- Die DHBW Mosbach bietet vom 24. Juni bis zum 12. Juli in enger Zusammenarbeit mit der renommierten Universidad de Chile eine exklusive Summer School an. Die drei Wochen sind randvoll gepackt mit Vorlesungen, Seminaren, Firmenbesichtigungen und Exkursionen, die in Theorie und Praxis den Studierenden Antworten auf die Frage „How to do successful business in Latin America“ geben. Eine Höchsttemperatur von 14 Grad und eine Sonnenstunde am Tag sind sicher nicht das, was man erwartet, wenn man zur Summer School nach Santiago de Chile fliegt. Gut vorbereitet, haben die 29 Studierenden von allen drei Campus der DHBW Mosbach die langen Hosen und dicken Jacken für den chilenischen Winter im Gepäck. Inhaltlicher Schwerpunkt des Programms sind wirtschaftliche und interkulturelle Themen und die besonderen Herausforderungen der lateinamerikanischen Wirtschaft. Interkulturelle und Sprachkompetenz sind mit zunehmender Globalisierung von immenser Bedeutung. Die DHBW Mosbach bietet mit diesem Programm ihren Studenten die einmalige Chance, an der besten Wirtschafts- und Handelsfakultät (FEN) des Landes und von den besten Firmen zu lernen. Mit Wurzeln, die bis ins Jahr 1622 zurückreichen, zählt die Universidad de Chile zu den ältesten und angesehensten Universitäten in ganz Amerika und führt Nobelpreisträger Pablo Neruda und zwanzig chilenische Präsidenten auf ihrer Absolventenliste. Chile gehört zu den führenden Wirtschaftsnationen und größten Rohstoffproduzenten Lateinamerikas und wird gern als die „Schweiz Lateinamerikas“ bezeichnet. Neben den USA und China ist die EU ein wichtiger Handelspartner; das Wirtschaftswachstum liegt zwischen 2,5 und 6 Prozent. Chile gilt als unternehmerfreundliches Land. Die Hauptstadt Santiago de Chile ist mit 5,4 Millionen Einwohnern wirtschaftlicher und kultureller Knotenpunkt des Landes. Begleitet wird die Gruppe von Nelly Swiebocki López-Kisling (Leiterin Akademisches Auslandsamt am Campus Heilbronn) und Prof. Oliver Janz (Studiengangsleiter Konsumgüterhandel am Campus Heilbronn). Am 12. Juli geht es für die 29 DHBW-StudentInnen zurück nach Deutschland, um viele Erfahrungen und Inspirationen reicher. Auch im Sommer 2014 können Studierende der DHBW Mosbach Auslandserfahrungen rund um den Erdball sammeln: Die DHBW bietet in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnerhochschulen Summer Schools in China, Frankreich, Südkorea, Russland, Mexico und Slowenien an.
- Am 18. Mai 2011 findet ab 16.00 Uhr der Master-Informationstag statt. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Microsite Events & Messen .
- Mitte Oktober kam eine Kollegin unserer brandneuen Partneruniversität John von Neumann University in Kecskemét, Ungarn zu Besuch. Frau Edina Suba verbrachte drei Tage an der DHBW Mosbach, machte sich mit den Prozessen im Akademischen Auslandsamt und den International Programs als auch mit den Campus in Mosbach und Bad Mergentheim vertraut. Im Gegenzug lernten die Kolleginnen vom hiesigen AAA die neue ungarische Partnruniversität besser kennen. Wir danken für den Besuch!
