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News:
Hochschullauf der DHBW und Stadtlauf Mosbach

- Hervorragende Ergebnisse in einem starken Teilnehmerfeld Sonne, Schweiß und Siegeslohn - Beim 17. Mosbacher Stadtlauf am 24. Juni, gleichzeitig Hochschullauf der DHBW Mosbach, gingen insgesamt 156 Läufer an den Start. Im Hauptlauf waren fünf Frauen und fünf Männer für die DHBW Mosbach an den Start gegangen. Das Team bestand sowohl aus Studierenden, als auch aus Alumni und Dozenten. Isabel Leibfried (Alumna) war die schnellste Frau im gesamten Hauptlauf über 10 km, belegte den 1. Platz in der Altersklasse W20 und war damit auch schnellste Frau beim DHBW Hochschullauf mit 0:38:23,5. Luisa-Katharina Dick (Studentin) erreichte den 2. Platz in ihrer Altersklasse W20 mit einer ebenfalls tollen Zeit von 0:44:47,3 Christian Öhm (Alumnus) wurde Erster in seiner Altersklasse (M20) mit 0:37:15,7, sowie 5. im gesamten Hauptlauf und schnellster Mann beim DHBW Hochschullauf – leider wurden seine Zeiten am Samstag nicht berücksichtigt: Es war leider keine Zeitmessung erfolgt und der Fehler wurde erst nach der Siegerehrung bemerkt und korrigiert. Durch diesen Umstand gibt es dieses Jahr zwei „schnellste“ Läufer – Christian Öhm und Torben Casser (Zeit: 0:42:06,8). Damit erreichte die DHBW auch den 1. Platz in der Mannschaftswertung. Leider ist die Urkunde nicht korrekt, hier fehlt die Zeit von Christian Öhm. Allerdings hatte das Team der DHBW Dank der sehr starken Leistung bereits ohne ihn den 1. Platz belegt – von daher kam es so "nur" zu einem noch größeren Abstand zum 2. Platz. Das Team konnte somit auch den Gewinn der 30 Liter Bier feiern. Trotz unseres kleinen Teams konnte die DHBW Mosbach hervorragende Platzierungen erreichen. Im Jedermann-Lauf waren wir mit einer Läuferin vertreten – auch hierfür ein großes Dankeschön!!! Weitere Fotos können hier angesehen und auch bestellt werden: www.fotostudio-kapferer.de

News:
Strahlende Gesichter beim Studienbeginn

- Seminar „Effektive Lernstrategien im Studium“ an der DHBW Mosbach begeistert Erstsemester Am 5. und 6. Oktober 2015 fand bereits zum vierten Mal das im Jahr 2013 gestartete Programm „Effektive Lernstrategien im Studium“ statt, das die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach mit Unterstützung der Akademie für Innovative Bildung und Management (aim) auf die Beine gestellt hat, diesmal in der Jugendherberge Mannheim. Das Programm wurde zunächst in einer Pilotphase für die Studienanfänger im Studiengang BWL-Handel und Wirtschaftsingenieurwesen angeboten und wird nun auf weitere Studiengänge der DHBW Mosbach ausgeweitet. So werden in diesem Jahr auch fünf Anfängerkurse des Studiengangs Bauwesen (Fakultät Technik) mit einer besonderen Seminarkonzeption von diesem Qualifizierungsangebot profitieren. „Das Ziel des Programmes ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Anforderungen eines Intensivstudiums an der DHBW Mosbach besser vorzubereiten und den Übergang von der Schule zur Hochschule zu erleichtern“, erläutert Prof. Dr. Petra Morschheuser, Studiengangsleiterin BWL-Handel an der DHBW Mosbach. Im Vorfeld haben die über 100 Erstsemester basierend auf einem durch die DHBW Mosbach entwickelten Blended-Learning-Ansatz, das Online-Lernen und Präsenzlehre miteinander verbindet, zunächst ein Web-Based-Training (WBT) absolviert. Dahinter verbirgt sich das E-Learning-Programm WissBASE I, das über die Lernplattform Moodle Grundlagenwissen zum Thema „Effektive Lernstrategien“ vermittelt. Die sich anschließende, zweitägige, von aim-Trainerinnen und -Trainern durchgeführte Präsenzveranstaltung ist auf die Inhalte von WissBASE I abgestimmt und ergänzt schwerpunktmäßig die Themenbereiche Denk-/Lernmethoden, Motivation/Selbstwertgefühl sowie Organisation/ Zeitmanagement. „Dieses zweitägige Präsenzseminar erlaubt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sich auch außerhalb der Hochschule kennenzulernen und ein Gemeinschafts- und Zusammengehörigkeitsgefühl entstehen zu lassen“, kommentiert Prof. Dr. Jörn Redler, Studiengangsleiter BWL-Handel. Prof. Dr. Dietmar Polzin, ebenfalls Studiengangsleiter BWL-Handel, freut sich besonders über dieses Konzept, denn „der Erfolg des Studiengangs BWL-Handel mit den funktionsorientierten Vertiefungen Controlling, Marketing sowie Warenwirtschaft und Logistik basiert auch wesentlich auf der hohen Qualität der Lehre, und dafür ist das Seminar ein gutes Beispiel.“ Die Evaluationen der bisherigen Seminare ergaben, dass das Angebot bei den Studierenden auf hohe Akzeptanz und großes Interesse stieß, weitestgehend sehr positiv bewertet und als besonders hilfreich für den Einstieg an der Hochschule empfunden wurde. Auch in diesem Jahr wurde das Seminar von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern begeistert angenommen.

