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- Ein Startup unserer Studierenden Marcel Storm und Maximilian Brand Marcel und Maximilian haben im 6. Semester parallel zur Vorlesungsreihe Digitalisierung bei Prof. Wolf ein Startup gegründet. In ihrem spannenden Artikel berichten sie darüber. Lesen Sie mehr.
- Vortragsabend an der DHBW Mosbach Wissen und Konstruktion – nicht nur in den Studiengängen Maschinenbau oder Bauingenieurwesen der Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach wird konstruiert. Im „Studium Generale“ stiegen gleich zwei BWL-Studiengangsleiter in den Ring und diskutierten, wie Wissen entsteht. Prof. Dr. Volkhard Wolf und Prof. Dr. Manfred Hentz, Studiengangsleiter für BWL-Industrie, waren einst in ein Streitgespräch unter Kollegen geraten bei der Frage: Wie wird Wissen konstruiert? Ihren Disput fochten sie nun Mitte November im Audimax öffentlich, aufschlussreich, humorvoll und unter Beteiligung der Zuhörer aus. Die gut einstündige Veranstaltung wurde damit einmal mehr dem Anspruch gerecht, den man an der DHBW mit dem Format Studium Generale verfolgt: übers eigene Fach hinaus zu blicken, Fähigkeiten fördern, die über den Lehrplan hinausgehen und nicht nur Studierende ansprechen. Mit der jeweils eigenen Brille, den anderen dabei im Blick habend, widmeten sich Manfred Hentz und Volkhard Wolf zunächst einem Buch des amerikanischen Wissenschaftstheoretikers Thomas S. Kuhn und fragten mit ihm: „Wie werden wissenschaftliche Erkenntnisse erzielt?“ Mit Kuhn geht Volkhard Wolf davon aus, dass Fortschritt sich in der Wissenschaft einer Revolution gleich vollziehe. Der Wissenschaftsprozess werde von Paradigmen (Grundauffassungen) bestimmt, die in der „Normalwissenschaft“ aufrechterhalten werden, ihre Anerkennung aber verlieren können. „Forschung beginnt dort, wo die Lehrbücher aufhören“, so Professor Wolf, „Wissenschaftliche Revolution führt schließlich zum Paradigmenwechsel.“ Das Bild eines frisch geschlüpften Kükens – dessen Blick noch ganz unverstellt ist – war nicht zufällig für die Illustration des Vortrags ausgesucht worden. Unternehmen sind soziale Systeme Neue Erkenntnisse hätten es schwer, solange Beobachtungen und Messungen paradigma-bedingt ausgeführt werden. „Paradigma-Prüfer“ sind in Wolfs Augen daher keine Forscher. Damit Wissenschaft entstehen kann, müssen zwei Kriterien erfüllt sein: „neu und offen“ beschrieb Wolf die wahren „Rätsellöser“. Wie die Wahrnehmung der Wissenschaftler und der Blickwinkel das Ergebnis beeinflussen kann, das hatte schon der Autor Thomas S. Kuhn mit optischen Illusionen veranschaulicht. Auch Professor Hentz bediente sich dieses Instruments in seine Ausführungen und stellte ein weiteres Paradigma zur Debatte: „Kommunikation ist der Kernprozess von allem Sozialen.“ Die BWL gehöre zu den Sozialwissenschaften. Unternehmen seien soziale Systeme und werden durch ständige Kommunikationsprozessse beispielsweise über Märkte, Mitarbeiter oder Wettbewerber gesteuert. Aus wechselseitigen Kommunikationen werde dazu Wissen konstruiert, so Manfred Hentz, um umgehend ein weiteres Paradigma kritisch zu hinterfragen, das der Information. „Der Begriff hat zwar Karriere gemacht, aber er ist nicht definiert.“ Information als technisch-mathematische Größe habe keine Bedeutung, sei wissenschaftlich nicht greif- und messbar. Im Alltagsgebrauch aber erhalte Information Bedeutung. „Es ist unser Kopf, der Bedeutung konstruiert.“ Kommunikation als Austausch von Information aber funktioniere nur, wenn die gesendete Nachricht mit der empfangenen identisch sei, eine ziemlich störanfällige Angelegenheit, wie wohl jeder aus seinen zwischenmenschlichen Beziehungen weiß. Manfred Hentz bekräftigte, es wäre schlimm, nur Theorien zu vermitteln, „ohne dass jemand handeln darf“. Das war – unausgesprochen – die perfekte Werbung für die Wissensvermittlung an der dualen Hochschule, die ja den Praxisbezug als Leitbild – Paradigma! – hat. Zudem war dieser Abend ein Musterbeispiel für die Zielsetzung, die an der DHBW mit dem Studium Generale verfolgt wird, saßen in den Reihen zwar auch Studierende, doch außerdem andere Dozenten sowie Menschen aus Stadt und Region, die sich munter und kenntnisreich einmischten oder einfach nur mal wissen wollten, „was hier so läuft an der DHBW.
