerk in Leimen mit dem angeschlossenen Steinbruch zu besichtigen. Der Tag beginnt mit einer Führung durch den Steinbruch, wo der Muschelkalk für die Zementherstellung abgebaut wird. Hierbei achtet die Firma HeidelbergCement sehr genau darauf die Natur nur so wenig wie möglich zu schädigen. Flächen auf denen alles abgebaut wurde, werden renaturiert um den Pflanzen und Tieren wieder eine Möglichkeit zu bieten, sich anzusiedeln. Circa ein Mal pro Woche wird unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen gesprengt um an den benötigten Rohstoff Muschelkalk zu kommen. Man versucht die Sprengungen auf ein Minimum zu reduzieren, um keine Probleme mit den Nachbarn zu bekommen. Der Steinbruch und das Zementwerk sind durch eine Seilbahn verbunden, welche die abgebauten Rohstoffe direkt in die Produktionsstätte transportiert. Gäbe es diese Seilbahn nicht müssten täglich hunderte von LKW’s durch Leimen rollen. Bei der Führung durch das Werk wird schnell klar, dass die Zementherstellung ein sehr energieintensiver Prozess ist. Ein Ofen erhitzt das Rohmaterial auf 1500 Grad, damit Klinker entsteht, welcher für das Aushärten des Betons verantwortlich ist. Dieser Prozess setzt ebenfalls viel Kohlendioxid frei und aufgrund der immer strengeren Vorschriften arbeitet die Firma HeidlebergCement daran, den CO2-Ausstoß zu verringern. „In Deutschland gibt es die strengsten Umweltvorschriften, was die Zementproduktion hier sehr teuer macht“ bekommen wir auf der Führung gesagt. Ziel der Firma HeidelbergCement ist es, den Klinkeranteil zu reduzieren, oder alternative Bindemittel einzusetzen. Der Kurs HD11E der DHBW Mosbach bedankt sich bei der Firma HeidelbergCement für diesen tollen, interessanten und informativen Tag und die Führung durch das Werk in Leimen. Yannick Trapp - Student HD11E
- Nach dem Besuch des HeidelbergCement-Werk s in Leimen waren die Studierenden im 5. Semester noch beim DEKRA Prüflabor in Stuttgart sowie beim Turmforum - Stuttgart 21 gewesen. Beide Exkursionen haben nochmals den Blick geweitet, zuerst einmal auf die Produktrisiken, die auch beim Großhändler auftreten können, der weltweit Ware beschafft und das Inverkehrbringen in der EU verantwortet, sowie auf die Dimensionen des Bauprojektmanagements in einem Großprojekt. Dies dient zur Vorbereitung der Planung und Vorbereitung der Durchführung eines kleinen Bauprojekts im 6. Semester.
- Auch in diesem Jahr wurde wieder eine Endkundenbefragung im Rahmen der Vorlesung Marktforschung angeboten und auch erfolgreich durchgeführt. Dieses Jahr wurde von den Studierenden der Befragungsbogen direkt in Evasys, dem Evaluierungssystem der DHBW angelegt. Von daher wurde zwar papiergestützt befragt von den Studierenden bei den verschiedenen Haushalten, anschließend erfolgte aber sehr effizient ein automatisches Einlesen und Auswerten der Daten über das System. Wie die ersten Rückmeldungen zeigen, waren die Ergebnisse auch für Spezialisten sehr erstaunlich. Über den Link kommen Sie auf die Seite der Forschungsergebnisse, wo Sie auch den generierten Ergebnisbericht herunterladen können.