News:
Studierende der DHBW Mosbach analysierten regionale Handwerksbetriebe

- Gerade für Bau-Handwerksbetriebe ist die ständige Verbesserung ihrer Dienstleistungsqualität eine große Herausforderung. Nur begeisterte Kunden bringen neue Aufträge, empfehlen Betriebe ihrer Wahl weiter und sorgen für ein positives Image. Doch was erwarten Kunden überhaupt von ihren Handwerkern heute? Dies nicht nur in der Theorie zu definieren, sondern auch konkret in die Praxis umzusetzen, war Inhalt einer Projektarbeit der Studierenden des Studienganges „Vertriebs- und Kooperationsmanagement“ der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach unter Leitung von Prof. Dr. Alexander Neumann und Lehrbeauftragtem Erich Bechtold. Die Studierenden besuchten in Kleingruppen Handwerksbetriebe aus der Region, die mit Unterstützung von Thomas Mayer und Daniel Fehr, Vorstand des „Junghandwerk im Neckar-Odenwald e.V.“ gewonnen werden konnten. Im Rahmen der Projektarbeit befragten sie Chefs und Mitarbeiter zu Strategien, Organisation, Arbeitsweisen und begutachteten Büro, Werkstatt und Lager. Im Rahmen der anschließenden Baustellenbesuche analysierten sie Sauberkeit, Ordnung und Organisation sowie die effiziente Ausführung der Leistungen. Bei der Ergebnispräsentation an der DHBW Mosbach waren die Chefs der Handwerksbetriebe selbst vor Ort. „Ich war schon zum dritten Mal dabei. Junge Leute sehen uns mit ganz anderen Augen. Die Verbesserungsvorschläge helfen mir nicht nur meinen Betrieb kundenfreundlicher auszurichten. Die Umsetzung der Vorschläge bespreche ich mit meinen Mitarbeitern und sie rechnen sich auch wirtschaftlich ganz konkret. Beim nächsten Mal bin ich wieder dabei“ so Gabriel Spohn, Stuckateurmeister aus Mosbach. Seit 2007 bietet die DBHW Mosbach unter Leitung von Prof. Dr. Alexander Neumann den Studiengang „Vertriebs- und Kooperationsmanagement“ an. Das klassische betriebswirtschaftliche Grundlagenstudium wird um haustechnik- und baubranchenorientierte Fächer ergänzt. Studierende kommen aus der gesamten Bundesrepublik. Im Rahmen ihres dualen Studiums sind sie für namhafte Industriebetriebe, Handels- und Handwerksunternehmen aus der Baubranche tätig.

