- Das Kompetenzzentrum technologiegestützte Prüfungsformen (EdCoN, ECC 8) an der DHBW Karlsruhe organisiert in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Katja Wengler, Professorin und Studiengangsleiterin für Wirtschaftsinformatik an der DHBW Karlsruhe, eine Veranstaltungsreihe "KI in der Hochschulbildung". Diese zielt darauf ab, einen ersten Eindruck von den Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz (KI) auf die Hochschullehre zu vermitteln. Es soll aufgezeigt werden, welche Leistungen mit KI erbracht werden können und welche Grenzen dabei existieren. Die Veranstaltungen finden jeweils im Audimax (EGO Hörsaal) an der DHBW Karlsruhe statt, ein Livestream über BigBlueButton findet ebenfalls statt. In der ersten Veranstaltung am 05. Dezember 2023 (16:00-17:30) werden wir uns damit befassen, wie KI funktioniert, welche Tools es gibt, was die Studierenden bereits nutzen und warum sich Lehrende mit der KI auseinandersetzen sollten. Darüber hinaus möchten wir Fragen aus dem Plenum sammeln, auf die wir in den folgenden Veranstaltungen eingehen möchten. Der zweite Veranstaltungstermin am 12. Dezember 2023 (16:00-17:30) soll zu einem aktiven Erfahrungsaustausch anregen. Alle Personen, die an diesem Tag kurz ihre Erfahrungen mit KI-Tools präsentieren möchten, können sich vorab gerne beim ESC der DHBW Karlsruhe melden ( esc@dhbw-karlsruhe.de ). In der dritten Veranstaltung am 23. Januar 2024 (16:00-17:30) liegt der Fokus stärker auf dem Thema Prüfungen und den Einfluss von KI auf die aktuellen Prüfungsformen. Die vierte und letzte Veranstaltung am 06. Februar 2024 (16:00-17:30) wird je nach Interesse und offenen Fragen gestaltet. Auch ein Besuch einzelner Veranstaltungen ist möglich. Bei Interesse können Sie sich per Selbsteinschreibung in den Moodle-Kursraum einloggen, wo die hauptsächliche Kommunikation, ein möglicher Austausch von Folien und der weitere Austausch zu KI an der DHBW Karlsruhe stattfinden wird. Zum Moodle-Kursraum mit Selbsteinschreibung Quelle des Bildes: Foto "machine learning, book, algorith, artificial, intelligence, machine" von Mohamed Hassan unter der Lizenz CC0 1.0
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- Im Rahmen seiner Studienarbeit beschäftigte sich Patrick Herrmann im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Internationale Produktion und Logistik mit der Automatisierung einer Sortierproblematik. Dazu hat er folgenden Erfahrungsbericht verfasst: Meine Studienarbeit "Programmierung einer Vision KI für die Sortierung von Kaubonbons mithilfe eines Cobots" wurde im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen durchgeführt. Dabei wurde ein Cobot (kollaborativer Roboter vom Typ Cobotta des Herstellers Denso) mit einer Vision KI (Künstliche Intelligenz) programmiert, um die Sortierung von Kaubonbons durchzuführen. Der Einsatz von Cobots in Kombination mit KI eröffnet vielfältige Möglichkeiten für die Automatisierung von Aufgaben in der Industrie. Durch die Implementierung einer Vision KI konnte der Cobot lernen, die verschiedenen Geschmacksrichtungen von Kaubonbons zu erkennen und entsprechend zu klassifizieren. Die Programmierung der Vision KI war sicherlich eine der herausfordernden Aufgaben in diesem Projekt. Es war notwendig, ein geeignetes Modell für die Objekterkennung zu trainieren, das in der Lage ist, die Geschmacksrichtung der verwendeten Kaubonbons zuverlässig zu identifizieren. Dazu