- Ein Studium vermittelt theoretisches Wissen, welches aber nichts bringt wenn die Praxis einem fremd ist. In unserem Studiengang wird viel Wert drauf gelegt die Theorie in die Praxis transferieren zu können. Am 14.03.2018 machte das 2. Semester deshalb eine Exkursion in den Schwarzwald zu Duravit und Hansgrohe , um sich deren Produktionsstätten in der Praxis anzuschauen. Prof. Dr. Neumann legt mit Supply Chain Management den Grundstein und mit der Exkursion wurde das erlernte Wissen greifbarer. Unsere Exkursion startete bei der Duravit AG im Schwarzwald. Duravit ist ein führender Sanitärhersteller im Bereich Keramik. Erst letztes Jahr feierten Sie 200 Jahre Firmenjubiläum und beweisen somit ihren Erfolg mit jahrelanger Erfahrung. Wir wurden von Duravit mit Getränken empfangen, woraufhin eine Firmenpräsentation folgte. Anschließend darauf gab es eine Führung durch die Produktion. Gestartet haben wir in der Gips- und Formabteilung. Jedes Einzelstück an Keramik bedarf einer Form, welche Duravit selbst herstellt. Im Anschluss danach wurden uns die verschiedenen Bearbeitungsformen von Keramik aufgezeigt. Vom Batteriegussverfahren bis hin zum manuellem Gießen. Keramik ist ein sehr schwierig zu verarbeitender Rohstoff und Duravit in diesem Gebiet Experte. Sie legen viel wert auf Qualität, was man durchgehend erkennen kann. Vom Einkauf der Rohstoffe bis hin zur eigenen Verarbeitung wird der Anspruch auf höchste Qualität gelegt. Besonders beeindruckend ist die Kombination aus modernster Technik durch Maschinen, aber auch die hoch qualifizierten Handarbeitern. Jedes Keramikstück geht ungefähr 40 mal durch menschliche Hand bevor wir es als z.B. Toilette benutzen können. Wir werden nun alle in Zukunft mehr Wertschätzung zeigen, wenn wir ein Waschbecken oder eine Toilette benutzen. „Qualität handmade“ Hansgrohe: Der zweite Programmpunkt war die Besichtigung von Hansgrohe. Das Unternehmen liegt im Schwarzwald in der kleinen Stadt Schiltach und gehört zu den Global Playern der Sanitärbranche im Bereich Bad- und Küchenarmaturen, sowie Brausen. Wir wurden sehr freundlich empfangen und zum Einstieg gab es eine Firmenpräsentation. Hansgrohe gehört zu den Partnern unseres Studiengangs und es war uns eine Freude zusammen mit der Studentin von Hansgrohe einen Einblick bei ihrem dualen Partner zu erhalten. Nach der Firmenpräsentation gab es eine Führung durch die Ausstellungsräume. Viele Duschen und Armaturen sind dort im Betrieb, um den Kunden ein live Erlebnis zu bieten. Wir konnten uns selbst davon überzeugen, dass Duschstrahl nicht gleich Duschstrahl ist, sondern eine ganze Menge mehr dahinter steckt. Hansgrohe legt viel Wert auf konstante, absolut hochwertige Qualität bei ihrem Produkten, weswegen sie nicht zögern die besten Leute in die Entwicklung zu stecken, um zu erforschen, wie Sie uns Endkunden das beste Duscherlebnis bieten können. Ihre innovativen Techniken im Bereich Wasserstrahl haben uns fasziniert und wir konnten eine klare Differenzierung zu anderen Armaturen und Brausen in ihrer Ausstellung selbst erleben. Und wer uns nicht glaubt ist herzlich eingeladen sich bei Hansgrohe vor Ort beim Probeduschen selbst davon überzeugen zu lassen. Ein besonderes High Light war die Vorstellung der Bachelorarbeit von einer ehemaligen Absolventin unseres Studiengangs. Die Präsentation hat aufgezeigt, dass wir als duale Studenten durchaus einiges im Betrieb bewirken können und wir unser theoretisch angeeignetes Wissen in der Praxis erfolgreich ausüben können. Wir danken Hansgrohe sehr für ihr Vertrauen an der DHBW in Mosbach und die Unterstützung, die sie ihren Studenten bieten. Zu guter Letzt durften wir einen Einblick in die Produktion erhalten. Hansgrohe ist ein sehr innovatives Unternehmen das technisch auf dem höchstem Stand ist. Wir durften hautnah erleben wie aus einem Messingglotz eine hochwertige Armatur entsteht. Von der Gießerei bis hin zur Oberflächenbeschichtung, Montage und Logistik wird alles mit innovativen Maschinen in Serie gefertigt. Wir bedanken uns bei Herrn Prof. Dr. Neumann für sein Engagement und die Organisation der Exkursion. Ein großes Dank geht ebenfalls an Duravit und Hansgrohe für den herzlichen Empfang und die spannenden Einblicke. Susanne Behm - HD17D