News:
Neues BWL-Profil Branchenhandel Elektro hat erfolgreich begonnen

- Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach führt seit 2007 erfolgreich für die Haustechnik- und Baubranche ein duales Studienangebot BWL – Branchenhandel durch. Dieses hat sich sehr positiv etabliert und wurde nunmehr um den Schwerpunkt BWL – Handel – Branchenhandel Bau, Haustechnik, Elektro erweitert. Kennzeichen des Bachelor-Studienangebots ist das übergreifende Denken in der gesamten Wertschöpfungskette Hersteller – Großhandel / Einzelhandel – Handwerk / einbauende Industrie. Neben den allgemeinen BWL-Bachelor-Studieninhalten erfolgt hierbei eine intensive Spezialisierung, die mit 35 Credit Points (ECTS) in der Theorie, 48 ECTS in der Praxis (inkl. zwei Projektarbeiten) und 12 ECTS für die Bachelorarbeit bewertet wird. Das entspricht 95 ECTS von 210 ECTS im gesamten Studienprogramm. Die Vertiefungsrichtung macht damit einen Anteil von 45 Prozent aus. Besonderheit sind für das Elektroprofil die Vermittlung technischer und elektrotechnischer Grundkenntnisse mit Grundlagen Elektrotechnik und Elektronik, Grundlagen der Sensor- und Messtechnik, Grundlagen der System- und Automatisierungstechnik und Grundlagen der Energietechnik im Umfang von 15 ECTS (450 Stunden Gesamtlernumfang). Auf dieser Basis können sich die Studierenden der Betriebswirtschaftslehre in den Unternehmen und den Praxisphasen eine bestimmte technische Grundkompetenz aneignen und sind damit später in der Lage, mit Elektrofachkräften und Elektroingenieuren zu kommunizieren. Ebenfalls wesentlich für die Praxisorientierung der Studierenden sind die vielfältigen Projekte wie Handwerkerprojekt Elektro, Endkundenbefragung, Homepage-Bewertung, Store-Check, Standortanalyse Handel, Projektmanagement von Elektroinstallationen, SCM-Befragung, welche im Rahmen des Studiums durchgeführt werden und inzwischen zu vielen Veröffentlichungen in den Fachzeitschriften geführt haben. Im Laufe der Jahre sind vom Studiengang aus Kooperationen zum VDS (Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V.), zum ZVSHK und zum DGH (Deutscher Großhandel Haustechnik) entstanden. Nunmehr hat mit 12 Studierenden erstmals 2015 das Elektroprofil begonnen in Zusammenarbeit mit dem VEG (Bundesverband Elektrogroßhandel). 2015 beginnen insgesamt 48 Studierende im BWL-Branchenhandel Bau, Haustechnik, Elektro, 41 in einem Kurs und und weitere 7 Studierende zusammen mit in einem Kurs mit dem BWL-Branchenhandel Holz. „Um weiterhin eine optimale Betreuung in kleinen Kursen zu ermöglichen, haben wir uns für 2016 zum Ziel gesetzt, zwei Kurse Bau, Haustechnik, Elektro branchenrein anzubieten“, erklärt Studiengangsleiter Prof. Dr. Alexander Neumann. An dem neuen Studienangebot beteiligen sich aus dem Elektrogroßhandel fast alle wesentlichen Markteilnehmer wie Würth Elektrogroßhandel (Uni-Elektro, Fega + Schmitt), Alexander Bürkle, EGU Elektrogroßhandel, Union Rhein-Ruhr, Emil Löffelhardt GmbH, hager group, Moster Gmbh und Sonepar. „Schade ist es nur, dass sich bisher erst ein Herstellerunternehmen und kein einziger Elektroplaner bzw. -installationsbetrieb am Studiengang beteiligt“, so Neumann, der auf die Möglichkeiten der Unternehmen hinweist, die Curricula aktiv mitzugestalten und damit direkten Einfluss auf die Qualifizierung künftiger Mitarbeiter zu nehmen. Der Studiengang BWL-Branchenhandel Elektro spricht aber bewusst alle Wertschöpfungsstufen der Elektrobranche an, auch wenn dieser auf einem allgemein ausgerichteten Handelsstudienprofil basiert, erklärt Neumann. Unternehmen profitieren davon, weil das Studium sowohl vertriebs- und logistik- als auch wertschöpfungsorientiert ist, sodass eine sehr breite Abdeckung des realen Personalbedarfs erreicht wird. Die Abbrecherquote ist mit ca. 10% sehr niedrig. Fast ausschließlich erfolgt der Abbruch innerhalb des ersten Jahres freiwillig, weil das BWL-Studium nicht den eigenen Neigungen entspricht bzw. Anforderungen zu hoch sind. 85 Prozent der Absolventen sind nach ihrem Abschluss im eigenen Ausbildungsunternehmen geblieben. „Es ist damit zu rechnen, dass sich diese Raten auch im Bereich Elektro wieder einstellen werden“, wertet Neumann diese Zahlen als Beleg für die hohe Zufriedenheit beider Seiten mit dem dualen Studienkonzept der DHBW. Autor: Prof. Dr. Alexander Neumann