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- Haben Sie als Kind vielleicht auch schon einmal versucht, einen Magneten frei über einem anderen durch die Abstoßung gleicher Pole zum Schweben zu bringen? Und sind Sie auch daran gescheitert, dass es damals noch kein google gab und Sie Earnshaw’s Theorem nicht kannten, das zeigt, dass es prinzipiell keine stabile statische Lösung für dieses Problem gibt? Egal was man anstellt, der frei schwebende Magnet wird seine Ausrichtung so drehen, dass sich die gegensätzlichen Pole anziehen können. Die Magnete werden sich verbinden. Allerdings lernen die Studierenden des Wirtschaftsingenieurwesens im 2. Semester im Module Technische Mechanik, dass Kräfte nötig sind, um einen sich drehenden Körper zu Kippen. Dies lässt sich hier elegant nutzen: der frei schwebende Magnet wird auf einem Kreisel angebracht und in Rotation versetzt. Nun kann der Magnet aufgrund der Drehimpulserhaltung nicht einfach gegen die Drehachse des Kreisels kippen. Florian Burghardt, Student im WIW, hat im Rahmen seiner Studienarbeit im 5. Semester ein entsprechendes Modell geplant, konstruiert und gefertigt. Unter Betreuung von Prof. Dr. Jens Teifel ist so ein überzeugendes Modell entstanden, das zukünftig zu Demonstrationszwecken in der Vorlesung der TM 2 eingesetzt werden wird. Und so funktioniert das Ganze anschaulich: Mit sehr großem Engagement nahm sich Florian Burghardt der Herausforderung an. Er reduzierte die nötigen Zukaufteile auf ein Minimum und fertigte fast alle Teile in Eigenregie, was mit der Unterstützung durch sein duales Ausbildungsunternehmen, die AZO GmbH&Co. KG in Osterburken, erst möglich wurde. Das richtige Austarieren des ganzen Modells ist hierbei keine einfache Aufgabe.
- DHBW Mosbach bietet Zusatzqualifikation für Wirtschaftsingenieure Wie man Projekte professionell abwickelt, lernen Wirtschaftsingenieur-Studierende der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach bereits im Studium. Im Juli 2018 legten 13 von ihnen die Prüfung zum international zertifizierten GPM-Projektmanager auf D-Level ab. Studiengangsleiter Prof. Dr. Andreas Reichert, der selbst bis 2009 Projektmanager bei Bosch war, erklärt die Vorteile für Studierende wie auch deren Partnerunternehmen: „Größere Projekte können in manchen Branchen häufig nur noch genehmigt werden, wenn die Projektleitung eine Zertifizierung nachweisen kann, beispielsweise in der Automobilbranche.“ Das Fachwissen erhalten die Studierenden während der Vorlesung Projektmanagement im dritten Semester. Anschließend können sie als Zusatzqualifizierung das GPM-Basiszertifikat machen. Im fünften und sechsten Semester durchlaufen die Wirtschaftsingenieurwesen-Studienrichtungen Internationales Projektmanagement und Internationales Vertriebsmanagement weitere Module zum Thema. „Wer das Basiszertifikat bereits hat, der kann die D-Level-Prüfung innerhalb von neunzig Minuten für 150 Euro ablegen. Das Zertifikat gilt 5 Jahre und ist international anerkannt“, so Reichert. Die Studierenden der DHBW Mosbach haben alle bereits einen Arbeitgeber, den sogenannten Dualen Partner. Die Resonanz der Personalverantwortlichen der Unternehmen auf die Weiterqualifizierung sei sehr positiv gewesen, erklärte Professor Reichert. Für rund Dreiviertel der Teilnehmer übernahm der Arbeitgeber die Zertifizierung.
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Concept International Program in Engineering Startseite Studium Studienangebot Bachelor International Program in Engineering Concept Concept Curriculum & Application The Inside Guide to IPE Contact Please contact the International Program office via e-mail: IP-Mosbach@mosbach.dhbw.de if you have any questions. One semester program in English International Program in Engineering (IPE) is a one semester program taught completely in English by international lecturers. The 12 week program offers students from around the world the chance to learn cutting edge engineering subjects, experience the best of German industry and participate in a range of exciting excursions. Entry requirement for students is a ‘near-bachelor’ level (at least 4 semesters, undergraduate) in an engineering study course, so that basic knowledge in mathematics, physics, information management/programming (at least one programming language) and general technical modules is covered. The program also focuses not only on academic knowledge but also on cross-discipline teamwork and is open and accessible to students from a variety of engineering disciplines including Mechatronics, Applied Information Technology, Electrical Engineering, Industrial Engineering and Mechanical Engineering. Students need to have the ambition to obtain and develop cross-disciplinary skills and competencies. The language of instruction is English, including all documentation, lectures and lab modules (Recommended: English B2 or better). The program brings together: Students from International DHBW Partner Universities Students of DHBW Mosbach, School of Engineering More Information for International students IPE interest - International students (2 MB) More information for DHBW students Infoblatt DHBW Studierende (218 KB)
Contact International Program in Business Startseite Studium Studienangebot Bachelor International Program in Business Contact Concept Curriculum & Application The Inside Guide to IPB Contact IPB Campus Mosbach Head of Program Azarmi, Prof. Dr. Christine Programmleiterin International Program in Business Vertrauensprofessorin Professorin für International Business und Finanzierung Prof. Dr. Christine Azarmi Programmleiterin International Program in Business Vertrauensprofessorin Professorin für International Business und Finanzierung Telefon 06261 939-107 E-Mail christine.azarmi@mosbach.dhbw.de Detailansicht International Office Jamali, Mansooreh Sachbearbeitung und Studiengangssekretariat IPE/IPB E-Mail mansooreh.jamali@mosbach.dhbw.de Detailansicht IPB Campus Bad Mergentheim Head of Program Purle, Prof. Dr. Enrico Studiengangsleitung International Program in Business Prof. Dr. Enrico Purle Studiengangsleitung International Program in Business Telefon 07931 1230-571 E-Mail enrico.purle@mosbach.dhbw.de Detailansicht International Office Kilian, Iris International Office E-Mail iris.kilian@mosbach.dhbw.de Detailansicht Wiese, Helga International Office E-Mail helga.wiese@mosbach.dhbw.de Detailansicht Deckert, Swantje International Office E-Mail swantje.deckert@mosbach.dhbw.de Detailansicht