mussten umfangreiche Datensätze der Kaubonbons erstellt werden, um das Modell zu trainieren. Ebenso musste die Lage und Ausrichtung der Kaubonbons für das erfolgreiche Greifen bestimmt werden. Anschließend wurde der Cobot so programmiert, dass er die erkannten Kaubonbons entsprechend ihrer Geschmacksrichtung sortiert. Die Umsetzung dieses Projekts erforderte sowohl Kenntnisse in der Programmierung von Cobots als auch im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Hierfür diente zum einen die Vorlesung Data Science im Wirtschaftsingenieurwesen bei Herrn Prof. Teifel als Grundlage, zum anderen waren mir die Cobots aus einer Laborübung bei Laboringenieur Peter Steinert im Rahmen der Vorlesung Produktion und Logistik bei Herrn Prof. Hähre aus dem 4. Semester bekannt. Es ist anzumerken, dass dieses Projekt auf die Sortierung von Kaubonbons beschränkt war. Es gibt jedoch viele weitere Anwendungsmöglichkeiten für Cobots mit Vision KI in verschiedenen Industriezweigen. Die Studienarbeit hat gezeigt, wie durch die Kombination von Robotik und KI innovative Lösungen entwickelt werden können, um komplexe Aufgaben effizient zu automatisieren. Vergangene Woche erhielt ich zudem die Möglichkeit, das Projekt auf der Nacht der Wissenschaft in Heilbronn zu präsentieren. Das finale Ergebnis ist in beigefügtem Video zu sehen. Die Studienarbeit wird von den Studierenden Mitte des 5. Studiensemesters begonnen. Themen werden vom Studiengang vorgeschlagen und den Studierenden dann zur Auswahl gegeben. Falls Sie an der DHBW Mosbach WIW studieren und eigene Ideen für Themen haben, sprechen Sie gerne mit Ihrer Studiengangsleitung.
- Wir laden Sie ein, im Rahmen der BUGA23 am 9. September 2023 beim dritten landesweiten Alumni-Treffen dabei zu sein. Melden Sie sich an , zu einem Tag voller Erinnerungen an die Studienzeit, Treffen mit alten Bekannten und einen inspirierenden Ausflug auf die BUGA23 in Mannheim. Freuen Sie sich als Alumni der Berufsakademien und der heutigen DHBW auf ein abwechslungsreiches Programm .
- Am vergangenen Sonntag (21. Mai 2023) durfte sich unser akademischer Mitarbeiter Marco Albert Öttl vom Studiengang Bauingenieurwesen beim Ironman 70.3-Heimspiel im Kraichgau mit mehr als 2000 Athleten messen. So war neben einem wahnsinnig starken Profifeld (u.a. der zweimalige Sieger des Ironman Hawaii Patrick Lange) auch die DHBW Mosbach an der Startlinie vertreten. Unser kooperativer Promotionsstudent, eigentlicher Marathonathlet und Fußballschiedsrichter in der Oberliga BaWü und Regionalliga Südwest, meisterte dabei seinen ersten Ironman 70.3 beeindruckend. Nach einem guten Start mit 1.9 Kilometer Schwimmen in Ubstadt-Weiher (37:56 Min), ging es im Land der 1000 Hügel auf die technisch sehr anspruchsvolle 90.1 Kilometer (3:01:52 h) lange Radstrecke. So erreichte Marco die zweite Wechselzone noch deutlich unter seinen angepeilten 4 Stunden, musst aber dennoch auf der Halbmarathondistanz noch ordentlich kämpfen. „Denn das Höhenprofil der Radstrecke mit den etwa 1100 Höhenmetern hatte es in sich“, so Marco geplagt, aber dennoch schmunzelnd nach dem Wettkampf. Nichtsdestotrotz konnte Marco die 21,1 Kilometer, wenn auch zum Ende hin quälend mit einer sehr ordentlichen Zeit von 1:50:55 h in Bad Schönborn finishen. Inklusive der Wechselzeiten erreichte Marco eine Zielzeit von 5:40:26 h und konnte sich von über 2.000 Athlet*innen auf Rang 1.138 platzieren.