- Im 2. Semester wurde wieder eine Exkursion zum Kennenlernen von verschiedenen Produktionsstätten durchgeführt. Wieder einmal ging es zu Duravit und Hansgrohe mit auf der einen Seite der Keramikfertigung und auf der anderen Seite der Gießerei, Metallbearbeitung sowie Montage. Vielen herzlichen Dank für die Möglichkeit. Prof. Dr. Alexander Neumann
- In der Fachkommission Wirtschaft wurde nunmehr die Veränderung der Vertiefung BWL - Handel - Branchenhandel Bau und Sanitär in die Vertiefung BWL - Handel - Branchenhandel Bau, Haustechnik, Elektro positiv bewertet und genehmigt. Ab dem Studienjahr 2015 kommt es damit zu einer Erweiterung bei den technisch orientierten Profilfächern im Hinblick auf Bau und Haustechnik auf der einen Seite und Elektro auf der anderen Seite. Dazu werden auch die verschiedenen Projekte entsprechend weiter differenziert, so dass zu einer Planung der Komplettbadsanierung bzw. einer Hausanbauplanung, die Planung einer Elektrosanierung hinzutritt. Hier können Sie die neuen Unterlagen herunterladen: Präsentation BWL - Branchenhandel Bau, Haustechnik, Elektro Werbebroschüre BWL - Branchenhandel Bau, Haustechnik, Elektro
- Der Studiengang wurde von der DG Haustechnik (Deutscher Großhandelsverband Haustechnik e.V.) am F.E.S.T.-Kongress 2014 vom 11.-14.09. in München beteiligt und durfte dort den Workshop "IT-Erfordernisse der Zukunft" gestalten. Der F.E.S.T.-Kongress ist die Veranstaltung des europäischen Haustechnik-Großhandels mit cirka 120 Teilnehmer, meist Inhabern, Geschäftsführern und Vertriebsleitern der Haustechnik-Hersteller und Großhändler aus ganz Europa, auf der simultan gedolmetscht wurde ins Englische und Italienische. Freitag 12.09. nachmittags 13.30 - 13.45 Einführung in den Workshop durch Herrn Prof. Dr. Alexander Neumann 13.45 - 14.00 Erwartungen - des Handwerks - der Endkunden vorgestellt in Form von Thesen durch die Studierenden des Studiengangs (siehe Bild) 14.00 - 15.30 Workshop "IT-Erfordernisse der Zukunft" moderiert von Herrn Hans-Walther Goll mit einer Ergebnisrunde der verschiedenen Gruppen zusammen mit Herrn Prof. Dr. Alexander Neumann (siehe Bild). Dabei zeigte die Einführung auf, dass sich die Endkundenerwartungen verändern und auch verschiedene Wettbewerber den Großhandel bedrängen. Gerade die mangelnde Endkundenorientierung des Großhandels und dessen geringe IT-Affinität in diesem Bereich kann dazu führen, dass zukünftig Endkunden bei der Suche in der virtuellen Welt die Ausstellungen des Großhandels gar nicht mehr finden und damit dem Großhandel als Kunden verloren gehen. Hierfür wurden klare Handlungsstrategien aufgezeigt, um die Position zu behaupten und aus zu bauen. Dies wurde untermauert durch die Darstellungen der Studierenden als "junge Erwachsene", was Sie an Erwartungen haben als Endkunden bzw. als Handwerker an den Großhandel. Im Workshop haben dann die Teilnehmer des Kongresses in Gruppen erarbeitet, was Sie als besonders relevant und wichtig für den Großhandel in den nächsten Jahren ansehen und angehen wollen. Die Ergebnisse wurden diskutiert, wobei sich ein klares verbessertes Bewusstsein bei den Teilnehmern für die Erfordernisse der IT der Zukunft eingestellt hat. Für die 8 eingeladenen mitwirkenden Studierenden sowie für die Studiengangsleitung war die Konferenzteilnahme sicherlich ein Highlight, sehr interessant und motivierend. Der F.E.S.T.-Kongress 2014 wird allen Beteiligten (siehe Bild) nachhaltig in Erinnerung bleiben. Vielen herzlichen Dank an Herrn Dr. Schwarting und der DG Haustechnik für die Einladung und die intensive Begleitung und Mitwirkung an der Vorbereitung des Events.