News:
Drei neue Professoren für den Campus Heilbronn

- Zum 1. Januar erhält der neu gegründete Campus Heilbronn der DHBW Mosbach Verstärkung. Drei neue Professoren starten heute am Campus Heilbronn und unterstützen den Aufbau der beiden Studiengänge Dienstleistungsmanagement und Konsumgüterhandel. Prof. Dr. Oliver Janz entwickelt im Studiengang Konsumgüterhandel die Profilfächer Handelsmanagement, Beschaffung und Logistik weiter. Er war zuletzt Bereichsleiter bei der IM+C AG, einer führenden Management-Beratung für Kunden aus dem Handel und der Konsumgüterindustrie. Zuvor war der promovierte Betriebswirt bei KarstadtQuelle AG, Karstadt Warenhaus AG und Hugo Boss AG in verschiedenen leitenden Positionen tätig. Prof. Dr. Thomas Batz ist als Professor im Studiengang Dienstleistungsmanagement künftig insbesondere für die Lehre sowie die Gewinnung von Dualen Partnern für die Studienangebote Personal- und Bildungsmanagement verantwortlich. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler arbeitete zuvor fast zwei Jahrzehnte bei der DATEV e.G. Nürnberg, zuletzt als Gruppenleiter für die Wirtschaftsberatung. Prof. Dr. Dirk Schwarzer kümmert sich im Studiengang Dienstleistungsmanagement in Zukunft insbesondere um das Studienangebot Sportmanagement. Der promovierte Sportwissenschaftler ist seit 2008 Geschäftsführer der PFL GmbH in Heilbronn, einer gemeinnützigen Gesellschaft, die Tennisnachwuchstalente aus der Region Heilbronn fördert. Zudem ist er seit 2005 Sportlicher Leiter beim Tennis-Weltranglistenturnier INTERSPORT HeilbronnOpen. Campusleiterin Prof. Dr. Nicole Graf freut sich über die Unterstützung und „die besten aller Kandidaten“, die direkt aus der Wirtschaft kommen und mit ihrem ganz spezifischen fachlichen Know-how die Studiengänge am Campus Heilbronn weiterentwickeln werden. „Sie haben die große Chance an einer historischen Entwicklung teilzuhaben“, so Prof. Dr. Nicole Graf in ihrer Begrüßung. Auch Bernd Berggötz, Leiter der Stabstelle Strategie der Stadt Heilbronn, ist sich sicher: „Mit dem Campus Heilbronn der DHBW Mosbach kommt ein ganz neues Flair in die Heilbronner Innenstadt.“ Mit der kurzfristigen Besetzung der drei neuen Professorenstellen sei der Campus Heilbronn nun gewappnet für das ambitionierte Wachstum. Acht Studienanfängerkurse sollen am 1. Oktober 2011 auf dem Bildungscampus in Heilbronn starten.