- Der Verein „Bank....Verbindung e.V.“, Königstein i.T., ist ein Verein mit 855 Mitgliedern und bietet für Alumni des Studiengangs BWL-Bank aller DHBW-Standorte neben der Kontaktpflege unter den Ehemaligen auch die Unterstützung aktiv Studierenden beim Einstieg in die berufliche Laufbahn und fördert die wissenschaftliche Arbeit an den Dualen Hochschulen Baden-Württemberg. Darüber hinaus ist die „Bank....Verbindung e.V.“ für ihre Mitglieder ein attraktives Forum zum fachlichen Austausch, Networking und zur persönlichen Weiterentwicklung. Am 22. April 2023 waren im Rahmen ihres diesjährigen „Banker....Treffen 2023“ 70 Teilnehmer*innen an der DHBW Mosbach zu einer ganztägigen Seminar-Veranstaltung zu Gast. Die Organisation sowie die Betreuung der Veranstaltung wurden von unserer Alumnibeauftragten Frau Sybille Fass in Abstimmung mit Frau Nicole Schuh vom Verein „Bank....Verbindung e.V.“ übernommen. Prof. Dr. Albert Strecker begrüßte den Vorstandvorsitzenden des Vereins „Bank....Verbindung e.V.“, Herrn Frank Mesterharm sowie die weiteren Seminarteilnehmer*innen im Namen der Hochschule und auch des Vereins „DHBW friends for life e. V.“ und zeigte in einer kurzen informativen Powerpoint-Präsentation die Entwicklung und den aktuellen Stand der DHBW Mosbach. Danach wünschten er sowie Prof. Dr. Peter Scholz (Studiengangsleiter BWL-Bank der DHBW Mosbach) den Teilnehmer*innen eine erfolgreiche und angenehme Veranstaltung. Der Verein „DHBW friends for life e.V.“ hatte als DHBW-Gastgeber zur Freude aller Teilnehmer*innen die Speisen und Getränke für diese Veranstaltung kostenfrei zur Verfügung gestellt. Für die verschiedenen Veranstaltungspausen, die bei herrlichem Frühlingswetter vor dem Audimax im Freien stattfinden konnten, hatte Frau Karin Walter von der Bäckerei Dreschflegel ein außergewöhnlich vielfältiges und kulinarisches Buffet zusammengestellt. Die Teilnehmer*innen waren begeistert von der großen Auswahl an Fingerfood, Salaten und Desserts. Am Ende der Veranstaltung „Banker...Treffen 2023“ mit drei Referent*innen zu verschiedenen Themenbereichen sowie interaktiven Barcamps bedankte sich Herr Mesterharm im Namen aller Teilnehmer*innen sehr herzlich bei Prof. Dr. Strecker für die gastfreundliche Aufnahme an der DHBW Mosbach und bei unserer Alumnibeauftragten Sybille Fass für ihre große Unterstützung bei der Organisation und Betreuung der Veranstaltung. Alle Teilnehmer*innen lobten unseren schönen Campus und hatten sich sehr wohlgefühlt an unserer DHBW in Mosbach.