- Erstes Doktorandenkolloquium an der DHBW Mosbach gestartet Bekannt ist die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) für das praxisnahe, duale Studium. Eine noch junge und darum bisher wenig beachtete Aufgabe der Hochschule ist die kooperative Forschung. 2015 starteten die ersten Doktorandinnen und Doktoranden in Kooperation mit anderen Universitäten ihr Promotionsvorhaben an der DHBW Mosbach. Im Dezember 2015 fand nun das erste Doktorandenkolloquium statt. Ziel des Kolloquiums ist, den Promovierenden eine Plattform für wissenschaftlichen Austausch zu bieten, so Prof. Dr. Max Mühlhäuser, Leiter des Ressorts Forschung. Beim ersten Treffen stellten fünf Promovierende der DHBW Mosbach und drei der DHBW-Standorte in Karlsruhe und Heilbronn ihre Forschungsprojekte vor. Die Bandbreite reichte dabei von Schachtkraftwerken und dem Abtragverhalten von Fremdpartikeln über Mathematikinhalte im Studium bis hin zur Finanzierung von Infrastrukturinvestitionen oder zur Unternehmenspublizität. Kooperation mit Elite-Universitäten Mühlhäuser genoss die Stimmung unter den Teilnehmern, die ihn an die Forschungsatmosphäre an seinen früheren Hochschulen erinnerte: „Wir sind Vorreiter an der DHBW im Bereich der kooperativen Forschung. Das liegt zum einen an der hervorragenden Laborausstattung, zum anderen haben wir die Möglichkeiten des Innovationsprogramms Forschung bereits gut genutzt.“ Das Innovationsprogramm Forschung (IPF) der DHBW fördert gezielt den Ausbau des akademischen Mittelbaus und die Durchführung von Promotionen in Kooperation mit Universitäten. Vier der sechs Promotionen an der DHBW Mosbach werden aus diesem Programm finanziert. Zu den kooperierenden Universitäten gehören auch Elite-Universitäten wie die Technische Universität München, erklärte Mühlhäuser stolz. „Das Doktorandenkolloquium ist aber mehr als nur die reine Präsentation der Zwischenergebnisse“, erläutert Prof. Dr. Bernd Bachert, der eine Doktorandin betreut und zusammen mit Mühlhäuser die Veranstaltung initiiert hat. „Vielmehr sollen sich die akademischen Mitarbeiter untereinander vernetzen und Synergieeffekte nutzen, um den Wirkungsgrad ihrer wissenschaftlichen Arbeiten zu erhöhen.“ Das konnten die Teilnehmer bestätigen. Christian Düsi (DHBW Mosbach): „Das Kolloquium eröffnete mir, speziell durch die interdisziplinäre Ausrichtung von technischen über wirtschaftswissenschaftliche bis hin zu bildungswissenschaftlichen Fragestellungen ungewohnte Denkräume und wichtige, spannende Kontakte.“ Ohne eine solche Plattform wäre die standortübergreifende Vernetzung der Doktorandinnen und Doktoranden nur schwer möglich, so Düsi. Auch Nils C. Hildebrandt (DHBW Karlsruhe) lobte den gelungen Start des Kolloquiums: „Es war ein Blick über den Tellerrand, welche Promotionsprojekte es außer meinem noch an der DHBW gibt. Zudem finde ich es wichtig, dass alle Doktoranden untereinander und nicht nur am eigenen Standort oder im eigenen Fach vernetzt sind.“ Viele Kontakte und direkter Austausch Marcela Maldonado Lee (DHBW Mosbach) ergänzt: „Es war spannend zu erkennen, dass die Doktoranden trotz unterschiedlicher Fachrichtungen vor denselben Schwierigkeiten und Fragestellungen stehen wie man selbst.“ Die zahlreichen und breit gestreuten Fragen der Promovierenden und Professoren aller Fachbereiche hätten den Horizont erweitert, erklärt sie. Nützlich sei aber auch ein direkter Austausch zu organisatorischen und administrativen Aspekten der kooperativen Promotion gewesen, beispielsweise zu Abläufen und Fortbildungen. „Wir wollen die DHBW Mosbach als anerkannten Forschungspartner positionieren“, erklärt Mühlhäuser. Das Kolloquium, zusammen mit den wissenschaftlichen Publikationen, die die akademischen Mitarbeiter ergänzend zu den Vorträgen verfassen, sei ein Element der Forschungsstrategie. Die Veranstaltung soll deshalb künftig zweimal jährlich stattfinden, so dass der Fortschritt der wissenschaftlichen Arbeiten dokumentiert werden kann. Begleitet wird die Veranstaltung vom Support Center Forschung der DHBW, um die Doktoranden in organisatorischen Fragestellungen hinsichtlich der Forschungsförderung beratend zu unterstützen.