News:
Förderung für Industrie 4.0-Labor an der DHBW Mosbach

- Kooperationsvertrag zwischen MPDV und DHBW Mosbach unterzeichnet MPDV Mikrolab fördert Forschung und Lehre an der DHBW Mosbach: Mit einem neuen Kooperationsvertrag schließen Geschäftsführer Jürgen Kletti und Rektorin Gabi Jeck-Schlottmann einen Pakt, um Studierende und Unternehmen fit für die digitale Transformation zu machen. Sie wollen nicht nur über Industrie 4.0 sprechen, Infrastruktur und Schnittstellen aufbauen, sondern insbesondere mit Wissenstransfer eine „pragmatisch-realistische“ Anwendungsphase bei Unternehmen jeder Größe anstoßen. „Industrie 4.0 ist mehr als Technik, Schnittstellen und smarte Werkstücke. Neben den technischen Komponenten spielt auch die betriebswirtschaftliche Seite eine große Rolle: Wie nutzt uns die Technik? Welche Ziele können wir damit erreichen?“ Die Beantwortung dieser und weiterer Fragen erhofft sich Prof. Dr. Jürgen Kletti, geschäftsführender Gesellschafter der MPDV Mikrolab GmbH in Mosbach, von der Förderung des Industrie 4.0-Labors an der DHBW Mosbach. Bisher vermisst er in der Diskussion um die digitale Transformation vor allem eine anwendungsorientierte Herangehensweise: Die Unternehmen sollten sich zunächst Gedanken machen, welche Daten sie erfassen und speichern möchten und wie sie die gesammelten Daten überhaupt nutzen möchten. „Um diese Denkweise weiterzuentwickeln, fördern wir das Kompetenzzentrum für Fertigungs- und Informationsmanagement der DHBW Mosbach und haben nun zu diesem Zweck einen Kooperationsvertrag geschlossen.“ Dieser Vertrag, über den 150.000 Euro über die Stiftung Pro DHBW Mosbach zweckgebunden an die DHBW Mosbach fließen, läuft zunächst für zwei Jahre. Er unterstützt die Hochschule dabei, die dualen Studierenden und die Unternehmen der Region fit zu machen für die zukünftigen Herausforderungen in Wirtschaft und Technik. Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann freute sich „besonders über das Engagement hier vor Ort. Mit dieser Unterstützung können wir unser Industrie 4.0-Labor personell verstärken und damit ein noch besserer Wissenspartner für die Unternehmen in der Region werden.“ Die ‚Digitale Fabrik‘ an der DHBW Mosbach ist eine Modellfabrik mit praxisnahen Prozessen in Produktion, Logistik, Service- und Anlagenmanagement. Im Vordergrund steht die Analyse und Darstellung der Anwendung von Manufacturing Execution Systemen (MES) im Produktionsprozess. Als Teil der künftigen Kooperationsstrategie planen die Partner, ein MES-Kompetenzzentrum zu errichten, das der Lehre, der kooperativen Forschung und für Technologietransfer offensteht.

News:
Mehr Frauen im Ingenieurstudium

- DHBW Mosbach bot erstmals Physikvorkurse für Studienanfängerinnen Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach fördert seit diesem Semester Studienanfängerinnen in den Ingenieurstudiengängen mit speziellen Physikvorkursen und Coaching während des Studiums. Dadurch möchte sie die Hemmschwelle bei Schülerinnen abbauen, sich für vermeintliche Männerstudiengänge wie Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik oder Mechatronik zu bewerben. Derzeit beträgt der Anteil der Studentinnen in den genannten Studiengängen unter 20 Prozent. Viele leistungsstarke Schülerinnen wählen bereits in der Mittelstufe technische Fächer wie Chemie oder Physik ab und konzentrieren sich auf Sprachen, so Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann, der die Förderung von Frauen besonders am Herzen liegt. „Bei der Wahl des Studienfaches trauen sich viele dieser jungen Frauen nicht mehr, ein Ingenieurstudium zu beginnen, denn sie befürchten, der Rückstand naturwissenschaftlicher Vorkenntnisse ist nicht mehr aufzuholen.“ Von den Physikvorkursen erhofft sie sich, dass diese den Schülerinnen ihre Ängste nehmen, den Studienstart erleichtern und somit die Abbrecherquote verringern. Durch ein gezieltes Coaching und Lehrveranstaltungen in Kleingruppen schon vor Beginn des Studiums vermittelt die DHBW Mosbach die für das Studium notwendigen naturwissenschaftlichen Grundkenntnisse. „Inhaltliche Themen im Vorkurs sind grundlegende Themen aus der Schule, wie beispielsweise Kinematik und Dynamik eines Massepunktes, mechanische Schwingungen sowie elektrische und magnetische Felder und elektrische Schaltungen“, erklärt Prof. Dr. Gerhard Götz, der den Kurs inhaltlich konzipiert hat und organisatorisch vom Ressort Qualität in der Lehre und E-Learning unterstützt wurde. Darüber hinaus können die Studentinnen während des ersten Studienjahres in zusätzlichen Begleitkursen ihre Kenntnisse verfeinern und den Lernstoff vertiefen. Aber auch bei überfachlichen Themen werden sie entsprechend gecoacht. Eine Förderung motivierter Studentinnen verbessere die Qualität der Lehre im gesamten Studiengang, bestätigt auch die Gleichstellungsbeauftragte Prof. Gudrun Reichert. Rekordzahlen für Mathematikvorkurse Seit vier Jahren gibt es bereits die Blended-Learning-Mathematikvorkurse für alle Studienanfänger, die konzeptuell im Laufe der Jahre immer weiter entwickelt und sehr gut angenommen werden. Die Zahlen sprechen für sich: 2015 meldeten sich 686 der Erstsemester, also mehr als die Hälfte, zu einem Vorkurs an. Zusätzlich verdoppelte sich die Anzahl der Teilnehmer am Eingangstest, der den Studierenden ihren aktuellen Wissensstand verdeutlicht und allen Beteiligten frühzeitig Indizien dafür gibt, in welchen Themenfeldern noch Nachholbedarf besteht. Diese möglichen Wissenslücken können die Studienanfänger dadurch noch vor Studienbeginn aufholen. 231 Studierende entschieden sich nach dem Test für einen ein- bis zwei-wöchigen Präsenzkurs in Kleingruppen an der Hochschule, 278 für einen betreuten Online-Vorkurs. Auch hier hat sich die Anzahl der Teilnehmer um 41 bzw. 126 Prozent im Vergleich zu 2014 erhöht.

News:
Minister Prof. Dr. Peter Frankenberg an der DHBW Mosbach

- Auf Einladung von Rektor Prof. Reinhold Geilsdörfer besuchte Minister Prof. Dr. Peter Frankenberg gemeinsam mit dem Neckar-Odenwälder Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden der CDU-Fraktion Peter Hauk am Montag, den 13. Dezember die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach. In einem Kurzvortrag erläuterte Prof. Geilsdörfer die wichtigsten Kennzahlen zur Entwicklung der DHBW Mosbach. „Trotz Krise ist die Gesamtstudierendenzahl an der DHBW Mosbach leicht angewachsen“, so Prof. Geilsdörfer, „für nächstes Jahr rechnen wir mit einem Zuwachs von 30% durch den doppelten Abiturjahrgang“. Die Unternehmen hätten bereits die entsprechenden Plätze angemeldet. Von besonderer Bedeutung seien daher die geplanten baulichen Erweiterungen an allen drei Campus: In Mosbach wird in 2012 mit einem Neubau als Ersatz für die Containeranlage begonnen, der bis Anfang 2014 bezugsfertig sein soll. Zudem wird es bereits bis Ende 2012 einen Neubau beim Krankenhaus geben, in welchem künftig eine Mensaria und die Bibliothek untergebracht werden sollen. Auch in Bad Mergentheim soll es künftig eine eigene Mensaria gegeben, die sich bereits im Umbau befindet. In Heilbronn entsteht gerade der Bildungscampus an der Mannheimer Straße, in welchen am 1. Oktober 2011 der Campus Heilbronn umziehen wird. Bis 2015 soll die Gesamtstudierendenzahl von aktuell mehr als 2800 Studierenden auf etwa 4500 anwachsen. Als Wunsch an die Politik formulierte Prof. Geilsdörfer weiterhin finanzielle Unterstützung, um den besonderen Anforderungen, die durch das umfangreiche Wachstum der DHBW Mosbach entstünden, gerecht zu werden. Eine besondere Herausforderung für die Zukunft sieht Prof. Geilsdörfer darin, dass zunehmend junge Bachelorabsolventinnen und -absolventen Interesse an weiterbildenden Masterangeboten bekunden. Bislang hat der Aufsichtsrat der DHBW erste Masterprogramme verabschiedet, die berufsbegleitend stattfinden. Sie werden eine Praxiserfahrung von mindestens einem Jahr voraussetzen. Zudem müsse man künftig darüber nachdenken, welche gesonderten Programme man für Berufstätige bereitstellt, um den Einstieg ins Studium zu erleichtern. Gedacht seien berufsbegleitende Studiengänge, wofür sich Prof. Geilsdörfer auch weitere politische Unterstützung wünscht. „Wir wollen über diesen neuen Hochschulzugang für Berufstätige hochqualifiziertes Personal entwickeln, das sehr praxisorientiert ausgebildet ist“, so Prof. Geilsdörfer weiter. Auch Minister Prof. Frankenberg sieht in darin eine große Chance, die allerdings spezifische Bildungsangebote voraussetze. Ein Studium mit individueller Lerngeschwindigkeit und justierbaren Praxis- und Theorieanteilen je nach Vorkenntnis sei dafür erforderlich. Fraktionsvorsitzender Hauk zeigte sich erfreut über die überaus positive Entwicklung der DHBW Mosbach. „Die DHBW Mosbach hat sehr gute Aussichten und ist längst ein unverzichtbarer Bestandteil der Bildungslandschaft im Neckar-Odenwald-Kreis“, so die Bilanz von Peter Hauk. Er verwies darauf, dass nur in Mosbach ein Neubau verwirklicht werde. Alle anderen Standorte der Dualen Hochschule müssten „im Bestand“ wachsen. In der anschließenden Diskussion gab Prof. Dr. Jürgen Kletti, Vorsitzender des Hochschulrats der DHBW Mosbach und Geschäftsführender Gesellschafter der MPDV Mikrolab GmbH, zu bedenken, dass die Wertigkeit des Bachelors bislang noch nicht überall in den Unternehmen angekommen sei. Minister Frankenberg ist überzeugt von der Richtigkeit des Bologna-Prozesses und der internationalen Vereinheitlichung der akademischen Abschlüsse. Unabhängig davon, ob die Bezeichnung „Diplom-Ingenieur“ wieder eingeführt würde oder nicht, werde sich an der Entscheidung, nur noch Bachelor- und Master-Grade in Baden-Württemberg zu vergeben, nichts mehr verändern. Minister Frankenberg ist davon überzeugt, dass es in Zukunft ohnehin vielmehr darum gehe, wo ein Abschluss erworben worden sei, als um dessen genaue Bezeichnung. Die Bologna-Reform betrachtet Prof. Dr. Frankenberg als größte Errungenschaft in der Bildungspolitik, die nun konsequent weiter gedacht werden müsse. Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein, Unternehmer und ehemaliger VDMA-Präsident, betrachtet es als große Herausforderung für sein Unternehmen, gut ausgebildete Nachwuchskräfte mit interkulturellem Know-how für die Tochtergesellschaften im außereuropäischen Ausland zu gewinnen. Er wünscht sich von der Politik eine Prozessoptimierung, um ausländischen Studierenden den Zugang zu deutscher Hochschulbildung zu erleichtern. Auch Minister Frankenberg sieht hier Nachbesserungsbedarf, um ausländischen Studierenden den Zugang zur Hochschulbildung und ein darauf folgendes Bleiberecht zu erleichtern. Insbesondere im Zusammenhang mit einem dualen Studium, in welchem die Unternehmen die Auswahl der Studierenden übernehmen, sei sichergestellt, dass die Studierenden Karriereziele verfolgten und einen wichtigen Zugewinn für die deutsche Wirtschaft darstellten. Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein betonte, dass es nicht nur um die Integration ausländischer Absolventen in Deutschland gehe, sondern auch darum, Nachwuchsführungskräfte mit fachlichem und kulturellen Know-how aus Deutschland für die Auslandsdependencen zu gewinnen. Prof. Dr. Frankenberg sieht dafür insbesondere eine Chance in deutschen Hochschulen, die im Ausland aufgebaut werden. Als Beispiel nannte er hierzu die deutsche Universität in Kairo, die bereits zu einem Aushängeschild für ingenieurwissenschaftliches Know-how aus Deutschland geworden sei. Da mit künftigem Wachstum insbesondere auf den asiatischen Märkten zu rechnen sei, müssten hier noch weitere „Bildungsaußenstellen“ geschaffen werden.