- Hallo, mein Name ist Benjamin Hofmann und ich hatte die Möglichkeit mein duales Studium zum Wirtschaftsingenieur, um ein einmaliges Erlebnis in Form eines Auslandssemesters zu ergänzen. Ich verbrachte 5 Monate in Vilnius, der Hauptsatdt Litauens, an der Technischen Universität. Unbeschreiblich, was für 5 Monate hinter mir liegen und welche Erfahrungen ich machen durfte. Aber ich will zunächst von vorne beginnen. Mein Auslandssemester ging ich mit der Motivation an eine völlig neue Kultur kennenzulernen, neue Kontakte zu knüpfen, mehr Selbständigkeit zu erlangen, aber auch um meine Englischkenntnisse zu verbessern. Trotz anfänglicher Bedenken versuchte ich das Auslandssemester möglichst offen anzugehen und war gespannt, was auf mich zukam. Die Zweifel verflogen aber in der ersten Woche sofort. Durch die nette Begrüßung der einheimischen Studenten in Vilnius und die Offenheit der anderen Erasmus-Studenten fühlte man sich sofort heimisch und sehr willkommen. Dies hat sich das ganze Semesterüber immer wieder bestätigt. Warum Vilnius eine moderne und junge Stadt ist? Ganz einfach. Trotz der erst kurzen Unabhängigkeit von Russland merkt jeder, der nach Vilnius kommt, was einen großartigen Wandel die Stadt hinter sich hat. Im Versuch die alten Facetten abzulegen und eigene Werte zu entwickeln, wird in Vilnius sehr viel Wert auf Offenheit gegenüber allen Generationen, Internationalität durch viele Studenten und eine sehr gute Fremdsprachenkenntnis gelegt. Zwar waren gute Englischkenntnisse oft auf die jüngere Bevölkerung beschränkt, aber dank eines litauischen Sprachangebotes der Universität war auch hier die Kommunikation gut möglich. Nun bin ich in der Lage mich zumindest vorzustellen und kurze Gespräche auf Litauisch zu führen. Das wohl größte Highlight für mich waren die Trips (u.a. an die litauische Ostseeküste oder in die anderen baltischen Länder Lettland und Estland). Es gab so viel Neues zu erleben und zu entdecken. Besonders geprägt hat mich hierbei der Ausflug nach Finnland (Lappland) bei der wir die Möglichkeit hatten eine Schlittenhund-Tour, Eisbaden im Meer oder Schneeschuhwandern zu gehen. Persönlich hat mich mein Auslandsaufenthalt sehr geprägt. Zum einen habe ich so viele neue und nette Menschen kennen gelernt und hatte so die Möglichkeit mich auch international gut zu vernetzen. Für mich war es zum anderen das erste Mal, dass ich komplett alleine gelebt habe und auf mich allein gestellt war. Und das auch noch im Ausland inmitten einer komplett neuen Kultur. Diese Erfahrung war für mich sehr prägend. Ich habe gelernt eigenständig an Probleme heranzugehen und selbstständig studientechnische oder alltägliche Probleme zu lösen. Der für mich schönste Moment war eindeutig ein vom dortigen Studentennetzwerk organisiertes Camp. Zusammen mit über 100 anderen internationalen Erasmus-Studenten hatten wir die Möglichkeit ein unvergessliches Wochenende zu verbringen. Dank des Stipendiums war es mir möglich die Reisen zu finanzieren und hierbei gemeinsam mit Freunden aus aller Welt unvergessliche Erinnerungen zu schaffen. Danke dafür!
- Erstveröffentlichung: Rhein-Neckar-Zeitung, 26. Juni 2023 Neues entwickeln, an Bewährtem festhalten und immer topaktuell sein: so präsentierte sich die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach bei der Akademischen Jahresfeier am 21. Juni 2023. Im Mittelpunkt standen ein Keynote-Vortrag über die rasante Entwicklung bei Kleinsatelliten und die Verleihung des Wirtschafts- und Ethikpreises. Dabei wurde deutlich, wie wichtig ein wertebasiertes Miteinander in Wissenschaft und Wirtschaft ist. Rückschau und Ausblick gab es von Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann, die Professorinnen und Professoren, Lehrbeauftragte, Studierende, duale Partner und Unterstützer der Hochschule im Audimax begrüßte. Sie ging auf Pilotprojekte und Entwicklungen am Standort Mosbach ein, etwa auf den neuen Studiengang Sustainable Management, auf Data Science oder das digitale Studienprogramm „New Study Informatik“, bei dem die Vorlesungen zu großen Teilen online und auf Englisch stattfinden. Die DHBW beschäftige sich außerdem mit der Frage, wie man in Zukunft arbeiten und studieren werde, wo man Begegnungsräume schaffen muss, wenn Menschen vermehrt mobil arbeiten. Da scheint es passend, dass am Standort Mosbach künftig das Baukompetenzzentrum in den Vordergrund rücken soll. Profilbildend hierfür sind die dualen Studienangebote Bauingenieurwesen, Holzwirtschaft und Holztechnik, die DHBW-weit einzigartig sind. Positives verkündete ebenso DHBW-Präsidentin Prof. Dr. Martina Klärle: Gemeinsam mit anderen Hochschulen habe sich die DHBW erfolgreich um eine Förderung als „European University“ beworben und werde damit Teil der ersten Dualen Europäischen Hochschule. Auch Klärle hob die Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft hervor: „Die DHBW ist da am Puls der Zeit.“ Der Keynote-Vortrag kam von Prof. Dr. Klaus Schilling, Vorstand des Zentrums für Telematik in Würzburg. Unter dem Titel „Aus dem All für den Alltag“ erläuterte er, wie Kleinsatelliten für Telekommunikation, Navigation und Erdbeobachtung eingesetzt werden können und welches wirtschaftliche Potenzial in der kommerziellen Raumfahrt steckt. Kritisch merkte er an, dass es derzeit einen „Wettlauf im Orbit“ gebe, aber keine effektiven Kontrollstrukturen für den Einsatz der neuen Technologien. „Wir müssen vorsichtig sein, um die Ressource Weltraum für künftige Generationen nicht zu vergeuden“, warnte Schilling und plädierte für eine nachhaltige Nutzung des Weltalls. Nachhaltigkeit stand auch beim Wirtschafts- und Ethikpreis im Mittelpunkt, der dieses Jahr zum zehnten Mal von der Stiftung „Wirtschaft und Ethik“ für herausragende Bachelorarbeiten verliehen wurde. Eingereicht werden konnten Abschlussprojekte, die sich mit wirtschaftlichem Handeln unter Beachtung ethischer Normen oder Nachhaltigkeit befassten. Der Preis solle künftige Führungspersönlichkeiten für diese Themen sensibilisieren, erläuterte Stiftungsvorsitzender Peter Schillinger. Die Arbeiten waren von einer Jury bewertet worden; die sechs prämierten Projekte wurden per Videoeinspieler vorgestellt. Über den Wirtschafts- und Ethikpreis freuen durften sich: Hanna Riethmann, Marcel Bender, Sophia Knödler und Yannis Ihrig vom Campus Mosbach sowie Wiebke Ebsen und Lilian Floerke vom Campus Bad Mergentheim. Die Preise sind mit 1000 oder 750 Euro dotiert. Im Gespräch mit der Rhein-Neckar-Zeitung erzählten die Preisträgerinnen Riethmann und Knödler von ihren Bachelorprojekten. Riethmann hatte sich im Auftrag einer Bank damit beschäftigt, wie diese nachhaltiger wirtschaften könne. Bei Knödlers Arbeit stand die verpflichtende Nachhaltigkeitsberichterstattung für Unternehmen im Mittelpunkt: „Da geht es um Fragen, wie ökologisch produziert und auf die Menschenwürde geachtet wird.“ Am aufwendigsten seien die Recherchen gewesen, waren sich beide Absolventinnen einig, auch weil sich gesetzliche Regelungen immer wieder ändern. Riethmann und Knödler wollen nun erst einmal Berufserfahrung sammeln, sich vielleicht später auf ein Gebiet spezialisieren. „Bei einem Masterstudium könnte man auch etwas vom Campusleben nachholen, das wir wegen Corona verpasst haben“, fand Riethmann. Auch deshalb freuten sich die jungen Frauen, bei der Akademischen Jahresfeier noch einmal vor Ort zu sein. Am Ende des offiziellen Teils der Feierlichkeiten, der von Jazzmusiker Jörg Linke mit dem Saxophon umrahmt worden war, dankte Prodekan Prof. Dr. Christoph Schinke allen Beteiligten und überreichte Klärle, Schilling und Schillinger ein Präsent. Beim anschließenden Get-together im Foyer gab es Möglichkeit zum Austausch nach dem inspirierenden Input. Vielleicht wurde da bereits die nächste Zukunftsidee für die DHBW geschmiedet?