- Während die letzten Prüfungen gerade geschrieben und die Themen für die Bachelor-Arbeiten festgelegt sind, denken die Studierenden im sechsten Semester schon an die Zeit nach dem Studium. Viele von ihnen möchten der DHBW Mosbach als „Alumni“ verbunden bleiben und werden Mitglied im Verein DHBW friends for life e. V. Dieser hat sich zum Ziel gesetzt, Kontakte zwischen Studierenden, Absolventen, Dozenten und Unternehmensvertretern zu fördern und zu pflegen. Neben der DHBW Mosbach Hochschulgruppe in XING (www.xing.com/dhbwmosbach) bietet auch das Veranstaltungsangebot den Mitgliedern die Möglichkeit, sich miteinander zu vernetzen und Entscheidungsträger aus Unternehmen oder Dozenten und Studierende aus anderen Fachbereichen kennenzulernen. Ein Newsletter wird die Mitglieder zudem regelmäßig über die DHBW Mosbach und den Verein informieren. Davon profitieren auch „jüngere Semester“: Lauftreff, Vereinssport, Kultur und Kunst, für all das setzt sich der Verein ein und organisiert auch Freizeit-Aktivitäten außerhalb der Hochschule. Catrin Luithle (auf dem Foto rechts) und Sandra Seiz, die an der DHBW Mosbach Ansprechpartnerinnen für die Vereinsmitglieder und Alumni sind, freuen sich über den regen Zuspruch. Mehr als 1200 neue Mitglieder konnten sie in den vergangenen Monaten gewinnen. Als einmalige Aktion wurden unter allen neuen Mitgliedern des Studienjahrgangs 2012 attraktive Preis verlost: 2 x für ein Wochenende die neue A-Klasse von Mercedes Benz, 2 Smartphones sowie 4 Einkaufsgutscheine à 50 €. Ein herzliches Dankeschön den Sponsoren Assenheimer + Mulfinger GmbH & Co. KG, HANDYliga.de sowie der Stadtinitiative Heilbronn e.V. Wer mehr über den Verein DHBW friends for life e.V. erfahren und bei einem Getränk über alte Studienzeiten reden und neue Kontakte knüpfen möchte, ist herzlich zum Alumni-Treffen am Tag der offenen Tür am 13. Juli 2013 um 14 Uhr auf der Dachterrasse des A-Gebäudes im Lohrtalweg 10 am Campus Mosbach eingeladen. Wir bitten um eine kurze Anmeldung mit Angabe der teilnehmenden Personen sowie Studiengang und Abschlussjahr an seiz@dhbw-mosbach.de .
- In mid-October, we were visited by a colleague from our brand-new partner university, John von Neumann University, in Kecskemét, Hungary. Ms. Edina Suba spent three days at the DHBW Mosbach, familiarizing herself with the procedures at the International Office, and the International Programs, as well as with the campuses in Mosbach and Bad Mergentheim. In return, the colleagues from the International Office got to know the new Hungarian part-university better. Thank you for your visit!
- Erster Platz bei den Frauen, erster Platz bei den Männern und Gesamtsieger, erster Platz in der Mannschaftswertung. Traumergebnisse beim Laufteam der DHBW Mosbach während des Mosbacher Stadtlaufs. Bei fast idealen Wetterbedingungen gingen am Samstag rund 260 Starter auf die 10-Kilometerstrecke des mpdv-Hauptlaufs. Angefeuert von den Fans, die dicht gedrängt auf dem Mosbacher Markplatz und vereinzelt auch entlang der Laufstrecke im Elzpark standen, mussten die Athletinnen und Athleten insgesamt vier Runden auf dem 2,5 km langen Rundparcours absolvieren. Von Anfang an dominierte Steffen Mader (Foto), Student der DHBW Mosbach Studiengang BWL-Handel, das Renngeschehen. Keiner konnte seinem hohen Renntempo folgen, so dass der 23-jährige mit mehr als einer Minute Vorsprung souverän einen Start-Ziel-Sieg herauslief. In einer sensationellen Zeit von 33:40 Minuten wurde der BWL-Student zum dritten Mal in Folge DHBW Hochschullauf-Meister und Gesamtsieger des diesjährigen Stadtlaufs. Mit etwas mehr als zwei Minuten Rückstand gelang Malte Gümmer (Studiengang Wirtschaftsingenieuwesen) ebenfalls der Run aufs Siegerpodest. Eine Zeit von 35:59 Minuten sicherte ihm den dritten Platz im Gesamtklassement. Bei den Frauen ließ Isabel Leibfried (Foto), frisch amtierende deutsche Vizemeisterin (U23) auf der Halbmarathonstrecke, der Konkurrenz ebenfalls keine Chance und erkämpfte sich mit 38:02 Minuten den Gesamtsieg bei den Frauen und wurde damit auch DHBW Hochschullauf-Meisterin. Wie ein Wirbelwind fegte die Studentin des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen durch die Mosbacher Gassen und ließ dabei so manchen der männlichen Kollegen hinter sich. Im Gesamtklassement belegte die 22jährige Studentin Platz 11 und verpasste damit die TOP Ten denkbar knapp. Prof. Dr. Stephan Hähre (41:17 Minuten), Maximilian Henkel (42:22 Minuten; Studiengang Bauwesen) und Justine Seyb (43:47 Minuten; Studentin Mechatronik) komplettierten das 5er Team mit den besten Laufzeiten der DHBW Mosbach, die zusammengerechnet zum ersten Platz in der Mannschaftswertung führten. Der Lohn der Mühe ist ein 30 Liter Fass Bier, dessen Genuss die Energiedepots rasch hilft wieder aufzubauen. Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Platzierungen und vielen Dank an alle anderen Läuferinnen und Läufer der DHBW Mosbach, die dazu beigetragen haben, das Image unserer Hochschule in der öffentlichen Wahrnehmung nachhaltig zu stärken und positiv zu gestalten. Vielen Dank auch an die DHBW Mosbach Schlachtenbummler, die mit ihren Anfeuerungsrufen sicherlich auch zum erfolgreichen Abschneiden der Athleten beigetragen haben. Alles in allem haben wir uns als Hochschule super verkauft und es wäre wünschenswert, wenn nächstes Jahr wieder mehr als 13 Starter laufend Werbung für die DHBW Mosbach machen würden.
- Am 12. Mai gewähren die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und die Management und IT-Beratung MaxMetrics aus Heidelberg Einblicke in die Analyseergebnisse ihrer neuesten gemeinsamen Business Intelligence-Forschungsstudie. Die These: Software kann Entscheidungsprozesse erheblich unterstützen und vereinfachen. Seit 2008 führen die Autoren dazu Gespräche mit Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen, um herauszufinden, wie technische Unterstützung stattfindet und sinnvoll ist. Das Ergebnis: 74% der Befragten gaben an, dass Business Intelligence Software, also die analytischen Anwendungen und Produkte für Performance Management, erheblich zur Verbesserung des Finanzergebnisses eines Unternehmens beiträgt. Diese Unternehmen konnten präzise Prognosen zur Geschäftsentwicklung abgeben, nutzen die Business Intelligence Software sowohl im internationalen Kontext als auch im Kontakt mit Kunden und Zulieferern und wiesen hohe Innovationsbereitschaft in Bezug auf den Einsatz neuer Technologien auf. Die Studie analysierte darüber hinaus die Weiterentwicklung von Business Intelligence und die Integration neuer Funktionalitäten, wie beispielsweise dem Cloud Computing und die Analyse in Realzeit. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der Einsatz einer Business Intelligence Software zu deutlich besseren Entscheidungen führt, die sich im Geschäftsergebnis der Unternehmen widerspiegeln. „Insbesondere die vergangen Krise hat gezeigt, dass Unternehmen, die Business Intelligence einsetzen, deutlich besser und schneller ihr Geschäftsergebnis wieder verbessern konnten“, so Studienleiter Dr. Thomas Queisser der DHBW Mosbach. Die Ergebnisse zeigten, dass durch die intelligente Software deutlich weniger Aufwand bestünde, Daten so aufzubereiten, um daraus schnell und fundiert Entscheidungen getroffen werden könnten. Am 12. Mai 2011 von 14-18 Uhr findet an der DHBW Mosbach das Symposium „IT und Business im Einklang“ statt, bei welchem die ausführlichen Ergebnisse der Studie vorgestellt werden sollen. Darüber hinaus sprechen Referenten aus Forschung und Wirtschaft unter anderem dazu, wie die Krise den Einsatz von Software beeinflusst hat, wie wettbewerbsorientierte und agile Unternehmen ihre Informationen verwenden und wie Technologie heute zur Unterscheidungsunterstützung eingesetzt wird. Experten wie Bernd Jedamzik, Leiter Personalmanagement der EnBW Kernkraft GmbH und Helmut Kalis aus der IT-Abteilung der Adolf Würth GmbH & Co. KG berichten aus der Praxis, wie und welche Technologien sie zur Entscheidungsfindung anwenden und welchen Einfluss dies auf die Geschäftsentwicklung hat(te). Das Symposium richtet sich u.a. an Entscheidungsträger, Manager und Berater, sich mit dem effizienten Betrieb von IT-Infrastrukturen auseinandersetzen und die Business Intelligence Strategie ihres Unternehmen wirkungsvoll vorantreiben wollen. Der Eintritt ist kostenfrei, um Anmeldung per E-Mail an anmeldung@dhbw-mosbach.de wird jedoch gebeten.