News:
„Die Wirtschaft wartet auf Sie”

- DHBW Mosbach begrüßt Erstsemesterstudierende Der erste Tag an der Hochschule ist ein großer Tag für Studienanfängerinnen und -anfänger, markiert er doch einen neuen Lebensabschnitt. Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach begrüßte am 3. Dezember ihre Erstsemester der Fakultät Technik. Prof. Dr. Max Mühlhäuser, Dekan der Fakultät Technik, betonte in seinem Grußwort die Arbeitsmarktchancen, die sich den 728 neuen Technik-Studierenden mit einem dualen Studium eröffnen würden. Den größten Vorteil, die Praxiserfahrung im Unternehmen, haben die jungen Studierenden bereits hautnah erfahren: Sie begannen ihr Studium bereits im Oktober im Partnerunternehmen, bevor sie nun die erste Vorlesungsstunde hörten. Diese enge Verzahnung von Theorie und Praxis bereite optimal auf das Berufsleben vor, so Dekan Mühlhäuser. „Die Wirtschaft wartet auf Sie. Unsere Partnerunternehmen brauchen Sie!“, versprach er den jungen Leuten und wünschte „Wissen, Können und Durchhaltevermögen“ auf dem Weg zum erfolgreichen Abschluss. Mit über 200 Studienanfängern ist das Bauingenieurwesen der größte Studiengang der Fakultät Technik, gefolgt vom Wirtschaftsingenieurwesen mit knapp 170 und dem Maschinenbau mit immerhin 150 neuen Studierenden. Die übrigen „Neu-Studis“ verteilen sich auf die Elektrotechnik, Informatik, Mechatronik und Holztechnik. Insgesamt begannen in diesem Herbst zusammen mit der Fakultät Wirtschaft rund 1.300 neue Studierende an der DHBW Mosbach. „Sie schaffen das anspruchsvolle Studium“, wusste auch Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann, „wenn Sie es wollen!“ Die Voraussetzungen seien optimal, denn „wir kümmern uns, fördern und fordern Sie individuell.“ Prof. Dr. Seon-Su Kim, Leiter des Campus Bad Mergentheim, erklärte: „Gerade an einem kleinen Campus wie Bad Mergentheim entsteht schnell eine enge Gemeinschaft zwischen Ihnen untereinander wie auch zu uns als Hochschule. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Sie Eigeninitiative zeigen und nicht nur abwarten, was Ihnen geboten wird. Sie sind ab jetzt für sich selbst verantwortlich.“ Am Campus Bad Mergentheim starteten 63 angehende Wirtschaftsingenieurinnen und -ingenieure. Darunter sind auch die ersten Studierenden des neuen Profils Service Engineering, das neben den technischen Inhalten einen besonderen Schwerpunkt auf die Gestaltung und Marktpositionierung neuer Dienstleistungen im Umfeld von Industrie 4.0 legt. Neben der Hochschulleitung hießen auch Professorinnen und Professoren, die Studierendenvertretung, das Studierendenwerk sowie Vertreter der beiden Städte und Landkreise die jungen Menschen willkommen. Sie alle waren sich einig, für das duale Studium benötige man Selbstorganisation und Selbstdisziplin – und den Ausgleich durch Sport- und Freizeitangebote. „Vergessen Sie neben dem Lernen das Leben nicht! Machen Sie Ihren Studienort zu Ihrer Heimat“, lautete der Ratschlag. Die Stadt Mosbach warb für ihre Erstwohnsitz-Kampagne: Ein Begrüßungspaket inklusive Teilnahme an der Verlosung von fünf City-Bikes waret auf jeden Studierenden, der sich beim Einwohnermeldeamt ummeldet. Einen Sondertermin zur Beratung und Terminvereinbarung bietet das Amt am 11. Dezember direkt auf dem Hochschulgelände. Mehr Infos: www.mosbach.de/Erstwohnsitzkampagne_DHBW .

News:
IPE14 - Impressions of the last weeks

- All the IPE (International Program in Engineering) students experienced some great times in recent weeks. We visited different companies around Mosbach, the „Kunstnacht“ in Bad Wimpfen and the Hannover Fair. During this excursion, the students had the chance to see the newest industry trends and of course, we were able to see the current developments for the IPE Topic “Industry 4.0”. We also had 2 short cultural stops at the “Kloster Kreuzberg” and ate super-sized Schnitzel. We are looking forward to the next weeks! Further impressions

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