- Das Center for Advanced Studies (CAS) der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) verzeichnet einen neuen Studienanfänger-Rekord. Zum Wintersemester 17/18 nehmen insgesamt 432 Studierende ihr berufsintegrierendes Master-Studium auf. Das bedeutet einen Zuwachs von fast 2o Prozent zum Vorjahr. Heilbronn, 16. Oktober 2017. Mit einer Vielzahl von Studienmodulen positioniert sich das CAS als Anbieter von passgenauen Studienverläufen. Die Module lassen sich entsprechend den aka-demischen und beruflichen Vorkenntnissen der Studierenden individuell zusammenstellen. Auch kann bei der Modulwahl die berufliche und persönliche Zielsetzung der Studierenden und der Bedarf der kooperierenden Unternehmen, den Dualen Partnern, berücksichtigt werden. „Ich kann exakt das studieren, was zu meinen Karriereplänen passt“, sagt Katharina Klein, Master-Studierende des Studiengangs Master in Business Management, Studienrichtung Fi-nance und Angestellte bei der Raiffeisenbank Thannhausen eG im Bereich Controlling und Risi-komanagement. „Außerdem habe ich mich im Vorfeld mit meinem Vorgesetzen abgestimmt und mich vom Wissenschaftlichen Leiter am CAS beraten lassen.“ Vor Semesterbeginn wählen die Master-Studierenden am CAS aus dem vielfältigen und teils fachbereichsübergreifenden Angebot an Studienmodulen. Für das Wintersemester 17/18 beispielsweise hatten die Studie-renden im Master-Studiengang Master in Business Management die Wahl aus 95 Modulen und in der Studienrichtung Finance die Wahl aus 14 Modulen. Die fachliche Breite des Studienangebotes am CAS ist auch das Ergebnis der sehr guten Zusam-menarbeit mit rund 9.000 Partnerunternehmen und -organisationen der DHBW. Der enge Aus-tausch mit dieser Vielzahl an Experten aus unterschiedlichsten Branchen und Fachdisziplinen bietet dem CAS eine ideale Grundlage für die Weiterentwicklung bestehender und Etablierung neuer Studiengänge und -richtungen. „Wir bieten das passende Master-Studium für sehr gute Studierende vieler Bachelor-Studien-gänge“, sagt Professor Joachim Frech, Direktor am CAS. Denn die vielfältigen Grundlagenmo-dule ermöglichen auch (teilweise) fachfremden Bachelor-Absolventen den Zugang in das ge-wünschte Master-Studium. Da die Auswahl der Module den akademischen Vorkenntnissen der Studieninteressierten angepasst und gegebenenfalls ergänzt werden kann, ist der Umstieg in zum Bachelor abweichende Studiengänge möglich. Auch nutzen dieses Angebot immer mehr Duale Partner und deren Mitarbeiter, die ihren Bachelor-Abschluss an Universitäten und Fach-hochschulen erworben haben. Diese Studierenden lernen dann erstmals die Vorzüge eines Dualen Studiums kennen.
- Der Campus Heilbronn der DHBW Mosbach ist bundesweit die erste Hochschule, die Themen der Trend- und Zukunftsforschung ins Studium integriert. Ziel der gemeinsamen Forschungsaktivitäten von DHBW Mosbach und ITZ ist es, Zukunftsthemen zu erforschen, die das Dienstleistungsmanagement und den Konsumgüter-Handel betreffen. Jetzt den vollständigen Beitrag anschauen: